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Staffelet Neueste Nachrichten

Freitag, 2. September 192£

und Arbeit.

r!

Folgen der neuerlichen Maßnahmen.

September.

Amerika verzichtet auf Ersatz.

Welnhrn Winzerstuben ä

|Prima junges, fettes

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Lehrplan umsonst.

Winterhalbjahr 15. Okt. Anmeldung baldigst.

aus dem

Bohnemann’s Privat - Handelsschule

Kassel, Weißenburgstraße 5

-e- Noch ein Jubilar der Arbeit. Heute sind es fünfzig Jahre, daß der jetzt 68 Jahre alte Se­nior der Lackiererei der EifenbahnwerksiMe Oberstadt. Hermann Umbach aus der Schön- ftldersttaße, in den Dienst der Eisenbahn ein­trat. Der allzeit Fröhliche wurde reich be­schenkt. In der Werkstütte wurde ein prachtvol­les Arrangement von Blumen und Geschenken aufgebaut

von Hirschfcld scheidet als Täter aus, nachdem die genauen Erhebungen ergeben haben daß er am Tage des Mordes den Ort Calmbach überhaupt nicht verlassen hat. Hierfür sind in Calmbach dreizehn Zeugen ermittelt worden, darunter der Bürgermeister.

Neue Lehrgänge

Bhmek & v. Boehm

Infolge der Verfügung des Reichspräsiden­ten ist die Sedan- und Tanndnberg- feier am kommenden Sonntag vorläufig ver­tagt worden. Das angeMndrgte Konzert der Schupo-Kapelle am Sonnabend Anlaß des Sportfestes der Schupo auf Lriedrichsplatz Mt ebenfalls aus.

Pilz- und Velourhüte für Damen und Herren werden gereinigt, gefärbt und nach neuesten Formen umgepreßt.

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LokalnaGrlchten vom Tage.

Bis Mitternacht.

Die verlängerte Polizeistunde.

Durch Veröfsentlichung des Regierungsprä- sidenten ,m Amtsblatt ist auf Grund ministe­rieller Unordnung die Polizeistunde für Kassel vom heutigen 1. September ab

bis 12 Uhr nachts

verlängert worden. Sonnabends bis 1 Uhr. Wie wir hören, streben die hiesigen Gastwirle- Dereinigungen dahin, daß die Polizeistunde bis 1 Ubr verlängert wird. Sie nehmen an, daß ur Kassel, das doch zu den Großstädten zählt, em Bedürfnis dafür anerkannt wird.

Mit Fahrrad und Esperanto.

Fünfundzwanzig Jahre in Organisation und Arbeit. Metteur Mar Müller und Setzer Karl Caspar Heyer, beide in den Kasseler Neuesten Nachrichten beschäftigt, gehören jetzt fünfundzwanzig Jahre dem Verbände der Deut­schen Buchdrucker an. Die Kollegen der Jubilare ließen diesen Merkpunkt nicht ohne Ehrung vor- icheraehen. Ferner konnte Werkstättenvorsteher B. Kemper ans eine fiinfundzwanzigjährige Tätigkeit bei der A.-G. Möncheberger Gewerk­schaft, Kassel, zurückblicken. Aus diesem Anlaß wurden ihm viele Ehrungen zuteil.

-4- Höchstmieten und lausende Verträge. Zu den Ausführungen des Hausbesitzervereins in der Dienstagsausgabe schreibt uns der Herr Regre- rungsprästdent folgendes: Die Vorschrift in der BelanntmMHung des Magistrats, wonach die Erhöhung der HöchstmietenzufchWge auf 35 Pro­zent der Friedensmieten vom 1. Juli 1914 keine Anwendung auf l-rasende Verträge findet, beruht aufgesetzlicher Bestimmung. Sie ist deshalb bindend.*

-> Zum Kasseler Wandertag. Die Veran­staltungen des Deutschen Wandertags in Kassel, die morgen beginnen, haben insofern eine Er­weiterung erfahren, als am Freitag abend schon die oberhessischen Vertreter mit den Oberhessen von Kassel und Umgebung zusammen im Ev. Bereinshaus zu einem Oberhessenabend zusam- menkommen.

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Vor em paar Tagen berichteten wir von dem Besuch zweier holländischer Weltreisender. Wir teilten amh mit, daß sie hier einen Esperanto- Vortrag halten würden. Wie nun geschrieben wird, rst es dabei sehr interessant* zugegangen. Die beiden Hollander, die auf dem Fahrrad an- gekommen sind, haben am 12. Juni ihre Heimat ,erlassen. Sre wallen alle Städte der Welt auf-

,sn denen sich größere Esperanto-Gemein- befinden und praktisch die vökkerumfassende Hilfssprache erproben. Es sind .lange Kerle*, ^.er ,kleinste* namens Seubring mißt 1,91 Me- der Andere — Schnöbje ist sein Name — hat sechs Zentimeter mehr. Die im Gsperanw ge­haltenen Vorträge wurden von hiesigen Espe­rantisten übersetzt. Danach verwies 'Seubring ganz besonders auf die verschiedenen Dialekte in dem Sprachenbabel, wie es innerhalb der Gren- Ktt eines jeden Landes besteht. Beispielsweise können Bewohner der nördlichen Disttikte schon »teientflen der südlichen oder westlichen nicht ver- Neben. Auch diese Schranken, so verkündete der Hollander, Men durch ein einheitliches Sprach- system. Jedweder Dialekt ist ausgeschlossen. Die neutrale Hilfssprache Esperanto beseiliae jedes Mlßberständnfs und förder; den Verkehr, die -inbeitftcbe Sprachverständigung mit allen Län­dern der Welt. Eme Ausstellung von Esperanto- Literatur toll fotzen. Gestern vormittag veräb- ichiedeten sich die Holländer und radelten vom Frrednchsplotz ab in der Richtung nach Frank- iurt am Main, der nächsten Etappe auf der Reise um die Erde mit dem Fahrrad und Espe­ranto! c. M.

Die gestern abend von der S. P. D einberu­fene Proteswersammlunug gegen den Mord an Erzberger Hatte den großen Saal der Stadthalle dicht gefüllt und selbst die Gänge besetzt. Stadt­rat W i 1 r r o ck leitete die Versammlung. Lauv- tagsaibgeordneter Hauschild hielt die V-'r- sammlungsrede, in der er sich in scharfer Weise gegen die Versuche der Reaktion aussprach, die Errungenschaften der Revolution durch Be­schimpfung und Verunglimpfung ihrer Führer und verantwortlichen Männer verächtlich zu machen, um sie auf diese Weise unterminieren und schließlich beseitigen zu tonnen. Wie nieder- ircülvtifl der Kampf geworden sei, das beweisen die Morde an den verschiedenen Führern der Reglerungskoalition, das zeige der Mord an Erzberger, das lasse auch die Gesinnung erken­nen, die aus zahlreichen schändlichen Dvohbrie- len und offenen Trohkarteu spreche, die täglich bei Scheidcmann in Bad KiMngen und hier an seinem Amts- und Wohnungssitze eingehen und offen zunl Ausdruck bringen, daß ihm das gleiche vorzeitige Ende gewünscht werde, das Erzberger betroffen habe. Gegen dieses das ge- lamte politische Leben verwüstend« und vergif­tende Treiben müsse die gesamte Arbeiterschaft bis tief in die Rechen der Linksradikalen euer« Sftch Front machen, denn es scheine fast so, daß die Maßnahmen der Reichsregierung doch nicht ausreichen. nm die Errungenschaften der Rewo- lutton zu schützen. Daß diese aber erhalten ttcb den, das sei das Primäre, in welcher Weise die sozialistisch-demokratische Verwaltung ausgebrut werden könne, um die notwendigen Forderungen des Proletariats zu verwirklichen, das se: ge­wiß wichtig, iiidessen doch das Sekundäre, denn es habe zur Voraussetzung die Erhaltung der Republik und für diese müssen sich alle einsetzen, die freiheitlich gesinnt bleiben und die an der werttätigen Arbeit des Volkes teilhaben.

Stach Hauschild sprach unter großem Beifall der Führer der hiesigen Unabhängigen R e b - b e r. der für die geschlossene Kampffront der Ar- belterschaft eintrat und wünschte, daß nun endlich die Reihen der Proletarier von den Kommu.ri­sten bis zu den Mehrheitssozialisten und weiter- grelfend bis zu den Demokraten einheitlich und fest Msam menge schlossen würden. Dem gleiche', Gedanken und der gleichen Hoffnung gab Wol­lenweber als Vertteter der V. K P D Aus­druck. Für die Gewerkschaften sprach Brauners- reuther, der heftig gegen die Vereinigung der Regimentsangehörigen polemisiert und der Auf­fassung Raum gab, daß für zielbewußte Arbeiter in dreien Reihen kein Platz sein dürste. Hier­gegen wollte ein Bankangestellter Stellung neh­men, doch dir Leitung der Versammlung vertrat den Standpuntt, daß dies zu weit führen wurde und als man den Wortmelder doch spre­chen lassen wollte, war er verschwunden. Die Verfanmrlung nahm nun folgende Entschließung an: .Die Versammelten begrüßen die energischen Schritte, welche die Gewerkschaften, die S. P. D. und die U. S. P. zur Abwehr der gegenrevolu­tionären Anschläge gegen die Republik unter­nommen haben. Die Versammelten erwarten, daß die Leitung der genannten Organisattonen unnachgiebig ihren Weg verfolgen, damit ihre Forderungen schnellsten» verwirtticht werden. Aufs tiefst.- erschüttert und empört über den ruch­losen Acord an dem Abgeordneten Erzberger drückt die heuttge Massenversammlung Kasseler Männer und Frauen, veranstaltet von der S P D. der Zentrnmsfrattion des Reichstages ihr herzliches Beileid aus. Es wurde dann noch be­schlossen, an die Zentrumsfrattion des Reichs­tages folgendes Beleidstelegramm abzusenden: .Aufs, tiefste erschüttert und empört über ocn ruchlosen Mord an dem Abg. Erzberger drückt die heuttge Massenversammlung Kasseler „Män­ner und Frauen, veranstaltet von der SPD der ZentrumssraMon des Reichstages herzftches Beileid aus."

„Jrf, W. ...der Sommer geht zu W ei drck auf dem absteigenden Ast. Die Saft füllen sich wieder mit Veranstal- ^'"Sen. die Konzerte werden angekündigt, der -.heaterkntlker ist aus der Sommerfrische ausge- stheucht und die Herbst- und Wintermoden stellen sich aus. Geringer wird die Zahl der barfuß Menschen, und die Sttobbüte ver­

schwinden langsam aus dem Sttaßenbilde

^'stet sich zur Herbstbestel­lung der Anlagen und rn der Natur ... nun auch da macht sich der Herbst geltend. Schon rwchelr der Wind, der morgens empfindlich kühl ist, tut gefallenen Laub. Noch drei tt>rze Som­merwochen, dann — am 23. Sepetmber — sind Tag und Nacht einander gleich, der Herbst ist auch kalendarisch da.

nit Mn pol tischen und allgemeinen Zell Rarl »rtebri» »r'SUT. ftüt den t.taten Zett: Stnbolf He, »drich r>e*> Walter Rose, »ruck und «"iaj

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Auf dem Wochenmarkt.

Das war heute mal wieder ein echtes Markt- EvimeMl. Der kühl-sonnige Morgen hatte ein stelldlchern fast der gesamten Hausfrauenwelt auf dem Königsplatze zustandegebracht. Tie Jagd nach den reichlich anaefahrenen Kartoffeln fand im Vordergründe. Dieses deittsche Univer- allebensmittek kostete 65—80 Pfennige für das Pfund. Auch Gemüse gab es reichlich ,u den gewohnten Preise». ^sinat bewegte sich in Puntto Kosten zwischen 60 und 80 Pfennig für das Mätzchen und Kohlrabi stellten sich Stück für Stück auf 60 und 70 Pfg. Es gab ferner »furcht-

Rach demGriesbacherMofd

Keine genaue Spur der Täter.

(Privat-Tclegramm.)

Genf, 1. September. (Eigener Drahtbericht.k rx » 1 Ä. ■ -r I Ter „Herald" meldet aus W a s h i n g t o n: In

tmnrel rinlr.ey,^utTfl beS Präsidenten Harding ver-

LK111K auf die Ansprüche a«

* * ’/ WJvW» DeMschlaud für die Torpedierung der Handels-

------ I jonnage.

Karlsruhe, 1. September. ———■ «w§ Offenburg wird von gestern abend gc-Ln v ee** ^»^i^^derfolgung der bisherigen Spuren, am Tatort ist eingestellt worden. Die Offenbur- fier Zeitung erfährt, daß man dort wenig Hoff, nung hat, auf Grund der bisherigen Anzeigen der Mordaufklärung näher zu kommen. Oltwig

Tie Tage werden kurzer und es geht in die winkle Zeit der teuren Kohlen und erhöhten Lichtrechn'ungen hinein. Es gibt Menschen, die schon letzt ein Grauen davor schüttelt, und sie lugen nicht vom Sommer: Wer wird denn wei­nen, wenn man auseinandergeht...!

Nr. 200. — 11. Jahrgang:

sind in amerikanische Dienste gestellt, davon 2,1 Millionen Bruttoregistertonnen für den Ueber- seedienst.

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Die Abrüstungskonferenz.

Oeffentliche oder geheime Beratung?

(Eigener Drcchtbericht.)

Rewyork. L September.

Der „Rcwyork Herald" erhebt eine Frage vou großem Interesse: Wird die Abrüstungskonftrenz voll Washington öffentlich sei», oder werden ihre Beratungen geheim vonftatten gehen? Das Blatt beftirwortet öffentliche Beratung und erklärt, cS bestehen zahlreiche Zeichen von Unzu­friedenheit in den Bereinigten Staaten für den Fall, dass die Konferenz hinter verschlossenen Tü- ren abgehalten werden sollte. Man erklärt, dass die Geheimdiplomatie von den Wählern der Vereinigten Staaten bei den letzten Wahlen des November endgültig abgelehnt worden ist. Würde die Regierung Hardjngs die Mechoden dieser Diplomatie fortsetzen, dann würde eine der hauptsächlichsten Versprechungen der republikani­schen Partei gebrorhen. Cs verlautet, dass die Frage, ob die Konferenz öffentlich oder nicht öffentlich sein wird, von den beteiligte« Regie­rungen noch nilA berührt worden ist.

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Abgeordneter Diez außer Gefahr.

Karlsruhe, 1. September. (Privat - Tele­gramm.) Heber das Befinden des bei dem Ät. tcniot auf Erzberger verwundeten Reichstagsab- geordneten Diez teilt die Zentrumspreffe mit, daß die Kugel durch den linken Oberarm in die Brust gedrungen fei, wo sie noch stecke. Rach dem Urteil der Aerzte liege zu Besorgnissen fein Anlaß vor. Abgeordneter Diez dürste in fünf bis sechs Woche« wieder hergestellt sei«.

allen Könnens rannte Bilkau gegen de« Ne­ger Bambula an. Taz Ringen dauerte 41 Mi­nuten. Tann fiel der Hamburger. Noch einmal kam es zu einer K mmker-Porstellung. Löwe, der Schlesier, rammelte gegen den guten Ringer Ritzler-Württemberg. Seine Mützchen ret­teten den Schlesier nicht und Württemberg nahm den Sieg an sich.

Shiedsrichter M a r i a n n i, der sich in die- sen vier Wochen durch sein elegantes, verbind­liches und doch entschiedenes Auftreten allgemei­ner Sympathie erfreute, verteilte dann die Prei­se. Sämtliche Ringer erhielten Kränze und Blu­men und was die Hauptsache war: Erlenkamp bekam den ersten Preis von 10000 Mark und den .Goldenen Gürtel von Kassel*. Zweiter mit E Maik wurde Pinetzki, Dritter Bambula mit 4000 Mark. Bilkau, Ritzler und Löwe erhielten 2o00, 1500 und 1000 Mark. Noch einmal durch­brausten Beifallskundgebungen das Haus, dann leerte es sich und heute fangen Handwerker darin an mlfzutreten, um den Wiederbeginn des gu- ten Varietees vorzubereiten Nach all den „Kämpfen* der schweren und starken Manner herrscht letzt Frieden int Neuen Theater. -2-

Dei- Herbstmonb. '

„Friede" im Neuen Theater.

Das Ende der Ringkämpfe.

Das Ringen ist vorüber. Gestern abend gab's noch einmal einen Massenansturm auf He Kasse des Neuen Theaters. Nachdem man sich letzt­malig den „Säugling* Silpert und die famose Adam angesehen, beaann der letzte Aufmarsch der „Gladiatoren*: Erlenkamp gegen Pi- n e tz k i. Nach 17*Z Minuten fiel der lange Po- le der Ruhe und Technik des Weltmeisters zum Opfer. Durch einen Kopfzug aus dem Stande legte Erlenkamp den Polen auf die Schultern...! Darob natürlich großer Jubel. Mt Aufgebot

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Berlin, 1. September. sPrivattelegramm.)

Das Provinzialschulkollegium hat unter dem 30.

• . ।August eine Verfiögnng erlassen, wonach am 1.

TZflttin8blah^IhIbe8b/^fr^n,tnb 2 September, dem Sedantage, jede Schul. Uw miULrÄ a6enbS^en 7 feiet zu unterbleiben hat und regelmä- Eme größere Schlägerei mu Mm- f,iRet Unterricht durchzuführen ist Schul- und SSS ato1Trnau§ftüfle dürfen «n diesem Tagt nicht

nalten festgestellt wurden. — Dann ging in VefoldungSfrag».

einem Lollaf der Unteren König st raße eine Berlin, 1. September. (PrivattÄegramm.7 Schlägerei los Die Radaubrüder wurden an!Der Deutsche Beamtenbund, sowie die Gewerk- dre frische Lust gesetzt und setzten ihr „Gefecht* schäften haben sich mit der Regierung dahin ge, auf der Straße fort, bis sie in bk- Hände der einigt, daß die Zugeständnisse der Regierung be-

war Ruhe« züglich der Lohn- und Teueruugszu-

-r- Ein junges Mädchen vermißt. Seit vor-Ilagen angenommen werden. Sämtliche f,e'ieLn. wiro eine Berkäwferin eines Geschäfts Organisationen einigten sich auf den Staudk» der K o l n r sch e n st r a ß e vermißt Alle Nach- puntt der Regierung.

V-LtzL"bNm Ashcr ÄS* tra9?nben m Die zurUekgedaltenen Gefangenen

Allerlei vom Tage Das Eiserne Kren, 1- September. (Ergene Drahtmek-

2. Klasse erhielt nachMgttch HerLn Scha^ Izminifttr hat dem Ministerrac die Begna- de. früher Sergeant bei der Feldkriegskasse u. Mrzmm.ster hat dem M»msterrat die Bngna. A.-K., jetzt Oberpostschaffner. - Der ArbeitS- g«»g sämtlicher noch in Avignon zu- plan der Volkshochschule für die Taae rückgehaltenen deutschen Kriegs gefan- vom 1. bis 18. September liegt in der ®cd9enen vorgeMagen. Der Ministerrat wünscht schästsstelle der Kasseler Neuesten Nachrichten Entscheidung den Justizausschutz der

mts. — Viktor Feigl, der heute fein In-1 "ommer zu horrn.

biläum feiert, ist in den Chasalla-Licht- Die Alliierten unp das Kabinett Wirth, spiel e n zu begrüßen. Er zeigt dort in einem London, 1. September. (Eigene Drahtmel- bubschen Mm .Viktor in seinem Schnuddelka- düng.) „Evening Standard" erfährt von matz- sten , wie er kmistlensch tattg ist — Das gebender Stelle, dass das britische auswärtige L7'^skranzchen* bsstchttgte gestern die Ak- Amt die a,!genblickliche Krise in Deuffchland mit tten-Brauerer Unter gründlicher Führung wur- der grössten Aufmerksamkeit verfolge, da es im « IS?!” Mbterlungen sämtliche Anlagen in Interesse der Alliierten liege, dass die Re-

3nt schon gepflegten gierung Wirth an der Macht bleibe. Aus

Wagner wurde diesem Grund sei man der Ansicht, dass die vor Fauulie em SKndchen ge-kurzem von dem ehemaligen Kaiserau ^ ?E.^as Chormeistcr Esser leitete. keine Anhänger gerichteten Telegramme nach

br t ~ct<ct ’ 3er ?"tluhe Wet- Auffassung der englischen Regierung einen Bruch

L.^e,t= nct Bedingungen, unter denen dem ehemaligen Iei*ter Regen, Kaiser AM gegeben wurde, bedeute. Die liol- Skä »Eg?

Wemhans Winzerstuben : Neues Pro- Rom, 1. September. (Eigene DraihtmeldtMtz.)' gramm, 8 Uhr. — Kino des Westens: ,Mt Wegen lokaler Difftreuzen verkündete der grosse Büchse und Lasso*. — Kaisersäle (untererITextilarbeitcrverband den Generalstreik ab 1. Faaft: Leipziger Bravour-SAnger, 1'A Uhr. — ----------

Deutsch-wölfischer Schutz- und Trutzbund:^ Dorttag bei Losch, 8% Uhr.