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Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

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11. Jahrgang.

Mittwoch, 3. August 1921

Fernsprecher 951 und 952

Fernsprecher 951 und 952

Nummer 174

Lloyd George über Oberschlesien

VoUMcher Hand«.

lrrchterrr.

Die ÄafTeler Neuest« Nachrichten erscheinenwSch-atltch 1-ch-mal u»v zwar a dend«. Ter AdonnewenlspreiL beträgt monatlich 6-M> Mar! bet freiet ZnsteLun, in« fau8. «u«. wärt« durch die Poft bezogen 5.80 Mark monatlich etnschitetltch guftellung. veftellungen werden.ebentit von der ®ef6äft»fteCe oder den Loten entgegengenommen. TruSerei, Verlag und Redaktion: Schlachthosftraft« »/«>. F« ««verlang, eingesandte Beiträge kann bte Redaktion eine Berantwortung oder Sewaftr 1* -einem FaS« übernehmen, «ück^ahlm,, ».« Bezugkgeldes oder Anlptüche wegen eiwatger nicht ordnungsmäßiger Steternng auSgeschwften.

ftchung der Beschlüsse deß ®ntentenrte§ über daS Plebiszit. Inzwischen stehen der englische, sran- zösische und italienische Botschafter i« Besrisf, der deutschen Regierung mitzuteilen, sie habe sich bereit zu halten, um den Transport non Euteute-Trup^eu durch Deutschland zu er-

Lage fei, iSer die oberschlesische Fr»«e und über die Zusammenkunft deS Obersten Rates Erklärungen abzngeben. Lloyd George gab bc-

In seiner UnterhauSrcde über OVerschlefien erwähnte Lloyd George noch, daß an der Spitze der BerhandtungSgezenMnde der Ententekonfe­renz auch noch die Frage stehe, ob eS nötig sei, Truppentransporte in die umstrittenen

Frankreichs Wiederaufbau.

Rathenaus und LoucheurS PiLne. (Privattelesramm)

Paris, 2. Aügust.

Einer Pariser Zeitung zufolge hat im Laufe der lewen Woche ein französischer Sachver- st » n d i g e r die endgültig abgeschlossene Redak­tion der Abmachungen Dr. RathenaüS und LoucheurS über den Wiederaufbau «ach Ber­lin gebracht. ES scheint, daß nach de« ersten Be­sprechungen, die der Sachverständige in Berlin mit dem deutschen Experten hatte, die deutsche Regierung nur einzelne Abänderungen wünscht. ES sei trotzdem unwahrscheinlich daß de­finitive Unterschriften bald ausgetanscht werden können, da beiderseits Hemmungen eingetre- tcn seien, um Zeit zu gewinnen und mn mit Frankreich vorerst sich über Oberschleflen rrnS- sprechrn zu können. ES geht sogar daS Gerücht, daß Rathcnau in den letzte»: Tagen versucht habe, eine neue Besprechung mit London herüeizufüh- ren, (?) und zwar noch vor dem Zusaunnen- tritr der Pariser Ettteitte-Kotch'renz.

auna deS Obersten Rates wird am 8. Anguss in Pans beginnen und es werden Lloyd Ge­orge und der englische Außenminister Lord Curzon, sowie der italienische Ministerpräh- dent und der itatiemfdx Außenminister daran teiwehulen. Außerdem sind noch brr mnerika- niische und der japanische Botschafter geladen.

Die Flucht nach Brot.

WaS Fra« Gorki erzählt.

Der MUatvetter efns$ fi»nlSnd,fche» Blatt-S ®eIe#en|i«U Nkft tnU ter gegenwärtig in toeitenbeit@aitln Maxim Gorkis über di« derzeitigenBerhiiltnIg» inSiaftlanb zu unte*. halten. 6r berichtet feiner Zeitung wie folg«, ... Als ich sie in ihrem Hotel aufsuchte, fand ich bei ihr einen gerade vor nur emgeirofstmen bekannten .amerikanischen Kollegen vor. Sie be­antwortete unsere Fragen daher in einem nicht flüssigen, und doch dabei zierlichen Englisch. Sehen Sie/ sagte sie, »ich spreche in nieman- deS Austrag Ich bin zu meinen Auslassungen ton keiner Seite autorisiert, und der Auftrag der Sow'jetregirrung, der mich nach Deutschland fühlte, liegt auf anderem Gebiete. Ich stütze mich in meinen Angaben lediglich auf die mir durch Briese Gorkis inib durch Einen soeben einaetroftenen Sohn bekannt arwordenen Tat­sachen. Was Mich berechtigt, über Rußland zu sprechen, ist t ichtS anderes, als daß »nein Herz Mir verbietet, über die Rot meines Lölkes zu schv eigen.

Seit zwei Monaten herrscht in Rußland eine Rot, wie sie seit der ungeheuren Mißernte des Jahres 1891 nicht wieder vorgekommen ist. Ein Brief Gorkis berichtet mir, daß jetzt schon sechs Millionen der in den Hungerprostinzen leben-' den Bevölkerung ibre Wohnsitze verlassen Hoben und nach den Gebieten flüchten, in denen sie hof­fen, Nahrung z» finden. Es ist eine Flucht nach dem Brot!- ,}

3nfertton8preife i e) Einheimische Sutträge: Die etnfpaltige rlnzeigen-geiie M. 1.20, die etnfpalttge Reklamezeile TL 3.> b) Hu8ro4rttge Safttage: Die einspaltige Dnzeigenzeile M. LSO, die einspaltige NkklaineeeU, M. 8.60, aller eknschNeklich DeuerungS,Uschlag und An,e«genl>euer. FUr «»zeigen mit Wewbeti schwierigem Satz hundett Prozent Aufschlag Für die Richtigkeit aller durch yernkprecher auf gegebenen «nzeigen, sowie für «^ah m e- daten und Plätze kann eine Gewähr nicht übernommen werden. Druckerei: Schlacht- hofstratz« 28/30. SeschLstrftelle-. NSlnische Straße 5. Telephon Nummer 951 und 952.

Seuchenherd. . -

Wir sind es. gewohnt, M lsiben oder der rsts- stsibe Mensch ist jetzt erschöpft, seine physische RisistenÄrast gebrochen. Sofortige Hilfe tut darum dringen» not, und Gorki glaubt, daß be­sonders Amerika das Sand fein wird, daS diese Hilfe leisten kann. Roch weit schlimmer als für die Bauern wird die Rot für die Intellektuellen in den Städten «sein. Unb amMNmmstcn wohl für die Kinder. Mr kennen feit Jahren schon kein Fett und keine Butter mchr, und nur die Kinder bekommen täglich ein Glas Mich. Ist eS darum verwunderlich wenn ich und Richte Freunde, als wir nach Deutschland kamen und ;>ri eder Speisen genießen konnten, die mtt alle dem wbereitet waren WaS wir seit Jtthrett ent, behrt batten krank wurden.

Aufmerksam betrachte ich sie, während fit spricht. Um i-Hren Mund hat das Leiden scharfe Furchen gegraben. Ihre großen, dunklen Augen blicken, Während sie von den Serben ihres Bolles bricht, an unS vorbei, als We sie dort irgendwo m der Ferne die Wolga, an deren Ufern setzt weinend und ftotdnb ein ganzes Boll stöbt und sich und sein Dasein verflucht, als sähe sie die Mutter, deren DrUte der Hunger ansdörrte. und die Männer, welech die Rot der ihren rmn Wahnsinn treibt. Wie sie sorgenvoll ihren Kopf in die Hand stützt. fallt ein Sonnenstrahl auf ihr kastanienbraunes, an manchen Stellen eön wenig ins Rötliche schimmerndes Haar; es ist, als webe die Sonne einen Goldschein um ihr Haucht- Itrtb PlöÄich sehe ich in dieser Frauz die wie ein geängstigtes Kind fast in ihrem Ses­sel kauert, das ganze rusiisibe M Wo diese Fra«, durch ein Meer von Quäl und Sorge hrn- vurchgewatet, nun Biet vor uns sitzt und mit . Krauen und Entsetzen an das, was hinter ibr ist. dankt, so wirst auch einst du. russische« Volk, wieder anftrstehen. Und nur, wenn du deiner feigen Leiden gedenM, Wird dich Angst und Grauen pichen vor der Erinnerung der Dinge die dann weit hinter bi* siegen.---

Surfldgegebene Vorlagen.

Berlin, 2. August. fPrivattelegramm) Die Besprechungen der Steuervorlagen tm Reuhsra- binett nehmen nicht den erwarteten Verlauf. Entgegen anders lautenden Mcwungxn kann versichert werden, daß mehrere Steuertorlagen infolge Mderstandes eines Teils' der KaLmetts- mitgsieder an das ReichssinanMinistetimn zu­rückgegeben werden mußten. Angesichts des vertraulichen Charakters der Besprechungen tm Reichskabinctt darf es nicht Wurdet nehmen, wenn der Kombinafion Tür nni> Tor geöffnet und Nachrichten verbreitet werden, dte sich mcht umveseutlich von der Wirklichkeit entfernen.

Schlesiens Schicksal.

A«s der Lnterhaus-Rode Lloyd Georges.

lPrivat-Telegramm.s

Paris, 2. August.

In Moskau ereigneten sich in den letzten T» - ae, schwere Unruhen. Dieke batten zur Folge. ' daß dort der Debmerungs^ch-and verhängt wurde. Einzelheiten liegen noch nicht vor. Dee Rat der Volkslommiffare hat ein Dekret erlassen, wonach eS den bunaernden Flüchtlingen verboten wird, nach Moskau xu kommen. Da« Matt JS- westtts teilt mit, daß der Zug der Hungernden

chen und damit in bte Reihe unserer Bundesge- jlllf ÖPF JWPfltrsDnnV. Mf« emtteten würden. Als es anders kam, 1 t; 5,4)3 ** enber3 kommen mußte, da der Japs Laautschou Prognose: Aufhetterndk |unb deutsche Düdsee-Eilande zur Verwerkli-

Die polittschen Wcftermacher, soweit sie außer, chung seiner letzten politischen Ambitionen ge- halb Deutschlands ihr Handwerk betreiben (von brauchte, da ging ein Schrei der Wut durch un- Wissenschaft ist nicht zu rode«) haSen nun-Ise« Reihen. Heute erinnern wir iftts dieser Din- mehr ein Wetterbulletin für die nächsten Tagelae, weil wir der Ansicht sind, daß wir am ehe­herausgegeben, das aufheiternde Witterung sten mit dem Mikado-Reiche zu GeschLstsverbtn- :n Aussicht stellt. Ein starkes polftisches Mari- dnngen kommen könnten, die nicht ganz ohne mum lagert, nachdem sich das Wolken und Äe- Belang sein würden, denn es könnte unsererseits Witter in sich bergende Minimum aus dem Aer-uch mit japanischer Finanzhilfe gerechnet wer- melmeer verzogen hat. nunmehr über England, ben. Japan braucht ein Land, auf dessen indu- uud Frankreich. Briand und Lloyd ®eorge|ftricffe Leistungen es bauen kann, wenn einmal steuen sich der Sonnenstrahlen, die aus tmnflem wieder von den polifischen Wetterwarten daS Gewölk brechen und schütteln sich die Hände ausiH^annahcn eines starken Minimums gemeldet der Empfindung der Genugtuung, daß mm die wird. Es weiß ganz genau, daß dieses Land ni'r Mßverständnifle geschwunden find Das Kom-I^z unserige sein kann. Darum soNe mau in pronriß ist gefunden, Frankreichs drohende Bla-i Berlin Fühlern aus Tokio bei guter Zeit das inage wieder einmal, abgewendet, und Deutsch- Verständnis entgegenbriitgen. Mit einigem land wird, wenn nicht alle Anzeichen trügen, nun £ptiini5ffiit3 wird man dann vielleicht auch in bald, und zwar diesmal des größeren Nachdrucks Drutfchlmtd prophezeien dürfen: Aufhet- rpegen von der Entente, das dringende ®r=|ternbe Witterung wahrscheinlich. *** suchen erhalten, dem Transport französischer ____

Truppen nach dem angeblich so schwer durch -

deutsche Putschisten gefährveten Oberschleflen Sein oder NrGssem. ketne Hrnderntsse tn den Weg zu legen. Soweit!

wäre die Sache des Streites zwischen den Bic-I Lloyd George spricht über Vbersch.este«. dermännern an Themse und Seine also wieder! (Eiaene Trahtmeldung.j

im Lot, und Deutschlands allerbester Freund I Paris, 2. August.

ÄÄSÄSt M -I°w E---M »« s-flm, W ---N,ch« »« filai? (m au^trtH wtb die Wetterwarten rerUlethnuie einige r^ereffmtte Ertlönrngen iwer Vic künden aufheiternde SSitterungi Seife vergrollt! bevorstehende Entente.onserenz adge- der Kulissendvmner, und Lloyd Georges geballte aeben. Der Arbeiterführer Thomas hat vre Faust, die eben noch wild nach Frankreichs Anfrage gestellt, ob der Ministerpräsident in der

Brüssel, 2. August. Eigene Drahtmeldnng.s Fm KabinettSrar standcm gestern di; Beratungen Mischen Rathe.nau und Loncheur zur Diskussion. Es soll ein Handelsvertrag zwischen Deutschrand und Frank­reich abgeschlossen worden sein, tn dem die beiden Mächte sich gegenseitig als bevorrechNgtc ^Nationen für gewisse Produkte anerkennen. Bcl- <jien würde dabei Vorteile genießen aber eS wrichi awichteitig den Wunsch aus, «Nh Eng- liand zu dtosclbcn. Bedingungen an dem Der­trage teilnehmen zu lassen.

Sm Reichökablnett.

Fortsetzung bet Deratnngen.

lEiaen« Trahimeldung.s

Berlin, 2. August.

Die gestrigen Beratungen bcS Reichskabineits über das ReparationSsteuerprv- gtomm haben noch zu keinem Abschluß ge- führt. Sie werden morgen Nachmittag fortge­setzt werden nnd es scheint, daß die gante noch in Anspruch genommen wird. Die Necke deS Reichskanzlers nach Bremen machte eme Vnterbrechunq notwendig. Reichskanzler Wtrth aedenft am heutigen DienSiag in Bremen eine Siebe über die oberschlesische Frage zu halten. DaS Thema der heutigen ReichSkanzlerrede in Kremen lautet: Der Einfluß der Entscheidmtg deS Obersten Rates auf die wirtschaftliche Lage.

als zwanzig Mcklionen von der Rot bstr-osfen werden. AÄn hat jetzt in Rusckans ein HÜW- komitee gebildet,.dem solche seit fahren in so­zialen HUfsiwerken tÄtiqen Mensschen angeboren, wie Katharina K u skowa, der bekannte Orien­talist Professor Oldenburg, der ehemalige Perkebrsminister Nekrassow, der ehemalige ArbeitStuinister Glowseff un andere. Diesem Komitee soll der Empfang nnd die Verteilung der nach Rußland kommenden Nabrunys- anderen HilfKmittel obliegen. Seben Sie. Ruß; Lmb will ja keine Almosen, es sind Dinsenwahr- heiten. daß wir langfristige Kredite, Maschinen und Lokomotiven 6ternten. Die Rot an dftsen Dingen besteht schon seit Fahr und Tag. Jetzt: aber ist eine akute Rot an Korn, Brot und Me­dikamenten. Die Hungersnot in Rußland ist ja «icht nur eine Gefahr für Has russische -Voll allein, sondern für ganz Europa, vielleicht für die ganze Welt. D«zn die Millitoen ton Kranken, die jetzt an EMDebH Dlw-hnS und Skorbut leiden, bilden einen ungeherrro«

si> würde man sich t>er Komödie reichlich fteüen _____

dürfen. Wie die Dinge aber liegen, werden wir so sehr

aus diesem neuesten Ereignis, sofern es hier «lttoMtg» «usrunft. Er erkla^ « et w und da noch nicht geschehen ist, die Lehre ziehen Mcklich, mittecken ru kbnum datz die englische müssen, daß! sich edle Seelen über alle Meinungs- Regierung mit der ftanzösischen Regierung zu Verschiedenheiten hinweg immer wieder in Ein- einem befriedigenden Abschluß gelangt tracht zusammenfinden. Und Marschall Foch bei fei. Der Zusammentritt der Ententekonferenz sich feit den Tagen des Zusammenbruchs unseres finbet in Paris statt, um die oberschlesische Frage Landes eifrigst müht, sich mit eigener Hand den . prüfen. Sie beginne am 8. August und sei Weihrauch des nchmgekrünten Sentalen Feld- ^ sich über die seitens der PlebiS-

herrn imt bte Rufe zu wedeln, fahrt schon das ' Obertiblesischen erreichten Re-

Kriegsgerät in Äwinz zusammen, sammelt um «eoTne totM fo »ir

sich die tapferen Söhne seines Landes und har- wltate auSMsprechen. Lloyd Geovw hat Msonar ret des Winkes aus Paris, um seine Leigionen und eindeutig erklirrt, b6W Me ^ttetrtehmfercn» zur Fahrt durch deutsche Gaue zu verkrachten, auf der Grundlage der Berichte der EnteMekom- Oberschwsien wird sich acho wohl oder übel mit misston in Oppeln flch Über den Berlmtf der einer neuen Franzosen -Invasion befreunden neuen deutsch-polnischen Grenze auSzusprechen müssen. Pokrttsche Wettermacher wollen, was mit Anderen Worten: Die Ententekonserenz ÄÄ ÄV" Pari» soll nun tatsächlich die -berschlefische

kushenger Trubumg und GewitterMsahr uon- _. entscheiden,

gens weniger auf die Tnchpensendungen, als Mage lösen und enri cye, auf die Ansicht des guten Lloyd George zurück- __

führen, Frankreich könne bte Absicht zu verwirk- England und die Verteilung.

lichen ttachten, Oberschlesien nach seinem Gut- «aris 2. August. fPriitottelegramm.) In, sei- ^»ken zu ve^en ohne mtt der Maugen E,,- E Untcichausrede gab Lloyd George auch noch teilte tHel ue^eriefeTt» jat ^cocnfÄins. I firn* bte ewet^

DaS Mer dem Kanal logcrirde baromettische in der Hauviftaoe

Minimum ist in raschem Abziehen begriffen und fische Reglerung nameuMch in tor Hauptfrage es ist Aufheiterung eingetreten. Iber Verteilung vo n Ober sch les'-n ein-

Ws Zeichen für Vie wenig zuverlässige Po- zunehmen gebenft. Er erklärte, «e englrsche Ae- ftttsche Wetterlage mußte auch die über dem Stil- gierung habe sich im Lause bet letzten Vcrhand- len Ozean aufgetauchte Trübung angesehen wer-L^ng mit Frankreich einzig und allein von dem den, die nun ebenfalls einer, wemgsteuis vorwber- «mansche leiten lassen, eine dtrekte Lösung gehendeu AMeiterung gewichen rst, nachdem . , oberschlesisÄM Problems zu erzielen, das di"/LA»V!7uKagm M.TJS.T««»"l»?

da er zu erkennen gckb, daß er nicht geneigt sei,!Anfrage des Abgeordneten^Ke unw0rthy, ob sich fein schönes Fell über die Ohren ziehen zu!die deutsche von der englischen Regierung ger«ht lassen. Mißtrauen war immer eine der hervor l ^handelt werben würde, antwortete Lloyd Ge- stechendsten Eigenschaften der schlitzäugigen Insu-I._ e$ fei die Pflicht der englischen Regierung, lauer, und .diesem Mißtrauen haben es die uu-I. ,u dmchen, daß Polen und Deutsch- <->

tte^^Voft^Mt^^Ervßutacht^wech^^ließen. mit dem Uncle Sam, der große Preisringer mit der eisenharten Muskulatur, nicht böten möchte, weil Noch keine Befchtuyer

er den Knockout fürchtet. An dieier Tatsache soll- (Eigene Drcchrmeldung.t

ten, so meinen wir, bic Herren der Wrlhelmstraßel Paris, 2. August.

$5Einer Mättermeldung zufolge soll «riaud Fasts fühlt iud, das tft offenkundig, tmS.c.ic fet-| -- ntorftMeRfdie Frage au

«er Waffenbrüder nicht ganz Wohl, denn er rst dre Abficht haben, Vie overschtestsc^ «tage tot sich darüber klar, daß man ihn nur so lange der Ententekonferenr nicht endgulttg Mr liebt, als man es für nötig halt. I Entscheidung kommen zu lassen. Es sei zwetset-

Und aus allem politischen Calcul herausob die gegenwärtig versammelte Sachver- stmmt man in Tokio zu Schlüssen, die wir in ftän6igeit*Sh>nferen$ mit ihren Arbetten werde Deutschland vielleicht in unsere 3uhtnft8wdH teditseitia abschließen können, und infolgevessen nung einstellen dürfen. Was Japan heute ist, merbe We EMenteko-fereNz in bet nächsten Woche das wurde es allein durch Deutschlands Hälfe. provisorische Beschlüsse soffen tt«b Wir gaben seinen söhnen aus detttschen Hoch- _ minefäftr in dem Sinne bet Lösung, die

Ki «n«"S »««IIS «eS» ins Sl«se firfaflt"»«, «»>» ro« Sneffenl.

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feinen Verlebe, kurzum, vnr.ebneten ckyndie einer spateren eiwsurttgenEntscheiW»^«ntet Sttaße zum Aufstieg, indem wir Förderer seiner den Berwnlttma des Oberste« RwtcS belaßt.

Kultur wurden. So war ei denn begreiflich, baß * * *

sich in den Augusttagen der ersten Krieasjahtes gyfc jjarfler LlnttrrtdUktg.

tulp ihre Dankesschuld an Deutschland beSlei-j Baseler Nachrichten ntelsten aus Parrr. Die