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Meter Nemste Nachrichten
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Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
11. Jahrgang
Fernsprecher 951 und 952
Mittwoch, 13. Juli 1921
Fernsprecher 951 und 952
Nummer 156.
ArbeWkilse in Westdeutschland
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beitSzeit beschäftigst Daß
Mr werde»
Tas ist kein« Kriegserklärung.
Trm<» ni<öt dazu in der ~-t
Teilung an Deutschland und Polen T
125 000 Einwohnern behalten, während die
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rfen ichte
Der kleinasiatische Krieg.
Niederlage der griechischen Armee.
ialichlsantt 478000 Einwohnern, ferner dir Kreise opft. Grotz-Strehlitz und Tarnowitz mit 155 000 Ei«.
ANS Paris wird berichtet, daß am 15. Suli weitere sechstausend Mann sranzosische Truppen in das besetzte Gebiet gehen. im Auslande verbreiteten Nachrichten überfeine
einer dritten Macht auf Konstantinopel und auf die Meerengen würde Rumänien jedenfalls vor eine neue ernste Lage stellen, mit der in Aube tracht der Verhältnisse gerechnet werden muß.
tPrivat-Telcgramm.)
Leipzig, 12. Juli.
In dem Bericht über die Lage deS Arbeits- markteS in Rheinland-Westfalen wird für die Zeit biS zum 8. Juli erwähnt, daß bis dahin bei der Düsieldorfer Regierung bereits 72 Stillegungen und BetriebSeinfchrSnkun.
Entschließung:
Eingedenk der Opfer, die der Polnische Au^ stand in Oberschlesien gesorderr hat, habe» sich
Arbeitsmarkt im Westen.
Krise in Rheinland und Westfalen.
(Pridat-Telegramm.s
Bochum, 12. Juli.
Lufommenstvtze.
BreSlau 12. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) In Neuhof im »reise Ratibor sand gestern ein Gefeckt der Polen gegen die deutsche O«S- wehr statt. Dabei find fünf Polen erschaffen
Die Leipziger Prozesse.
A«S den Unterseeboot-Kämpfen.
worden — Gestern weilte der Sekretär Kor- santys in Oppeln. Als die Bevälkcrnng von einer Anwesenheit Kenntnis erhielt, diängte fir zum Bahnbof und holte den Vertreter Korsantys aus dem Eiscnbahnzugx heraus. Er wurde dann bis zur Bewußtlosigkeit verprügelt.
3m besetzten Gebiet.
„Sanktionen" und Truppenparade.
(PrivadTclearamm.)
Mainz, 12. Juli.
Lr deutschen und preußisch^'Regierung Hat " . 1 r,e h;ejt treulich ausgeübt? Nein, Mt Gegen- seil' Deshalb: Schnrch- über dist diesow-nig — «»»>■«-- -■ - —«- -anormnen haben, die
..... IN „tut ......-,t dikft-wtenF^eden
— Infolge von Versailles auf sich genommenh-wen! W a « en wir denn nun demgegeu.
gitferttonipretfe-. ■) (ttnöelmtfdje «nzeigmzeUe
dntoalttoe SRettamneile M. 3.—. b) Auswärtig« Auftrage. 7f.,erltna«(uf*taa und PäW rtnWtlge R-klam.M« M. Oft«M
smietgenlteuer. Für Anzeigen mit besonders fdjrokttgem ® 8 # )orote Aufnahme.
Fü! die Richtigkeit aller durch ^eruweech-r 5-W-S«d-n-n »azetg« .J A^et, Schlacht-
dem einheitlichen Willen des Samten deutschen Volkes aesiützt auf die Moral des Völkerrechts und das^Weltgewissen, auch die böse Astichi Imperialistisch - nationalistischer Gegner zerscheSrn. '-such in der. Deutschland bisher und letzt noch zum Teil feindlich gegenüberstehenden Landern, sind noch weite Volksschichten, die Unfalls friedlichen Sinnes sind, bei denen das Rechtsempfinden nicht ganz eingeschlafen ist. -teyei. wir erst einmal geschloffen da, pochmd aui wi- ser Recht, dann werden -mch diese Schichten m den anderen Nationen mehr und '»^r -rwach.n Auch in den Entente!andern möchten W.-W Bolkskreise politische Rache haben, denn sic w s- ftn. daß die nationalisttschen Schreier tn Frant- reich sich MM größten Teil weniger aus Ueber- patnotiÄnus, als vielmehr nm materieller Lor-
Wir klagen an...!
Bor der Entscheidung über Oberschlcfien.
am 18 Snli füllt bie tintfiSetbunfl uv« £)bett<6lcfien. eieftm aid)ltTial«tag floti gtfitrn ein O»»r>lhiestscb«r Set>N^ladcmd im etabnmrtearten. Dave» Wwlb»» »«• bürget UniverfiriitSProfesior, ber belann- te «yrokoge ®r. D. Stabe etwa Folgende« an« Das, was wir jetzt in Oberschlesien erleben, ist eine Politik der P »Jtomt unter der duldenden Oberaufsicht der, Wesrumchte uns aufgezwungenen Frieden von Versiriiles mit Flüßen treten. Nach Paragraph LS dteseS Vertrags muß Oberschlesien ungeteilt deutsch bleiben, nachdem die Abstimmungzu unseieu Gunsten ausgefallen isst Die Sieger deS Welt- >kriegs, die.Herren der Welt swd n^cht imstande.
Di« »alleter Reueftm Rachrichren Schimm aul. ab<mnemen«p«t6 betragt monatlich 5.50 Wo« bet freier «u ' Bestellungen wirt« durch die Post bezogen -.« Morl »on-Mch .S^^„en. $rutf«.i,
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BezugSgeide« oderLniprüchewegen ekwaigernichtordnungowantger _________
im Auslande verbreiteten Rachrl-men uoer rrlegs, otecberfAfefien. Tie angebliche Aushebung der militmlschen „Sank- Serr ru -in ® b l6t ^B^ügniffe
tioncn- entbehren nach der Ansicht des »«LÄMWÜr uudvreußischen J ' Beitreters der „Times" ,eder Grundlage.^- Provinzial » Landtag , der u, ----
Rheinhessen nahm zu Beginn seiner Seflrst fcU Verpflichtungen ernst fier „en Tagung eine Entschließung gegen das ^n dem von ihnen selbst Fortbestehen der „Sanktionen" an. -- aä oenotr
der großen Hitze sind alle Truppenpara- d c n anläßlich der Feier des RationalscsteS «mr Donnerstag in Frankreich abgesagt worden. Rur im besetzten Gebiet bleiben sie gestattet.
der Weltgeschichte erleben ist tc« lvororn i«. —in oev n i w i « = le tzt e Wo r t. Als bt> W
DeriLcmna. das ez noch nicht genügend ausge-1 Aiven 'm L-un»»»- nüitzt bat, nämlich die moralische Kraft, mit 6«! Leitern find außen eSiMmer wieder an das Weltgewissen ^Pellre- Lcr!ür$tet Ar rra ftrSt bewogt werden und das ist die Kraft Tiefstand erreicht hat, läßt fich anS dem Bericht deurschen Bolkes in seiner Gesamtheit. Nack der verschiedenen Industrien über die schädliche außensia^gefchI»H«n tiT Wirkung der Rhein-Zollinie schlie
ö. "ÄS. d°7 Sn m-ft »-E- den Gedanken der Freiheit für unser VaterlandItragsrückgänge biS zu fechSundsechzig mit ErfoLg führen M können, das muß die La- Prozent. Es mehren sich die Fälle, in denen role fürme nächste Zutmftrsein. ~^'es ge- Jndustrieunternehmungcn auS dem be-
iXVÄÄ^*“*** •*“ "',e9‘ ***• ein einAtlicher Mlle des gesamten deuftchm -----
^ch^das^alte'ErlM-el, ^an ^dem Deutschlands Um Oberschlesiens Zukunft, krankst nämlich die deutsche Uneinigkeit.
ST4 ÄTS&rÄ’Si «W» »T«ww e«Mesen ist, wurde aber zum Spielball seiner Paris, 12. Jusi.
Nachbarn, zum Tirmmelplatz langjähriger ^a5 allgemeinen gut unterrichtete Blatt Kriege, sobaD die ^"beDeutMands eS der- Europe-Rouvelle veröffentlicht einen Teilungs. ttSÄÄ’Ä*” i», »>-» «■"
schlagen zufügt, von den Alliierten bereits angenommen
^Drohte muh nach dem Zusammenbruch W* fein soll Nach diesem Plan soll Teuifilstand die und da einmal die Gefahr der Absonderung vom!, . n und westlichen Kreise mit inSge-
Reiche, so waren dies — man darf bas w»y. | , ,~o nrwi tMtttnnbnrm. ferne« die Kreise
heute mit Zuversicht auSsprcchen — ledij '"«bcen einiger ehrgeiziger phantastischer Ropu,। ti)ri>fi=s=iicvin? ------- —
bte aber sofort immer wieder an dem gesunden I )00^nern, sowie Gleiwitz und Hindenburg mit Empfinden der Mehrheit des deutschen 125000 Einwohnern behalten, während die ÄS. S.S'ÄÜ'Ä.® »-»<»-". $««««* «w** baS beirtf4* Soll brrS ist bi, Gestihr d,S g,geil- und Sbbirtt mit inSflefamt 4T7C00 tfinwohneni seitiaen Mißtrauens. Dieses Mißtrauen Polen fallen sollen. General Lerond hat die nimmt Deutschland die innere Ruh^Die äußer- Regierung nm die Erlaubnis ersucht,
narf’ Frankreich begeben dürfen, um sich fcdoaWem ist die breite Mitte des deutschen einer kleinen Operation zu unterziehen. Diese DoVes, das durch diese ständigen Plänkeleien, Erla^nis wurde ihm erteilst der General wird Reibereien nüto. schließlich zermalmt würde. ~LH jfBD(6 x)berschlefien erst dann verlaffen, wenn ker Bericht über die Teilung cberschlefiens an reu ^t Goß'sar und Gras Carmer-Zieserwitz den Interalliierten Rat abgeliefert worden ist. versichern, daß alle Gerüchte über einen bevor- * • •
stehenden Rechtsputsch in das Retch der Phan- Der vervsingnitzvolle Schutz.
zu S-Ä Paris, 12. Juli. (Eigene Drahtmeldung.)
schAes leär .Äebanke unserem deutschen Briand gab in der gestrigen Sitzung der fraw Mrlande, jetzt mit Gewalt die neue Ordnung zöfischen Kammer eine Erklärung über Oberin den demokratischen Volksstaat stürzen zu tooMfd.(cficn ab. Nachdem er der Tätigkeit des Gelen, weit von der Hand zu weisen ist. Wir mus nerals Lerond ein besonderes Lob gespendet sen aus dem gegenseitigen Mißtrauen »cra^’l hatte, bemerkte er hinsichtlich der Erschießung des das betonte auch bei dieser ^^rnheit der ' Majors in Beuthen, daß Ober Kanzler, denn r,ur o finden ^ue Kraft, - z N k deutsches Gebiet sei. Ober- S.?eiSS"«” fSte S« Ä't !*»« int«»» «»-st- ■».
tn^unfeier^refften Not um verhältnismäßig ge- Interalliierten Konmnssion, d. h. mit "«deren ringe Kleinigkeiten die Köpfe selbst einMagen, Worten: Tie deutsche Regierung kann für den so werden wir zum Gespött der Welf, ja. noch Vorfall nicht verantwortlich gemacht werden, weiter, wir werden zum Spielball unserer Gegner die ans unserer Uneinigkeit Nutzen ziehen, indem sie uns immer neue Forderungen aufle- aen können, sodaß wie in immer weitere W-\ tenaiarfeit gedrängt werden.
Einiger Zusammenschluß, das mug die Parole der n«Wen Zukunft fein, dann wird an
werden Und wenn die Franzosen ihre .Sanktionen^ bis nach Raffel und Berlin auKxchnen, so ist dennoch das deutsche
vernichtet und der Tag wird kommen, wo wir tolC^n unscren^Volke'regt sich ein flarfeJ ides Leben ,das nicht so einfach tot zu machen ist. Wir wollen die schweren Lasten aus uns nehmen und arbeiten, um wieder emporzukommen. Sie aber hindern uns daran. Ko-nnnen w t r nicht empor, dann auch fie nW ... daS ist der Fluch der bösen Tat! Bisher
auf ihren Siegen. Wo sind die 14 Punkte Wilsons und die^iut der weltbegwchmden Phrasen. für die sie cmgeblich in den Krieg zogen und die hohen Ideen, mit denen Ne unS etwas vorcmukelten? Wir klagen sie an!
Es werden andere Generattotttn kommen, die lSiaene Drahrmeldung.) uns verstehen. Rur ein wenig G^uld und eln
(«tgene Ltuy u, « wenig Glauben. Die allgemeine Rot mutz
AUNw, 12. -,uu. Herbinbcn Wir gehen an eine unge-
Der letzte griechische Heeresbericht, d« hier- «ns^ Arbeitsleistung und werden sie nicht schaf- her gelangt ist, meldet eine neue strategische Um- Idnneit, wenn nicht Her) und Gemüt gesunv gruppierung an der fleinasiatischen Fronst Diese f^b. Das aber geht E oMe den der griechischen Armee schließen. Athener le ' - ^ache ist mein! Lernen wir au®
Meldungen besagen, daß in Konstantinopel mit H » Schule, In die wir jetzt gehern DaS.
der allgemeinen Ausweisung der griechischen ro(,« nur jetzt in T- •'rXeW'n
Staatsangehörigen begonnen worden fei. —fnoch nicht das I,etzt
Laut Eorriere della Sera" ,
Heeresberichte immer pessimistischer. Sie bestä- !Aber:och^ist'nichts verloren" noch ist Ober, tigen den Rückzug des griechischen yeereS ml-^^^n unser und Alle muffen wir unS die neue Linien hinter Smyrna. Ter griechisck>e Ge. Hände reichen in dem einen sanken, dcchun- neralstab berichtet auch von zunehmender tiirfi- scr^ BjefJr^rbe.'fo im Himmel,
scher Artillerietätigkeit an der neuen Front. ^m das ,u fromm ist. der höre, was ein Hcsdst » ^in Inder sagt: Die Errettung kommt nicht
^Rumänien bereitet fich vor. von den Unterdrückern, sondern von «n Unter-
Wie» io Füll «Eigener Tralftbericht.l druckten! Ohne Ueberbebung können wtr sagen Au?xukarost wich' gemeldet- Tie rumänische Das deutsche Volk wird es sein daS die^ Wett 'Rcaie-uii™ bat drei FahreSklaffen zu den Fa-r lwieder zur Genesung bringt. In . c’eT neu einbern en. - Der rumänische Ministerprä sicht müffen wir uns gegenseitig aneinander stär. sident äußerte sich über Rumäniens fernere Hal ko«, nicht bedrückt lein und bofinung-sarrn. l tuna im DaikanMeit wie folgt: Tie Beanttoor - Vern in der Gewißheit- Es ist noch nrcht s“n Rage, weickc Saltunz Rumänien ein- aller Tag - A b e nd! /Rauschender
runehmen gedenkt, hängt von der Entwicklwig Ausnahmslos sagte, die Stadtpark.Versammlung der Lage in Konstantinopel ab. Ter Angriff und Amen zu tolaender
Äufammenschluh.
Eino Mahurvde des Reichskanzlers.
Ms der Reichskanzler Dr. Wirthftn Btes. lau erneut die Fiorderung erhbo. daß Obeischle- sien ungeteilt bei Deutschland bletiben muß, wies er auch auf die Notlage des deufichen Volke- hin Mit Recht betonte er, daß Mancher in Deutschiland eS heute mit Bitterkeit emp.'n- dest daß wir hinter unser Recht nicht auch die Kraft zu setzen vermögen, wie einst in alten Da- aen wir möchten dem noch Hlnzufugen, daß nA nur Mancher, sondern die Weitaus
SST ÄWtfft wie hohl das Gebäude von der Freiheit der
Böller, dem SelbstbelsÄmmungsrecht ber Nafio- nen, dem Schutz der kleinen Minderheiten st, für bas die Entente angöblich aetampft hat, für das Amerika, auf die Seite unserer Gegner getreten ist ^enes Gebäude, zu dem Wilson mit leinen vierzehn Punkten Grundriß und Grundstein legtt, daS ober zu gleicher Zeit amh schon un» teroiniert wurde dumh den Friedensvertrag von Versailles. Denn Gewalt geht vor Rechst das halben wir in Deutschland fett dem Zusammenbruch am eigenen Körper verspüren mus.
der.^da ^arckr^^die gerechten" LeiMger UiJ“en ^meldet worden find. In der Zeit vom teile als Vorwand benutzst um dm Streit vom l _ 24. Juni erfolgte die Stillegung oder
Zaune SU Unter ^Dttuck solcher BoTt K Betrieben, ohne daß es
bte fle&Sne A LöflS war, bie Entlastung der Arbeiter vor hTh« allein retten konnte vor den Demü-schlaue der Sverrkrisi zu verhindern. Roch tigungen, DrLV-tem «rurauchten um> ReaM f(f)#rfct Tomtnt die trostlose Lage zum A«s- beugmtgen Frankreichs ut» seiner . rud in vollzogenen Streckung der
ein Mittel st^ ^Deu rtllgflPJ yl6cit im Düsseldorfer Bezirk. Bon 550 000 Ar
iblicklich 200 000 Arbeiter mit
äb$iemaI»tWäre ein ^echterer Krieg von Deutschlaich erklärt worden, al, wenn Wir es letzt Wesen Oberschlesten täten. Aber ... Wir könnend nicht! DaS FäustÄalle« a^in fite nichts, hingehen und betteln können wir auch nicht, wir können nur nufer Recht fo^erru denn
. nicht um Rache geht eS. sondern um daS i «>-(*)♦ so klagen wir denn und irgendwo mug es gehött we^en in der Weitste Alliierten^ «.«•tyo-m — -v— jben $ertroa von Versailles nicht zu halten l^Mit Var dem Reichsgericht beginnt heute bekannt- ^luch beladen fich alte diese Lamonuud e«m- i i<u ^>r Neunte K^egsbeschuldigtenprozeß und wenn sie uns Oberschl^len nehmen, «tek auar gegen Pie Oherleutnants z. S. Boldt und> leicht greift doch noch Einsicht RE Ditbmar Die beiden Lfsiziere stehen mcht nicht, so können wir unS sa«n. ES ist dann ?« i”«ustief£run8snfte. Das Verfahren ist noch nicht aller Tage Äbend! (Levhsfe von keiner Ententeseite beantragt worden. Es in Beifalsts
»"» m« „«»toi S «•
tolunvstchzig scuin geloben Unter ihnen be. dahin aber beaucken wie nictzmichig »u^eh rinden stch mehrer" englische Offiziere und Wr brauchen auch nicht den Mund zu schließen Mannschafte^ der britischen Marine. Die Ber- gegenüber unseren Feiniten, sondern müsse« Ä*6Ä1I'Ä“”'ÄÄf-'kl* -»
* Die Sieger sind sie, aber ... manchmal
Die Haltung der Franzosen. I^man föruflich ein Mitleid mtt ihnen. Ste
Berlin, 12 Juli. (Prfirnttelegramm.) Die arme Sieger, die ihres Sieges uicht frost französische Regierung hat bis gestern abend .. .-----r- -«an«,
keine amtliche Mitteilung nach Berlm gelangen lasten, die endgültig die Abberufung! ihrer Vertreter beim Leipziger Reichsgericht mit- teilt. Bor dem Reichsgericht stehen noch neunzehn Kriegsbefchuldlgten-Prozesse bevor. Davon sind zehn von Frankreich beantragst Zehn Prozefle werden erst nach den Sommerserien ast gewickelt. — Rach einer Meldung aus Paris i fanden dort zwei Vrotestversammlnn- t fltn gegen die Leipziger Urteile statt. E'nberufer der Kundgebungen waren b>e Nationalisten. Eui.
derselben erfolgte vor der Madelainenrche.