Hessische Abendzeitung
Nummer 129.
Sonnabend, 11. Juni 1921
Fernsprecher 951 und 952
Fernsprecher 951 und 952
11. Jahrgang
Jns-rrtonlpr-tl--. a) Änhtmtsq« Aufträge! Dte etnspallig- Anzetgen.Zetl, «DL L20, di« etnfpatttge Reklame,«tl» fflt L—» b) Auswärtige Aufträge: Di« einspaltig« Anzeigenzelle M. L50, di« etnspaMg« Reklame,eile M. 8.50, aller einschließlich Teuerung«,Uschlag und Lnzeigenfttuer. Für Anzeigen mit besonders schwierigem Satz hundert Prozent Ausschlag Kür di« Richtigkeit aller durch Fernsprecher aufgegebenen Anzeigen, sowie für Aufnahme- baten und Platz« kann «in« Gewähr sticht übernommen werden- — Druckerei: Schlacht» hofstratz« 28/30. Geschäftsstelle: kölnische Straße 5, Telephon Nummer 951 und SSL,
Staffelet Neuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal und Mar abends. Der mcnatIt* Mark bei freier »uliellung in« Haus. Hu«, wat^ä durch die Poft bezogen MO Mark monatlich einschließlich Zustellung. Bestellunaen werden lederz.-ii von der Geschäftsstelle oder den Potsn entgegengenommen. Druckerei '' EchlachthoMraße 28/30. Kür unverlangt eingesandte Beiträge kann die Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr in keinem Kalle übernehmen. Rückzahlung de« •OcAUaSfleibeS über 9!nfnritfhprn<»nPii elinnirartiiMif xc,,___, I: -______ ... . . ,
Kasseler Neueste NachOtm
Kaffeler Abendzeitung
Die Söubemng Sberschlesiens beginnt.
'"Egen der Fortdauer der ungeklärten oberschle- Klassi, Siobeneinviertelfacktc für zweite Klaffe', e uiiy I fischen WWe bis Anfang Juli v e r - ^echsemchalbfache für dritte Klasse, Sechseinhalb-
Das Vorgehen der Engländer,
deutschen Selbstschutz betrifft, werden die For.
«Segen die Auskühre?.
Oppeln, 10. Juni
(Eigener Drahtbericht.)
Höhung der Beiträge erhöht sich das Ruhegehalt.! die^Betriebskosten L En äWL L'
in der vierten 37,60 Wort, in der fünften 43,20 Wart, in der sechsten 55,20 Mart, in der sieben- tetl 6840 Wort in der achten 80,40 Mart, in Der neunte» 9840 Mart. Entsprechend der Er-
Seitdem der Friedensvertrag zwischen Deutschland und China (Ende Mai) abgeschlossen worden ist, stehen wir mit dem ausgedehnten Reich des Fernen Ostens wieder in einem Verhältnis, das einen Lichtblick bedeutet. Nicht etwa, weil der Vertrag sehr günstig für uns wäre — er läßt im Gegenteil noch viele Wünsche offen —, sondern weil es seit KriegSbeendigung der erste Vertrag ift, der nicht ein auf feindlicher Gewalt beruhendes Diktat ist, sondern durch wirkliche Verhandlungen zustande gekommen ist. Allerdings sind diese Verhandlungen mit großen Schwierigkeiten verknüpft gewesen, die zum Teil in der chinesischen Bedächtigkeit begründet sind, wodurch man nur langsam vorwärts kam, in der Hauptsache aber eine Folge der Ungleichheit der beiden Parteien waren. Im Wesen der Verträge liegt es, daß jede Partei dafür, daß sie etwas fordert, auch etwas gibt. Wir! hatten aber leider wenig anzubieten. denn wir besitzen ja nur noch unsere Arbeitskraft und Produkt' ' ----- ” •
(Privat-Trlearamm.l
Breslau, 10. Juni.
wendige wirtschaftliche Gesundung zu «eben Sie sind aber nicht so bemessen, daß damit die seither m die Erscheinung getretenen Untererträge ausgeglichen werden. Vielmehr sind die Eisenbahn- Verwaltungen in erster Linie mit allen Kräften bemüht gewesen und sind es ständig auch weiter,
Neue Konferenzen.
Beratung in Boulogne Anfang Juli.
(Eigener Trahtbericht.)
Rotterdam, 10. Juni, 9icittcr meldet: Die Konferenz in Bo», leone wird nicht aufgehoben, sondern lediglich
. ... ..> eine Steigerung auf das
rund Sechsfache eingetreten, bei Benutzung der vierten Klasse entsteht die vierfache Ausgabe.
Neue Gteuerpläne.
Ungenügend trotz starker Erhöhung.
(Privat-Telegramm.)
EngUfche Auffassung.
Minister Churchill als „Friedensfreund".
Opfer mußten bei den Verhandlungen von unserer Seite gebracht werden, denn wir können nicht als die »Herren- auftreten, wie es die Alli- iertkn tun, sondern müssen die Gleichberechtigung pachten. Daß der Vertrag zustande gekommen fft. muß trotzdem freudig begrüßt werden, denn n gibt die Grundlage -um neuen Anfang und ist der erste Schritt zum Wiedereintritt in den Weltverkehr. Das große Der- dienst die Schwierigkeiten überwunden zu baden. gebührt dem Chef der China-Abteilung im
DerVertragmitEdina
Dio neuen Beziehungen.
Die Eisenbahn-Tarife.
Eine amtliche Darstellung.
Wir Oattcn in ben „Raffelet Neuesten Nach, richten-- vom 14. Mai im Leitqrtitel di« teuren Personenfahrstreise und Frachttarife vefprochen. Dazu sendet uns jetzt die Eise», ballndirettio» Raffel die nachstehenden Aus. fUhrungen, die zur Klärung bienen sollen.
Auswärtigen Amt, Herrn Ministerialdirektor I gemeinsam England und Frantreich sich zu dem Kn lpp'ng der aus seiner langiahrigen Amts- festen Bund des Friedens und der gemeinsa- hl» mr« Interessen zusammen schließt. Meine Reoe
die chinesischen VerhMtntsse und Petionüchketten dient in erster Linie der Freundschaft mit Krant= kennt und der geeignetste deutsch-, reich, die ich befestigen und sichern will. Ich ttner Ber- glaube, dost meine Rede im englischen Parla-
KSe ÄÄ SÄi SÄSeSlWCnl ei”c ßclcaIti0e Mehrheu finden wird." konsul von Borch, der mit China gleichfalls von seiner früheren Tätigkeit her vertraut ist Zahlreiche Deutsche sind im Lause des letzten JahreS bereits nach China zurückgereist, um ihre durch den Krieg zerstörte Arbeit neu aufzubauen. Weitere werden nun folgen, nachdem ihnen eine rechtliche Grundlage gegeben ist. Der Deutsche arbeitei sich doch wieder hoch. K. F. Pr.
Dre Fahrgeldeinheitssätze für den Kilometer betrugen im Jahre 1914: erste Klasse 7 Pfg., zweite Klasse 4,5 Pfg., dritte Klasse 3 Pfg., vierte Klasse 2 Pfg, und betragen ab 1. Ium dtesos Jahres: erste Klasse 58,5 Pfg, ZweUe Klasse 32,5 Pfg, dritte Klasse 19,5 Pfg, vterre Klasse 13 Pfg. Die Fahrpreise haben sich erhöht aus das rund Achteindriitelfache für erste Klasse, Siobeneinviertelfachc für zweite Klaffe,
lEigener Trohtbericht.)
London, 10. Juni.
Minister Churchill erklärte in einer Rede, man müsse einen aufrichtigen Frieden M'fchcn Grotzbritannien Frantreich und Deutschland herbeiführen. Danach erklärte er zu dem Vertreter der Havasagentur: „Ich werde die Richtlinien meiner Rede parlamentarisch vertreten und erweitern. Ich kann Deutschlands Mitarbeit nur so verstehen, daß Deutschland an Frankreich Sicherungen gibt und die Miedergutmackmng durchführt und daß
lder Vorkriegszeit Zuschläge erhoben für die erste und zweite Klaffe bis 75 Kilometer 50 Pfg, von 76 bis 150 Kilometer 1 Mark, über 150 Kilometer 2 Mark, für die dritte Klasse 25 Pfg, 50 Pfg., 1 Mark. Diese Zuschläge betragen jetzt: für die erste und zweite Wagenklasse 8 Mark, 16 Mark und 24 Mark, für die dritte Wagenklasse 4 Mark, 8 Alark und 12 Mark. Gegenüber den Fahrgeldsätzen für die Benutzung von Persvnen- ”""A" r’"K in stärkerem Maße er«
. -> l$ Neunzehnfache. Die iftltg ), was in Rücksicht auf die schnellere I und angenehmere Beförderung in den kostspie- wünscht ligeren O-Zügen berechtigt ist. Bei den aber Schnellzugsznschlägen, wie auch bei '** der Abstufung der Fahrgeldsötze für die einzel- Ä << .. . - inen Wagenklassen der Perfonenzüge ergibt sich
ÄoDlenßeferangen km Rückstand? eine verhältnismäßig stärkere Belastung für die höheren gegenüber den niedrigeren Wagenklaffen.
rc*b’ Hk-Sefiellt und zwar tw der Gegend von Meldung.) Tie Morningpoft berichtet^ aus Pa - Rosenberg und Leschnitz, wo augenblicklich keine ris: Der deutsche Botschafter lwt am Dienstag
St°ll--ngen beibehalten werden. schon Sterlungnahme zum Wiederaustau- »TÄftÄ VeförZ^na
ÄÄfn^m Frankreich wünscht ligeren ° Ma7n Äw® elo unv Natnraklieferunaen aber & a« «
feine Fettigwvrcn (?) der deutschen Industrie" L^Abstufum • I neu Waaenkl
tagt werden. Fn der Qonfeten« fnirm sf« I bkerte Klasse, und nicht auf das
~ ”, hpr#ftn „ ", Konferenz sollen die Zehn- bis Funszchnfache, tote 'N dem Artikel ge- Sach verständigen der alluerten Länder, sagt wurde. Entgegen Ihrer Angabe sind außer- - .aber nicht die militärischen Vertreter, gehört die Fahrpreise am 1. Juni durchschnittlich
....... NllEnshüttr vor Tarnowitz ist in letzter werden. Auch die Frage der deutschen Kolonien v. H., sondern um 28 v. H. hermrf.
Produktionsfähigkeit. Das sind allerdings Wich4 Woche von den Engländern besetzt worden, und die Frage der Abliekernna tnritwn demgegenüber müssen totr bemerken.
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UNS China wieder fein weites Land als Absatz- de »outoane zur Verhandlung. — Die Mtglsider wgertm haraatf Hinweisen,
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herrschte das denkbar besteEinv ernehmen. ten Truppen an zwei Stellen der Firont, « . »
MM fuKte» wir.ein: Seide, BmlMwolle. wie es die Engländer nennen, die S ch r ll n k e £ve, Ans, Ererprodufte, Häute und Erze.' -- -
Deutschland eryortierte nach China all-- Arten <-nd!^.'>-,e'-Erzeügnme von den täglichen Bedarfsartikeln bis zu Militärausrüstungen unv Eisen- bahnmaierial. Die Handelsmarke .Made in Ger- manh" war auch dort, wie überall, unsere beste Empfehlung Wie sehr die deutsche Quält« tätS arbeit geschätzt war, lehrt folgender Ausspruch deS früheren Präfidenten Li Puan | Hung: „Wenn mir ein Franzose Ware anbietet,I nehme ich sie nicht. Bietet sie mir ein Engländer an, dann prüfe ich sie. Bietet Mir aber ehtl Deutscher sein- Ware an, die nehme ich unbe-I ±v. ..uuu xnaoiDcrimi >
?ÄeTfHxtp?lrk°K?er ^?nsmann ehemals Nach den jetzigen Plänen soll das mnftrittene erft späte, als dte anderen Nationen nach China Gebiet von den Banden aefänbert wer,i — - -----------
er doch so schnelle unb flute Erfolge er- den. Oertliche Oberbefehlshaber der alliiertenstmid ariS ly. Fwist sEigene Drahtmeldung). .. ,™ t
runMu, daß er innerhalb weniger Jahrzehnte Truppen, die mit den britischen Cffitiercn «»- 3816 t*eriantct- verlangt die neue an Deutschland Wr die Monatskarten hat ab 1. Juni
em emffnßretcher Konkurrent wurde. Daher sammeuärbeiten werden ermächtigt eine I^°""bne Rote die nachttägliche Mlieserung von ^cses Jahres cme andere Preisfestsetzung der.
auch das Krregstreiben der Alliierten, einschließ- n^- C'messen^wa7^ Ä, ^40,.0M Tonnen Ruhrkohle für die seit Mm ^Sestalt Platz gegriffen, daß jetzt der Preis für
nch Ainerckas, die China 1917 zur Kriegserklä- surflenttn anzuordnen — ^n Ov^ln k-nn ^bntar rückständigen deutschen Leistungen z t g E i n z e l f a h r t e u erhoben wird,
rung zwangen, ohne daß die Chinesen es Wall- Donnerstag zweitausendfünstundett t^t a 1(ftronl.®S Masmahmen sollen auf einer Konfe- -, auch damit gegenüber den seicherigen
ten. Dte alten Verträge, dte uns, ebenso wie ,7ichc T r u v v e n ^nnetroÖ?n »nn t„ "uz besprochen werden. ' Preisen eine merkbare Steigerung eingetreten ist,
den anoereu Großmächten, fo vtele Vorteile einJ w ir «^ OrtschMten eina,.a^t^ n.^k» -----■ ° lsi doch dte durch die Monatskarten gebotene
geräumt hatten, waren für mrs zerrissen, und als uum Weit^nsv^ n^ulluaEerl wordem Cnnaijigung recht erheblich Nimmt man an.
die Deutschen nach dem verlorenen Kriege au5=hfi!i[lrtif «nh “för OTflf? ©tPliPFöffinP ^6 em Monatskartentiihaber täglich einmal zwi-
gewiesen und ihr Eigentum beschlagnahmt wur- Ejsenb.stnwnaanns « v*7scku-n Wohn- und Beschüstigungsort hin- und
«Oiextai .natfirih» - hcrreist, so bezahlt er für diese sechzig Fahrten
da war das Ziel der Briten, Franzosen und sranzSstschen (Privat-Telearamm 1 I nur den Preis für zwanzig Fahrten Er genießt
K?Ä^u-r erreicht; die deutsche Konkurrenz auch LL Cßt<ScrIin 10 e*ne Ermäßigung von sechsundsechzigzwei»
ftrr dte Zukunft ausgeschaltet. erfol8t für btcl w?. n,.Ä 10 ® ‘ drittel v. H Noch größer Wido dieser Vorteil.
Wie dtechinesische Regierung damals unter " U "bcrschleflschen Wirren. wir^ ®,reifen Mltlleteilt wenn der Monatskarteainhaber, wie namentlich
demDruck unserer Feinde hardelte so stand ® te'ueTnum Vorortsverkehr, täglich zweimal von seinem
sie auch während der Vertrags-Verhandlunaen polnische Verbrechet. 7er qurferfteme mtf 1 m Beschättigunflisort und zurück
unter ihrem Einfluß, andernfalls wären die Ab- Breslau, 10. Jttni (Privattelegramm.) Tas v;rn„1,t'rorinfteifertL 1RnnBe.r '^r^. Eme besondere Erletchterunq ist nn übrigen machungen noch günstiger für uns ausgefallen Breslauer 8-Uhr Abendblott bringt einen Be- Erböbuna der^Aie^i,^^I-^OVO Mark, mr dte mmderh>mttt?tte Bevölkerung durch Ein. Das Wichtigste des Erretchien ist die Einste - richt aus den polnischen Tagen der^-tadt^Rosin- KSber^ % Ent- suhrungvon Monatskarten, vierter Klasse geschaf.
lang der S i g uida t i7n, wodurch das noch berg: Unter den polnischen Insurgenten befand ^garetten. w-orben. Me ,ich dte letzigen Preise ge.gen-
ntcht erfaßte deutsche Eigentum außer Gefahr sich eine große Anzahl bekannter Verbrecher !Aohlenff-uer ko ^^?. ^Euer, Erhöhung dersüber denen der Vorkrtegszett stellen, sei Beispiels» ist, ferner die Zurückerstattnn g des E r - Den wohlhabenden^^Dürgern wurdcm^^10^fidL bann dem weise durch dte Angabe der Preise für eine Ent-
MLM-M WSÄSWfÄ TÄJ'ÄÄr" *" 6«---> «d°-''!d"P«L mÄ Sä NL
“u,^ r“nJlr! Peruchileistung auf bie fpätcr von den Deutschen geborgen werden.
AngesteMen-Derst«enmg.
n6*c,*nllt.« «w bi. S«ge« «ui8«6olM | °°! -«-»»,M--r.
bÄÄeAS'L.Ä'llX''^; . «->"> «o»lrö<ran«ort,.
war ent Problem, das schon in Friedenszeiten Breslau, 10. Juni. (Privattelegramm.) von den verschiedenen Gesandtschaften ertooaenPnJ0W be8 Ausbleibens der Kohlenzufuhren wurde, um dageaen andere Vorteile cinzutau. Qberschsisten und Waldenburg nntßte die schen Von den Deutschen harte China nickt zu ^rrafieubehn ftillgelegt werden, furchten, daß dafür eine Gegenleistung gefordert wurde. Wte der chinesische Unterhändler aus. drucklich versichert hat, sollen die Fälle, in denen über Deutsche verhandelt wird, vor neuzeitliche Gerichte kmnmen und nach der reformierten Rechtsprechung behandelt werden.
Die jetzigen Gütertarifsätze betragen durchschnittlich das Z ehneinhalb fache der
I .-mrkv^ . .Friedenstarife. Für eine Reihe von Waren sind
(si.tvat-^elegramm.) autzerdem durch die am 1. Dezember vorigen
Berlin, 10. Juni. Jahres durchgefülhrte Neneinteiluna der Güter
Wurf über die Aenderung der Versicherung für [für dte GeschüstAwelt gewiß bemertbar; indessen Angestellte an. Die Berficherungsgrenze wird>'"uß wiederholt darauf hingeSviesm werden, daß auf 29 000 Mark erhöht. Die erste Gehalts- XincJ sangen Reihe lebenswichtiger Maren
klaff- rrtrfit 6ir iRnn srnm-t ui- «,■» Kaufpretse IN einem Maße gestiegen sind, die
Kasse reicht biS 1500 Ma.k, dte zweite b'.s 3000.das Verhältnis der Frachtsteio.ertmgen um das Mark, die dritte bis 4000 Mark, die vierte bis।Vielfache übertreffen. Mr Lebensmittel 5000 Mark, die fünfte bis 6000 Mark, die sechste | Frachtermäßigungen in A tt S. bis 8000 Mark, die siebeMe bis 10000 ORark, &ie ‘
°cklsi bis 15000 Mark und die neunte bis W«» utch^^rEengnissi kn NÄE
Tlarf. An Betträgen werden bis auf weiteres! Alle Erhöhungen sind notgedrungen nach vor- gezahtt: in der ersten «lasse 15,60 Mark, in der höriger gründlicher Prüfung einaesichrt, nm dazu zweiten 24,60 Mark, in der dritten 30,60 Mark, Ibetzutragen, der Eisenbahnverwaltung die not-