Kasseler NM Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 89.
Fernsprecher 951 und SSL
Sonnabend, 23. Avril 1921
Fernsprecher 951 und 952.
11. Jahrgang.
Bedingungslose Unterwerfung. DeuW-oestmeich.
VräWeNt föaröinn nbt OSrfiio’S 1 5z Volksabstimmung über den Anschluß.
' ?urving ois Vcyiess<rGier. — Skne zweite Auflage Wilson? Z» Ti»ol findet am 24. April, trotz de« <
anrirt un^btn^Äe unter! 7es Reichst zusagte. Dre Note hat den folgenden gemc infamer LvoMaut: nrarnni».I.H.
S01 Namen der deutschen Reichsregicrung
an den Herrn Präsidenten der
will
gez. Fehrenbach. gez. Dr. TiMonS.
Sa Erwartung der Antwort.
Berlin, 22 Wwil. (Privat . Telegramm.)
eine Bollsob»
taten beschlossen.
Zwang oder mittlere Lösungr
eine Erklärung herbeizuführen. Die Anael'egew
*aJLe‘" “‘“V1? ertchetnm wöchenrn« feftimal und «roar abtnft* D«r
werden m0Ram* Nnfchltetzlt« SuNellung. Bestellungen
«erlag,nd Kedu^n. ? ®beT tra ®«“'" «.«S-gengen-mm-n. Dru-k-lei.
M« Redaktion eine 8ur unverlangi einpeiandte Beiträge kann
BeruoSoelde« nh„ enr^-v’*11'11’9 o6tt ®tloa6r ln keinem Fall« übernehmen. Rückzahlung de« B^ugrgeld.« oder Ansprüche wegen -m-aign ntchiordnuna-mätz-aer Lieieruna -ur°..ck>.°a"
;en aus ts nun l, Wirt»
icu,)U,.n murtonen Lonnen bat enorme Anstrengungen gemacht, Vorsprung Englands ein, ' ~
bau ist zwar in ber '
nationaler Seite scharfe Kritik an dem Schritt der Regierung, betreffend die Rote an Amerika, geübt. Abgeordneter Dr. Helfserich lehnte es ab, auf eine Diskussion eines Schrittes einzugehen, der nach seiner Ansicht der schädlichste von allen war, der getan werden konnte. Im Verlauf der Besprechung stellte sich heraus, daß der Vatikan »je »hm angetragene Bermittluq bei Har- ding mit der Begründung abgelehnt hat, datz durch die Indiskretion gewisser deutscher Presseorgane von vornherein die Möglichkeit eines er- folgreiche« Schrittes ausgesckmltet wäre.
3» Tirol findet am 24. April, trotz de« «». WrnchS der Alliierten, die BoNSabstimmnna statt, die über dea Anschluß an Deutschland entscheide» soll. Di« KunBgebnttgen vom letzten Sonntag waren «ine gute Vorbedeutung.
®in£t unverständlichen Schritt hat die beut, sche Reglernng getan, als sie geflern den Präsidenten Harbins als
a<2n '4i4n* am.iaC r - .P
beantwortet werden, 'schuß ließ dann über äge aufStrafver»
$ür Frankreichs Wiederaufbau
Berlin, 22. April. (Privattelegramm.) In ^"sielegenheit der deutschen Note an Har- ding wird noch heute an die Adresse der Repa r“0nSkommission eine deutsche Note abgehen, m der Vorschläge für den Wieder - “6"" Frankreichs gemacht werden. In dieser Rote wird ausdrücklich erklärt ,daß es sich bei diesen Wiederaufbauvorschlägen nur nm
Dräfin!»t stk' tole "vH der deutsche Appell an imt Ang beraten werden. Für Montag
m Simons die auswärtigen Ausschüsse >e, Reich.rats und des Reichstages gebeten, in n,nj7«2T" bltzung seine Mitteilungen ent- gegenzunehmen Er beabsichtigt ferner am in der Plenarsitzung des Reichstags die A"EerPellat!0nen der verschiedenen Parteien über dre auswärtige Politik zn beantworte«.
Ohne das varloment.
„ . Berlin, 22 April. (Privat - Telegramm.) Be, der Besprechung der deutsche» Ritte an Amerikagingen die Vertreter des Zentrums auf die technische Behandlung des neue» Regie, rnngsschrittez ein. Es wurde unverbindlich ver. ernoart, daß der Reichstag heute zunächst eine Erklärung des Reichsaußenministers elWegennehmen soll, deren Besprechung jedoch "kW *nt Plenum, sondern im Auswärtigen A » s s ch u st stattsinden soll. Aus dem Verlaus
^eQie unter den Handelsflotten nebt heute bte französische, die vor dem Kriege noch keineswegs diese Bedeutung besaß Frankreich hatte Ende 1911 erst 14 Millionen sonnen urb rangierte damals an sechster Stells Vor bem Kriege besaß es fast zwei Millionen und verfügt heute bereits über einen Schiffs raum von oreiundeinviertel Millionen Tminen Die Gewinee Frankreichs sind hauptsächlich auf die Einverleibung deut- '“LV Schlffem die französische Flotte zurück- die Anstrengimgen, bte macht, nicht mi unter- t Italien hat einen aro-
|en Teil von Schiften ber Mittelmächte, besau- bers von bet österreichischen Marine, erhalten unb dadurch natürlich ebenfalls feinen Bestand erbeviich vermehren können. Sein Schiffsraum wird heute mit zweiundeinviettel Millionen Tonnen angegeben Die Gesamtzahl der "in Italien im Ban beanffenen Dampfet betraut jut Zeit 96. In allen Ländern geht man, wie wir gesehen haben, mit aller Energie daran, .die Schäden die ber Krieg den Handelsflotten zugefiiat hat, wieder gutzumochen. Möge die Tatkraft der deutschen Reedreien von Erfolg ge-
9tifertton^reife> ■> Einheimisch« Sufträg«: Die etnfpaMae SnKtaen.
-i-wattia« Reklamezetle «. b) eu8roärttee ÄJÜ: JJ*
SH. 1.66, »st -tnspaltt,« »«Nam«,eile M. 160, «le« einfatitSH*
«n-eigensteuei. gür Anzeigen mit betontere schwierigem S°^hunder! Pr°,ent'«uNck>^'"' gür die Richtigkeit aller durch Fernsprecher
baten un» «la,, (an. etne Gewahr nicht »bekommen werd^ - D^ckerö-
2S/3U »efchLttSstell.: »ülntsche Sira». 5. Telephon Rimmer 951 unb' wi.
.^Einen großen Aufschwung hat die j a p a n i, L ®erIin' 22 April- tPrivat . Telegramm.) 'che Flotte genommen, die am 30. Juni 1S14 Nachdem eme Rote der deutschen Regierung Millionen Tonnen besaß, gegen 3,1 Millionen ßL h^^?„®cften* abgesmrdt worden ist, worin 1M>- Hierin sind allerdings auch N,£*fe. Regierung dem Schiedsspruch des dieSchlffe ber japanischen Kolonien Korea und ll“ Hbe "‘'n Harding unterwirft. ZEvsil mit einaeschlossen. Der japanische ^«fine Rückäusterung Hardings in bet n" Schisisbau war während des Krieges außeror-!?5" Woche erwartet. Berumüich wird i« der venurch erstarkt. *“*-*— «-*• * * - - " " M ~ '
Man schreibt uns: ES gab eine Zeit, da wurde in Deutschland urtb in Oesterreich viÄ über den Anschluß geredet unb geschrieben. Hüben und drüben vermochte kein Einsichtiger eine noch so bescheidene Möglichkeit zu sehen, wie das von Entente-Gnaden „selbständige" Deutsch» Oesterreich überhaupt leben, geschweige denn zu einem gesunden und in sich gefestigten Staaiskör- per sich aufbauen sollte. Darum beschloß die ton- ftitmetenbe Natwnal-VersanMiilung, binnen sechs Monaten eine Volksabstimmung über bte Frage des Anschlusses an Deutschland eiitoitlei« len — ber einzig mögliche Weg. Die Steger- staaten verbieten diesen Weg. Aber geschehen mußte etwas für Oesterreich, denn eS ganz ber» hungern lassen, das ging doch nicht an, wenn es .......... —..,«»««, nur umiFl »hc‘JJ£ir Kri?gsschüden zahlen sollte. Mso, einen Teil des gesamten deutschen dicimrattonS-r^ e3 uüht gleich nach ber Geburt zugrunde Anerbieten handeln soll, das in seiner Totalttät ^^. ward »hm em Kredit von den AMerteu von der Entscheidung des Präsidenten achtundvierzig Millionen Dollars,
abhängig gemacht werden soll. Man bar? atr reichte nicht lange, zumal auch ein Rieseunehmen, das- spätestens morgen der Fnbal) der ?W<ttat mietflauerter Kommissionen viele Mil- Mederaufbannote auch der deutschen Ceffentlidi Il?ne” verbrauchte. Ende 1919 Watts kett bekannt gegeben werden wÄ " Erfolg:
e Das wirtschatfliche Elend
SÄn'S Kriegszustandes . ___
30. Juni 1920 nur noch Wer eine Salbe Mil ^reinigten Staaten von Amerika den Antrag zu Ira" W Deutschlands Flotte in der Reparationsfragedse
%£ 5^51?^Stelle. Ganz anders hat Vermittlung zu übernehmen und die
Allen« r i?tis£n Flotten gestaltet Summe festzusesten, die Deutschland au ss^Üiche^Mittt^^ n ftIa2t »äs heute Wer die die alliierten Mächte zu zahlen hat Sie sprechen iÄÄ ÄS1 sileichzettigdie dringend/ Bitte aus, L Ä
chen Verluste, die es im Kriege erlitten 80 einer l°lchen Vermittluna
Wieder ausgeglichen hat. Mit seinen Kolomen E JEabci erklären sie feierlichst.
verf^r es sogar über mehr als zwanzig Millio- bie deutsche Regierung ohne E in schräm iÄ^h«°h»cn‘ Energie gehen die Eng- k"ng oder Borbehalt bereit und wil- ihrer Flotte oor lens ist, den alliierten Mächte» diejenige Welt zu bewahren. Summe als Reparation ,« zahlen, die der r»n^?»L ^'^^rs heftiger Konkurrent ist wäh- Präsident der Vereinigten Staaten nach einn, diese nach Angaben von Llodys bei 39cginn be5 sich hiermit
Krieges über 4330078 Tonnen verfügten htt- , "^^' f,Cinen Schiedsspruch, wie er auch ien )te am 30 Juni v. I. bereits 14 525*000 Ton- ”t3°c- ,tn "llen Einzelheiten, sowohl den »E" und barmt ihre Flotte um mehr als zweihu-:- Buchstaben wie dem Geiste nach zu erfüllen. Tief d-rt Prozent vermehrt; heute besitzen sie durchdrungen von der inneren Berechtigung die
—mchr jt£§ sech)ehn Millionen Tonnen. Amerika ser Bitte und in unzweifelhafter Aufrichtigkeit macht, um den I unterbreitet das deutsche Volk durch feine »er 1eMen^eit"rtw?k^inück^' sasiungsmäßige Regierung dem Präsidenten^ ganaen.- Trotzdem E m^ in M^erito den I Staatcn fcinert «nttag ES hegt die
Vortwtuug Englands bald eingeholt zu hrbem Öffnung auf Gewährung seiner
setzt vor allem große Erwartungen auf das ^echt und Gerechtigkeit eine end-
Sch'.ttahrts-Geietz vom 6. Juni 1920, bie söge- ^kttge Entscheidung gefällt werde, zur Erfül- verfrachtet werden, eine höhtke Eisenbahnfracht zu bezahlen haben, als solch- d» unter hermischer Flagge verladen worden JtTtD
aen1 au<6 ^er zurückaeaau-li———
^aü ^besind^ '^ie^Gewchn^d^ fein? “uf daß Deutschlands Flagge bald
sehen Schisfahrts-Gesellschasten wahrmd^^deS ^eder au, den Meeren wehe! Dr. Z.
-.LtC^5-.er-^ten' st"d enorm. Man schätzt sie -----------—
KiMverdeusschenNote,
behnungsbrang. In schneller Folge wu^ Besprechung mit be» Parteiführer«.
Kaisha, dfl hEden SW' mit T to 6lftcri afKttb «cf)n Uhr die
von 4L1820 Tonnen besitzt und Wer ew *** Reichstages ns Auswär.
von hundert Mllionen Äen verfügt, betreibt vor a”.t *“ einer Besprechung mit dem Reichs- affiem die Europasichrt. Heute find aber bie Tage ausienmnnster Dr. Simons über die auswärtige
Gewinne für bie japanische Schiff. BE! gebeten worden. In der Besprechung . « wurde von mehrheitsfozialistischer und deutsch.
London, 22. April. (Eigene Drahtmel- dung) Lloyd George teilte in Beantwortung verschiedener Anfragen im Parlament der Presse mit, daß die Zwangsmaßnahmen gegen Deittschland bereits festgesetzt und formuliert wE>en find. Die Besprechungen mit Briand in vtzthe hätte» lediglich den Zweck, Klärung über Einzelheiten zu schaffen. Weder Marschall Foch
Keine Hoffnung? « wurde icher größer als Keiner. Das Hunger.
Paris, 0-2 April fGiaen» - sespenft^ging um, so daß die alliierten Schöpfer
Ein $a”ifer"sprfret»r ~ d-eses Ltaates einen Kredit für zweihunderttau»
^erireter Italiens berichtet, jetzt sei send Tonnen Mehl geben mutzten. Me Stenten- « - >mf einen befriedigendenIlen — aus menschlicher Barmherzigkeit — steuev-
Ausgleich zwischen der Entente und Deutschland teJl bei und England gab für zweieinhcckb Millio- ohne Anwendung von .Zwangsmaßregeln ne. "^n Pfund Rohstoff Kredit für Liefern schwunden. In franzSsischen Kreisen 6etontPenlen "lten^Heeresbeständen. Damit X WSTÄft SR
f^nen »Uten Wil. zu tim, Wie nun'wirKich^zu H^n^ihh^üb^ dlbsichten gezeigt zerbrechen sich die Entente-Fmanzmünner sett yaven. Rach dem Cornere d'Jtalia wird Jta- langem verzweifelt die Köpfe. Umsonst — kein lien m der nächste» interalliieertcn Wiedergut. I rettender Plan wird trotz stärkster Wehen ge- machungskouferenz eine versöhnliche Politik bc-l^05^t- - Äej? Staat, kein Banktonsorttum ui- fürworten. In der Frage einer kriedlicke» in die internattonale Akttengesellschast
ordnung Eirropas
Amerikas nnf<6lie6en ' “’’™’IS* Rettung und — übergab das unlösbare
e onwiegen. Problem zur Lösung — dem Völkerbund
• Inzwischen aber, wahrend sich die Chirurgen be-
Dorherige Fühlungnahme. I raten, droht der Pattent zu sterben. Und das
Berlin, 22. April (Privtttelearamm_i alliierten Experimente? GS ist aller
? mässe*»*,* ÄTÄ.ÄÄ SSH.S'.MIÄ.r.iSK" 'S ÄS«—
. ?te.jyr“?e ber Teilnahme an bet Konferenz gen Die anderen Länder folgen. Aich bie Dauer °<StU* die Teil kann bie Entente einem solchen BolkSver.
«2 Eine amtliche Meldung dar- langen gemStz dem SelLstbestimruungSrecht
äScnn Lloyd George und der Völker nicht widerstehe». Und wenn untere und deshalb keine e^giU- Stammesbrüder und BollSgeuoffe» zu un» tom- erfolgen, kommt der Konferenz men, so sollen sie uns willkommen fein att rechte
W bte größte Bedeutung zn. Französische An- Brüder. Daß sie eS wollen, trotz Londoner Son- liegen m London noch nicht vor. Llogd ferenz unb drohender GÄvaltmaßwchme«, das r»Ell°s die endgültige Beite- wird uns fester aneinander binden u^nL tine ßung des Raparattonsstreltes der von franzöfi- Gewißheit fein, daß bie Kraft beS deutschen Pol- lchrs Sette gewünschten Sankttonspolitik oot kes noch nicht gebrochen ist. »ach hiesiger Ansicht ist es noch nicht klar, daß -------
mmg der Santtionen b^ieht,/wenn „^ehm-i Am die Sondergerichte.
hier -nnimmt, eine neue Situattonchs gegrten (®’flCner M
^Nichten. Doch bleibt daun noch die Frage, ob! - . © ertin, 22. April,
bie Londoner Regierung nicht unter dem fnm.L 4“ Bemnn ber DonnerStog»Sätz«ng deS zöfischen Druck nachgibt. I Reichstags lag eine deutschnattomÄe Interpel
lation über biu auswärtige Lage vor. Ae soll in ber nächsten B Der Geschwftsvrdnungi nicht weniger als sechs ------- ------------
iolgung von Abgeordneten wegen Beleidi- giutg benchten. Me Genehmigung zur Straf, vertolgung wurde nicht erteilt, enrfprechend der bisherigen Uebung des Reichstags. Im Falle deS " Kommunisten Reich wollte die Ausschußmehr- r Zett die Stra-verfalgung wegen Unterschkaguna, ». Diebstahl und Urkundenfäkschung znlassem um
Sie englisch-französische Konferenz Welt-Schiffadtt. f Die Handelsflotten ber Länder.
bttttfäeii 9iei{ft§tag angenommene
?Snen. Brutto-Registertonnen. Es stand ^E^,unt-- den Handelsflotten nach England an zweiter Stelle Ihm folgten die Ber- nen9h^fnS^m OT-! “&cr vier Millionen Ton.
1 a Millionen Norwegm itumen oer neun dien Reichsreu-erune
• ......ig beränbert. Me EtfMteSi ^»neten trotz deS formell noch, bestehenden
den kleinsten her Mrlt »nh Kriegszustandes an den Herrn Präfidenten der
HM» inderU' '"?"ige Fühlungnahme mit W«. woWen und ^i'st nachderetty^ Hilsi^
. -—>•---• —- uuBecot-I*e" "y^eseTroS?.tc{- Bermuülch wtrd in der am shlNgton entschlossen haben, und es wird gesagt, dem Anschluss an Deutschs-rnd
sittlich erstarkt. 1919 wurden siobenhunderttau- ^-^/""/'"venden Konferenz der alliierten daß man sich dort nicht abgeneigt gezeigt habe^ Die Deutschland.
L SÄS Wersten, erbaut,I«^manner in H,the sowohl bte deutsche unsere Wünsche znuS ewmal'anzuL ^^lLu°n^^^ f
~g———■—En te n t e billigte es nicht. WS'sich der Besprechunaen gewann man den Eindruck, ^e »erfbreA^m^^KvM^icheud, ber ni At u^tVuor Irungen unb Rattonalräte der einzelnen öfter- ch ter ichtet gewesen find. resihischen Länder immer schärfer aus Erfüllung ' IdeS Beschlusses ber Nattonalversammtlung. Der
Dor der Sufammenhinft. Istch allein eine Bo2Sc^>DnMmng abMchaltw^ Noch ««klar, was gescheh«, soll. Nachdem die Bundesregierung Einspruch erho- (Pvivat-Telegramm.) s ben hatte, faßte der Landwg — ohne Debatte —
«m. issrftJÄS »vs ää: . Die anderen Länder " -