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Dienstag, 15. März 1921.

Kasseler Neueste Nachrichten

11. Jahrgang. Nr. 57.

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Berlin BreOlan Magdeburg Dresden Leipzig Ther.mitz Zmirlau Hamburg Altona Dortmund Elberfeld Essen Frankfurt,M Mannbeim Nürnberg München

kaum nötig sein, mit Ausnahme vereinzelter Ortschafteni an der Lahn, wo ein Rostpilz die junge Saat angegriffen hat. Aus der Gegend von Treysa wird einiger Wildschadm gemeldet, dieselben Klagen, die man auch Vom hohen Vogelsberg vereinzelt hört. Ein Fachmann in der Wetteran nennt den Saoienssand vor­züglich

* Gießen, 14. März. (Schwerer Unfall.) Bei Aufmöntiercn einer Eismaschine tn einer hiesigen Brauerei wurde ein Monteur aus Ha­nau von einem stürzenden Schwungrad so schwer getroffen, daß er mit lebensgefährlichen Derlei-

Rinder Ochsen Bulle» gebruir/Mürz Kübe

9. 360800

9. 500800 8 800 - 850 9 200-850

9. 300-850

7. 300-825

7. 400-850

3.-S 3001050

3.-8.800900

7. 400950

7. 4001003

7. 4001000

7. 200-875

7. 200900

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350725 SCO750 350700 300750 ♦50675 35080) 500800 350-750 300750 ♦00750 500700 500- 700 ♦50700 400700 500

900-1300 800-1200

11001400 8501350 9601460 9001300 9001400 9001350 9001325

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95010 0 7001050

Schafe Schwein«

Gießen, 14. März. (Günstiger Stand Wintersaaten) Aus allen Teilen Kurhessens und Oberhesscns, auch aus der Lahn, und Dill­gegend wird von Sachverständigen der auß.-r- ordentlich günstige Stand der Winter­saaten bestätigt. Selbst spät nachgesäte Decker haben sich prächtig entwickelt und stehen Vorzüg­lich im Halm. Frühjahrsnachsaaten werden

* Oberzwehren, 14. März. (Dom Krieaerdent «al.) Der zur Errichtung eines Kriegerdenkmals errichtete Ausschuß hat in einer am Montag Abend stattgehabten Sitzung beschlossen. den von Bildhauer Bätz-Mtenritte emgereichten Ent­wurf zur Ausführung zu bringen. Die Arbei­ten wurden Herrn B ä tz übertragen. Es stellt einen etwa viereinhalb Meter hohen Obelisken dar. Daz Denkmal wird in fränkischem Muschel­kalk ausgeführt. Die Kosten belaufen sich auf et­wa zwölftausend Mark, die durch freiwillige Sammlungen ausgebracht wurden. Der Ent­wurf des Denkmals soll noch dem in Kaflel be­stehenden Denkmals-Bauausschuß für KNeger- ehrungen zur Begutachtuna ter gelegt werden. Ausgestellt wird das Ehrenmal aus dem die Kir­che umgebenden alten Friedhof.'. Wetter beschloß der Ausschuß nach entern Referat.» des Landes­konservators Dr. Holtmeier » Kassel, dir durch den Scheunenabbruch an der Kirche sreigi- legte Kemnate (Schießscharte, ein kurl,urhistorisch wervolles Denkmal, das an die alte Kirchenbefe- stignno erinnert), der Nachwelt zu erhaltm.

* Fulda, 14. März. (Große Schuldenlast der Stadt.) Ein Defizit von vier Millionen Mark weist nach der städtische Haushaltsplan für das Etatsjahr 1920. Diese Summe muß noch durch allerlei Steuern gedeckt werden. Ans diesem Grunde genehmigten die Stadtverordne­ten eine neue Kanalgebühreuordnung, ferner ei­ne neue Mndesteinkomcnsteuerordnung und setz­ten fest die Wanderlag.wsteuer sür 1921 aus 200 Mark, zuzüglich einem Anschlag von 25 Proz.

Hofgeismar, 14. März. (Das Fest der Rad­fahrer.) Zum ersten Male seit dem Kriege ver­anstaltete d.»r Radfahrer-Verein 98 im Saale des Hessischen Hofes fein Sportfest. Während der Nachmittag besonders dem Kunst, und Rei- aenfahren gewidmet war, versammelte man sich in den Abendstunden. um sich an wohlgelunge­nen Theaterstücken, Singspielen und Solovor- lrägen zu ergötzen. Die Festlichkeit erfreut.» sich eines ungemein guten Besuches von nah und

Händler, während das Meßamt die Leitung Ausstellung »übernimmt.

Aus den Nachbar-Gebieten.

Dom Holzmarv

Unser fachmännischer Mitarbeiter schreibt uns: Die bisherige Auswirkung der. ,Sanktio­nen" macht sich am Holzmarkt stark fühlbar. Es sind besonders zur Zeit dir rheinischen und west- fälischen Zwischenhändler, die telegraphisch alle Abladungen aus Ost- uno Mitteldeutschland zu verhindern suchen. Es erntwickeli sich infolge« essen ein lebhafter Meinungsaustausch zwischen den Holzlicferorn urob den Abnehmern. Die Sägewerke lehnen die Abbestellungen Äb, weil sie ihre Plätze räumen müssen, nm den neuen Ei t- ichnitt daraus zu stapeln Ist mehreren Fällen sind Verständigungen zustande gekommen. Die westdeutschen Holzhändler erklärten sich zur Be- zahluua der weiter lagernden Holzvorräte bereit. Das Geschäft ist nahezu ganz zum Stillstand ge­kommen. Vorkäuftg Will alles abwarten, inwie­weit die drohende Erhebung von Zöllen aus deutsche Ware, die über den Rhein hinaus ver­kauft werden soll, dm Geschäften schädlich sein würden.

In dm letzten ForstvcrkMfsterminen scheinen die Holzkäuser doch stutzig geworden zu sein, denn die Gebote, die sie ahgebm, verraten ein:

Au» der Heimst.

Landwirtschaftlicher Weltmarkt.

Kurzer Wochenbericht der Preisbericht­stelle des Deutschen Landwirtschastsrats Vvm ö. Ürs 11. März 1921. Das Geschäft in Mais diehte sich in Deutschland zunächst in der Hauptsache um bahnstvhende oder nahe Ware, welche in Deckung gesucht war, sich aber ziemlich knapp machte. Auch sür März war die Ge- schüchWage im Lause der Woche recht fest gc= worden, denn die scharfe Steigerung der Bahn- frachteu vom 1. April ab zwingt die Verkäufer, Ihre Mürzabschlüsse ohne Forderung einer Nach- srist prompt bis zum 31. Mürz zu erfüllen, weil sie sonst für jeden Schaden des Käufers, also hier speziell für die geseigerte Bahnfrachi, auf« zukouMten haben.

In Amerika hat die regelmäßige Erhe­bung der Getreidebchtände in den Händen der Farmer am 1. Mürz, wie gewöhnlich, stattge- funden und, wie erwartet, ziemlich umfassende unsichtbare Vorräte in den Händen der Farmer sestgestellt. An Weizen sind noch 26,4 Prozent der letztjährigen Ernte im Besitze der ersten Hand, eine prozentuale Menge, die wohl kaum je früher um diese Zeit erreicht ist. Diese gro­ßen ersthändigen Getreidevorrate sind es hanpt- sächlich, welche in Amerika die Unternehnmngs- lust vorsichtig machen. Mer die Tatsache, daß die Farmer mit den gegenwärtigen Preisen schon nicht auskommen, und daß die Befürch­tung einer Abnahme des Frühjahrsweizen- und des Maisanbaues besteht, gibt drüben der jetzi­gen Wertlage im allgemeinen eine Stütze.

Getreidenotierungen in Mark je Tonne, umgerechnet zu dem jeweiligen Wechsel­kurse. Di? Zahlen in Klammer geben in Mark das Steigen (plus) bezw. Sinken (minus) der Preise im Vergleich zur Vorwoche an. Chi­cago, 8. Mürz. Weizen per März 3909 (plus 21), Weizen Mai 3742 (plus 56), Mais Mai 1776 (plus 30), Mais Juli 1830 (plus 32) Ber­lin, 10. März Mais frei Kaiwaggon Ham­burg loko 149 (plus 4), März 145146 (plus» 7), April 135 (minus 1), Mixed, gesund handels­üblich März 136 (plus 5).

Kaffee-Wochenbericht.

Die Firma Morris A. Heß. Hamburg 3. schreibt uns: Die abgelaufene Bertchtswoche stand unter dem Zeichen der durch das Schei­tern der Londoner Verhandlungen verursachten Unsicherheit in der Beurteilung der politischen und wirtschaftlichen Folgen, bei Abbruchs der Konferenz. Brasilien hat feine Forderungen, hauptsächlich infolge der Verschlechterung des brasilianischen Wechselkurses um 4 bis 5 Schil­ling ermäßigt: Abschlüsse fanden aber nicht statt Befürchtungen von weiteren feindlichen Maßnahmen der Entente gegen. Deutschland schrecken die Importeur? ab. Dieser Umstand wirkte befestigend auf den Lokomarkt, eS fanden einiae Verkäufe nach dem Jnlande zu leicht an- ziehenden Preisen statt.

Heutige Notierungen je nach QrtaliM mrd Beschreibung: Java robusta 66,50 6,508,75 X gewaschene Kaffees 913.50 M per Vt Kilo, unverzollt, ab Freihafen-Lager.

Schlachtviehprelse

kn Mark für den Zentner Lebendgewicht.

zungen nach der Klinik gebracht werven mußt». Sie waren jedesmal von den vier Kirchfplelsge. meinden Usseln, Willingen. Schwalefeld und Rattlar außerordentlich gur besucht, sodaß die Kirche immer bis aus den letzten Platz vesotzt gewesen war.

* Usseln, 14. März. (EvangelisationS Der sammlungcn.) Bor einigen Tagen hielt der Missionar Vedder von der Rheinischen Miß ion in Barmen an der hiesigen Kirche an vier Abenden Evangelsations-Versammlungm ab.

Börsen- und Marliberichte.

Wirtschaftliche Rundschau.

Nach dem Stande vom 12. März 1921.

Geldmarkt: Im allgemeinen nahm die Börse den Abbruch der Verhandlungen in Lon­don mit Ruhr entgegen. Die Geschäftstätigkeit war immerhin eng begrenzt. Kreise der deut­schen und internationalen Großfinanz hoffen, daß ein gangbarer Weg zur Einigung noch ge­funden wird. Die schwebende Reichs schuld an Schatzanwc isungen war am 1. März auf 161,25 Milliarden Mark gestiegen. Industrie: Die deutsche Industrie begegnet icharfer Kon­kurrenz der belgischen uirfc französischen Indu­strie im Inland. In Zürich ist ein neuer Petro­leum-Trust gegründet worden, dem auch deutsche Gesellschaften angehören. In der Pirmasenser Schuhindustrie hat aus Anlaß der AnWndiguug der Zollgrenze eine Hochflut des Schuhversan- ves eingesetzt. Kohlen: Unter den militäri­schen Sanktionen wird zweifellos die Kohlender, sovgung am schlimiutsten zu leiden haben.

Warenmarkt: Die pMtische Lage hat "den Warenmarkt weiterhin sehr ungünstig beein­flußt. Verschiedene Berichte sprechen sich dahin aus, daß man wieder ein Anziehen der Preise erwartet. Auf der Leipziger Messe ist die Stim­mung alles andere als pessimistisch. Ueber hrmderttausend Abzeichen wurden dort verah- folgt. Den Wollpreisrückaang in Deutschland ergeben die Zahlen: beste Sorte kostete im Ja­nuar 1920 (Halle) 38004000 <«.. 1921 1000 bis 1400 Mark, billige 1920 333900, 1921 8900 J£ per 3entiter. Im Februar sind die Preise wei­ter geftmftn. Lebensmittel: Wegen Sin­ken der Vichp reife ist man in vielen Städten auch mit den Klernverkaussvreisen herunterge- gattgen. Namentlich sür Schweine erwartet man ein weiteres Sinken der Preise.

WohuungSmarkt: Die Zähl der feh­lenden Wohmrnge,i in Deutschland wird aus eine Million veranschlagt. Vor dem Kriege wa­ren Mrtich etwa zweihuoderttansend neue Woh­nungen notwendig. Auslan v. Die Krise in der Schweizer Industrie breitet sich immer mehr aus. Die Uhrenindustrie ist am schwersten beimgesucht. In Frankreich besteht neben Köhlenüberflüß tfttn auch Uebersluß an Waren. Eine weitere Herastseßung der Kohlenpreise ist dort zu erwarten. Die Großhandelspreise in England und Amerika haben bereits wieder den Stand von Ende 1916 erreicht. Die stärkste Sen­kung verzeichnen die Textilien.

fern uvo ist jeder Besucher wie auch der Wirt ge­nannten Saales auf feine Rechnung gekommen.

Hofgeismar, 14. März. (Beerdigung Hein­rich Hilds.) Hier wurde der in Kassel im Sa­natorium verstorbene siebzigjährrga Kaufmann Heinrich Hild zu Grabe getragen. Daß der Verstorbene sich einer großen Beliebtheit erfreu, te. zeigte die große Gefolgschaft und die rei- chen Kranzspenden.

* Schwalefeld. 14 März. (Gründung eines Turnvereins.) Dieser Tage erfolgte die Grün­dung des Turnvereins.Schwaleburg". Es tra­ten fosort sünfundvierzia Mitglieder bei. Ein geeigneter Raum für Turngeleoenheit ist bereits in dem Festzel) vorhanden. Ein der Neuzeit entsprechender Sportplatz soll denrnächst auf dem Burgring angelegt werden, der zugleich den turnerischen Uebungen der Volksscbul» Rech­nung tragen wird.

Wetter, 14. März. (Gründung eines Kreis- kartellS dcS Bramtenbundes.) In einer aut besuchten Versammlung der Beamten aus Wet­ter und Umgegend wurde eine Ortsgruppe Wei- ter des Kreiskartells Marburg, des veutschen Beamtenbundes gebildet, dem sich alle Beamten- kateaorien einschließlich der Kommunalbeamten angeschlossen haben. Vor allem soll die Verset­zung der Stadt Wetter in eine höhere Ortsklasse anaestrebj werden, da die TeurrungSverhältniffe derselben gegenüber benachbarter größerer Städte wie Marburg usw. in nichts nachsfehen, ja in mancher Beziebnng noch größer sind.

Wetter, 14. März. (GrabesfchSndung.) Auf dem alten Friedhof wurde ein Grabdenk­mal demoliert, und ein anderes vom Sockel gestürzt

* Wetter. 14. März. (Für dir Gefallenen.) Dem Beispiel anderer Orte folgend, soll auch hier dem Andenken der im Kriege gefallenen Söhne unserer Stadt ein Denkmal errichtet werden. Die Bildung eines Denkmakfonds wurde bereits varaenommen. Eine vom Krie- oerverein veranstaltete Sammlung brachte weit über tausend Mark, eine Sammlung innerhalb b.T Bürgerschaft batte ebenfalls einen guten Er­folg. Sodann stifteten einige in Amerika woh­nenden ehemaligen Wetterauer nennmswerte Beträge. Eine P o l k s ab st i mm n n n über den Platz der Aufstellnng des Denkmals ent­schied mit großer Mehrheit für den Marktplatz

Frankfurt. 14. März. (Krähenvekgistnug.) Vor einigen Tagen bat die Stadt in den ver- fchiedenen Feldgemarknngen die Krähen vergif­ten lassen, wodurch mehrere taufend Mark Ko­sten entstanden. Der Erfolg war jedoch gleich Null und außerdem sind weite Kreise der Bür- g.nckchafi über das Vorgehen des Magistrats in dieser Frage ungehalten, da leider zahlreiche Singvögel der Vergistuna zum Opfer gefallen sind

* Frankfurt. 14. Mürz. (Eine Kokonialwa ren Ausstellung In der Zeit vom 21. bis 23. August findet auf dem Meßoeländc eine gewal­tige Ausstellung von Kolonialwaren und aller verwandter Branchen statt. Beroitsialter ist der hunderttausend Mitglieder zählende Rtichsvcr- band der Kolonialwaren, und Lebensmittel»

Kartoffelpreis«.

Aufzeichnungen der NotierungsEommissionen, Erzeugerpreise für Speisekartosfeln in Mark je Zentner ab Verladestationen: Berlin 8. Marz: weiße 3840, rote 3840, gelb-fleischige 3840 ^.Magdeburg, 7. März: weiße 3739. rot» 37 bis .39, getbfleischige 4042 M. Dchwenn. 4. März: weiße 3841, rote 3638 Jl, ^antwöer, 7. Atärz: Speisekartoffeln 3640 .st. Breslau, 7. März: Speisekartoffeln 34, unverlesene 20W ti Köln am Rhein. 8. Btärz: Mrddemsche gethfleischige Spatkart-sfeln 30-32. norddeut­sche weiße Spätkartoffeln 48. nokddeufiche Pflanzkartoffeln 5770, holländische schige Speisekartoffeln 4444,50.

** Frankfurter Börsenbericht. Nachdem i« der vergangenen Woche zwar noch Zurückhal­tung, aber doch Zuversicht an der Börse herrschte, festigte sich am Sonnabend, trotz stillem Geschäft, die Tendenz. Es kam zmn Ausdruck, daß man den von der Elttente am Rhein geschaffenen Zu­stand nicht als langandauernd ansieht. Wenn­gleich bis zur Abstimmung in Oberschlesien dal Geschürt noch schwach sein wird, so rechnet man doch auf einen für Deutschland günstigen Aus­gang der Abstimmung. Dieser Optimismus bekundete sich im AbfchwSchen der Devisen und imAnziehen der deutschen Valuta. In den meisten Papieren waren Kurssteigerungen zu verzeichnen. Am Notenmrrkt notierten Francs 446%, Dollar 62, Lei 84%, Deutsch- Oesterreicher 8,85, Polen 7,ü5.

deutliche Tendenz nach unten. Bish« diktierte immer noch der Wunsch, um jeden Preis die Werke zu beschäftigen und sich dazu Runo- hoilz zu sichern, die Gebote, die abgegeben wur­den. Die Nachfragen nach Schwellen aus dem Ausland wollen nicht verstummen. Deuttchland hat ein Ausfuhrverbot erlassen, und es Fann mir mit Freuden begrüßt werden, daß der illegitime Export von Bahwsckwellen, vir wir selbst sehr nötig gebrauchen, durch strenge An­weisungen an die Grenz-Zollämter unterbunden wird. Tas Eißertbähnzentralamt Hatz wie toir hören, die Sckwellenpiei.se etwas erhöht, damit die Hersteller von Schwellen einen Ausgleich an­gesichts der hohen Rundholzbewertuna im Walde finden können.

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