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Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Sonntag, 27. Februar 1921

11. Jahrgang.

Nummer 44

Fernsprecher 951 und 952.

Fernsprecher 951 und 952.

Deutschlands Vorschläge sür London.

Seiten betont, daß politisch ober mtfitiirifd? ver<

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Englische Ausfaffuug.

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Keine Lleberschichten im Bergbau.

Berlin, 26. Februar. (Privat-Tetegramm.) Nach Meldungen aus Bochum haben die Vier Bergarbeiterverbände die neuerliche

Anregung der ReichSregicrung, in neue Der- Handlungen über ein UcbcrschichtenaLkoinmrn einzutreten, ab gelehnt. Die Organisationen begründen ihr Vorhaben damit, daß der Ge« funvheitszustond der Bergarbeiter die Aufrechter­haltung des Abkommens nid# länger zulaffe. TaS Aufhöreu der Ucüerschichtcn am 13. Würz wird ein schwerer Schlag sür die Industrie sein.

Streik in der Konfektion,

Dresden, 26. Februar. (Privat-TÄegramm.) In der Oberlausitzer Konfektionsbranche droht ein S t e i k der gesamten in dieser Branche 6t. schästigtc« Arbeiter und Arbeiterinnen am kom­menden Montag anSznbrrchen. Es kommen etwa zweitausend Personen in Betracht. Der Schiedsspruch deS Schlichtunssausschusses ist ge­fällt. Er hat da« Angebot der Arbeitgeber noch verschlechtert. Der Streik ist fast einstimmig be­schlossen wotchen, wenn die Arbeitgeber kein Entgegenkommen -eigen fei en.

mäßigen Urlaub zu bewilligen, jedoch müßte von den anderen Beschäftigten während der Urlaubszeit Ueberstundenarbeit ge­gen tarifliche Bezahlung geleistet werden. Ge­gen diese Absicht wendete sich die Versammlung und nahm einstimmig die folgende Entschließung an: Die Betriebsversammlung lehnt jede Ueberstundkparbeit während der Urlaubsperjode a 6. Fehlendes. Personal ist von der Bahn­meisterei anzufordern, das dieses wiederum vom Arbeitsamt vermitteln läßt.

entgeherfl» Einnahmen. 4. Lotter i>eg«vinne und ähnüche außerordentliche Einnahmen. 5. Ge­winne auS einzelnen Veräußevungsgeschäften (Angabe, ob Börsengeschäfte betrieben werden). 6. Sonstige Einnahmen jeder Art. Unter VI werden eingehende Angaben über

die gesetzlichen Abzüge,

Deutschlands Gegenvorschläge. (Privat-Telegramm.)

Berlin, 26. Februar.

Amtlich wird mitgeteilt: Die unter Vorsitz des Reichsministers Dr. Simon abgehaftene Schlußsitzung der Sachverständigen auf allen Ge­bieten des beruflichen Lebens kam zu einem ein­helligen Ergebnis, daß die Annahme der Pari­ser Forderungen aus wirtschaftlichen und finan­ziellen Gründen unmöglich sei und daß seder Versuch, eine Lösung auf der Grundlage der Pa­riser Beschlüsse zu finden, zu einem Zusammen­bruch der Weltwirtschaft führeu müsse. ®ne von den Sachverständigen gutgeheißene Denkschrift weist diese Unmöglichkeit im Einzelnen nach. Die Sachverständigen erllärten sich mit dem Stand pmrtt der Reichsregierung in den zu machenden Gegenvmschlägen biS au die Grenz« der deutschen Leistungsfähigkeit zu gehen, einver- tauben. Gestern hat unter Vorsitz des Reichs­präsidenten Ebert, eine Sitznna des Reichskabi­netts stattgefunden. Es wurde über die Formu­lierung der Vorschläge Beschluß gefaßt.

Loudon, 26. Februar. (Eigener DrchhWericht.) Der Berliner Komefpondent der .Daily News" glaubt Voraussagen $u können, daß die deut­schen Gegenvorschläge eine unangeneljme Uebcr- raschmrg und Enttäuschung Lesothers für Frank­reich hervorrnscu werden, aber eine summarische Zurückweisung nicht rechtfertige« würden. Die Berichte über einen möglicherweise bevopstehen- den reaktronüren Putsch nimmt der Zwcrefpon- dent nicht ernst. Die .Times- veröffentlicht

Aussperrung in Stettin.

Stettin, 26. Februar. (Privat-Telegrmmn.) Gestern nachmittaa hat die Bnlkan-Werst lu Stettin die gesamte Arbeiterschaft a«s g e - sperrt, wefl ein Teil der Schiffbauer seit eini­gen Tagen passiven Widerstand leistet und die ar-cktswillir- Sollegenschaft, E der Arbeit zu verhindern ftrcht.

ZeutschlaM Haltung.

Die Drgesch unterstützt die Regierung.

(Privat-Telcgramm.)

München. 26. Februar.

soweit nicht bereits unter I bis V angegeben, r erlangt: 1. lrapitalertragsteuer. 2. Grund-, Ge­bäude-, Gewerbesteuer. 3. OeffenMche Abgaben und als Geschäftsunkosten auzusehettde Beiträge zur Versicherung von Gegenständen, Abzug sür Umsatzsteuer. 4. Abschreibungen für Wettver- mindorung von Gebäuden, Anlagen, Maschinen usw. 5. Abschreibungen für StLfstanzverringe- rung. 6. Ausgaben für Fahrten zwischen Woh- NMiig und Arbeitsstätte. 7. Mehraufwendung

* ' ' ' ErwerbStätigleit der

Lomburg, 26. Februar. (Privattelegramm.) Fn einer sehr zahlreich besuchte» Betriebsver­sammlung der Beamten und Arbeiter des Bahn- hofs Altona bcsclKstigtc man sich mtt der Rege- lunfl der UrlaubSsrage. Es wurde mitgcteilt, daß die Eisenbahnverwattung sich bereit erklärt habe, de» Beamten und ^lrboitern den t a r i f -

Die Gesamthöhe bleibt unverändert?

Genf, 26. Februar. (Eigener Drahtbericht.) Der PariserTempS" meldet aus dem Bericht der französischen Sachverständigen für London, daß der Bericht die Pariser Beschlüsse lediglich dahin abändert, daß die Zahlungen Deutsch­lands sowohl ans dreißig wie auf fünfzig Jahre verteilt werden können. Die Gesamthöhe der Zahlungen sei unverändert geblieben.

Reue Ausstände und Mndigungen

Der Kampf «m Lohn- und Arbeitsfragen.

Sie Krifenstimnnmg.

Bor ernsten Entwicklungen.

Seit Wochen macht sich in Deutschland eine Mitische Unruhe bemerkbar, die jetzt eine starke Nervosität erzeugt hat. Die Ursache ist natürlich in d«m Druck von außen zu erblicken, der, je näher wir vor der Londoner Konferenz stehen, desto schwerer auf uns lastet. Bestand bisher immer noch eine schwache Hoffnung, daß die Alli- ierten nicht so töricht sein würden, ihre Wahn- sinuigen Forberuugen durchsetzen zu wollen, so schwindet diese Hoffnung mehr und mehr dahin, weil sich die Gegner unversöhnlich zei­gen. Wenn man zuerst glaubte, daß sie die For­derungen so hoch geschraubt Hütten, um dann bei den Verchcrnbluugen Nachlassen zu können, so steht man sich jetzt wieder vor die rauh« Wirklichkeit gestellt und muß erkennen, daß Seine nennens- werte Nachgiebigkeit zu erwarten fein wird. Die alliierten Vertreter sind an genaue, vorher festge- iegte Vorschriften ihrer Regierungen gebunden, die keitr Verhandeln über etwaige Abstriche er­lauben. Wenigstens kommt das m der Entente- Presse WM Ausdruck, und die Staatsmänner der Entente bemühen sich in ihren Kampfreden, uns ihre onOhloffene Haltung begreiflich M machen. Oder sollten es nur Eirrschüchterurrgsversuche seins Nein, das wäre nur nutzlose Komödie. Man darf schon annehmen, daß sie uns nichts schenken werden, denn sie haben eine Berechnung aufgemaM nach der sie die deutsche Ar- beltskraft dauernd zu ihrem Vorteil aus- beute« wollen.

punkt, daß der Gang nach London sehr schwer und vielleicht vergehens sein wird. Die deutschen Sachverständigen sind über die Ge­genvorschläge einig geworden. Noch wer­den sie nicht veröffentlicht, bevor sie in London überreicht sind, aber aus den Andeutungen des Außenministers Simons tarnt man entnehmen, daß sie die höchste Grenze des Möglichen an­geben. Es soll wieder mit klaren stattstischen Aufstellungen ein Bild von unserer Leistungs­fähigkeit gezeichnet werde«, um mit Tatsachen zu beweisen, daß wir nur die Entschädigung zah­len können, wenn uns die Bewegungsfreiheit im Außenhandel nicht genommen wird. Unsere De­legation wird noch einmal mit praktischen Ber- mlnftgrürtden arbeiten und wiederholen, daß es im Interesse der Alliierten fckbst liegt, wenn sie uns Erleichtermvgcn gewähren. Simons' Worte im Reichswirtschastsrat sind ein erschütterndes Dokument unserer furchtbare« Bedrängnis. Die Reichsregierung will die Verpflichtungen er­füllen und rann doch nicht über unsere Krass hinaus. Dagegen behaupten die Alliierten in leichtfertiger Weise, Deutschland könne noch mehr ausgepreßt werden. Wenn angesichts solcher Gegensätze der Außenminister im Reichswirt­schaftsrat! der deutschen Empörung Ausdruck ver­lieh und den Alliierten damit zu verstehen gab. daß die Pariser Beschlüsse abgeändert werde« müßten, so weiß er sich in voller Ue verein» stimmung mit den führenden politischen mtd Wirtschaftskreisen DeutWlands. Obgleich wir auf eine« Erfolg der Londoner Verhandlungen hoffen, fo müssen wir uns doch auch andererseits auf einen ungünstigen Aus- gang gefaßt machen.

Sollten die Londoner Entscheidungen gegen uns gehen, dann ist das erste Erforderns, daß das deutsche Volk einmütig zusammen sticht. In­nere Streitigkeiten müssen dann aus alle Falle vermieden werden. Es tmtfc eine po­litische und wirtschaftliche Schonzeit eintreten, die eigentlich jetzt schon bestehen müßte. Aber wie sieht es in Wirklichkeit in Deutschland aus? Der politische Hader, den die Parteien selbst in der Wahheit kaum unterbrückn konnten, flammt jetzt, nach den Wahlen, erneut auf, da es sich um die Regierungsbildung für Preußen handelt Die Parteien können nicht einig werden. Zwischen den Rechtsparteien und den SoziaLemolrrten gähnt noch die alte Kluft. Während die bürgerlichen Parteien, wenn ssie eine Koalition bilden würden, eine ansehnliche Mehrheit im Landtage haben und demzufolge Vertreter der Rechten zur Regierung hinzuziehen möchten, sträuben sich die Mehrheitssrtzialisten, die die stärkste Partei im Landtage sind, auf ihre bisherige Vvrmachfltelkmg ju verzichten. Die Lage hat sich dermaßen Mgespitzt. daß eine preu- ß-sche Krise, die auch das Reich beeinflussen würde, möglich ist. Man steht hier wieder ein­

mal vo-r einem Rätsel und fragt sich, wie ein» solcher unkluger Zwiespalt unter den gegenwär­tigen Verhältnissen überhaupt entstehen konnte.

Abel?ein Unglück kommt selten allein*. Es scheint, daß Deu-ffchland von den Heimsuchungen nicht verschont bleiben soll. Es treten in ge­wissen Kreisen trübe Erscheinungen aus, die der Regierung Veranlassung geben, vor Palitffchen Abenteuern warnen zu lassen. Es sind Strömungen int Gange, die einen national» bolschewistiichen Einschlag haben sollen, ähnlich " wie sie vor kurzem gleichfalls km Zusammenhang ' mir dvr Warrser Forderungen in München zu

antworfliche Personen nicht dabei im Spicke sind, namentlich die Deutschnationale Partei er­klärt, nichts damit zu tun zu haben. Es wird beruhtet, daß in dem senfationshungrigen Ber­lin Personen ans den beiden äußersten Lasern sich zusammensauden, die Mr den jetzigen Sonn­tag öffentliche Protestkundgebungen gegen die Entente vorbereitet haben Gerüchtweise sprach man sogar von Putschabsichten. Fm Hinblick dar­auf, daß ein derartiges Dorgehen erregte Vor­stellungen hn Aus lande wecken würde, wozu jetzt ein sehr ungeeigneter Zeitpunkt wäre, ist es schon besser, daß unverantwortliche ©eiten» jprünge unterbleiben. Das deutsche Volk will wn Mettteuern nichts mehr wissen. Betrachte eS daher jeder politische Führer als seine Ausgäbe, für Mche und Ordnung zu sorgen K. F. Dr.

iür den Haushalt infolge Erwerüstätigkeit der Eheftau. -8 Werbungskosten. 9. Schuld;imen nebst Angabe Wer die Kapitalertragsfifeuer. 10. Aufwendungen Mr Renten und dauernde Lasten nebst Angabe des Verpflichtungsgrundes. 11. bis. Beiträge für den Steuerpflichtigen imd dessen nicht selbständig veranlagte Hausangehöri»

Vermindette Auslandsa«ftt3gs.

Berlin, 26. Februar. (Privat-Telegramm.) Die Berliner Industriellen bereiten neue Ar- beiterkündigungen größeren Umfanges sür den 1b. -.Kürz vor, saus bis dahin kein Nach­lassen der Zurückziehung von Ärkslands- aufträgen eintritt. Der Großberliner Me­tallindustrie sind «Hein feit L Februar anf Aus­landsaufträge in Höhe von elfeinhalb Milliar- den Mark gekündigt worden.

Die 8i»komme»fte«er.

Erklärung sür das Jahr 1920.

Sie Ctnvet<M<na enter St«:,ere»klür»nq fte6t bessr. Da» £a»beeJiwewjamt wir» »en Termin »aju r.o:i) »etanni ge»eti. Da die E-NSrunsar sehr gottau aemadjt toerbtn rxLgrn, ist«» ratfar.«, sich mit »en SeRtmaiunge« eetttaut zu machen.

Gemäß der Verordnung des Reichsfinanz- minislierL vom 1. Februar "1921 haben innerhalb der vom LaiiLesfincuiMmt festzusetzende» ein» nusnatigen Frist eine Steuererklärung einzurei­chen bjejeniwn Steuerpflichtigen, deren steuerbares Enflomrnen im abgelauieneu Kalen­derjahre be;iw. in dem an dessen Stelle tretenden Wirtfchaftsighr den Betrag von zehntausend Mark überstiegen hat. Die SteuererWrung eines Ehemannes muß das Einkomurc« feinet Eheft-v.t, die SteuererWLrung des HaushÄtungs» Vorstandes das Einkommen feiner minderjähri­gen Kinder mit .mtfoffen, soweit es sich nicht um Arbe-itseinkommen der Finder handelt. In die SteuererWärung bezw. m eilte Anlage können Einzekberechnungen, Erläuterungen ustv. mrfge» uomimen werden. Ist ein Einkommen airf Grund besonderer Buch- oder Geschäftsabschlüsse oder auf Grund von Bilanzen ermittelt, fo find Ab- schriften davon der Sieuererklarung beizufügen. Die Steuererklärung gliedert sich in

Mei Hauptteiler

A. Angaben über das steuerbare Einkorn* men. B Weitere Stwßäben. Zum steuerbaren Einkommen gehören: I. Grundbesitz: 1 Gmxtahmen an Miete und Puht. 2. MieLvert der eigenen Wohnung. 3. land- oder forftwirt- fchfftlicher Betriebsgewinn aus fskbstbewiri- schasletem, eigenem oder ans gepachtetem Grrmd. besitze. 4. Einnahmen aus Grundrechten usw. 5. Sonstige Einnahmen aus Gruudbefitz. ll. Gewerbebetrieb: 1 GeschäftAgewrnn aus Gewerbebetrieb oder als MitgLied einer Er- werbs-gosellschaft; Art des Gewerbes, Firma und Sitz der Gesellschaft. Die der Gewinnberechuuug zugrunde liegenden Bilanizen sM> in Abschrifi herzusügen. 2. Eitmahmen an Gewinnanteilen usw. 3. Sonstiges Einkommen ans Gewerbe­betrieb. III. Kapitalvermögen, jeaveit es nicht bereits in dem Einkommen unter I. ober LL enthaltet ist. IFsi Arbeit: 1. Gchalt, Lohn, Tantiemen, Gratifikationen; Art der Tä­tigkeit, Name und Wohnort des Arbeitgebers. 2. E um ahmen ans freier BeruMättgSkeft (Geehrte, Künstler, Schriftsteller, Lehrer, Äerzte, Rechts» arSwalte, Ingenieure u. a. m.). 3 IüthegehÄter Witwen- und Warsvngelider. 4. Eimuchmen aus einmaliger oder dauernder Tätigkeit jeder Art, soweit nicht bereits unter 1 mtd 2 angegeben. 5. Sonstige Einnahmen aus Arbeitsleistungen. Außerdem Angabe der Absetzungen für Steuer­abzug. V. Sonstige Einnahmen: 1.

Oberfchlefierz^

Ä< ^Ib{timmungs - Tag: 20. FDärs

s>l Rüftet (Euchj

fionsraffen, zu Sterbekaffen (Abzug bis 100 Mk Iahresbetragfi zu LebensversicheruMien filbzup bis 600 Mark). 14. Beiträge zu BeruM- oder Wiitschastsvertretungen. 15. Verluste bei etnjef. nen Veräußerungsgefchästen. 16. Beiträge an Vereinigungen, die, unter Nennung des Namens und Angabe von Gründen, aB fiilturfördernd, mildtätig oder gemeinnützig bezeichnet werden.

^... 7»- _. ----- ---------,1 in London diktiert werden. Darüber ist

icharss Artikel gegen Stirmes, dem Kviegsge- man sich in Berlin vollkommen klar.

Forstrat Escherisch Hot das folgende Rund- schreiben <m feine Organisationen im Reich gerichtet: In den nächsten Tagen wird in Lon­don unsere Regierung nochmals vor schwere Entschlüsse über Sein und Richtfern des beut- scheu Volkes gestellt. ES ist der Zweck der Orga­nisation Escherich, unter allen Umständen der Regierung eine Stütze zu fein, namentlich wo es gilt, den einheitlichen Willen des Volkes mit Stäcke und Würde zum Ausdruck zu brin­gen. Unsere Pflicht ist es daher, die nach dem Wahlkampf erregten Gemüter iw vaterländischen Interesse zu einigen und unseren Einfluß dahin gcktrnd zu machen, daß nicht unbesonnene kurz­sichtige Phantasten durch unüberlegte Handlun­gen eine Lage herbeifiihren, die einen einheitli­chen Entschluß des Volkes unmöglich machen und der Gesamtheit unübersehbaren Schaden zu- fnflen würde, gez. Escherich»

tage getreten sind. Es wirb von verschiedenen Winne nachgerechnet werden und sie weißt bat« ~ ' * ' ' aushin, daß sein Auftreten als Sachverständiger

die Schwierigkeit der Regiermng erhöhen Würoc.

EknmStigkett der Patteien.

Berlin, 26. Februar. (Privattelegramm.) Mt dem näherrückenden Besinn der Londoner Be- sprechuugcn ist noch keine Entspannung in der Sache selbst eingetvcken. Tie deutschen Gegeu- vorichläge umfassen mit ihrer Begründung elf engbejchkiebene Seiten. Sie laufen auf die Un­annehmbarkeit drr Pariser BoscMsse hinaus Tie Parteien haben sich so einmütig hin­ter diese Erklärung gestellt, daß kein deutscher UuterhänLfler wagen wird, aus London mit den Pariser Beschlüffen beladrn zurückzukehren. Las­en sich die Franzosen und Engländer von ihren Maßnahmen nicht abbringen, fo wirb bestimmt