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Auch Auslösung der Sicherheitspolizei?

der Beamten zu erreichen. AuS dem Reich?

Verhandlung im Verkehr-ministerrum

f.uMWGB

Berlin. 98. Dezsmber.

Parisien" scheibt, daß die All Brüssel auch dreSmal noch keinen i

litites l*

Beamtenschaft eingesetzt, die gestern zu einer kommunistischen Bemntenversmnmmlung in Ber- lin-Treptow führte, an der etwa hundert Be­amte aller Kategorien trilnahmeu.

Entfchädi§nnge» von DeutsMand bezahlt werden oder nicht, spielt für England feine Rosse. Lurch diese a^-schr PoVM tyfeS natLrllch, Ms. bi-qc

Erlaß sei nur als Berhaltungsmaßregel der Eisenbahndirektionen arrfzufaffen, um die von gewissen Kreisen betriebenen StreikvorSereittrn- gen zu unterbinden, mit denen bewußt die große Mehrheit der Beamten für radikale Pläne ge­wonnen werden soll. Ter ReichSverkehrsminister denke nicht daran, durch diesen Erlaß die Koa­litionsfreiheit der Beamten einznschränkeu.

der Polizeipräsident Umzüge verboten hatte. Die Menge griff die zum Schutze des Rathauses mrfgrsteüte P o l i z e i a n. Nachdem die Polizei Schreckschüsse abgegeben hatte, zerstreute sich die Menge. Durch zurückprallende Kugeln wurden einige Personen verwundet. Einer der Ver­letzten ist an den Folgen eines Brustschusses in­zwischen gestorben. Zwei andere Personen wur­den gleichfalls schwer, darunter einer ebenfalls durch Brustschuß verletzt. Mehrere Beamte wur- den durch Schläge und Tteinwürse verwundet.

Eisenbahner nicht zu erwarten seien.

Neigung zum VerSehrSftrekk.

Hamburg. 28. Dezember. (Privoktele- gramm.) Eine Versammlung der FmStionSrc der Betriebsräte der Ortsgruppe Gross-Ham-

Amerika gegen England.

Spannung t« der Abrüstungsfrage.

tPrivat-Telearnnm.l

Washington. 98. Dezember.

Nach Meldungen aus Washington hat Senn torBorah, das bekannte Mitglied der Senats- kommlsston für auswärtige Angelegenheiten und der Urheber des Vorschlages eines AbrüstungS abkounnenS zwischen Amerika, Ensckand und Ja­pan, Lloyd Georges ErklSrunKen über die Abrüstung mit aufsehenerregend scharfer Sri- t i k beda.lst. Borah sagte:Wenn Lloyd George erklärte, et mache den Eintritt Amerikas in den Völkerbund zur unerläßlichen Vorbedingung für die Abrüstung, so heißt d«S klar und unzweideu­tig, daß er der Abrüsttmg abgeneigt ist. Ein­mal hat das aurerikamsche Volk dahin entschie­den, daß wir n icht in den Völkerbund eintreten. Die Angelegenheit ist damit geregelt. Sodann sollte der britische Premierminister begreifen, daß die Genfer Konferenz vollkommen und ge­radezu kläglichen Schiffbruch erlitten hat bei ihrem Versuch, ein Abrüstungsprogramm auf« zu stellen. Wenn die Abrüstung sich doch vollziehen sollte, so wird dies trotz dem Völkerbünde und im Widerspruch mit den Grundsätzen geschehen, auf denen der Völkerbund attfgebaut ist.*

Seine rosige -osimmg.

Kritik <m der Brüsseler Konferenz.

(Prwad-Telearmmn.1

Stbettslofen-Znmult.

Agitation der kommunistischen Partei.

(Privat-Telegramm.)

Breslau, 28. Dezember.

Aus de« Flugplatz tagte gestern eine Ar- beitSlosenversammlung. die von der kommunistischen Partei gegen den Wil-

Berlin, 28. Dezember. (Privattelogramm.) Der ReichSverkehrsminister hat setzt Richtlinien an die Eifenbahndirtttionen versandt, worin eS heißt: Mit den Beamtenpslichte» sei eine StretktSttgkeit innerhalb und außerhalb de« Dienstes unvereinbar. Streikagitatisnen innerhalb der DienWunde« und -Räume seien unzulässig. Anschläge an Eisenbahngebän- den. die zum Streik auffordern, seien $a verhin­dern. Ebenso die Verteilung von Druckschriften zum Zwecke der Streikagktation. Der ReichSver­kehrsminister betrachtet es als seine Aufgabe, eine gerechte und, soweit eS die Verhältnisse zu- lassen, befriedigende Lösung der BesolduugSlagt

Finanz-Ansglcichsverfahrerr.

Brüssel, 28. Dezember. (Eigene Dnchtmel- ttiitfl.) Nach der Havasagentur wird in Erledi­gung der derttschen Rote über das AuSaleichSver- jahren die AngÄegenheit btt vorläufige» Einstellung der deutschen Zahlungen in Brüssel zur Verhängung kommen. Eine Prü­fung der deutfckirn Einwendungen und Forde, rungen soll bis dahin erfolgen.

Bvssssche Zeitmkg

liuuasnof sind irar.i« daran gejeyeitert, »atz die Rofiett für Menbantrn ja hoch find. Trotz­dem ranctze» neu» Pliinr ouf, die aber Prak» tiseh »ndnrivfUyrbar ju sei» scheine».

Sn deutschen Finanzkreisen ist die optim'-- stischc Aussaffung über die Ergebnisse der Brüsse­ler Konferenz vor einer Ernüchterung zu- rückgetreten. Es herrscht über dir Höhe der deut­schen Entschädigungssumme und die Frage, ob Deutschland eine Schonzeit gewährt werden soll, noch vaNommene Unklarheit. DerPent

Aus Ludwigshafen a. Rh. wird uns geschrieben: Einen Ausweg aus der wachsenden Wlhnungsirot glauben pfälzische Bauunterneb- mor gefunden zu haben. WohnunHslose Fann« lion, auch Brautleute, sollen sich zu einem Woh- uungsbau-Verein zufammenschließen, der unter Leitung und Aufsicht einer Baufirma steht. Sie haben zunächst ihre finanzielle, wirffchafEche und VermögenslaKe Kar ouszudecken. Sie müssen sich verpflichten, bedeutend höhere Wohnungs- mieten zu zahlen, als g-gerüvärtrg üblich ist. E-ine Vier- bis Fmrf-Zimmcrwohnung in erneut Etaarnhause würde ettoa vier- bis zehntausend Matt (?) jährliche Miete kosten, und der Miet- vertvag müßte unter sicheren Garantien auf min­destens fünf Jahre unterschrieben werden. Das Wohnungsbau-Dereinsmitglisd kann auch Kapt- talien zur Verfügung stellen, die für Fahre hin- aus unkündbar, für den geringsten Zinsfuß ent- Reben werden. Erst nachdem die betreffenden baübe«itrn Firmen ausreichend Reflektanten, Gelder und Garantien besitzen, kann mit dem Wohnungsbau begonnen werden. Man hofft bereits tat ersten Viertel des neuen Jahres, so­daß die neuen Wohnungen

_. »Mutvu, »w» befr.edigeudett

le« der Gewerkschaften und des Erwerbslosen Ertrag und keinen Grund bitten, einigerma- Kates eiubcrufeu worden war. «ach Schluß der fccn optimistisch zu sein Die Detttschc« hätten Versammlung bildete« die Teilnehmer einen Beweise ihre« gute« Willens «ne soweit geye-

Die Waffsnabtteferrrng.

Hannover, M. Dezember. (Privattelegmamn.' Inden nächsten Tagen wird eine Verfügung des LnkwoffnunAkommiffars für die Drvvmz Han­nover horauÄmWnen, in der den Einwohner­wehren aufgegeben wird, die HAfte der sich noch in ihrem Besitz befindlichen Militür- waffen bis zum 10. Januar abzuliesern.

Außerdem ist noch von fianzostfcher Seite Auftrag erteilt, den deutschen Staatsetat für das lausende Jahr genau zu untersuchen, wozu von deutscher s^eite die erforderlichen Un­terlagen gewährt werden fatten. Wenn deutscher­seits alle diese Fragen nach den Wünschen der Entente beantwortet werden und das verlangte Mtenmaterial znr Einsicht gegeben wird, dann sind alle deutschen StaatStzehetamiffe, worauf die Alliierten gerade hinziefen, anSgeliefert. Die Folge davon wäre, daß zunächst Lei deutsche Handel Von den Alliierten unmöglich ge­macht würde und der Wiederaufbau Deutschlands unterdrückt würde. . mmer wieder tauchen in ter deutschen und teils auch in der neutralen Presse Ansichten auf, als ob allein Frankreich die aaressive Politik der Unterdrückung gegen Deutschland Mtt- und England dabei weniger interessiert sei. Soweit die EntschüdiamiHZfraye dabei eine Rolle fpielt, haben sich wahrend ter DEeker Ver- hmMungen englische Sachverständige ziemlich offen über die Forderungen ausgeHrochen. die England gegenüber der Entschabiaungsffciae vertritt. Daraus ließe sich ersehen, daß die eng- »sche Regierung nicht im geringsten geneigt ist, die hochgespannten französischen Erwartungen

abzutchwächen, sondern gerade England Bet auf eine langdauernde jährliche Rentenzah- rängt.

Soweit aus den Mitteilungen dies« Dele­gierten zu entnehmen ist, will England den Zett-, raum, in dem die gesamte Entschädigung gezahlt werden soll, weit n ausLebn-n Frankreich. Man spricht in diesen Kreisen von dreißig bis Onfunddr^ßig Jahren und nennt verschiedene Summen, worunter vielfach übereinstimmend zweihundertunHvierzig Milliarden Koldmatt genannt werden. Das engli-sche Inter­esse an dieser AiiSdehnu:ig der Zchukdcnlast, die fast ein Menschenalter ans Deutschland drücken soll, liegt einzig in der englischen Han­delspolitik gegenüber Deutschland begrün­det. England rechnet damit, falls eS der Entente oeliMt, chre Forderungen dm &ufcrildei DeutWandS Hmtdel und Industrie sich

!en, daß

... ... . , __________ nicht

wieder anfrichten können. Ob dabei die

nifationen eine sofortige Entschließung der,Re­gierung gefordert wird, ist doch zunächst mit einer Aktion kaum zu rechnen. In der aestr-ig-rn Eisenbahnerversimrmlrmg der Berlin-Span­dau er Werkstätten teilte der Vorsitzende mit, daß in Deutschland vor Ablauf der Verhand­lungen im ReichsvettehrsMinisterium und vor dem 15. Januar größere Ausstände der

vor Ablauf 1981

beziehbar sind. Um die Bauidee schneller in die Tat um setzen M können, wollen die betreffenden Unternehmer an maßgebender Stelle eine Ein­gabe einreichen, in der sie anschtagen, von jedem auf .zu billiger" Miete wohnenden fteuertraftt« gen Burger, von MSkr i>eg:n.u*c»-

oder Villenbewohner eine neue Steuer emzu- treiben. Je höher dieser Steuersatz ist, desto um- fangreicher kann das Bauprojekt durchgeführt werden. Bauplätze in guten Stadtteilen sind für diese Zwecke längst gesichert, besonders in einer Stadt tote Ludwigshafen a. Rh, Wo stati­stisch die meiftan Ehen der Pfalz geschlossen wer. den, wo infolge der Industrie Beamte, Kauf­leute, Handwerker und Arbeiter scharenweise zn- zichen, ift die Wohnungsnot ohne Beispiel. So groß aber auch die Wohnungsnot sein «vag, so zurückhaltend verhalten sich die Wohnungsuchen­den vorläufig dem neuen Bauplan gegenüber. Unbekümmert um die riesige Verteuerung aller Baustoffe erstehen tat Nordtelle der Chemiest-St Ludwigshafen neue Wohnungsviertel. Im hübschen neuzeitlichen Stil werden Einfa- mllienhäuser, Etagenhäuser mit vier bis sechs Stockwerken auf Hunderten von Morgen erbaut, Erbauerin ist die Badische Aniltafabrik. Die Wohnungen viel Hundert sind lediAich für Angestellte der Fabrik bestimmt. Sogar ein Warenhaus in geradezu amerikani­scher Großartigkeit soll hier gebaut werden, worin die AnilinfamMen alles Ersenkliche zu kaufen bekommen, was zu den Lebensbedürfnis­sen zählt. Richt Wunder kann diese ausgedehnte und ungewöhnliche BauMigkeit nehmen, wenn erwogen wird, daß die Fabrik an monatlichen Reparatuttostan, an Schäden allein 2W Millio­nen Matt ouswinst. Auf AdditionSmaschinen werden bte Zahlen dieser Reparatur- und SchL- densrrmmen berechnet. R. K. K.

ZemsteLgewitmrmg ew8 Asche.

Eins vielversprechende Erfindung.

Man schreibt uns: In uitferem Zeitalter der chronischen Kohlennot als Folge von Versailles und Spa ist für das deutsche Wirtschaftsleben im allgemeinen und für unsere Industrie im be­sonderen die Frage der sparsamen Wärmewirt- schast, einer möglichst weitgehenden und den letz­ten Rest erfassenden Ausnutzung der Breimflosf- rückstände von hervorragender Wichtigkeit. Eine bedeutsame und aussichtsreiche Erfindung auf diesem Gebiete ist vor kurzem dem Leiter drS Zementhrboratorimns am Versuchs.- und Mate- rialprüfunqSamt der Technischen Hochschule itt Dresden, Dr. Jng. Heinrich Lnftschitz, ge­lungen, nämlich die Erzeugung von Port- landzement und einer Anzahl hhdraulicher Bindemittel aus Braunkohlen asche. Die­ser Abfallstoff bleibt bei der Verbrennung von Braunkohle in normalen Kesselfeuerurlgen. so­wie bei der Vergasung in Generatoren zurück und wird in vielen Industriezweigen als höchst läftia Anpfund-n, da seine Fortschaffung recht kastfpielig »st oder aber feine Ablagerung enten großen Raum in Anspruch ntateir.

Die Bkaunrohlenasche als eigentlicher Tom stoff enthält die Gründbestandteile für Ne Er­zeugung biMaulischer Bindemittel und zuweilen auch Kalk, der seinerseits wieder bekanntlich für die ZemertthersteSung ersorderlich ist. Ent- bAt die Braunkohlenastbe keinen Kalk, so kam, sie immer noch als wertvolles StreLungsrrcittel für Povtlandzement diene«. Dem genannte»

bürg deS Deutschen Eisenbahner-VeibandcS forderte den Hauptvorsimrd auf, bei weiterer Ab- v*. o~ -...... ... _____________,. lehramg der Regierung den schärfsten Kampf

üerlebtSminifterinnt hört derLokalanzeiger", der aufzunehmen. Es herrscht unerkennbar rm.er einem wesentlichrn Teil der Groß-tzambrrrger Eisenbahner die starke Steigung, den Streik zu beginnen, ohne eine Aufforderung von Berlin abzuwarten. Inzwischen hat in Berlin eine kommunistische Agitation unter der

Eingriff in die deutsche Staatsver­waltung, der sich daraus ergibt, daß die Alli­ierten sich die VorutuuL-sthafi' über Deutschland auch in Zukunft nicht nehmen Lassen werden. Von den Wlliierten-Sachverständigen sind unter anderem siebzehn Fragen den deutschen Delegier­ten vorgelegt und ausführliche Beantwortung verlangt worden. Wie weit dieser Eingriff in die innere deutsche Staatsvevivaltung sich voll­ziehen wird, geht m»s Len Fragen selbst hervor, die hier nachjolgen: 1 Deutschland muß ein» gehende Auskunft erteilen über seine Politik be­züglich des Geldwesens. 2. Wie gedenkt Deutsch- lauid' seine Schulden aLzuiragen »md aus welchen Einkünften sioll diefes geschehen. 3. AusWärung über die Steuerverhältnisse und das Privatver­mögen in Deutschland. 4. Wie hoch sind die Kosten der Regicrunasbeihilfen sirr die Lebens­mittelversorgung in Stu schTand? 3. Nachweise über di- neuen Einnahmen und Ausgaben der Poft und Eisenbahnen Deutschlands. 6. WnS kostet hie allgemeine Staat Life rtociltuwfl und wie­viel Beamte sind darin beschäftigt? 7. Genaue Angaben fiir die Ausgaben der DefatzungS- amteen. 8. Welche Art und welchen Umfang ha­ben die Vorteile, die Deutschland infolge der niedrigen Löhne der Arbeiter im Verhältnis zu fremden Ländern besitzt?

Dis Alliierten begnügen sich nicht mit der dsuSschen Beantwortung der Fragen, sondern sie verlangen auch Dokumente, zum Beispiel: 9. Aus­lieferung der richtigen Statistiken Des Leurschett Handels bezüglich der Ein- und Aussuiht. IQ. In welcher Weife will Deutschland feinen Staats­angehörigen .die befchilagnahmten und liquidier­ten Besitze in den feindlichen Staaten v-rgiitrn < 11. In welcher Weise hat Deutschland die infolge der Spa-Abkommeirs von den Alliierten evh-rl- trnen Vorschüsse verwendet? 12. JnwiÄveit sind durch diese Vm'schüsse der Alliierten die Löbens- verhAtniff.' der Bergarbeiter verbessert worden? 13. In welchem Verhältnis stehen die deutschen Steuern auf Bier, Tabak, Tee und Zucker zu denjenigen Frankreichs und Englands? 14. Wie hoch ist her Wert des deutschen Privawermögens in neutralen Ländern? IS. Wie hoch stellt sich der jetzige Kohlenpreis, der iu Deutschland von den Einwohnern und von der Industrie gefordert wird? 16. Welche Ansichten hsgt die deutsche Re­gierung über den StaatsharMält des folgenden Jahres? 17. In welcknr Weife und in welchem Umfange kann Deutschland in den nächsten zwei bis brei Jahren seine Steuern erhöhen?

zur Duirchsübniug gelangt, die Entschädi­gung, worauf Frankreich und andere Staakm so fehnlichst hoffen, unmöglich gemacht, so daß auch Liefe Staaten wirtschaftlich nicht wieder arrsiommrn tonnen, während England inzwischen das HandeMnvnopot in der Wett an sich zu reißen swht. *. B.

Sin neuer Notenwechsel.

Hm Deutschlands (knttoassnnng.

(Eigene Drahtmeldung.)

Paris, W. Dezember.

DekTrmpS" will erfahren habe«, daß and) natft der abermaligen Ablehnung der Entwaff­nung drr Einwohnerwehren Bayerns und Ostpreußens von de« alliierten Kabinet­ten ein Ultimatum an Deutschland in Vor­bereitung sei unter gleichzeitiger Anwendung der im Spaer Abkomme« vorgesehenen militärischen Zwangsmaßnahme». In dem Rotenwrchsel hat sich eine Verschärftmg auf Seite der Alliier­ten ergeben. Die Alliierten habe« eine neue Rote überreichen lassen, worin fie in sehr ent­schiedenem Tone die Entwafsung und Auflösung auch der Sicherheitspolizei verlangen. (!)

Dora«SbezKyl«ns der Gehälter.

Berki«, 28. DezemSev (Vripott slegron

Berlin, 28 Dezember. (Privattelegramm.)

In der SifeubahnerSeweN«« rechnet tuar t«--.

mit, daß es am Mittwoch oder Donne-"tag zu aus Bezahlung der Geyalter sur alle Verhandlungen mit Len zuständ-t>m Mi-jReichk- und Landesbeamten in Deni^laNd ail- ntflern kommen werde. Obwohl von den Orga-i gemein zur Durchführung gelangen.

»* I Sie Sefolhttnasftage schwebt noch.!

So günstig die Verhandlungen der Brüssels Neue Verhandlungen. Teilweise Agitation zum Streik. - KUKgsnot*nnb Jtamer

Konferenz in der Presse auch betirteilt Werder.

Sn, so sind Loch tue Forderungen, die die rteu an Deutschland stellen, ein schwerer

10. Zahrgsrrg.

Fernsprecher 951 und 952.

Mittwoch, 29. DezeMber 1920

Nurluner 301

Fernsprecher 951 und 952.

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Kasseler

JnsertionSpretf,-. e) etnSetmlfdje «ufträgi: Die einspaltig, Anzeigen.Keile M. LOO, Ne einspaltige ReNamezeil« M. L50. b> »nSwärNge Rustrüge: Die einspaltig« Lnzetgenzeile M. L20, die einspaltige Reklamezeile M. 2.75, alle» einschlleßli» T-uerungSzuschlag uns Anj-igensteu-r. Für Sie Richtigkeit aller durch Fernlvrechcr auf gegebenen Anzeigen, sowie für Aufnahmedaten und Platze kann eine Lewähr nicht übernommen werden. ( Druckerei: Schlachthofür. L8'3l>. SeschüftLftelle: «ölnische Slr. Telephon Nr. 051 ll, 252.

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