Fortdauer der Kampfe in Rußland
bereits für heute festgesetzt. Graf MenSdorf ist
mene Verteilung der deutschen Ao
rotes gestellt. Eine Behandlung im Plenum des
Ser BsWewRen-stneg.
AuSdehuuug de» Kämpfe nach Kleinasien.
(Eigener Drahtberkcht.)
begeben. — Der englische General Harrington, der Vorsitzende der interalliierten Kommission in
Konstantinopel, hat sich nach Kleinasien begeben. um mit den Führern der griechisch en Truppen zu verhandeln damit diese noch solange den Kemalisten Widerstand bieten, bis die Entente sich entschloffen hat, was gegen die türkischen Rationalisten weiter geschehen soll. Die Führer der griechischen Truppen hatten ein Tele- gramm gesandt, daß ihre Truppen im Hinblick auf die neue Lage in Griechenland unverzüglich zurückbefSrdert werde, wollen. Da eine Meuterei der Truppen befürchtet wird, ersuchten die Führer die Entente, sofort Schiffe zu senden, um den Rücktransport zu ermöglichen.
•
Die Familie des Königs.
Basel, 23 November. (Eigene Drahtmekdimg.) Die Brüder des Königs, die Prinzen Christian und Andreas von Griechenland, befinden sich auf der Reise nach Athen. Dem (Sortiere dela Terra zufolge wird Prinz Nikolaus, der sich in der Schweiz aufhült, zum Overkommiffar von Smyrna und Prinz Andreas zum Oberkom- miffar von Thrazien erwärmt werden. Der neue Ministerpräsident' RhaLis hat zwei Botschaften an da« griechische Volk gerichtet. In der ersten teilt die Kön igin-Mutter Olga mir, daß sie die Regierungsgeschäfte bis zur Ankunft ihres Sohnes, des Königs Konstantin, üb er--vnemen habe. In der zweiten Botschaft hebt die Regierung Rhallis hervor, daß sie die Ordnung aufrecht erhalten und die nationale Partei wieder Herstellen werde.
Sie Mkrbund TosMg. Widersprüche «der Deutschlands Zulassung (Eigene Drahtmelduna.)
Genf, 23. November.
Der Berichterstatter des „Motin" teilt seinem Blatte mit: Die fünfte Komisfio« des Bölker- bmides, die die Frage der Zulassung neuer Staaten zum Völkerbund gestern abend beriet, Hai einstimmig den Vorschlag Bivianis angenommen, demzufolge der Eintritt Deutschlands und Rußlands in den Völkerbund vorläufig ausgeschlossen sei, sodaß voraussichtlich diese Frage auf der Konferenz nicht einmal zur Sprache kommen wird. — Demgegenüber befragte der Korrespondent des „Expreß Telegraph" in Genf die Vertreter von dreißig Staaten über ihre Ansicht bezüglich der Z u l ä s- s u ng D e u t s ch l a n d s zum Völkerbund. Vierundzwanzig sprachen sich d a f ü r aus. Die Mei. nung geht dahin, daß der Völkerbund nur dann Taten vollbringen könne, wenn alle Staaten ohne Ausnahme an seinen Beratungen teilnehmen würden. — Die Genfer Rede Lord Robert Cecils über die Zulassung Deutschlands zum Völkerbund hat in Frankreich stark verstimmt.
Wien, 23. November.
Die Bolschewisten haben jetzt schon über dreißigtausend Man» Truppen in der Umgegend von Batum zusammengezogen, um diese nach Kleinasien zu befördern. Da der Hafen von den Kriegsschiffen der Entente blockiert ist, so ist an einen Abtransport über See einstweilen nicht zu denken. Die Regierung von Georgien, die zwar sozialistisch ist und bisher von der Entente nicht viel hielt, Ijat sich jetzt doch an die Entente-Kommission in Konstantinopel gewandt und dieser den schwierigen Zustand des Landes geschildert. Tie Sowjetregierung sandte der georgischen Regierung eine Note, in der sie um freien Durchmarsch der Sowjettruppen ersucht, wofür Rußland Vergütung zahlen werde. Die georgische Negierung hat darauf noch keine Antwort erteilt Ter Verkehr mit dem Hafen Batum ist letzter Tage nur mit einigen italienischen Dampfern fortgesetzt worden, die von den Entente-Kriegsschifien durchgelaffen, aber zuvor untersucht wurden. — Reitter meldet aus Baku: Tie Bolschewisten sind vor Batum »er.
Sm Oesterreichs Beteiligung.
Wien, 23. November. (Eigene Drahtmel- dung.) Die österreichische Regierung hat Mr Re künftige Vertretung beim Völkerbund den früheren Botschafter in London, Graf Alben Meusdorf - PouMy in Aussicht genommen. Da dieser Botschafter schon während der Verhandlungen über die Zulassung Oesterreichs in Genf anwesend sein soll, wurde die Abreise des Grasen Meusdorf nach Genf
lichtend geschlagen. Vier Divisionen ind vernichtet und aufgerieben. Batum ist im Besitz der georgischen Regierung.
EriechenlaKds Zironfrage.
Die Sorge der alliierten Mächte. (Eigener Drahtbsricht)
• Wien, 23. November.
Wie aus Athen gemeldet wird, lehnte MinisterprSsident Rhallis in einer Unte-
Litauen und Pole«.
: Memel, 23. November. (Ptivatt-lrgramm.) <5» Riga sind zwei litauische Delegationen , tiu- Kowuo eingerrofftn, von denen die eine aus militärischen Sachverständigen besteht, während sich die andere aus Mitgliedern der litauischen Konstituante zusammensetzt Beide Abordnungen führen Verhandlungen mit der l e t t i s ch e n Negierung, um eine Verständigung zwischen den beiden Ländern und einen engeren Zusammenschluß herbeizuführen, da man annmurt, tot es nur so möglich sei. Zeligowsii zu beilegen. Die lettischen Blätter voLnnisieren heftig gegen Zeligowski. Man befürchtet, er werde nicht an Lettlands Grenzen Halt machen, da er für die Interessen der p o ln i sche n Gutsbesitzer kämpfe. — Nach hier ciugelausenen Meldungen mobilisiert Polen alle wehrfähigen Männer bis zum 37 Jahre. Fünf neu? polnische Divisionen seien in Bildung begriffen.
e
Beziehungen zu Rußland.
Berlin, 23. November. (Privattelegramm.) Der Berliner Bolschewistemertrcter Viktor Kopp begibt sich nächste Wock)e nach Moskau zurück, um d'm Moskauer Rat der VolkSbeauftrayten Bericht über die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zur deuschen Regierung zu erstatten. — Aus Rom wird berichtet. Die italienische Regierung hat alle in Italien sich anfhaltenden Sowjetrussen ausgewiesen. Im Mailänder Stadthaus, das in kommunistische Hände geraten war, halten sich eine Anzahl Russen häuslich niedergelassen, um die Revolutionierung Italiens vorzubereiten.
Fehlschlag der Entente
Die östlichen Wirre».
Ins teure Kassel.
Maffou-Kuudgebuug der Beamte».
3« eine« Stoffen.Kundgebung gestaltete sich Seffern ab-nd die Dom Ortakartell Kassel »ei deutschen Dearntenvunde« nach »er S.'gStdaL» »iuberusene Beamten.Derfam-niur-g. groß«
Feffsaal war bi» auf den letzten Plast besetzt. Der erste Vorsitzende des Ortskartells. Re« gterungsrat Di et rich, eröffnete die Versamw tun« mit der Bekanntgabe, daß die zwei vorgesehenen Redner infolge der zugespitzie« Lag« bei der Beratung der neuen Beamtenforderun- ßcn nicht erscheinen konnten und nahm dann selbst in längeren Ausführungen Stellung zu der Tätigkeit des Deutschen Beamtenbundes. Lebhafte Bewegung gab es im Saale, als er eine Mitteilung an das Ortskartell bekanntgab, wonach Kassel für die Ortsklasse B vorgeshen ist. Das letzte Wort aber, so fügte er hinzu, ist noch nicht gesprochen. Anfang Dezember, b-Mmimt noch vor Weihnachten, werden die Vevhandlun- gen über diese Frage zum Abschluß kommen. Ein Antrag des Ortskartells geht dahin, Kassel in die Ortsgruppe A ru bringen. (Zurufe: Sehr richtig!) Nachgewiesenermaßen ist Kassel eine Stadt, die im Laufe dieses Jahres autzeror. deutlich teuer geworden ist. Beson- Vers groß war der Sprung vom Februar bis Juni d. Js. Gerade die Festbesvldeten leiden am meisten unter der Not dieser Tage. Dann entkräftete er die vielfach erhobenen Vorwürfe, daß es zuviel Beamten gebe (höchstens in den Kriogsaesellschaften), daß ihre Ansprüche zu doch seien und daß mangelnde Rücksichtnahme schließlich Mit zum Untergänge des SüaaieI führe. Bon den 13 Besoldungsgruppen der Besoldungsordnung erreiche die Hälfte nicht da- Eristenzminimum und wenn die notwendigen Milliarden schrecken: Wieviel entfällt davon auf den Einzelnen. Die Beamten fordern nichts weiter als eine einigermaßen gesicherte Lebenslage Ihre Forderungen lauten dahingehend: Erhöhung der Teuerungszulage auf 75 Prozent des Grundgehalts. ■ Sie soll mindestens den Bettag von 7000 Mark in der Ortsklasse A erreichen Aus die Kinderzulage ist ein Ausschlag von 100 Prozent zu gewähren und
Erhöhung der Teuerungszulage
Im Osten Europas geschehen wieder einmal Ereignisse, von denen man nicht wissen katin, was aus ihnen werde» wird und wie weit sie Deutschland beeinflussen werden. Für absehbare Zeit rst nur — wenn überhaupt — Mit einem indirekten Einfluß zu rechnen, denn die östlichen Wirren treiben, wie unstete UebergangssMrme, planlos nach allen möglichen Richtungen, plötzlich wechselnd, wild aufbrausend uns bald wieder klüglich zusammenbreehend. Es ist der geistlose Kampf des Bolschewismus, der sich mutwillig Feinde schafft, um sie bekämpfen zu können; denn die Bolschewisten, die nach ihren hohlen Phrasen bezwecken, der Welt den Frieden zu bringen, Haven seit ihrem Bestehen nichts anderes getan, als nur Krieg geführt. Sie haben mit größtem Bemühen dafür gesorgt, daß Rn land nicht im Frieden leben konnte. Sie nähren sich nur vom Krieg, und ihr wirklicher Daseinszweck ist, die Gesundung Europas zu verhindern. Sie rechnen ganz richtig, daß der Bolschewismus nut im Chaos gedeihen kann, deshalb zerstören sie in ihrer Reichweite jeden Keim einer etwa wiederkehrenden Ordnung und versuchen überall in anderen Ländern, wo noch Ordnung herrscht, diese zu untergrüben. Wenn Deutschland zeitweise bedroht war, vom benachbarten Rußland aus mit der grassierenden Dolschewtstenpest verseucht zu werden, so lag tue Gefahr darin, daß erstens die deutsche Volkskra durch dir AuSsaugungspolitik der Entente geschwächt war, zweitens nach der Revolution der Boden für die Llussaat von allerlei phantastischkn Ideen gelodert war. Tas deutsche Vokk ist aber — mit Ausnahme einer kleinen Gruppe — doch klug genug, den bolschewistischen Schwindel zu erkennen und seine Lockungen ab- zulchnen
auch bei den Ruhestandsbeamten und Hinterbliebenen. Besonderen Wert legte der Redner gegenüber Berliner Meldungen auf die Feststellung. daß der Regierung keinerlei befristetes Ultimatum gestellt worden ist und richtete an alle Beamten und auch an die Gewerkschaftsfüh- rer die Bitte, gerade bei der gegenwärtig ernsten Sachlage allen Beunruhigungen und Entstellungen un- allen unzweckmäßigen Maßnahmen entgegenzutreten und Vertrauen zu den Führern der Beamtenschaft zu haben. Landtagsabgeordneter König mahnte zur Einigkeit und Ge- schloffenheit und nur der Führerschaft in Berlin Folge-zu leisten. Ein Beamtenstreik würde der Schluß unseres gesamten Wirtschaftslebens sein. Deshalb warnte der Abgeordnete auch vor sogenannten wilden Streiks, wie sie vor einigen Tagen auszubrechen drohten Gerade hier ift Kassel möge Ruhe und Ordnung gewahrt, werden. Seine Ansicht, daß es nicht möglich sein werde, alle Hoffnungen der Beamten zu erfüllen, war nicht nach dem Geschmack der ganzen Versammlung. Kommt es »um Staatsbankerott. so sagte er, dann gibt es nichts, aber was geboten wird, ist sicher Weiter teilte n mit. daß tu den nächsten Tagen das Dienst- alters - Gesetz verabschiedet wird, wonach sich alle Beamten, wenn sie 65 Jahre alt sind, ganz besonders Rüstige bei 68 Jahren, pensionieren lassen Missen. Landtagsabgeordnetsr Kimpel sieht in der ganzen Bewegung nichts weiter als den Kampf um das Recht, üm die Finanznot etwas aus der Welt zu bringen, kenne er nur ein Mittel: Der Staat muß am 1. AM ISA ein Gesetz erlassen, daß alle Kassen- Iweine für ungültig erklärt, wenn sie bis dahin nicht in neue umgewechscklt sind. Viel« Mil- lioncn, die zinslos in Kassenschränken und Betten liegen, würden hercmskvmmen und per- zmslich angelegt werden Mit dem
Gedanken des Staatsbcmkerotts.
Es kannte längst Ruhe und Frieden in Europa sein, wenn den Bolschewisten der Agi- tationsstoff entzogen würde Angeblich kämpft» die russischen roten Truppen noch gegen den Imperialismus de. Westmächte In WirMSkeit hätte unter dieser westlichen Politik Rußland zwar nicht im geringsten zu leiden, — es ist infolge seiner geographischen Lage und seiner Selbstversorgung so gestellt, daß es sich dem Imperialismus widersetzen und doch Ordituna im Innern schaffen könnte Aber die Herrschsucht der Entente muß zur Aufveitschu.rg der russischen Massen dienen, und eS ist der Much der französisch-englischen Unterdrückungs- Politik, daß sie zum Widerstand reizt und damit selbst den Bolschewismus großzieht. Die ganze Geistesrichtung in den Entent. ländern ist nur auf Gewalttaten eingestellt, und so glaubte man in Paris und Sou» don bisher, Europa mit brutaler Gewalt regieren zu können. Dieses Mittel, auf Deutschland angewandt, hat zwar für die Gegenwart einen gewissen Erfolg, beim das gefesselte und entwaffnete Deutschland ist auSgeplündert und der Raub zwischen Frankreich und England verteilt worden; aber das entfernte und große Rußland hat man nicht fassen binnen. Besonders waren es die Franzosen, die ausqesandt wurden, um dem russischen Bären ans Fell zu gehen. Wie jämmerlich sind die Versuche gescheitert! — Einmal probiert? man es von Polin aus, das andere Mal von Südrußland her, jedesmal mit dem gleichen Mißerfolg. Die Ried-r- kage d?r von Frankreich unterftütiten Armee Drangel hat die Ente ntevoki ti k alS gründlichen Fehlschlag erwiesen.
In Frankreich und England herrscht nun darob großes Erstaunen und noch größere Niedergeschlagenheit. Die französischen R?» gierungskreise sind in schwere Sorge versetzt, wefi weder die Berichte Wranaels, noch die des Grafen Märtel, des von Paris nach der Krim entsandten KomMssars, die Wahrheit gemeldet hat. ten. Ihre Berichte waren im höchsten Grade unzuverlässig, daher find sowohl die französische, al« auch dir britische Regierung von der Niederlage peinlich überrascht worden. Tie Bestürzung wächst sich ju einer Katastrophe aus, bt- am deutlichsten durch die Einberufung eines Kabinettsrates in Paris unter dem Vorsitz Millrrands und Beratschlagung mit Foch chatafterisftri wird. Im französischen Kabinett ist man nicht einig, was nun weiter geschehen soll. Einige Mnisier wünschen eine gemeinschaftliche Aktion mit England, was Andere Ar unwahrscheinlich halten, weil England sich wie immer schlau zurück; iehen werde und Frankreich die Kastanien aus dem Feuer holen lasse, jedenfalls arbeiten die Pariser daraus hin, eine Konferenz mit englischen Reaierimgsverrretern l-erheizuführen. Tarin soll auch Karoestellt werde«. warum England eine doppelte Politik treibt und zwar vorn Norden her mit der Mos- kauer Towjetregierung Handelsbeziehungen an- nrknüpsen sucht, vom Süden und Westen her die Franzosen gegen diese Sowjrtregierung Vorgehen läßt Nachdem die Entente auch durch Vie Htntoäläuna in Griechenland, durch die
der etwas furchtbares ist. darf nicht gespielt wer.
_____ . .. ______ ... den Staatsbankerott heißt sofort Beamtenein Verwandter des englischen Königshauses, j bankerott! Ein Fehler war es, daß dir Regierung mit einem Preisabbau rechnete — die Preise sind derart gestiegen, wie man es nicht für möglich gehalten hat. Wenn die Beamten in einen Streik getrieben würden, sso bedeutet das ein nationaler Unglück sondergleichen. In der nun einsetzenden Aussprache trat Eisenbahnfarkarten- vorsteher Nolde für eine Preissenkung ein und Lehrer Echzell verwies auf das tzm- porschnellen der Preise in Kasse!, wie die amtlichen Indexziffern bekunde«. ES
«muß endlich einmal mit dem Märchen gebrochen «werden, daß Staffel zu den billigen Städten ge-
^v^drsch^inliche Rückkehr deS Königs Konstantin'die Rückkehr des KöniaS KonSanti» in
tagt worden. MinisterprSsident RhaLis hm sich eine Gänsehaut bekommen. Allmählich beginnt Beratung auf das englische Admiralschiff bei ihnen die Erkenntnis durchzudringen, daß"' L ~ die GÄvältpolitik unzulänglich ist. Sie soltten aus dieftn Fehlschlägen lernen, daß die Wur- zel des Nebels der brutale Versailler Ge- waltfriedensvertrag ist dessen Revision trotz allen Sträubens erfolgen muß. K.F Dr.
Deutschlands Kolonien.
Genf, 23. November. (Eigene Dvchtmel- dung.) Wie verlautet wurde die de «t s ch e N o. te gegen die vom Bölkerbuudrat vorgenom-
redung mit dem französischen Gesandten ab, dem Parlament die Berufung des früheren Kron-, ... __________D
»rmjen ®eorg anstelle des Königs Konstantin l» n i e n auf die Tagesordnung des' Bölkerbund- vorzuschlagen. Eine Vorstell:,»,g der Gesandten t_L_ D^„. _..v ,Hl oefl
bcr pichen Sache Völkerbundes wurde abqelehnt. weil Deutsch- ist nicht "folgt. — Die Volksabstimmung über land nicht au den «gelassene« Staaten gehört' ■
Hessische Abendzeitung
Nummer 272
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