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Raffelet Neueste Nachrichten

fyreitag, 5. November 19A>-

10. Jahrgang. Nr. 257.

i Ste Hauvjchrift ift »er Spiegel Des Sborattets

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86re zerstreut, entsprechen den Straßen im Rei° enseuche ist im hiesigen Kreise tn dreiundzwanzig Berlmrr Produttenmar^ Km gestrmen che der alten Römer An den Felswohnnngen Orten noch im Zunehmen begrisfcn wagend sie Geichast. b-^mp"m sich für, peiseerbsen t-er Altiteingeifleute führt der Muß vorbei und«in 15 Ortschaften als beendet zu betrachten ist. seitens der Verkäufer von auswES die yvyen erschließt uns das Ahnen einer Kultur, deren!Am bösartigsten ist sie wohl in Obergrenzebach Forderungcn^ber^die^Verbr^i^^r^cl^

I 81« Särtfterot« er.ee man einen. DeHer mcbtsre ! retett« geittrteeene Briefe ein. fonfl 10 peet ment Zki. r len :n natürlicher jreanalofer TÄrlf! Keine Adlchrtlt. U fein reicht niemals SionfArttt «nnaben über Br- 1 ruf. Sller. «e'chlecht eiwunlcht Jeder S»r ftprone J ift der Betrag tür die Mntrocrt - 1 Mf - renulegen

allemal abzuhelfen. ,

frrtutffrrt, 4. November, lGesühnter Mut fermnrb.) Vor dem Schwurgericht siand der -iwanrigsÄbriae Schlosser Jftnstadt aus Obernr - ftl, der im Mai seine Mutter mit einem p> olHknstvvel ermordet und seine Sties- Schwester Mw er verletzt bat Als Grund der Tat -nib der sirnae Verbreiter an. seine Mutter habe ihm kein Geld gegoben. Seflenruhia gina er mit tzfreunden nack der Mordtat auf eine s-elbbera- manderuna. wo er von der Kriminalpolizei ver­gastet wurde. Der Mörder war aeständia. Dar Urteil lautete ans rw ölf Kahre Züchte bans wegen Totschlags an tonst Mutter und TotsMaoHverfnchs an der Schwester, «nßerdem wunde aut Vfm KÄn? Ehrverlust erkannt. Mil­dernde Umstände dursten nicht eintreten, weil »s sich 'mr Verwandte austtoaender L'nie han- deste. Sier verbietet daS Gesetz lode Milderung

A«S bett NachSat-KebieLen.

Bad Wildlingen. 4. November. (Anklö- fitnfl einer NebSrdei Die hiesiae KreiS-Renterei ist infolge der Einrichtung des Finanzamtes in Eorbach. das alle Steuereinziehungen für den EderkreiS mit übernommen bat. MerMMg geworden und zur Auflösung gekommen. Der letzte Kreisrentmeister Heinrich Breiden­bach ist an daS Finannamzt in Sofaeismor be­reit« versetzt worden. Mr unsere Stadt bedeu­tet dir Aushebung der Kreisrenterei ein Verlust.

Börsen, und Marktberichte.

Betrachtung so lehrreich ist. wi« diejenige Hasst- cher Kunst und römischen Lebens An vielen Otten stehen die einstigen Wohngtzotten dicht beieinander und geben durch ihre zeitliche Stel­lung untereinander ein vollständiges Bild ftü- hester Entwicklungsstadien unseres Geschlecktes. Pampejaniscke Inschriften verherrlichen Stel- lnna und Taten eines Großen und Führers Do leicht werden uns die Zustände im Para­dies der Menschheit allerdings nicht erMttich; wollen wir ihre Zeit verstehen, so müssen wir im Bucke der Erde erst lesen lernen, müssen die Erdgeschichte nach Alter und Wesen jener fernen Epochen fragen, u. sie zeigt uns dann den Aus- bau der Grotte und erklär- die Zusammenhän­ge de- alten Kultur mit Klima und Tierwelt der Eiszeit.

Aus der Heimat.

Kleintier-ucht im November.

auf getreten. Dort sind an fünfzig Stück Rind­vieh nngegangen. Einem Landwirt sind dott neun Stück Großvieh verendet.

Frankenau, 4. November. (Der Gemcinde- älteste.i Vor einigen Tagen feierte der Gemein, dealtest? M. Plaut 1, fein sünsundgwanZigjähri- grS Jubiläum als Vorsteher der hiesigen israe­litischen Gemeinde.

* Halsdorf, 4. Rr> -mber ((fine neue Leh- rerstelle) Die auf einbundettunddreitzig Kinder angewachfene Sckülerrahl machte in der hicsi- een Gemeinde die Ericktnng einer zweiten Schitlstelle nötig Nachdem der Sckulamtsbe- werber Hartung aus Marburg einige Mo­nate vertretnngsweife dahier beschäftigt gewe- ?en war, ist die neuem tötete Stelle jetzt dem Schnlamtsbewerber Lückert aui Trehia übertraaen worden Die Sckulränme sind vor­erst in dem Hanse eine? Ottseinwohneis miet­weise unteraebracht

* Nenüabt, 4. November. (Don den Förste­reien s Rack zwölfjähriger Dienstzeit verläßt Forstmeister Grütter die biesiae Oberf-r- sierei. nm in gleicher Eigenschaft die Obersör- fieret Eblea bei Zierenbera zu Ndernebmen D.r Scheidende erfreute sick hier allgemeiner Wert­schätzung. Als Nachfolger ist Herr Forstmeister Rave, seither bei der fstegiermw in Aa*en tätig ernannt. Die biesiae Stadtsörsterst^lle. die seither durch den Hilisförster Blau vrrtre- nm^sweift versehen wurde, ist dem Gemeinde- förfier Paul Otto in Goßfekden ü6ertragen worden, der seither im Elsässischen dienstlich tä­tig West.

Frankfurt, 4 November. (Einwilder" Markt.) Nachdem im vottaen Jübre der wilde Mattt als Herd von Unriiben und Verbrechen am Börnevlatz von den Polizei aufgehoben wurde, bat sick nunmehr das Gesindel in die Mlerbeiliqenstraße vor das bekannte Stafto Goldfckmidt verzogen, wo alle gestohlenen Ge­genstände verkaust werden. Es gibt da Fahr­räder, Kleider. Brillanten, Gold- und SiVber- ielb, Schicke, Lebensmittel kurz alles, was man haben will. Nur die Polizei läßt sich nickt seben, um dielen schändlichen Treiben ein für

eigenen Geschlechtes.

Urwelthorden aus der Menschheit Dämme­rung aus ihres Daseins Kampf, aus ihren ern­sten Mühen und Lasten erstehen hier in den Ueberrosten ihrer Lebenshaltung. Mr begegnen den ersten Regungen von Kunst und Religion. Die Siedelungswege längst ausgestorbener Völ­ker, Miß auf- und -abwärts int Tale der Pö­

lich sind.

Edclgarde. Sie schreiben nicht ganz natürltch. Ihr Naturell ist ein frisches, doch nicht über« sprudelndes, Sie betonen Ihr Wollen, Ihre Ansicht klar und bestimmt, möchten aber nicht herri ch sein, keinem Menschen wehe tun. Sie denken viel an sich, wollen nicht als bescheidenes Veilchen im Verborgenen blühen. Sie mögen sehr die echte Noblesse, lieben auch wohl Kunst und Spott; suchen Ideale, ohne sinnlos zu schwärmen. Der großen Welt gegenüber noch bissel naiv, aber eS steht Ihrer Jugend gut

Casanova. Ein intelligenter Mensck unruhigem Blute, mit suchendem forschendem Geiste. Energisch und entschlossen und doch auch viel unüberlegt dabei. Schsisfensfreuvig, frei von Krämettum und töttchtem Dünkel. Eine produktive Natur, die nicht gern alltägliche Ge- setze anerkennt.- Unternehmnch, bereit zu kämpfen, Verantwortung nicht scheuend.

Behörden aus.

* Ziegenhain, 4 November. (Spiel und Sport.) Hier wurde das noch schwebende Ruck spiel zwischen der ersten Mannschaft des Reu- kirchener Fuß-baMvereins und der Ziegenhainer 1. Mannschaft cmsgetragen. Bei Halbzeit stand das Spiel 1:1 und endete Mr Ziegenhain mit 4:1.» Dann spielte dir Homiberger Schüler - Mannschaft gegen die Ziegenhainer wobei Hom­berg gegen Ziegenhain mit 2:0 fteate.

* Ziegenhain, 4. November. (Die Maul- u. Klauenseuche nimmt zu.) Dir Maul- und Klau-

Dar Pompeji der Urwelt.

Ans der Menschheit»D8mmeruna.

Der Schweizer Archäologe und PräHistottker Otto Häuser, der als EnLecker zweier neuer vorgeschichtlicher Menschenrassen, deS Homo-MonstettenfiS und dez Hotno-Auttgna- senseS. sowie einer neuen vorgeschichtlichen Pe­riode. der La-Micoque-Epoch«, sich die größten Verdienste um unsere Kenntnis der Urgeschichte erworben hat. ift weiteren Kreisen dadurch be- kannr geworden, daß die Franzosen bef Aus­bruch deS Krieges das Leibenswett dieses von ihnen als deutschfreundlich gehaßten neutralen Schweizers brutal vernichteten. Der Gelehrte gib, nun unter dem Titel .Ins Paradies des Urmenschen" eine seffelnde und um­fassende Schilderung' feinet siinsundzwanzigjäh- rtßen Tätigkeit im Dienste der Vorweltsorschung und hat mit diesem im Verlag von Hoffmann und Campe in Berlin erschienenen Wett ein wahres Vo l k S b u ch geschaffen, das bei aller wissenschaftlichen Bedeutung doch zugleich all­gemein verständlich in die Kindheitsgefchichte des Menschengeschlechtes einsühtt.

Seine größten Erfolge Hai Häufet durch feine Ausgrabungen im VSgöretal der französischen Dordogne errungen; hier lieg, daS Paradies der Menschheit; und er hat aus ihm einPom­peji der Urwelt' gemacht, dem daS anschaulichste Bild einer hunderttausend Jahre alten Kultur entstieg Die Gründe dafür, daß unsere Stamm­eltern gerade diesen Teil Europas zuerst besie­delten, und die Landschaft Pöttaord zu. Wiege

der Kultur und zum Ausgangspunkt aller tu-- 1 ropäiscken Mensch en arten machten. liegen in den geologischen Verhältnissen. Während die Alpen­gebiete vier Eisperioden durmachten, und auch die nördlichen Länder, wie Deutschland, in ausgedehntem Maße von Eis bedeckt waren, ist < daS Pstigotd immer eisfrei geblieben. Die talwätts strebenden Schmelzwässet der nördlich gelegenen gewaltigen Gletschermassen bildeten nicht nur die sruchtgesegneten Täler des De­partements Dordogne, sondern gruben sich auch tief in die anstehenden Felsmassive ein und schu­fen die heute vtelbewundetten Grotten. Do bo­ten fick besonders im Tal der Vszste dem Ur« mcnicken fertige Behausungen; er wählte sich instinktiv nur <e te ans, die der Sonne freien Zutritt boten und ihn vor rauhen Wintzen schütz­ten. Zudem beerte die Tier- und Pflanzen­welt hier reichlich, was zu deS Leibes Nahrung notwendi" schien. Deshalb kann man sagen, daß hin anderes Gebiet Europas in so hohem Maße alle Vorbedingungen für ein gesichertes Jägerdasein in der Urzeit erfüllte. Wiegerade das Tal der VSzsre.

Ein Pompeji der Urwelt erstand, so schildett Hauser die Ergebnisse seiner Arbeit. Heute unter Schuft und Felssturz vergraben, war dieses Ur- menschenland einst nicht minder groß und mächtia und nicht weniger bedeutungsvoll alS Markstein der Kultur, wie das römische Pompeji klassischer Zeiten. Nicht Paläste und prunkhaf- tem Marmor standen einst im Tal der Vszsre, man ging nicht ein in die Pracht herrschaftlicher Villen durch Pottale, getragen von KorinHi- schen Säulen; phantastische Felswände ragen am Flußuser hoch und beschirmen das einfache Haus des HöWennomaden. Die FreSken er­standen nicht auf glattgestrichenem Mauerwett; sie sind vom Urmenschen tief im geheimnisvol­len DunkÄ uralter Höhlenwege frischweg in die gelswrmd gemeißelt und ihre Umrißlinien mit der und Kohle gefärbt Unser Spaten för- bert nicht goldene Münzen und Gesäße aus Sil­ber und Bronce; im Boden finden wir nur Steine und Knochen. ES sind Dörfer und Städte in ureigenstem Sinne, die hier, eine versunkene Wett, und erzählen vom Werden deS

sich noch immer ablehnend. Für Futter- erbfen, Peluschken, Ackerbohnen uns Wicken, atoie für Lupinen und Seradella besteht an» xruernd gute Kauflust. Raps und Rübsen etzten bei spärlichem Angebot erneut höhere Preise durch. Die bereits vorgestern nachmittag seitens der Fouragehändler, Mühlen und land­wirtschaftlichen Brennereien für Mais gezahl­ten höheren Preise behaupteten sich gestern.

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Der Geflügelzüchter hat hn November ganz besonders auf gute Stallungen und ent­sprechendes Fufter zu achten. Wetchfu ter und Trinftvaffer sind am votteirhaftesttn angetoärmt aber nicht heiß zu geben, das Körnerfutter bage. gen ist im Scharraum unter lockere Erde, Sand, Häcksel und dergleichen ,u inischen. damit sich die Hühner beim Herausscharren tüchtig Bewe­gung macken müssen. waS aus die Legetätigkeft guten Einfluß hat. Ein Staubbad ist unbedingt notwendig Die Mauser ist nun endgültig be­endet und die Frühbruten der Mnterleger be­ginnen oft mit dem Segen. Die Enten- und Gänseställe haben eine besonders bohr Stroh. und Torsschicht «IS Streu zu erhalten, damit die Insassen stets ein warmes und trocke­nes Unterkommen den Winter über finden. Den Taubenschlag öffne man bei schlechtem Wetter erst gegen Mittaa, damit di« Tauben nicht zu lange auSflirgen. Wenn sie auf diese Weise auch nur wenig Futter finden, so schadet es nicht-, sie werden dadurch nur von unnötigem Nisten ab«

gehalten

Die Kan'ncke* sind gut Zu füttern, ob- wohl die Zuckt unterbrochen ist. denn die in­nen müssen n gutem Zustand bleiben, um später eine kräftige Nachzucht geben zu können. Daß man sie nickt fett werden läßt, lst selbstver­ständlich Die Siälle sind vor alle' 'rocken zu halten, weshalb man für guten ,-'fluß des Urins sorgen muß; trockene Kälte, fttsche Luft uf» vertagen bte Kaninchen vorzüglich und er­halten dabei gute Felle. Bei TrockenKtterung ist unbedingt abaestandenes Wasser zu verab­reichen, Weichiutter kann angetoärmt, Grünfut- ter darf nie gefroren gegefm werden. Der Z i e g e n; ü ch t e r soll ebenfalls für einen war- men und trockenen Stall sorgen, denn die Zie­gen zumal die älteren, sind sehr empfindlich. Trächtige Ziegen sind besonders gut zu haften, was eigentlich selbstverständlich ist, aber nickt immer geschieht. Bei der Fütterung hat stets gutes Heu in genügender Menge vorhanden zu ton. und, wenn irgend möglich, soll auch eine Gabe Hafer nicht fehlen, was sehr »um Ge-

** Frankfurter Börsenbericht. Die Börse war gestern aus den meisten deutschen Gebteteir scktt'ächer. Die Stimmung war im allgemein :n unsicher und schwankend. Stärfete Umsätze hatte nur der Montan- Aktienmarkt. Bank- Aktien wiesen sttbe Hättung auf. Im Dbendver- kehr war dir Tendenz im allgemeinen fest. Mo.r- touoltien vettehtten ungleickmäßia, a u s l ä n - dische Renten nach amängftchrr Abschwächung fester. Mexikaner erholt. Valuten waren an­fänglich abgeschwächt, schließlich leicht erholt Die Matt wurde ans der Schweig mtt 8,95, aus Amsterdam mit 4,25 gemeldet. _ .

Schriftprobe ist knapp.

Liebestrmmr. Sie machen den Eindruck eines verständigen, gut normal veranlagtm We­sens, sind mal bissel kribbelig und garstig, aber das kann man gern mit ansehen. Sie freuen sich, wenn Sie gut schassen können, lieben keinen Stillstand. Ohne Getue, ohne Ziererei, ohne viel Gebrumm: weiblich, einsichtig, munter, frisch

DaS goldene Mainz. Sie sind leicht zu flüchtig und fahttg, müssen bissel energischer und beständiger bei der Sache sein, Sie lassen sich zu sehr beeinflussen, sind gutmütig vis zur Schwäche. Rasch, ungenau, nachgiebig, fttedltch Stolzer in sich müssen Sie sein und mehr Kor. rekchett zeigen.

Apfelsinchen. Sie sind ein vergnügtes, ganz liebes Seelchen; sind von gewandter Regsam- kett und laufen vor der Arbeit nicht weg. Ihr Herzel schlägt warm und freudig. Ihr Sinn ist auf das Schöne gerichtet, aber haltlose Schwär­mereien sind nicht .Ihre Sache. Praktisch be­dacht; gar nicht eingebildet, nickt kratzbürstig; gern vergnügt, ohne oberflächlich zu werden; immer gesittet und nett und natürlich.

Arme Heine Annie. Sie sind ein eigenarti­ges Persönchen und manchmal wird man nicht recht flug aus Ihnen. Sie möchten immer so eine besondere Rolle spielen, sind dabei aber wohl nicht recht gewandt. Sie halten auf äußere Jorm, auf gute Manieren, auf guten Ton, erscheinen dadurch etwas steif und gemacht. Gut, aleichmäßig, freundlich, besorgt um Ord- mmg, nicht bequeme.

Schnutti 171. Sie haben noch viel an sich zu arbeiten, sind leicht rebellisch, können Ihr lei- denschaftliches Temperament nicht so zügeln, tote es gut und nötig ist, um Frieden zu haben. Sie bringen nicht genug Geduld auf, sind nicht ein* ichtig, versteifen sich zu sehr auf sich selbst Mw md noch zu eitel, um Unrecht «nzuichen. Energie genug steht Ihnen ja zur Verfügung, also da werden Sie mtt der Zeit sich auch leibst ttchtig regieren und lenken.

Aenne. Sie sind eine energische, ausdrucks­volle Natur, haben Freude am Schassen und Wirken, haben gesundes Vertrauen zu sich, wer­den sobald nichi zaghaft. Sie ordnen alles mit Stiftern, was Sie beginnen, hat Haich und Fuß und 'Sie kommen auch flott voran. Mit Ihrem warmen Temperament und der Jnteresstercheit am Leben bringen Sie allerlei Anregungen mit sich und man wird Sie gern mögen, zumal Sie auch nicht fleinlich richten, und wenn auch mal kratzbürstig, so doch auch gern wieder versöhn-

beiI)en beiträgt.

Oberzwehren, 4. November. (Erloschene Seuche.) Die Mtte Juli ausgebrochene Maul- und Klauens suche, die auch hier einige Opfer forderte, ist nunmehr erloschen. Die betertn ar* polizeilichen Sperrmatznähmen wenden aufge* hoben.

* Ziegenhain. 4. November. (Besuch der Regierung.)' Regierungspräsident Springorum ans Kassel weilte hier und suchte das Landrats­amt, Bürsermeifteramt und verfchiedene andere

Oie ItubrlK In Curslveehrift gibt die Zlnetermlne an. Es bedeutet:

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Berliner Börse, 2. November 1920

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