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Kasseler Abendzeitung

10« Jahrgang.

Fernsprecher 951 und 952.

Dienstag, 26. Oktober 1920

Fernsprecher 951 und 952.

Ausdehnung des englischen Streits

Keine völlige Freigabe.

tat

Di- direkten Verhandlungen mit Deutschland ten gege-bcn, wie auch arme: derur würden noch in dieser Woche <r*enoMRun|8eit tm materiolbe« Besitze MM werden. Eine nnÄeschranite und Mkontroll-er- Lauer verwirklichen lassen. Ader zu

d«e Selbstverwaltung ver- den Polen mit gewohnter Ungeniertheit gesor- » Mr den Fall, da» Oberschlesien bcrte Fälschung der DoKsaLstimmung zu Le­en Mtte, batte auch die deutsche günstigen. Dr. P.

ft

Leiter der neuen Hochschule, der Reichspräsident,

aus de« Handwerkerkreise« und Erfinder»

t e r l a n d.

Kürzlich haben die Einfuhrstelle« Mr Butter

beli

nur

neue

breiter und txterxattlmoler

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Mr

der

»italPmuS, dem ei«

der Eisenbahner z« verschieben. Die Gruben- arbetter kommen heute mit der Regierung zusmn men. DaS Streikkomitee hat die Gewerkschaf!

!N des jeder

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Kein deutscher Shmpathie-SLrett.

Bochrmr. 25. Oktober. (Privattoregramm.) Au der Meldr'.ntz, daß mit einem Sympathiestreik der deutschen Bergarbeiter für ihre im Lobr:- kamPf stehenden Kameraden in England zu rech­nen sei. erklärt der Vorsitzende des ölten Bcrg- orbüterverbandes, Abgeordneter Husemann: Ich kann Mitteilen, daß unsere britischen Kame­raden im Augenblick gar nicht wünschen, daß wir sie durch einen Sympathiestreik unterstützen Mr werden darüber wachen, daß die deutschen Kohlen, die wir jetzt zwauMweise an die Entente M kiefern haben, nicht aus Nm- wcaen von 'Frankreich nach England befördert weiden. Sechakd das festgestellt wird, gibt es Mittel und Wege, dies zu verhindern.

Dieselmotoren In noch größerem Maße als bis her der Arbeitslosigkeit überliefert würde.

Rotterdam, 25. Oktober. (Eigener Drahtbe- itcht.) Aus Paris wird gemeldet, daß das Gut­achten der alliierten wirtschaftlichen Sachoerst'rn- digcn über die Dieselmotoren die Möglichkeit zu einem Entgegenkommen an Deutschland gebe.

Starke Siu- md Ausfuhr.

«egen bie hohen Butterpreise.

(Eigene Drahtmekdung.)

Amsterdam, 25. Ctfto&et.

hervorgegangen sind und durch Begründung von

~ ' *---------* t von Arbeiter«

keiner Täuschung hirMben, daß eine solche Schtt- funfl eines neuen deuMen DundeLstaates auf

der Buchdrucker -wfgesord-rt, sich dem Shm- kathiestreik anzuschließen. Damit würden alle englischen Zeitungen am Erscheinerr verhindert. Der Beschluß der Buchdrucker ist auf Mittwoch vertagt worden. Am Sonnabend abend gab daS Streikkomitee die Zahl der in England strei­kenden Arbeiter mtt annähernd drei Millio­nen Man« an. Am heutigen Montag wird die Zahl durch den Einttitt der Hafenarbeiter eine weitere Steigern«,, von anderthalb Millionen Man« erfahren.

bare Freigabe der Dieselmotoren könne nach Lage der Sache aber nicht in betracht kommen.

mehrere Minister des Reiches itnb Preußens, Vertreter der Parlamente, der Länder, Mitglte- der der Presse, sowie zahlreiche andere im öffent-

Stockung der Schiffahrt.

Rotterdam, 25. Oktober. (Eigene Drahtmel- inuto?) Gestern sind keine Schiffe aus England in holländischen Häfen eingelaufen. Die englische Post ist infolgedesien ausge- blieben Im Telegraphenverkehr mit England sind Schwierigkeiten eingetreten. Rach einet Ti- meK-Mekdung von vorgestern abend wollen die Londoner Beamten heute in den Streik treten.

Reiche Leute, Millionäre, hat es zu allen Zci- aegeiben, wie auch arme; denn eine Gleich» ----------- "ch nie aus die

ihres GeKssackeS dos------

mtS auf Schritt und Tritt. DaS

$er Streik in Englund.

Vier Millionen Mann ohne Arbeit.

(Eigener Drahtbericht.)

London, 25. Oktober.

Die Ausschüsse der Grubenarbeiter und Eisen- bahnerverbSnde haben gestern eine Versammlung abgehalten. Die Grubenarbeiter dankten de» Eisenbahnern für die Bereitwilligkeit zu einem Sympathiestreik. Lloyd George hat die Aus­schüsse zu einer Besprechung eingeladen. Die Grubenarbeiter haben die Einladung angenöm men und riete« deshalb, de« Sympathiestreik

unehrliche Agitation und terro- wa, . zu beeinflussen.

Erhellt besonders deutlich aus dem jetzt von dem polnisthen AbstimnmnFscmsschuß vorgeschlage» nen, raffiniert ausgeklügelten Abstimmung s- «odns, wonach einmal das Strmmyckiet m

rieSelbstverwaltuug

Autonomie für Oberschlefien?

sschschule Kr Politik.

3nr Gesundung »en BoU und Vaterland-

(Vrivat-TelEamm.i

Berlin. 25. Oktober.

Stummer 248

Lnssre Schiffe «nd unser Vieh.

Berlin, 25. Oktober. (Privattelogramm.) Durch den Spruch des Londoner Prifengerichte-s, der die Konfiszieruna aller deutschen Schiffe ausgesprochen hat, die bei Kriegsausbruch in englischen Häfen waren, sind weitere hundert­siebzehn deutsche Schisse und Fahr- zeuge in englischen Besitz übergegangen. Die den tsche Note gegen die neue Vieh- forderung der Entente ist gestern nach Paris abgeaangen. Die Reichsregierung weist auf die

einfacher al® mancksrEnterbte* der Gegen­wart, und sorgten Lange vor der staaMchen Ge» setzgkbuwg schon eifrig für ihre Arbeiter. Wenn eS auch Kapitalisten gab, dienur Schröpfer, nicht Schöpfer* waren, so beweist dies eben, daß es immer und überall .schwarze Schafe" «bt.

reusschllmdr Aurbeutung.

Segen die Zerstörung unserer Dieselmotoren.

(Privat-Telearamrn.)

Bochum, 25. Oktober.

Aus der Ruhr! mfereuz deS alten Bergarbei- terverbandes kam Abgeordneter Husemann auf die AnMlegenhell der Dieselmotoren zu sprechen «nd bezeichnete die Forderung der Alliierten auf NnbrauchSmmachnng der Motoren als eine schwere Gefahr für die ganze deutsche Volkswirtschaft. Die Bergarbeiter könnten der Sache nickst teilnahmlos gegenüberstehen, da die Fortführung deS Bergbaus ganz wesenttich bä­umt abhänge. Unter Zuftttmnung der Bersamm. lung erklärte Husemann. tat die htieruatiantie Arbeiterschaft solle das dringende Ersuchen ge­richtet werden, sich auf bie Seite der deutschen Bergarbeiter zu stellen, den« die Forderung der

Zwischen der Reichsregievung und der preu- ßrschen Regierung ist ein Zwiespalt entstanden, bem die Frage, ob Oberschlesien ein selbständiger Gliedstaat werden soll, zugrunde liegt. Du be­vorstehende VoÄsadsttmmung der Overschleftet, die zuerst darüber entscheiden wird, wozu lene Provinz künftig gehören wird, zu Deutschland oder zu Polens hat ein unwürdiges Konkurrenz- Mmover hevvovgerusen. Nachdem die Polen den

gab es so viele große Anhäufungen von Hab und Gut wie in der zweiten Hälfte des »origen Jahrhunderts, und namentlich seit dem Welt­krieg, nicht bloß in Steterita, sondern auch in Europa, Deutschland nicht ausgenommen. Wahr ist, daß diese Krösusse viel weniger für allge­meine Zwecke tun, aLs die viel weniger Reichen vergangener Jahrhunderte und selbst des hcro- Nischen LWertumS. In der christlichen Zeih na- mentttch im Mittelalter, bedeckten die Reichen, Fürsten und Untertanen, das Land mit Kirchen. Klöstern, namentlich aber mit Heilstätten für sen Schurevt, für Armut und Krankheit. Damals wur­den die meisten unserer reichen Spttüler gegrün­det, die heute noch Mr Arme, Mühselige und Be­ladene Zufluchtsstätten sind. Nach den Befrei- ungStriegen tarn bei uns die Industrie auf. und auS ihr ging der Kapitalismus hervor, der nach dem dcgmenhaften Schlagwort der ,Ent- ctirten" die Massen riicksichtÄoS ausbeittete, die

Rheinland betrieben werden, k>egün>sttgen kann. Wer Wer alle diese BedenSen wurL« der Stand- puittt «Gellt, daß man, besonders nach den ge- machten feierlichen Zulagen, den Oberschlesiem einsolches Zugeständnis nicht mehr vorenchaLen könne, für das vor allem von dem »Bund für Oberschlsstew und von Len Malen Zentrums­organisationen seit langem Stimmung gemacht Word» « ist. , , ,

Dazu kommt, daß das entsprechende Dor- achen Polens heirzu geradezu Mang: denn dte polnische Regierung hat durch ein Gesetz über _das organifthe Äatttt der Wojwodschast Schlesien- allen zu Polen kommenden ichle- sischen Gebieten voll; Autonomie Versprochen. Nun haben Mar die an Polen gefallenen Teile Ost- und Westpreutzens hinreichende Erfahrun­gen darüber gesanmnelt. waS von powMcn Besprechungen zu halten ist. Aber angesichts der Propaganda, die damit fwr die bevorstehende

ebenso Wie die eist seit dem Jahre 1900

Mittenen deS Stimmrechts beraubt und endlich die Frauen nach besonderen Listen abstrmmen Wien. Es handelt sich hier em Vorschlag" zn dwnhsichttaen Zwecken, die den Beftimmungm deS Versailler Vertrags schroff wiLeripreSm. Daker mutz erwartet weiden, daß die Steuerten, selbst wenn sich etwa der Vorsitzende der Inter­alliierten KommMonen, General L« Rottd, für eine solche Rechtsbeugung einsetzen Mte, nner derartigen Sabotage ibres eigenen Dcktats die Zustirmmmg verweigern werden. Ja. man möchte sog« anrnchrnen, datz sie jetzt wenrg-.r Neiaunn denn je Haden werden, Oberschlesien den Boten *« die Härtde zu spitten, well ihnen die Erfahrungen des en^lisLe« De" te 1VJJ: die.'»chÄLiM'-ÄS- äQLÄLL -der -ttdäe irewde.^

Meier Nemste NachMm

Hessische Abendzeitung

Alte und neueReiche".

MMonsire durch Krieg und Revolution.

Die besondere Ligenart der neue« Milli»' eäe«, die in San» uub »ran« loden, «M leibet einen schle-tzten Linfintz ans die Volk«, «tten anä. Aber «in gootzer Nachteil entsteht arrch dadnrcv, datz die Entent« einen fal­schen Degrist von Deutschlands Lage erhält.

Seidenwaren, Spielwaren etc. Die Einfuhr von Strunchfwaren, Eisenarükel, Kurz- uns, . . r_

Glaswaren steigerte sich ebensaW. Die britischen das Ziel ihres Kaufleute erilätten der Kmmner es schon unmöglich aeworden sei, sich dem Ankauf unsere umeren mch Lutzerm Fett«^ D« deutscher Waren zu widersetzen, weil die deut-Imatar und^Agenten derEntente halten m schen Fabrikanten viel schneller und bllli. Madt ulZ,uttt Ar^auMN Itt^ch«», wr aer liefern könnten, als irgend ein anderes das deutsche Volk tebt Und da sie bwtz deu an ^Nd Zlbst vmtten W bmtoert Waren tu Me Oeffentkichkeit LK. dr^end-n LuxuS das England mit Geivinn noch billiger verkanftw er. Prazerttnu, die

Dolksavstimmung getrieben wurde, Aaubte man des gleichen ZugMndÄffes nicht enkaten, zu können. Umso mehr, da jeder Kenner der over­schlesischen Verhältnisse weiß, Welche Zugkrast dort die Losung »Los von Preußen" m- tzolqe der Furcht vor Demroten Berlin" hat. Auf dem vorgeschkagenen Wege glaubte man am besten verhindern zu können, daß diesLos von Bc* bei der Volksabstimmung über die igfeit Oberschlesiens zumLos von and" werde. T1.

Denn datz cm sich die Aussichten der muna für uns nicht schlecht stehen, erhellt am deuaichsten auS den trannpfhanen, leider trnmrt ncch von Seite unterstützten Be-

ntii

. wir rttcht elettdWich Sankerott werden: uümche

Maffen-Exporb deutscher Ware«. Rentner haben kaum mehr so viel, um vaS tooge

SrtftS'ÄiftKES

Einfuhr in letzter Zeit rapide ^nnmt. D.e^vn lüden wMte,sie^WM ^rchdre«^ arötztM Mengen unter den emgeMrien Waren'macht ihres GeldsackeS das Bo« aus imv Zeven Lettafen Häute, Holz, Wein, Zucker, Mren,

: Botschafte.tzunkerenz bedeute i« erster Linie ärtSi ßWe deutsche «tb.iler.

wohl in Frankreich erkannt hat, daß man auf die Eirchaltung des ungeheuren Kohlentributs mtt rechnen kam, von einem Deutschland, das über seine oberschlesische Kohle verfügt. Ist doch gerade jetzt im britischen Unterhause die gewis- sensenhafte Einhaltung der deutschen Kohlensic- ferunMN gerühmt worden. Don fcem kohlen­armen, Wirtschaftlich wie Politisch desorganisier­ten Polen Wurde das Ausland, Würden vor allem Frankreich, Beknien und Italien schwerlich auf traend welche UÄerschüsse rechnen könne-'. Do sollte schon daS eigene WicdevMtmachimvis- intereffe die Alliierten daran hindern, die von

polnisch werden sollte, hatte auch die deut,ehe Regierung dasselbe Versprechen gemacht Kr den Fall, daß die Abstimmung -UHurlsten DeirtschlanÄs aussallen sollte. Dem Beschtutz der ReichÄregierung, einen Gesetzentwurf über die Autonomie einzubringen, kömmt weitgehende Bedeutung zu. Die Entschließung bedeutet an sich keine Ueberraschung; denn der Rerchsprasi- deut hatte schon früher rn UtzbereinstiMMung rmt dem Preutzfthen Ministerium eine EErungah- gegeben, daß Oberschlesien bei einer für Teuftch- WW «ünstigen AWrmmung diejenige staatsrecht­liche Dtelluny haben solle, welche die OberMester selbst durch eine Volksabstimmung sich wuchchem SW Oberschlesien hatte man sich Moch d-Mt nicht begnügt, sondern man drang darauf, oatz diese Zulage verbrieft und versiegelt werde. DaS Wird nunmehr geschehen; denn noch den bei den Verhandlungen des Ausschusses für auSwarttge Lng-legenheftsn vmr den Benrerern sämtlicher Warteien abgegekbenen Erklärungen ist die A>r- nähme des in Aussicht gestellten Gesetzes un ^CWt^anbM1^) ^hierbei, wie schon betont, um einen solaenschweren Schritt; denn nach der Sttm-nung in Oberschlesien ist nicht daran zu zweifeln, datz man sich dort für dreseIoJt an» dige Kohlenrepublik" um ein im

Und nun die neuen Millionäre, die neue Pmtr» kratte! Hören Wit Walter Rathenau:Än die T Stelle der reichen Dummen treten jetzt die

in England, Belgien Md Deutschland geuwin-ISchlauen, die Gerissenen, dte Gehenkte«: die ferne Schritte unternommen, nm zu verhindern, KriegsgewinMer. Sie rmd ihre Rachvommen daß durch gegenseitige Konkurrenz der Preis für werden aus! Menschenalter die Beherrscher die dänische Butter, welche die Länder tro« dort! Deutschlands fein, sofern nicht ein neuer Um­beziehen, steigen sollte. Die gemeinsamen Ziele Mrz sie zurÄckwirft ... Die Zahl der neuen Pri- diefer Länder sollen nun auch auf Holland vaivermöge« in der GrStzaoÄmuiHg von tehn angewandt werden. Z« diesem Zwecke hat und einige« hundert MWonen, dte, m ErwerbS- lctfter Tage in Rotterdam eine Besprechung statt-Igesells-" " *"**** ---------

gefunden zwischen Vertretern der drei Staaten ft-naeb md den holländischen Ausfuhrbchörden. Bisher - ----- betrug der Butter-Erportpreis in Holland vier Gulden das Silo, worin eine AuSfuhrftemr von «Cents für das Kilo eingefchloffe« tfL Sw- iefet Verhandlungen hat man den PrerS, der für Länder wie Deutschland, vtel m hoch ist, auf dreiundeinhalb ArldenherabEtzi-Ta^ .der^teine« haben' S jetzt Tausende tx» neiteä erhoben we holländlfche« Kapitalistenin der GrStzeordnung von zchst

Emfpn'ch Md wollen zu diefem Preift die Bitt- X ein^n Lsnrdert Milüonen" verstanden, sich ter nicht liefern, weil sie davon xnn drei @ulbe*|uno

erhalten, da die Ausstchrftener bestehen leibt.

lichen Leben siebende Perfönlichkeiten eingefun- ,

den. darunter Dr. Drees, der Borsitzende deslGootzgewerberi Hunderttausenden

Vorstandes der Hochschule, der die Versammlung lohnenden Verdienst und die -------

willkommen hieß. Er entnahm aus bet regen der Heimat, -y Dewschlmch, btaben,^chas. Beteiligung an der Eröffn,mgsfeier bie tteBd-1en. ES W nur ei^elne zeugung. daß die Hochfchule einem Bedürfnis desl^n^ KE AE^orsig, ^t^EtzkoWf' öffentlichen Lebens entsprech^ Tr«s fch- mtt un4> anbere, twn 9te^änl>crn: SktrtbJTff

dem Bwnsche, daß bie neue Hochschule beitragen ftM Thonms Edison, G. Stepheuson. Alle diese möge zur Gesundung von Volk «nd Va-lMänner, später Mmtonä«, waren kleine aber

Reichsministet des Aeutzern Dr.> fleißige, erfinderische, ideenreiche, gegen sich sellbst Simons Betonte w seiner Ansprache, daß dem harte Leute, die in den besten Jahrzehnten ihres deutschen Volke leider bisher zu oft eine Mgr-I§«b«us mchr LMMr nnd Kummer Ml'tten, nügende Erkennttns der polittschen Taffache« dte Äb.'tLz*

Fichrung der Politik behindert habe. i ersten, ihrer .Arbeiten Dabei lebten, sie etnfwfr

durch den schüvWen Kamps verrttchtet werden

. ~ müsse. Aber in den Stätten der Technik zeiw sich

Im großen Saale der Baimmdem-r mn! t^n sicheres Bild, als die Anhänger jener Schinkelplatz wurde gestern mittag die nettße-! BernichtungKirttlehre wahrhaben wollen m wtent gründet; deuffche Hochschule für Politik eröffnet. I Mchne. nach dem das Kapital durch die TLttK- Zu dem feierlichen Akt hatten sich, außer dem leit der Arbeiter befruchtet werde. Diese auf den ..... ... . gestellte Wahrheit widerlegt sich sofort,

wenn wir bedenksn, datz Viole der fogemmnteu Kapitalisten