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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Nummer 241

Fernsprecher 951 und 952.

Sonntag, 17. Oktober 1920

Fernsprecher 951 und 951

10. Jahrgang.

Jnsertionöpretsra) Gtnheirnische Aufträge7 Die «tnspakttao ttnaetaen-Rette M im w* S^WlJÜ8*te rtSSae «Utto6" J??ero4tt,fl« Austrüge: Di« ttnfpatttge Nnj«gm,elle 9S. LX. M* tmfpatttae Weftamejdle M. i.75, aller tiuschlletzltch r«»«wig,,uschla<> unb Anzetgwftener. Für die Richttgkeit aller durch Fernsprecher aufgrgedeneu Anreisen nOiftA tint QltWQ^t nicht übernommen werden? Druckern- Schl-chttzofftr. tS/30. «efchüftlstell«: Kölnische Sir. 6. Telephon Nr. 951 u, 962,

*b0Mtotfo«l6!1^e?ri<|ten«tr,<6eü,en ro6*mt» fe»*mal und mxrt abcnbf »«, ??"*« »-«Morl btt frei« «uftellu», tni Hau«. Beftelluna« ««la, xnb^rtattton ®0 ---tgegengenommen. Drucke«!,

bi« Seb.rtlon .tn» J 28/S0- 8 «"«laugt etngefonbte Beiträge kann

Be,ua«ae:des #t>r ®Da6r tn keinem ssalle übernehmen. Rückzahlung be«

* ® " toes oder Ansprüche weoen . . .

Gefährdung der Industrie und Schiffahrt

z» suchen, daß in der Lasaner

'- Konferenz zur Förderung des Völkerbundes

Am der Stteitbehiegimg.

Ausständige Landarbeiter in Pommern.

(Privat-Telearamur.)

Diese Forderungen begegneten keiner Opposi­tion Schließlich würbe der Beschluß gefaßt, die Entschließungen der Konferenz, deren wichtigste die Forderung nach einer Revision des Frie- densvertraas und nach der sofortigen Aufnah. mr der Besiegten in den Völkerbund ist, der englischen Regierung vorzuschlagen. Die Teil­nehmer der Konferenz betonten den moralischen Wert den die Errichtung der ersten Etappe auf dem unabsehbar langen Woge zur Wandlung de; SSexnuaa M den Siegerstaaten hat.

Zer Krieg im gsten

Ausdehnung nach Asien.

der Kartoffeldiebftähle anweseiw ist, i vn dem bereits ein Sartoffeldieb angeschoffcn wurde. Die Streikenden verlangen die Ab- berufung der Polizei, andernfalls drohen sie mit dem Generalstreik. Dem Reichstag ist eine Novelle zur Reichsversicherungsordnung zuge-

Zsige, Hundertschaften, und Abteilungen 1 gliedern. Der Führer eines Zuges (dreißig bis vierzig Beamte) ist ein Polizeileutnant der einer Hundertschaft (hundert Mann) ein Polx- zeihauptmann, während größere Abteilungen (bis zu tausend Mann) von einem PoKzeima- jor geführt werden. In einzelnen Großstädten werden über diese Abteilungen hinaus ,Grup- Pen' gebildet. Die gesamten Polizeikräfte Ber­lins werden von einem dem Polizeipräsidenten unterstellten Kommandeur geleitet. Wenn auch nicht alle Forderungen Von der Entente be­willigt sind und am bedenklichsten die nicht gp- nügende Bewaffnung erscheint, so ist doch zu hoffen, daß wir nach Durchführung der Neu­organisation eine brauchbare Polizei be­kommen werden, vorausgesetzt, daß sich nicht noch irgendwelche schädlichen Eirrflüffe hinter den Kulissen geltend machen, was man ja bei der heutigen politischen Unzuverlässigkeit nicht wis- ">B kann. Es. muß also, die Neuorganisation

Wer etwa geglaubt hatte, daß mit dem Frie- Seusabschlutz zwischen Polen und Rußland der Krieg im Osten ein Ende nehmen werd« und daß wieder einmal ein# ruhige Zeit komme, del sieht sich jetzt schwer enttäuscht. Nicht nur ist auf russischem Boden keine Aussicht auf wirk­lichen Frieden, die Kämpfe dehnen sich sogar weiter aus nach Kleinasien, Indien und selbst nach dem Fernen Osten. In R u ß l a u d kierrscht nach wie vor heiAofe Verwirrung. Lchreud der letzten Woche kamen von dort alarmierende Meldungen, lieber zwölf Regierungsbezirke, darunter Petersburg und Moskau, sei der B e - l a g e r u n g s z u st a n d verhängt, an der Front! verweigerten ganze Regimenter den Gehorsam! ^r Befehlshaber der roten Armee sei sein-s Bochum, 16. Oktober

malige Za?Nfiziere"A«n *£t lich sind zweitausend Soldaten verhaftet, bcS $nnen haben die Herren »ir- ,

hundert standrechtlich erschossen worden, und von darf und Stinnes folgendes Telegramm gesandt:m. Bereiuiot-» ' * ------

sonstigen Aufruhrern, meist Arbeitern und Der Kohlen mangel zwingt uns, nachdem fL1'! eine 9emcin' die Gsfmgnisse überfüllt. Wie weit bereits vier Hochöfen außer Betrieb «fetzt iwr- nm s vorgeschlagen.

diese Nachrichten zutreffen, ob sie die wahr« &ure L-. -oerrieo gesetzt wor I Um den Besitz des Labels Monrovia-Peruam.

übertrieben oder gemildert darstellen, Läßt "eitere Hochöfen still- buco bewerben sich außer Frankreich noch die

lkcher infolge der strengen russischen ZensM nicht 8nIe9ea Hierdurch find weitere Arbeitsein.1Republiken Liberia und Brasilien. Ein ^C4Dt^efll^UIb8r. ü&t «ne so st-llungen unvermeidlich. Dabei ist bekannt, daß ernster Interessengegensatz besteht zwischen den S in Frankreich großer Ueberflutz an «oh. Bereinigten Staaten von Nordamerika und

richte in Telegrammen, Briefen^er^Zeitungen nni> ßols berscht und daß teilweise die " k« den Karolinen gehören-

Wer die Grenze bringen. Erst auf UmwEn Bahnhöfe wegen Uebersvllung verstopft find. Die L*" btc brr Stützpunkt für die meisten

wird die ungeMschle Wahrheit bekannt. Daß Gasanstalt in Parts Hai nahezu zwei Millionen!^".,£5ton durchquerenden Telegrrchen- 1110)4 alles zur Zufriedenheit der Moskauer Re-1 Tonnen Vorrat das beißt mrftr ata i» Merung verläuft, ist trotzdem auch aus größeh« I Wtt mehr ÄS ier-wvr.

^.^ikeruuug zu ertemten. und zwar verraten tie hj t s e *un'rnuainmg tn oa Hand

Niederlagen der bolschewistisch enl^ilchts dieses UeberfluffeS an Brennstoffen, so- § haben, zeigen jedoch keine Neigung, auf den

mehr nationale BeweeerVZ il »«rvfichttgte Verbot des Baues

tracht, die ihnen den Dfttt zu/Erhsimna «bmI$nelIafcnbcr Dieselmotoren in Deutsch-Winands irm«#, Wenn die neue armen ischeRevublikd^iI^"b unb Segen die Zerstörung b>T im Bau! . ------

Türken den Krieg erklärt hat, so geschah di>s befindlichen Dieselmotore, die fiir Frachtschiff- ist darin j. -------, ... ...

Er nEurrlicher Feindschaft, aus Nassen- neubauten besttmmt sind. Das Telegramm be- Poftzeftolmnando zur Bekämpsting

tzt aus den religiösen Gegen- tont, daß die fraglichen Dieselmotore unter fei- »erteffefh».*»»*«. *"

Türken t!n* Aschen neu Umständen für Unterfcöbootszweck- Ver°

S^etTjrSSS^Ü&S toenbUnfl ^nden können. Der angebahnte Wie-

Kleinasien/tilde?^ Ä diesmal eine W- b" Handelsflotte würde in unerträg-

seyUM finden, in der die Armenier die Rolle verlangsamt werden. Die beabsich-

des Angreifers übernehmen. Wie der iRnffrk«- Maßnahme der Entente stehe tat Wioer- > i - « -

sM8no£^L8 Vdee nicht mit dem dort besinnen-1 ^ruch zu dem klaren Wortlaut des Artikels ,^d>e bie Ionb »nd forstwirt

ben Kampfe tn Verbindung zu bringen ist. fn bcs Versailler Vertrages. schastlichen Arbeiter den gewerblichen Arbeit

haben auch die russischen BEewisten nicht -___ tern gleichgestellt werden sollen.

^Bewegung. Aber die and, in '

m Landern in der Luft liegende Kri- i^°nmiung ist unleugbar dxirch die von Ruß- ®aJun« erzeugt worden. Was Mrb- leicht vorauszufehen. wan weiß, daß infolge des Mangels an

^"ltion aus beiden Sei- uer oeign a,e Ministerpräsident Delacroixlter 1 gar nicht entwickeln kann bestätigte, daß die Kommission für Schadenver- folgt

vielleieA mXrfXÄÄ JÄ in Brüssel zusammenkommen

zugestandene Bewaffnung

ist, tat Verhältnis su den heute ungleich schwi« 1 tigeren Aufgaben der Polizei als vor dem Krie­ge, nicht ausreichend. Zugestcmden sind für jeden Beamten die blanke Waffe, Pistole und Handgranate, für je drei Beamten ein Gewehr oder Karabiner, für je zwanzig Beamte rtne Maschinenpistole, für je tausend Beamte ein Panzerwagen mit zwei icbwercn Maschinen­gewehren. Schwere Maschinengewehre (mit Ausnahme der auf den Panzeruwaaen montier- len). Minenwerfer und Geschütze wird die neue Polizei also in Zukunft nicht führen dürfen. Wenn man an die schweren Kampfaufgaben> beispielsweise an die vorjährigen Märzkämpfe in Berlin, wo den Anführern alle xnvdernen Großkaxxxpfwaffen zur Verfügung standen, zurückdenkt, muß das gänzLiche Fehlen der Großkamp sw affen besonders bedenklich erschein nen. Man kann nur hoffen, daß die zivfle Ent- wc-ffnungsaktion ein so durchgreifende» Ergebnis hat, daß Großkampfwaffen in Zukunft in Händen von Anführern nicht mehr verwen­det werden können ErfteUkich ist bei der Neu- orgaixisafion die Vereinheitlichung und att4 mähliche Verstaatlichung durch Ätaf, Hebung der bisher bestehenden Zersplitterung der Polizei (wir hatten fünfzehn verschiedene Arten von PMzeiformtaionen, die nebeneinan­der unh häufig sogar geaenetaanber arbeiteten)1 und Beseitigung einer Anzahl von Polizeiver- orbnimgen wird

einheitliche Führung und Verwendung

der neuen Polizei wesentlich verbessert unb er« leichtert. Während früher ihre Aufgabe in der Verhinderung pofiz ei widriger Handlungen von Einzelpersonen lag. muß die nette Plsiizei ge­genwärtig leider immer noch sehr mit Mas- jenangrifßen gegen Staatsordnung, Per­sonen und Eigentam rechnen. Deshalb mutz die Möglichkeit ihrer Zusammexffassung zat wirk­samem Eingreifen auch derartigen Maflenan- griffen gegenüber ganz besonders dankbar be­grüßt werden. Daß man hierbei an die ein­zelnen Beamten bezüglich ihrer köipeMchen Tüchtigkeit unb Ausbildung im Waffengebrauch erhöhte Anforderungen stellen muß, ist selvstver- ständlich Zu tiefer erforderlichen Schlagfertig­keit gehört auch die Kasernierung, biq durch die im Erlaß des Mnisters bestimmte »Unterbringimg in befonderen Dienftwohnuuge» unter Berücksichtigung der örtlichen Verhält« Nisse, soweit ein polttifches Bedürfnis borliegt* gesichert zu sein scheint. Die neue Polizei, die BezeichnungSicherheitspolizei» gibt es nicht mehr, ba sie aufgelöst ist wird die grüne Uniform bei behalten; sie wirb sich e nach ihrer Stärke in

Die neue Polizei.

Einteilung und Organisation in Preußen»

"er Gntenie Li« ? li,ei vcr«i»d<r« unb neu eilige, teilt toerben mu6, sind nacbftebenbe (tue- künftige ötftaltueg ber Poiijei W» allgemeinem Interesse.

Nach längeren Verhanblungen mit dem in- ltrS?-Jertn Ueberwachungsaus schuß ist betreffs Auflösung der Sicherheitspolizei und Neudil- dung der Polizei in Preußen volles Einver­nehmen erzielt worden. Hierauf Hai der Mini­ster des Innern einen Erlaß nebst AussÄh- rungsbesttmmmtgen herausgegeben, der sofort >n Kraft getreten ist. Im Nachfolgenden soll zu­sammengefaßt werden, wie die neue preu­ßische Polizei in Zukunft, aussehen wird.

Deutschland «rr uns in Spa cine ,P?lizei von hundertfünfztgtausend Mann zugeblllxgl . Da Preußen hiervon fünfundacht- zigtauseud Manu und neuntausendeinhundert ^andgendarmen gleich vterundneunziatausend einhundert Mann erhält, verbleiben sunsmxd- funsizigtausendneuuhundert ®2<jjtn für 5te Mxi- gen Staaten. Die von der Entente

passivem Widerstand "

fQnn rvlrd rpn* I Um die deutschen Kabel.

L<T'"m «** r-l-x-i-b-. -«,< m«.

------------- ' " ! (Eigene Drahtmeldung.)

Mnmnsunsererssndnftkie..I .Ä

Hochofen-Stillegung infolge Kohlenmangels. Kongreß zur Aufteilung der ehemaligen deut. (Prtvat-Telecrrarmn.) f»hen Ueberseekabel beansprucht Frank-

Bochmn, 16. OKvber. bic Kabelverbindung von Brest nach Rew- «n daS Rcichswirlfchastsministerium und das K*. "nd von Brest Über Lasablanca nach West- . osrika, sowie diejenige von Monrovia nach Per-

'Inambuco. Für da« Kabel Brest-Rewyork haben

Stimmen der Bernnnfl.

Friedensvertrag unb Völkerbund.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 16. Oktober.

Äm zweiten Sitzungstage der internationalen

Sie Wiedergutmachung. s»°-u.E»d-'i.

Festsetzung der deutschen Schuldsumme. Dresden. 16. Oktober. (Prwattelegramm.) (Eigener Drahtbericht.) Nach langwierigen Vechandlungen ist gestern

Amsterdam. 16. Oktober, eine Einigung milden Gemeindearbei- Der belgische Ministerpräsident Delacroix tern in Dresden auf mittlerer Grundlage er- . ***-*- *-1- «- - - - - Die neuen Lohnsätze gelten rück-

vielleicht m»natetangm @ei^Mti"toirt. in 33rüffe£ zusammenkommen werde, wirkend vom 1. Oktober bis 31. Januar 1921.

©freit bandj Vermittlung einer der Grotzxnääie!^^nb .uni> Frankreich hätten zuge- Die Arbeit wurde sofort wieder aufgciwmmeu. aeschltchtot weiden. Ernster Kegen schon dieft"^"^' ba^ ber zahlende Betrag fcftgefeta D'VSe lu.Jndten, wo der nattomxle Aufru-Hr werden solle und daß Deutschland bei ben f^Sen axe UnterdrückungS-Herrschast Eng- Besprechungen durch einige SachverMndige der- Nackte» für beftt^ wich dort de- treten sein würde. Die gefaßten Beschlüsse^

S f,e °** ^ müßten von dcn betreffenden Regierungen gut.

Don ieber Ä . gel-e,ßen werden. Italien werde sich dem

ftrena«-,- dieBriten die Zither unter iPlime wahrscheinlich anschließen Eine endgül-

MTiÄ ne in sklavische tige Entscheidung durch die Regierung wird

EuglMwdies«w. 4uftc^iu'fSX?^rt^ir 6a: auf der Konferenz von Genf getroffen toerben.' «enfitzt und 'ftch datii die Frage eines Pressevertreters, wie eS mitl^"""'" 8\ öt,rwntn« beS Bollervunbes

einem kleinen Teil des indischen Vtikes wurti b'" militärischen Besprechungen zwischen Belgien\ London sand eine öffentliche Versammlung me wahre Sachlage erkannt, aber nicht geänben,pta, England stände, antwortete der Minister- '»E In wirkungsvoller Rede verlangten vie Bruen sind Meister in der Niederhäl- Präsident, daß darüber keinerlei diplomatische einige englische sowie amerikanische Redner bie lig bEen gutwil- Verhandlungen gepflogen worden seien. Weiter Revision des Friedensvertrags und

**-* -

KÄSSUSäS gps ÄLLr tSL - -

<m8bTciteü? fo ist das dem Umstand zu ! ~ *

ae^Em^'^europäischen Kue- Englisch-franrSfijche Gegensätze.

noch zu Laride irgend -PE Parker» schreibt, daß die Lösung

stung vollbracht hat Auck Le:- der zavx^hen Frankreich und England schweben-

NebritÄ ßeÄ. ^ra«cn erst nach längeren Verhanb-

Erfvlge n^c Es dE l« ngen erfotaen.tonne. Indessen sei die An­der Dipölmiatte zu neben und .naheruug der Politik der beiden Länder auf »u-

btoc Siufiä3 «e-it-m Wege und da Frankreich in einigen Pmrk-

s» Ludiru Istten vachgegebeu habe, ßo habe England ja gl«-

kabel ist. Die Bereinigten Staaten verlangen eine internationale Verwaltung der Insel. Die Ja- .v, . ------------- wuuku ,, , ~ . paner, die bereits die Verwaltung in der Hand

bcr b^okschetvistjsche^ilcfichts dieses UeberfluffeS an Brennstoffen, so !haben, zeigen jedoch keine Neigung, auf den '^^^^rtssercheit. Es täft Dtcl Kohle und Koks in Deutschland zurück amerikanischen Vorschlag einzugeheu.

u>rd Bauern jc^ffi in tihHaöd hat M?st§t FW "Eommen zusammenbricht. toie bei ber zerstörenden Wirkung dieses Systems! * *

ntj^anber« zu erwarten war. am Ende ihrer! Protest gegen die Entente.

Verliert der Bobschewismus tat toeftIü6eii L- Cftober- (Prwattelezramm.)

Rußland an Stärke, so gelingt es tarn antirei ®te b°^sche Reedererveretniguu« protestiert tai Stettin. 16. ntwh»

feit«, den Geist des Aufruhrs aus die bisher eincm Telegramm an die Reichskanzlei, das! , .. _ . 1" Oktober.

wE aptahischen aber ihrem Schicksal ergebene ^uswärttg.. Amt, das Wirtschastsmirttstettum, ,-^^"erffteik ist im Kreise Greifs- BoMer tis Lwtenis zu übertragen. Es wäre! das Futanzmintsterium, baz 89teberanfbainni. b Mavt Lasan auf mehreren

altordings falsch, wollte man die Idee der Kamp- msterium und an den Ausschuß für dm Wieder- mrsgebrochen. Am Freitag mittag wurde leich^EA-in.Asten als Bolschewismus beJ aufbau der Handelsflotte gegen das von tirJ Ie<$S ®ütern «rstreilt. Die Technische

iDerocn. Da Die Streikenden sogar die 'Notstandsarbeiten ablehnen. Der Grund bcS