Kasseler Abendzeitung
10. Jahrgang
Fernsprecher »1 *Wb SSL
Freitag, 1. Oktober 1920
Nummer 227
Fernsprecher SSI und SSL
n» *on«Ut Ätueftw Nachrtchtm etfd)tix<n wLchnUNch s«ch«mal mw pvar - b<v d «. Set «xrnntmentepreiä beträgt menatt. 8.00 meti bet freier 8afieau»6 tai eaa». *^en»ga nerben iebetj-U oen »er «eschästiftelle oder den Boten entgegengenommen. Traueret, Berlaa and RedaMon-, Schlachthofflrate J8/80. Für unverlangt eingefandte «eltrage kann die Bedaktton etne Verantwortung oder Sewähr tn 1 einem Falle übernehmen. Ruazahlungder Be,ugSgelder oder Ansprüche wegen euvaigernicht ordnungsmäßiger Lteserung aulgeschloffen.
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Meier Nemste Mächten
1 1 " Hessische Abendzeitung
Arbeilslosigleit und produktive Fürsorge
de« Neger«. Er hofse, daß die Aussprache ein
Ein deutscher Erfolg.
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überbrückt. Würde durch dieses
käme -das ganze M dann in den Genuß materiellen Ergebnisses. Infolge der v
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poch mit einigen fierten mreMch KMe mrie«
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darsteilt, nur tUit drei Mari bestsueriwird. Do erhriben auch die Sozialdemokraten keinen Wi-
mit der ßaziaken Absicht des « IBM Daß die Frage der ich der ArbeÄspflicht auch in
es Gelegenheit, daß der
Teil der Jugend sich an KameravschafMchSe!
Gsgengründe geltend, Annahme durch fi
den Mund nicht auf. Man hat mir gesi weil die Mas
Zwei Aerzte vertrau rngSverireter machte durchzudringen. Di«
Litauische Fahtteu.
«tue Sitzung hn neuen Parlament.
Dc» neue Staat Litanen ist <m de» Ar»eit, fi<9 eine eigene Gesotzgedung Jtt skhaffrn. Da» Parla-' ment hat bereits feine Sitzungen aufgcnomm een, obwohl die Friedens. Derhanblangett mit den Pelen» wie fetz» noch nnfeee Säe* geatnme meldeten, wieder goschetteot sind.
geziert.
Berhandknngssprache ist die NtaMsche
die von der KrivgSzeU her stammen, verwendet. Mm hat sich in Litauen schnell in die parlamentarische Arbeit grsirnden, und die Berufe der Abgeordneten DettetL.it sich glücklich. Es ist für das katholische Land seWswerWndlich daß die
Brüssel, 30. September. (Eigene DmchftnA- düng.) Ti« weiter« BShandlmig der WahrungS- und Valutensrage auf der Brüsseler Konferenz wurde einer fimfundzwangiWltedrigeu K o m -
treten. ES 6al,„ --------, ... .
Ausnahme einer kleinen Grupp« von Außensei- —'——
tern, «ingesehen, daß nur Arbeit uns aus dem kj. m-mXaIXXX««mma
Eiend retten tonn. Unserer Hände Arbeit im MtzgM DtC EO^lUllstLkUNg. Bunde mit dem geistes tätigen Winken innerhalb " im BeeaMu.
der Nation tonn den kranken Staat wieder ge-l »Verhängnisvolles Experiment im Veravau.
Zentrum zu vergleichen, nur ist sie agtachokriisch weit radikaler. Doch umfaßt sie nicht alle Katholiken, selbst nicht alle Geistlichen, ^n der Kow- noer Stadtduma fitzt ein geistlicher Vertreter, der Mitglied der si-siaLMchen Parier M Di« engeren und kleineren DerhcÄtmffe erleichtern natürlich die Arbeit; die Abgeordneten kennen sich alle persönlich, sie fteM« öS* in ivMch einem Sentfe viel Kaufleute, Landwirte, und bilden so waS isir den neuen Staat sehr wichtig ist, Ärch chre Person ein Bindeglied zwischen der
durch den Vizepräsidenten der RetrWvam, von Glasenapp, vertreten ist. Heute beginnt die Kon- seren» die Diskussion der iuternationalen fian- delSfteziehungen. — Das italienische Blatt ,Sr- eoftri meldet auS Brüssel: Die deutsche Tele- acrtiou hat mit der Vorlegung ihres Finanz- berichteS einen unveriennbaren großen Erfolg davongetmgen. Viel beachtet wich, daß am Dienstag «ine längere S o n d e r b e sprech u n g der Deutschen mit den Engländern ftattacfuntoj hat, die über eine Stund« währte. Dieser Be- fprechuua war Momag eine Besprechung dcS deutschen Staatssekretärs Bergmann mit mehre- ren italienischen De«mierten vvrcmsMsanzem Man glaubt, daß die Ergebnisse in BEM für di« Deutschen nicht ungünstig sein werden.
fund werden lassen. Der Wert des Geldes von! (Privat°Telearamm-l
heute ist nur noch ein eingebildeter. Der tat- Berlin, 30. September.
sächliche Wert der heutigen Banknoten bestchi ß<„ftcrn wate in Berlin die deutsche Berg* nur so lauge, wie der wirtschaftliche Zwt-rnb L * „; n9: n „ „ n ev-. Mittelpunkt der im Innern gefestigt ist und wie das Ausland bauverelNig g. F vor Sorialiiie-
unS noch Kredit gewährt, aus dessen Hilfe wir Beratungen stund derBericht der Do^Efle
" Jahre hinaus angewiesen find. Wollen rungskommisston, die Frage der Sozial isi^ung diesen Kredit erhalten und unsere Va- des Kohlenbergbaus. Als Ergebnis der Bern
den falls die Schaffung einer gewissen Menge Isxtzentiv-urf Wer die Arbeitslvsen-NnterfMtzung von notwendigen Erzeugnissen und dabei gäbe I voraelegi werden. Wird das Reich verpflichtet, - KiMWos Heranwachsende -re UntetMitzung dauernd zu zahlen, mutz ihm m und Mich das Recht zustehen, dcMr eine Gegenbei-
ameradschafft, die stnua zu verlangen. DaS ist «in Standpunkt. Klassengegensätze ßn sich durchaus n.'.l "*
. . J Mittel das ,er- Gesetzes vereinbaren Läßt. '
Msteie Deutschland wieder geeint, umso mehr ErwerbMosi-Mt und der Ai käme das ganKe Volk dann in den Genuß des anderen Sündern «Sr
‘ T" ~ -7 T * " .gestrige Telsgramntz wonach — -------Kr-*r
mehrten Produktivn könnte endlich eineIndnung aus der Brüsseler Konferenz die Ein- Perbilligung und BesseruM d" n* — *
a jedes Einzelnen von i.
iden bereits alle Parteien, mit Europas.
war es ursprünglich nicht die Absicht, Mr mili-
Mische Zwecke zu arbeiten, sondern zum fried- einen ausgezeichneten Neberblick über alle mit lichcn Schaffen. — Dieser Plan, die Arbeits- dem WährnngSproVlem zusammenhängenden dienstpsl^t für gemeinnützige fried-I^g^, Der Borirag, der mit anßerordent. eStie w«r JÄR X fJ>‘V «*” ,”S*
tische Durchführbarkeit erwogen. ES ist zwar eine lebhafte Debatte, an der sich ein englischer vorläufig nur eine Anregung, die vor einigen Delegierte«, sowie ein spanischer, ein griechischer Tagen iwm .ReichSwirtschvftSminister^ erwähnt\mb tln schweizerischer VeteMgte. Urbig wurde, der dabei die Hebung der darnieder- . »*>«« Neberrinstim*
«Legenden deutschen wirtschaftlichen Verhältnisse! (Deutschland) erklärt^ seine vvlto Uevereinstim «m Auge hat. Aber auch die anderen Minister | mun,, mit den Ausführungen MfferingS. Er be- habeu die Angelegercheit einmal besprochen, und! trachte daS Memorandum a!8 einen anßerordent. cs ist^nichr ausgeschlossen, daß daraus wirMH wertvolle« Beitrag zu der Lösung der Frage eine GrsetzesvorlaM entstchen wird, mit der Hk“ AembelsfH-elefiitmwtt und her
dann auch das Parlamenit befassen müßte. der tot^atimmlmHandelSbezieynnMn^ der
An sich hat solch ein Plan führ viel Mr Oh. WechseVurse, an denen Deutschland gegenwärtig Es ist einleuchtend, daß, wenn Hunderttausende I ganz besonders interesfiert sei, ebenso die Frage brach liegender Ardeitskräste gesammelt undIbet Verbesserung der Valuta, die Zu-
^nffiie f~enar6ett der einzelnen Länder und die der ÄL taU! Nutzen Freiheit d-S Handels. Opfer Eßten auf allen
terieller, sondern auch ideeller Art hätten. Die Seiten gebracht werden, nicht bkos von Seiten Arbeitsdiemstpflicht müßte natürlich allge»!des Kapitals sondern auch von der Arbeit, nicht mein sein, etwa für junge Leute im Alter von! Hn„ ReNeateu. sondern auch von
zwanzig bis fünftmdzw<Lzitz Jahren mit wn acffegte^ 1
Mrigem Dienst. Die jetzt noch vorhandenen, ------
nicht anderweitig benutzten Kasernen könnten als I unb tzeidelandschasten, die zum Besten deS Bol- UnterfnnftSräirme dienen, die Art und Zeit der Ar-1 nutzbar nt machen wären Die ArbeiiS- beit müßte in venÄnstiger LBeife festgesetzt sein, bflicht würde also auch nach dies« Seite hm und daneben uchrde genug Zeit M Sport und woUiätig wirken. Wenn der RaichKug in Kürze Erholung Wrig bleibest. Der Erfolg wäre je- wieder zusammen treten Wird, soll ihm ein Ge-
Teim, hat nur ganz provisorische Urtteriunft suchen können. Er tagt in der «IM?» ÄÄSVBÄS Verwaltung Litauens beherbergt hock. Der ^aat bat keine Galerie; nur für daS PrÄstDium iss cm Podium geschaffen 'wvrdeit: Dipbcmmterchogt wie RögierunigSbank sind einflache Siuhlreihen zur Seite der Rednertribünen. Deren Mt eS zwei, eine für die Regbenm» eine Or die Ab,
Kampf um die Mietsptrife.
Beeatnng de» Hausbesitzer und Mio'.sr.
"PMat-T«le«ramm.i
Berlin, 80. Tsprowber.
Im Reichst beitSministerium wmde der Entwurf eines Gesetzes über Regelung der MietzinSbil oung ,Reichsmietengesetz) den Vertretern der Hausbesitzer und Meterorganisation und anderen interessierten Körperschaften z«r Beratung vorgelegt. Der Entwurf will, daß der Betrag der Mieten nach bestimmten Grundsätzen Mgemein vorgeschricben wird und zwar nach der Höhe der notwendigen Betriebskosten, der Instandsetzungskosten und der Friedensmieten. Fu der lebhaften Aussprache wurde beson- dcrs von de« HauSwirteveetretrrn der Entwurf bekämpft, weil nach ihrer Ansicht die Zwangswirtschaft im Wohnungswesen dadmch verewigt und die Grundrente erhöht wird. Die Vertreter des deutschen Mieterbundes überreichten eine Reihe von Aenderuugsvorschlä- gen, die darin gipfelten, daß den Mietern ein Kontrollrecht darüber gegeben werden müsse, daß die durch das geplante Gesetz erhöhten Minen auch tatsächlich n»r zur Berzinstrng des Hauskapitals und zm JnstandfetzmA der Häuser ver- w«chxt werden,
der Le - «Wuna des AtbeitsdienstfahreS zur Beratung uns ein- stellen soll, zur fielmng der wirtschaftlichen Sage
.1— —üi_ . - K.F. Dr.
ArbeUsSienftPfilcht
ein Plan zum Wiederaufbau.
tyen ^^krockir, die mit nerm- 'mdfünfzia f iebern die unbedingt Mehr- hrithat, sonst den Schnapszoll nochmehr erhöht hätte Auch Vie Zigaretten werden stark besteuert. Für die verschiedenen Zigareftensorten werden
die deutschen Bezeichmmgen,
Die Dauer der Konferenz.
Berlin, 50. September. (Privattelegraimm.) An amtlicher Berliner Stelle wird mit einer Dauer der Brüsseler Konferenz bis Mitte Oktober gerechnet. Die in Brüssel gebildete Fiuanzkommifsion, in der Staatssekretär Bergmann vertreten ist, wird ihre Beratungen und ihre Berichttegung Ende nächster Woche beenden.
Vertretern eine Rede, in der er ausführte, Deutschland habe gegenwärtig etwa ein, Million Arbeitslose, außerdem feien einein» halb «S zwei Millionen Kurzarbeiter, stodatz man mit zweieinhalb bis drei Millionen ganz oder teilweise Erwerbslosen rechnen könne. Während in de« übrigen Industrieländern die Erwerbslosigkeit sich mindere, sei fie in Deutschland im Zunehmen. Die wesentlichste Schuld daran trage der Versailler Vertrag. Die Reichsregierung wird dem Reichstage ei« Pro- gramm über unsere M befolgende Wirt- chastSpolitik vorlegen. Eine Umstellung unserer Wirtschaft sei notwendig. Wir müßten wieder mehr Nahrungsmittel und Rohstoffe erzeugen. NotweMg sei auch die Vereinfachung unserer Wirtschaft. Die Zwischenträger zwischen Erzeuger und Konsumenten «küßten überwunden werden. Produzenten und Konsumenten seien enger zufammenzuschließm. Vor allem müßten wir zu einem Preisabbau kommen, damit wieder gekauft werden könne. Diese Entwicklung soll durch die pro- d u k t i v e Erwerbslosen - Fürsorge gefördert werde«. Für eine solche seien Kredite in gro fato Maße flüssig zu machen, die ans privaten Instituten gewährt werden sollst.
Geldumlauf und Wechselkurse.
»ÄÄn WW ÄUÄ toi ®l« S««#meen °°! de- BEff-r«. «°ns-°°°> t»< d» r-g«- bettspfttcht in De «inznlMren, um ben Brüssel, 80. September. (Eigen« Drahtmel- WieveraufbM du ein«- Whne Die Konferenz hat sich gestern, nachdem fi- günstiges Ergebnis zeitigen werd«.
8as böpsck>e.wlsiMe^RußImtb gegeben, wo alle die weitere Behandlmia der Finanzlage der • e •
aNbeitssähigen jungen Männer auf Anordnung einzelnen Länder eudMtig einer Kmmuifston eines neum Gesetzes rekrutieri urK in Wbei^'l überlassen hat, dem Wetten Punkt der Tages.
lebenswichtigen Betrieben und Fabriken, die für ordnung,^dsm Problem des Getdumraufs Rechnung des Staates arbeiteten, ein Fahr oder I und der Wechfelkurfe zug-wcmdt. Die Aus- Fnger tätig fein mußten. Das System hat sich, spräche eröffnete Doktor Bifsering, der Di-
bei mu
Ktwrfbetaten worben und sand «wch fchnrlle chüne; ich
Sie^^beKmen^firi Labab bester QmÄtD mit vierzig Mari für das Pfund, wobri darauf hin- zuweilen wäre, daß hier noch vaS ruMche Pfund uüt vierhundert Gramm gilt. Di? Wahnmg ist noch Vie ventsche. Erste Qualität vierztg, Werte stMehw, dritte fechs Mari. währerÄ 5er Dia-
wir uns diesen Kredit erhalten und unsere Va- des Kohlenbergbaus. Als Ergebnis der ceta* luta bessern, so müssen wir zeigen, daß nodMtungen wurde einstimmig eine Entschlie- Schaffenslust in uns steckt und müssen in grO’LttHa angenommen, in der die deutschen Berg- feem Umfange greifbare Werte erzeugen. £ " {nc h{- Borichläge der Sozialisterungs-
Bei der Erwägung der Durchführbarkeit die-, mt6ebhttiaM e 6 n e Dieser ab-
ses Planes ließe sich allerdings einwenden, daß kommisfion unbemrW Y ' ..^,1- die jetzige Arbeilslosrgkeit dagogeu lehnende StandpuE urirdl« der Entschließung spreche. Aber das Argument ist nicht stichhalug unter anderem oamit begründet, daß die »"»- ZweiseAoS ist die durch die schlechte Mrt-jchasts- MSge die Schaffung etoer neuen von parlamen- lage entstandene Arbeitslosigkeit ein schwierige» torischen Körperschaften abhängigen Orga- Problem, das eine beschleunigte Losung erfvr-j Nation vorsehen, ferner daß die Initiative des deri, denn es belass Vas Reich mit Mrlliarden-l „„ternehmertums rmSgeschaftet werde «nd die ?usg«ben Nach Mft^lt^des UE n^ die dmssche Wirtschaft gerade
fttnirmS ist ine Zahl der ErwerbSloien wieder ,V-L i « h „rr 7* ro, h »Ti m ,nt«
«ms fast eine Million SDtonm gestiegen. Betrachter, setzt verhäng«isvollen^ExPerim t, t§ wir einmal die U r f a ch e n, so ftnben wir, daß vo« den Verbrauchern und Arbeitern getragen Vmptsächüch Mangel an Kohle und Roh- werden müßten. Auch sei eS «umöGlich, stoffen zur SMegung und Einschräntong von daß cin Reichskohlenministerium die Faibrikationsbetrieben geführt haben. Hätten wir annähernd tausend deutschen Brwrnkohlenbe- oil-se Materialien in genügenden Meirgen, dunn^. ' Qirfriebenfttit leiten könnt?, wäre genug Arbeitsmöglichkeit vorhanden. Den »iebe zur Zusrievenyeu leuen wnm?.
Mangel zu beheben, wäre aber gerade der Pflicht- ------
tidtfung.^ MtstanvZarbeiten ' tönntcn^in weit-! $as Akbeitrlosen-Problem. I
S >” ”2“*^ *" e*»e-
Land gebracht werden, wodurch eine mehr ratio-s (Prwat-Telearanmr.)
nette Bodenbewrrtschastnng und insolgedesssni Dresden, 30. September,
eine bessere Ernte erreicht Würde. Darrch Käfer- ReübSarVeitsminister Braun traf gestern in nenwohnungen in den Bergbau gebieten konnten ein m yrit sächsischen Arbeits-
Tausende junger ^Sl^^dori unterbracht *(trtftet ßBa, die besonders schweren Er- EÄ^uMrem WrNck^gS^es BV- «--b sl-sen' S erhält n iss- für Sachsen nrmgsr MMMgSaiAcht in WgoMKiewu'U» beraten. Er hielt gesteru urittafl vor Mrejje-
Der Manische Maat entstand auS Steg und Niederlage der Deutschen. Er hat schwere Zeiten hinter sich, in denen alles provisorisch i schieu und vieles provisorisch war; heute noch S? Regienma nicht in der eigeMltcheu Sartbe Hauptstadt Wilna, sondern in Kow daS im kün-stigen Litauen nur «ineS der Gouvernements
So