Nummer 218
Fernsprecher 951 und 952.
Dienstag, 21. September 1920
10. Jahrgang
Fernsprecher 951 und 952.
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Voliklsche Gründe für den Kursrückgang
Fortgesetzter Haß gegen Deutschland.
hie ZrrsENwnsetzMa der RÄ^mg U
muß sich der Stimmung im Parlament aupaffen. 1CT ”**$ Bedarf ernsten.
Deschanel ist geisteskrank.
D«, Kassel« Sl«es!e» Slochrtcht«, erfdietne» wöchentlich iechtmal Mid zwar abend«. Ter Ldoimemeatspret« betrögt monatt. 5.00 Mark bet freier gefitOung tx« Hau«. Sestellunge» »erbtn jrterg’iU eea der »eschäftrstel« oder den Bote» entgegengenommen. Trnckerei, «erlag and Kedattion -. kchlachthofftra», 38/30. Für unverlangt etngesandle Beitrüg« kann di« Nedaktto» «in« Brrantw-rtmig ebet »ewühr ta Irin em Fall« übernehm«». Rüchahiung der «qngrgtidl »der Ansprüche wegen etwaig«r nicht ordn«, «mäßiger Lterernug ansgeschl-sf«
JnsertiovSprets« < ch «tnheimtsch« Auttrüg«: SU «tnspaltig« «azeigen.Zeite St. LOO, M* einspaltig« Si«klam«,eile SH. ISO. d> Anlwärttge Anfträg«: Die einspaltig rln»ei,«ngtil« M. 1.20, die «tnlpullige Reklame,eil« M. 1.75, alle« einschll-blich r-u-rnng«,»schlag und Ail,eigeast«u«r. — Für die Richtigkeit aller »nrch Fernsprecher aufgegebene» Lu,eig«n. sowie für Anfnahmedaten und Plötz« kann eine Srwöhr nicht übernommen »erde«. — »ruckeret: Schlachthowr. 28/30. Teschöftlkiell«: Sölnisch« Etr. 6. Telephon Ste. 951 u, «61,
numaMefteferunq leiden könnte. Die Schoko- ladenindustrie dürfe wieder Auskandszuk.
Genf, 20. Septeocher (Eigene Dr-chtmel- oung.) Nach einer Pariser Meldung vom Sonn- abend totrb der bisherige Präsident DeS- ch a »e l ans Anraten der Aerzte in den nächste« Tagen in eine Jrrenheilanstalt überfährt. Bis Sonnabend abend lag eine Einigung der Parteien ans einen bestimmten PrästdentschastS- kandidaten noch nicht vor. Nach den Erfahrungen bei der lebten Präsidentenwahl ist mit der
Zer Zuüermangel.
Freigabe im Herbst nächste« Jahre».
3m U»t«»au« schütz be« NrirhrwirtschaktSratO für landwirtschaftliche «ruährun« wurd» di« Zuckerfrag« «rtzrlert, da der 3u<X«rmenge, so ftSrcnd i» die Bolt«. SrnShrnng «fegreift.
Dem Nnterausfchuß des Reichs wirtfchaftsratS lag eine Entschließung Dr. Röstckes (vom Bund
Frankreichs PröKdenteNkrise.
Millerand als Kandidat.
(Eigene Drahtmekdung.)
Paris, 20. September.
Die Kandidatur Dtillerand als Präsident riickt immer mehr in den Vordergrund. Alle nationalistischen Kreise drängen ihn $ur Annahme der Kandidatur, und am kommenden Dienstag will eine große parlamentarische Ab ordnnng Millerand die dringende Bitte vor- t»agen, dem Wunsche des Landes zu folgen. Bei der ersten Sitzung der Kammer soll dem Mini- stirpräfidcnten eine besondere Ehrung darge- bracht werden. Eine Ablehnung Millerands scheint nicht mehr wahrscheinlich und wäre nur noch möglich, wenn der Senat, dessen Stimme noch nicht ganz fest steht, sich gegen Millerand wenden würde. Sollte Millerand ablehnen, so kommen als Kandidaten nrrr noch der Kammer- Präsident Peret und der Senator J-onnarf in Frage. Der „Jntransigeant" besckKstigt sich bereits mit der Möglichkeit, daß Millerand zmn Präsidenten gewälcht wird und mit der Frage, wer dann Ministerpräsident würde. Er meint, daß der Sterne Briand viel genannt werde
RMritt der Finstirminislerr.
•in ungeheurer Fehlbetrag.
(Privat-T elearamm.1
Berlin, 20. September.
Hellte findet eine Sitzung des Reichskabinetts statt, die sich mit dem Rücktrittsgesuch des Reichsfinanzministers Wirth befaßt. Der Reili^sinanzminister ist entschlossen, sei« Demi sionsgesuch aufrecht zu erhalten, falls nicht di neuen Forderungen der Post und Eisenbahn zn rückgenommen werden. Wie hier gemeldet wird, rechnet man in packmneittarifchen Kreisen mit einem ««gedeckten Jahresfehlbetrag des Reichshaushalts von sechzehn Milliarden Mark.
Was wird Myern hm?
Ein Gelöbnis der ReichStreue.
listifchen Parteien ausgestellten Kandidaten, deuf Unabhängigen Dr. Löwenstein, als Ober, stadtfchulrat für Groß-Berlin Protestierten. Dr. Löwenstein, der von Beruf Schriftsteller ist, hat in Schulangelegcnheiien keinerlei Erfahrung Auch am gestrigen Sonntag follte eine Reihe von Protestvcrsamnk'unge« abxehalten werden. Sowohl die Deutschnationale als muh die Deutsche Bvlkspartei und weiterhin das Zentrum hatten Versammlungen angekündigt. Zu einer ordnungsmäßigen Abhaltung dieser Versammlungen konnte cs nirgends kommen, da die Unabhängigen schon vorher den Zirkus Busch und die übrigen L 0 k a l e b e s e tz t hatten. D:e wenigen bürgerlichen Versammlungsteilnehmer. denen es gelang, jn die Säle vorzudringen, wurden mit Gewalt hinauSgedrängt, wobei es vielfach zn Tätlichkeiten und Verletzmgen kam. Die Polizei nahm Verhaftungen vor.
der Landwirte) vor, die besagt: .Der Zucker- rübenban wird nur dann wesentlich erweitert werden, wenn die Z w a «L s w i r t s ch a ft be, Rüben und Zucker vollständig b e f e i - rigt wird. Wenn freie Wirtschaft «jit dem Herbst 1921 eintreten soll, so muß daS jetzt schon bm-
und der Zuckererzeugunq wesentlich erhöht wild. Eine Ausfuhr von Zucker hat zu unter« bleiben.' Wie Geheimrat Fungel alS Vertret ter der Regierung mitteWe, ist bereits die Frt- gabe der
Rüben- und Melassewirtschast vorgesehen, und die Freigabe der Zuckerwirt- . schäft ffir Herbst 1W1 wird angestredt. Die . ietzige MehrerzerMina solle der Bevölkerung . zur Verfügung gestellt werden. Die Industrie , müsse mit der bisherigen Jnlandsbclieserung . mrskommen oder sich selbst vom Ausland ver-- ' sorgen. Der Zusammenschluß der Industrien zu i Sewstverwalttrngskörpern habe sich bereits voll-. 1 zogen. Der Rübenanbau müsse mit allen Mittel« gefördert werden. Würde jetzt schon die Freiga- : be der Zuckerwirtschaft für 1921 erklärt, so 1 müßten vorher Maßnahmen gegen spekulative
Zurückhaltung der Bestände getroffen werde«. : Auch eine Regelung der Zucke raus fuhr sei vor- zuhehalten. Im Ausschuß fand die Entschlie« intim? Roesicke hn allgemeinen Zustimmung. Einwendungen wurden von Vertretern der Ar« beitnehmerfchast erhoben, insbesondere von Wissell. hinsichtlich der
Frage des künftigen ZuckerPreiseS.
Der Vorsitzende, Dr. August Müller, fiihrte arch Grund seiner Erfahrungen im ReichSernLH- rrtgsamt aus. daß man den ZuckerpreiS «nmSg- lich sckwn cmderchalb Jahre vorher sestsetzeu könne. Er trat aber fik Freigabe der Zockerwirtschaft ein Der Vertreter der VerbraucherschaL Mtzkaff, machte den Vemittlungsvorschlay, nach dem ersten Satz der Entschließung einzufügen: „Es ist daher grundsätzlich die Aufhebung der Zwangswirtschaft, nöttgenfalls unter Schaffung von Sicherungen in bezug auf die Preisgestaltung der Zuckerbestände aus der alten Ern' te 1920 zum frühest möglichen Termin anzustre- ben.' Mit dieser EmschaWung wurde die Eut- schlisfnma Roesicke angenommen. Mssell, der bei der Abstimnnrng nicht mehr anwesend war, hat seine Gegnerschaft flehen die Entschließung erklärt. Auff Anfrage erklärte der RegieningS- vertteter, daß die zuckeroerarbeitendeu Jndw- trien bis Ende dieses Jahre? tn dem bi? er'gen Umfang mit Jnlandszucker versorgt werden würden . Eine Erhöhung ihres Kontingents >i noch nicht mögfich, weil darunter die Kom-
Genf, 20. September. (Eigene Drahtmeldung.) Es ist nicht auSgeschloffen, daß bis zum Dienstag unter den maßgebenden Persönlichkeiten der französischen Kammer und des Senats Verhandlungen geführt werden, daß die Politik der gegenwärtigen Negierung keine Unt-rbrechungen eklieide. Im Sinne der Antragsswller soll also Herr Millerand während der sieben Amtsjahre seiner Präsidentschaft darüber Wachen daß kerne Regierung sich arrf eine Politik der Annäherung an Deutschland und der Rücksichtnahme auf den internatbonalen Sozia- .ts-mus eriÄaffen werde. Natürlich kann der küns- Nste Präsides der Republik eine derartige Vor- pftichtung nist moralisch übernehmen, denn in den stoben Jahren, die auf seine Wahl folgen wtrd die Stmmuuna des, Parlaments Schwan- »mgen durchmacken. Senat und Deputierten- kammer werden sich Neuwahlen zu unterwerfen
ändern Die Frage, was Bayern tun wird, läßt sich Nr heute und alle Zukunft dahin beantworten: Es wird beim deutschen Reiche bleiben! Umso unverständlicher ist es, wenn von NorddeuSschland aus durch ständige Zweifel an der Reichsttette Bayern und durch eine uiivernnnftige Scharftnacherei ein- aeaens-itiae Erbtttcruitg künstlich groß gezüchtet wird die schließlich em mal zu schweren inneren Reibungen führen könnte. $
Dar sinken der Kurses.
Politische Gründe für den Valntastand.
(Eigene Drahtmeldung.)
Tie Frage, oh Bayern auch in Zukunft fein« Reichstreue bewahren wird, hat in den letzten Tagen die Berliner politischen Kreise stärker als die Oeffentltchkeit es ahnte, beschäftigt. Man scheint in Berlin noch immer gelinde Zweifel darüber jat haben, ob Bayern auf die Dauer beim Reiche verbleibt, oder ob es sich schließlich doch noch in das ftanzöstische Netz wirb einibin- nen lassen. Wenn nach dieser Richtung bisher noch Zweifel bestanden haben, so müßten sie etgenttich durch die unKweideutige Erklärung des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Kahr auf der Tagung det bayerischen Volkspartei in Bamberg zerstreut worden sein, wo er aufs neue das Ge-
herige Ration übersteigender Betrag zur Vev> sorgtng der Bevölkerung als Mund- und' Einmachezucker verwendet werden. Die zuckerverarbeitenden Industrien sollen das Recht erhalten, ihren Mehrbedarf durch Einfuhr z« decken. Die Industrien sollen sich im Wege der Selbstverwaltung zusammeuschließen zivecks Verteilung der Zuckermengen und Kontrolle ihrer Verwendung. Es ist nicht zu vermeiden, daß der Zuckerpreiz zur Sicherung einer vermehrten späteren Erhöhung des Rübenbaues
Kasseler Neueste Nachrichten
__ Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung
Die Vereinigung Großstädtischer Zeituugs- verleger hat beim ReichÄvirtschaftsministerium tcn Antrag gestellt, die Wirtschaftsstelle für das Deutsche ZeftuuaByerverbe aufzulösen und ihre S- iaurvation ftsort in die Wege zu leiten. Durch den hohen Papierprer-s ist der Bedarf derartig gedrosselt, daß eine Papreinot schon seit dem Frühjahr nicht mehr bestcht, an Gegenteil, ., - ■ , • „ - . .— Vie Popiersahriken haben Mühe ihre Erzeugung
wglichkert von Ueberraschunge« auch hei der al zusetzen Sie setzen auch bereits in gesteigertem -men Bläh' tto* rrrfm™ 'Wiße ALStzchLbepMiMNM: durch Mr der Be-
dend bekannt gegeben werden, damit sich die Landwirtschaft daraus einrichten kann. Es ist zu erwarten, daß im Frühjahr 1921 soviel Rüben angebaut werden, daß die Friedensverbrau-. chermenge von rund fünfundzwanzig Millionen Rohzucker vom Herbst 1921 ab Deutschland ickieder zur Verfügung steht. Für 1920—21 ist lediglich die Zwangswirtschaft für Zucker auf- recht zu erhalten. Die Bewittschastung von RWen. Melasse und Schnitzeln ist aus der Zwangswirtschaft schon jetzt auszuscheiden. AuS der Rüben ernte von 1920 soll ein die biS-
9ie Papierbewirtschaftung
Liquidation der Zwangswirtschaft.
Laaun« der bahertschen Volkspartei in Bamberg Amsterdam, 20. September,
jerpreut worden fein, wo er aufs neue das Gr- tte^er den starken ftalk her lobni s der ruckhalttofen Reichstteue Bayernsi <p „,“11 »er dentfchen erneuert hat. Man scheint sich in Norddeutsck- j ® a 1 n ‘ “ in den letzten Tagen werden zahlre-che land keine Gedanken darüber zu machen, daß Gründe geäußert, doch beurteile« die Sach- ^ ^^?Ern diese ewigen Zweifel an der An- verständigen an den Börsen die Frage allein vom standrgkett der Gesinnung seiner Bevölkerung all-! stmthmmh .
»rählich satt bekommen muß. Ba^rn ^nkt nicht J L L ,- T,e onfle6hd,e (Hrtu
daran, wie von bayerischer amtlicher Stelle wir- ^unn Millerands mit Gwfttti stelle eine äußerst der versichert wird, zum Judas am Reiche zu | iiarke Bedrohung Deutschlands vor, worunter werden und die Rolle des Apostaten zu Wernrh-j die wirtschaftliche Entwicklung ausgehalten, ihre' "Eckt für längere Zett unmöglich gemacht
ftgenhftt gegen Bayern^ßharf zm^m^en, ^so! 1OZtmt Frankreichs drohende
braucht man sich in Berlin nicht darüber zu wun-, Stellungnahme gegen Deutschland, die sich auf wenn die Gefühle des bayerischen Volkes den belgisch-sranzSstschen Milttärverirag stützt, foateiX^n£1^IT^^9^.It^^bent » »or«« für Deutschland leicht Folge« eiutreten
und gute Deutsche fehf in Nttm"r^ in^bds^ toeTtn cS fcine Verpflichtungen nicht
Tagen. Ebenso fest, wie meine Treue zum Reich gänzlich erfüllt. Diese Vorgänge hätten das stchi auch meine Ueberzengung, daß das Reich aroße Publikum beomruhigt, sodaß das Angebot < kann, oder es ist in Mark auch noch stets zunehme. Größere Jn-
ÄK ff'ÄSSS «nbWÄtt t^fSr Rn^bCr »'nstcrdamer Börse suchten keine Schwächung des Reiches In Bayern hat c ” tocitctcS aufzuhalten.was auch an- daS Reich feine besten, treuesten Söhne. frtnGs $« eefingen schien, doch tauchte plötzlich ein .Dm ^SA^enmärchen über Bayent, die bei je- solches Angebot <n Mack und Franken aus, daß
Liner einseitig orientierten I ein weiterer Sturz nicht aufzuhalten war. Am wahrlich nicht daM angetan, ^G^e^tz'e 'die der AdwärtsbeweMna die
nun einmal Kwifchen lächern und Preußen br-i to c bie >.Fpu" ftststellt, die Mack, sowie ftanzö- ^he^ und die nicht mit einem Federstrich aus RMe und belgische Franken teil, letztere nickt so Ken k6Ai?iMÄilL^±ren' wie knmzösische Franken, woraus sich die ss ■äss' ÄmÄ.re ""“r»* »«*"««•« --Mi. militärische Attachö des französisch-n Gesandten •
Dard, hübe erLärt, daß die Keine Paplergeld-Abstempelung.
der bayerischen Ein-l Berlin, 20. September. /Eigene Drahtmel- Septem^ solle'^äMchEd^^LaudeNMeLe^ ®S "ird amtlich Folgendes mitgcteilt: der Einwohnerwehren Bccherns^der Kronvri-n^ ^ur Auslande scheinen Gerüchte verbreitet zu RMwEassKöni^vonUyerftauLeE^w'i. ^^-n, daß das Deutsche Reich eine Abstem- den! Es ist bezeichnend, daß die Quelle, aus|Pctunfi des Papiergeldes vornehmen werde.
S^tionsnachrichten stammen, aus- Demgegenüber ist sestzustellen, daß diese Gerüchte ß^b<Met die französische .Humanitd' ist. Daß teglrcher Begründnngentbehren.
weiteres als Sttm-t ------
। * n n' ab er bemriioe I Zeusschland soll zahlen.
^ auck, darauf zurucktzuführen, daß vor einiarir (Eigener Drahtbencht.)
dresse gingen, I Libau, 20. September.
Dr. Heim habe ein- Die russischen Randstaaten haben ihre verhandelt Zur Beruhiqunq Schadenersatzansprüche an Deutschland den» Alli-
Norm boverisch«, Sieglet^ nfcht nCU^I -rOCBcrimgcn betrögt in Frmircnumrech. gehen worden ist. Allerdings ifteS richtm. daß "ungen sicbenhundeckachtzig Millionen Franken. Bayern die Pokttik der Nachgiebigkeit wie sie der Alliiertenrat nach dem Friedens,
ckrmckrefth von Berlin aus getrieben "Ertrag 8*“ Annahme dieser Forderungen an "nd eS nach den Er- Deutschland berechtigt ist, bleibt weiteren Ent-
Elsnmn^ei^ wo rassenft.-mre schridungen Vorbehalten. — Tie Kommission für
sondergleichen auÄibten. I Kriegsschäden stellte die durch die deutschen
wehren die beste WMeSn efne^&XSJ 'MrtnCCn ettland mgeftchteten'Schäden auf ^rartiger Umstürze aus der Hand K tÄe . ^^L 3JZi“innCn Goldrubel fest. Mft dem ZE die ftanzöfisch- Regierung ist esdi'e durch, Bermoud« angerichteten Schaden beläuft Bayern die Waffen läßt, sondern Bayern ist ?? s^ btc -umme auf 119 Millionen. Die dent - ^Et^Ter Entente setzt Bayern! schon Gegenforderungen für Baute« in l^mmtt unl' holt sie' «tt^gen. Lettland «nd zurückgckaffenes Material werden
urJfrt des Kronprinzen Rup- sich «icht auf ei« Drittel der lettischen An-
«>»'« -
i™ feto 6t««n für die Alliierten?
doß eine Monarchie Genf, 20. S-Dtember. (Eigene Twchttnel- mö-ftck-und einzig düng.) .Echo de Ptrris^ und .Matin' beftätiaen E- wird am 25. Sep- am Samstag, daß bte Entwicklung der deutschen "icht kam- «lene rgesetzaebung von den Altier- kein Zweifel gc- t e n «13 wesentliches Moment mr die Erfüllung Bayern von niemand sich des Vertrages angesehen werde. Die Entente- 5,enJt die vernünftige koumnssion in Berlin sei mit einem eingehenden ^^^5^Ees eines Tages zum Ko- beauftragt, der noch der GenftrKom- m tocEte. Wenn die Gegen- rnisston demnächst vorgelegt werden soll.
die Ztrnschen Bayern und dem Reich- be- ------
E>orlm aus überbrückt werden Wal- ffimltMiti* I2X»hIR««U
verstehen Aerlmer Echuimert.
Tie Psyche des bayerischen Volkes ist in Berttn (Brivtt-Tekewamm.l -
»verstanden Warden und wird setzt! Berlin, 20. Sept.
Daran können einige- I« Saufe der letzten Woche haben Verfamm. fc,.bei Mi-:mngen der Elternbeiräte und bürgerlichen Par- ww„
»HsrFfKMmenkunften gErauck- werde«, nichts ■ veicn statigeftrnden, die gegen dev von den lozia-!fttzige« Watz', «och zu rechnen