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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 210.

Sonnabend, 11. September 1920

Fernsprecher 951 und 951

10. Jahrgang«

Fernsprecher 951 und 951

Verschärfung des Aufruhrs in Wien.

lich werden k u l t u r e

verstunmt find. Sie

neuen Borrücken des raten HeereS,

Steifens ernster Aufruhr. Di« Arrfienpolittk als Arsachetz (Eigener Drahtberichi.)

Endlose Quälerei.

Sie Böswilligkeit der Entente.

wistischen Hölle entronnen zu sein. Eine Anzahl mrSgewanderier Kollegen konrntc Den MÄveg in die Heimat nicht an treten, weil st« infolge von Entkräftung schwer krank find.

Berichte von den Fronte«.

Warschau, 10. September. (Eigene Drahtmel- dllmtz.) Rach dem polnischen HeereSberirÄ vom 9. September führten Ausfallaktionen an verschiedenen Punkten der Front zur Einnahme von KuzrÄez und der Eisenbahnstationen Za- brinka, Wi-Korhts und Maloryts Mich von Brest-LitowSk. Die Russen machten verzwei­felte Gegenangriffe, besonders um den wichtigen Eisenbahnknotenpunkt Zabrinka wieder zu ge­winnen, und warfen dachet sieben Infanterie. Regimenter in den Kampf. Die Beute der Posen hei diesen AuSsallSbeweyimgen betrug über drei­tausend Gefangene, dretimdfünstzig Maschinen­gewehre, vier Geschütze, Waggons mit Arittlerie- Wmition, viel Kriegsmaterial, Lebensmittel und zwei Panzerzüge. An den anderen Fronten ft* Mne Bsränderungen vorgekommen.

MMion der Mnbahner.

«ine verschärfte Stellungnahme.

^Pvivat^elearamm.l

Berlin, io. Septemb«.

Der RekchsverkehrSminister hat die »et mittlung der Erfurter DetrkeSsrStr, die die Wiedereinstellung der entlassenen Eisenbahner fordern, abgelehnt. General Gröner stützt sich auf den Bersailler »ertrag ,md auf die Er.- tenteforberimg nach Bestrafung der Urheber und Tchadenerfatz für die vernichtete Ententemuni tion. In den Berliner Werkstätten der Eisenbahner sind heute neue Aufrufe ange­schlagen worden, die die Eisenbahner auffordern, die selbständige Transportkontrolle auf der Eisenbahn fortzufetzen und zu verschärfen. Siegen etwaige Mastregelungen und Bestraftm- gen durch den BerkehrSminister werde die Grost- berliner Arbeiterschaft Garantien geben. Die ent- gegenstehenden Erlasse des Reichsverkehrsmini- stets sollten keine Arbeiter und Beamten in der KontrolltätiAeit behindern.

Die RevoluttonSgefahr wSchst.

Lugano, 10 September, (Eigener Draht - bcricht.) Ans Rom wird weiter gemeldet: ES kann sestgestellt werden, dass der russische Einfluß unter den italienischen Arbeitern niemals so stark gewesen ist tote jetzt, waS dar­auf zurückgeführt wird, daß die russische Propa­ganda in Italien keinerlei Beschränkung findet. Die Gefahr ist deShnW so groß, weil die Arbei­terschaft über große Mengen Waffen, auch zahlreiche Maschinengewehre und Munition ver­fügt. die in den Industriegebieten überall ausbe­wahrt werden. Unter den italienischen Soldo, t e n hat die Propaganda bereits derart gewirkt, daß die Regierung von einer ganzen Reihe Re­gimenter keinen Gebrauch mehr machen kann zur Bekämpfung der Revolution Inwieweit die re­volutionäre Bewegung in der Armee festen Fuß gefaßt hat, kann die Regierung nidjt einmal be­urteilen. Von Offizieren wird aber offen zuge­geben, daß sie es nicht wagen werden, die Trup­pen gegen die Arbeiterschaft anzuführen. Man darf aus diesem Grunde die nächste« Tage nur äußerst pessimistisch beurteilen.

tter, von

Rom, 10. September.

Die m > radikale Bewegung, die sich in wei­ten Kreisen der italienischen Arbeiterschaft äußert, wird in politischen Kreisen, die mit den Zustän­den vertrant find, auf die veränderte Haltung der Regierung gegenüber Rußland znrückgeführt Die Besprechungen, welche Giolifti mit Llyhd George gehabt hat, sollen nach Auffassung dieser Kreise den H lrenischen Ministerpräsidenten um gestimmt haben chn den Weg haben beschreiten lassen wie England. Zwischen Italien und England feü sich eine Annäherung in der russischen Politik vollziehen, dergestalt, daß Italien nichts unternimmt, waS England nicht gutheißt. Die italienischen Sozialisten fürchten daher, daß auch seitens Italiens in näch­ster Zeit Nnterstützungen an Wraugel oder Polen in der einen oder anderen Form gewährt wer­den müssen, weil England dies wünsche. In den sozialistischen Bersammlungen ist während der letzten Wochen stets darauf hingewiesen tont« den, daß die Arbeiterschaft jetzt handelnd auf» treten müsse, ehe eS zu spät sei.

Sie Sitte« im Mn.

Lange Dauer der kriegerischen Trekgnlffe.

(Eigen« Drahtmekdtmg.)

Posen, 10. September.

Die britischen Militär-Drchverstäudigen in Polen beurteilen die kriegerischen Aussichten in Rußland dahin, daß in diesem Jahve keine grö­ßeren Ereignisse mehr stattfinden können. Bon den Friedensverhandlungen mit Polen sind we­nig Versprechungen z« machen, da die polittschen Derhältniffe in den nördlichen Grenzstaaten Polens noch zu v e r w i r 11 find, daß einstweilen nicht abzusehen ist. wie sich die russischen Bol­schewisten gegenü er Polen und den Randstaaten auf die Dauer verhalten werden. Bon General WrangelS Expedition find dagegen Heinere Refultate zweifellos' zn erwarten, da sein Heer sich täglich vergrößert und in den nächsten Mo- nnten einige Erfolge aufweisen wird. Ob P o l e n sich wirklich zum Frieden bereft erllären wird, sei ebenfalls fehr fraglich und werde auch von den Russen stark angezweifelt. Letzteren sei es lauptsüchlich darum zu tun. Polen in eine pas­sive Stellung zu bringen, um während deS Win- terS die russische Industrie und beit Handel in Fluß zu bringen, aber nebenbei auch die kriege­rischen Rüstungen zum Frühjahr zu vollenden.

wenn ein fron-

ÄTÄ « SWKfcgx taten, Me die Polen an denDeuttck-« i» 'U'Ä'****" ra' Zum Schutze der Kultur wollen Ne Franzo- fen 1914 «den Waffen gegriffen hoben. Zu Betr ieben Zwecke schlossen sie den .Frirdüti' von Versailles. Die Besetzung deutscher Gebiete im Westen durch schwarze Truppen, die »ergetoatfi. Mim deutscher Frauen und Mädchen das alles -st Kultur int französischen Sinne. Man muß staunen, für wie dumm Frankreich die Welt schon halten mutz, wenn sein Ministerpräsident eint Siebe halten darf wie die von Metz. Geralde jetzt klingt sie wie Hohn, aber nicht wie Hohn auf Deutschland, sondern wie Hohn atrfdteganze

.Daraus, daß Deutschland Me nach dem «Po« Abkommen verla.rgten Kohlen jetzt ain Frankreich liefert, schließt man in Paris, daß man Deutschland viel zu weit entgegen» gekommen sei * So lautete ein Telegramm aarS Paris. Man hätte es nicht für möglich ge- hatten, daß immer noch so Viel Bosheit in der Entente herrschen könne, aber wir müssen Mis täglich davon überzeugen, daß den .ehe» wolligenFeinden kein Mittel zu schlecht ist, um Deutschland zu foltern. In wieviewn Noten der Entente ist uns schon der gute Wille zur Erfül- Dung ver Bedingungen des Friederisvertrages cb-gefprochen worden? In den englischen und ftanzösrichen Parlamenten haben die verantwort^ lichen Staatsmänner immer wieder dieselbe Klage erhoben und Deutschland immer wieder der Läfstgtett hinsichtlich des Versailler Ver­trags beschuldigt. Auch in Spa hat man ge- glaaM, alte Klagen erneuern zu müssen, Klaacn, di« aber immer insofern unberechtigt waren, als von einem bösen Willen Deutschlands wirtlich keine Rede sein konnte. Infolge zahlreicher Um- ftändr, dt« der Entente genau so bekannt sind wie unä, toni es uns nicht immer möglich, die iw Friedensvertrag vorgesehenen Fristen innezu- hÄten. Was besonders die Klagen Wer Me Kohlenlieferuitg betrifft, so mutzte im Anschluß »n dte.»orASnge des Kapp-Putsches tot Ruhr- gebiet ein Sinken der Förderung die notwendige Folge sein Wir haben dann in Dpa das nette KohlenprotoSoll unterschrieben und unsere Dele- Mfton wußte wie schwer es sei, die übemom- menen Verpflichtungen auszu führen Es ist der Regierung gelungen, die Bergarbeiter davon zu

bwä) ihre Arbeit gewissermaßen das Schicksal Deutschlands bestimmt wird.

Wr^ben Ruhe tot Lande gehabt, es fim» ^a^nat?fen ®c^?ifen worden, um eine ratio- neße KohlenvElung durckzuftihien. und um die Braunkohle starker als bisher für unser Wirt- fdwftS'teben nutzbar zu machen Infolge M die­ser Anstrengungen haben wir es erreich, daß im Monat Ausust die Kohlenmenge Etgert worden ist, zu -er wir uns verpmch-

®lJrcr' -?:e toir bringen konnten um nämlich den Einmarsch ins

Tat werden zu lassen. Was geschieht aber nun? Die Entente schließt aus fLmnAfrUWn> -bn6 r,c in ihrem ctoch ^Enk^nmen viel ru weit gegangen sei und daß

T6 Veränderung der ^autogner Verabredungen bezüglich der Wiedcr- m^e Diesmal kommt man uns also von der anderen 2- He. Da -je suchten Willens nicht mel/r zieht, so probiert man es mit anderen Rerevten M/EHandhabe gegen Deuffchland zu Mden imn .nincht ^ eS falsch Wir können es den Franzosen nicht recht machen, ^5. suchen immer Reibungen und nennen das ® rtn'5twiwi"

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5 ttt.

MlchkShe aus Amerika. Wer verzögert den Transport k

Wi« vor einigen Monaten gemeldet wurde, tooUteu teutto« Steif« in Himtila hundert» tarnen» Milchkühe nach ®«u .djtanb senden. Beda»-«rliqerweise wurde der Lransvort verzö» g«r>.S« »er die Ursachen der Der»Sg«rnng werden in Brelin merkwürdige SnthhIInnzrn gemacht. DeMsch-antevlkanifche Kreise haben Deutsch­land hunderttausend Rftlchkühe mit den dazu ge­be rioen Fuftermitteln geschentt. Die Annahme dieser hochherzigen Spende ist bisher, wie di« Berliner Ncvrgenpost berichtet, on dem Verhal­ten des deutschen Ernährungsmini- st e r i. ti m s gescheitert.' Die ersten Anregern» gen zu diesem LiebeSwerk sind schon vor Mo­naten erfolgt, und feit Monaten ist auch unsere Regierung amtlich mit dieser Sache besaßt wor­den. Auf öffentliche Angriffe gegen das Ernäh- lungsministerium erklärte diese Behörde jetzt, das amerikanische Angebot beruhe nicht auf fester Grundlage. Höchstens habe irgendein Anuri- fairer einmal ganz unverbindlich davon gespro­chen daß man dem deutschen Volk durch lieber« sendung von Milchkühen helfen könne. Eine Zahl aber sei niemals genannt worden, insbesondere il-cht die Zahl hunderttausend. Es habe sich überhaupt nicht um ein greifbares Angebot ge­handelt, sondern um ganz nebelhafte Pläne, di« mit den üblichen amerikanischen Uebertreibungen nach Europa gekabett wären! Dazu schreibt das genannte Matt: Man sollte es nicht für möglich holten, aber dies ist eine amtliche Erklärung des deutschen Ernährungsministers vom 7. Septem­ber 1920 in einer Angelegenheit, die vor Wochen schon so weit gediehen war, daß die deutschen Geschäftsträger in London mid in Paris bei der Entente um Ueberlafsung von Schiffsraum zum Transport von hunderttausend Kühen von Amerika nach Deutschland im Auf­trage der deutschen Regierung vorstellig geworden sind! Nicht nur mit Wissen, sondern

mit Zustimmung der veuffchen Regierung

Welt, di« sich jahrelang von bet französischen Hetzpresse betören ließ und jetzt wohl schon so grbig aewo-rlden ist daß sie selbst hie von nkreich inszenierten Morde für Heldentaten . Es mußte vielleicht soweit kommen. Ge­rade deshalb, daß man auf dieser Erde endlich die Wahrheit erkennt oder ihr doch zumindest etwas näherkommt. In Ost und We>st bluten di Völker stöhnen MiMonen unter den furchtbaren Folgen dos Friedens, der der Wett statt Ruhe und Frieden Kriege und Revolutionen gebracht hat. Täassich werden kulturelle Güter

vernicklet. Die Mordtaten, die Schändun­gen und Vergewaltbgnngen tot engsten und wei­testen Sinne mehren sich von Tag zu Tag infolge drs ungeheuren Elends, das Mer die Mensch­heit g.-kommen ist ttob zum nicht geringen Teile auf der UmversöhnlichLeft und dem unstillbarer Hatz FrankreickS beruht. Und Millerand Mcht vom Schutz« der heWgsten Guter der Menschheft...! Hg

, hat sich damals die gesamte öffentliche Meinung in Deutschland gegen die Weigerung der Entente aufgelehnt, die das groß.zügige LiebeSwerk der Dentsch-Amerikaner durch die Vorenthalsirng des kotigen Schiffsraumes zum Scheitern zu bringen drohte. Dieser Sachverhalt steht amtlich fest, und heute Will das ErnährunaSmtntsterium, nut toaü es in seiner peinlichen Verlegenheit einen Mrs- wog braucht, uns einreden, die Milchkühe wären mir eine amerikanische Großsprecherei! Das Mi- ntsterium will höchstens zugestehen, daß zweitau­send fünfhundert Nkilcbkühe absahribereit ständen, aber nicht tot Hafen von New York, sondern auf verschiedene Stalle verteilt. Niemand ist in Deutschland so naiv gewesen, anznnehmen, daß die hmrderttausend Milchkühe auf der Ramvr dcS Rewyo-rker Hafens stehen und schnsüchtig auf daS Wasser blicken, über das sie nach Europa gebracht werden tollten. Richt nur die zweitau» sendfünshundert Kühe, sondern alle uns zugesag- ten yilnoerttausend Kühe stehen in Ställen, unü sollten je nach Bedarf in der nötigen Zahl in die Hafenstädte gebracht werden. Da hundert- tausend Kühe nicht auf einmal abtransportiert weiden können, so erklärt sich, daß augenblicklich zweitmrsendfüuftmndert Kühe transportbe- reit sind. Das Ernähnmgsministerium hatte aber Bedenken selbst gegen diesen Mtransport und zwar finanzielle Bedenken, da der Trans- Port für jede Kuh 3500 Mark kosten würde. Ein­mal wären die Kühe auch dafür halb geschentt, denn Milchvieh ist in Deutschland viel, viel teu­rer. Aber die Amerikaner sind so unbarmherzig, daß sie auch diese AnSrede des MnisteriumS zerstören und die Kühe auf i h r e Kosten trans­portieren wollen. Erst nachdem dieser Bescheid eingegangen ist, hat sich jetzt daS ErnährungS- mmlflcrlum dc^u erweichen lassen, für die näch­ten Tage eine Konferenz anzuberaumen, die

endgültige Beschlüsse

Ser -Me entronnen.

Rückkehr aut de« Boljchewisteulaud.

Swinemünde, 10. September.

Wie He Ostseewarre in Swinemünde berich­tet, sind dieser Tage siebzig der vor etwa zwei Monaten nach Sowjetrußland cmSgowan- dertea deutschen Handwerker und Ar­beiter, saft auSschöietzlich U. S. PteMtuglicher, wieder «ach Swinemünde zurückgekehrt. Es handelt sich um dieseLben Opfer der kommu­nistischen Auswanderervereine, die in Kolomna vor den Führer« der dsuffchen Unabhängigen ihre grenzenlose Enttäuschung üb« die Zustände in Sowjetrutzland offenbarten. Die Zurückge- kehrten erklärten, daß sie ggündlich von dem Wahn der bolschsuilfffschen MarschheitÄbeftim- tmntg kuriert und froh sei«, der bolsche-

faffen toll. ES ist zwar nicht ersichtlich, toaS hter noch viel zu beschließen ist, denn die Amerikaner chenken uns die Tiere, liefern das Krasttot >e-cchlen den Transport, und die Tiere stob! deutschen Tierärzten untersucht und für gesund befunden worben. Aber eS freut uns, daß nun endlich Zuy in die Sache kommt. KosSxrre Zeit ist vertrödelt worden, denn um maseren Krau­ten mtd Kindern den ganzen Segen dies« ZPcnde wguMren, hätte der Transport alter Kühe Ende Mob« beendet feto müssen. Man braucht sich wahrlich nicht zu Wundern, daß rm- s«e Freunde In Amerika wegen der ihnen zuteil gewordenen Behandlung verstumnt find. Sie mn2en^?5r^ert fein, daß auch dem deuffchen BEe diese- Verfahren bis an den Hals steht. ES handelt sich ja nicht um einen EinzekfaL, ton«

m etn Mied to ein« langen Kette von Ungefckncklichkeiten und Unbeareffttchkeiten. Die Regierung ist nicht allein schuld, auch deutsche WMfabrrsoraani sationen haben zur Verschlep­pung dieser Äirgetegenhett ihr Teil mit beige, tragen. Das Rote Kreuz scheint sich eineS des- s«en besonnen zu haben, denn es versichert, daß los alle ferne internationalen Verbindungen in

Gegenangriff der Ruffen.

Krakau, 10. September. (Eigener Draht- bericht.) Die Polen ziehen sich an d« Front wieder zurück. Die Russen fit» Mittwoch nacht von neuem vor Brody «schiene», daS sie be­schießen. Zwischen Wirdawa und Eholm gelang de« Russen der Einbruch in die polnische Front. Ei« Moskauer Ftmkspruch meldet, daß die russische llmgrupplerung zu Ende fet DaS Srmeekommantw erhielt den Befehl zum