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Nummer 196

Fernsprecher 951 und 952.

Donnerstag, 26. August 1920

10. Jahrgang.

Fernsprecher 951 und 952.

Die Russen gehen weiter zurück

floss-neu Ko!

ihn sind die

Was die Franzosen melde«.

1 Z

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des Friedensvertraars *u verstärken, beiteten Personen, die hinter der stehen im Verein mit der Mehrheit unentwegt weiter. Die franzöfisch-

Daran ar- Negierung der Presse Regierung

Sine englische Note für Rußland.

Amsterdam, 28. August (Eigene Drahtmck- dang.) Die do« Balfour nach Moskau ge» richtete Note betont, daß di« FriedenSbedM-

schlestschen Unruhen schwerwiegende deutsche na­tionale Pläne versteckt seien, um die in Deutsch­land bereits stark fühlbare Gähruug $u einem gewalttätigen Widerstand gegen die Ausführung

sei nun entschlossen, die Fra« mit den Verbün­dete» «t besprechen und schärfere Mittel anzu. wende«, um den Nationalismus in Deutschland HU unterdrücke«. Frankreich drängt auf Beschleu- nigung der Augelegrnheit, der in Paris große Bedeutung bekgelegt wird, weil sie für den Ausgang deS polnischen Krieges von ausschlag, gebender Bedeutung sei« kann.

DU Raffel« $l«ufte» Nachrichten erscheine» wSchenlltch lech «mal u#6 zwar abend«, Ter «botmemtnUpreU betrügt menott. S.00 Marl bet freier Zustellung in« -aus. Bestellunge» werden lederz.-tt een der «eschüftlflelle oder den Boten emgegengenomnreu. Druckerei, «erlag und Redaktion; «chlachihofstraie 28/30. Für unverlangt «tngesandl» Beiträge kann die R«eetttee eine Verantwortung oder Gewähr tu feinem Falle übernehmen. Rückzahlung de« Bezugszeld»« oder Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Lieferung ausgeschloffen.

scheu Grenze in Richtung Kolno abzmnarscküere« Bei Biala find weitere zohntauseffd Bolschewisten

Steigerung bet fremden Valuta

Muwgvmsten der deutschen Reichsmark gebracht haben. Dadurch ist die Kaufkraft des ausländi­sche« G'ldeS gegenüber der deutsch-« Reichs­mark (eine an fick sehr unerfreuliche Erschein mmg) wieder «tefHegett WirffchasVch bedeut« dies, daß eine Exportprämie für dar »eutffche Produkt wieder im Entstell m beariffen t; Uhr den auSWndffcken Ätafer ist durch deu Sachwert seines Geldos ein vermehrter Anr'iz Purn Kauf deutscher Waren «f»affen. Das

wird, wenn sich die Balutabechöltniffe nicht wie­der ändern, Kr die kommende aeschvftlüche Sitt-

wicklunq Pw-ifellos nicht ichne Bedeutung sehr. Das derrftche Streben muß natürlich dahtilgehen, in möaktckst ftrrzer Zeit zu einer Besserung des internatromalea Standes der deutschen Valuta z-u «langen, weil nur aus sohhem Wege eine billigere Versvraumg Deutschlands mit auMndischen Ledensmitteiln und Rohstof- ten möglich ?eit wird, nachdem die kkredithilfe dw Entente sich bis jetzt dn wcsenfficken aus de» Kohleuvo-rifckuß beschränkt hat, der dem beut* scheu Reiche durch das Abkormnen von Spa auf (nue beschränkte _^ei/dauer »ugestattden worden ch. Es ist mckt sehr wahrscheiMch, daß in uaher Znk darüber hinaus DmtfchürNd vom Auslände

An der Front im Ma.

Der Rück,uz bet Russo» dauert en. (Eigene Drahtmekdung.)

könnte. Ma» halte es deshalb im Interesse Polens selbst für richtig, den günstigen Augen­blick zum Friedensschluss nicht w verpassen. Man imterstützt von Paris aus die Polen in ihrem Widerstand gegen gewisse Fordern«- gen der Moskauer Re gierung, jnsbe. sondere, soweit es fich um die einseitige Abrü- stuna Polens und um Eingriff« i» die innere Unabhängigkeit deS Landes handelt. Aber ma» gibt der polnische» Regierung be» Rat, aus jede Gehietsforderung zu verzichten, die über das Profekt Lord Curzons hinaus gehe und insbesondere jede» Versuch zu unterlassen, die Unabhängigkeit der neuen Republiken Lett­lands, Litauens und der Ukraine wieder in Fra« zn stellen. In Paris und in London werde man jeden derartigen Versuch bekämp­fe«, toeil eine polnische Expansionspolitik nn* vermeidlich dazu fuhren würde, die ganze balti­sche Frage wieder in Fluß zu bringen, wodurch alle Nachbarstaaten von einem tiefe« Mißtraue» gegen Pole« erfüllt «Erde».

Eine weiter« Division für Oberschleste«.

Genf, 25 August. (Eigene DrahtmeLmng.) Rach einer ZeftumigSmelLung hat der alliierte Rat dem LMtärbefshLshrber für ObersWesien eine weitere Division alliierter Trup­pen zur Wiederherstellung bet Ordnung zur Versügumg gestellt. In Paris sind d-mtsche und polnische Noten zur oberschlesischen Frage ringe- gangen, die einstweilen zurLägsfiellt werden.

Frankreich und die Pole».

Gute Ratschläge aus Pari«.

(PrLvat-Telearamm.l

gungsn, die nach den letzten Informationen SowjetruHlaNd Polen auferlsgt habe, ht fftintb« fätzlichem Wid erfpruch zu denen fiändem, die jksmenew im Namen der Sowjeteegierumg der britische« Regierung mitgeteilt habe. Im Auftrage deS Premierministers fiogt er an, ob Me de» Pole» gestellten Bcbingungm denjeni­gen Charakter haben, den die der Regierung Italiens darübsr zugesandten MisteiLmgen enthiekt. Sollte dieS zutreffen, so ergebe fich di« Frage, ob Sowjetrußland an diesen neuen Be­dingungen sesshaften will. Von der Antwort auf diese Frage, fährt Balfours Note fort, hängt di« zukünftige Politik der engli­schen Regierung ab und da diese «ntwort zweifellos von dringender Bedeutung ist, ersucht die Note um Antwort in dieser Fra­ge bis zum kommenden Freitag. Dies« Note entspricht ganz dem von Lloyd George in Luzern angeschlagenen Ton. Sie bedeutet ohne weiteres ein schavsos Ultimatum, das in Mos- üur wohl berffettbrn toerdeu dürfte.

Wenn Minister reisen.

Cine ernste Angelegenheit.

Genf, 25. August.

Wenn die letzte« offiziellen Versicherungen der französische« Presse ,«treffen, f» «rächt sich der Einfluss der Pariser Regier««? auf die polnische Regierung in dem Sinne ei- nes schnellen Friedensschlusses geltend. Dian begreift, so meldet de» Pariser Berichrrstaser des LyonerProgreS", dass Polen und Rutz, land sich gegenseitig verdächtige», die Friedens- Verhandlungen hinzuschleppen; das gehStt »um diplomaitschen! Handwerk. Aber die militärt- fche Lage ist keinesfalls so zuverläff'g, wie fie nach den polnischen Ta-esbericksten erscheinen

Sie Geschäftslage.

Das grosse Ringen um den Preisabbau.

®le »leWeieitime verSss-ntNcht

einen tntereffanten Bericht Uber Me gegen, wlkrtiqe «esühLftglege. »iE «nZ'ithmngem be« Serfeffeobtoeeboe »lozifeiles über«« lebhaften, Interesse begegnen. E« beißt in bem Bericht nut

Die deutsche Volkswirtschaft ringt gegenwär­tig um die ersten Arffäuge deS Preisah» b a u S. Die Mvntan-Jnduprie, aber auch schon veremuefte weiterverarbeitende Industrien, ha­ben Preisermäßigungen vorgmourmen, die, wenn sie gegenüber den vorangeganganen Preis­erhöhungen sich auch nur in einem bescheidenen Rahmen haften, doch endlich die Unterbrechung der bisherigen verhängnisvollen Hoch-Entwick- ftmg der Preise bed-ut-n. Für das kanfmän- nische Handelsgeschäft jeder Art ist ein solcher, sich hoffentlich forffetzender Preisabbau von ganz ausschlaggebender Bedeutung den» von ihm allein hängt es in Wahrheit ab, daß die scharf zurückgegangene Kaufkraft der iNVSnldi- schen Konsummtenkreise sich wieder hebt, dass die fich immer wieder erneuernden Lohnbewe­gungen, di« durch den Steuerabzug eine beson- vere Komplikation erfahren haben, zum StN- stawd kommen, daß die Schraube endlich zuvück- gedrÄht wird. Man darf daher bie jetzt eröff- n*te Periode der Preisreduktio-nen für kehr wichtige Artikel hoffentlich als den Beginn einer neuen Acra der deutschen inneren winschaftD- chen Lage anfprecken. Tatsächlich zeigen sich auch bereits gewisse Ansätze für eini SBe* kebnng der Geschäfte, wenn fteilich auch biS jetzt noch nicht in ansschlaciaebendem Um­fange. Immerhin wird dem Herbst- und Win- tergcschäft jetzt doch mit etwas m-hr Erwartun­gen entgegcugeseben, als dies etwa vor einigen Monaten der Fall gewesen ist.

Da« Exportgeschäft

tmstvien über beträchtliche Erportauf- rräge verWgem daß der Bedarf des Aiuslän- dustrien übir beträchtliche Erporrauf- träge verftigen, daßd er Bedarf des Auslan­des für recht wichtige deuffche Fabrikationen tr* heblick» Äst, daß die deutsche Qualitätsware sich am Weltmarkt durchsetzt. So erfährt man von ausländischen Aufträgen auf Eisenbahnmateria- licn nach Deutschland. Man hört, daß di- ch'-i mische Großindustrie sortsausend bedeu­tend: Mngämae an ausländischen Devisen zur Berfüguna habe, was aus ein bettäcktftches Ex­portgeschäft schließen laßt. Man erfährt, dich den großen Firmen der Maschimenindu« strie «. a. der Lokomotivbranch: fich -in wofentliches Auslandsgeschäft eröffnet. Berücksichtigt man weiter, in wie er­heblichem Umfang sich fortgesetzt daS Beteilt. gungSinteresse des Auslandes, darunter auch das Frankreichs, an der beutscköw Industrie be­kundet, so ergibt sich aus diesen VechMniffen nn nickt unbefriedigendes Bild, insofern als eS darauff hinweist, wie über alle politischen Gegen­sätze hinweg fich dock die wirHch-rsMchen Bande wieder anknüpfcn. Die Zusammenarbeit der deutschen Volkswirtschaft mtt der WelSvirtschafft hat zweifellos in verstärktem Maße wicht ein­gesetzt. Das Ausland berücksichtigt die beut. 'chen Industrien und Fabrikationen wich:r, und es ergeb»n fick hier ArbeitSMSgltchreiteU, vie er» rouliche Aussichten eröffnen und die zu unter* tützen der OrganifativnSkraft der deutschen KamsmaMmschast eine bedeutende Anfgabe eröff­net. vor allem mtttefft der die Inter-ssenten per- önkich zusammenführenden Handels-Messen. Int diesem Zusammenhang ist es auch von Jm-neffe, die letzten Wochen unter dem Einfluß der po­litischen DthAtmsse (insbesondere unter dem Druck der durch die Ostgesahr veranlaßten Le- guidievung amerikanischer Markg-rchbaben) eine

schen Landen habe») im Geiste den Außenmiai- iter elndringlche Reden halten hörten, deren Ar­gumente seWst einen alten Sünder wie Llovd Ge­orge mit weichen Rl.'Wnz:n erfüllten, haben, wie ^^.Seslern telegraphisch melden konnten, eine hochbedeutprme Weiiidung genommen. Der Zick­zack-Kurs des englische Diplomaten wurde wtr- der eiamÄ blitzartig erstellt Nach den sanieren Reden, die er während der letzten Zett zum Fen­ster hinalts hielt, daM-t sie in Pioskau aestSei Eoen, gefiel er sich plötzlich wieder im der Rolle deS gewaltigen Donnerers. Die gestern noch lind streichelnde Hand ballte sich $»r drohen­den Faust. Die Durchfuhr von Kriegsmaterial durch Danzrger Gebiet, wie Lliovd George sagte, scheint uns vom symptomatischer Bedeu-

Firste nicht außer dem Bereich« des Mv glichen hegen, daß im Herzensgründe dieieS geriebenen Engländers auch noch andere Gedanken schlummern. Da ist es doppelt nötig daß man in den Reichsministerien allezeit bereit mW nicht aus Resse» ist. *»*

Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Wenn im der Vorkriegszeit Minister zur Stär­kung ihrer Gesundheit den Staub der ReichS- hauptstädst von den Schuhen schüttelten, um ir­gendwo im Gebirge oder au der wogenden See ihre Dörgen zu meistern, dann wußte man ohne weiteres, daß die Staatsmaschine auf Viertel- damps gestellt war. Man schloß daraus, daß man im großen Welttzetriebe in schwüler Ärmmerzeit keinem Hauch verspüre, daß vie Politik schlafen gegangen fei. W ging dann wie eine große Er- chlaffung durch die Kabinette der ganze» Welt, denn die Minister des Auslandes waren ebenso bestrebt, die Bürde des Amtes von dem Schufteru zu legen, wie die unsrtaen. Das war einmal! Der Minister von h e u t e ist jedoch vom feinem ver- " >llogen toetientoert verschieden, für . . stellen Feierstunden wesentlich kürzer bemessen, denn niemals sind dis Anforderungen^ die an eine Regierung in Deutschland gestellt werden, größer gewesen als jetzt, niemaW war! es dringender nötig, daß Kapitän und Steuer-1 Stute an Bord des vom Sturm getriebenen! Staatsschisfes ihre Arbeit versahen, denn heute.! Niemals auch ist vom Wissen, Willen, Energie! und Ausdauer Höheres beansprucht worden, älSi .

in diesen Tagen. Heftige Stürme umbrausen! Königsberg, 25. August,

das Land. Im Osten des Krieges lodernd- Don zuständiger Seite wird bet SönigsLeroer

VolniE'Mf-Mgemeinen Zeitung über die Lage an der nanoes m <schi-ften, rm Westen, rm DaarbezrrkIx r o tt t <n_ «

Unruhen und Streiks, hervorgerufen durch polnische Nordflügel

zösischc Willkür. Inmitten des Reiches Putsche dem zurüüwerchenden Rest der bolsche- und gefährliche Gärung. Da waren die überall wistischen vierte» Armee scharf in Richtung Mfftauchenden Fragen voll größter Berechtigung: Kolno nach. DaS Zentrum hat nach Vernichtung Wo ist die Regierung? Was tut sie? starker Teile der bolsckewiititck-.»

Unsere Regierung war in dieser Zeit höchster »-^. fünfzehnten

Rot auf Reisen. Unserem derzcktiMn Kanzler ®rnB;e ast 231 August Sambow erreicht «nb Fehrenbach scheint bes Cefieren heiße Sehn-!findet fich jetzt im Vornmrsch von Byalistok in jucht nach ferner schönen Heimatstadt Freiburg nördlicher Richtung. In der Gegend vo» Brest- KnMt i. * I wSk und Cholm vergebliche Gegen-1

denn seitdem die unrühmlichen Tage vom Zpaftm, ' _ verflossen, trug ihn das Dampfroß schon 4mi=l?,8n^c.ber Bolsrhewisten. Auch inGalizien mal zm Württembergs gesegneten Fluren. Fn-!Haven bi« polnischen Truppen bett Bormarsch nenmuiifter Koch bereist mit Eifer und vielrn aufgenommen und tun Bug östlich und norbost- uSerton^ÄfS ZLÄÄ ,id Lembergs überschritten. Der Übertritt bol- Kollege von der anderen Fakuftät, des Reichesft'hewtsttscher Truppen über die deuffche Grenze Außenminifier, bestieg die ragenden Berge dec i -t "u. Ans Willenberg wird berichtet, daß CMveizerlandes, der Wehrmimlster tauchte hock bis jetzt rund zwanzigtausend Russen die Reiches deutsche Grenze innerhalb der «reffe Reidenbnra gebiete des mft Unb DrteI6but« überschritten f^en nud" rei-

Ueberncchme in deuffche Verwaltung, Stnanü-|6m,8dtD3 interniert worden find. Welters» Tel- mmifter Wirth wand-lte unter ragenden len der bei Chorzele eiffgeschloffenen russischen in der Haupffache waren eS Angehörige denffchländ, um Amtshandlungen vorzunehmen ?c$ dritten russischen Karallerredtvision, ist es ge- sein Kollege Giesberts von der Reichspost hat I lungen, die polnischen Linien itt östlicher Rich sich... beurlauben lassem unddoch genug! tung zu durchbreche« und entlang der beid=

RuSeb?« bte2er^rn -1®renjc in Richtung Kolno -bzmnarsckfiereu

sich auf Dienstreisen befand, die in ihrem ganzen i "3ei 5y:a'a ^iRl) Weitere zehntauseffb Bolschewisten Verlaufe nichts von Erholungsstuuden in sich j deuffches Gebiet über getreten, schloffen, zugegeben auch, daß mit solchen Fahrten * *

ein gewisser Nutzen für das ganze Land ver» anA» k:» dundem war, aber, so meinen wir, in derart ®ie ffrauzosen melde«,

siork entmutigender Zeit wie der gegenwär- Genf, 25. August. (Eigene Dnahtimeldung.)

«gen hat das Volk ein Anrecht darauf, von fei- Die Polen stchcn nach Pariser BWtermecdun.aen M erwarten, daß sie zufam- vor Pinsk. Jainow, sünsumdzwanzj« Kilouic- und Erholuügsf.chrten vertao/^werdi^ji, ßLjn 51 __ Dor

besonders hat das Geltung den höchsten <8e« Pber .«ffstschw Front reicht be­amten, feinen Stellvertreter, sowie die äJHnWtcr Wilna. Die polnische Armee Wt jetzt

für Inneres und Aenßeres. Wir wissen nicht sechshundertfunfzigtaufend Man» stark uttib die 'vohe.r die Männer, in deren Händen gegenwär- oMerten MAitarsachverstäwbigmr m Warschau L1,8,Z5>ch^. Deutschlands ruhen, rechnen mit der Vernichtung der ruffi-

Heere und ihrer ZurLswerfumg auf . , . .eun einmal gehört. Wer den Wan-I pt» Beresina-^inie vor dem f'el der Eretgnrffe nicht vom Schrotbtffch eines 1 ®ew «««

Mmt-sterinms aus beobachtet, vermrg eine solche

Reffeiftmimmg beim besten Willen nicht anfzu-I Rtit bringen Tas Reich umdroht von schweren 2Bct J w »H üfcllfct JaOcifltlt X

* Siuanjen jerrüttei bis zum Zusammen- Frauzöfischs De-bLE-rmgeu DeutschlaubS bn^.dte Neigung zum Umsturz hier und dort '

|u Taten drängend, alles in allem eine Lag» voll! (Privar-Te!earamrn.s

hvhem Ernst. Es ist seftzustellen, baß 'über London, 25. August.

E^emigeu Ausnahmen, die Her- Wie «um aus Paris vernimmt, soll fich die W&LvSm «-I°b--rschlesffcke 9rq*e zn einem internatio-

Senffeftig davon überzeugt hätten bttfjgerrfbetefet ÄafIl,t auswachsen, da Frankreich doSV erbrechen in ihren Anntern als o6erfte§ Scr Auffaffima zmreigt, daß die llnrnhen i« Wenn irgend iwatn einmal Oberöchlosien von beuffchet Seite im EinvcrtzSno- Äl"ÄtaS«f" »«

Zwar sind wir schwach geworden feit den!so 60 Entente anqenommen wirb, dass regn- Ui^lütts-ragen des Zusammenbruchs, so schwach, lSre polnische Truppe« nicht in Oberschleste» «Inders viel eimmarschiert find, sondern polnische Truppen summen ist oder Uber wennMr muh z^e!o6tte Auftrag gehandelt haben, so hält man doch Selbstschntze unserer großen Interessen nur!bie Notwendigkeit für geboten, die Volksab- "ALL1 n*e d^v-teste haben, die meist wir- stimmu«g in Oberschleflen weiter auf = W.LiN<N^dteTEg mnR^/sK 'uschieben, da die Tenffchen bie Bevölke- und darüber wacht, daß Reichsschiff nickt noch! flCRCn ^okn und andererseits auch gegen Havarie erleide, Darüber wacht zu allen -rrankreich verhetzt hätten, weil Frankreich als Stunden Die Ko-wfer.mzm in Luzern, bet denen der Btmdesgenosse Polens gilt. Bon franzosi- CW*n ttMI m verreichet Fülle im deut-j scher Sette wird nun behmtptet, bass hinter den

Hesstsche Abendzeitung

3nfertionSpretfe> e) «h^stmische Stofträge; Di- einspaltige Anz-igar» geile M. LOO. Me «htft>olttg« SUttemejelfe »t ajfl. b) Auswärtige «ufträge: Die einspaltig« Anzeigenteil, ®- 1-20, MO einsvaitig« »Maine,eil« 9t 2.75, aOte einschließlich Deueruna«,Uschlag und «lNMigeasvuer. - Für Me Richtigkeit aller durch Fernsprecher aufgegeb.ae« «n,eigen sowie für «-fn-hm-daten und Platze kann ehe Dewahr »tcht übernommen werde«. - Druckerei: «chlachttzofftr. 20/30. ««fchiiftOftele: Äctatfcfee «tr. 0. Delephon to. 061 u. Ml.