Absperrung der deutschen Sstgrenze
Rotterdam, 12. August.
mm
Vierten an der Grenze erwartet. Die russische Regierung habe deshalb erneut bei der polnft f<fc« drahttos angefragt, wann die
polnische« Vertreter eintreffe« werden.
Solen und die knkente Die sranzöftsch^ngllsche Halt««-. (Eigene Drabtrnelduna.l
ungefährdet hält und die Erwartung ausspricht, s‘*fi si- 4.x, im Wange befindlichen
_ ■ —1 an der Südfront die Militärische
. uwnerrtrafe HaMVung zugimst-n eines KrteoftM- reichen. Trotz dieses notdürftigen
tom aßen Abenteuerlustigen nur geraten werden, Finger vom ftemden KrtegslliMst w kau«iit nichtSGntvSdabei heraus wetder für sich fällst, noch für bk Regierung ihres Sa- ter4archeS, die wahrlich internationale Schlote, rigkerten «enug hat. — Wie aus Prag «mefiwt die deutsche gemeinsam mit der tsche<L, - ftowoDschen Smialdenwkrat* ttÄÄß bafc fte tede cfttoe TaLnahm« am fiisege ver-
,s,“ ------- wonach die
I*V,.4?,e für die Smvjettruppen ,UJL®.eLnnb °uch tm Abwehr
Sä iSLys?* ™><e
HSlz wird nicht ausgeliefert.
Dresden, 12. August. (Pr Ivrtirlegramm.) Ser VÄaunte Bandeufiijhrer Hölz wird nicht arrsgelicsert. Die tschechische Regierung hat den ««mdpunkt emgenommen, daß Hötz keine ge- ur^aen Verbrechen ta®» Habe, sondern nur poLrtrfche ScuieArs,
Freiwillige Krieger.
Si« Wort zur Warnung.
wo» ber Sstgrenz« kommt bi« Nachricht, da» man beut fr*« ftmge Leut« entrtfft, bi« aus abenteuer lüft aber infolge EriverdSlofigkeU wieder einen Krieg mitmachen möchten, «a- gegen mag Folgende« jur Warnung bienen.
mß> Erfahrungen muffen uns in D>cÄfch6ano den Weg zeigen, der zu AusiMchSmögLtchkeitm fiihrt MW der unter artberm auch in den .wirtfchaft- Rchen ?wbeit8gemeinichaften" gefunden werden rann. Verskmid für bi» Folgerungen unserer auf btiben Seiten, glieichbe- Ergte Mitwirkung der Arbeiter, bk sie von U§^!^r^^-^^J^dnftnÄmrgern erhebt. smS» AnSgFeichrmögl-chkeiten. die, richtig anne- wenidet. ums vor dem broheniden Chaos bewM- ren können. Nicht der Geldtechn allarn stellt die ^^ter ködern auch baS Bewußt-
l aleichberechtM sinh und als gleiell-
in Betti-Sen be- hamDE nach auch beachtet werden.
.dKmd'L'ü.'^Ääri'Li'^'M *** ****** •**
An der deutschen Grenze.
Wenn ein Unternehmer so ™* ' ' '
Ungarische Hilfe für Pole«?
«t.^Esel, 12. August. (Eigene Drahtmoldirng.) Wie polnische Blätter berichten, find minmehr ungarische Truppenformationen i« Stärke non fhnfzchntauscnd Mann au» dem Wege nach P ole n, um unmittelbar gegen die rote Armee zu kämpfen. Der polnische Staatspräsident hat dem ungarischen Landesverweser ei« Dauktele- gramm für die Truppeuhilfe gesandt.
Ausgleichs-Gedanken
Arbeiter »nd Unternehmer.
Bon
6n,t. Hartmann, Verbandsvorsitzender der Hirsch-Dunckerschen Gewerkvereine.
»äsaasas8^ sBSS£SSw,BSÄ:
äs BläSf
Revolution be- fragten in Moskmi vmgekgt. -eauf-
WA-.nicht ber Gcksi ist, “----- " ■ ‘ '
He Gesaurthett der Arböiter umfaßt. I« mehr ÄÄrÄ sein Vertreter esverWt Arbeiters zu erfassen, daraufhin!
nin Vorhalten im gerechter WLMamm H-r
UI^ KrL eebracktt wor^'^^M^selbst'sind
Mißtrauen mit Maschinengewehren abgesperrt ihrerseits Merdings Ueber die Gründe für diese auffallend/Ma«
Ä be reite stellen müssen vahme war bisher nichts zu ^7^ un Unternehmer nur1 T °
S" Hebt, Werd cm AuSaMch kauni
«MtgSiKH läßt sich mcht vermeiden; aber schließ- SEtnifc-me Slot in ber sich unser AE bcfmdct. die Erkenntnis reifen lassen, daß beute mehr denn je Arbeiter und Unternehmer mcht gegeneinander, sondern miteinander Icherffen müssen, sollen wir vor dem gänzlichen Rmn bewahrt bleiben. Dus Rätewesen und-llic berbnndene Diktatur des Proletariats ha- ben in Rußland das ©egenteil des Erhofften g--. bracht.^ Heute sucht man dorr wieder geeignete ^jMiner Mr Führung der Betriebe, denen
> Deutsche, und zwar meistens deutsche Arbetter cmS dem Rheinland. Mit jedem Schiff, das von Swiinemünde nach Königsberg fährt, kämen zwei Dutzend rheinländische Arbetter, die in die rote Armee eintreten wollen. Es gelingt chnen allerdings nur selten. Ihre Püffe sind zwar vorschriftsmäßig visiert, aber sowohl die interalliierte Kommission als auch die deutschen Behörde»
’ I^rMSp orten hinuberzuwechseln. Soweit es
Räuberischer üeberfall. bezrehunysweche ftwett es
Wertpapiere. Der Dorsitzendr des Etembirni-tnM>Zrt?^Ä 6fnOnta
schon Berens, Stadtrat Eberbach sich A^^E.^W^^beh-»cheLwechQr, als
Aufsorberuna nachzufommen wormff die S^^^L ^«Mhreuben
Räuber mehrere Schüsse abao<t»* t»,.* >.;#Ir'v<1' Beifpicl die Leistung von vo- Eberbach tötlich verwundet tonrb£”' £ie Räu- >.ist kewe 6er entflohen darauf unerkannt. 1 utTWlrtr<lfe &M1±*rn*> ■• «-»-—■
fachten Zusammenbruchs, eine___
2hne Raieksicht aus die Verhältniffe in andevm Kulturländern. Sie gehen von dem Gedanken ans, daß unter der Privatwiitschast die Arbeiter ledttMch AuAbeutumIsöbjekte seien und daß dieser Ausbeutuniq nur durch VMsoziali- sierung entgegengewirtt werden könne, womit andererseits die Gesundung unserer Wirtschaft wiederhergestellt werden soll. Man vergißt da-! bei aus jener Seite völlig die Tatsache, daß nach vmi Versailles, nach ^n^rh^olung«^in^Sha $et russisch-vowWe Krieg. M- äW* iÄ .“äs
behrt werden kann, «m Weite zu schaffen! tEigener ^rahch.,cht.>
Mrduns btc Erfüllung unserer eingeganaensn , Wfcn, 12. August.
derVMchtunaen auch nur einigermaßen zu er-! . H-wasagentur veröffentlicht Mittwoch einen möglichen. Dazu gehört gemeinsame Ar- Alleren Situattonsbericht aus Warschmi der «nis 5?t3Lörtb' von Unternehmern ein Räherrücken ber roten Armee an Arbeitern, dte vmio mehr fittf einander an- das Bnroelände von Warschau aus fünfz-'a Silo- ».«* Hsjhä-ä %
suKglei^möglichkeiten zwischen Ar,beitem und ^p""tionen । -----..... — .—v
i.rterneWcrn zu suchen. Dazu gehört nicht nur ltn‘) damit Warschau retten können. Haras ■ntter gHfle von beiden Seiten, sondern auch das Zufolge ist die polnische Armee jetzt 25 Divttio- n* LieblingsgodarSen, die mit >«n stark. — Nach einer Meldung des Rotter- d5!?M,S^wrden sind, und die damer Courant aus Warschau von oestern abend äs' "»"Ä’Ästs..*. «**•„*? lÄriÄä te>wöhnen, in dem Arbeiter nicht den Unteraebi--! i U “ l° ^"d Wlozlawek durchbrochen, neu, nicht den von ihnen Ab^u^gen"zu^^n meib? äöttr'(f’au; Seit Mittwoch
der für ferne Arbeit den tariflichen Lohn be- \ beginnen sich di« Polen bis an die von Lnmtt und dann tm übrigen mit dem Unter „ach Warschau führende Bohn zurück-
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SFiBrarLriiai®«!!*j «*• “ro«°°°° -- =»Vä* “,5c
Umtriebe in Sachsen Leutnant »o« Bergers Verhaftung. (Vrivab-Telearamm.f
Nach einem häufig wiederholten Worte leben in Deutschland feit dem Zusammenbruch zwanzig MMonon Menschen zuviel. Die Rechnung mag übertrieben fein, jedenfalls herrscht außerordentlich groß« Auswanderlust. Da diefer aber noch ganz gewaltige SchLviengkeiteu entgegen« stehen, besonders in Ueberfee, versuchen es vorerst die aus deutschem Boden» sich überMssig fü-h- lenden MÄmer mit dem kdriegsdienst tm nahen Ausland. Der rufsisch-polnische Krieg bot die erste Gelegenheit. Beobachter, die von der Ostgrenze kommen, erzählen, man mache sich keine Vorstellung, wieviel jung« Leute sich freiwi-llig ____________, Mr Roten Armee melden. Und zwar seien Zwischen den leitenden Stellen und den fraitj«?.^!^ natr Poten. Ueberläufer, die vorher ge- iöstschen Missionen in Warschau ist -in» 9: P r *WIrot und letzt zuruckkehren, sondern
,,. ' " , -rouisnsau ift eine » e r --1 Deu-tl-tte mtwi,
ft immun ff eingetreten, die mit der Haltung &er polnischen Regierung gegenüber den Sozialisten in Zusammenhana steht. An maßgeben - den Kreisen wird der Rücktritt P-lsudzkys ffir die nächsten Ta« erwartet. General Dowbor- ^tstnitzp, der vor vier Wochen aus politischen Gründen seinen Abschied eingereicht hatte, soll anstelle des Generals Haller m-t der Derteidi- _____ _
-mna Warschaus beauftragt werden. — Aus verbieten den Grenzverkehr,
London wird gemeldet: Selbst die Gegner Lloyd P® dn Ueherfchieiten der Grenze mtr auf Borges geben zu, vast dessen Rede im Unter-1 Dchleichiveacn möglich ist. Wie sich die Sow- Haus den höchsten Erwartungen entsprochen bat teteogierung zu dieser Reisläuserci, Ufte mar, Auch dte T-nr---." w»nt hi c<».w 7. . " bas in der Schweiz nennt, verhalt, ist nicht ganz
kenkntertm ^a.^al b-mer- K-w.-Wle steht es nun» mit Polen? mch-
sie itttter h^n' ,^ot' ^lr j ren sich in den Zeitumasredaktionen und auch au
"EstiÄrn Arbeiterkreisen den «mMchen Stellen die Zuschriften und BeMver- . öß.en Erfolg zu verzeichnen habe und unter ben, daß die Polo» im Berlin und anderen gro- ^.loyd Georges eignen Parteimitgliedern den- Städten militärische Werbestellen selben guten Eindruck hervorgerusen hat. Die!^?^, von denen deutsche Reichsa»ngehörige ver- Pariser Abendblätter melden: Dte s r a n z ö - Ebaß«weriden, sich dem polnischen Heeresdienst ische Regieruna hat beschlossen, in AnbeE^ stellen. Eine gange Anzahl
tracht der militärischen Erftt« de, <L«Ste £5 Ä ,to4 wollten, um M-
WrangÄ diesen als Regenten für Südrußland! 8nfw<K?^krt^ e^M^^^manch^n m “^‘^■^”7'- ®" diplomatischer Beamter mit nmtzten jetzt Soildetten werden.
dem ..itet eme§ Oberkommissars soll in de« näch- ichäftsleute, die Paßschwterigkeiten hatten, wursten Tagen nach Sebastopol ab gesandt werden, den von polnischer Seite aufaefonbert sich ohne weitere FormaLitäten einem LranKpoitMa nach Msen anzuschließen. Der Transportzug sWrt aber schmirstracks in das Poisener Fort Rauch, wo die Kv.-Leute eingekleidet, die anderen, die mchtdem Tornister tragen konnten oder wollten. Äsfpwwagcverdächttg gequält und abgeschoben
Dresden, 12. August, ^-den. Mfo
Zu der Berhastmig des komumnistisch ver- . CUte Menschenstille,
dachtrgen Leutnants vouBeraerin Klinaental ?u bemerken ist, daß in der Po-ftuer Ztta- wird aus der Rachrichtenstelle der Staatslanztei Egesäihr fettig Deutsche als Gei-
folgendes mitgeteilt: Die Regierung hat durch danmter d^i?ere, Beamte und
£nÄt,ae BÄ*®
11^ Kttngental, ohne dem JustiMinksterium s-r-lnische GenerEonsulat in Berlin leugnet vorher Mitteilrmg gemacht zu haben, von Berger Ausvage alles all. Es hätte keine Werbestellen auf eigene Faust wieder freigelassen hat. Ndern nur Zweiydurewuis. Dort meldeten sich Die Regierung hat daraufhin entgegengesetzte «KEngS deutsche Reichsangehörige zum Dienst Sckwitte getan. Der Minister des Jnn-rn 6atllnJxr krischen Armee, aller alle WteAumoen sich ferner mit dem Justizminister in Brrbindimg fei Vehörben hÄten strenige W^i- itefrtt, um zu erfahre^ aus welchem Grunde der
ä*MÄE y?®?8 *««ää»ÄSS&i2 *** . i>cnt bent Mimster des Innern Möfier I <reeÄrn>ete S^nEtrrpTww’n tnatSi
vorftegenLen Material ist ein Grund zur Ent um deuchche R-tchsaUvehörige am fremden^Hee« Ostung einstweilen nicht zu erkennen. Rach den reSdimst zu HSWder n (mit Ausnahme tz^r Feststellungen, die das Minifterimn des Innern I ttanzMchöu Fremdvnleywn!!), aller zu den ae- hat treffen können, hat die Berhaftmm und Wie- Maßnahmen fehlt in dem entwaffnetwr derfreilaffung von Bergers mit der bei Ziff»,, ^^Waich die Macht. Die deutsche Rsgsenmg erfolgten Festnahme von dreizehn Kommunisten e WI<5L^.ftarI besetzen» daß bte
durchaus nichts zu tun. ^^mmunrnen KnsxMiswsM'Men gehindert werden, estzpetzr
* ‘"u l«wf Schleichwegen oder in gemlWrn
____________iuutiivi , . Gibt Polen den Widerstand auf?
S5 S"t"ntftoitTbteI_ Wien, 12. August. (PrivattÄvzrvmm.) In hte- ^wweütnno seiner Ar- Wen diplomatischen Kreisen uteint man daß die bes Wortes politische Armee noch int Laufe bteÄ^be fotor des Betriebes ist, von deffen Leistunas'!d ^^ätomtnwnbo sei mit allen Dritteln
W Erfftenz-möglickkeiten des Ar- ^^ ^Svesen, den Wldersianb der polnischen <Wns«t, .dann schwindet fern Miß- Mlnllchtens fotarege aufrecht zu erhalten, undmacht einem Verhältnis des besseren eine HilfSzusage aus dem Westen freilich auch von und das Erntrefftn ungarischer oder rumäni- taS Mt mrn Änmal scher Hiffskorps «tgekündigt fein würde Rach-
te? unentweg- dem dte Konferenz in Hych> firr den^ArmenE
ifÄrSÄ^FSuÄe”^» “* »u d^^rß-
« Denken fehlt. «sschrtttem ift bScibe der
Ht der Arbeiter, das sind immerhin ddtdh- 8eW‘^enen p°r»«I<Hen Avnwe nur dte bellin- E-,_«e sich -her gerade besh^ weü st^ch!SU-rssteft Waff-ustreckung Sri» serMinllerhett sind, umso lauter bemeMvr! •
'W.rrn t« rv Dor den Verhandlungen.
GeLLft^ra a n^ffi ^f, Mgeue Drahtmclbung.s
M UL' LÄ"L-
Zeitung brauK, »Ä Ä'm ^-fung a ffs Lttrgendfte'
gen Gewerkschaften Gegeul^mmmen^ei^n te Berhandlungen mit
liegt dos daran, daß der aew^«.^,»-^^,»^ ^o(e" su beschleunige., mw die Waffenrutu Weber, ber n^ ber Äntff ebÄ't »nverMglich cintrcten'zu las-
LZS-LLL-SZIsM^ZWSs-.
*®e» Uwer-lam S. August vergeblich die polnischen Dele- ]
Während die MeHrheitssoziaLbemokwton er« r®mt haben, daß einer restlosen Soziaffsterung nicht nur Volks- und weltwirtschaftllich große Schwierigkeiten goßcmsber stehen, sondern daß es aadf im Interesse des Wiederaufbaues unserer Wirtschaft und zur Erhaltung ter Lsbensmög- lichseiten aller Arlleilnehmer nicht angebracht et« icheint, die Hniriative bei Privatunternehmers auszuschalten, verlangen Vie weiter links stellenden Richtungen auch heute noch, trotz un- srres durch den fmeg, und feine Folgen verur» " « Dollsoz ralisier ung.
ohne Rücksicht auf Kulturländern. Si
Hessische Abendzeitung
Nummer 185
Fernfvrecher 951 und 952.
Freitag, 13. August 1920
10. Jahrgang.
Fernsprecher 951 nnb 952.
gnfertioneptetfe, e) «nbetmtschi Sufträg«-. DU etnfratttge Aazetgen.gelte ® im bte etnfpatttge Reklamezelle $L tsO. V) Auswärtige Aufträge: Dte etnfpalttge Anzeigen,eile SL 1.20, *1« etnfpalttge Sellamejette ®t i.7S. alles ewschliekltch TeuerungS,uschlag und Anzeigensteuer. — Kür dte Rtchttgke« aller durch Kerntprecher aufgegebenen Anzeigen, fo«>te für Aufnahmedaten und Plätze kann eine Sewähr nicht übernommen werden. — Druckerei: SchlachthoMr. 28/R. »elchäftrftell«: »älnifche Str. d. Delephan Nr. ÜS1 N, «r.
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