• 10. Jahrgang. — Nr. 184.
Kasseler Neueste Nachrichten
DomrerStag, 12. August 1920.
gefiitztttn. Ra«Hs»l»end feien die ®*ftt*>tiifie eine» Anzahl »en Ehemännern wieder,egeden
RSttel-Elke
mir stets
Itat, auf Fehbr in meinen
Füllrätsel.
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Leipziger Herbstmesse (15. bis 21. 8. und 29. 8. bis 4.9.1920)
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sende Buchstaben zu ersetzen, derart, daß die sechs senkrechten Rechen bedeuten: 1. Buch- Labenname, 2. Haarwuchs, 3. Zeitbezeichnung, 4. Verbrechen,
Börsen- und Marktberichte
Die Papiergech-Flnt.
beiden Posten w"rdcn hchcklaanahmt.
* Neustadt, Kreis Kirchhain. Ist. August, l Kurze SEsterfr«che.i Aus dem hiesigen Babn- boffe beschlagnahmte PMzeiwaMmelster Schävv« r»T bei e'wem Hamsterer <Bt$ Tvratckfttrt 63 Pkd KaWfleisch ttnb j2 Pfund Butter. Diese Lebens- mittel wurden der hiesigen SebensMttrlistSlle überwiesen.
Aus den Nachbar-Gebieten.
* Wildungen, 11. Auouft. (Auszeichnmlg.f Tie Rotz' Kr?va-Wedaille 3. Waffe wurde verliehen der HWsschwester Frieda Rofenbuffch, Tochter des Mstzpermeisters I. Ro-feiibnsch, hier
* Wstduiwen, 11. August. (Sport.) Bei dem am vergangenen Sontttaq in Borken stattgafu irdenen Radihortftst erhielt der Radfahrklub 1896 unter starker KonÄrrrenz-den 3. Preis im Kors-o- stchren, außerdem Herr H. Rofenbuffch den 5. Preis im LangsanrsadreN.
* Beuern, Ist. August. tBlitzschlag.) Bei dem schweren Gewitter da? dieser Tan? über unsere Gemarkung hinzvg, sckKug der Blitz in den Kirchturm, schleuderte eine An.-.M Schie- ferplatien vom Turm und nahm dann seinen Wea in das Innere der Kirche. Dabei zerfetzte er einen Fensterbrorbang, meckwürdigerwetse ohne zu zünden, zersvlitterte «ne Fensterscheibe und einen Tess des TreppenNsKinders und fuhr betrat an röter Mnenwand der Kirche entlang m die Erde. Wie ein Wunder ist es zu betrachten, daß die Orgel voWstudig unversehrt blieb, obgleich das beschädigt-- TrrövenaeMtder fich in ihr-er nnmittelibareren Nähe befindet.
Jene zur Begleiterin Die Ergebnisse sind
Während der Technischen sowie der Allgemeinen Mustermesse hellen wir verschiedene D.A.IC- Typen, wie Personen-Automoblle, Lieferungs- und Lastkraftwagen mit Pritschen- und Spezial- Kippoberbauten sowie einen Omnibus, eine Magirus-Feuerwehrapritze und eine Maglrus-Drehleiter zur Vorführung und Besichtigung vor unserem Verwaltungsgebäude TrBndlmring 4 bereit
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zu verzeichnen in Glühbirnen für Taschenlampen, Batterien für Taschenlampen, Taschenlam- pcnhülsen, erstflassiaes Isolier rohr nsw. In einigen dieser Artikel wurden Geschäfte getätigt. In Lebensmitteln bezog sich das Angebot auf 500 Sack Vabenciareis, Kakao, Gerstenkaffee, Hül- ienfrückzte, Sveiffeöl und Margarine. Es wurde x»gog,n kotidensierte Milch zu kaufen gesucht. Am Chemikalienmarkt war lebhafter Besuch zu verzeichnen. Die Nachfrage besonders für phar- mazeuti'sche Chemikalien war groß
** Berliner Produktenmarkt. Das gestrige Geschäft in Hafer hat vollkommen gestockt. Don Oelsaaten war etwas mehr Angebot am Markt. Der Preis stellte sich dafür auf durch-- schnitttlich 240 Mark pro Zentner und teilweise auch etwas höher. In der WarffM« für Hülsenfrüchte und Rauhfutter hat sich nichts verändert.
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Verstorbene hat über 25 Jahre der städtischen Sparkasse vvrgsstanden, sei« Name ist nttt der Entwicklung und dem Aufschwung der Kaffe unlöslich verknüpft. Fast 25 Jahre lang bekleidete er im Bezirk Sipangenlberg das Ehrenamt des Bezirks-BrandmeisterS. Die Freiwillige Feuerwehr gab ihm geschloffen das Ehrengeleit.
* Eschwege, 11. August. (Bom eigenen Per sonal bestohlen.) Dam Karuffelibesitzer W. wurde von zweien seiner Leute aus dem Wagen ein Geldlafften mit 800 M gestohlen. Die Diebe vergruben das Geld in einem Steinbruch bei Ober- Hone, Wunden aber, als sie mit dem Refft Einkäufe m Eschwege machten, von der Polizei ver-
* Eschwege, 11. August. (Born Postamt.) Bei dem hiesigen Postamt wird seit dem 30. Juki Fernffprechdienst an Werktagen von 7 Uhr ocrm. bis 10 Uhr nackm. abgebalten.
* Gelnhausen, 11 August. (Todesfall.) Durch das Hinffcheiden ihres Vorstehers Jakob Moritz erlitt die hiesig. israelit. Gemeinde einen schweren Vwluist.
* Riederlistingen, 11. August. (Obsterlös.) Bef der dieSsöhrigen Obstversteigeru-ng wurde die Summe von 8250 M affsist. Trotz das vielen Obstes wurden einzelne Bäume mit 80—90 M bezahlt.
* Kirchhain, 11. 96i»tft. (Die verdächtigen Eierkisten.) Durch den städtischen BMzeiwachi- meister wurden an der Bahn die Eierkifften, van bicsigen und auswärtigen Händlern tmtersucht. Es sand sich in th'en ratter den Eiern verpackt Butter und Fleisch in erbck-licher Menge. Letztere
GestSndmffe.
Warum ich meine Frau heiratete.
hatte, ihm rund berat lszusiagen, daß er nicht malen könne. »Glücklicherweise,- fügte er lachend hinzu, »habe ich fetzt augefangen. mich zu bessern, und ich hoffe, daß sie ihr strenges Urteil bald mildern Wird.-
Ein Landwirt tm Norkfhire gsstand, er hätte sich in seine Frait veAiebt, »weil sie so große, tote Hände habe-. Er wußte, daß die Hände so geworden waren, weil sie hart gearbeitet hatte, um ihrer Men Diutter, die Witwe war, und ihren beiden jüngeren Geschwistern zu helfen, und daraus zog er den weisen Schluß, daß sir eine paffende Frau für ihn fein müsse. Ein Prediger erzählt, daß er sich zuerst zu feiner jetzigen Frait hiugszogen fühlte, weil sie die einzige in der Gcnreinde war die etwas von dem wußte, worüber er am vorhevgegangenen Sonntag gepredigt hatte, und die auch imstande war. Wer die berührten Fragen mit ihm zu diskutieren Ein anderer Pfarrer verblüffte seine-Gemeinde, indem er .das häßlichste Mädchen in der ganzen Gemeinde- heiratet». Wenigstens wurde sie so van allen enttäuschten Müttern geschildert. Ms ihn später ein Freund fragte was ihn rat seiner Braut «gezogen habe, antwortete er: .Wenn ich dir aufrichtig sagen soll, ko war cs der Umstand, daß sie das einzige Mädchen meiner Bekannt- schaft war, die keine schlechte Laune zeigte, wenn sie in Tennis besiegt wurde. Sie war immer gleich srennUlich. oh sie gewann oder verlor, und da dachte ich: .Sie paßt gut dazu, die Frau eines Pfarrers zu werden.- Ein Pfarrer aus Devonshire erzählt, daß er seine Frau geheiratet habe, weil sie häßlich war und sich nicht scheute, das-
irt der Tat recht anregend, raub sie fnA> nicht selten sogar amüsant. So gestand ein berühmter Künstler, daß ere sein« Frau geheiratet habe, weil sie der einzige Mensch war, der den Mut
»Wenn alle denselben Geschmack hätten wie sch," sagte ein alter Bauer zu einem anderen, .so hätten alle meine Frau geheiratet. Ist das nicht sonderbar ,30,- antwortete-der andere, »oder noch wunderlicher scheint mir, daß, wenn alle denselben Geschmack hätten wie ich, keiner das alte Weib geheiratet hätte, das' deine Frau ist.-
ES gibt in der Tot nur wenige Probleme, die so schwer zu ergründen sind, wie die Ursache für die Wahl der Lebensgefährtin. Und dabei handelt es sich hier um eines der intercffantesten Probleme überhaupt Ein ausländisches Blatt hat sich mutig daw-n gewagt, dieses Rätsel in einer gewissen Anzahl von Fällen zu ergründen und durch eine Umfrage festzustellen, warum so
** Frankfurter Börsenbericht. Tie gestrige Börse verlief für Valuta- mtd OeLverte fest, ivährend der deutsche Markt ruhig und Montan- werte schwächer lagen. Im Abeubvcrkehr fetzte sich die Abschwächung für Montanwerte n>n. Jndufftrivpapiere tagest vorwiegend gut behauptet, Oelwerte waren schwankend Fremde Vaiu- ttn lagen bei ruhigem Geschäft leicht abge- fchwächt. Die Mark wurde aus der Schweiz mit 12,75, aus Holland mit 6,45 gemeldet.
** Frankfurter Warenmarkt. An der gestrigen Warenbörse wurden in Textilwaren^ Abschlüsse in Striükrägen und Sttickweften getätigt. Für diese Artikel herrschte starke Nachfrage. Am
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Juli Woche zeigt im wesentlichen ttn Zusammenhang mit den Ultimoanfprächen eine außerordentlich starke Zunahme der Anlagekou ttn. Die gesamte Kapitalanlage stieg um 6613 aus 46 410,5 Mill. Mark. Der Gegenwert dieser neu in Anspruch genommenen Kredite ist der Bank MM überwiegenden Teile mtif Girokonto verblieben, das um 4983,4 auf 17 281,8 Mill. Mark zuntthm. -Ne Nachfrage nach papieruen Zahlungsmitteln war in der Berichtswoche wieder rargemein stark. Abgesehen davon, daß Barbe- träge anffchttnend in erheblichem Umfange the- saurien worden sind, beansprucht auch die Eiu- bringunig der diesjährigen Ernte infolge der gestiegenen Arbeitslöhne erheblich höhere Summen als in früherem Jahren. Unter diesen Umständen mußten an Banknoten und Davlehnskaffen- scheinen Mammen 1948,5 Mill Mark neu in den
Verkehr gesetzt werden. Der Abfluß war we- feretM- größer als in den VergleichSzeiten der Vorjahre, da in der letzten Iuliwoche der Jahre 1919, 1918 und 1917 nur 54,7, 571 bezw. 399,2 Mill Mark an den genannten Gereichen beansprucht wurden. Im einzelnen erhöhte sich der Bankno-tenMnlouff um 1785,4 auf 55 768,6 Mill. Mark und der Umlauf an Darlehnskaffenfcheinen um 163,1 auf 18327,9 Mill. Mark. Bei den Dor- l-ehnskassen stieg die Summe oet ausstehenden Daphne um 7825 auf 31 279,3 MM. Mark. Die eigenen Bestände der Bank an Darlehnskaffm- schrönen wuchsen auf 17 831,1 MA. Mark an. Bei den Abrechnungsstellen wurden im Monat IM abgerechnet 58563947600 Mark.
verheiratete mich,' so erzählt er, „weil td) nicht anders tonn«. Ich gstmtbe. meine Schwiegermutter muß mich hypnotisiert haben; denn in weiniger als vier Monaten gckemg es ihr, mich mit der am wenigsten schönen ihrer vier Töchter zu verloben, und zwei Monate darauf war ich verheiratet. Das hätte ja schief gehen können, aber zum Glück find meine Frau und ich sehr glücklich, und ich bin, aufrichtig gesagt, meiner Schwer dermutter danKxrr.'
5. Raubvogel, 6. TeA des Feldes. Die durch fette Ziffern hertorgehobene Treppenreihe muß einen TM des' JahreS bezeichnen.
Auflösungen der Rätsel in Nummer 180.
Scherzrätfel: Gratulanten. (Agram, Turm, Latch.
Nieten.)
Logogrjph: Bohle — Bowle.
Geheimschrift: Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme. (Schlüssel: Die Buch- ftabenreihe ist in Gruppen zu zerlegen, dte die umgedrchten Silben ergeben.)
Predigten hinwies und sie kritisierte. -
Etteer der bekanntesten Londoner Advokaten traf feine Frau auf der Straße. Er ging eines Tages auf der Chancery Lane, als er bemerkte, dwß sich eene Menschenmenge an einer Straßenecke sammelte. Es zeigte sich, daß sie sich einen kleinen HraÄ> mrfah. der überfabren worden war. In diesem M«gmMck kam eine junge, sehr elegante Dame hinzu. Ms sie das leidende Tier feh. hab sie es vorsichtig in einen Kraftwagen, urid stuhr mit ihm nach Haufe. Der Anwalt merkte sich die Adirffe, die sie ausgab, und n«ck»- dem er sich erkundi gt hatte, wer sie war, 'suchte ct ihre Bekanntschaft zu tnaa,.'n, und es dauerte nicht lange, da w«ar sie seine Frau. Ein anderer Anwalt, der Musik mehr als alles andere verab- fchettte, heiratete seine Frau, weil sie. soweit er wußte, die einzige junye Dame in seinem Be- kanntenkreife war, die nicht Klavier spiel«. Ein anderer Ehemann «rzählt — so verschieden sind die menschlichen Naturen —, daß er seine Frau heirate«, weil sie so gut Duette mit ihm sang. Das Wstigste Geständnis, warunt er sich ver- heivatete, liefert indessen ein Schriftsteller. „Ich
Avs der Heimat.
Safer-Dewirschsftrrng.
Nach der Reichsgetreioeordnung für die Ernte 1W0 wird der Hafer alter Ernte mit dem 16. Ausust 1920 beschlagnahmt und unterliegt der Anzeigepsticht. Wie dis ,P. P. N." Hören, sind hierzu UeherKangShqtinuaun- gen in Vorbereitung. Es wird beabsichtigt, den Tierhaltern den bei ihnen befinbüchen alten Hafer zur Verfütterung au ihr Vreh, dm bandw. Unternehmern auch zur VerarLeittrug für den Bedarf im eigenen Betrieb frei zugeben, ferner den Unternehmern gewerblicher Belrisbe mit Zustimmung der SieichsgetteidesÄlle zu gestatten, derartigen Hafer in chrem Betriebe bis zum 15. Oktober 1920 zu Hafererzeugnissen zu verarbeiten und diese abzusetzen. Auch wird erwogen, dem H a n v e l, der noch alte Ha- fetoorräte hat, zu gestatten, diese noch bis zum 25. August 1920 an Tierhalter zur Verfütlrrung zu verkaufen und zu liefern. Nach diesem Zeitpunkt muß der Hafer an die Reichsgetreidestell.' zu deren Geschästshedrngungeu ^geliefert Werden.
Um den Schwierigkeiten des Uöbergangs zu begegnen und insbesondere die" Abstoßung ihrer teureu Vorräte alter Ernte zu erleichtern, soll die Reichsgetreidestelle ermächtigt werden, für neuen Hafer, der ihr alsbald angedient und geliefert wird, einen höheren Preis zu bewilligen, als den im übrigen auch für Hofer alter Ernte ht Aussicht getrommelten Höchstp^ets. Eine endgttttioe Derattma der vorgesehenen Ba- stimtmuMgen wird End« der Wache mit den Landesregierungen und JtttereffentenE reifet^ im Rei chsernährungsmi nisierimn stattfindeu. Im Anschluß an diese wird die neue Regektina sofort bekammgeaebsn werden. Mit einer Derforqung der Bedarfsstsllen mit Hafer der neuen Ernte kann vor Oktober nicht gerschnot werden.
Etw«4 vorn neuen Heu.
Ist man gsuöttgt. ftifch geerntetes Heu alsbald zu verwenden, fo soll man dasselbe, wenn noch solches vorhanden ist, mft altem Heu oder mit Stroh gemischt verfüttern. Dies emyfiehlt ffch auch noch einige Zeit nach beendeter Gärung des Heues. Neues Heu wtrd ht der Regel, besonders von Tieren, die läftgere Zeit ketn gutes Heu bekamen, sehr gierig gefressen und deshalb nickt gut durchgekaut. Man darf daher von demselben dem Meh nicht zu viel «uff einmal vorlegen. Bei der Verfütterung von neuem Heu mutz man also tntroer vorsichtig fein, namentlich, wenn -s etwas feucht eingebracht wurde und noch nicht vollständig vergoren hat. Bei guter Aushewahruna des Hetres, also bei nicht zu bo- ber Uebereinanderlagerung und tnfolged essen nicht zu starker Pressung in luftigen, trockenen Räumen verändert sich dasselbe nach erfolgter Gärung in Bezug auf feine Zusammensetzung und Verdatrkichkeit ziemlich lange nur wetttg. Rach Untersuchungen von Emil Wolfs hatte Oehmd im März fast noch dieselbe Zuffammen- fetzung und Verdaulichkeit, wie im Dezember. Wo aber das Heu sehr warm lagert, wo es nicht ganz ttocken eingefahren wurde, wo es fest eingestampft wird, wo zarte Teile verloren gehen, wie dies in der Praxis Wnstg geschicht, wird dasselbe im Laufe der Zeit ärmer Sn Nährstoffen und schwer verdaulich. D. H.
» Spangenberg, tl. August. (Zur letzten Ruhe gebettet.) Unten- großer Beteiligung wurde hier der Rendant der städtischen Dpar- kasse Karl Klein nur letzten Ruhe getragen. Der
Merkrätsel.
Werk — Asbest — Witzbold — ®amitede Perlen — Urne — Student — Behandlung —
Narren
Von jedem Wort ist die gleiche Anzahl neben» emanderstehenider Buchstaben zu merken. Die gemerkten MvMahengtuphen müssen im Znfam- menhang einen Simvfpruch ergeben.
Strei^olz-Spiel.
Aus elff Streichhölzern sollen drei gleich große Quadrate hergestellt werden. Man nehme ein Stretchhoff^ fort und lege von den verbleihenden zehn Sttetchhölgern zwei ran, sodaß wiederum
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