*t« Ra fielet Kniefie* Nachrichte» erscheiseo wöchentlich tedjlrool uxt> pv« abend«. Der «bomlementtPrei« betrögt ntonott. 8.00 Start bei trete* Kiftellw», tu« faul. Bestellungen »erben jeberjett von der »elchöftsstelle ober den Boren eMgegengenommen. Irudcret, »erlag enb Rebattten-, LchlachthoMrafte 28/80. Für unverlangt etitgefcMbte Beiträge (arm die kledaMon eine Verantwortung »der Gewähr in (einem Falle übernehmen. Rückzahlung des vezn grgelde« »der Lnlprüche wegen etwaiger nicht »rdnmtg«rnöbiger Lieferung ausgeschiofien
Jusertionspreikei e) Einheimische Xxftriger Die «tnspaMge «nzeigen-Zelte M. LOO, bi* einspaltige Reklame,ell, SOL Ma b) Auswärtige Auftrage: Die einspaltige Anzeigen,eile M. L20, die einspaltige Reklame,eile SL 2.76, alle« eiuschlletzltch Teuerung»,Uschlag und Lnieigensieuer. — Für die Richtigkeit aller durch Fernsprecher aufgegebenen Antigen, sowie für Aufnahw.edateu und Plätze kann eine Sewähr nicht übernommen werde». — Druckerei: Schlachthofstr. A/R. SeschüftSslelle: Kölnisch« Str. 6. Delephon Nr. Sbt u. «2,
Mckl Neueste NMMm
Kasseler Abendzeitung Hesstsche Abendzeitung
Sr«mmer 177.
Fernsvrecher 951 und 953.
Mittwoch, 4. August 1920
Fernsprecher 951 und 952.
10. Jahrgang.
Neue GSmng in Deutschland.
i-eüen: CLe tun
Deutsches Kriegsmsteriül?
werden Tie Rkichsregirrui
der bereits beehenbe« Entwurf- iinib Miodellmrsso
Die Kriegslage
legerchett Mr DeteWgvmg zu gcMttea.
pujÖTt 'M
Matze vechagt «ÄS gcrefix auf
Volke in allen fei-
nische» HauptkrLfte habe« dry rnsüschen D«ch- d«« G»«te der Weffchböwirchchaffttnis, I» «mrz bruch nach der südlichen Weichsel verhindert. EatinuOgkert battibei. daß
kou-entrieren sich bei Zsechmww.
Breft-LiLowsk beseht.
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« bat TaufeL durch BeeStz-Ärb austreiben. Austelle
»der Me-HauttelSverdSchch Men die Wchvawer-
hm« stehen tott wettvollss d«rt-
nen Zweifel der BevMo her mann
aber imteria^ene Meidq GesSngntSstrafen xuara und Gekbstraf nrusettd Mark vorgefche
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VMÜfyen. Mtt wckkHem Mfcr mch
unterbreitet, daß Deutschland das Kriegs- materntt, da« es in den nächsten Wochen zur Zerstörung an die Entente anszEefern sich ver- sflichtet hat. de« «Liierten Komnrisstonen in P o - 1 en direkt übergeben soll, wogegen ein gewisser Ausgleich angeb own wird.
Verfassung, der Vsrhänrsrnr« deS Belagerrmgs- Mstastdes und seinen Folgen, Gckbrauch gemacht um lägt jedenfalls fei»
Technik mtib deute nden p sich nutzbar (VuICOmm digung
senden Vorschläge gSsornmekt werden sollen, der- lnrnden mit einer Zentralstelle für Patsnte, Ge- kwsvchsmuster, Erstttdergedanken klUlssMerrjcher Eniwuvse «. a., eine SammÄftEe sirr Ausleihung voU MaschinM. TSe ausführeiche Bereinigung arbeitet aus gemeinnütziger GnsMaye und sorgt somit für Verurindenung der AuWel-
Landarbeiterstreik in Brannschweig.
Braunschweig, 3. August. tPrivattele» gramm.) Nach Ablehnung des staatlir^n Schiedsspruches durch die Landwirte haben die landwirtschaftlichen Arbeiter beschaffens den Streik nunmehr in verschärfter Form durchzuführen. Nicht einmal mehr die Notstands- arbeiten sollen verrichtet werden. Der Schieds- pruch geht über die geforderte« Lohnsätze der Arbeiter zmn Teil hinaus und die Landwirte erklären, derartig erhöhte Löhne nicht bezahlen zu können. Die braunschweigische Regierung hat ihre Bermittlurtzg angeboten und ermahnt die Arbeiter zur Verrichtmtg der Notftandsarbeiten.
KÄ ste eine bceeS bedeutet, als
c. I« Wworrn Fällen auf Zuchthaus dis
Änderten VerHWurffe in de- Vevtrieb von WaieriMen
ganz vorzüglich nngen, jetzt die
"tefcfc vo-LÄrfig wird ein Kreid« von zweihundert DMiom-en Mark zur Deriügurra gestellt. —
Serrtfchklmd mch der Mew.
Die Eisenbahner gegen die Transporte.
(Privat°Tc5ecrkamm.i
Dresden, 8. August.
Die Hauptbetriebsräte der Eisenbahner Sach, sens und die Bezirke Sachse« deS Deutschen Eisenbahnerverbandes veröffentlich«! eine» Ausruf an die gesamte Arbetterschast, worin sie Mitteilen. daß sie Erhebungen über das ganze Reich angestellt hätten und dadurch zu der lleberzeu- Mng glommen seien, daß die Truppen- transporte. die angeblich Gefangenentransporte darstellen, zur Unterstützung einer kriegs- führeuden Mach Verwendung finden sollen. Einstimmig sei beschlossen worden, daß solche Trup- pentranSiwrt-, sowie die Beförderung von Munition und sonstigen Heeressachen von den Eisen- öahnern unter alle« Umständen abgelehnt werden. ES sollen Ueberrvachungskmnmifstonen gebildet werden, die alles rollende Wagen- material zu kontrollieren haben. Sämtliche sozialistischen Parte«« in Sachsen haben sich diesem Aufruf angeschlossen und fordern nunmehr ihre Mitzlieder auf, an der Verhinderung solcher Transporte Mttzrrwirken.
ist die b»
im Weifch gänMch anO-bt, dre Mchts an»
Sie «ttselhsfte NrffchvertMsg
Viehhändler und ZtvangSwtzrtschaft.
Sos Eigenheim.
Fördsrnug de« Banen« und Siedel»«.
®«< Streben nach bern eigenem gehn i| eine «Ite ecfd.ei.iuns, *te «Mr n»ne«Mng «rtzestchtö be» 2ciel)nung«HM rnetze nnb n»e»
Asfkuhr in Sachsen.
Streik dsr Kommunisten und Lnabhänsigen. (Telegraphischer Bericht.)
Zittau, 3. August.
Infolge der Zusammenstöße demonstrierender Arbeiter mit der Sicherheitspolizei habe« die Krmnsunisteu und Unabhängigen den Gesamt- auLstand erklärt. Es folgten darauf weitere Unruhen, die dahin fichrten, daß sich die Radikalen die Herrschaft über die Stadt aueigno- tert Der Oberbürgermeister hat sich nach Dresden begeben, um der sächsischen Regierung Bericht zu erstatten. Der Belagerungszustand ist über die ©c&icte vo» Zittau und Lugau von der sächsischen Regierung wegen der Unruhen in Zittau verhängt worden. Die Aufrührer irhe« unter dem Einfluß eines steckbrieflich ver- vlgtrn Müller-Jordan aus dem Ruhrgebiet. DaI Schftsche GesamtMiuisterium beschäftigte sich gestern mit der Lage und beschloß, die Forde- r u» g der Ausrührer aibzulchnen. vor allem, daß die Landessicherheitspolizei aus Zittau zurückgezogen und ihre Waffen ausgeliefert werden sollen. Die Deuwnstrante» haben von der Regierung auch Bezahlung von Streiktagen, die erst noch kommen sollen, und Straffreiheit für etwa zu verübende Verbrechen verlangt
Ser rnsM-voinische Krieg.
Der Waffenstillstand ist zweifelhaft.
(Eigene Drahtmekdung.)
Rotterdam, 3. August.
«US Warschau wird berichtet: Die «Baffen- stMstaudsverhandlungen stehen wenig güu- stig. Die Raffen haben als Sieger diesmal Bedingungen gestellt, die denen der Dent- che« in Brest-Litowsk gkeichkommen. Ihre Forderungen gehen unter anderem dahin, Besetzung der polnischen Festungen außer Warschau bis Mm Friedensschluß. Diese Forderung ist von den Pole« bedingungslos abgelehnt Der Waffenstillstand kann frühestens Ende der Woche au den Fronten in Wirkung treten. — In hiesigen parlamentarischen Kreisen verlautet, daß, wen« bis zum 4. August nachmittags die W-ffenstillstands- bedingungen nicht unterzeichnet sind, die polni- scheu Delegierten zurückkchreu. Der Kampf wird dann mit allen Mitteln fortgesetzt Die Preffe- aBteitotfl des Ministerium deS Aeußeru teilt mit, die polnische Regierung hat an die Sowjet- regierung sich gewandt und um die Zulassung von Zertungskorrefpondcnten bei den Friedensver- handstrngen ersucht Die Sowjetregierung hat dieses Ersuchen ablehnend beantwortet
Ten und Draschinew-Pistvten insychamt je ein Stück, bei Gewehren oder Karckbttwrn deS M>- dellS 1888/98, bei Handgranaten oder Gckvehr- Enaten insgesamt zehn Stück. AW Mumi- tionS-Lager gelten bei Geschütz- und SJHnen- wovfev-MMtittisn ziwcmKg Schuß, bei Handwaf- fLw-Muinition 500 Patronen.
Um das Gesetz .wirksam^ zu machsn. werden
Pr»kla»ier««- der RaterepnbUk.
Leipzig. 3. August. (PrrdattelearaMM.) Nach enter Wekdunz auS Zittau ist die letzte kocht ruhig verlaufen. DU Räteregierung in Zittau hat in einer Proklamation von ge.
eine BerrausSderanstalNing unö Musterschau Srößchen Stils für LausüosPe, BAmnuschinen und andere Artikel des Baur- urSd SievlunEsüVSsenS, ettte Borfüchrn, r««arÄssr sparsamer Dau- weisen und BauLmOvuktioWNl in pmiWcher
nur im B-Hitze derfemgeu Organe sich befmldon, die auf ®nmr» staatlicher Autorität die Besiwnis ÄS Waflertträger haben, daem wird nicht puletzt
darüber, daß sie die Enrwafsmmz ttung ernstlich und gegen Je- gleichmäßig ohne politische u-nb per- sichlcn durchzuführen und jebrn Wi»
wesen aufgetiominen wurde, hat die fEotie Entz w-chLrns der LeipMer BaMNSffeu gszetgt Di« rnttfangreichM, oishcr zur Vevfügnug stth-wde» Räume ertofefen sich alS ju klein, LiffomderÄ nsckstutn das dringmide Bödürftris arrftauchch außer den «Mge-bEnen Watvn auch Nsuer-Mger rm BmHrch, vor allem di« zahlreich jetzt cwst ictncfsöiäxni
zeitgemäßen Dauweiseu
in Form von ProdeHäuscheu zu zeigen, Auf eine Ctmgefce der „Screhtigumy ttir L«p. ziger Mess eauösieller Mr Bau- und Wochnwesen e. 93/ hat der Rat der Stadt LsichM einen pro. hen Teil des Geländes nSbst toeiträuroteen HM fett der ehemalig-m .Jntenmtionalen Bausach. MÄstMums ISIS" MT Bersümmg gestellt, wo AMd mehr die ,B«tzech-nifthe Messe" ins gäben ge.
Es kam nun darauf an, daS En gcsetz wirksam zu machen. Es-r-chmer also M Schwierigletten von den! Ai
Warschau, 3. August (Eigene Dvcchtmeldung.) Der polnische Geurralstabsches unterrichtete ge- tont die Pressevertreter über Sie augenblickliche Kriegslage und die Aussichten deS Kmnpfes. Er uhrte unter anderem etwa folgendes aus: Die iolschewisten sind dank der von Denikin »nd
Judenitsch hinterlassenen Beute ausgerüstet. Es ist uns aber g< Situation zu beherrschen (?). Die Russen suchen ich vor dem Absihlust des WafsenstillstaUdes mit «2er Gewalt in den Besitz der Buglinie zu setzen. Dies wird ihnen aber auf keinen Fall gelingen. Sollte ein annehmbarer Waffenstillstand für uns nicht zustande kommen, so gibt eS nur etnS, den Kampf bis aufs Messer. — Der ReMerkorrefpon- dent berichtet: Die polnische Südfront zwischen C h o l m und Lemberg hält seit vier Tagen bat russische« Angriffen Stand. I« Norde» ist polnische Kavallerie eingesetzt worden. Die pol-
Sie Entwaffnung.
9a« nette Gesetz im Reichstag.
Fm Reichstag ist soeben ein neues Gesetz beraten worden, nach dem d« Entwafftmng der ZiviDevölkernn« durchgefüihrt werden soll. Es ist sehr betrüblich, daß ein solches Gesetz not- wettdig ist. Die schändlichen Zustände, daß dcutsche VoWgenoffen gegenseitig solches Mißtrauen haben und Waffen verborgen halten, zei- aan, wie weit wir als Volk noch von der Politischen Reife entfernt sind. Auf Truck der ehe- nmlägen Feinde muß nun mit der EnÄvaffnuug noch m diesem Monat begonnen werden. Vermehrte Entente-Lontrollkommisstonen werden die Vorgänge m Deutschland bwbachteu. Die Regierung muß demnächst die ersdrderlichen Be- kaontMachungen erlassen und Strafen festfetzen. Senn bis rum 1. SchÄrmber 1920 diese .vooge- ichriebenen" Regierung?- und Gesetzes-Maßnahmen nicht getroffen sind, oder doe Zerstörungen und Ablieftrunaen von Material nicht normal erfolgen, dann HAL sich, nach den Wbmachungen von Spa, die Entente für berechtigt. »zur Besetzung eines neuen Teiles d's deutschen ©ebieteS. sei cs des Rlchrvezirkes, sei eS eines anderen"', zu toreitem, und diese Teile erst att dem Tage zu räumen, an welchem sämtliche Bedingungen »voll und ganz" erfüllt sein w-rden.
Grimden gßattbten, auf den Waffenbesitz nicht verzichten gtt teratm. Ist die Enstvaffmmg er emimal alhp-mcin und werden Mrffe
Ländern und Provinzen Vorgehen. Alle nähereit BosttmuMngM trifft der ReichSkomrnissar für die Etttwaffniumg. Ws eine zweckntäßiae Maßnahme erscheint eS, schon um einen möglichst großen Erfolg der EntwcMmmg henbeiztiDhren. daß allen Prr-sorvcn, die bisher unvefugt tet Besitze von Waffen umv dergLeichou wcuem Straffreiheit gewährt wird, wenn sie rmmnnehr Vx Was- fen frist mäßig abliefern. Wer Keimtnis von dem Vo-rha-rchensein von Waffen und von Waffenlagern hat, W zur A n z e i g e
kurz alles zum Rohbau und zur archttertonischeu ÄuSgcstattirng ErfordcMche. Es sittd aW Ware», graben vorgesehen: alles zu
Innenausbau und Einrichtung Erforderliche, als sämwche JwnemmWattm^ WohnungseÄwichtungen, Möbel, Talpetien, Wmd- bekleidunMM, BodenveLäge, JnstoLatiomen, Ar, maturen. Beschläge, BÄeuchtungSges-enstätche. Mit der BauösHmischcu Messe, welche erstmalig Frühstchlk 1921 in Erscheinung treten soll, werden verschchedene neuis oder doch wenig bekannte Deranffdaltungen vervunden Jein, wie zum Beisst ct eine BorfammLungsstelle der Basffachlewte der technischen und wirtsthaftticken Verbände, ein Kongr^ßott für ausklaiende Worträge und LLts sprechen über RMevungen, sparsame Bau- weisen, HeMrsiätten und Si edlunigswesen. Bo-
Berlin, 3. August. fPrtvattÄsgramm.) Ein rnssifcher Fmrkspruch mribet, daß Brest- Si- towsk von den Russen genommen worden ist. Dre Russen haben die Rare«linte dnrch- brochen und die Polen bei Sowel auf den Stocho zurückgeworfe«. . -
verstand ;u brechen entschlossen ist. Es läßt sich ungemein schwer saam, wieviel Waffen rwch im Besitze der Zivilbevölkerung sind. Schützungstzif- fern legte der General vo» Seeckt in Spa vor. und sie läuteten: 4000 Minenwerser, 8452 Ma« schincnaew.hr e. 1855052 Gewehre. Es handelt sch — wohVbcmerkt — bei biefnt Wasfcnarten >ur um solche, die m Han^u der rivikn Be- völkert.n« sind £6 aber diese Zahlen richtig sind, wird noch vierfach bezweifelt.
Um der Ett-iwaffnAngSaWan deS Reiches einen Erfolg zu gelten, müssen allerLiinqS fröntt- Itoe Parteien und alle Kräfte deS DoAes etniig miteinander znsammet! arbeiten. Um die EfacheiMchkett der Maßnahme zu gewährleisten, wird ein eigener RetchSSommiffar für die Entwaffnung eingesetzt und mit weitgehenden Vollmachten verschon. Was das Getetz selbst anlangt, so wird zunächst eine Frist für die Ablieferung der Waffen fest.;esetzt. Em:
Am der Arbeiterbewegung.
Schwere AttSschreitttttgen in Frankfurt. lPrivat-T elegramm.)
Frankfurt a. M. L. August-
Wie die Direktion der Adlerwerle (Stletser) mitteilt, hatte der Betriebsrat mit der Direttion Montag vormittag eine vesprechmi« über die WiedereinKhrwrg der v itzrnndvierzigstündigeu WochenarbpitSzeit tmd Zahlung des Stetterabzttge« durch das Werk. Die auf zwölf Uhr geforderte Entscheidung konnte nicht erteilt werden, da hierfür Unterlagen notwendig waren. Ein Teil der Arbetter drang in das Direttionsgebäude ein. Direktor Säuber- l i ch erklärte, bat er unter dem Zwang die Forderungen, jedoch ohne seine Verantwortung, ge- ndjitt tßf» Den einbrittßcnben Arbeitern wurde dies mitgeteilt. Sie liessen sich ab« dadurch nicht beruhigen und drangen mit Stühlen und anderen GegenstSnden auf Direktor Säuberlich ein, schlugen ihn zu Boden, wobei er einen leichten SchLdelbruch und Qnetschurrgett davontrug. Er fid bewutzttos zu Boden. Die Prokuristen Wilhelm und Erwin Kleyer, die zu beruhige» suchten, wurden gleichfalls durch Futztritte usw. verletzt und am Körper ge- guetscht. Die EinrüAungsgegeuMnde eines Zimmers wurden vollständig zertrümmert. Ein Teil der vernünftigen Arbetterschast versuchte die Angegriffenen zu schützen, jedoch vergeblich.
d«m Reiche veraMM, d»e VWer aus besonderen sstern abend erklärt, daß sie im Faste des Anmar- «f iw Waffenbesitz nicht sches der Regienmgstruppen bürgerliche Geißeln ------- festnehmen und diese erschießen woste.
vMttm betoge i nnfcezen DoSst iotoCfam genei« unter dem Druck der
w«-de, mn die WaGen zu GewEStt^etten ge- «n Personen sfrer Sachen $u verwenden. In tfcfwt Falle wird statt HssLNMtsstrwse eine
bauten ießUch Garten- irnü> Sterchen« au$ageu, einte elle von Bvnwaren ans
dem Woge der Warenbörse. Nach Warengiuv.
lmack geben, daß die tStejtot in den Ernst unserer Lage in dieser auch diej-Ligen
Daniel fKöbc) unb in «sgenwWst wt Mge- «fcaetien de» N«chs- und PmchßWhsu Landtags etw arLyeVoTveNW^He BeriaWNWWg c8>, vt M es PU einer sehr etw-ehendM Awschvtttze Wer Ke Z wattgS!wrr tffch«rt in dar von der Reeste- rung bmLWchttgtmr Form der GrÄndBM Mm Bietzvevtwertnngs^eWossenschtttzsen kam. gaßaexbt ErrHchSeßwn« wende angenommen: -Aiff ketmem Gedsete hat die Zwawsswirt-