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8iüd«a6ümgbei g «uägef4Ioff«n.

RuUche Truppen an nnserer Sstgeevze

««recht begehe, das lein Deutscher dulde.

eine glatte Irreführung.

i, als er.halttmg verpflichtet. Di« Radika'en find in der itschland> dortigen Gegend grgenwärtig recht hoffnungsvoll - Willen>geMmnrt. Sir sagen, daß die Mihrrsolge der Po-

Jn Stadt- mid Landkreis Insterburg, so wird der Ostpreutzifchen Zeitung geschrieben, Hai eine äußerst rege Werbetätigkeit für eine in O st. preutzcuzu bildende roteArmex eingesetzt. ~er Zentralwerbepunkt scheint der Jnsterburger Bahnhof zu sein. Besonders werden in den ZK- KNi abwandernde Landarbeiter angeworben. Die Werber legen Gewicht darauf, solche Leute anzu­werben, die in den Waffen geübte Soldaten sind. Die Angeworbenen werden nach Königsbera und nach den Kreisstädten geschickt und zur Geheim-

len gegenüber den ruffischen Bolschewisten endlich »n Aussicht stellen, daß man denrussischen Be- freient" bald die Hand reichen könne.

ker Sormarsch Ser Russen.

Pole«, das Sorgenkind der Entente.

(Eigener Drahtbericht.)

Rotterdam, 22. Juli.

Aus London wird gemeldet 7 Lloyd George sprach gestern nachmittag im Unterhause über Polen. Er erklärte, daß Polen den Alliierten groste Sorge bereite. Er habe mit den Polen ein offenes Wort gesprochen und bedauere, daß si» seine Befürchtungen als berechtigt erwiesen haben. Die Unabhängigkeit Polens sei eine Rot­wendigkeit für das ganze FriedcnsWbilde. Ohne ein unabhängiges Polen würden die großen agressiven militärischen Nachbarstaaten, die nach Gebieten anderer Staaten trachten, bis an di- deutsche Grenze reichen. Millerand habe die Antwort der Sowjetregierung als un­verschämt bezeichnet. Er, Lloyd George, würde vorziehen, die Antwort als unkorrekt za bezeichnen. Die Sowjetregierung sei willig, einen Waffenstillstand mit Polen in verantwort­lichem Sinne zu prüfen, doch seien Anzeichen oorhandcn, daß Sowjetrußland nur bereit fe:, mit einer proletarischen Regierung zu verhandel» Tas ist, so fuhr der Redner fort, ein unerträgliches Problem. Der Standpunkt der Alliierlen gegenb'-er Polen ist der, daß es fioermann frei bleibt, feine eigene Regierung zu wählen. Tie Sowjetregierung ist nicht vo« Rußland gewählt worden, sie ist ebenso auto­kratisch wie ihre Vorgängerin. Die Alliier­ten haben Polen geraten, um den guten Willen Rußlands zu prüfen, um Waffenstillstand zu bitter:. Wenn di- Rnisen sich weigern und wenn, die russischen Truppen in Polen einmarschieren werden, soll den Polen alle Unterstützung zugeführt werden, die ihnen gegeben werden kau»

Siu KlmserenBericht.

Die Erklärung de« Minister« Dr. Simon«.

Kowno genommen.

Kopenhagen, 22 Juli. (Eigen- Drahlmel- dung.) LeutBerlingSke TideuE meldet der Funkendrenst in Riga die Einnahme von Kow­no durch die bolschewistische Armee.

Sir innere Gefahr.

WerbetStigksit der deutsche« Bolschewisten.

(Privat-Telearamm.)

Königsberg, 22. Juki.

ZssschewUsn kN der Grenze.

Russische Kavallerie vor de« Tore«.

(Privat-Telegramm.)

Berlin. 22 JULi.

Während der Mittagsfitzung des Hauptaus- schufseS deS Reichstags traf die Melduntz ent, daß russische Kavallerie ander deutschen Grenze erschienen sei. Diese Meldung gab Beranlaffung zur Erörterung über den Grenz- schütz. Reichskanzler Fehrenbach erklärte, daß der Grenzschutz im Osten auch in Spa ausführlich besprochen worden fei. Außenminister Tr. Si mons sagte, daß wir unsere Grenze schützen und übertretende Truppen entwaffnen werden Ter tnilitärische Grenzschutz sei durch OrtSwebreu verstärkt worden. Ter Entente ist davon Mitteilung gemacht worden, sogleich haben wir die Notwendigkeit betont, die Grenzen des Abstimmungsgebiets durch deutsche Trnppen schützen zu lassen, da diese neutral sind, während die Franzose», die im Kriege mit Rußland stehcn, die russischen T'nppen mtgreifen uns damit den Krieg auf deutsche» Boden tragen würden. Sollte die Entente versuchen. Demschlaud mili- tärffch als Landsknechte gegen Rußland zu ge­brauchen, so ruüffe sie wissen, daß sie damit ein

Der Frachtbrief erwieS. daß die Maschinen ent 3 März vom Siefcra.-iien abgeschickt worden waren. wShvenld der Vertreter d->r Firma erst am 30. Mär; angeblich davon unterrichtet wur­de, daß rtne Ausfuhrerlmibnis verweigert Wer­ken fei*. Der Vertreter der deutschen Firma Profi stfirte sofort gegen dieses Vorgehen, das sich übrigens selbst kennzeichnet. Wann werden,* schließt der norwegische Bericht, .deutsche Be­hörden und deutsche F-nmen selbst dafür Sorge tragen, daß man zukünftig weder Vertrauen zu einem deutschen Vertrag hegen und dageven ge- ich-rt sein kamt, mft Schwindlern tn Verbin­dung zu kommen?* Derartige Fälle, die durch keinen Hinweis auf geschäftliche Schwierigkeiten zu entschuldigen sind, zeugen von einer bedauer- 2S^?r.ißachtung Eer Regeln g-schäftkich-r Ehrlichkeit. Tw Firmen, die f» handÄn, find sich vielleicht war nicht bewußt, welchen Schaden v damit dem dentschen Ansehen im Aus- laude zusüzen. Denn während über tartftnd anstandslos verlaufene Lieferungen nicht gespro­chen wild, gebangt fides derartige Dcrkommnis in we-tere Kreise und dient als Wasft tzn Kempf gegen alle? Trutsche. Unf-r.- Landsleute v.itb lie Freunde des Deutschtums im Auslände erlahmrit schl'ußlich in diesem Kampfe, w«tn iÄrcn Duuische selbst den .Dolchstoß in den Riff, ken* versetzen

Kein Aeberschreiten der Greeze.

Kopenhagen, 22. Juli. (Eigene Drahrmel- txurug) Nach einem Moskauer Funkspruch hat der große Sowjet beschlossen, daß die bolschewi- tisckstn Truppen deutsches Gebiet nicht - «treten sollen. Ter Dowjetvertreter in Ber­lin, Kopp, erhielt den fnnkcntelegraphisckicn Auf­trag, der deutschen Regierung diese« Beschluß rar Kenntnis zu bringen, mft der Forderung strengster Neutralität gegenüber etwaioen Transporten der Alliierte» für Polen.

«ttschwenünngvonReichMstmt

Wozu Dentschland Rötete druckt.

Unter diesem Tit-k veröffentlicht di« »Vossnche Zeirmta* Auszug- aus einem Privatbrief W& Holland. Es heißt bar ,Bej der Wirt- schaft. die Ihr drüben habt, muß drs Reich kr Mießlich zugrmide grhrn. Wte di« Wtrt- chaftSstellen hier für die $em rtur.g ,nd den Einkauf aller möglichen Fett-, Oel-, Ffiisch- und Kariosftlstcllcu mit dem Steu-.ng-Ld hernm- werfen, ist für d n Reichsdeittschen trrnr« «rnzu- ''chcar. Kckm Land, nicht einmal das reiche Aute- rrka, zahlt ähnlich.- Gehälter. Ein Tiopftäu- krfn aast BetAn mbält 350 Guldm pro Monat iwohnte aus RmchSkostcn einen Monat m einem Scheverrrnger H«el, bis sie Wobnuwg tonfc).

Dos Ergebnis von Spa beschäftigt ureunttr= brachen die Reyirsung und die Parteien. Wenn ich in d.-m Artikel der Svuntag-AusML>- die Uu- ter;eiw,mng der Wlüerten-ForderunLen als emen Nachteil aaffah, so kann ich diesen Stand­punkt mit demselben guten Gewissen «uh heute noch vertreten, seihst wcim von anttsicher Stelle letzt erklärt wild, daß die Durchführung der Be- dniguugen bei befond.-rer Anstrengung doch niög. lach sei Ich frage niidj nur vergebens, wer wohl tn außer.zi.wohnlichem 2)ia|e »ch anzustrengen bereit sein wird Bei d-r Kohlen sörderüng kemmr es doch mir ater die Bergarbeiter an, und man darf nach chrcr bisherigen Haltung begrün- dete Zweifel tilgen, ob sie die nötigen Ilsber- schachten verfahren werden. Wie die Entwaf'- numrSfrage, die man vorher als ganz unmöglich bezeichn«.-, mm doch zu drn festoelegBen Termi­nen dnrchgeführt werden soll will uns demnächst Lr. Samons enthüllen. Am Dienstag sand ein Empfang von Berliner Prlssevertrerern bei un- firm Aubcnminisicr statt, wobei er sich in bemer­ken swetteu AusführunMn über da? Ergeb- nrz der Spaer Konferenz rus-sprach und

Str* Rechenschaftsbericht g.nb Der Mmffter bugrüf.te die Gelegenheit, zu tuen Zer» Umgsr<n ne irr 11 sprechen zu konucn, weil es s-W- Absicht sei. alle Kräfte in N r Reichere- gieruug. mumutlich im Auswärtigen Antt, mit dM freien Kräften der Presse zu verbin. d-n. M wolle <ine bessere Zusamm-n- arbeit heabeisühren als es bisher der Fall war. Dabei erinnerte er an du Z.-ft mich bem Ztoemmer.'bruch tut NovemLer a£S er bi-.- «vsKbe hotte, die Verbindung mit der Presse A dflagen. Aus jtner Zeit habe er gelernt, die öetbejmmg der Presse zu schätzen

«W er daun über Spa sprach, betonte er, daß ntnerrelS brr deutschen Delegation zwar wicht immer em und dieselbe Meinung geh.'nickt habe aber trenn Beschlüsse gefaßt worden seien, baint b'EN sich alle Minister auf den Standpunkt «"stellt' bat dos einmal Beschlossene, so- in Stzm wie auch in der Heimat, mit allen strafte» durch geführiw erben müsse. Auch dtr Mzoucr» Rct.tsr.'qierunq c.-rmtc diese 21«» lirot .Dann darf man vielleicht auch anuohm-n, daß dir Regi-rnng dem Minister znstmnnt, wenn er fast, daß reu tinem eig.ntlickien Erssla in sha ferne Rede fein könne. Was wir don er- l.MKt haben, fei lcdigllch dir Gewißheit von den tmgeheuTLv Folgen, die de> Friedens»

1 !IX^ V riebt Sollt; dis di- &?.ny

,-eiA.ii und d:c Allii.iun zu Rate zirhmf Er habe icho-i b-niiinmic persönliche Pläne über die cr aber fitzt nicht sprechen wolle, w:il die Anae- lcsenheit noch nacht durch das Kabinett und durch die zuständigen Reichs- und Laichesin- stanzen ftojtongcn sei. Diese Andout-ingru rufen m gespannte Erwartung k-rvur wie

i^M dios- selbst vom Kriegsmiiiister für un-

* geregelt werden rann. Inzwischen steht uns ,.a noch die G»mer K^ascrrng über die Wiebergutmachüng lx-vor. von der Tr Simons sagt, wir könntest narr weiter kommen, itnni wir die möglickM »>. naue Dischifübruiig brs Fri-densvertr.^S am^. kennen. DaS wär- allerdings das rinf.lchi'« Mf'- tcl z-itr Vmfiwndtg'.lng mit dm Alliierten, aber auch der ficherste Weg zur dauernden Drrfflavun-a riuter feindlicher Gewalt k. f. Dr-"

Jeutschiands Stellung. .

Stcher«n§SMaßnah me« i« Ostpreußen.

(Pvivat-Telegramm-f

Königsberg, 22. Juli.

Die umfassenden, in Oftpreuße» getroffenen militä-ifchen SicherungSmaßnahmcn gegen die bolfcheivistifche Einmarschbewegung lassen die Provinz Ostprrußcn seit vorgestern iw Gefrhr- zustand erscheinen. Alle ReichSwehr-For- mationen sind in Alarmbereitschaft. Die Auflösung und Umwandlung der Si ch e r h e i tS- p 0 l i z e i an Ostpreußen ist mit 3!ücksicht auf den Ernst der Lage vorläufig eingestellt worden.

Treu «ud Glaube«.

Wo Ist der gut» alte GesehästSg rund fast»

Sitte üMe Folge von «eiea ttaS 9teb»$utie» l# attri) ba6 Der,«tzwind«n deeEtzetitpkeit i-n Sandel. Wie sehe dies »ei der 4t«raSpfit«g neuer Deziehnnsen hindert, «oh« an« fot«entere Stae- f«hr«n,eu, die tn teer testen Stummer der Leipzigsr «oteffeteitimg eri-h-saen find, hervor. Es tm weh, immer wieder aus dem Ausümde

Alliierte Hilfe für Polen.

Rotterdam, 22 Juki. (Eigen >r Drnhckbericht.) Lauter meldet den fruchtlosen Ablauf der der Sowietregiermig gestellten fünftägigen Frist. In England wirs ein Teil her Territorialarmee 5'Nbernfen. Tie Alliierten haben befchlossen, die nnlitarischetl Hilfsmaßnahmen gegen Polett ungefaunit aufznnchmcn. Das britische Ar- meekommmldo hat tm R b e i n l a n d den Urlaub für alle Offiziere der BefatzungSarmee aufgeha- ben. Lei Köln werden alliierte Truppen- B eJ u d e zu unbekanntem Zwecke zusammen­gestellt. Man nimmt an, daß sie für Polen 6e- sind- Französische G-nerale und habe» den rwrschlag der polui. schon Regiernng, als technische Berater den polnischen Stäben an der polnischen Front an- zug-hoten. angcnonlinen. Warsämuer Blätter ziehen daraus den Schluß, Frankreich sc. be- reus zu Taten ubergegangen.

Bela Khu» in Stettin,

stomumuistenverhaftung v»r der Ausreise.

(Pvivat-TÄegirmmn.f

Berlin, 22. Juli.

Der geflüchtete Kommunistenführer Bela Lhun wurde in Stettin verhaftet. Er be­fand sich an Bord des SchiffesLisboa" pas mit rrffsischen Kriegsgefangene« an Bord zur Ab­fahrt nach Rußland bereit lag. Auf Ersuchen der österreichischen Regierung wurde das Schiff, das bereite die Anker gelichtet hatte, zurückge- haften, worauf sich die Polizei an Bord begab. Außer Bela Khun wurden L ew i n ä (München) und mehrere andere Kommunisten verhaftet. Bela Khun hatte sich den Namen Grünberg bei­gelegt, während der Verhaftung bewachten Tor­pedoboote das Sch'ff. Me Festgenommenrn wu'- den sodann an Bord eines Torpedobootes nach Stettin gebracht. Die deutsch- Regierung hat ihr Bedauern darüber ausMdrückt, daß die Aus­reise der russischen Kriegsgefangenen nach der Heimat infolge der österreichischen Forderung aus Derhaffttng Brla Khuns verzosut worden sei. Sobald als möglich werde dieLisboa" in See gehe».

Klagen zu hören, mit welcher Lcichtfirtigteir deuHche Firmen sich iifbtr eingegaitgene Verträge , Hntoegfi tzeu Wir hoben über bie AiusMttzrmg des keruchnguu Vorbehaltesfreiblei­bend*, über dte verweigerte Lrefernng fest toer&uefttr Waren*, über Prcisnachfor- öetungen u. dgl. wiederholt berichtet. Die deittsthe Tages- und Fachpresse hat der JnLmstrie und dem Hc-ndel immer toieb'-e: tns Gewissen ge­redet. Tabci ist euch der Schwierigkeiien gedacht worben, mit denen bie den lisch; Winschaft und# dem Kriege zu fämrfen Hütt- und noch te. Aber oft Ivar der Grund für bie inangdnbc V«r- tca^trm* nicht irgendeine Schwierigkeit, son­dern mamMlnde Festigkeit gegenüber der Lersil- chiung «im s sich btirbietenden höheren Preisan­gebots. Mi dem Warenhunger bot gern einer mehr als fern Vormann, der dann lächelnd ah ge­wiesen wunde, wenn er auf seit em Schenk be­stund. Biel scharfer geht

das Ausland mit uns ins Gericht.

Gift kürzlich Hai wieder die norwegische Press« zwei devariuge Fälle festaenageli.Novges Ja- cuftri Kalender*, bie Beilage des wöchentlich er­scheinenden Orgpns des norwegischen Jn- dustrievervandesRorg-S J^msteie* bringt in Nr. 23 unter der UeSerscheffcTeiitsch- Wcrte umd deutsche Verträge* folgenden Artikel: In Nr. 21 wird erwähnt, daß eine deutsche Fir­ma sich darauf berief, ihr sei die AuSfuhrerLnw- nis für eine vertraglich tu lieferrtbe Ware ver­weigert worden, die sie fedoch später gegen 150 Prozent Erhöhung des vereinbarten Preises lie­fern zu tonnen att&Eiticte Die Firmt hatte in­dessen nicht diunat den Antrag auf Ausftchr-.r- laiubnis gestellt Dieses Beispiel erjichoiut umgr- heuerlich, wird aber weit nbevtroff m von einem Fall, der einem Mitglied des JnduistrieveÄbMt- des widerftrhr. Eire norwegische Firma be­stellte r-ümlich ton NMjahr henmr einige $ca- schttren in Deutschland zu einem bestimmten Preise plus 200 Prozent. Am 21. April erhiekr bie norwegische Firma die Maschinen; aber am 22. kam ein Brief des deutschen Lirferanten, worin mit gebe iüt wurde, daß für diese Maschi­nen die Aussuhrorlrubnis verweigert worden fit, weshalb er b^aatere, sie nicht schicken zu können: doch wäre Aussicht, dir Ältsfuhirer- lc-nbnis zu erhalten bei einer Erhöhung des Preises ir.rn.-45O Prozent! Das ganze Schrei- den war

i®1* -®*a Jtn« da.-m «wie damit Jv.Kt.?5 K^-Wt. denn bie geradezit vertich- tenbe Wrrkimg des Versailler Vertrags babm wir 11 M ganzen fitzten Jahre mit bitterem Schnwt z fugl-n müssen. Umso et schreck mder ist Mn die Osfenbarur.g. daß auf eine Revision noch immer ,nteht zu hoffen ist linst re Delegierten fioben in «pa eindringlich erklärt, daß dre Be-

Fnedensvertraas unmöglich er- lulti werden können, sie widersprach.-n auch' dem von der Entente bcanftiruchten Recht, Zwangsmaßregeln zu ergreifen, auch wenn Deutschland nicht absichtlich oder boswich dem Pertrag heiß:, mit den P.-c- pflichtungen im Rückstände bleibt Aber all-s ?Ä,n-chts genützt Die Lage ist sogar für uns i®toMtur als vorher, renn wäbrcnb früher nur ^..^'cbkraft )u Zwingsmahiioh- in^ltri,t6e Beietzunq war, stimmen UwNolftik' zu Un4) r« rronzö,richen

dem militärischen Eia.

aI,c.bK Zuchtrute fein, mit bei uns immer wen» es den Hag- und rache-erfüllten beliebt, vor der N.ff > herumgeftichtelc wird. B:S sie einmal aus Verfth-n ins Auae trifft. Wie dem auch s.-t, uns.-r.- Abostommg w^ ledenfalls dc-r Ansicht, daß es besser sei. sich UUJ

$u biegen, als zu brechen Ob dwse Ansicht richtig oder falsch ist muß die Zu- lihnn. Dr. SimonS hat im Verlaufe der

- ,:'k Hf^fr^^2un8 gspönnen, Beilpiel das K ohlenabkommen r Ä aIS cS schein', denn das Zahfinmat?. rial. bcs vor der Konfer.-nz ;usammen«estellt Wotben Wer, entfpreebe nicht genau d-.n wirkli- chmLersttoweti I" letzter Stuno« vor ter Ent- ^et ihm ven Berlin noch Zweierlei mA- get»«t tooibrn und zwar erstens diß der Anteil der Birmnkohle nteft genügend berücksichtigt war, , zweitens daß eS MSgllchkiiten erbe, die Steins kohfiiwtvdukiwn scharfer zu erfassen und zu or- 1 ganfltettit Eine Menge Ruhrfobl-n erscheine: aa eitlfett, wr ne. nicht hing-böre Da müsse , versucht werden, scharfer zuzugieiscn Äirßeidem ' verspricht er sich viel von der besseren AuftE- \ wng der obcrschfi'iiscken Koblenvertülung Mose ' AttöMrunsen sind allerdings von aroßsr De- 1 fciitfung und sie werden viell' ichi pcMisch und wirtschaftlich noch ausgemiinzt w.-rd.m 1 Neuartige Töne schlug der M in isst-- au, als er/ von d« S»twasfnuug sprach. Deut nrüss» bef ddsser Gelegenheit feinen gutnn

feier Neueste Nachnchtm

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Nummer 167.

Fernfvrecher f»l uns 952.

Freitag, 23

Juli

10. Jahrgang.

Fernfprecher 951 und 952.

Jntertionivretke, 1) SUN»klinisch« ttufträge: Sie «tnfpattlge ttnjelgen-gette M 100 »te «tefraltig« ««k!-rmk,-Ue M. 2.5a b) Huiöärtigc Auftrage: St« «tefpalitie« anjttaeKietl« 2«. 1-20, «le «tnfpatog« RiT.amtjeUe St 2.75; nleS «inschlietzltch Zeuenuig«iuf<6leg uno «rizelgensteuri. xür bl« Nichtigkett «Her burck Frrnsprecher aufgegebeiten anitfaen forote für Ruhte» meteaten tat» Pta»« kenn «tn« ««»ihr ntchk übernommen werben. rru-r-r-f: Echlachthofftr. 28/30. «eschSsrtI!«2e; »Slnis-de Sir. 6. Tel-ptzon «t 051 u. 962.

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