ten der A/Iitonen in ein Mänttlchit von
prüfen und neue Vorschläge zu unterb.eite».
Erhebliche Gegensätze.
Kampfe bei Wilna.
besetzte« die Bolschewisten Pouweyrs-Biazyn. man»
ferenz jedenfalls erhebliche Gegensätze her- vurgebracht haben Es ist möglich, daß morgen oder überniorgen auch keine Plenarsitzungen son- dern nur Beratungen zwischen den Chefs der Deutschen und der Verbündeten Delegationen tattfinden werden. Pariser Blätter sprechen die Befürchtung au», daß Frankreich beei«' f l u ß t werden soll, einer Verminderung der
Ties sagte Minister Simons für heute zu. Die Sitzung wurde daun auf heute nachmittag vertagt
Part», 13 Juli lEigone Dvchtmeldmrg.) Roch gestern vormittag war der französischen Presse in Paris telegraphiert worden, daß Mil- lcrand unb die übrigen französischen Minister un- bedingt heute abend nach Pari» rurüSkchren wollten, und nunmehr steht fest, daß Millerand ogar den französischen Rationalfeiertag mit den Arbeiten in Spa verbringen werde, woraus geschloffen werden muß, daß die Arbeiten der Kon-
Sie Beratung in Spa.
Schwierigkeit ia der «ohlenlieferung.
(Prtvat-Telegramm.s
auch Hugo Stinncs das Abkommen in der Kohlenfrage unterzeichnen könne.
(-Siehe auch »Letzte Tepeschcir"^
Ser russische Bormarsch.
Di« Polen gehen ständig zurück.
(Eigene Drachtmerdung.)
Rotterdam. 13. IM.
Wu» Warschau wird dem englischen Blatt Tally Mail gcmctbct, daß Lenin int großen Rat der Sowjets erklärte, daß die bolschewistische Offensive die erwarteten Fortschritte mache. Tie russische Kavallerie komme etwa 15 biS 20 Kilometer täglich vorwärts. BiS jetzt seien siebentausend Gefangene, sechzig bis siebzig Geschütze und huudeitfünfzig Maschinengewehre, außer vielem Kriegsmaterial eingebracht worden. Wie weiter auS Moskau berichtet wird, plant die russische Sowjetregierung keine Fort- sctzung ihres Bormarsches über die polnische Grenze nach Westen hinaus. Eür Einfall der roten Armee nach Deutschland sei unbeabsichtigt.
Badrische Einwohnerwehr.
Ablehnung der Entwaffnung.
(Privat-Telegrarnm.)
München, 13. Juli.
Der Landeshauptmann der Einwohnerwehren in München, Dr. Eschrtich, hat im Hinblick auf da» EntwaffteungSverlangen der Entente und im Zusammenhang mit der Erklärung der bayerischen Regierung die Erwartung ausgesprochen, daß die Organisation der bayerischen Einwohnerwehr geschloffen hinter ihm stehe und eine Entwaffnung einmütig ablehnen werde. Die Leitung der Einwohnerwehr in München hat folgende Erklärung abgegeben: Auf Gund der Zustimimmg der Bezirke erklärt die Leitung der Einwohnerwehr in München, daß diese einmütig entschloffen ist, sich einer Entwaffnung unter keinen Umständen zu fügen. Der Landeshauptmann Dr. Escherich erklärte bet einem Festabend der Einwohnerwehr in München: Nie und nimmer geben wir die Waffen heraus, das habe ich auch einem englischen General gesagt und in Berlin erklärt. \ ----
Au» Stz- und Westvreuhrn.
■v.. .ytr-it: X'tr ^MimmunsS-TogebuiS.
(Privat-Telegramm.1
Amsterdam, 18. Juki (EiH-ne Drahtmelduna.) AuS Wilna wird berichtet, daß die p o l n i f ch e'n Truppen sich nördlich von Wilna gegen bolschewistische Kavallerie verteidigen Die heiligen bolschewistischen Angriffe im Norden unv in der Gegend von vilyke zwanaen die polnischen Abteilungen, die Stellung am Fluß Bilja alifzngeben. Trotz wiederholter Gegenangriffe
Allenstein, 13. FuK.
Die im Laufe des Tages eingcgangemn Be- chte lassen die Lage zu unseren Gunsten immer glänzender erscheinen 98,2 Prozent aller Stimmen sind deutsch und nur 1,8 Prozent polnisch. M Ermeland hatten 120 521 Deutsche gegen 652 Polen Stimmen abgegeben. Daß btt sechshundert Jahre bestehende Grenze behauptet und jan dem Verband respektiert wird, ist als zweifellos anzunehmen, obwohl die hiesigen Vertreter des Verbandes sich in völliges Schweigen hüllen. Im Gilgenburger Zipfel tft in drei oder vier Dörfern polnische Mehrheit, doch kann das schwerlich bei dem glänzenden Gesamtausfall in Betracht kommen. In Bischofs, bürg ist graste Erregung gegen die polnischen Herren entstanden. D-e Abstimmung ist außer in Allenstein, wo der polnische Adler twtr dem Konsulat abgerissen und in die Alle geworfen wurde, ruhig verlaufen.
Wiit welch dreisten Heber griffen und offenen VölkeirechrSbrück-en die Polen mit HMfe ihr-r alliierten Schützer gearbeitet hoben um die Abstimmung zu unaunsten Deutschlands zu beeinflussen, haben die Berichte von dort in genügender Zahl c-usgedeckt. Seit Monaten bis zmn letzten Sonntag stistetrn die Polen Unruhe, überftefcn einzelne Deutsche, belästigt m ganze Dorffchaften, um die Bevölkerung einzu- fchüchtern. Sie erschwerten die Eiur.sije der aus allen Teilen Deutschlands kommender Adstim- umu-gsberrchtigten deutscher Rationalität. Mn- dertrn ihr Gepäck, begingen Erpressungen und ähnliche Uebiltuten. Daneben versuchten sie die Durchreiserden, die polnisch sprachen, mit fveuudlicher D.Wertung und ZigaretteniKes-cheu-kei' für fick zu ködern Aber dos alles hat ihnen keinen Gewinn gebracht Im Gegenteil, die Niederlage der Polen bei der Abstimmung ist so voll- fcmimer, daß sie auch mit bcahsichngt-n Einsprüchen nichts erreiche weiden. Wenn sie wirtlich als Grund ihrer Einwendungen ausüh-ren wollen, ei hätten zuviele zugereiste Deutsch- abae- nirmnt. dann ist dieser (Siurtb schon dadurch hin- fallia, daß die Zahl der zugereisten Heimat- unb Abstimmungsberechtigten nur ein Drittel der abgegeben m Stimmen ausmacht. Es ist also an- g-pchts der überragtnden deutschen Mehr- b e 11 mit vchMndneunzig zu zw-i in Lstpreußen und Meiundncunzig zu acht in Westpreußen nichts mehr am Ergebnis zu ändern.
Tt-s-r höchst erfreuliche Ahstintmungsisieg hat eine weitreichende Bedeutung. Zunächst für die Ost- und Westpreußen selbst, die auch künftig ihram deutschen Mutterliude «ngehören. Tann für d.rs oeutsche Reich, dmr die Gebietsteile etibclten btetotn, die eilt Stück von
Die Enlschädtgungsfrage.
Spa, 13. Juli. (Privat-Telegramm.; Zar Beratung her Entschästgungsfrage wurde die Einsetzung einer gemi schien Kommis- slon beschlossen, die heute vormittag 11 Uhr ihre Sitzungen ansnimmt lieber einen deutschen Vorschlag, dne Kommission für die Ernä l, - rungsfragcn einzus-tzen, wurde eine Ent- fdreibtmfl noch nicht herbeigeführt. In der Kohlenfrage gaben dte Sachverständigen der Alliierten die Erklärung ab, dntz die Teile- gungen der deutschem Delegation in dieser F»«ge eine Aenderung in den Erklärungen Millerar->.s nicht rechtfertigen würden Wie verlautet soll Lloyd George darauf bestehen, daß dte Konferenz bis zur Erledigung der Hauptfragen beisammen bleiben Utüssc Unter diesen Umständen mutz man damit rechnen, datz die Konferenz noch bis zum Ende dieserWöche anbauern w ird Damit stimmt überein, dotz Milleraud feine auf Montag festgesetzte Abreise verschoben hat.
Sos Wachstum.
Anbekannte Wachstumstoffe in der sraHrutzft.
®ie in den R,j«„«j-Hrr» »ntoebrechen« Forfchu»g«tStigkeit dl»»« wieder auf und i»cht di« «rf«lgtti<tcn «ersuch« fort, wobei auch di« Erfatzrunge» d«« R»ir,e« 6«i kn »nt«rfuchnng«n angewandt werben.
Der berühmte Physiologe der Uwversttäl Hall«, Geheimrat Emil Abderhalden, hielt in Halle auf dem GtistimgStaqe der Äetisr« forschenden Gesellschaft einen Vortrag öbw diirce neue Gruppe ibsher unb«kanntet! N a h r u n g s st o f f e“. Er erklärte, daß di« übliche ldalorienleho« theoretisch Fehler enthafte, aber pvoktifch einigermaßen an-gävaitdt werd«« könne. Di« deutsche Bevölkerung fei wähnmd des Kriege» mit 1600 Kalorien, statt >400. mtSge» kommen, es fei aber überall eine nicht zu unterschachende Gewichtsabnahme die Folge gewesen. Betrachte man die Ernährung des Menschen, so müsse man vor allem die Stoffwechsel« lehrls berücksichtigen, eine Wissenschaft, die immflC wieder neue Resultats ergehe. Mau hat erkannt daß zur Ernährung nicht nur die bisher bekannten Gruppen Eiweiß, Fette usw. nötig seien, sondern noch bestimmte andere Stoffe, die Suite- mine, Stoffe, die wir noch nicht kennen, deren Wirkung ateir wissenschaftlich festgestelli ist. Man hat nachgewiesen, daß das Wachstum aufhört, wenn die Stoffe dem Körper in völlig reinem Zustand zugeftchrt werden, z. B. reiner Zucker, reines Fett usw. Wenn der Körper alsdann wieder Kunstmchmng erhält, wächst er wieder. So hat man es in der Hand, die Versuchs- c'ejeft- eine Bochtz wachsen zu. lassen, dann wie- dA jedes Wachstum zu unterbinden.
Einwandfreie Versuche sind an sehr vielen Tieren gemacht worden; der Krieg aber hat düse Wissenschaft im deutschen Reich fast ganz verwichtet. Abdechalden selbst mußte während des Krieges achthundert Tkre abschtach-dm, da das für sie nötige Futter fehlte. Während des Krieges hat er seine Versuch« vornehmlich an Sperlingen gemacht. Der Kr4« hat für biie deutsche Bevölkerung dieselblln Folgen gehabt, wie chedem die Versuche für die Tiere. Die Jugend ist infolge der mangelhaf-
' terbrochene Wachstum läßt sich nicht toto- bet nachholen. Namentlich die Kohlrübenzeit hat ungeheure Verheerungen im Volk an. gerichtet. Zweifellos ist ein großer Teil nuferer lliigond schwer geschädigt worden: das rasserchSo-
, logische Problem ist noch lange nächt genug be- rncksichtugt. Man sieht setzt, daß die zürücka»- bliebenen Kinder sofort wieder wachsen, Wenn st- ins Ausland kommen. Ein Hauptgewicht ist auf die Milch zu legen; die Kinder muffen unter allen Umständen
AWich Milch erhalten.
Die Erwachsenen können auf die Milch völlig verzichten. Alle Milch, die in Deutschland zur DarDguna steht, den Kindern zu geben, ist ei« Gebot der Stunde. Für die Wissenschaft und für das praktische Leben ist es von größter Bedeutung, daß es in der Nahrung Wachstum- st o f f e gibt Fehlen diese in der Nahrung, so hört das Wachstum auf bezw. es treten Erkrankungen ein. Auf den Mangel an Wichstumstof. fen sind Skorbut, Beriberi und Wohl auch dte Rachitis zurückzufühven. Versuche mit den Wachstumstoffen hat man vor dem Krieg vornehmlich mit Tauben gemacht. Die Versuch* sind derart weit gediehen, daß matt je nach der Art der Tiere, auch nach ihrem Alter und nach ihvcr Farve, feststellen kann, warm das betreffende Tier bei völlig eiinfeitiger Ernährung erkranken wird und WÄches Quantum notwendig ist, damit eS wieder gesund wird. Da wir indes nur die Wirkung des Stoffes- kennen, nicht aber die Stoffs selbst, so wird die Wissenschaft noch viel zu arbeiten haben. Deutschland indes liegt auf diesem Gebiet augmbkicklich völlig brach, dr der Wissenschaft die Mittel Mr Foto« 'etzung der Versuche fühlen.
heitS- und GeiechsigkcttZli-be. Wi- aber werden können. Soll. 2 : .... —s
Plane nur zur Verkleinerung und zur Abschlie- .ihrer Forderung bestehen, so ziehe D.u schland c8 ftwng Deutschlands dicuten, soentlacvt-.-n sichauckpor, sich der Entscheidung durch die Reparations- bc. 'ä.j1'*
odch und Eicglanr batl-'n das H auptinteresse ^u^-^rung der Brschlüffe und die
daran, Deutschland mit einem feindlichen Gürtel Verantwortung dafür übernehmen. Die Arbeiter, zu mngedtn. Die Möglichkeit einer Verbindung,sHaft des Ruhrgebieles würde sich weder von der mit Rußland sollte durch das Dazwischenschi--‘Entente noch van Deutschland die am grünen
«SR M NM. ¥*■$. .T»
so schuf man den „polnischen Korridor", den man-,^? au*^ Aeuß.rste erregt und es könnten als einen »berechtigten Zuaang der Po-len zum '-iwt schlimme Folgen eintreten, wenn davon Meere" bezeichnete, und versuchie noch weitere nickst ab gegangen würde. Nach längeren Beratun- Gehiete unter dem Deckmantel der Volksadstim- neu mit den Übrigen Vertretern der Alliierten er-
Lloyd George, eS müsse in der Kohken- scheiterte infolge iifrer eigenen" Ungeschicklchlett,:!r“‘,ebel" ^kagten fein Bewenden haben. Ex denn sie kannten die Karten nicht. Wie d-amnls 6llfe dringend, die Antwort nochmals ernstlich zu im Mär, in Schleswig das Deutschtum sich be- -J“~- " — “ ’
wahrte und nur durch Nn-getechtigkeiten dm Dänen der nördlichste Streifen in die Hände gr- spiclt wurde, so hat auch jetzt in Ost- und West- preußen das Deutschtum glänzend ae- fieqt. Trotz der tückischen gegnerischen Ma- chcnschasten.
ihm selbst sind. Für das denrsche Volk war die Abstinomniig ein erhebendes Beispiel batet» lÄcknscher Treue und nanonal-n Selbsthswußt- ldns! _ Wenn die Tausende der Zugewanderten in diesen Tagen wieder zurücklehrrn in bi», 11«i? i werorn ;oa, einer »ermrnderung der Städte unb Dörfer, aus denen sic kamen, wer->deutschcn Kohlenlieferung beizuftimmen, sodaß
den sie erzählen können, wie im Osten die Flammen deutscher Beceisternng loderten im fühle der ZusammenglHörigkeit. Das nationale Band perbiuid-t uns über den polirisch-.n Kor- lioor hintr-eg. Wie unsere östlichen Volks genossen tu guten Zeiten die Freude mit uns geteilt haben, so wollen sie auch während Deuiichlands Ernisdrigu"^ pgz Lcid mit uns tragen. Ist das nicht ein hsr-eutnugSvolles Zeichen für Spal Dort sitzen ia geiaide einige ber Gegner, die die Versailler Kette geschmiedet haben. Klang es ihnen gestern ni'cht peinlich in den Ohren, -Ä sie wahrnehmen mußsin wie mit trotzigem Klirren ein Gk-d zersprang: Hüter Euch, Ihr Herren der Welt, vor unbegrenztem Erößersrahn Na- -üMchs Bvlkerentwicklun-g ist stärker als unrm- üirlicheS P-aragui-phengäwirr! K. F. Dr
bürg, zu schützen Ferner war d.-r Abstimmung unterworfm der südliche Teil Ostpreußens mit den Städten Allenstein, Osterode, Mlgen- l-urg, Lötzin, Atargrabo-wa, Öleyko, Btschofs- kutg, Lock, Jvhanutsbutg, Neidenbur-g, Orteis- 6mg UND Hohenstein. Viele dieser Samen sind noch durch tte Siege Hind.'nbnvgs in Erinnerung DaS Charakteristische an ihnen ist, daß
Vermögens - Ausemandersetznug.
Hohenzollern und preußischer Staat.
Der Rechts-AuHschuß der preuHifche« Landesvcrsammbm'g beriet das Gesetz über btt Bcrmög-nsauSeinandersetzung xwischon bette weußischen Staat und dem vornrÄigen pr«torischen Köui gS H ause. Bor Eintritt to die H-eratung bat der sozialdemokratische «bz». ordnete Hetlmann mit Rücksicht barantf, daß tn Spa büe Bestrwstmg btt Kriegsschulvia^n «ch bte Frage der Leisiungsf.ihigLeit TersschlanLS erneut geprüft wird, gtgettinärtig von der Beratung adzufthen und ein Gutachten des Reich». Ministers des Aeußetn über die außenpolirifth? Wirkung dieser Auseinandersetzung ckn-iLaio». Ter Antrag wurde mit den Stimmen aöerWto- geblichen Parteien abgetehnt, nachdem «bg. Dr.
Sie Alliierten staunen.
Söenftein, 13 Juli tPriv at-Telegrarnm.) Der Eindruck des Ergebnisses der Abstimmung aus die inner-alliierte Kommission läßt sich schwer beurttil.n In der gestrigen Sitzung mit dem Rkichskommissar, ber der fvanzösische und der japanische Offizier b-iw-ohntem wurde zunächst die Abstimmung aar nicht erörtert Erst jum Schluss der Verhandlungen ertundigton sich die Herren nach dem Ergebnis Sie waren über die geringe polnische Siimmenzahl außerordentlich e r ft a u n t Die polnischen Vet- tretet in der Wahlkommission vethiettr t sich v»L- tändig ftumim. Tte Beteiligung an der Abstim- rmmg in Ostpreußen betrug neunzig Prozent.
Sva, 13. Juli.
»» ... Nachdem die Alliierten ihre Forderung, daß
ihnen ist, daß.Deutschland monatlich zwe'undeinhalb M llioncn _ neu urdeutich sind und überwie-iTonnen Kohlen liefern solle tm;r
ftt'Ttb deutsche Bevölkerung haben. Gerade diese »onen Tonnen ermftfciot f-rrwen' Eigenschaft beweist am deutlichste, wie leicht- @fi mnVa 1 * ,fitc F ,
fertig unb dumm die Verfasser des Versailler ^imon6- aiich diese Menge sei zu vrel; sie Vertrags aehand-sit Hatton, als sie diese Volks-.'onne unmöglich ausgeführt werden. Vielleicht, teile von Terttsehland aL-sverrten und glaubten, wenn Deutschland sofort eine ausreichcnbe Mrn- durch „SelbstbestiinmilNK" eine völlige Lostren- ge Lebensmittel erhalt^ würde cs möglich ton 3BB£Be »g mseatfam «ftamstte, klrtdete er die hint.rlrMen Absich-j^- ^"Nnellang von Lergaroetto« eine wri-
•- ' ----- • Mn von Fr-i-kete Steigerung auf etwa 3 bis 400000 Tonnen
Wi> aber M*f>'ierrett werden können. Soll e die Entente aus
Ser Abstimmungs-Sieg.
Eine Mahnung für Spa?
Während in Spa die Alliierten sich jetzt bemühen, die um Teutschlau» geschlungenen Fes- ftln fester zu ln-oion, geschah cs, daß in den östlichen AbstintMiUngSgebictcn die deutsche Bevölkerung ctuen Knoten zerschnitt. Sie hat sich damit von feindlicher Tücke befreit und daS LoS der Unterdrückung von sich ab gewehrt Nach dem Versailler FriedenSvertraa gehörte zum Ab- stinMM-.gSgkbiet der östliche R->st von West- preußen, der nach ber Abtrennung des .polnischen Korridors" noch verblieb, mit den Stählen Martnuburg und Marienwerder, ein Stück Land, nach dem die Polen besonders hartnäckiz strebten. Ta galt es unter anderem, daS afe Wahrzeichen des deutschen Ostens, die Marien-
Kasseler Maeste NchMm
Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung
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3nfertion«pretfet «) «fnhstmtfch« Sufträge: Dte ttnfpalttge Anzelgen-Zetlr M. 1.00, bte etnfpatttge Reklamezetle M. L-0. d) LuSwärttge Aufträge: Dt« etnfpalttge Anzeigen,etl« M. 1.20, bi« etnfpalttge Reklame,elle M. 2.75, aUeä etns-bli-ßltch DeuerungSzufchlag und Anzeigenfteuer. — Kür die RtchttgkeU aller durch yernfprecher aufgegebenen Anzeigen, l°wi° ff» Aufuahmebateu unb Platze kann eine Gewähr nicht übernommen werben. — Druckerei: Schlachttzofstr. rr/30. Sef-yäftlstelle: «ölntfche Str. 6. Telephon Nr. 951 u. 952.
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