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Kasseler Neueste Nachrichten *

Kassel« Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Nummer 282

Fernsprecher 951 und M.

Dienstag, 4. November 1919

Fernsprecher 951 und 952.

9. Jahrgang.

Steuer-kttlSkMge«

Baltische mth russische gragen.

Die Londoner Reuteragentttr meldet, in Os-

Vo« der Front Judenitsch-.

Post «nd Eilgüter.

sen

trotz der scharfe« GrenMettvachu^ imrch die

Basek. 3. November. DnchtmÄ-

irencU Die Information* erfährt «uS Paris- ^andscgeÄMSHof hat am Freitag gegen mech» Mt d«n Bei* Obersten Rat in Paris wird eine «etre }toei WEchra Ge- ling te

s«ftÄ a stEgÄ"» sa L»rrtr»llroW«isiiou.j ikZSJ

Verbot der Berliner Kundgebungen.

Berkins S. November. <Pr4vattekegr«mm.) Die von den rknabhSnoiaen und bett ftmsii.

Bersarves. 3. November, l Eigene Draht- Eldmm.) Der Fünferrat beschäftigte sich in ferner Sitzung vom 31 Oktober unter dem Vor. sitz von Clomencean wiederum mit Maßnah­men, mn den Frtedensvertraq von Versailles treten zu lassen. In Abwesenheit , Marschall Fachs tft beschlossen worden, durch nicht genügend eme Rote dee deutsche Regierung aufzu.

^Saarbrücken, g. NvveMber. Mg-ner Drv«. Atticht.) Der von be* Fvauxofen «Ägesetzw

Aus dem besetzten Sedtet.

Die Arbeiter gegen die Besaimng. "

SrfSllung des Friedenrvytrags.

Besprechung mit deutschen Vertreter«.

Die deutsche« Truppen. lVrivat-Telearamm.)

Berlin, 3. November.

er,d,ttBeewöchentlich ,.ch»mal >md zwar abend- Ter AbonnelnentSprelS beträgt monotl VA Mart bet freier Zufteün», te« 6attS Beflelluna« »erb« Mit MU HrMMM* ober b«n ffloten «t8AÄX«. sÄT btr^baW6n9tei»e^RMt^6t^t5°^ll^e R?r lmDCT[oet etngefandte Beitrüge kann XanÄ ober D-wöhrin leinen, flalle nbernehm«. Rüchablnng des Bezng-gelde- ober Dnlprüche wegen etwaiger nicht ordnung-mäßig« Liefenmg an-g-schlofsen.

fin neu« tluthSllMMbach.

Ertnnerunge« deS Grafen Hertliug. ?

treten Zeit wird ihnen genommen. Natürlich nutz alles getan werden, wm die BevSlke. 'ung mit Heizmaterial und Kartoffeln ja ferforgen. Aber warum wurde nicht schon rüher Vorsorge getroffen? Jetzt, da schon der xrost eingesetzt bat, ist der KarrofsekttwMwtt,--- __

W Wagms. Wenige Grad unter Null SS-ifi»dte»MWert« L»wtrollkom«iski0tt.

M gckS-mgttr und dort atzotzreich die Arbeiter. schlaft gegen dle Besatzung außzasiachsku. Man vLnÄ. eine Bewegimg größeren SKI mtt Een GewaSMttskt M einem noch Mtbestttmw- ten Zestzmnft, nröaNchst alber tn der Pettode i«r RsichStaySwaAm durchznDhren. Die Harchtzentren der Agitatlbo« find «ach dem Be»

mston zum s. November, dem Jahrestage der Nevoliman, geplante« öffeutlächeu Massenkmid- gedungen in Groß-Bettin werden nicht ge- nehmigt werde«. In einer Konserenz im M-m-fterlt-m des Innern- sind die GrandÄroe feftgelegt worden, die gegen eilte Aushebung der Bestimmungen des Bc4agertmgsMchmdeS 6k den Jahreswg der Revolnttcm Knochen.

Amsterdam, 3. November. (Eigener Draht- or.-__= ------. w»

deE) Nach einer Mckdmm aus London ^'^^rmogey um mmdestens 6000 Mark veröffetEcht .das lkriegsminifterttmr eineu " '

«Elchen Bertcht. nach dem die Armee des Ge-

K«n Personenverkehr Kr elf Tage.

M Rmhstehende Verordnung hat das Reichs- Vettehrsminffter'nm in Uebereinstitmn-ung mit dem ReichSkahrnett uuterm 1. November er- lassen:

»Auf Grund der die wirtschaftliche Demobil- Mochung betreffenden Befugnisse wird nach Maßgabe des Erlasses betreffend die Anflöftmg des Reichs-ministeriums für wirffchaftliche Te- moblsinachung vom 26. April ISIS (Reichsgesetz- bl-rtt. Gerte 438) mit Rücksicht auf die Trans- swrtnot und die Verbesseruua der Kartoffel.

rEer Gewalt^ vermchtet werden? Vielleich: ziÄ^n dre für dre Fragen in betracht kommondeti BEtcker nun doch die Lehre daraus. Vielleicht nimmt auch der allM schlaue AMertenrat end- l«h Vernunft an. k. F. D-r.

®erte6ts- unv Kshlemot.

Bedenkliche Zustände in Eüddeutschlaud.

(Vrivat-Telegramm.)

Mannheim. 3. November.

gnferüonSprttte: a) Sinhrimifche AnNrüg«: Di« etafootttae Ätuetaen.a»tte m ... h,'*e7n85f<i^184J'te ^nfpatttg, Reklamezetle SR. 110 latns-rn-k-Nch Teuerung d> ünftrtge; Di- etnfpatttge «nz-igenz-il- 40

»ÄJ**nrtnf?a^®ert?!t^a!,ettt 1.10 unb Sv»/, T-uernng-zuschlag. flbr dl-

SÄrt, Smähr54 ®,^ 7ftaTfne8'benn dlnreig-n. sowie fSr A°d>ah d-doten «u> PI..H- tetae Gewähr. -tfajäftsftetfc: »ölais»« Strafte 5. r-l-phmi 9k 96i h. 952

SWSÄSÄ & I SSt

rea über aatu Deutschland verteilt werden.

tigen, die von der Vckbörde tyierjat besonders EsssZsordert werde« Da wird sich für Steu.

deren frühere ErM-riingen nicht .MtrsGend waren, die Frage eyg-ben. was zn tun ist Die Strafen für Stmerhinterzieh»! «M« find verschärft. Jufo-lge der Aufh».

«nd den in nädb»; fler Zukunft 51t erwartenden sehr bedoniende« Erweiterungen der Machwefngniffe der Sten, ^behwide-n vermehrt sich die Mägrichkeit beei A«fdeck«u!g von Steuerhinterzieh» «ngen r« hcchem Maße. Unter solchen Um.

D « «ar, daß eS ein Shiol mit wach- fender Gefahr bedeutet, wenn man gegenüber, den Stsrwübehörden weiter falsche Angaben> oder^ frühere saksche Angaben nicht recht. \ ierÄR dertchttgt . Falsche Angaben i# der stach. stettStewererkliSrung werde« meist die Not.' wenldijigkert ergeben solche, auch in der Folge«/ feit ja machen.

©er Genelayundo« des WehrbÄtragsge. «hes sicherte Strafffrecheit und Verzicht ans' NachzaWnvg früher hinterzogener Steuern j Straffreibrrt kann tätn auch ohne Genovawar» !wn durch sogenannite tätige Rene er-. Echt werden. Nachzahlung der hiinterzogene»- Mewern wird indes m allen Fällen gefordert.- Die maißgedende« Bestimmungen der Steuer- gchetze^find etwa gleichlautend und besagen: Stmffrei vleidt, wer feine unrühchgen oder mnEständSgen Angaben bevor eine Anzeige erstEet »berrtne Unte-rsuchmrg gegen ihn ein- geleitet ist, bei der Steuerbehörde bersthtigt oder ergSnyt und büe gefährdete Steuer, famtif ie ^EtS sMg gewesen ist, entrichtet. Wer trimsifrei mrsgehen WM «ruß cckso einte Berich- 1'^nwgoder ErgSnzung feiner inrrichwüm i>öer MvollMuMgen Angaben Vornahmen, b> v« «och «ne Anzeige erstattet oder eine Un- tet^udteag gegen ihn ehngirfeftet ist.

tttobtgfert vorhanden ist, geht ans einer Frank-1, .trstadwu. 3. Rvoemver. kEigener Droht» furter Meldtrug hervor. Danach stehen Mm 1dem Versailler Verttaq alle Betftstel auf dem Bahtchof Betzdorf seit laufen I ^lttlÄnschen Worte an «eutrale« Gebiet ent- promüen beladene Güterwage«,oLne^ß! ^««werden mussett.hat man die Fefinngs- sich lemand nm sie kümmert. Emiae WagenI 1 e t$ein gegenüber dem Ober. feit Monaten. Derglet^m I Die im Brük-

FMefwd auch schon von anderen Bahnhöfen Umgsbuug Straß-

KTWet worden. Solche Ew^IdorkommE befschttchm FeftnugSwertze sollen bis stayeu mtt zur allgemeinen Veickehrsuot betl französtsche» Besatzung

deute spüren wir die Folgen. Auch i* Ar» ** 6$e®en.

Werter selbst haben darunter ztt leiden. Ihre I . *

Länder angsordnct wie folgt:

1. In der Zeit vom 5. bis 15. November 1919 einschließlich ist auf sämtlichen, dem öffent­lichen Verkehr dienenden vollsipurigen Haupt- und Nebeneisenbahnen der ge­samte Personenzugverkehr ein. Ausnahme« find nnr zv- lafsig zugunsten des unbedingt notwendigen Arvetterverkehrs und des Vor. ortverkehrs der GrvßsMste.

R- Nach dem 15. November 1919 dürfen auf den $tt 1. bezeichneten Bahnen bis auf Wei. irres für den Personenverkehr nur die rm Interesse der Erhaltuug des Wirt- schaftskebens unbedingt notwendigen Züge gefahren werden.

Das R eichSverkeb rs-mi nisterium hat die Dmchfwhrwug dieser Verordnung zu überwachen.

Berlin, 1. November 1919.

Die Reichsregierung: Bauer. Schmidt. Bell.

Der Generalpardon ist gestrichen.

(Von Steuersachverständiger K. Fenner-Kassel.) In dem ersten Euiwurfe des Gesetzes üb« * Kmegsahgahe vom Vermögenszuwachs fcwir «« Generalpardon-Vorschrist vorgesehen.

faILcn llelgsfeu und das in Kraft getretene Gesetz vom 10. September 1919 ent. hakt kotne derartige Bestimmung. Ebenso war ^dMersttn Entwürfe eines Gesetzes über oas Rsvchsnmopser sme Generakpard«wor. lchrif: entiha liest. D« StaatenauSschuß hüt dreft gsstvichen «uv die RationalverfiMunlung dx M«^nng gnigckhriße« jm Hinblick darauf. SLfaÖ t«der durch tätige Reue vor Strafe ichutzen kann. Das Rotchsuotopfergosetz liegt

d« ^ttvElerfanvnlimg vor. Vor feiner1 Ber-rbschtsdung läßt sich natürlich nicht be-- fmtnrnt sagen, oh nicht eine Generalpardonvor. MNst doch noch kommen könnte. Aussicht^, hierfür sind jedoch nicht vorhanden.

In einigen Wochen wird die Veröffent- JK»*1 AtMührungs^bestimmungen znm ®efefc über die KrtegSabgade vom V'r° mog-nsFUwachS «ich dH Auffordermrg für die Abgabe der besonderen Steuererklärun. gen zur Berechnung deS Vermögenszuwachses zu erwarte« fein. In § 22 des Gesetzes ist be. Mmurt daß diese Steuererklärungen von allen ckbgabepslichttgen, deren Endvermögen das

ten, Tri« und Landau.

e

Kampf siege» bat Schleschtzartdel.

I Nach Wverläffigen Meldimgen durch Ueberlmr. ftr au der Mgaer Front käuchen im russischen .annn »- _ j^taMwr der En-

---------'VN sind gestern an die Ettsche Ostgrenze abgereist, um den Eirrtvitt iet Balttkumtruppen i« das Reichsgebiet zu kontrollinen. Die Tmns melden aus Paris- Zwangsmaßnahmen gegen Deutschka-tK fnü> m der Frertagssitzung beschlossen worden. Sie werden aber, nicht ansgefichrt. bevor nicht die Ententekomnnssion für das Baltikum die Zchnkd der deutschen Rsgierung zweifelsfrei fefkgestellt haben wird. Die Enieuirkomrnisiiou reist Donnerstag nach Berkin.

Wir haben es herrlich wett gebracht. Was w» vor wenigen Tagen noch für unmöglich Hielten, was selbst die Gifenbahndirektionen m &« vorrgen Woche noch nicht ahnten, ist doch zur Wirklichkeit geworden. Kmmr ist durch Ber- oronnng des VerkehrSministeriums der Perfo. nenverkehr an Sonntagen eingestellt worden, . was man schon als bittere Hemimung empfand, da kommt jetzt eine viel schwerwiegendere MEssssbm«. die alles bisherige Verkehrselend Werttifft. Was es bedeutet, daß der ge- Personenverkehr im ganzen Reiche Mr fast zwei Wochen gänzlich still- " e h 1, wrrd man erst gewahr werden, wenn unm tatsächlich nicht reffen kann. Es wirdl gtet auch Denen fühlbar, die zwstr nicht zum Rerren gezwungen find, die aber doch auf ihre Mrckfe geschäftliche Post warten müssen. Ließ! dre seitherige Postverhindimg sehr viel zu wün­schen ubng, so wird künftig eine trostlose Sanin. I fettgkett emtreten, denn die PostwaM« können augebängt werden.

.Welch ungeheure SchädiM ng dies alles tll VV1WU,

ssuf das gesamte deutsche Wirtschaftsleben aus- jner mtt, die Einstellung des üben muß, rst noch gar nicht stbzufthen. Es ist vom 5. bis 15. November sei kaum Denkbar, daß die völlige Einstellung in so I te.t U st «, « « « «iv m iw * n m a = i uem umnen anaetmmtip» sti St? d«rchgefühtt werden kann. chen. Man fei jedoch auf diese Maßnahme Fei« betTs. Novemb« vor ZE such e,urqe Milderungen insofern vor- bcrefts vorbereitet aewesen. ' »ovemv« vor.

Arbetterzuge und Vorortzüge von WwMüdt«, fahren. Das ist ja eigentlich selbst, verständlichaber es wird bedenkliche Folgen haben, wenn das Verkehrslehen des ganzen so lauge Zett stilliegen soll und sp^ terhrn auch noch sehr stark« Einsamänkuma unterworfen ist. Jeden kkarsehenden Menschen muß ein wahres Erschrecken darüber packen, wenn er an diesem Beispiel erkennen muß, bis Zu welchem Tiefftand wir gelangt find. Die Maßnahmen der Regierung werden auf zwei Ursachen zurückgeMhtt: wtt haben erstens

wn <ck<nchzettig den Bahn- fordern, in kürzester Frist Vertreter nach und dre Bevölke-1 Paris zu enffenden. die dort mit de« tkrtre+ent rang uni Kartoffeln und H e r z«I der alliierten und tttteralliierten Generatiiübe den ergeben ^6 ato^ I aßnahme« beraten sollen,

oen ergeoen ztch aber auch die Folgen früherer I die dann sofort nach dem stMkraktttete» des Sun^w Kohlemnangel und Wagen- deKw. Lv-1 FriedensvertrageS durchgefWhtt w«den sollen.

?uwaielangen kxmvffächlich begeht sich dies auf die 3?ätt L-tteiks zurackzuftchren. Wäre tn den Berqwer-1 nrnno und Befefettna her a6eittT»i»»vb*. fit«- trrirWiA* i ^E^kten in den Sommermcmate« I tfete und auf die TäSgkeit bet KommWou. wirklich Mtensiv gearbeitet worden, harnt wäre! «u « »er ««mEi.rsu.

, mell etcht doch genug Transvortmaterial rmd! *

«-^1 ®t« ikfhmgflocrte Sfltin g-schl-!st.

tstistst ST vMujaMuiie nno me mr.

fpareten Maßnahmen lassen erkennen, daß eS den maßgebenden Stellen in der Regierung an der noti^n Voraussicht gefehlt hat. «ferner. kenSwert rst- daß schon am 8. Oktober der Mi- n'ster der öffentlichen Arbeiten, Oeser, in b« Lydischen Landesversammlung bei Bespre- chmng d« Verkehrsnot auf schwere Zeiten hin- S^esessdast Er betonte damals ausdrücklich ba6toeit«e 8fe>chräri!kungen erforderlich werden wiDudL »tj-» itötn töttimtQt m j_ ~ ,<»v^w »r

Personenverkehr so gut wie voWäichia ernae-I^^?5 E Mann schaftsversAM lckungen d« stM werden wird und nur noch d« Arbeiter-1 die vom 20. bis 26. Oktober zwischen

mrd Geschäftsverkehr, d« MAch- »nd tottifttaer StS® ^ri edrrchstadt stattfauden, Versorgungsvmkehr aufrecht «halten wecken IEgemem beschlossen worden, tot Ruß- ka-mt. Der ParlomentMericht verzeichnete da- L!!b i® Wetben. Die Times berichten: bet Lebhafte Bewegung. Trotzdemgeschah ' r-««. ----'-

mO)ts, itot das Forffchreiten der Rot M v«- L

Wen. Zn alledem kommt hinzu, daß ine 9tKt-|yeer14SOO° Deutsche, fetten noch mehr Ei-fenbahnmattrial von I tevte-Kommissi Derttschland verlangen. Soll denn unser so ' **"

m WH« Stot Kto*«, M « stg »-feto, «Äm-ÄSS»

RittrneNsierS Grafen HerMng der wsiftrend dar Kanzlerschaft seines DaterS dessen «bfet-i ^rt macht He Rationatz-ei»

«mye Mttteibmgen, Me Machtmtswett- "Mldett, tote e8 gttr Um-

V* Reglern«» xmn RScktritt ' s""kSBaterS «nd jm parlamentarischen ©&.

g an bte Suche nach *em Ersatz, M^chattd KavMdaSem Graff RSdern!, Dr. &Of, wurden tu Betracht his betj

Max von Baden , Müße

Ete und mitteSte, daß «r sich t« «u.,.

W M- an D-uWchkeft nichts $tt 0brSg«<^A«h d-r Kaiser konnte M tMt Mr Max entscheiden.

Während emer Urrterredimg MS Kaisers mtt dem avtr-tenden Stanztet Mas £>ert- (inp trat auf ästmat Lndendorfs tata«-

i . dttchend« Erregmmr die ncrn Re- i-tzt noch nicht ....' worauf der

< l'SdM Mmkch darsih <äsSrste; fisme

Die VerkehrseinflellWg beginnt am Mittwoch

Berkehrs-EtnstellMg

Fit den siiddeutschen Großstädten ist die Ksh- lennot deratt grob geworden, daß die Stadt-

Mu«fih öfSich von Petersburg zu v«8irzen. ©iMea?»a he^rerrffr^7 Gelänoe Mrückerobstt hat, das vor

Liswette^ch bnbetTiTb ^En war. Die Vechiw

Ä -äs* äha«««--»»>««-«-. ,-i A» Karlsruhe werde« am Mittwoch und oergeflellt.

Donnerstag wegen völliger DrastAromsperre I -

to" Ä,m«* 1 Sie Revvllltims-zeieni.

Rücktritt ber bapttschen Regierung gefordert. lDrtvaEelearanrm.)

«^dn^^E^ ^eichah^mitti^i^tt Hi Me München« ^^^Wen

uordnmtgett geqchen. daß wahrend der Per-1 agttferm arge« die baprische Negierung, weil sonenverkehrssperre die Eilgütcrzsige ans bea die Militärbehörde Eiuschrünk«nasbe- preußffchen Ttaatsbahnen für Post und bria=| Nimmnngen für die RwoluttonS-Ermme- eenbe Güt« weiter verkehren. I ranaSfeier« am 7. und 9. Novemb« erlassen

bat. Die mchrweitssoxiakWsche Münchener

Die Sorge der Kommuniken. kmtstattett btt .Einhettsftont des Mun-

e - , . , I chener Proletariats gegen die MilWrdiktatutt

«eriot. 5. November. fPrtvat-Tefegramm.) und fordett den Rücktritt ein« Regieruna. die Ä^Ekonmtunffftschen VersmnMlungam d«arttgeS ertrage. Die Gewettschaffendro- «a? ^uutaa nt VotsSnnn tttlte em Red-1 6en mit dem Generalstreik und haben mr mrt^ d-e Emstellmrg des Personenverkehrs! b«eitS eine darauf bin zielende Entschließung < - - --------- ,U nur «folgt, um angenommen. Auch die Bettrchsräte Haven sich

den neuen Umstur, «nmösktch zn 'ma-jdem Protest angEvffen. Sie schlagen Ur die