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Meter Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitnng

S. Jahrgang

Fernsprecher 951 und 952.

Freitag, 3. Oktober 1919

Fernsprecher 951 und 951

Nummer 285

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$te ««fiele Kweft* lta<tt*N* erfdjetn« »echenM» <e**et«l «>b M«r ° be»» «. D« «brnmementtorel« beträgt w»tl 1*> M«r! bet freie RnfieOxx, »» t>,

werben itbtneU ren der «efchäftsftelle et.ee b«r. Beten netgegengenemeeu Zrtegerei, Bering «nb Sebatliw. eStactttotfirate 18/90. Für unverlangt etngefanMe Betträ^e tcmn »te Siebattton eine Beantwertung ober Seroäbr in tetnem Statte übernehmen. StudiafilMg be« Beengegelbe# oberSnfprücbe wegen envatgernichtorbn«ngsmStztger Lteterung gusggchloiie .

Sie Drohung der Mnerleu dauert an.

Ser Kurs des Siegers

Irullch-Volnifcher »ertrag

Kämpfe im Innern.

HelfiugsorS, 2. Oktober. (Eigene Drcchtmcl.

Gestern ist

mit Holland ein Valuta-Abkommen

Berlin. 2. Oktober. (Privat-Telegramm.) Die der ReichSregierunq zugeaanaenen Infor- mationen aus dem Baltiktrm lasten erwarten, daß etwa Dreisiertel der deutschen Truppen im Baltikum daS Sand verlassen werden

wno wie.. IUUI.J.HV». ------ ^;N den ein

leitenden Worten des Vertrages werd erklirrt, daß die beiden Staaten gewillt sind, sich m.t den Meinungen und den aeoeuwärttgenV^- hältnissen abzufinden, um zunächst das Abkom» inen über die Amnestie für polittiche, Verbrechen und Vergehen, sowie über die Froilaflung der Kriegsgefangenen abzrrschließen. Der Vertrag tritt im Anaenblick seiner Rattfizrerung rn . Straft. Der Vertrag ist in deutscher, dolws^er

Es legt und französischer Sprache abgeMt. Dieses W ... I M----------in. » Was St» Hpflitirfi?

toeiier nach Süden vor, um Anschluß an die Front Denekins zu erhalten. Die Operation hatte zur Folge, daß acktzigtausend Rote Sol­daten die Waffen niederlegten.

Krise im bayerischen Kabinett.

Bestreben nach friedlicher Lösung.

(Privat-Telegramm)

Nürnberg. 2. Oktober.

Die Parteien verhandelten gestern wieder mit der Regierung über di« Möglichkeit einer friedlichen Löfung der Krise. Auch in der Zen- trumSdreffe tritt nun schon häufig dir Re'guna hervor »ine weitere Zuspitzung deS Konfliktes, die zur Auflösung des Landtages füh­ren müß'7 zu vermeiden. Der Versuch, die Auseinandersetzungen mit der Sozialbcmo- kratie. die sich lediglich um die parlamentarische Vorherrschaft drehen, plötzlich auf das Gebi-^ des Kulturkampfes hinüberzuspielen, bewerft das Bestreben. auS den Verlegenheiten h-naus- zukommen. in die daS Ungestüm der ZcntnmkS- preste die eigene Partei gebracht hat. Die Ver­handlungen zwischen den Parteien werden heute fortgesetzt und es besteht die Aussicht, bis zur nächsten Sitzung, am Freitag, die Formel einer Einigung zu finden, durch die dre Krise auS der Welt geschasst werden könnte.

FriedenSverhandlunaen htt Norden.

(Eigene Drahtmelduna.l

Reval, 2. Oktober.

die Deutschen bereits etwas vor ihnen voraus: die Erkenntnis und .... den Entschluß zum Vorwärtskommen. Wenngleich die Arbeit rn Deutschland noch nicht wieder im vollen Gange ist so erkennt man doch, daß der jetzige Zu- stand das deutsche Volk mcht befriedigt und daß die wieder beginnende Arbeitslust mit der Seit sich immer mehr steigern wird. Das wird dann seinen günstigen Eindruck auf das Ausland nicht verfehlen.

abgeschlosten worden. Eme A r b e 11S l o s e tu Versicherung ist in Ausarbeitung begriffen. Bis sie Gesetz Wird, muß ArbeitSkosenunier- stützung gezahlt werden. Die Valuta sank tot August darum, weil viele Millionen pavlerne Mark aus deut Osten in der Schwaz «ul den Markt geworfen wurden Wenn Deutschland keine Zahlungsmittel mehr hat. gibt eS nur zwei Wegs, entweder mit Waren an das Aus- land zu zahlen oder langfristige Kredite aufzu­nehmen. Wir müsien mit der Aufhebung der .Zwangswirtschaft sehr Vorsichtig sein. Die Einfuhr von Tabak wird geregelt wer- den Wir haben keine Gelegenhett verpatze Die' Verbältniffe in der Tertilindustrie waren unbaltbar wenn die Regierung nicht ordnend eingegrifsen hätte. Wir müllen uns mtt den Nachbarländern auf WarenauStausch ein. stellen, doch muß dies , entr ältst ert wer- den. Es geht nicht an. daß einzelne Gemeinden für Millionen im Auslande wabllos entkamen. Die Regierung tut alles ihn den Erp ort zu heben. Anleihen in großen Augen auwnted- men gebt nickt an vor Ratifizirrung des Frie­dens. Der einziae großzügige Geldmann lmd die Vereinigten Staaten, aber auch sie kommen erst nack der Ratisizierung in Frage. Fnler- nationale Abmachungen sind nötig zur Same- rung des europäischen Geldwesens zwisme« Europa einerseits und Amerika andererseits. Das deutsche Volk arbeitet zu billig für das Ausland. D'o Verluste auf dem Weltmarkt müllen aufhören. eine Regulierung muß her- beigeführt werden, teils durch Selbsthilfe. teils durch RegierunaSmaßnahmen.. Unsere Valuta kann nicht gesunden. Wenn dre Kapital« sluckt so fort geht. Es wird mtt der groß- ten Strenae daaegen vorgeaangen werden. Dre Steuerreform muß schnellstens verabschiedet werden, damit auch daS Ausland sich überzeugt, daß Ordmtng in unserem Staate herrscht. Di« Arbeitslust steigt. Wrr dürfen hoffen, daß eS dabei bleibt. Die Politik der Senkung der Lebensmittelpreise wird fortgesetzt werden. Dreiundeinhalb Milliarden Reichszuschuß sol- len zur Verfügung gestellt werden. (Beifall.)

Mumuns 6e$ BgWlimr.

Unaufhörliche Drohung der Alliierten.

(Privat-Telegramm.)

Haag. 2 Oktober.

AuS Paris wird gemeldet: Ein neues Ultimatum an Deutschland mit dreitägiger Frist soll Mitte Oktober nach Berlin ab- ae6«i. Di«Times" melden, daß dir über englische Häsen gehenden Lebensmittel und RohstosstranSporte nach Deutsch­land am 18. Oktober eingestellt werden sollen, sofern der Rat der Alliierten nicht ent- sprechende Gegenbefehle erteile. Eine HavaS- devesche meldet, daß der Besmluß der Alliier­te h-nsichtlick der letzten Forderungen an ; Deutschland einstimmig gefaßt worden ist.

i Abmarsch der deutschen Truppen.

Demokraten und Regiekung.

Einigung der Mehrheitsparteien. (Privat-Telegramm.)

Berlin. 2. Oktober.

Die Verhandlungen über di« Umbildung deS Kabinetts haben gestern in allen Teilen zu einer vollen Berständigung geführt. Die De­mokraten übernehmen das Ministerium der Justiz, befielt Leiter gleichzeitig mit der Ver­tretung des Reichskanzlers betraut werden wird. DaS Ministerium des Innern, fowic das Ministerium zur Durchführung der wirt- schaftlichen FriedenSbedingungen Der Reichskanzler wird im Auftrage des Reichspräsidenten die Verhandlungen über dtesc Stellen weitersühren, fodaß zu hoffen ist, daß noch im Laufe des heutigen Tages mit einer Regelung zu rechnen ist. Mnister David wird »nm HandelSminister ohne Portefeuille er­nannt. Der interfraktionelle Ausschuß tritt unter dem Vorsitz des Herrn von Patzer mit viekseitiaem Programm wieder m Tätigkeit.

Die Personenfrage.

Nationalversammlung

Tumultaesetz und Balutafraae.

(Telegraphische Meldung.)

Berlin. 2. Oktober.

Das Haus tritt in die Besprechung der In­terpellation ein. Rbg. Dr. Br au n-Franc« (Soz.): Dir Zwangswirtschaft beute au nute- len wär-- ein Erperiment der verhLnamSvoll- sten Art Die ganze europäische Wirtschaft liegt darnieder. Aba. Gotbein (®em.)s Wir sind nickt für die sofortige allgemeine Ei«, führnna der freien Wirtschaft gewesen. zumal unsere Grenzen nickt nur nach Westen offen fhtV. Auf unsere Zollwachen ist nickt mehr der alte Verlaß. Die Valuta kann nur gehoben werden durch Schaffung von ASlaudSivare, durch Arbeitlftvkllen und aeordnete Finanzwirt, schait Reicksfinanzminister Erzberger: Solange die Entente un» mckt Herr unserer Zollgrenzen im Westen werden lägt, solang« kann unsere Wirtschaft nickt gefunden. Der icfctoe Zustand ist unhaltbar. Es wird aller

Frankfurt, a. M., 2. Oktober. Privartele- oianrm.)) Wie die Berliner Vertreter der Frankfurter Zeittrng telegraphiert, isi nachs^ «er Kenntnis der Dinge dre Nachricht unznir^- send, daß der zum ParterfllbrergewahiteAte g-okdne< Dr Petersen in das Kabinett eintre- ten werde Herr Dr. Petersen wird an der Spitze der demokratischen Partei blechen und seine ganze Kraft feinem Parlamentär flauen Mandate widmen. Zum dr^tm Minister wuck von den Demokraten em Nichtpavlamentarrer in Aussicht genommen. Ueber dl« Person selbst ist eine Entschließung n och utcht gefal len Für diesen dritten Demokraten ut ein neues Ministerium für den Wiederaufbau urw für die Durchführung des F/ieoenspertrag^ geplant. Dadurch wird eme schon wiederholt im Schoße des Rsichskabmetts erörterte Ab- sickt Wirklichkeit. Das Zentrum behalt seine vier Ministersitze Erzberger bleibt Reichs- sinanzmrnister. Entgegen den Meledungen m den Blättern der Reckten ist niemals von de­mokratischer Seite die Forderung auf Ausfcha^ nina des Herrn Erzberger erhoben worden, trr wird lediglich die Stellvertretung des Reichs- kanzlerz cm den neuen Minister Schiffer abge- den. Der Sckatzminrster Dr. Meyer-Kaufbeu­ren und der Roichsvostmimster Gresberts wer­den von der Umgestaltung des Kabinetts mcht berührt. Auck Dr. Bell wird das Reichster kebrsnetnisterium, cntf das er Wert legt, weiter behalten, und nickt, wie es hieß seinen Partei- 'remrd Am Zehnhofs im preußischen ^ustizmi- nisteremn ersetzen, ober das Oberpräsidrum m Eoblenz übernehmen. Von dem P'an. das Reichsverkehrsministerium in eine Dcrwaltimg der Eisenbahnen und in eine Verwaltung der Wafferstraßen und des Lustverkehrs zu tre<- nen ist man wieder abgekommen. Von loziate demokrattsüten Ministern hat Dr. David semm Platz für einen Demokraten frei gemach,. Er batte im Juli nur aus ausdrückliche Bitten fei­ner Freunde und nach langem Zögern unter Hinweis aus seine stark geschwächte Gesundhett dieses Ministeramt übernommen

Die gestrige Sitzung beriet weiter das Tn- multfchädengesetz. das schließlich einem Aus- schuß überwiesen wurde. Besonderes Interesse erweckte die Interpellation Dr. Heintz e und Genossen (D. Vpt.) bettessend die deutsch« Valuta. Abg. Dr. H ug o (d.-n.) begründet di« Interpellation. Wirtschaftliche und voltti- sche Ursachen haben die deutsche Valuta so. sinken lassen, daß sie den wirtschaftlichen An- schluß an den Weltmarkt bedroht und die Let- stungsfähigkeit der Wirtschaft im Innern ge- führdet. Die Regierung mußte Mit energizchen Maßnahmen kommen und in internationale Verhandlungen eintreten. Den letzten Stoß Hai unsere Valuta durch die Polttik des Reichs. sinanzminifters erlitten, der von der Moglrch- kert eines Staatsbankerotts sprach, mtt der Ab- stemvelnna der Roten drohte ttfto. .Wie ist ei möglich, daß der Minister letzt noch im Amte ist? (Lärm tot Zentt.) Der Wille zur Arbe.t wäckft. Die Regierung muß mit äußerster Schärfe iür Ruhe und Ordnung sorgen, damit das Ausland Vertrauen zu uns gewinnt. Noske bat mit anerkennenswerter Energ.e Maßnahmen getroffen. So etwas wirkt gut nach dem Auslande hin. - Reuhsmmanznn. nister Erzberaer: Der Herr Vorredner hat kein Mittel genannt zur Hebung der das Wir nickt in Angriff genommen hatten Ich nehme Bezug auf meine Denkfckrist über die Valutasrage. Daß der Rotenumtausch ni.vt stattaefuuden bat. lag an technischen Schwierigkeiten, die von anderer Seite gene.w gemacht wurden. Die Erholung deS Ku^eS nach dem Bekanntwerden der Ruckgana'gma- chung des NotermmlauscheS War minimal.

Auch die französischen Werte finken.

Der Fri^en hat zwei merkwürdige Erfchei- gungen gebracht, die, so verschieden ste auch äußerlich sind, doch ähnliche Uri>achen haben, das ist das Sinkender Geldwerte mFrankreich sowohl als auch in Deutschland. Daß der Markkurs gesunken war, ist schon dadurch zu erklären, daß die Valuta eines tot Kriege unter­legenen Staates immer fällt. Die große Schute denlast, die ein besiegtes Bott zu tragen hat und die besonderen Einschränkungen, dte dem detttschen Volke den wirtschaftlichen Wteder- aufitiea erschweren, ferner die Abhängigkeit des Loudels vom Auslande und dergleichen Um­stände drücken den Kurs herab. Richt minder wirken absichtlich schädigende Maßnahmen der Feinde und die vom feindlichen und neutralen Großkapital betriebene Spekulation, wie wrr kürzlich dargelegt haben. Aber einer näheren Untersuchung bedarf dre Tatfache, daß auch die sranzösifchen Werte, wenn auch ränge nicht so tief wie die deutschen, beträchtlich ge­sunken find. Wie ist es nun zu erklären, daß auch einSieger" tot Kurse sinken kann?

Ein aus Frankreich gekommener Neuttaler ] schreibt uns darüber wie folgt: Herr Loucheur versuchte in der Kammer eine schwere Aufgabe zu lösen. Wenn er aber von der bisherigen landläufigen Meinung ausgebt, daß eine un­angenehme Ernüchterung am besten durch neue Betäubungsmittel vertrieben wird, so vergißt er dabei das Vorhandensein physischer Grenzen der Aufnahmefähigkett. Das französische Vott hat zu viel genossen an Versprechungen und Fabel zahlen. Unbegrenzte Lasten bürdete der Vertrag zu Versailles ans die Lchultern der deutschen Unterhändler. Und es blieb allez so,, <nflrfmrrrf<fc nabe der

trotz feierlichen Widerspruches, auf dem Pa- und aus dem befohlenen RütkmarsS na e vex piere stehen .... Und trotzdem sank der | deutschen Grenze find. Kurs des französischen Francs. Um graute reich ein gutes Geschäft an dem zu Boden lie­genden Deutschland zu verschaffen, ward die

ging der Kurs sogar auf einige Tage scharf (Eigener Drahtberrcht.)

zurück deutsche Kaufleute zahlten ihre Berlin, 2. Oktoher.

ÄTt»» S» sy Äft« «S te** äsäSS-SH

ordfrankreich machte, fiel mir an der und Polen nnrerzeichnet woroen Bevölkerung der mittleren und kleinen''-^"" M Vertraoes wird erklärt,

Städte und Ortschaften etwas auf. Man sah sie, Männer, Frauen und Kinder m den Ecken der Höfe, auf Schwellen, Brumientrögen Berum» sitzen und warten. Das französische Vott Wartet auf die ihm versprochenen Sklaven, welche die Arbeit statt seiner verrichten würden. DaS französische Vott wartet auf die unge­zählten Milliarden, die ihm fo ost, von Pickon vis Loucheur, vorgerechnet wurden.

die Hände in den' Schoß und fchaut zu, wie kommen ist daS erfte, das die ^bUtsck- N-M- England und die Vereinigten Staaten, die I tzlik und auch die Republik abgrf-i'Ioifen .AEieger", arbeiten. Und während Dollar baben. Der polßische Bevollmächtigte Dr. Dta und EnäRsch-Psund gut sind, sinkt der Frane. mant äußerte sick entern Vertret des Bernner

Drunten im Süden, wo die großen Arbeits- Tagshlattes gegenüber, daß vlätze Frankrei^ smd. Wird gestreikt. Ob- glatt von statten gingen. Rack Rückkehr der wohl die Arbester ^Frankreichs genug zu essen volnflchen Delegatwn werden hüten könnten, wenn auch vieles recht teuer bertben Fragen zur EAedtgung gebracht werden. Ut Es wird gestreitt. wie in den Industrie- ---

wiVerfpruchtoMe Mtonb.

urtb Kleinstädten wird gearbeitet,' - - -

läuft das Leben seinen Gang vernarbt, der Krieg langsam, ricktet man sich längst wieder auf, hat man auf gebärt zu warten auf anderes, als auf die eigene Kraft. Und diefe Ut zurück-1 Konferenz der baltischen

gelehrt. Das Voll nicht zu venvecheln ® { Dorpat setzte wie bi« Telegru-

gewissen Großstadtarteitern wirtschaftet, sa «1. ;n

es handelt sogar m größtem Maßstabe mtt phen-Unwn meldet, am D'-nStag ihre «rbe't tu dem Ausland bei einem Kurs von 1:5 trotz zwei Sitzungen kort. Im Vordergrund der Herrn Erzberger. Der Rückgang des Franc- Derhaudlungen stand pi« Frage des Friedens- ftnfes auf 62 hatte in Paris ein« schlechtI^^,8 mit Räterußland. Die baltischen verborgene Panik ausgeMt. Man ahmt be- r»ie wie auf bet Konferenz zum Aus-

reits heute im Handel die Spe^kontt oebrnrf|t wurde, keine imperialistische P°li.

Kn fto Ä tik verfolgen, neigen ,u dem Entschluß nnt dem

beute besieht unrn verschwindend wenig aus Räterußlanb in Berhanblmtgen zu treten, «m Frankreich. Italien, Nmnien, England, Ante- f0 mehr, als die Bolschewisten aus ganz Est- T$a, «ll- alle nur nicht Frankreich liefern. lnn5 ttnb fast überall mt§ Lettland und Ltttauen Frankreich wirb den Deutschen Schuld geben,trieben worben fein solle«.

Aber mit Unrecht. Oder sollt- man heut« ein-' sehen, daß die treibenden Moto-re der wirtschaft­lichen Ausdehnung Frankreichs vor dem Welt­kriege ausländrsche Kaufleute waren? Motore,, »wowt WRenc

die heute fehlen? Einige aufgeklärte K^ofe Vttln,gs»rte 2. - düdwestarmee des Grnc- -ttrter Politikern und Kaufleuten, namentlich v«>g.) Dteint'Mwe ctt Offensive to her jüngeren Generationen ^Aennen be Än^aJfe?Un »äX Der

tebeure Gefahr, tn welcher Frankreich ^ «^rang t ^ wenig Widrr-

bairf der utopischen Taktik ferner tm «ugemMtd > Dörfer wurden bereits et»

noch führenden Manner. Und ,e langer deren standnttgetem dauert an. - Aus

-

in"Wahrh>.it die Gewinner hei dem europäsicken! einen Borlloß. der du «ieneral" rückt A-Zdasi^^gcschäst stod. D«m aha haben«Hofes Dis» ermöglichte. Der General ruckt