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Hessische Abendzeitung

> Fernsprecher S81 mr» 951.

Fernsprecher »1 und 951.

Die Alliietten öi-ohen mit Vormarsch

Berlin, 4. September.

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Ser Zuckermavgel

Vermehrung der Zuckerproduktion.

^rm aus Parteipolitischen Gründen die verwüstet wird, wenn dir SftbeitK-

tohfc tee den rechts» : gsmeinscune Knud-

9. Jahrgang.

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Anordnungen an sämtliche Lager. DaS erfüllt mrs wieder mit stärkeren Erwartungen. Möge eS nur endlich zur Wahrheit werden, daß die von den Gegnern gemachten Versprechungen auch erfüllt werden, damit die unglückliche Zeit der Enttäuschungen bald einmal veracht.

SieSiemitomo der Mente.

Aenderung oder neue Erklärung?

(Privat-Telegramm.)

Freitag, 5. September 1919.

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Die Ludtvigshafener Vorgänge.

München, 4. Septetrtber. (Eigene Drahtmel­dung.) General Fapolle in Kaiserslautern hat dre vom bayerischen M-inisierpiLsidenten wegen der schweren Vorgänge in Ludwigshafen erbetene Unterredung abgelehnt.

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Gegen die Putschversuche.

VomnSfetznngen Mr eine erheblich gesteigerte RWenprobuktion und damit kür eine zum nrin. deKen unferen eigenen Bedarf deckende Beetfrr. wirtschaft gesthasten werden d

w»ch«mch ,-ch«m°l mt, ewar -d.»»,. $n WW« 8«fkax»e in« Han«. «MltBimg'n 8otal <ntcee«nstnomra«i. SntSertt, !, ^U-chw«Mra,° $f8ß. tz«r imoertanet «tegefanbte tettoräg« tarn obtt ®"x16t *" r«v»«n Fall« ubemeOmat. RSüradlanx bei Vee»g«g<»e« od« DniprSch, w«ge>! «i»atg«rnrcht otbmntgimäSiger Stcfenntg auSg«f*toffen.

Sebnng in der

*** die fernere Belastung Er,der geri wt Rr'chsfinansamt, nachdem di

Ludwigshafen, 4. September. (Eigene Drahtmeldung.) In einer von Arbeitern aller datieren schr stark besuchten Versammlung im Gesellschastshanse wurde das Borgeheil der Gruppe um H a a S und das Bechalten der B e - sahungStruppeu in schärfster Weife von verschiedenen Rednern gegeißelt, ohne daß der überwachende ftmtzösische Offizier Veran­lassung MM Einschreiten nahm. Cs wurde ins- besmwcre gefordert, daß Dr. Haas hinnen kur­zer Frist aus der Pfalz auSgewiesen werde, andernfalls würde ein General­streik der Arbeiter ausgeruscn werden.

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Französischer Zwang.

Aus dem Ausbaugebiet.

Berlt», 4, September. (Privatielegramm.) DerfrmySstsche KriegSmnrtster hat andteGe-. fangenenürMr die «erfüMmg gerichtet, daß die deutschen Kriegsgefangenen ans dem Anf- imrerhaw von vierzehn Tagen ^nrückAegeden werden soSen. Der Minister

DUNkdengtsnaltN« 3«-.U (4t -tvh-imtfch« »schift, 30 Sßf l6r M k»r NahNmIsch. »«schift. 75 «f, tfaau«rotait£ e«f<44ftt 1 W. SMiagen rottbtn mit 5 Mark oto laufens berechnet, alle« ntU SW

E^5°bermittkmz t'<ht «n,eigen auf teleph. «ege rotr»f4r ft!>lctjfaomtemfent Irrtümer keinerlei Haftung übernommen. Mr bie Aufnahme »onÄnieiaea Mmmten Tagen -der Plätzen wird keine «ewühr geleifiet. «rschäftigolle: «ölntfcfie^Et^

®et Verein der Deutschen SurtertnMuRrk tat vor Riirfetn einen Snsschkn» gekaHt, feie baldige «lnfhebung der ZtvengSwir«. schäft anzr-regen und den Preis mit dem Weltmarktpreis in «nklang zu dringen. Das Direktorium des Vereins der Deut, scheu Zuckerindustrie bittet uns um Aufnahme nachstehender Ausführungen:Während der Kriegsjahre 'hat das deutsche Volk zwar einen niedrigen Zuckerpreis, aber wenig oder gar kei­nen Zucker gehabt, Sicherlich würde jeder Ver. braucher gern das Doppelte des gegenwärtigen ^uckerprerses zahlen, wenn er nur Zucker in einigermaßen ausreichender Menge kaufen könnte. Auch die Begründung des Gesetzent­wurfs über die Erhöhung der Zuckerstcuer geht davon aus, daß eine Preiserhöhung auf den Zuckerkonfum gar keinen Einfluß hat. Für .an- oere Nahrungsmittel, zum Beispiel Obst, hercitwilligst das Mehrfache der Friedensprcne gezahlt, und Obst ist seit Aufhebung der Höchst­preise ans allen Markten zu haben. Auch beim Zucker bleibt gar kein anderer Ausweg als eine Preiserhöhung und zwar bis zum Ausgleich mit dem Weltmarktpreis, der 1. bis 1,25 Mark das Pfund beträgt. Nur so kann der rückläu­figen Entwicklung der Zuckerwirtschast Halt ge- voten und der vaterländische Zuckerrübenbau und mit ihm die Zuckerindustrie vor dem bölli-

Ludwigshafen, 4. September. (Eigene Draht- ttKTtnmfi.) Die französische Beftrtzu-ngsb? rde e E" Eisenbahnbeamten und Fährbedjen- steten gestern einen Erlaß Mgehen lassen, worin sie darauf hüÄveist, daß die Beamten im Drenst^ralIIirrten Mächte während des WaffenstsMandos stehen und eine strenge Be- strafung bmch i>ic französischen KriegSge- richte und eventuelle Ausweisung Kr den Falk des StroiksS angedroht wird.

land find, wie wir gestern telegraphisch mtttei- be« tonnten, die Vorbereitungen für den Emv-- weitgchendeml Maße und nrit großer Umsicht getroffen wordeu. Es muß nur noch auf der feindlichen Seile gesorgt werden, daß die Formalitäten erledigt werden, die Eintei- nr Zonen und die Zeitbestimmung für die Transporte erfolgt.

sofort herabgehen, wenn infolge vermehrter Zuckererzeugimg mehr Ware an den Mark» kommt. Der höhere Zuckerpreis ist jedenfalls das einzige, aber auch sicher wirkende Mittel um ausreichend Zucker zu erhalten.

. Wenn man sich vor die Wähl gestellt steht, emen niedrigen Zuckerpreis, aber keinen Zucker, oder aber bei einem doppelt so hohen Zucker- weis reichlich Zucker zu haben, kann die Ent­scheidung nicht schwer fein. ES handelt sich aber um wett mehr als nur um die Znckerversoraung. Mtt dem Rübenanbau steht und fällt unserr d8ieh- und Milchwirtschaft und damit eine der stärksten Stützen unserer Landwrrtsckast, di« nach dem WeGall der östlichen Ueberschutzgediete nicht wenrger, sondern mehr für unsere Ernährnna leisten muß. Das ist das Entscheidende. Schließlich: dürfen wir große Mengen AuS- landsxucker M sehr hohen Preisen einfkchren angesichts unserer schweren finanziellen Noffaqe. wenn.wir mindestens die gleichen Mengen für dre Halste der Kosten im Iülande erzeugen ISn- neu? Nicht ein Stand, nicht bloß die rüben- banende Landwirtschaft und die.Zuckerindustrie das ganze VE ist hier beteiligt. ES kst eine Le- benssrage Mr das deutsche Vokk, daß durch Be-

Ohne Zuckerrüben kein Zucker. Mit de» Rübenanbau ist es aber während des Krieges dauernd, zuletzt rapide bergab gegangen, nach­dem sich die Landwirtschaft bei den ungleich höheren Preisen, die für Kohl und anders Ge- musearten erzielt werden, vorwiegend dem Ge- müsebau zugewendet hat. Die Rübenkuftnr er- fordert größeren Arbeitsaufwand und höhere Kosten. Gut lohnen muß der Rübenanbau, bes­ser als andere Hackfrüchte, wenn der Landwirt zu ihm zurücKehren soll. Bei einem wesentlich erhöhten Rübenpreis kann der Landwitt die hohen Preise für künstlichen Dünger anlegen und Lohne bieten, die ihm die nötigen Arbeits­kräfte zufiihren. Ein höherer Rübenpreis be­dingt naturgemäß einen höheren Zuckerpreis. In der freien Bewirtschaftung des Zuckers, die so schnell wie möglich platzgreisen muß, wenn mcht unsere hoch entwickelte Zuckcrindusttie dem Rum preisgogeben und damit auch über unsere Landwirtschaft das Todesurteil gesprochen wer- deu soll, kommen wir unvermeidlich ans den Weltmarktpreis. Das aber ist fein Unglück, denn b«r Weltmarktpreis beträgt jetzt nur etwa ein Drittel des Preises, den wir für AuslandS- Mkker (ans Amerika oder aus Böhmen) werde» anle^n müssen, ganz zu schweigen von den noch viel höheren Pressen, die im Schleichhandel ge­zahlt werden. Der Weltmarktpreis wird aber

Ob die Ententeregienmgen durch das Ulti- mattrm das sw an die deutsche Regierung in ^a$en des Anschlusses Deutsch-Oesterreichs an das Deutsche Reich gerichtet haben wirklich "ne Besertigun« des zweiten Absatzes des Artikels 61 der Reichsversassimg veranlassen wollen, oder ob sie sich mit einer neuen und feierlichen Erklärung durch die Reichsregierung zufried-m g-ben, muß sich binnen kurzem er­geben, wen die Entente auf die Note erwidert m der d:e : siichsregierung auf das Ultimatum antworten wird. Eme förmliche Beseitigung des beanstandeten Absatzes setzt ein umständliches und zettraubendes Verfahren voraus, denn 'jede Aenderung der Reichsverfassung ist kach dieser Verfaßung nur zulässtg, wenn zwei Drittel -er Mitglieder der Nattsnaldersammkmg anwesend sind und zwei Drittel der anwesenden Mitglie- der dafür stimmen. Es dürfte nicht gang leicht sem, bvnnien kurzem eine Statt cm a lverfammkmrg, wenn auch nur für kurze Fnst, in der Ferien- t^lt zu diesem Zwecke nach Berlin zufammen- Mbringen. Wesentlich einfacher lüge die Sache, w«M die Entente-Regierungen sich mit einer Erklärung Uber Artikel 61 der Versassunq be- gmigten, die wohl nur in der Feststellung gip- auf Weiteres auch von der r,'' --- - uaviixt oeurnyen i gLr^-5' *'hpr^skhmen Zi-lassung

Regierung und dem deutschen Volke oblieEi-1 ^ttetern Oesterreichs zum Reichsrat mit oen Vervkkick»in. >beratender Stimme kein Gebrauch a«, mach t^werden solle. Die Regierung steht auf - ^em cotLichpv.nkte, daß eine Aendcrnng

BsrfprechMgen.

Die Hennsendung der Gefmtgenen.

Endlich scheint in die AriegSgefanamen- Frage eme Bewegung zu kommen. Rach dem Beschluß des Obersten AlliierienrateS soll ja die Heimsendung sofort begonnen werden, und tatschUich sind einige Tausend angekommen. Von einer Seite wird berichtet, daß dies bevor- zugte oder kranke Gefangene seien, von der an­deren Seite wird gesagt, es sei der wirkliche Anfang für alle Gesangmum. Volle Klarhett

W« sehr wir den Erfolg in den Bemühun- $cti. eme Besserung des Loses unserer KriegS- sefmigenen herbeizuMren, begrüßen, fo sehr fühlen wir uns aber der OcsferrilicUeit gegen­über verpflichtet, vor allzngroßen Hoffnungen zu w«nen. Dre reAge an sich gewiß erfreuliche Zutage der Entente Wißt noch viel zu wünschen Übrig. . Insbesondere müssen wir es fchme'rz- uch emipftnden, daß ein deutscher Vertreter erst rugezogen werden soll, wenn der FriÄensver- siag tn Kraft getreten, wenn also die noch aus­stehenden Ratifizierungen der Ententemächte twllzogen sind. Das ist eine Verzögerung, die wrr umso bitterer empfinden, als jeder Tag a rede Stunde, welche die Rückkehr unserer Ge- Mi.genen verzögert, nufere und ihre Herzen nur betrüben muß. Auch mit allerlei Klauseln O die Entente-Zusage besteuert: Man fordert aW Vora-rssi-tz-mg für ihre Ausführung v« restlose Erfüllung aller .der deutsiZen

rtomgi imd wemr zu allem der Hunger und die weftsche Erbitterung kommen. Die Hemckhrer gen können, »m aettos^?ha-!durev^«^'Ä^-^Ä?" iüugster Zeit

den, daß sie et» geordneteS Arbei'Sfeld ^^^ I rr^rische Eutscheidrmgen geWstsn staat- ben, das feiner Bestellung harrt Wenuwtt I Deutschland wieder

M-ffeu und wirket-Js M nW

Wn gebührenden Anteil an der W^eraufbam I inntschen

nbett zu gewähren base erst S Oesterreich sich zu wtder-fetzen, da das

Echten, unseren WiMommenSgruß recht zu Deurfckstands

werten vermögen. Jeder, d^jetzt ftiert ve^ & «»ersS Äerftch.

^di^sich an diesen «2$ be? He^at hungern-J*1 ^Kongreßrcde Lieben sich fe>ncr^E

!*en VoMgenoffen. Ihnen tut BeMg hveians heißt eS

Wirtschaftliche Rmdschaa

Rach dem Stande twm 3. September.

Probuktenmarrt: Die Gefahr l*t lst»HIen°KÄaiftwphe steht riesengroß Ar

Die Jndus^e erleidet von Tay M Ta« Enchnße. Betriebseinfchrünkunüen und -Einstau.ungen sind an der TageKordnimg. Bef Hann«« wurden Steinkrchlenlager entdeckt.

Sie Sefangraea-Srimtehr.

Das vierte Tanfend.

(Eigener Drahtbericht,)

KR». 4. September.

, D««.vierte Tausend ans englischer Ge- »UMNschaft entlassener deutscher Sokdawn kst in .** dbacht v«« Dienstag zum Mittwoch auf de« Bahnhof Köln-Deutz eingetroffen.

e*«tireäHTÄ -«U'etwKwR. «JE!

Vevanttoortung reicht aber noch weiter- Mmn I «r.- E^lnr, 4. September. (Prkvattskegramm.) w«.jetzt Nicht durch unsere Arbeit den' MeEft zum

bereiten für den Wiederanfbcm des heirfMw»« I ii"tmatum der Entente halbamtlich unter an- WrrtfchaftslobenS werden wir de» lteims-nr»» I 3n den am 29. Mai dieses Wahres mit den achthunderttäusend BvkkSgenossm^sie^Eri" überreicht«! Bemerkungen der

st-ussrundlase mcht lönn^ Ww «m-n berttschen Daegatton den Friedensbcdinmm- f« dann ihr DZttn fristen, 0611 ^UTbc beT Standpunkt der Reich»,

die ArbeitSmöglichk?it ft^ir^Eam n.gelegt: In Artikel

und gesicherten Bah« gÄvährt wird^ Wie £°ston^ blc bauernde Anerkennung der Unab. kann ein« solche Sicherung sich doSrieben wennis51 ^!ett Oefi_eTreichs in den durch da» Wirtschaftsleben in Trümmer geschlagen' ^^^,^I,^?Erten und assoziier-

wenn aus varteivoktttt-ben Su «b mit Deutschland sestgelegten Gren­ze» verkmgt.. Dentschland hat nie die Absicht gehabt und wird sie nie haben, die deutsch-öster­reichischen Grenzen gewaltsam zu verschieben. L5lltc aoor die Bevölkerung OEerreichs, des­sen Geschichte und Kultur fett tausend Fahren ^kf^ das engste mit dem deutschen Stammlande

rinuvorr vor gegnerischen Mächte vvm li 1919: Die aMorten und assorrierten nämen von der SSlÄwm Kenntnis,

b»nch d« Dent-fchrand erKSrt, doh es «ie. en, in neuen Kampf, m neu« «rEfkenma l »b fich t g^abt hat Ultd nienütN

hftwinge^gen we"m' Sie sthne^fichA SÜSSJ

tanaen Fahren der nimrf» imh ftan 0 uno ^'esterreich aewEsgm «t ber&e*

kömren, ist somit eine amtkiche Erklärung darüber, daß Artikel 61 der Reichsverfassung üvn Deutschland in dem vorstehend dargeleg- ten Sinne ans gelegt wird. Eine solche Erklä­rung hätte sie ober von der Reichsregieruna auch widerstandslos zu erhalten vermocht, obne daß es notwendig gewesen tväre, ein Ultima­tum an sie zu richten und ihr im wetteren Teil Maßnahmen anzudrohen, zu denen fie nach dem AnedenÄvertrag nicht berechtigt ist.

Italiens Meinung.

Lugan», 4. .September. (Privattekgramm.) Nachdem Zstalierr immer noch gsbofst hatte, Frankreicb werde in der Praxis von seinem M- derstand gegen den Anschluß Deuffch-Ässter- reichS ablaffen, macht die Drohnote, womit der Verband die Beseittgung der Artikel 2 und « 5er ReichSversassung fordert, in

Italien sehr schlechten Eindruck.

Fm 6eWen Gebiet.

Französische Verstärkungen.

(Eigene Drahtmeldung.)

Ludwigshafen, 4. September.

In Ludwigshafen trafen zweitausend neue fxmtzöstsche Soldaten ein. Auch in Speyer und Kaiserslautern sind neue sntttzöfische Truppen eingezogen. 1

oen Berpfkichtuuqe«*. Damit ist auch

me Kriegsgefaugenensroge zu einer Frage der, . . . -

Arbeitsleistung des deutschen Volkes toSMcn« i daß rote A,

bete des Ausmaßes dwser ArbettSkeistung ge-1 Verfassung nicht notig ist.

v^rben-Jede ArbeitSverzögernng und jede Ar- *

S'Bäw ME-lfch° Drohung.

Formnkerung die Wiederkehr unserer Gesänge-. ett f. 4 September. (Privattclearamm.t

tm behlndern, wenn nicht gar mrmögKch de Paris meldet, daß di« französi-

mache». sch«« Truppen-Ansammlnngen t«

Man siebt, wie alles und jedes, was wirsticht «ilitärische Mastmchmen im 8e- mtr rogenfc l^ginnen und mtiemelmteit, immer m^tcn ®c&lc! foitixm sie seien zum

wieder auf den einen Pmckt hinauskommt:, ® r beftim-nt für bett Fall, daß die

Was wrr leisten und wie wir e» leisten,!deutsche Regierrmg die Forderung der Abände- waS wir arbeiten und wie wir arbeiten.Intn® ReichSversassung ablehnen sollte.

dankbaren Lieb« des ganzen Volkes -vt/,?/1J? angeführten bei­

der Erneuerung diesesUZes^dF^Ts'

~- ' " 'zueaeaunae« ver Frage

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't<iu 3im meien t'iesnttarttyen, w* c« v.» 0^4*-

tnifc Gefüchken wollen Wir die H. .Mehr unserer t f*,,, ^^nen ernst MiS würdig vorberetten! NDeutsA^ÄchL,«- . bwifleu D^egnmrm zufolge hat der I Gebrauch zq machen oder fKRWW&e Kriegs russter angsmdnet. daß ans «rachen ihm swiSeht Äefc be» 8 « «r n im ,«rjbangeb«t Me Gehmge-1 «scheu »eyentngen <« « oen werd« fslen und d-h die, Cta-___,

Arbeitspflicht der Gfefauemtn ga machen Was bie

0« be« ist. Hoffentlich folgen nun auch die iMück^ tun der beaSStsi StoSetwa