Kasseler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Mittwoch, 20. August 1919
Fernsprecher »51 mt» 952.
9. Jahrgang.
Ser Skaaksgerichkshos in Vorbereitung
Weimar, 19. August.
fertrn erledigen soll.
Ard, weil matt nicht genügend Zeit gehabt 1 Inrl'tV 1 irf» »1 SH 1 r* *1 ? Wt I Vi/Mf *** M ä. - - **_
TageSmSn«Mg am Sonnabend ahn« Ausnahme
Aen mn- darum p* trat SR, Opposition «gen
Nummer 217.
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BettiebrtSte-Seseb.
Vorlage in der Nationalversammlun».
Der ReichSrat ließ den Gesetzentwurf veres ___
über di« BetrichSrLte an dem die letzten redak-1s»Sbeich erfahren, <SS Fehrenbach die Sill
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*^rcn Antrag nur dir Störung Geschäfte versuche» wallen. Derndnrg ist
Sberschleften.
Die polnischen Neber griffe.
(Privat-Telegramm.)
Kattowitz. 19. August.
Kein Kifenbahaerftreik.
Einigung durch Verhandlungen wahrscheinlich.
((türme Drahtmeldung.)
Berkin. 19. August.
, . 3” Eisen bahn erbewcanna haben in den letztrn Lagm Besprechungen zwischen dem prrnHlscheu Ersenbichünnnister und den Organisationen der Eisenbahner starrgetunden. Ma» crtoartd. wie verlautet, in unterrichteten Krei- len dah es« dem angckündigten deutschen
Fernsprecher »1 und 951
d« deutschen Truppen 15 Tote und 30 bis 401 viele Verwundete. Der kommandierende General und I -*nte der StaatSkounniff-r für Oberschlesien haben * de« verschärften Belagerungszn- stand über den RegierungSberirf Oppeln verhängt und das Streikverbot rrlaffeu.
Verwaltungskosten.
Karlsruhe, 19. August. (Eigener Draht- bencht.) In Baden haben die Soldaten- und Arberterräte seit dem 9. November Ge- samtunkosten von 1^« Milliarden Mk- verursacht.
und debattiere» ekfrig. Der Äbgeotdmte Hu> geuberg lLrst muMLW« hm und her unL fpricht aus ferne Kollegen ein. ES kann kein Zweifel mehr bestechen, daß da etwas Besonderes vorgeht. Da» Haus soll es denn auch
Eine Entschließung in Bade«.
Karlsruhe. 19. August. (PrivatzTelegramm.) Die Sandesverfanrmkung badischer Arbeiter- und SoÜdatenrSte nahm nach fiürnchcher 2luS- brache einstknmetg erste Entschließung an, wonach die Arbetterrüte erst aufzulSsen find, wenn die Betriebsräte eingeführt und v»rrllsekr«tartate ges-baff« stud. Ein vom der radikaken Mindethekt ausgesprochenes M ißtrauensvotnm «eaenSder der S-mdeS-en- trale wurde von der Mechrchokt abgelechut. j
Sie schwarze Sorge.
Ei« wirtschaftliches Unglück droht.
Sind die Kohlen einmal vor etlichen Fahren von englischen Wirtschaftspolitik«« W .schwarzen Diamanten^ genannt worden, als ihr hoher wirtschffMcher Wert hcrvorgehoben werden sollte, so tarnt man sie jetzt mit dem» selden Recht die »schwarz« Sorge" nennen. Es vergeht wohl kein Tag mehr, ohne daß der Telegraph irgend eine schlimme Nachricht aus einem Kohlengediet bringt. Die Zeitungen schreib« unters.erbende und war.
nende Artikel, selbst tu n «Ater»
krest man dringende au die u».
iäl'geu, die Arbeit wieder aufsrmehmen bezw. 3° steigern, aber alles umsonst. Die Bergleute
Reich vem StaatSvankerott gegenüber sehe JEhreudaH sucht zu vermitteln, ober diq zvetyit vTewt hart.
Da Wendet sich der stShere f-ftnanzsninist-r Derndurg, Mitglied der demokratischen
nur noch einige tausend Mann stark sein, die unter dem Befehl eines Generals stehen.
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Farbige Franzosen.
Koblenz, 19. August. (Eigene Drahtmel» düng.) Die amerikanischen Besatzungstruppen werden seit Ende letzter Woche in Sonderzügen auS der Zone von Koblenz abtransportiert- Nur kleine Abteilungen bleiben zurück. An ihre Stelle sind farbige Franzosen in zahlreichen Ortschaften der Mosel und deS Rheins eingerückt- Die französischen Behörden baden strengere Verordnungen erlassen, als sie unter amerikanischer Verwaltung bestanden.
In den ausgedehnten Schachtanlage« I und n der Zeche Rheinpreußen ist die Belegschaft in den Streik getreten. Di« Verwaltung sah sich genötigt, gegen die Zerstörung der Anlagen, u. kEMnnistischer Seite angeregt wurde, die Hilfe der belgischen BesatznngSM- hörde anzurufen. Diese verhaftete die Ra- delsführer, worauf di« Belegschaft sich weigerte, tue Arbeit wieder aufzunehmen, vis die Ver- hafwten entlassen worden seien. Die BesatzungS-1 behörde beabsichtigt, streng« Maßnahmen gegen die Streckenden zu ergreifest.
sein muß. Sie hatten sicher nickst erwartet, daß 2 ihnen schlagend beweisen towrbe, auf welcher des Hmrß« Theater gespielt wird, und der Lärm, den seine Ausführungen bei ihnen her^rrsstE' bewerft, wie sehr sie sich davon gs. lassen fühlen. Noch deutlicher sagt bei So- jMRmofrat Keil! den Herren die Wahrheit. D« Rechte^will nur Schwierigreiten machem T^r Unv-bhäng-ige Geher kommt den Rrchts- parteien zu Hilfe. Er unterstreicht Wort ssir , Wort, was Hugenherg vorgebracht hat. Wen» men man brs jetzt noch Zweifel an den Absichten den Deurschuationalen hegen konnte, weiß man jetzt.
I wvher der Wind kommt. ES geht gegen die Regaenma. Aber man Kuscht sich. Dre drei
men laßt, stimmen nur die Rechte und die un« avhangrgen SoMidemokraten dafür. Hugenb ira sucht noch im letzten Moment einMspring.'n, aver M sshät. - .Herr Präsident, ich bezweifle die Beschlußfähigkeit des HaaseS.' — ,58«- bauerc, die Abstnnmung ist schon erledigt." — ^ugenberg geht hrnans; das Haus sich ihn
mcht wieder. Erzberger kann nun ßemen Gesetzentwurf begründen. Er tut das mit Worten, indem er ans die Dring- ert der Dorlage hinwerft und um schnellste Erledigung bittet. Das Haus beschkreßt die Neherweifun-g an den Ans sch«ß.
ju, überzeugen, daß die Notlage am schnellsten MetttSt werden kann, wenn mit den Löhnen auch die ArbertIletftuug erhöht wird.
Um einen Ausweg aus dem Wrrrsal zu fin. den, will die Regierung, obwohl es ein bebauet. kicher Raubbau sein wird, die s?orstverwal. tun ge n zur Verfügung stellen, um B re n'u- . holz für den Hausbedarf in großen Städten zu gewinnen. Trotz aller schweren Bedenken st>lh wenn es möglich ist, amerikanische Kohle für die Industrie eingeführt werden, ob- wohl dadurch wieder hohe deutsche Geldwert« außer Landes gehen. Diese Maßnahme er- in besonders grellem Lichte, wenn man de^nkt, daß wir zu derselben Zeit denrsch« Kohle an Frankreich abliefern müssen. Wenngleich bie Wirtschaftskommission der Mli. teten sich bereit eMürt hat, die Menge der erst- m-argen Kohlenliefermig zu vermindern, so bedeutet, das nicht etwa eine freundliche Hilfe für uns, wndern die einfache Deftätigämg unserer wrrtichastlichen Ohnmacht. Der Amiertenrat wird natürlich aut der späteren Mehrlieferung bestehen, solang« er uns in feinen Klauen hat Als größtes Nebel bezeichnet der Reichswirt, schafts - Minister die Zertrümmernua des Transportwesens, wodurch die K-Äe nicht mehr in genügendem Maße hn Lande bet. teilt Werden kann. ES sticht schon eine schlivmre Zeit bevor, wenn die Rüben- und KartöffÄ- ernte kommt und vermehrte Transportzüoe erforderlich werden. Darm ist sogar tmt einer
Sm brsetzten Gebiet.
Unruhe« i« Saarftaat.
'(LeLvgraphtzsche Meldung.)'
Lndwtgshafex, ö. August
Sm ganzen S«arge«et sind Eisenbuh- «er-Unrrnhe« «lSgebrochen. Sie drohen mft de« Streik, stuf die EisenbahnwerkstStten snw das Sleidermagaziu bt Saarbrücken wurde ein Nngriff verfucht. scher abqewiefen. Jstgend- lishe Burschen versuchten vergeblich, sich der Kasse der EUestbschnverwaltuu« zu benrächli- oen. ES wurde ein wildes Streikkomitee der Beraarbetter verhaftet. Mr den Fall de» BergarSerterstreikS wurde die MMwristerun« de» Soarkohlengebieteg «naedroht.
o** twjiwv, iv«vtiiuntt öujinivi uniimüiflii. Ohne Rücksicht auf andere Interessen soll die Auffüllung der Lager der Bahnverwattuna er- folgert, beim wenn die Eisenbahnen nicht über einen Bestand für zwanzig hiS dreißig Tage verfügen, drohe der Zusammenbruch. Die kommende furchtbare Rot offenbart sich mit jedem Tage mehr. Die Regierung wäre dankbar für jede Anregung und Unterstützung, die dre Lage bessern würde, damit endlich die Grundbedinsuug für die Gesundung des Reiches geschaffen tmb der Schrecken des kohlen losen Winters ahgewendet wird. K. F. D^_
Set Staatrgerichtrhos.
Vorbereitung i» der Rationalverfammluug.
lBridat-T elegramm.)
Weimar, 19. August.
Der Verfassungsausschuß hat die Bildung eines .anßerordentlichen' Staatsgerichtshofes abaeiehstt und sich für die sofortige Bildung des ordentlichen Staatsgerichtshofes auf Grund der Verfassung entschlossen. ES wurde ein Antrag angenommen, der dir Rationalversamm- lnng ersucht, auf Grund deS Arttkels M als- ^»Ä".^"tersuch«ng,auSschutz von 23 Mitgliedern einWsetzen, der die Aufgabe bat, durch Erhebung aller Beweise festzustellen,welche Vorgänge «sm Ausbruch des Kriege» geführt, «ine Verlängerung veranlaßt und seinen Der- ust herbeigeführt (toben. Insbesondere soll eft8efttnt werden, ob Möglichkeiten rvährend >rS Krieges vorhanden waren, zu FriedenSbe- vrechsmgen gu gelangen smd ob solche MSg- tchketten mttder erford erlichen Sorgalt behandelt worden find.
Dte Erörterung der Kohlenfrage in der Rw- «onaSdersmmnLmtg war -tu «kchveckender KwSenrf über den bevorstehenden Wirtschaft- kicheu Niedergang. ES warm keine tendenM- sen Reden mit parteilichen Hmtergedankeu, son» bevn von der w<chr empfMtdenen Rot eiuge- geben und von der Erkenntnis des kommen- den Elends. Mag biefe vonmSfehende Er- lenaUifi^ auch von weiten Kreiftzu geteilt wer- vew fo herrscht dach inr allgemeinen noch große Unbekümmertheit. Roch ist der Wüter ja nicht da, und wenn die Zett kommt, wird auch Rat geschaffen werden, so denken Biele njtb gerade diejemgou, die es am meisten angeht, bie Berg, arbeiten Ihre Streikführer aber wissen genau, tote tref und schmerzlich der Kohleumaugel im Winter ms deutsche Wirtschaftsleben einschnei- den wird mti> tote der Regierung daraus neue Schwiertgletten entstehen werden. DaS ist aber S«rade der Zweck ihres Treibens. Der betritt, ttotumate Abgeordnete Hugenbera, ein Munn ouS der Eisen-Industrie hat Vorschläge ge- macht, die beigmarmische Bevölkermrq im- Rubr. gebiet mit besserer und vermehrter Nahrung z« versorgen, sowie Meidmig und Wohtrungeu zu Mhaffen, um auch Arbeiter, bie nicht vom Fach sind, herawzuziehen. ES ist ein unhaltbarer Zu- stE, daß zur Kohlensörderunq keine willigen AibettLkräfle vorhanden sind, während bei der Eisenbahn hiinÄertnud-fünsz i gtaufend Arbeiter rnsovge des eingeschränkten Verkehrs nicht be-
Weimarer Tagung.
«he Neun-Milljordeu-Kredit.
L (Eigener DNchtbericht.)
Weimar, 19. August.
Der ReichsfimmMriwister hat das Haus mit einer neuen Gesetzesvorlage überrascht Der Staat braucht neu« Milliarden fin einmalige notwendige Ausgaben. Die Partetes hatten vor der Sitzung besondere Fraktion^ Beratungen ab gehalten, um zu dem Gesetz Stell lung zu nehmen. Die Rechte scheint sich nock nicht schlüssig geworhen zu fein, wie sie M bc^t verhalten soll.- Noch lange, nachdem big
Ahhckse. In OberfchlKen soll mm der Anfang urtt eimer energischen Aenderung gemacht wer. den. Wre uns gestern telegraphiert wurde, tf$ m Königshütte der Zwang zur Ar-beit ast. S«broht worden, worauf in einigen Betrieben die Arbeit wieder aufgenommen rmwbe. We wett bie Regierung von diesem Machtmittel Gebrauch mach« würde, wen« es darauf an. löste, mußte erst wach vorko-mmeude FAle er. Wo« werd«. M« hat stch bisher 6t erster Lim« als Arbetterregiernng gefühlt und hat da. her die gesamte Arbeiterschaft nret wertestgehen- ber Schonung behandelt, ohne t* Betracht zu W». daß rine gewisse Klasse von Agitator«
Rach Berichten des OberstaatskommiffarS bat fifft bie Lage im oberschlestschen Ausgangs- gebiet bebeutrab gebessert Das Militär ist volllomm« Herr der Lage und es besteht be- gründete Hoffnung, daß im Laufe des Nachmittags noch sämtliche Infurgentennester gesäubert werden kömwn. Soweit sich die Lage jetzt über- blicken läßt, handelt e8 sich weder um polnische Legionäre, noch um reguläre poltrische Truppen,
INJ «et», meist höheren Grades, auf Ihr e «der Sitzung ist begreiflich. " DaS
^berlue Entschädigung von Off i- jterett und Kapitulanten, bie mfotg* her durch den Friedensvertrag vorgefchrlebrnem Verminderung des Heeres ausscheiden nSss n- W betrte verähschlsdet werden. Der Abgrord- nete Obersohreu von der beutjchuaLmMlen
Anter frauzöfischer Knute.
, ^ a n n b e i m, ig. August. (Eigener Draht- bericht.) Die Franzosen hab« in SP«per ^ bekannten sozialistischen Stadtrat Friedrich Ober, fow.« dessen Freunde, znfmnmen zehn derfosten, gefesselt gestern abgesührt, weil mk-/L^LweZe'^sscgen die ..freie Repnbkik Pfalz" gerichtete Flugschrtsten verfaßt zu haben.
Protest dagegen sind am Montan morgen "tle Beteile, foroie He städtischen Behörden nn° Privatangestellten in tun Streit getreten.
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Heimsendung englischer Truppen.
%ht, IS. August. (Privitrelogeamm.) Die englischen Blatter melden: Ganze englische Di- msionen verlassen das besetzte Gebiet und kehren «ach England zurück. Täglich mar- i^En Tausende von englischen Soldaten burch KAn. Wer beim Embringm der Ernte sw besetzten Gebiet mtthelfen will, wird beurlaubt. Es werd« jedoch nur Freiwilligen-
Widerwille gegen Fremdherrschaft.
Lauda«, 19. Auguff (Brivat-Telegramm.) Genera' Gerard, der Oberkommandiereude der BesatzungSarmee in der Pfalz, macht in ben Tageszeitungen bekannt, daß in den letzt« Ta- «n zaMose Dngrrffe auf französische Soldaten in der Pfalz stattfanden. Die Bevölkerung wird daran ermnert, daß derartige unüberlegt« Handlung« die fd oersten Folg« nach sich ziehen werd«, und daß alle bisher erfolgt« Begünstigung« rückgängig gemacht werden können.
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Gesamtansstand im Elsaß.
SUtterbaw, 19. August. kPrivattele. armum.» I« Mülhausen und im ganz« Gebiet bes Elsaß soll heute der General- treil auSbrechen, der sich auf alle Sff«tlichen BetrtÄke, Beamten mW Eisenbahnen erstrecken
Der französische UnterprSfekt Gaffer trat Äs Bermtt^r auf, jedoch kam es zn keinem Ansglotch vet den VerhanÄnngen zwisch« Arbeitern und Arbeitgebern. Jetzt hat man im SNtzen Nnterelsatz ben Generalstreik proklamiert.
Streif auf 8e6eS6ein6te«6eii
Fremde militärische Hilfe.
(Eigener Drahtbrricht.)
DuiSburg, 19. Aug.
minGn SchmDt offene und kräftige Worte ge. gen vte DtreLhetzer gesprochen, als er aus den gefahrvollen^ RÄkgatvg der Kvhkeustrdenmg bmwies, und er befürwortete ernstlich die vor- ubergeherrde $«t<5ttfletttwfl bet Ar- tmt «Mch ek« Stunde. Nur va.
durch fet rote Besserung mögftch.
flere Tag« bedenKtch gefunkm sei. Die Arbeite beS Hauses werben mtt einer «ahrKmäßi- tt ProbnAton verglichen mb be brei M.hr- soll« ben Vottvurf ber The-rter- ent Über sich ergehen laffest Das ruft na- Entrüstung und Kutten Mberfpruch bet
ber
eine
a^en. Der R echt en genügt auch dieser Ge- setzentwtrrs nttt Mre Kritik ruft den Reichs-. No sie auf, Antwort zu geb«. Gr^verfpncht loh al« Amvenduug bei einzelnen
" 7 Mb größte Vorsorge, dis Ent- » stver Rot ni schützen. Den Aus- NoSles Mießr sich ber Finanznäni-- «t^ Der stt ber Gesetzesvorlage ousgenvm. ME - „=.0pb, wonach auch Kriegsleutnants ^Unterstützuna erhalten sollen, w-rn
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