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Der Regierungswechsel in Ungarn

Oberste

Ksllnsrstreik in Frankfurt,

tieften können und warnt die 3teflietun«. diese er habe \i der prästdentenlosen Zeit den Arie-

Gesuche tat «euehmiaeu. gerbund srS revoüttionäre Fa-rwaSer «lenkte

ralisieren lassen. Die Presse brtsnt jedoch. daß diese Deutschen nicht als Holländer

tenstegendieDirektion begangen baden. Dix Gewerkschaft verlangte, daß hie Arbeiter, sckäft über diese Vorkommnisse chr Bedauern

D!e Rück»ehr aus England beginnt.

Rotterdam. 4. Ananst. tEiaenc Drnhttnek- dnnal Die enal'sche Zeitan-i ,ß a'lv Mail" meldet: Di« ersten f*ttf Transportdonrpfcr mit den deutschen KrieqSaekanoenen ver'atsen am Donnerstag die englischen Häsen. Die HeimbefSrd^runn aller deutschen .«Hcfifist-fmr aencn ans Euolond ist am Freitag früh end- aültia vom Ministerrat beschloßen worden.

dagu Stellung nehmen. Man rechnet damit, daß der Streik heute mittag beendet sein wird.

Zerstörung durch die Rateherrschaft.

Wien, 4. August. (Privattelegramm.) Aus Budapest wird gemeldet: In den letzten vier-

Vorbereitungen zum TranSdort.

Ludwigshafen. 4. Aug-ist. (Privcr'-Tel»- gramm.l Zerr Rücklehr der deu f 'en Kriegs­gefangenen hat die Eisenbcchndir^l'on L °d- wtashafen die Anordnung erlassen wonach St. Ingbert Derteftungsstation wird. Sä-» Gefangenen werden 'm geschlossenen TronSvor- ten oj» MiMSrtranHrorte von den dcutsben VrenEeraoug« Nationen nach den Durch­gangslagern gefMrt. Bon den ans dem Westen durch die Pfalz lautenden Transporten kommen vor alle« die Laaer Mannheim und He'dekSerg in Betracht. Als deutsche Greuzdherga oz. Kationen find Lanterdurg. Weißenburg und Saaracinsind bestimmt worden.

Krieger-Tag.

Der Deutsche Kriegerbund in Kassel. Einstellung aus die neue Zeit.

(Bon unfern Mitarbeiter.)

Kassel, 4. August.

Jas nette Deutschland

Die Rrichsverfaffung,

Ser Wechsel in Ungarn.

Die Entente noch nicht -«frieden.

(Privat-Telegramm.)

Gens, 4. August.

Eine Havasdepesche meldet, die Alliierten ba­de« durch Funksprnch «ach Budapest mitgeteilt, daß fie nur mit einer Regierung, in der alle Klassen der BevSllermrg vertreten sind, über den -frirden verhandeln könne. Auch die D l o k- k « d e bseibe vorerst bestehen, werde aber in den nächsten Tagen gemildert. Ein zweiter Fnnksprnch verlangt als BorbedinMng der Frie. denSverhandlungen die Anberaumung von WaUen zur ungarischen Nationalversammlung.

Sie AmRMds-NewegMg.

Streik im Kaltberaban.

(Eigene Drahtmest>ung.)

Halle. 4. August.

Der von den NnaSHSngi-rn unterstützte Streik der Kali-Arbeiter bat nach minnttijricen Festfellmr-zen am Sonnabend abend in ganz Derttschland von zweibundertimd-ehn Kaliwer­ken msgesamt sechzehn stillgelegt.

Besetzung von Budapest?

Zürich, 4. August. (Eigene Drachtmel- düng.) Aus Paris wird berichtet: Die Alli­ierten beraten über den Plan. Budapest und damit Ungarn bis zum Abschluß des Friedens

militärisch zu besetzen. Ter Rat tritt am Dienötag zusammen.

Sie Gefgvsetten Srinssehr.

Eine nochmalige deutsche B'tte. (Telegnchchrßhc M-kduug.)

Berlin 4. August

I« der Dollsivunq des OrganisationsanS. scknffes der Miederg«tt:«ch«ngsloimntsss»n nabm der Borstvende der deuts^en Fri^d-n?» delcaation m Frankreich, Freiherr von Lers- n e r. Geleernbert. die Ententer'aiernngeu noch, mass zu Bitten endlich die Frage der Seimbefördernng der deutschen Kriegs- aefannenen in Augri ff zu «oh men. Der kram»- stsch« Minister £e"*ent vrriprtÄ, dem sterprälldenten Elem-nceau uma'hend von dem Ersmfen des Brlssdenten der deutschen Friedensdekegation Kenntnis zu geben.

Bela Khnn gefangen.

Gens, 4. Arrmrst. (Privattelegramm.) Der Pariser mekdet zur Internierung Bela

Khnns, des bisherigen Diktators, durch die österreichische Regierung: Bela Khun wird zur Verfügung der ordentlichen ungarischen Gerichte gehalten werden, falls die Alliierten nicht seine Auslieferung bei Oesterreich be­antragen selten, wofür Frankreich eintritt.

im Geiste der Alten, und durch Mitarbeit auch der Frau überwunden werden Großes hat der Kriegerbund tat Kriege für die Fürsorge gelei- ftet. Allein aus der Bundeskaffe tourbe« 1100000 Mark ausgewandt. Jetzt wird er von den heuttgen Machthabern übergangen. Obgleich er über eine Million Mitglieder tat Felde hatte, von denen sicher ein großer Teil in Gefangen­schaft ist, wurde er nicht einmal Mr Organi­sation der Gefangenenheimkehr herangezogen. Alle Vereine müssen sich rühren, damit sie die ihnen zustehende Beachtung finden. Mehr als je mutz der KriegsheschädigtenMrforge und den Hinterbliebenen das Hauptaugenmerk zuge- wcmdt werden. Die Versammlung nahm un­ter "tbernt einen warmen Appell entgegen, in der bisherigen, und noch verstärkte« Weise für die Wa^senHäuf.-r de? Bundes zu .fechten'. Ge­gen Schluß der achtstti' di.reu ununterbrochenen Tagung nahm von Heeringen den ge-

zehn Ta^n find ta Budapest noch etwa hun­dert Hinrichtungen vollzogen worden. Am Sonnabend abend konnten zum erstenmal ’ wieder einige politische Klubs in Budapest zu- ’ sammentreten. Man berechnet, daß die mehr­monatige Rate-H-rrschaft ht Budapest und Un­garn staatliche tmd private Werte von : unyahltgen Milliarden Kronen vernich­tete. — Da« schreibt die .Montaoszei'ung": In Budapest sind während der viermonaligen Räteherrschaft 696 Hinrichtungen vorge- nourmen worden. VennSgen im Werte von drei Milliarden Kronen find von den BolkSbeauftragten beschlagnahmt worden.

Demokrakisterrrng des MabinettS.

Wien, 4. August. «Eigener Drahtbericht.) Der unovrische Mimstcrpräsident erklärte die Sozialisierung sstr »«abwendbar nötig, über deren Ausdehnung die Natonalversautm- lmm entscheiden müsse Wahrscheinlich stehe eine R eko n str nkt' o n des ungarischen Kabi­netts durch Einbeziehung bürgerlicher Vertreter und Vertreter der kleinen Landwirte bevor. Verhandlungen wegen Aufhebung der Blockade find im Gange. Die Wiener Blättern äußern Bedenken gegen den Aittenthalt Bela Khuns in Deutsch-Oester­reich. Französische Offiziere erschienen in Buda­pest, mn über den Waffenstillstand zu verhandeln.

Rumänischer Vormarsch auf Budapest.

W i e «, 4. August. (Eigene Drabtmeldung.) Die Rumänen habe« in der Rächt vom Sonnabend auf Somttag den Vormarsch auf Budapest fortgesetzt. Budapest wurde alarmiert. In der Stadt herrscht tmgeheure Aufregung, ttm Mitternacht standen die Rumä­nen vterzchn Kilometer vor Budapest. Eine ita- lienssckte Milttärmissiou begab sich an die Front, um die Einstellung des Vormarsches zu erwir­ken. Die ungarische Regierung hat die Entente ersucht, sie möge Budapest sofort mit eigenen Truppen («setzen. Die Ententekommisston setzt ß?re Bemühungen fort, aber die Rumänen be­achten nicht die Befehle der Entente.

die Hand des Volkes gelegt. Da« Volk wählt den Reichstag und dieser bestimmt die Führer der Politik und diese selbst. Das DoS wählt auch den Präsidenten des Reiches, der die Spitze des neuen repukMantschen Deutsch­land bildet. Die Rechtsidee bstdet wciter-

rnny des ReichseinheitsgedankenS. Das ursprüngliche mrb. hmip«sächlichste Ziel un- K>r Gegner, welches aus eine Zerfpötternny

deutschen Stännrre lossteuerte, ist damit eted- gSTiifi vereitelt.

Wir wissen eS wohl zu würdigen, daß es viele Schichten tat deutschen Bürgertum — und es sind wahrlich nicht die fchlechteflen — gibt, welche mtt ernster Sorge und mit tiefer Trauer tat Herz«« an der Schwelle der neuen Zett ftehen. Aber wir dürfen bei all diesen begreif­lichen «nd verständlichen Regungen nicht das NÄhMegeupe vergessen. Und die Frage des Tages, bas Gebot der Stande ist dieses: den inneren Frieden stt sichern, um fähig zu fent ja schöpferife^r Aweitk •

geord« etentag des Deutschen Krie- gerbundeS, nachdem Professor Dr. Fen­nek den Saal tat Namen des Kurhessischen Kriegerbundes übergeben hatte. Ueber achthun­dert Abgeordnete hielten den Saal und die Tri« bünen besetzt. Der Präsident des Bundes, Ge­neraloberst von Heeringen, verwies in seiner Begrüßungsansprache darauf, daß der Mangel an Rattonalbewußtsein die Hauptver- anlaffung unseres Zusammenbruchs gewesen ist. Die dankbare Anhänglichkeit an den früheren Protekwr, den Kaiser, hindert nicht, sich voll unfc ganz, offen und ehrlich auf den Boden der neu geschaffenen Tatsachen zu stellen, denn das Vaterland fordert gebieterisch die Mitarbett ernster Männer, die den Richtlinien folgen, die der Kaiser bei Riederlegung der Krone gab. Nichts ift falscher als dies, den Kriegerveremen reaktionäre Gesinnung vorznwerfen. Die Krie- aervereinler find deutsche Patrioten, aber po­litisch völlig neutral. Sie wollen da- Deutschtum, das nationale Rückgrat unseres BoKes stärken, den bedürftigen Kameraden und ihren Hinterbliebenen helfen, die schweren! Lasten des täglichen Lebens zu tragen, und Mit­arbeiten am Wiederaufbau des darniederliegen­den Vaterlandes. Nicht mutlos dürfen die Hände ta den Schoß gelegt werden. Die heutige Parole darf nur heißen: Kopf hoch und vor- ii.LrtL durch alle Hindernisse aur Der Bahn der Pflicht! Den Kameraden in den aß getrennten Gebieten sei Dank für ihre bisherige Treue mit dem Zuruf: .Haltet Deutschland die Treue, be­wahrt zähe euer Deutschtum auch unter bet Gewalt der Feinde bis aus bessere Zetten. Wir werden auch euch die Treue halten!' Rach einem Appell, bet uns und unseren Nachkom­men den Geist von 1813 und 1914 lebendig jtt ballen und den Glauben an die deutsch« Zu­kunft zu stärken, brauste ein dreifaches Hoch auf das Vaterland durch den Saal und bei Orgelbegleitung wurde die alte Nationalhymne gesungen.

Oberpräfident Dr. Schwand«

mahnte sodann, das Unglück, das Über nnS ge­kommen ist, mit Augen zu scheu, die nicht durch Verzweiflung verdüstert sind, und den Glauben an die unüberwindliche Kraft unseres Volkes hochzuhalten, das erduldet, was noch nie ein Volk erduldet und geleistet, was nie vor ihm ein VE geleistet hat Vor allem gilt eS. das einige deuffch« Reich zu erhalten, dessen Wie­deraufbau nicht das Werk einer einzelnen Klasse, sondern des ganzen deutschen Volkes sein muß. Unter lebhaftem Beifall bekannte er sich für de« Nationalstaat. Es gilt, das Vaterland über die Partei zu stellen. Dann hieß Ober­bürgermeister Koch den Bundestag tat Namen der Stadt Kassel als liebe Gäste will­kommen tmd begrüßte vor allem unseren Ehrenbürger von Heeringen, bcr immer Freud itn» Leid mit der Vaterstadt geteilt hat. Heute heißt es. den Blick voran ruhten und mit Zuversicht und einer durch das Unglück ver- doppelten Energie am Wiederaufbau des Va­terlandes arbeiten. .Deutschland über alles' soll uns auch in Zukunft das Leitmotiv sei«. In seinem Geschäftsbericht forderte Geh. Regie- rungsrat Westphal, die Kriegerv«eine toll­ten der Kristallisierungspunkt für alle sein, die in der Treue zum Vaterlaude fesihalteu. Ge­genwärtig hat der Kriegerbund eine Krisis }u bestehen. Besonders schwer mach: ihm der .ReichSbtmd' zu schaffen. Diese KrisiS muß durch Erweiterung des ZuaehSrigkeitskreffeS und durch

Mitarbeit jünger« Gen«attonen

tierfxtfte«, ihre Entlassung ans dem deutschen Staaten'--ertaode zu erwirken nm der g oßen die Ste"orlast ht De t'chlanv zu etttg-heu. Die r-”

Teutf+en wellen sich dann in Ho aid natu- :

014 und denen deö Jahres 1919 liegt ein künf- jähriges furchtbares Erleben! Das alte stolze Deutsche Reich ist in dem gähnenden Abgrund der ftli'.ffLhrigen Kriegsepoche versunken, ein neues Deutschland erhob sich just an bemfeföen Tage, ar. dem vor fünf Jahren die T obil- machunasfmrfaren zum WelArieo in den fried­lichen deutschen Städten und Dörfern wider- hallieu. Mit dem 1. August 1919 wurde ta der Bvtlendw.rg der neuen deutschen Ver­sa ssung das neue Deutschland geboren. Ein RieseMve« ist damit voMracht. Mit ein« alten nchmreichten Vergangenheit »st gebr-chen. Glor­reiche Ueberlteferungen militari scher mtd politi­scher Natur stad zu Grabe getragen. Kein Wun­der, daß im ©cbcn&n an die Vergangenheit und das Große und Schöne, das sie trotz allem dem Aufstieg mrserrs Landes, dem Wohkstaud und Wostlergrhen unseres Volkes brachte, eine tiefe Ergriffenheit alle dtelenigen erfassen muß, die ihr Lebenswerk darin sahen, durch kbre po­litische oder sonstige öffentlliche Arbeit für die wachsende Größe des Reiches sich emzufetzen. Ntrn mutz mit alledem gebrochen werden Ms nüchterne, mit Tatsachen rechnende Politiker müssen wir alle Stinnmrngstnemente und alle Gef'Me Stets te lassen, wenn eS uns auch noch fo hart antancmen m^g. Nur die Wbschatznng der aogebeneN Realitätett ermöglicht uns ein erWrieMiches Schassen und Mrken. Wir spre­chen nntzt davon, daß wir uns .ans den Boden der gegebenen Tatsachen stellen'. Diese Formel hat durch die Erfahrungen der nachrevolutio­nären Epoche oeradozst das Stigma einer Re-«t- fertöouna des ßtefinnungstvgchfc!S erhalten Wir nEo« tei'tatest-ba-.xtj; trachten, bk politischen Machtberhäliniffe in EioÄang mit den als Leit- stern unser« Arbeit unverörderltzben Zielen ju bringen. Das Wohl des Vaterlandes, die Wohlfahrt deS Volkes, bas allein darf das treibende Element unseres gesamten öffentlichen Schaffens bilden

Dte neue Reichsverfassung setzt den Schluß­stein unter eine an großen und erhebenden, aber mrch an so schnrerzlicken Erinnerungen reiche Entwigssungsepoche. Sie legt auch den Grund­stern zu einem neuen Gebäude, in dem wir alle uns, so das Geschick es will, wsbteltcher fühlen sollen. Darum müssen wir abstehen von ttn° sruchtbaren Rückblicken! Vorwärts bas Auge, aufwärts das Herz Mkd gerabe ber Sinn! Das mutz das Lofnng-Swort mrserer neuen Arbeit geben. Der Bcm des neuen Deut- sthen Reiches ersteht sich noch lange nicht ans festem Grunde. D^ser muß erst noch -esthaffen werden. Wohin wir bilden: Tritarw« rrngS- um! ÄDer auch Trümmer können eine Trag­kraft besitzen, darum auch konnte man es waoen, 'den neuen Retchsbau m foich weiten Umfas- stu.!gSu»auern zu erstellen im» Hm solch hoch­gerichtete Grenzlitaen zu wessen. Politisch, und zwar imren- wie auHcnvol-tffch. sind wir jetzt wenigstens ans bcr Zeit ber Rotbebelfe und Kompromisse heraus. Die alte Notversas- suna und bte No kv-r ordimngen sinb erledigt. Das Proviforimn ist beendet. Die Polteik des Reiches hat eine sckte Marschroute erhalten In unserer Zeit bcr Schwankungen, bcr Unsicher­heiten ist dieses Moment von ganz besonderer LÄchtigkeit.

Es wird tat deutschen Lande keine einzige Partei geben, die völlig von dem Persaffnngs- werke befriedigt wäre. Sie ist aus dem Wege des Ktentpromsises zuf-ande,rekommen in* trägt die Sptrren all der Mängel solcher Schöpfun­gen cm sich, itm Grunde ist das aber auch ein Vorzug, denn die neue Verfaffung dokmneuliert sich nicht als das Werk einer einzigen, für die Bestimmung des politischen Schicksals des deut­schen VoScs aussMaggebenden Partei, als welche die SoztaDemokratie aus den revoüttio- nären WaUeu hervorzugeben hoffte. Scheide­manns AirSrustmg der .sozialistischen' Repu­blik hat sich alS sehr voreilig erwiesen. Das deutsche Vv-k hat durch die National-Wahlen anders enHhieden. Tie Sozialdemokra­tie ist auf die Mitarbeit einer breiten Schicht des Bürgertums angowiefen. wenn sie überhaupt ein vosittaes Schaffen er­möglichen will. Ohne die Mitarbett und d'.e

A»ssp«rr«ng in Mansfeld.

Halle, 4. August. (Privattelegramm.) Tie Maüsteld« jtap'erschies« bauende Gewerkschaft legte ihre Hüttenwerke bei Hettstedt still nachdem die Arbeit« aus Zorn darüb«, daß di« Gewerkschaften chr« Lohnforderung als üb« die wirtskbafttichen Kräfte der Eewerksclnsst hinaus- gehend, abMlehut bet, Gevalttätigkei.

Ksvitslisies-zittcht.

Deutsche, die das Vaterland verlasse«.

(Privat-Telegramm.1

Haag. 4. August.

Die Prestinsormattou meldet ans A«si«- bam: si« b« holländischen Presse wird daraus hinaewiescn, daß zahlreiche deutsche Kriegs- gewinnler, die sich in Holland atshnlken,

die Entttacklnng bis zu diesem Sude nachzu- Frankfurt a. M . 4. August. (Prkvat-Teke- grübokn oder zu wettern, r-nnechmst, deS Rah-; gramm.) Die Einig« ngsverhandlun. mens, der mmtneta dte wettere Arbeit ge-!gen tat Kellncr'reik ixtuerren ben <wn?en zogen isi. mutz ieder <ri keinem Plrtze wnb >e- Sonntag tratet Miteviikung des Gewersschafis- d« n«h feinen Kräften wirken und sirebnt, daS kartellö an Tas Ergebnis der Berawngen neue Reich erneut zu schöpferischem Wirken ,n wurde den Arbeitgebern m ein« Verfammkung befähigen. Die Mcstrssung verleiht dem BoÜe belanntgegeben. Nach längerer Aussprache Rechte, nm die es lange schwer gekämpft hat. stimmten die Arbeistteber den gemachten Vor- Die gesamte RegicrungSbkldimg ist «unrnehr in fchSrgen «l Die ©treifenbat werden heute früh

Stütze des Bürger rums wäre es mit der Regte- ntngNherrlickckcit der SosiaLdemokratie schon _________ w

fötte^ dahta. So prissewiert sich die «eue z«m Ausdruck bringe, sonst sei dte drett RehHS-srmffrmg heute denn auch n-chr^W das Mann betrng-uve Gewerkschaft «ttlaffen. Grfetzbua» Her neuen deuttchen ßogttrKfftzcheu, sondern der sozialen Rspubkss. Es hat fetzt keinen Sinn, «wer auch gar fernen Wert, über

Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hesfische Abendzeitung

ite ««fielet fteuei en SSeelrtftten ecfetttnen reoftttittld teefcfimal mrt float a • e n 0 4. Set UbonnetnentevtetS tetrigi morxKl IM Mark Ht irrt er flHfleüimn tn« Hau« «efietlimgen lOKoen Oetjeii reu Ht •«fttäMfitUe oder den leien nttgegengenemmen. Sru-'eret, Lnl«« und Nedallien £*la<*tiw1ra6r 28/38. ( ut mroetlangt etngefanlte iCetträgc tarni M« 5k*ctoon eine * etcttoeorhmg ober (8«n>i6T tn Mn em ? alle ubcrneimen SlAd jaMung beS Setogfioettee ebn ®nlorfidie t»egen «twaieetr.'<bterdnn»gsn>LtzigerSt» erung aitsgetLIeNe»

Nummer 264. Ferusprrch« Ml und SS2. Dienstag, 5.

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VttjrUst 1919. Fernsprech« 951 und 952. 9. Zahr^SUa.