Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 181
Mittwoch, 9. Juli 1919
Fernsprecher 951 und 952.
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9, Jahrgang
3nfertton«pr<tfe; Tie >tebcngefpaltet« fittte für einheimisch« Eelchäst« 80 Sfo. für au*. raätttM «nzetgen 35 $f. R-rramez-ile für einheimische LeschLft, 75 B' für auämärttae »eschrft« 1 Mk, einfache Beilagen werden mit 5 Mark pro Lausend I>erahne' alle» mit 50*1
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Der Kampf um den Kaiser.
-SS.
Der alliierte Gerichtshof,
Berliks, 8. 3u$L
Ein Londoner Statt meldet: Das Wirtschafts
Ser Friedenrverttas Genen die Tchmachparanraphen. (Privat-Telegromm.)
Kampf ohne Ende
DeutMand tat Fieberwahn.
durch DeutMand «mgezeigt ist, die Blockade ge- nen Deutschland am Sanrstag früh im vollen Umfange aufgehoben werden wird. Das Der. jicherrmgSbüro „Lloyd" in London nimmt seit Freitag ersten Male seit Kriegsausbruch wieder Versicherungen für Schiffstransporte nach detttschen Häfen an.
Kaiser und der Kronprinz werden bereit« sehr scharf bewacht... Der Niemve gtatfertremfdje Courant bringt einen Artikel über die Frage
Weimar, 8. Juli.
Die rechtsstehenden Parteien der Nationalversammlung beabsichtigen eine geschloffene Kundgebung gegen den Friedensverttaa in der Nationalversammlung -zu veranstalten. Es soll «or allem gegen die Annahme und die Ausführung der sogenannten Schmachpora- aravhen des Vertrages protestiert werden.
iedoch die Nacht hindurch bis gegen Morgen. 8« den Angrifen der Spartakisten wird noch gemeldet: Eine Anzahl Spartakisten zog vom Bahnhof nach dem Schloß und holte dort die Gefangenen heraus. Bon hier aus zog der Trupp nach einigen Polizeirevieren, um dort nach Waffen zu suchen. Danach zogen sie nach dem Mtlitärgerichtsgefängnis, wo ihnen die Wachen die Waffen ohne Widerstand überließen. Hierauf erzwangen sie sich Einlaß, befreiten sämtliche Gefangene und lleideten sie! auf der Straße an. Die Gerichtsakten wurden! auf der Straße verbrannt.
Die RatWativd.
Beratungen im StaatenauSschutz.
» (Privat-Lelegrmnm.)
Weimar, 8. Juli.
Der Staatenausschuß behandelte gestern die Ratifikation des Friedensvertrages. Die Natto- nalversammlung wird sich am Mittwoch mit der , Ratifikation befaffen. Nach der Zustimmung der Nationalversammlung wird die Ratifikationsurkunde vom Reichspräsidenten unterfertigt und nach Versailles telegraphiert werden., wo sie der Vertreter der deutschen Regierung, Herr von Lcrsner. Clemcnceau überreichen wird. Die Originalurkunde wird durch einen Kurier nach Versailles gebracht und | dort übergeben. Die Mittwoch-Sitzurrg der Na-1 tionalversammluug wird voraussichtlich nur von kurzer Dauer sein. Man glaubt nicht, daß es zu einer Diskussion kommt. Der Minister des Auswärtigen, Hermann Müller, wird zur Frage der Ratifikation sprechen. Dagegen wird der Ministerpräsident Bauer seine beabsich-i tigte Rede erst am Donnerstag halten, an welchem Tage auch Hermann Müller di- auSwür- ttaen Fragen behandeln wird.
AMebima der Blockade.
Von der Natrfikatimt abhängig.
(Privat-Telegramm.)
Die Begründung.
Weimar, 8. Juli. (Privattelegramm.) Die Rede des neue« Ministers des Auswärtigen wirb erst am Donnerstag zu erwarten sein. Die Begründung zum Ratisikationsent» Wurf, die am Mittwoch erfolgen soll, w ird sich aus daS AllernolweNdtgste beschränken. Die Parteien sollen tarze Erklärungen abgeben.
Unruhen in -aanovrr.
Ein blutiger Zusammenstoß.
lPrivat-Telegramm.)
Hannover. 8. Juli.
Bor dem Hauptbahnhof kam es gestern zu bedauerlichen Vorgängen. Als sich di« einge- troffeneu Rrichswehruämnschaften auf dem Hauptbahuhofe zeigten, wurden sie von der versammelten Menge höhnisch empfangen und auch tätlich angegriffen. Die Meng« versuchte, den Soldaten die Waffen ab zunehmen, sodaß die Soldaten schließlich gezwungen waren, von ihrer Waffe Gebrauch zu machen. Eine Fran und zwei Männer wurden getötet, zwei Kinder verletzt. Unabhängige und
hängt. Nur ßo erleichtern wir unser LoS, nur dann ftttbem wir auch einst wieder den Weg Zum Licht- Deshalb zurück zur Arbeit. Mr Pflichterfüllung, für uns, für unser Volk, für unsere Zukunft!
ffftrtbe sind A sehr schuld daran, daß wir noch erkläre, dem Ersuchen der Mächte Wi-
lmmer mchS genügend Lebensmittel haben, w» | verstand zu leisten. Die Auslieferung des Kai- lerS werde also zwsifelloS stattfinden. Der
Weimarer Tagung.
Demokratische Volksrechie. (Telegraphischer Bericht.)
Weimar, 8. Juli.
Durch bie neue Reichsversassu. a. bie soeben m der Nattonolversammlung durchs beraten wird, werden dem deutschen Volke Rechte em^raumt, die wohl kein Volk brr Erde beiltzr. Das Volk wählt in Zukunft seine Regie- ^?ugunb setzt sie ab, wenn fte nicht mehr des ÄM^rtrauens sich wert zeigt. Auch bie RetchLgesctze können vom Volk beanstandet und umgestoVrn werben. Die Verfoffung siebt in gewsijen Fällen eine V o l k s a b st i m m u m SSLa? Wun der ReichSvräffdcnt ein vom Reichstag beschlossenes Gesetz vor seiner Vcr- ^'gung erst dem Volke zur Beurteilung vor- legen Ferner hat bann eine Abstimmung statt, ti>e£tn Drittel des Reichstages bie Perkundigung eures neuen Gesetzes aufschieben will, und em Zwanzigstel des Hauses Licftc berlmrjtt.-Fordert ^ Zehntel bei Mmmberech.
eI e,n ^bsetz, 19 ist Wiederum ein» Volksabstimmung vorzunehmerr.
Um den Kaiser.
Was ausländische Blätter sagen.
(Eigene Drahtmekbung.)
Haag, S. IM.
nicht satt M eilen. Eine weit größere Schuld bieden Kampf aus tmfer W r rtschMAgLb'.et kn nübertrugen, die Streik- bftzer. btt unser VatarLrnd in Schulden und Nottleben!, Deutschland hat kern Gelb mehr, um LebensmMel einzukcrusen, niemand will unS gÄvShren, Weik das deutsche VoM in der der ganzen Welt gesunken ist, weil wir O7t9^8 sEungSrmsÄhlger werden.
schmr haben wrrmcchneNd und war- Misere Stemme erhobm mrd auf bat Slenb hingewiesen, dem wir unaufhaltsam ent.
‘E*3> A>n dem es zuletzt fein Wie. i ^oTerffälxn mchr gibt. Aber immer vergebens!
Seit Monaten schon tobt in unserem Lande unaufhörlich eht erbitterter Kampf. Bald hier, bald dort lodern bie Flammen des Hasses auf und vernichten, was wir Jahrhunderte hindurch in heiliger Liebe und Ehrfurcht gehütet. In den großen Städten stehen Deutsche gegen Deutsche, den Mordstohl in der Hand- bereit, ihn gegen das Lehen des Stammesgenossen ju zücken. In &Iirti>et Selbstzerfleischung schwächen wir uns, machen uns ohnmächtig und rauben uns die Kraft, die wir gerade jetzt so bitter notwendig gebrauchen, jetzt, wo wir von neuem ansangen müssen, da alles in Trümmer zerschlagen ist, un. lere Volkswirtschaft, unsere Erwerbsquel
und sagt: Holland werd« sich der Auslieferung deS Kaisers auch nicht widersetzen können, tocrat der Angeklagte in die Sage versetzt werden würde, die Bermrtwarllichkeit für den Krieo nicht nur traf Grund von Schriftstücken aus Berkin, sonder» auch auf Gründ von EntlastrnrgS- matersal der französischen und russischen Archive nachzuweis^t. Bisher sei diese Bedingung nicht .. - -r- -------- cuyn oesi ausgesprochen worden. Die Ankläger des Kai.
100 rEerwchen. «S wir N«S sollen auch feine Richter fd» und der AuS.
& L StreS beige, fchntz der Friedenskonferenz habe den Kaiser tta SeiÄÄ Ä? * Wlff -Märt (!) ohne den Grundsatz
sende unseres^Ses^nd^ESftttraidJ“ 6^“rfrfen-beide Parteien gchört wer- geworben, täglich sterben Hu^^wl weff ibnm 2?” Een. wen» der Gerichtshof nur aus die notwendHe Nahrung fehlt, unb trotzdem biichtern der Ententekitader zusammengesetzt sei, loagtejntttt, die Zufuhren zu unterbinden, noch I «küss« das Verfahren mit einer Verurteilung D^Ea^A^daMmassen hinetagntraaen. deS Angeklagten endigen, schon ans dem Anuken! Der Grunde, weil wenn dem Kaiser gestattet wurde, ÄÄÜ" einen Beweis z» liefern, daß die führend« der Nfch-n Trwe^LLÄ^fed^" in Petersburg und Paris die Haupt noch Anspruch auf Achtung erheben, wenn zu entscheiden hatten, nicht weniger schnl- wir an unseren Volke untreu werben, wenn 11*° ^eiew* die Londoner Richter das an- uns über unsere heiligsten Pflichten bin- erkemte» würden, dann wäre der FriwenSvcr- Unser BoD selber kann kett« Ach- trag hinfällig. Die Schuld bce Kaisers könne yhÄÄÄ • ^.7 nicht sestgestevt werden, ohne daß dadurch die land durch dm^egKein^oI^iftÄch o^ Verantwortlichkeit an dem
eben erst durch den Friedens^^, vollst nutersucht werbe und der Londoner Ge- Ungeheures werben wir ertragen müssen wenn *^shof könne nicht« anderes als eine Komödie wtr uns jemals von der Last erholen wollen deren AuSgang schon tat Voraus festgelech sei, dre Gegner, auferlegten. Wir alle kewleine Kknovorstellnng und ein öffentliches
ercT L-"en, wir alle Schtmspkel für den Pöbel. Die Holländische 3^ ftetcii$ü1e Arb-tt uns gieruu« werde die Untersuchung Aber die Schuko müssen unsere gguzs Kraft einten nm^in barßdast M ein ehrliches Berfahreu dem Kampfe, dm uns unsere Feinde durch die-1 ""d keine Komödie abspiele. Die Barbedingung sen Vertrag angesagt, bestehsn zu können. Das r,e »ber. daß die Richter auch die Möglich- i m^^h>enn wir alle leit haben müssen, freizusprechen.
ernlg werden. Wo aber die Achtung vor unse-1 ■
reu eigenen Volksgenofsen fehlt, kann nie und I —
'“«Hnebr dies^MniMt erztalt toeÄ Der alliierte Gerichtshof, ra -x- ■ ® nffent bringt uns die verlorene! Bafel 8. Fvlr tDrivat-4'eke»r^««eV
Werrfchmrimq zurück. PflichterfWuna auf jedem >, . V*
Georete wird jetzt zur driuse-rivn I dem französischen Blatt „Journal wirb ber
feit. Die wilden WirMiastÄSmvfe Essen enb^ ^erichtrhos, vor welchem Kaiser Wilhelm II. lief- einmal aushören Unser Elend ist übergroß' erstellt werben soll, von Lord Summe präsidiert mit starker Hand müssen wir uns dagegen ffcitu werden und des werteren durch Lord Reading.
nicht erdrückt zu werden. Es kann so j Lord Hewgrt wird als Staatsanwalt fungieren LJ?45^e dr^der bei ung gewirt- Als Verteidiger kommen deutsche und engl?sche *-*«*■’«* *« ’
c i n Weg aus diesem Elend ist UNS vorgezeich-
Mr müssen rhn gehen. eS ist unsere ” ' berl'.ge Pflicht, dis wir vor Gott und unserem Gewissen zu verantworten haben: Das deutsche Volk muß wieder arbeiten kerben,, die Hände, die so lange müßig gx- ruht, muffen sich toteber regen. Wir öS« ft* sohne des einen geguMen Vaterlandes, und
müssen die Not, die über uns herein-1 wm mcivi-i; z-ns Lvirriowska-
9411 bis Donnerstag
öad e‘n unaunitWs Geschick über, uns der-' abend die Ratifizierung des FriedcnSvertrages
Regelung der Ostfragen.
_ Weimar, 8. Juli. (Privat-Telegramm.) In Brnstrn und m llSeintar finden in den nächst-« Tagen wichtige Beratungen statt, dte der Reglung der Ostfragen gelten. Aui Dienstag ist eme Sitzung des preuftischeu Staatsrntmsteriums anberaumt, Vs« sich aus schlieUich mit den zur Durchfiihrung des Fric- denSvertraaes erforderlichen Maßnahme» im
Dte betreffenden Artikel 73 und 74 bet Reichs-vErfassung, die diese VoWrechte sestleacn l^en gestern nachmittag in ber Nationalver- lammlung zur Veratung. Die deutsche Dolks- Vartei hat einen Antrag eingebracht, diese beiden Artikel in ber Vorlage zu streichen. Der egra$tt Dr. Heintze, begrün,
bet den Antrag Hamit, baß ein Referendum btc ganz unmöq.
Lcö könne In der Vergangenheit habe das Einverstandn.s zwischen Bundesstaat und genügt um ein Gesetz zustarrdekom- KEuuft nrüffe man dieses Zusammenarbeiten nun auch dem Reichstag und dem Reichsrat überlassen. Dr. von Delbrück Vvnder deutschen Volksvartei erklärt, daß seine Fraktion nicht grundsätzlich gegen eine Volks- 'Gißten seine Kollegen ae- schloffen den letzten Absatz des Artikels 74, der em Referenduin auf Begehre» des Volkes vor- sieht ablehnen. Die Unabhängigen Frau Aa- 5 E s nnd Gemmen verlangen, das; eine Gesetzvorlage der Berkitadrgung innerhalb eines t*r endgültigen Abstimmung im Reic^tagedemDolre vorgelegt wird; sie wollen Präsidenten in jedem [We ausfchÄteu. Auch die Sozialdemokraten «iwgsbracht, in dem ^..bm Gesetz dem Volke zu unterbreiten wsin- wenn ein ZwanMstel aller Stimmberech-
ES nraerharb z-wer Monaten nach end- ' ffMH0er Abstnmnmrg tat Reichstage fordert Ser Slbgeartmete® ahenstein begründet na- mens ferner Fraktion diesen Antrag.
Der Reichskommiffar Dr. P r e u ß bittet bas enrgebrachten Anträge abzulehnen *£!* Er fltadre Regrertingsvorlage zu ffimtnen eie btete schon genug Gelegenheit zur Volks- av,timmung. Wenn man auch jetzt noch weitere vorseheu wollte, so schaffe man bamit bie Möglichkeit, bet ledern Gesetz erst bie VolkSabAm- nrang rnmtfen zu müssen. Der Unzufriedenen
Lan.de gebe es immer gemrg, unb gerade die taiMe Vergangenheit habe wieder bewiesen ^6, je «enter bie Minderheit, desto rapiade^ auch dte Opposition sei. Man gebe damit nur den Unzufriedenen die Gelegenheit, gegen ein Ä - -----------, Geietz zu agitieren, unb können es diese dann
Komnnrmsten versuchten dann, in daS Bahn-1 noch VelieSen nmfftoßen. Das Haus spendet ihm hofsgebände einzudringen, konnten jedoch zu- ^^oübers bei den letzten Worten lebhaften rückgewiese» werden. Die Schießerei bauerte röe,'falL
Koch-Kassel von ber do
I mokratischen Fraktion erklärt: Früher hing sich 5??. MutdsSrat wie ent Bleigewicht an die
I Gei-Mebung. Heute wollen wir diese in derrio- kraktfcher Art durchsübren als grundsätzliche Anhänger der Demokratie, nicht ober als Anbän- ger einer Allein-errfchaft des Parlaments. Di«
I Autorität der Demokratie wirb nicht von allen ?? ,ert ^anerkannt, deshalb ist die Stimmung - ^^kswillens m ihrem Ursprünge zu ersast fim -.as Do« ist das beste und sicherste Kon- tr^orsan, besser, als irgend eine Kammer odci jWtge Körperschaft. Es kommt hierauf -ur Abstimmung. Der Antrag der Deutschnatio. nalen wird mit den Stimmen aller übriger Fraktionen des Hauses abgelehnt. Für die bei- ^JJ-^^^^'^kratischen Anträge stimmt nur die "LJ?- wahrend der Regierungs entwu r' * »ta« lebe Abänderung mit überwiegende angenommen wird. Am heutiger Tnenstag Beratung der Steuergesetze.
Die englischen Blätter beschästtge» sich lebhaft mit der Auslieferung de« Kai. ...____ ___... , , k erS, wobei Betrachtungen darüber angeftettt
L ÄgÄ JMKS ft * •* ä* Ä «C iommen, darf nicht genesen, die UiMuftredenheit I bcm ber deutsch« Kaiser erscheinen soll, absolut 'uuß wacherhalten bleiben. Unverantwortlich I f*®* kein werde, aus jede Strafe *u erkennen, di« neunten November am Volke e» M-r recht hält, sogar die Todesstrafe. Die bie Werte, bie Mitteilung, daß die Zustimmung der Dereinig-
P1 Staaten nut gegeben worden sei unter der
Eine re Rot beklemMt uns und raubt fei* f5^”nro”nnett sn,nbr°s- ®* verlautet, daß »ns den L-Densatem. Der Kampf ums Dasein | boS besuchen nm Auslieferung de« Kaisers be- ist uns von eigenen Volksgenossen grausam er« | n»iiS von sämMihe» alliierten Mächtetr gemein. '.5*?-^ ^nrdM. MAktauen sind ohne reichliche I schaWich an die hovändffchr Regierung gerichtet
Ta^n^^ne Exi-sferymSglichikeii, und worde» sei. Die Antwort der holländs.
Um «SEWrt. scheu Regierung dürfte derart lauten, daß
ÄTffffiÄVSÄ.% Regierung gegen den
Miirgen UngeMlte zum HunEtd. Nftbt^ druch deS Asylrechtes protestiere, aber sich alS