Meier Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 156.
Sonntag, 8. Juni 1919.
Fernsprecher 951 mtb SSL
Fernsprecher 951 mtb 952.
Steuer Generalstreik in Berlin
muß
,2tbert6“ an Wahrheiten gestanden hüben.
flehende Hände zu ihm empor:
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um» zu leid en.
geflucht, können die undewußt fegnotben
rnhchg und ZwischcuMe verlaufen werden.
RegierungSmaßnahmen.
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Komm, HeMger GeD, und gib uns Kraft!
Sie Soge in Frankreich.
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Ausschreitrrnge» ht Paris
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M»endvkW>eü tidtotinr* die v6llige Zer
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gnferttonSpretfe: Di« ftebengefpoftete Zeile für einheimisch« S«schäfte 30 $fg„ für an«. wStttge Anzeigen 35 Pf. Rellamezeile für einheimische Geschäfte 75 Pf^ für auswärtige Geschäfte 1 Mk Einfache Beilagen werben mit 5 Mark pro Tausend berechnet, aller mit 50»/, Teuerungr.Zuschlag. «et Uebermittlnng von Anzeigen auf teleph. Wege wird für durch Hörfehler hervorgernfene Irrtümer keinerlei Haftung übernommen. Für die Aufnahme oonAnzeigen an beflimmten Tagen ober Plätzen wird j. Zt. keine Gewähr geleistet. Seschäftrftelle: R8In.Str. 5
tnm Soldateichriefett Vorlieben, die stch ttt immer luÄJTOCT iTÖiW iwr VUS Itmww Wi w*
SoSak kamen, verhaftet. wurde aber ßT3 nachher wieher aus freien Fuß gesetzt.
chen mit den Fäden ewig» Gefüge deS
9. Aahrgang.
ßhfedeuen Menschen? Der eine Mauve? Wie» oa harrt heute ein suchendes Volk des
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UnerschütterV
nnersorschliches Wesen. Aus feit dieses Zutrauens kommt
. ... , ... Peiniger
keine Ahnung haben Vielleicht wird das immer Mrker werdende^ Le«» der gewaltig« Weck^M eiueilu neuen Leven uns werden, die nnaushakt»
redttgenden und bekräftigenden.
WS der HeiKge Geist rum ersten ffiofc auf bet Erde erßhien. ha fand er eine Kerne Ge» merude versammelt. AVer Eins machte tneff txuÄ (jJCöwßVDe fftvB nro fsxsn »öit mcren alle etremßttfl beieinander.»
MUU! »»öctcH zCtsnascR Dttfw cm fW*
vSlSg gestrichener Artikel der HmmmSS vom
MMtSrunruheu. f®eene Drahtmeldung-s
DersailkeS, 7. Imst.
stuache stattfinden konnte, war das tttieS an Levin^Riffeu bereits vostzogen. MnistervtSst» ber-t Hostmw« weist fett einigen Tagen in Fa- mWienanaekegenHerten in der Schweiz, weshalb
Li» »off«ter Sieuefteu Nachricht» «rschrtnrn wöchentlich sechsmal mb jwar abends. Der AbonnementSpreiS beträgt monatl. 1.50 Mark bei freier Zustellung ins Haus Bestellungen werden jederzeit non der Geschäftsstelle oder den Boten entgegengenommen. Druckerei, «erlag und Redaktion: Schlachthofstraße 28/30, Für unverlangt eingesandte Beiträge kam» die Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr in keinem Falle übernehmen. Rück^rhlung bei veprgSgeidel oder Ansprüche wegen etwaiger nichtotdnrmgSmLßiger Lieferung atiSgesch losten
säs aber tarn er «t, wenn biefc8 große Boa. tote 'enes Seine, einmütig kft im Mlökven. Etas
An das Recht, das doch etnutof siegen muh. Schernvar herrscht wohl manchmal die Ätobe Willkür aus der Welt. Wer ften scheinbar m_r. ES liegt daran, daß wir das Ge-
itten W, und haß' fie den Streikenden geaeimber unterlegen kst. Wenn das veröffentlicht werden darf, was mutz erst in dem gestrichenen Aufsatz der
Der Berlin er Proteststreik «egen die Vollstreckung des Münchener Todesurtens hat, soweit sich bisher Wetschen läßt, zu Awisihcn- fätfen noch keinen Dulatz gegeben. Berkin zeigt ein vMftftttmc« ruhiges Straßenbild. Hoch- und Untergrundbahnen, sowie Ring- und 'Stadtbahn verkehren noch. Don den umfangreichen miß» -torischen Sicherheitsmaßnahmen ist auf den
foÄ uns niemand die Auloersicht du Grunde unlseres Volkes ein kümmert. »ES kann feta,' schreibt
Pfiugstgedauken.
Von • i. .
Arthur Brause wett er.
Näht kn lieblichen Schmucke der Frfedens- maien, int versöhnenden Vöckerlenze nach langer Kriegesstarre nicht, wie wir erhofft und ersehnt, feiern wir das schöne Pfingstfest. Im SturmeS- brmtsen kommt der Geist gezogen, mit feurigen Zungen, wie im Anbeginn, spricht er zu uns. Und nicht erhobenen Herzens, wie wir wiederum gehofft, treten wir in diesen ersten Frie- llenSpfingsteu nach so langen Kämpfen und Leide». Geschlagen durch einen unerhörten Mißbrauch der Macht, die allein das Leben re- ziert, geidemütigt durch die grausame Willkür der Femde, innerlich traurig und zerrisse», so leiern wir dieses Mal Pfingsten.
GS wird sog« die Versio«
bet eätiqe Aufklärung gibt. Danach den GeneralsiobSoffizieren in Toulouse fett vierzehn Tagen zahlreiche Klagen der Garnison vorgelegt wurde«. Andere bestütigeu diese Bermutang. ES zeigt sich immer deutlicher, dass es nicht mSglich ist.
Meinung der RepNbkikaner hat Wckson mit dem Friedensvertrag die Abmachungen übet di« Gesellschaft der Nationen verbinden wollen. ES
Erfahrung irre wachen. Erst als sich weite Areffe unseres Volkes von diesem Idealismus foSsagten und der Materialismus und die alles verschuldende Geldsucht an seine Stelle traten, begann unser Betderben, gruben wir uns selbst Grab. Und doch — kaltes Blut allem un- aerkichen Geschehen gegenüber bewahren, ist die ernste Forderung des TageS. Auch unseren Idealismus soll das Sturmesbrausen des Geistes packen und wandeln. Männlich ihn «rachen, jWhfern und hart. Das fei seine Umwertung. ,
Zuletzt aber: der Glaube an Gott. An einen Gott, dessen Wesen Leben, dessen Kleid Gerechtigkeit ist. An einen Gott, der sich nicht Lotte» läßt, dessen Mühlen langsam, aber sicher mahle». In diesem Glauben werden wir alles überwinden, in diesem Zeichen siegen. »Der Glaube/ hat einmal Goethe gesagt, »ist ei» großes Gefühl der Sscherhett für 5te Geleit !es.
Gestern sind in DersaweS Ne Vertreter der Rheinlande ungSommen. nm mtt Genf Rantza» dk« rheintsche Frage SS bereden. Graf Rantzau
gezogen, daS ihm Widerstrebende zu beugen und M breche«, das Kleine und Gemeine mtt der Kraft feines Oden» -mweggnblasen. Wie diese gauze bange Zeit, so steht auch Pfingsten unter
zu lassen. Ferner soll Deutschland ein Anrecht auf die Erzeugnisse aus den Kohlenbergwerken Schlesiens, sonst aber dort keinerlei Rechtt mehr haben. Einige Matter äußern ihr starkes Mißbehagen darüber, daß der Viererrat Deutschland Zugeständnisse in Oberschlesieu machen will.
ministerpräüdeuten Scheivem««» etagetros- feiK ,Wemi auch ein amtlicher SLrttt weder yaxpTai, ttlKV m. tu ntocqtc im vocy
die persönliche Bitte «kssprecheu, daß die Vokkstreck««g deS Urteils gegen Le» »inv-Nissen und evtt. gegen Toller, anfge« schob s« wird, bis eine mündliche Aussprache
Jas Friedensbarometer
Geringe Zugeständnisse.
(Privat-Telegramm.)
BerfailleS. 7. Ium. \
„Matin" fchreSbt: Der Wortlaut der Antwort wird Donnerstag festgesetzt werden. Freitag wird er überreicht. Dies« Antwort wird eine Widerlegung der deutschen Behauptungen sein und di« völlige Uebereiustim- mung des Derttages mit dem Wilsonprogramm beweisen. Die Weigerung Deutsch, lands würde ohne wetteres den Bruch deS Waffenstillstandes zur Folge haben. Besonders zwei Punkte nehmen die Aufmerk» samkett des Viercrrates in Anspruch, zunächst die finanzielle Frage, sodann sollen im Osten Deutschland gewisse Zuge» staudnrffe gemacht werden. Die Pariser Ausgabe des .Newyork Herold' berichtet: In zwei Sitzungen des Viererrates wurde gestern beschlossen, in den Gebieten Oberschlesien
ist allgemein. GS strecken etwa neun, itt der Arbeiterschaft. Gas-, Waffer- ..... _____ttzitätSwerke sind Wetter ht Betrieb.
Für den Fall Hier Gefährdung stehen technische Formationen der Reichswehr bereit Die gesamten öffentlichen Berfehrsmrfialte« (mich die Post) habest den Betrieb eingestellt mit Ausnahme der Stadt- und Vorortbahn. Heute abend soll der Generalstreik aufgehoben wer» den. Die letzte Rächt hat zu Seinen Unruhen geführt. Der DollzugSrat hat bereits einen neuen Generalstreik für Donnerstag nächster Wockie, dem Deisetz ungStage der Rosa Luxemburg, tu Ausficht genommen.
^Stbcr — ob Mr solchen Besitz und solche Kraft noch unser nennen, das ist die Frage, an dar wir nicht vorbei können. Was an einem Menschen dran ist das machen nicht die guten, sondern Ne bSfeu Tage offenbar. Wie man kein Leid auf sich nimmt das ist der Gradmesser für die sittliche DeurteArmg sowohl deS Einzelnen wie eines DoSeS. Vielleicht sind in dem furchtbaren Leid, das «ns die
wir nur standhaft fortfahren, $n zeigen, daß er unter uns etwas HeMgsS gibt, worauf wir MMe nxOTtaj yaueu, wb Tun ikxp nranrr ms Rontixa>e zsmx Tueo, Denen wxwtiter -rerttf es inaner gewesen ist. die Freihett des Geistes und We Rechäe deS Gewissens zu beschützen/
Diesen Stern mfferer, Wesens, der vielleicht verschüttet aber nicht gestochen war, neu zu er»
Berkin, 7. Juni. Mgene Dvahtmel- dlmg.) D« Regierung hat 32 000 Mann zuverlässiger Truppen in und nm Berlin zur Verfügung bereit Ei« Putsch ist ausgeschlossen. Die Detewgung am Generalstreik ist allgemein. ES strecken etwa neu«.
Bervn, 7. Iunt fXdegr. Mekdung-s Haupt mann mm Beerfekde wurde gestern abend mm Ä Uhr in einem Restmrumt de? Wefteichs
sahrenheit der Lage fett dem AuSbruch der Streiks und seitdem die englische Bewegung der liberalen und der Arbeiterpartei eingesetzt hat Man scheint das Datum des 10. Juni fiir die USbergabe der Antwort der Miierteu nicht mehr sicher aufrecht halten zu wollen. Auch in den Artikeln über die Streikbewegung fängt die Zensur an, ganze Absätze zu streichen. Es scheint, nach der .Liberts" zu urteilen, schon zu sehr ernst en Zwischenfällen in Paris gekommen zu sein. Der »Tenchs" schildert daß »die Stteckenden Wagen an gehalten, Fenster eingeworfen und Drahte abgeschnitten haben, und
*** «Tupu MU TÄpXXtöÖtT
Sette, apS »em: Die Franzsfeu 5e«b» 1 MS Deutschkaud den FeitweuS-
Weltgeschehens, das im letzten Grunde Gerechtigkeit und Weisheit heißt. Alles, was uns setzt bäoegt und erschüttert, zuletzt ist es doch nur etwas Vorübergehendes, ist, wie alles Vergängliche, Gleichnis nur. Deshalb müssen wir fernen, es unter dem Gesichtswinkel der Ewigkeit zu bett achten und gefaßter Seele des Lebens letzte Kunst «ns zu eigen machen: das Sein vom Schein zu unterscheiden. Das heißt, an das Recht zu glauben, das zuletzt doch siegen muß.
Und zugleich an die Vernunft, die nicht für immer mit Blindheit geschlagen sein kann. Ein Wort, das Hindenburg einmal in der Kriegszeit sprach, hat jetzt eine ganz besondere Bedeutung erhalten: »Einsam, klar und Ult'
So einsam wie wir hat wohl noch nie ein Volk in der Geschichte dagestandcn, so verlassen von allen, die nicht einmal mehr Gemeinschaft mtt ihm hasten wollen. Aber der Einsame, das wollen wir nicht vergessen, ist der Starke. .Ich habe eine große Entdeckung gemacht^ sagt am Schluffe von Ibsens Volks- feind' Dr. Stockmann, .die Sache ist die, seht mal; der ist der stärkste Mann, der allein ftebt.'
Die Einsamkeit aber macht nicht nur stark, fie schafft zugleich Klarheit Klar das Auge, klar das Herz, daS ist es, was uns jetzt not tut. ' klar uns machen, daß jetzt die
Prüfung an uns herangetteten ist, und sie mit Würde und Größe auf uns nüssen, daß wir auch unter den schwie- rerhältniffen, unter immer härter geforderten Entbehrungen, ja, unter schwerster Bedrückung nie und nimmer unser Deutschtum, «nser Vaterlar d yetlntcr.crr. ,
Gewiß, das ist leichter geschrieben als getan.
Vertauschte Rollen.
Versailles, 7. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Unter der Ueberschrift .Die vertauschten Roller^ bringt die .Aenon Franrarfe" einen längeren Artikel, der, soviel man auch von ferner Wahrheit abziehen muß. Schlaglichtersauf die Lage wirst. Wehmnttg stellt das Matt fest: .Dte Lage des Grafen Brockdorff-Rantzau bat sich verbessert. Seit dem Tage, da ferne Knie .zitterten, als er von der Konferenz den Text der Präliminarien empfing, sind vier Wochen verstrichen. Sie kommen hinzu zu den sechs Monaten, die am 7. Mai seit dem Waffenstillstand vergangen waren, und Graf Brockdorff kann bemerken, was allen in die Augen springt, daß die großen Anstrengungen, den Frieden herzustellen, auf der Konferenz in Ziellosigkeit und Verzögerung verfallen sind. Sehen wir einen Augenblick zu, wie sich die polittsche Karte für Graf Prockdorff-Rantzau darstellt: Seine Gegenvorschläge werden von den Wer studiert. Sie sind nicht ohne werteres zurückgewiesen worden. Er kann infolgedessen die Hoffnung hegen, daß sfe als Grundlage der Diskussion dienen werden. Er kennt sehr wohl die verschiedenen Etnflüffe, die im Werke sind, um den Frieden in einer fltr Deutschland günstigen Weise zu beeinflussen. Die radikale englische Partei, die im Dezember eine so große Niederlage erlitten hatte, hat üch langsam wieder erholt In Amerika ändert sich
men wird. Inzwischen verfolgt Graf Brockt dorff den Fortgang unserer pokttischen Bewegung. Tag für Tag ändert sich die Lage. Der Bofichewismus stirbt in Deutschland langsam aus, er erhebt fern Haupt in Frankreich und Engstwd. Die Alliierten haben ihre« Fri». den nicht in dem AugeUblick dckttert, da Deutsch.
Generalstreik in Berlin.
BferuttbzwanziMündige Arbertsnche.
(Pnvat-Telegramme.)
Berlin, 7. Juni.
In einer Bollversammlung der Arbetter- und Soldatenräte wurde gestern vormittag mit allen gegen drei Stimmen der Beschluß gefaßt, in einen eintägigen Generalstreik zum Protest gegen die Hinrichtung Le- vinS-Nissens einzutveten. Der Streck begann gestern mittag um ent Uhr und endet heute um sechs Uhr. Es sollen sich auch die Straßen- bahn- und Eisrubahn-Angestellten, Beamten und Arbeiter trat Streik beteiligen. Ausgenommen find nur die Lebensmittel geschäfte und dfe «und Wasserwerk» der Stadt
®erlitt. 7. Juni.
JujE0 WlVWp Hiujl ntnJI ttgUTltiBptcl Wuö ww abgeleugnet werden kamt scheinen sich nttlttä- rksche Unruhen in der französischen Provinz an- wW Ott pflHuhWnfCH tyOTue»
rnJ^Ol yValWfm*C C0H DttT neben bat Lohnfarderrmgen erhoben wurde, kst
Sttaßen nicht viel $tt bemerken. Infolge des Profefffttecks such heute früh die Berliner Morgenblätter nicht erschienen.
Berkin. 7 Juni..
Die Berliner RegferungSmitgVeder beschäftigte« sich gestern in einer Kabinett ssitzung mit dem Stand der Frieden sverhcntdlungen. Auch zu der durch die Erschießung Levinss geschaffe-
weitereu Anzeichen ziehen konnte.
Und — kaM Kälte ist des Deutsche« Eigenschaft nie gewesen. Die Wärme feines Empfin-- Deus und fern warmblütiger Idealismus waren sein Bestes. Daran soll uns keine bittere
wtt© jntVDlTTHC'Tt PuTTC. ZzSuUrn itf Ikyl Dttt Brockdorff disvttieren, in dem Angenhl« fie eigene« innere« Schwierigkeiten ins r ..-ft fr • - et. » 1. . -M <■!.
yvöCTr uunffSirT xXBB TtMLTc!t Vvk
tat»* Itt Derbiudnn« Mtt den e artikekn des .Temps* ht den letzten dem Ton. hm der .Matiu* diese Worte der tat allgemetz
orientiertem .Attton Franyakfe
figer Geist: Faß uns an mtt deinem Sturmes- branfmta tiefster Seele, sprich zu uns mit bei» neu lorr, gou^. von dir
rrfültt nm» ergriffe«, wieder woge« können mkd hoffen!*
Welche- ist die größte Kunst. Me wir jetzt pt fernen habens
Richt z« verzwekfoku. Alle Energie« pfflunmenzunehmen. nm den feriischeu Rufern» menbruch jpt, verhindern, nachdem wir den äußeren nutzt anfzuhakten vermochten. Mögen Re uns nehmen, was sie wollen: Gut und Blut,