Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
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Mmmner 131
Freitag, S. Mai 1919
9. Jahrgang.
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Drohende Versklavung Deutschlands
AuS b«t Preffestimmen
Die Schaden,Vergütungen.
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Polen, Belgien und da» Saargebiet.
Krieg-Verbrechen t
Aus Brockdsrff-RantzauS Antwort.
Versailles, 8. Mai. (Drahtbericht.) Rack
Uebcmitfnnt» per Friedensakte, ,n der Cle-
Territoriale Regelungen:
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Di« Alliierten beschuldigen den Deutschen Kaiser öffentlich nicht eines Vergehens gegen die Strafgesetze, sondern der ernstesten Verlet- Mng der internationalen Moral und der H c i-
----- ..... Tenno kl dürfen hrit die Verhandlungen nicht abbrechen sonder« wir wüsten versuchen, ob wir in ein- geluen Punkten Aendermrgen erzielen. Es «irr also zunächst verhandelt werde«, mit wel <6em Erfolg, das erscheint böchst ««gewiß.
ren. Bei früherer Erfüllung sämtlicher densbedingungen werde« die Besatzung sofort zuruck«nonnnen.
Deutsche Kabel:
Fünfzehn deuffche Sabel sollen zur Bersü- gung der alliierten und assoziierten! Regierungen gestellt werde,».
gnferttmtipretfe: tü» IWftengetoatttta Bette für etnfjetmtfdx »«schLste SO Pfg» ft* et* roärttee «neetgen A Vf, ReklameMle ft* etnhetmNche GeschLfte TS Pf, f6r attOmirttge »etchätte l Ml. Einfache Betlagen »erben mtt 5 Maik pre rächend berechnet, affe« mtt 20", Ieuerung«-3uf(6tag. Bet ttebermltflung een «nzetgen auf tet-pb. Wege rotrb für durch Hör. fehler hervorgerufene Irrtümer tefnerlet Haftung übernommen, Fftr die Aufnahme vonAnzllgen an befttmmten lagen ober Mützen rotrb t. gt feine Gewähr geleistet. GefchüftSSeffe: ÄSbLCtr. S
w so ziemlich all di« Meldungen, .... ... letzten Tagen schor« tfoufen Lesern besannt
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wir inmrer s
Der Sewaltsrieden.
1 S« den „Ti««s"-Bevingungem
Wie wir auch an änderet Melle ausführcn, sind die Bedingunacn. über die wir eine gedrängte Uebersickt ttt vor vorliegenden Ausgabe bringen, vorläufig mit Vorsicht zu werten. Denn die BerSffentlichung der »ZtrneS* kann unmöglich einen offiziellen Charakter tragen. ES würde alle« internationalen Gepflogenheit tcu widersprechen, solche Mitteilungen zu »er*
fere Verhandlumgen an bahnten, ist säst nichts «kehr vorhanden. Wir wissen nun, daß unsere #rctnibc den Frieden nicht wollen, sondern den Krieg verewigen wollen. Ihre Forderungen sind unannehmbar. — Die .Bossische Wertung schreibt, baß daS. was in 5en Ver« Handlungen zwischen de« Führern der feindlichen Koalition vereinbart worden ist, eigentlich nur als ein unbedeutender Parteivorschlag gebartet werden kann, dem erst Verhandlungen über die jetzt Mgehenden Deutschen Gegenvor- schlage zu einer Vertragsgrundlage zu solgen yMen.
Aus den Bedingungen.
Gins vorläufige Zusammenstellung.
(Drichtbericht.)
Haag. 8. Mai.
Amsterdam. 8. Mai. (Drahtbericht.) Der von Reuter veröffentlichte Auszug aus den Friedensbediugunqen enthält unter anderm folgende Angaben: Deutschland tritt an Polen den größeren Teil von Oberschlcsien. Posen und der Provinz Weftpreußen auf dem linken Wcich- sclufer ab. Die südliche und östliche Grenze Ostpreußens gegenüber Polen wird durch Volksab stimmung bestimmt. Danzig wird nrit seiner unmittelbaren Umgebung Freiftadt. — Belgien erhält das strittige Gebiet von Mo- reSnet und einen Teil von Preußrsch-Moresnet. Deutschland verzichtet auch aus alle Rechte über I Eupen und Malmedtz, deren Einwohner daS Recht haben sollen, binnen sechs Monaten gegen diese Acnderungen im ganzefi odex teilweise zu protestieren, worauf der Völkerbund endgiltig entscheidet. — Das Saargebiet, auf das sich die bereit- bekannte Regelung bezieht, erstreckt sich von der Grenze Lothringens nach Norden bis St. Wendel, schließt hn Westen das Saargebiet bis S a a r h o l z-h a ch, im Osten die Stadt Homburg (Pfalz) ein.I
cheu Zweck di« Veröffentlichung der .Times" »erfolgt, kann man sich leicht vergegenwärtigen, »atzt «an die ganze Tendenz -es Norchclisfe. BlatteZ irr BerrmHt zielst. ES sei in diesem Zu« srnunerchaag auch daran erhmert, daß von 2ord NorfheMe die Agitation auSaeaanaen ist.
Deutsche Kolonien:
Bon Deutschland so« gefordert werden, daß
Berlin, 8. Mai. (Drahtbericht). SHf gr» 6er Erregung erwartete gestern di« Presse der Relchshünplstadt das Eintreffen der Friedens bedrngungen, die gestern im Wortlaut de» deutschen Delegierten durch Clemenceau über ■> | reicht wurden. Ms spät in den Abend hinein üb-r ^"tete mau vergebens auf das historische To
sortrmliert^^st kument. So mußten sich die Blätter Ä bo formuliert| bnstgen, ihre Betrachtungen an die nur unvoll
Wett bewahren solle. «Ansprache an den Kon arcß vom 8. Januar 1918.) Zwar müßten feie deutschen Rechtsverletzungen wieder gutgemacht werden. Mein das dürfe nicht geschehen durch ähnliche Rechtsverletzungen gegen da- deutsche Volk. (Jahrcstwt «hofft an den Kongreß vom 4. Dezember 1917.) Schließlich hat sich Wilson durch ine Rote Lansings vom 6. November 1918 im Namen aller Verbündeten amtlich auf seine vierzehn Punkte verpflichtet. Was ist von all diesen schönen Phrasen geblieb en f — Sie sind in tausend mit sadistischem Raffinement erklügelten Paragraphen zu Tode gesteinigt worden. P. B. S.
*te Saffabe »w*ef*6i>tW«n erfdxtnea »idmtta* fc»emol tmh jmat affen»«. Ter ^bn iniinairt*iiiilt Seertgt monati. 145 Mark »et tretet 5»ft«amt« tat »au«. Setteffimgea meÄee tekaeiett mk t« 0efchzft«fteS, eher den Bote» «ttgegeagenaetmea. 7 tUderc . Seädg et» VAatttee -, StMachHewratze w/w. stur aneetiangt. etngefonbte Setttige ftutr. ggfftehatttoe «tue eeraatinedmtg öfter ®erntet ta teteem stalle itfrmtSmtn. M*6at)ftmg be 8 9e»og«jen>e« oftertofprftdkmegen envatger nicht »«»ntmaffsäfetger Stfenmg anSgeschlnffsn ----- - —— ■ WWP, . .■ _
verzichtet, welche eS bezüglich seiner lleber. ' mgen hat. Die meisten dieser Besitzungen sollen kraft eines Mandats des Völker bitndes verwaltet werden, und zwar durch einfe der großen Kolonialmächte.
Elsaß-Lothringe« muß an Frankreich zurückgegeben werden, welches auch das Kohlenbecken des Saartales erhalten soll. Die Verwaltung über das Saargebiet soll von einer Kommffston von fünf Vertretern ausgeübt werden, welche der Völkerbund ernennt. Rach
Maritime Bedingungen:
Awei Monate nach Unterzeichnung des Friedensvertrages dürfe« die deutschen Streitkräfte I kemerlei U-Boote mehr halten und dürfen nur noch bestehen aus: Sech» Schlachtschiffen, sechs leichten Kreuzern, zwei Torpedojäger« und zwölf Torpedobooten. Alle anderen Schiffe müssen ttt Reserve gestellt oder in Kauffahrteischiffe umgebaut werden. Die Gesanrtbesatzung darf nur 15 000 Mann betragen, darunter 1500 Offiziere und Deckoffiziere. Alle maritimen und militärischen Werke aus Helgoland müs- Ifett geschleift werden. Der Kieler Kanal muß offemstehen für die Kauffahrteischiffe aller Staaten, die nrit Deutschland in Frieden leben, mtf Grund völliger Gleichheit.
Luftstreitkräfte:
Bis zum 1. Oktober diese» Jahres soll Deutschland al» Maximum hundert Wasserflugzeuge behalten dürfen für das Aufsuchen von Seeminen. Rach diesem Datum darf es keinerlei «rilitstrffche oder maritime Lust- streitkräfte imb keine Fluglager innerhalb 150 Kilometer der deutschen Grenzen haben. Die bestehenden Flugterrains innerhalb dieser Avne müsset« geschleift werden.
Verlauf von fünfzehn Jahren soll die BcvSlke-iSl-.«, ÖD*Sei«ftIft*lf r m rung cntschcideu, ob sie durch den Völkerbund,! 2/LL ZBlßEEliilll llU ülrilil. durch Frankreich oder Deutschland regiert wrr-I^ w»
den will. Wenn Deutschland gewählt wird,! Deutschlands Todesurteil — unannehmbar, must Deutschland von Frankreich die Sohlen- (Drahtbericht.)
mitten zurückkaufen und zwar zu einem noch zu g
beftmtmettden Preis. Bolen soll emen I . m u ° ®t<rL
Durchgangsweg erhalten, der bis zu Dan-1, ^Berliner Tageblatt meldet aus Der zig läuft. Danzig selbst soll .w einer freien laMeS: Der Eindruck den der Friedens Stadt gemacht werden. In SMeswig soll ^ertrag bm den Deuffryen hervorrief, ist «le cine Volksabstimmung nbgrhalten werden. Iderdrückend. Das Urteil eines hier auwe
-- ... senden Polttikers charaverisieri die allgemein»
Marokko; I Empfindung. Er sagt: Dieser Vertrag ist dat
Deutschland verzichtet auf alle Rechte und Todesurteil Deutschland«.
Privilegien, die eS aus dem Vertrag von ** *“ " **—*-—^*
Algeciras von 1906 und aus dem deutsch- französisch«« Abkommen von 1900 und 1911 her- leiten kann. Alle Abkommen zwischen Deutsch- land und dem Reiche des Gcheris« werde« als ungültig erklärt.
— _____________ W.1V|V,
rum Ausdruck brachten: Man findet keine Änrr von »mn Grundcharafter eines Völkerbundes, der aus Gleichberechtigung und Gegenseiti^eit beruhen «rußte: kein Gedmtke an einen Rechts- s-rüvm,. wie er uns seit Wochen und Monaten vorMplsgett worden ist. Unser .Militarismus» soll für immer zerbrochen werden; die alliierten und asscznerten Länder dagegen können, selbst- verftanvllch nur zu ihrer Verteidiguna. tun und ^ll-n, waS sie wollen. Unser Kaiser und nn- fere MUttarS sollen vor Gerichtshöfen unserer Pcu’i?eJUT, Verantwortung gezogen werden, der Kaiser wegen Verletzung der Heiligkeit der j ?Ertrage,wahrend unsere Feinde sich ibm und seinen sicheren Generalen gegenüber Rechte an- der ganzen bishoriaen Mtnsch- Settsgeschichte unerhört sind. Me Entschädi- «nngSforderungen gegen uns aufzustellen, dazu yaSen noch nicht ermnal die sechs Wasfcnstill- standsmonafo auSgereicht. Wir sollen ihre Festsetzung ruhig der Aukunst überlassen und einst- ^Een nur die Kleinigkeit von zwanzig Mil- l'arden Mark, nach Friedenskurs, auf den Tisch der svgenannten Friedenskonferenz niederleoen Don einer DoNsabstimmnnq in Elsaß-Lothrin- gea rst kem« Rede. Das Taargehiet soll, .mit totem mü» lebendem Inventar", an Frankreich verhökert werden, und fünfzehn Jahre lang Wer s«n endMtttges Schicksal im Zweifel brnbem Polen erhält seinen Korridor an der Derchfos. Danzig wird an Polen auSgesiefert — ^.frew" Stadt natürlich, was unter diesen Umstünden geradezu einer tödlichen Verhöh.
kst kn diesem Auszug ebenso wenig die Rede wre von dem Schicksal des linken Rheimrfers. De Krönung des Ganzen bildet der volle, un-. mviul uno OC[ „ c v
eiWWranfir auf die Kolonien — mehr Iligleit der Verträge. Es soll «in beson- EUcht es wirkttch nicht, um die Entscheidung, derer Gerichtshof errichtet werden, um über ihn die Deuffchland auf die Summe dieser Zu-! Recht zu sprechen. Die Personen die der Ver- mutungen zu geben hätte, sehr rasch herbei- letzung der Kriegsgesetze beschuldigt werden, sol- »uMren. fc« vor alliierte KriegSräte ge-
Und wie steht nun Wilson, die .stolze Soff- bracht werden rrlwg" derer da, die immer noch nicht aelern: <-
haben, die rosenrote Brille von den Augen zu Ettkschadigttttgen:
"E^men? — Wie verMrerischlockte nicht Woo- I« Abwartung der vSMgen Feststellung der vrow Wilsons Aauberslote! Nur em Friede Forderuwzen der Alliierten »rüst Deutschland zwischen Glerchen könne von Tauer sein. 1000Millionen Pfund Sterli«g be- D«m Besiegten dürften keine Bedingungen auf« zahlen. Weiterhin muß Deuffchland für weil diese Rachsucht und alle Schäden Vergütung geben, die den Snttertert zurücklteßen. (Botschaft an den Senat Alttierten selbst oder deren Eigentum zwzefüiit vom W. Januar 1917.) Keine Kampfgruppe wurden, dürfe die andere zu eigennsitzigen Zw ek-' ken ausnuhen wollen. (Rede am 26. Oktober 1916.) Der Kneg dürfe nicht in Akten der Rache endigen, sondern nur ohne A n« R»Et0Sen' <>®nc Kontributionen
Entschädigungen. (Antwort an',,---
die Fnedensvorschläge des Papstes vom 27 seebesitzui August 1917 und Ansprache an den Kongreß! gen solle vom 4. Dezember 1917.) Alle Fragen des Friedens müßten geregelt werden aus Grundlage einer freien Annahme durch daS unmittelbar betroffene Volk und nicht etwa des materiellen Vorteils irgend einer anderen Ration (an Wafhingtons Grabe am 4. Juli ISIS). Nie- Mand beabsichliate ein Unrecht gegen das .»euffche Poff, mit dem man in Svmpathi» und Freundschaft zu leben gedenke und da« seinen Platz der Gleichberechtigung in der
.. Die .Frankfurter Zeitung" bemeickt zu der Ueberveichung der Friedensbedingunaen- Wir stehen am Grabrande des Rechter und es bleibt nur der Zweisel, ob es auch das Grab derdeuffchen Nation bedeutet. Niemals ist ein Movd m höflicherer Form seelischen Gleichmuts begMWen worden. Wir halten fest am Glau« wtvcitciuruiitt vrr t,nroeii8«ntr, ,u oer tLte-1 u r ch t ba r e dl^Stiff auf
menceau eine emleitenve Ansprache hiett, nahm I U“’1 a ?wteundLeben durch Boockdorff-Rantzau das Wort zu einer Entaeg-1 ^w^wAigkett zerschelle« wird,
nung, in der er auf die Siellunanahme Tenffch-1wehr als etn Punft, ter uns zwingt, laute zu den Punkten Wilsons binwie^und des Buckes des Friedens
betvTtte, daß diese die Richtlinien avaebenI sonckfols-schwerc .Unannehmbar" auszn-
Nüßten. BeziWich der finanziellen Ent-I Unsere Femde haben sich als die er«
schädigungen sagte er: Unsere beiderlei« le/enen Kerster der Erdrosselungspoli" tigen Tackverständiaen werden zu prüfen haben,! «wiesen. Wenn schon unser Tod beschlos- wte das deutsche Volk ferner finamiellen Ent-1 Eft, dann gibt es ein rühmlicheres Ende, schad.gungspflicht Genüge leisten kann, ohne .m-1 als durch die Hand eines Clemenceau zu fta- tcr der schweren Last zusammenzubrechen. Ein fen- Die deutsche Antwort wird zu bedenken Zusammenbruch würde die Ersatzberech-! haben, daß der von Clemenceau überreichte tigten um die Vorteile bringen, aus die sie einen Entwurf von den Grundsätzen Wilson« Anspruch haben und eine unheilbare Verwir-1 himmelweit abweicht. Wir werden Me rung des ganzen europäischen Wirtschaftsleorns attüerten« und assoziierten Regierungen zu nach sich ziehen Gegen diese drohende Gefahr den vierzehn Punkten zurückziffübren haben mtt ihren unabsehbaren Folgen mMen Sieger und das kann ohne allzu großen Aufwand Ser« • Des«egte ans der Hut. sein. Es gibt Mir sucht werde«. Diese Tatsache aber, nämlich Me ein Drittel, sie zu bannen: das rucfMttofe De- vollkommene Unmöglichkeit, daß Wilson wenn 'ENntNl, zur wirtschaftlichen und er fein Wort nicht brechen will, den uns ange« istarität der Vofler, zu I drohten Frieden durch Gewalt zur Annahme einem treten und ur.-lassenden Völkerbund, verhelfen könnte, rechtserliat rs allein, iias
Amsterdam. 8. Mai. (Drc Rach enmische« Blättern wurde über denvergittungen noch folgendes form
Gesamtsumme der Schadenvergütungen wird spütestenS bis Mai 1921 festgcseüt. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll Deutschland z w a n- ‘SS1 ytabe”
zigMilliardenMarkin Gold, in Waren, Schiffen und dergleichen bezahlen. Bezüglich der ! :
Handelsschiffe soll Deutfchioich die Ersatz- ^Wrecht Theodor Wolff
! pflicht Tonne für Tonne und Klasse für Klaffe Tageblatt seinen LertzEl umid
___... ..—t. t. ... . i ... 3t. *•_ .. I rliliWT ItttTW kf« jwunmui u«tv wii »HKcjivii um; otmjujtni ., V n i
HandelsschDe von 1660 Tonnen und darüber I m'L. I® AU-jich, fo «Wssnt man. und die Hälfte seiner Schiffe riet Mich 1000 b<t6,bcI Wrfr«« dle sMemmsten Erwartungen Tonnen und 1600 Totmen und ein Viertel sei-1be» weitem übertrifft. Er laßt ner Fischdampfer und anderen Fischereifahr-1 mc■ W von staatsmännischer Ueberie«
zeuge ausliefern, sowie für Rechnung der Alli-ISMM oder Mr von den Grundsätzen irrte« während der nächsten fünf Jahre jährlich IWilsonS erkennen, sondern der Vertrag ist Handelsschiffe von 200000 Tonnen bauen. I mtio%tu1t^r ®cutc’ und Rachgier geschrieben. , Zur Sicherung der Durchführung des Fri«-1 ~ Wir wessen zur Stunde noch nicht, schreibt deusvertrages soll das deuffche Gebiet westlichI.Vorwärts", ob diese ungeheure Verdes Rheins und die BrückcnkSpfr fünszehnloewaltigung unseres Volles von unS Jahre lang besetzt bleiben. Bei getreuerIivird unterschrieben werden können. Den Fein« AuSfiihrnng der Bedingungen sollen bestimmte I den fei aber Wohl gesagt, wenn wir diesen Gebietsteile, darunter auch der Brückenkopf i Frieden annehmen, dann geschieht dies dem von Köln, nach fünf Jahren geräumt wer-1 Drucke der Rot folgend, im Innern lehnen wir den, andere Gebietsteile, darunter der Brük-I diesen Frieden entschieden ab. In diesem Ge- kenkopf von Koblenz, nach zehn Iah- fühl wissen wir uns einig mit dem internatio- wn und wieder andere, darunter der Brük-l nalen Proletavmt, das sich erst jüngst in Amster- IctttyV tt"n Mainz, nach fünfen Jah->d«m geäußert hat, gegen einen Gewalt« r'r*" " * ' "" frieden den Kamps auszunehmen.
Me die .Deuffche Tageszeitung" ist auch der „LoSalanzeiger" der Ansicht, daß das Vor- fnedensdokttment vernichtende BMngunaen enthalte. .Unannehmbar!' ruft die .Deutsthe Zeitung" ans. Die wenigen von der Ro-rth» clkffepressc verzeichneten Punfte genügen, um uns den Vernichtungswillen der Feinde mitzu- teilen. .Wir sind betrogen" so schreibt die ..(Tn*f t ® ST1 ah ftiv,——_ — •
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Lokd Rort^kffe dle Agttativn ausgegangen ist, dro Aohd Georae aus die erttemsten Frrcdens- forderuwgen, tote fk in ber englffchen Wahl-, ^^dgurmvorgetragen wurden, sestzulegon der»! Die Londoner .Timss" veröffentlichte ge- mchte. Mr Haden daher noch keine Veranlaß I stcrn — mit der klar erkenndaren Tendenz des tunL «ff Grund dieser Veröffentlichunq irgend I NorthclfffElattes — eine zehn Spalten lange welche Gchlüffe kritischer An zu rieben Wir l Zusammenstellung der wichtigsten Friedensbe- wiWen ja nrcht. ittwietoeit sie überhaupt der I dingzmgen, die den deuffchcn Deleglerten vor. Wttkltchken entspricht, und wir wissen auch gelegt worden sind. Rach dieser Fassung, die nrcht. tote sich die Dinar Wetter entwickeln wer» man vorläufig hinnchmen muß. die der offt den^ Mr haben bisher di« fdjtoere GeduldI ziellc Wortkaut vvrliegt, find die wichtigstn probe ruhig tifoer uns ergehen lassen und kön.IPmckte die folgenden: neu dre kurze Frist bis jur Veröffentlichung I Vinnen zweier Monate nach Unterzeichmmg des deuffche« Auszuges aus dem Verttagsent« | deS Vertrages müssen Wurf, der tausend Worte umfassen soll, abwar. ... o t.
ten, bevor wir unS über den Charakter der stu-I ®ie deutschen Streitkräfte zu Lande muwnaen äußern. aus höchstens 70 000 Mattn Infanterie
aber kann heute doch schon «sagt und 30000 Mann Kavallerie reduziert werden: Der Auszug aus der .Times" bcstS fein. Die Gesamtzahl bet Offiziere darf nicht | ‘ i‘v“n «mm ii» *um«; mio .ninnc jur xiunc I - • v-tt-- " 1
hat fo m««M all dw Meldungen, die wir in mehr ÄS viertausend Mann betrage«. «?<•• tnerkemren «Nb den Alliierten alle deutschen ^'r and-rm aus:
--- ------- ■ “ 1 freiwillige Dtenstnahme ist erlaubt. Äuch' b-te* ------ I ra .sjuac ei t uurji«. deuffche« Besestigungen sollen aus daS äußerste beschränkt werden. Alle Vcrstärkmftwn fünfzig Metten östlich des Rheins werden entwaffnet und geschleist werden.