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Kassckr Neueste NachMen

Kasseler Abendzeitung

Nummer 124

Mittwoch, 30. April ISIS

Fernsprecher 951 und 951

9. Jahrgang.

Rernfpre&er 951 mrd 951

Die Raffet« 9teuef!en 91ad>rt<6ten erscheinen toäd) entlieh «echSmnI und zwar a den di. $«r Abonnemeni-preis beträgt monatl. i.*S Mark bet freier Zustellung tnS f.au« Bestellungen werden tederzett non bet ÄeschäftSftelle oder den Boten entgegengenommen. Irnckeret, vertag und Redaktton: Lchlachthofstratze 2S/A». Für unverlangt rtngesanbte Beiträge kann die Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr tn keinem zolle übernehmen Rückeat lung deS BezugSze deS odet An t prüche wegen etwaiger a cht orDtrnngSmäg-ger Sie «rung ausgeschlossen

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> Hessische Abendzeitung

Aufhebung der Schwarzen Listen.

sollte.

(gez.) A. Haking.'

Weitere Freigabe des Freihandel«.

^iseflbahnrrftrrik tft eS bis setzt noch nicht #c -?nn5. Schwer sei sestzustellen. wie denn ^ute der Eisenbahnarbeiter -ehe.

sen, damit den Wünschen der alliierten und asso- znerten Regierungen Genüge getan werde, um die m" Deutschland im Gange befindlichen wittf flfjftltdjen Verhandlungen iiber die Deutschland zu liefernden Nah- rungsmittel und Rohstoffe zu erleich­tern und zu beschleunigen. Die fünf alliierten und assoziierten Regieninaen bitten die deutsche Regierung, eine ans wenigen Mitgliedern be­stehende Kommission von Spezial- sachverständigen für BolksernKhruna Seetransporte, Rohstoffe und Versehr nach Versailles zu entsenden. Reichsminister Erz- kergn ließ nach Spaa folgende Depesche über­mitteln:Ersuchen- darum, General Rudant mitzuteilen, daß die deutsche FricdenSdelcgation wm in der Devesche von Herrn Elemenccau qe- austerten Wunsche entsprechend, bereits dreimrd- zwanzig Vertreter deS wirtschaftlichen und in- dnstriellen Gebietes umfaßt. Näheres wird die deutsche ^riedenSdeleaatton mündlich mitteilen '* eme größere Anzabl Kommissare not- wendig sein, so würden diese sofort Kreisen."

Forderungen der Siseubahner.

Mehrbelastung von zwei Milliarde«. (Dvahtbertot)

den mit Deutschland schließen könnten, da Italien keine direkten Interessen mit Deutschland zu verhandeln habe. Ebenso hät­ten die japanischen weitgehenden Forderungen mit dem FriedenSvertrage nichts zu schaffen.

e

3« Erwartung des Friedens.

Weimar. 29. Avril. (Drahtbericht.) Die Mehrzahl der Mitglieder der Nationalversamm- luna trafen von den Osterferien bereits am letzten Samstag vollzähfig wieder in Weimar ein. Die Fraktionen bleiben auch in den näch­sten Tagen zusammen, da man bereits für Mitte bezw. Ende dieser Woche eine endgültige Klärung der Mission der deutschen Friedensdelegation erwartet.

3t»lien fein Frieden« Hindernis.

Basel. 5. Avril. (Drahtbericht.) CHSagoer Meldungen aus Paris besagen, daß Euglaud und Frankreich ohne Italien einen Frie.

mündung ausgedehnt, und auch Oliva, das zum Kreise Danzig-Höhe gehört, mit dem um- lieaendeu Gebiet dorthineiugezogen. Ebenso falsch ist eS, wenn daS Gebiet um Mewe, von der Ferse bis zur Grenze des KreiseS Dirsckau, zum Kreise Stargard gerechnet und deshalb als überwiegend polnisch Largestellt wird. Dieser Bezirk gehört vielmchr zum Kreise Marien­werder, der eine deutsche Mehrheit von 62 Prozent ausweist. Ganz willkürlich ist mit dem Gebiet itm Danzig verfahren. Wie bei Thorn. Grau Lenz und Elbing Stadt- und Landkreis als Bezirk gerechnet wer­den, sind zwar auch die Kreise Danzig-Stadt und Danzig-Land zeichnerisch zusammengesaßt worden. Während aber sonst dar Verbättnis wischen deutscher und polnischer Bevölkerung »ementsprechend umgerechnet ist. wird hier für >en ganzen Bezirk die Prozentzahl der Polen für den Kreis Danziq-r Höhe (11 Prozent) an- gegeben und die Tatsache, daß in der Stadt Danzig die Polen nur 3 Prozent, im Kreise Danziger Niederuna qar nur 0,8 Prozent g"s- machen, völlig verschwiegen. So zeigt sich auf Schritt und Tritt eine bewußte F 8 l - chung. die den Aweck verfolgt, von Deutsch­land auch solche Gebiete abzntrennen, die frag­los überwiegend deutsch sind. Dagegen must lebhaft Protest erhoben werden. Das deutsche Volk muß einmütig darauf bestehen, daß ihm wirklich das »Recht der Selbst, b e st i m m u n a" wird, mit dem man drüben so auffällig hausieren ging. p. B. S.

»erlitt, 29. April. Nach Mitteilungen von RegierutteSseite an die Org-misation der Berliner Großhändler ist mit einer weiteren Freigabe deS Freihandels unmittel­bar nach Aufhebung der Blockade zu rechnen.

Berlin. 29. April.

Zum Eisenbahnerstrekk erfährt da«8. T."

Mständiger Seite folgendes: Die Forde­rung der Eisenbahner nach einer Lohnerhöhung cm eine Mark pro Stunde würde eine M eh r. belaftuug des Etat» »en zwei Mil- 1 rd enMark ausmachen. Der Eisenbahn- "'"Ester sei natürlich gar nicht in der Lage, abständtg eine Entscheidung zu treffen, da das der. Genehmigung der Landessersammlunh. eie gleichzeitig eine Deckung für diese MehtauS-

General Haller droht Wetter.

Thorn, 29. Avril. (Drahtbericht.) Der pol­nische General Haller setzte än einer ttnt-r» rednua mit einem Vertreter bes polnischen Korrensponden-büroS feine Drohungen ge­gen Deutschland fort. Seit er poln'schen Boden betreten habe erkenne er DiksndSkl und Me Polnische Nationalversammlung als oberste Gewalt an. Dem General Fach kinterstehe er nur nominell Ser der ganzen Welt werde er seinen Beschluß vertreten, daß er Danzig ntemal» gnfgeben werde. In Paris lei man von den denffchen Lügen. Danzig als brutto hinznstellen, überzeugt.

| Ser Kasseler Etat.

EtatS-Rede des Oberbürgermeisters.

Einstimmige Bewilligung des EtatS. ' | Kassel, 29. April.

Die Stadtverordneten haben gestern del Etat der Stadt Kassel für das Jahr 1919 mii der großen Steuererhöhung von 150 auf 23t Prozent, sowie den weiteren Erhöhungen unter Dach und Fach gebracht. Den Aufiatt ruf Etatsberatung gab eine sowohl üt politische^ Saler, als auch kultureller Hinsicht außen entlich geschickte und gehaltvolle Rede des Oberbürgermeisters Koch, der übrtz gens, wie er unserm Mitarbeiter erklärte, zur» zeit nicht daran denkt. Kassel zr verlassen. Bei seiner Anwesenheit in Auswärtigen Amt habe er gegen seine Bern, fimg in den Staatsdienst gewirkt. Diese Er kl« nmg des Oberbürgermeisters ist in jeder Be­ziehung erfreulich. Doch das nur nebenbei Seine Etatr tde. die letber nur in beschränkten Auszug wiedergegeben werden kann, war ja denfalls ein Meisterstück und löste auch lebhai ten Beifall aus. Zunächst erfüllte

Oberbürgermeister Koch zum fünften und letzten Male die traurig» Pflicht, der städtischen Beamten, Angestellten Lehrer und Arbeiter zu gedenken, die den Toi fürs Vaterland erlitten haben. Von den Platz zen erhoben, Höne die Versammlung die R»

ES soll nicht unerwähnt bkeiben, daß dieser Beschluß der alliierten und assoziierten Regie­rungen. wie einwandfrei feststeht, auf aus­drücklichen Anttag Englands gefaßt wurde.

e

Beschleunigte Verhandlungen.

Berlin, 29. April. Die Alliierten haben am 26. April in Spaa eine Note überreicht, in der Elemencean, der Vorsitzende der Friedens­konferenz. im Ramen der französischen, briti- scheu, amerikanischen, belgischen und ttalieni-

Sar Friedenswerk.

Bundespräsident «dar als Schiedsrichter.

(Drahtbericht.)

Genf, 29. Avril.

SJnnheSprÄnirtnf Ador bat sich mtf tele- Evbfsche Einladung der Alliierten nach Paris beaeben. Man vermutet hier, vast Herr Ador berufen ist. ht d-r amerikanisch-italienischen Streitfrage einen Schiedss"ruch zu fällen.

unter einer heuchlerisch-scheinheiligen Maske das Werk betrieben, was nur ihnen und ihrer reinen Zweckpolitik diente. Was man auiangS dort als .Recht der Rationen" aus- posauute, scheint jetzt, nachdem das Ziel, die absolute Schwächung, erreicht ist. ins Wanken gekommen zu sein; denn nach durchaus zuver­lässigen Mitteilungen besteht jetzt bei der En­tente die Absicht, das früher proklamierte Recht der Selbstbestimmung der Staaten und Völker, über die jetzt verbandelt werden muß, nicht gelten zu lassen. Man beabsichtigt, die Gebiete, auf welche die einzelnen Staaten Anspruch er­heben, ohne weiteres zu annektieren und die Welt vor die volletldete Tatsache zu stellen. Von deuffcher Seite aus kann diese Absicht natürlich nicht gutgehctßen werden, umso weniger, weil über_ Gebiete verhandelt wird, in denen die Bevölkerung teils rein deutsch, wie zum Bei­spiel im Rheinlande und Saargebiet, teils überwiegend deutsch ist, wie in der Ott­mar f und Oberschlesien. Wir müssen da­her darauf bestehen, daß die Bevölkerung ohne Ausnahme, bevor über ihre Zugehörigkeit end­gültig Beschluß gefaßt wird, gebärt werden muß. lieber die beiden erstgenannten Gebiete kann kein Zweifel bestehen: die Rhein­lande bezw das Saargebiet sind rein deutsch Dagegen wagt selbst die Fälschungs- k>mft der Entente nichts auSzurichten. Anders aber ist es im Olten unseres Reiches; und w-is dort die Verhältnisse nicht so klar über­sichtlich liegen, versucht man auch, dort den Din­gen eine ganz bestimmte Wendung zu geben.

Im Jahre 1915 wurde bi Warschau von der .Union progressiste Polonaise" eine Starte her- ausgeoeben, die anschaulich die Verbreitung deS Poleutums in Osteuropa vergegenwärtigen ,s o l l". Sic umfaßt das Gebiet von der Küste .Kurlands bis zur Bukowina und von der Oder bis zum Privet (48 bis 55 Grad n. Br.. 15 bis 28 Grad östl. L.) Die Karte zeigt, daß die Gebiete mit polnischer Mehrheit im Osten im wesentlichen mit den Grenzen von Kongreß- Polen zusammenfallen. Nur bei W i l n a (nicht bei Kowno) liegt ein Gebiet mit knapper vol- nifcher Mehrheit (50 9 Prozent). Im Süden deckt sich die Grenze des volnischen Volksmms M't der Grenze GafizienS, wobei der San die Ostgrenze bildet, östlich davon hat nur der Be­zirk Lemberg 57.7 Prozent Polen. Für Kon- greßpolen ist bezeichnend, daß dort nur ein Kreis (Miechow) mehr als 90 Prozent Polen aufweist. Bei der Betrachtung der West- und N-ordgrenzen fällt zunächst auf, daß die Be- zirke mit polnischer Mehrbeit gewissermaßen lappenförmig in das deutsche Gebiet hinoinragen: sic hängen untereinander oar nicht oder nur auf ganz kurzen Strecken zusammen So wird das polnische Gebiet Schlesiens und Posens nur durch das schmale Stück der Grenze Mischen den Kreisen Kreuzburg und Kemven verknüpft. Zwischen den Bezirken mit polnischer Mehrheit in Posen und West­preußen findet sich gar keine Verbindung, viel­mehr ist hier eine breite Lücke vorhanden, die durch die Kreise Thorn, Bromberg. Wtrsttz, Flatow, Reimar, Czarni- fan, Filehne und Dt. Krone mit zum Teil starker deutscher Mehrbeit aus gefüllt wird Im südlichen West- und Ostpreußen erscheint die polnische Mchrheit, selbst wenn, wie eS airf der Karte fälschlich geschieht, die Masuren als Polen gezählt werden, nur als schmaler Strei- . fen längs der Bürgten,e.

SieWM Ben" non teilte ot oiMien

Beschluß der Entente ans englische« Antrag.

(Drahtberichte.)

Sie Entente md Polen.

Das Selbstbestimmnugsrecht.

Al» eS der Entente In ihren Kram paßte, als es darum ging, die alte Donaumonarchie in Fetzen zu zerreißen und zu zertrümmern, als alles darauf ankam, das an sich schon bis zum Verbluten geschwächte Deutschland gänz­licher Ohnmacht preiszugeben, da predigte man im gegnerischen Lager mit starkem Pathos das Selbstbestimmungsrecht der Völ- ker. Es war wieder einmal, wie so ost in der Geschichte, daß Albion und daS von glei­chem Geist beseelte Land des Sternenbanners

Das Polenttrm auf dem Finten Deichseluser stehl mit der Bevölkerung von Kongreßpoleu nur durch die Kreise Briesen und Kulm auf einer nur etwa dreißig Kilometer langen Strecke in Verbindung; es tritt deutlich als Enklave tm deutschen Land in Erschei­nung. was umso bemerkenswerter ist, als sonst die Polen, die Taffacheu nnckchrend, von deut­schen Inseln in der slaviuischen Flut zu sprechen pflegen. Durchaus u n r i ch t i a ist es aber, wenn die Rare innerhalb Westpreußens ein geschloffenes Geb'et mit polnischer ^ebrhe't bis zur Küste bin avfweist. Die Verfasser der Karie machen sich einer betonten Irresüh - rung schuldig. AlS dreiste Fälschung mutz eS zurüc^ewiesen werden, wenn nach polnischem Belieben die KreiSgrcnzen verschoben w-rden. Vm den Eindruck zu erwecken. daß die Küste überwiegend von Polen bewohnt P, wird doch die Grenze des S.etfe- Neustadt fiS nach Reufahrwasscr zur alte.. Deichs:!-

flenbe Note überreicht:Ich bin beauftragt, Ihnen mitzuteilen, daß die alliierten und asso­ziierten Regierungen beschlossen haben, nach Mitternacht des 28. zum 29. April alle Schwar­zen Listen von Firmen und Personen, die sie verüffentticht oder" zusammengestellt haben, zu- rückzuziehen und alle Verbote in bezug auf Handel stmd Handelsverbindungen mit Firmen oder Personen solcher Listen mißer Kraft treten zu lassen. Die alliierten und assoziierten Re­gierungen behaltet, sich das Recht vor, alle oder einige solcher Schwarzen Listen wieder einzu- sühren, falls sich dies als notwendig ergeben

S e r 11 n. 29. April. Der Vorsitzende der 1 schen Regierung die deutsche Regierung auffor- brittschen Mission hat am 27. April der deut- dert, alle zweckdienlichen Maßnahmen zu tref- schen Waffenstillstandskommission tn Spaa fol r"" lw****u - *»-

mensverlesung an. Seme Ausfiihruugen übe, die allgemeine Lage waren von tiefem Ernz getragen: Es geht um Leben und Sterben! Wir können zu einem Aufbau unserer eigenen Vev bültnisse erst komtnen, wenn die G e s u n d u n i be$ Staatswesens vollkommen durchqo fuhrt ist. Die Verhältnisse in Kassel für sich allein betrachtet, sind auch während _>e# Krieges verhältnismäßig gefund geblieben Trotzdem stehen auch hier große Aufgaben be > vor, namentlich auf dem Gebiete der Wieder­herstellung unserer Dolkskrcrft. Die Gebur­ten beifpielsweise sind von 4036 im Jahre 190J bt3 auf 2157 im Jahre 1918 zurückgegangen Die Säuglingssterblichkeit nahm dagegen b» denftich zu. Notwendig ist ein hygienischer Letz ter für unser gesamtes Gesundheitswesen., die Beseitigung der Wohnungsnot gilt da» was er immer als Grundsatz seiner Wirksam kett aufgestellt hat: .Richt polizeiliche, sondern-

rischaftliche Maßnahmen find es i» m il £~ie die uns voran bringen können!« Bei der Besprechung der Sorgen um die Volks- ernahrung stellte der Oberbürgermeister der Latz auf: In der Verteidigung der öffentlichev Wirtschaft nicht erlahmen, solange Angebot Nachfrage sich nicht ausgleichen! Notwendig tfl eme Serft.abtriÄnnft der StraßiF

Berlin. 29. Avril. (Drahtbericht.) Der rung durch die Gemeinden verspricht er sich FricdensauSschuß der Nationalversammlung I -f^r, alS v<° r der Sozialisierung durch den ist auf Freitag dieser Woche, nachmittags 3 Uhr,^?!>'x^5^^düreermeister, streifte bann zu einer Sitzung einberufen worden Die r>Ä> I® Es dem Go-

Sitzung wird in Berfin. im Reichskanzler- wesens und^bttE^Alle Sfe aufgabt^Ä pala«s. ttattfmdcn. Wie der Vertreter der sich nur lösen, wenn die Finanzen der Deutschen Tageszeitung erfährt, wird heute das ! «t a d i gesund bleiben. Auch in dieser De. Kabinett eine Beratung über die Frage abhal- ^bung Und die Verhältnisse der Stadt, für sich ten. ob es möglich ist. den Verfassungsausschuß betrachtet, keine erschreckenden. Der Oberbürgev. der Nationalversammlung wegen der in Berlin bn Rrteffilaa^ Sw Ä stattfindenden Friedensberatungen gleichfalls in m^rtn^N dcÄe^

B-rlin statt in Weimar tagen ,u lassen. rosig!). Brt den geweTblich^ We?ke- ,st auf die Dauer mit einer Preissteigerung ntdrt« zu machen. Eine Senkung der städtischen i Einnahmen ist sicher zu erwarten, aber nicht bei denAuSgaben. Da wir fetzt noch gute Ein- ? yltben, ist erfteulich, daß die Steuer- ! ^.'ktoläge erhöht worden sind. Dann dankte das ' ^^^erhauvt allen Mitarbeitern: .Persönlich r r'dankbar bemerken, daß unter bett vie­len schweren Stunden, die ich während und nach dem Kriege durchgemacht habe, keine ge- ^Len i^die mir die im Dienste der Stadt * L5Perf®",en bereitet hätten, und daß Jujbnen stets von gegenseitigem Verständnis und Vertrauen getragen gewesen 'st^^Schließlich prägte er noch dar Wort: Di« stadtffche Rechnung und der städtische Voran, "vmq stellen nur das Gerippe, das Knochen. ffenfft der städtischen Verwaltung dar. Fleisch! und Blut gibt die Arbeit der vielen Beamte», Angestellten, Lehrer und Arbeiter, die tn der Stadt tätig sind, und die Aufgaben der ftädti-

Der I SeKftverwattungSorgaue, des Magistrats

'.buvahnerverband unterstütze jetzt aller-1 inro der Stadtverordneten geben Lebt--, »ÄÄÄ HSS »' ÄUÄtä fer schon setzt beziehen: Eit E«senbahnhandwer- Bükgernreijter Dr««ner So6® f '« Worte. Aus der Fülle seiner Mitteilunavr

20 Mark ! l6er städtische Finanzlage sei hervorgeho-

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