Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung <
Nummer 121
Sernfttretler 951 und 952.
Sonnabend, 26. April 1919.
9. Jahrgang.
Fernsprecher 951 und 952.
Heftiger Zwiespalt im Entente-Lager
Reisen die Italiener ad?
Der Frieden nicht gefährdet.
tem
ste alle an einer möglichst u>
StaMe **b awautsche Häfen, t (WektWA
Stellen die vorstehenden Nachrichten die Ab- b,er italienischen Delegation als etwas FMiebendeS und bereits Vollzogenes hin, so mßt die nachfolgende die Deutung offen, das; Orlando in Paris einen Ausgleich versucht.
oder herrliche Charakter ging ihnen ab Sonnt»» und Orlando erneuerten die italle»ischen Ansprüche in dreiMndi- gen Reden. Die Gp » nnu » g Mischen Wil. Ein Ausgleich der gespannte» Laae? so» und den italienischen Staatsmänner» zeigt sich darin dass lehtere nach de« Erklärungen Wilsons demonfttaffv de« «»userengsaal verließen.
mMtntlt» fe<6«mal «d max a»«ebS Der “rb« iSXü 00t ba' .Suf!eCua» *»« «■““* SBeMungnt
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tarten Ledm guuaö - _ , Vorbehalt aus die EMcheLmtg jtz eine end.
Die Gefahr des Bolschewismus überwunden-, lDrahtbrricht.)
Som kommenden Frieden
Wenn Deutschland nicht unterzeichnet? kDnchtbericht.t
Kriegsgefangene und Friede«.
Lwhtverkcht). Ein ,Ma^
i X’fJ wt WH vnqivwB runcn, au, vtc roct* tere Tellnahme an der Friedenskonferenz zu Verzichten. Orlando sagte, er werde seinen Starchpunkt in einer Botschaft, die Donnerstag der Oeffenffichkeit zugehen soll, vertreten
hcn^Wtdern erscheinen. D« Aus. Mg totrb ungefähr 3 Zeitungsseiten umfassen.
’ Hessische Abendzeitung
Won und Nalien.
Die Spannung i« Entente-Lager. tDrahtbericht.s
Haag, 25. April.
Ein Londoner Blatt veröffentlicht eine»
Korke über die Lage.
Snfttti<m4p*«ife; Tie flebengefpaltete Seite für einheimNche TeschSste 80 P,«. Mr an*. mürrtge «"»etgen 85 Pf. Reklame,eite für einheimisch, gtefchäfte 71 chs, fta eatotetUu «etchatte 1 ^-Einfach« Beilagen werden mit 5 Mark pto Tausend berechnet, aOe« mit 2W. xeuerun« 8-,Rufd>tag. Bei Neb-rmlMung von An,eigen ans teteph. Wea, wird für durch Lör. schier h«vorgernfcne 'Irrtümer keinerlei Haftung übernommen. Für die Aufnahme oonStmeiaen an beftimmten Tagen oder Plätzen wird ,. Zt. keine Gewähr getetnet GelchLNsstelle: Ä6üL®te. 5
„ Gens, 25. April. (Drahtbericht.) Ein Lyoner Blatt n,eldet an« Paris: An der Mitt- woch-Sihung de» auswärtigen Kammerans-
^gerr se:ne eigenen Interessen verMetz. Da nun Möand erfahrungsgemäß besonders empfind- lrchDagegen tft, wenn ihm vor den Augen der r a??n*’!*t’ei,ofTcn in aller
rilTflÄ^^iefcn wird, von wie Ceiiu ticher Selbstfticht seine emzelnen Pläne zur «chadkAun« Deutschlands (und der - anderen diktiert sind, so sei hin- mit miss dnnaendste der Wunsch ausaesvrochen dog un,ere öffentliche Meinung sich flXTb^n
««ÄTfi8m|
hen Antrag, die deutschen Kabel zu beschlag» »r^men, hatten die Vereinigten Staatenauf "f! ^AnSkonserenz Protest eingelegt. Richt der Deutschen willm hat Amerika diese Stellung emaenrmrmen, auch vergewaltigte Völkerrecht gegen & zu schÜHen. jdn.
„n rm wohlverstarchenen ureigensten Inter-! esse. Wenn nun auch die fabelhaften Erfolg der drahtlosen Telegraphie die plötzliche Kabel- Isolierung Amerikas nicht allzu fühlbar werden neßen, so wünschen die Vereinigten Staaten Js* MeifelloS. die überragende Rolle Eng.
tn der Beherrschung des Weltkabcwn-1 roch und fo gründlich wie möglich zu I ^Ä^,iigen^ TaS Fortbestehen deutscher Stareritt- kch-l wird chnen zweifeMos bschwilllommen
Dtr braff^t Friedens-Delegation.
■ 28. April. (Drahtbericht). Der Mi»
mstrrvat hat beschlossen. Laß die deutsche
6e«ation von fünfzehn Prtf_- f^rtoetem beirrtet fern wird. Di^m^chen ÄÄtt VÄL'ü1* « ^^*1!6tUra — Dx-iS: Die Änsich.
BerÄn ab und wird Dig 'tag mD^^Lfem. D kkreffe über die Haltn » s
stmd geschämt hat selber den Antt^ mff dw «,r^r ff«Cw8„w’ deutschen Kabelbesitzes pTstellen.
vorgeschickt, unb I 35 *!£«*•«•
Berlin, 25. April-
NeichAvehrnffnister RoSke gewährte einem I Mitgl-rebe der Redaktion der .Deutschen Allgemeinen Zeitung" eine Unterredung, die sich zu» nächst mit einem Interview, das der frühere VoNsbeauftragte Emil Batzh, Mtglird der Unabhängigen sozialistischen Partei, einem Bei. trete» der .Untted Preß" gesehen hatte, beschäftigte. Der Minister bezeichnete die Gerüchte von einer royalistisch militaristischen Gegen- rcvolution, die Barth aufs neue vor d«n Auslände aufzutischen sich nicht scheute, als ! unsinnig uad lächerlich. Daß es in DeutsMand noch Monarchisten gebe, natürlich auch unter den Offizieren, sei eine Binsenwahr, bert, aber er habe in feiner amtlichen Tätigkeit Gelegenheit gehabt, das Offizierkorps, das ihm Vertrauen entgegenbrinae, kennen zu lernen, und er könne sagen, daß die große Mehrheit der Offiziere vollkommen loyal der re- publikanifchen Regierung sich zur Verfügung halte. DaS Verhalten der alten Gewaltvaber habe auch bei den meiste« Offizieren das innett Verhältnis gelöst, von dem aus sie früher ihre ganze Stellung und ihre Aufgabe betrachteten. Es fei also weder von einem neuen Offizierkorps, noch von der neuen deuffchen Arme« die Gefahr einer politischen Umwälzung zu befurchten.
Basel, 25. April.
Der Pariser Vertreter eines römischer Blatte» telegraphiert: Die letzten Diskussionen
eia-w- i" — wi Lvnovner ioioiz meidet am Mttt-
, eigene Seekabel besitzen, sich fürchten müssen, I woch früb auS Parts: Orlando informiert» si»
scheinlichkeit der Kabelraub von imseren Un-I • • *
terWtMer» doch nicht abruwehren sein, so wol- ---
Kn wir wenigstens dahin wirken daß unser? i m
Kabel nicht an England, sondern'an Amerika <®rrt&tteri<tt.) Orlando
übergehen. Falls nämlich die Möglichkeit be. ««Lnit- £?6e» m Anbetracht der durch die steht, daß die deuffchen Kabel in den BMtz ber W'ffons geschaffenen Lage Plris
Vereinigten Staaten, eine- neuen gefährlichen ^r„3'en erlaßt, um stch noch Italien zu be- Konkurrenten, übergehen, dürste England jeg- ~ der gestrigen Veröffentlichung l'cheSInteresse an der Ausplünderung wtferti Präsidenten Wilson hielt die itn-
KabewesitzeS verlieren. H 16 Delegation eine Sitzung ab, in der b e.
fchlossen wurde. Paris zu verlassen " Eine wettere Meldung besagt: Orlando erklärte, daß seine Kollegen vielleicht noch einige' Da«« Pans bleiben werden. Orlando fügte hinzu: Ich verlasse Parts nicht, um mit den Alliierten zu brechen, sondern wir werden sie nur ersut^n. die Wahrung unserer Interessen zu übernehmen. — Rach einer Reutermeldung aus Pari» hat Orlando Paris bereits verlassen
21'jugenrareren navelraub aufs Sußerste «n-1<1 "telden aus Paris: Itq
^ehr fetzt. Eine Klarstellmm de» sSrUrSI^°LberW «nstztzte außer Fftume muß «r.itlicbe Neutralen tmd fönt. emSfrf^t”Häfen.
c^.n?t5unbfl? «ns eintrete» lassen, da lös bu A»1«^S«chi«Mugs.
- - -"-Luderchen Br-««Ate PVsftmS
G e n s, 25. April. (Trahtbericht.) Eine Ha-
vasdepesche vom Donnerstag meldet: Es besteht I Tas Gespräch schloß sich dann an einen Ar- I^alL?i,e" mit rrkel an den der .Matin« vom 15. April über SX*TI -3t6 Aurl’Jft’«e” Böller- angebliche geheime Rüstungen Deuffch- ’ s '1Besprech«»- lantzS veröffentlichte und dessen Enthülluuaen “nb, SJoh? Gevr«es mit Or- auf Mitteilungen deS ffcheche-slovakischen Pol^ lando sollen Freitag sortgesetzt werden. ffkers Broda fußten. <58 ist natürlich richtig daß wir im Osten größere Truppen» v « r b a n d e mit den dazu gehörigen Artillerie-^ I 'md Munitionsdepots unterhalten, aber wir haben ja noch keinen Frieden und müssen die nJ$ immer Mssig sind, gegen feiiMiche Ueverfalle nnd gegen gewaltsame Vorwegnahme der Frtedensbedingungen schützen Wenn die französische Regierung über den ! Umfang unserer Rüstungen nicht selbst unter» ’WrtJt könnte sie sich jederzeit bei ihrem Verbündeten, Herrn Wilson, informieren, der s«4Ufagen biS aus den letzten Mann weiß, wa» wir im Osten stehen haben. Besser als die Franzofen scheim Llotzd George die wahr« Lage der deuffchen Wehrkräfte gekannt ,u ha- ^n, aks er hierzu im Unterhause äußerte, daß . Lage fei. 80000 Mann
jnr Dtfrechierhalwng der politischen Ordmma aufMbringen. Da» tft leider die Wahrheit, und A^E^enerst wieder zu einem lebendigeren Staatsgefuhl kommen, wenn wir den toten VE unserer nationalen Verteidigung kräftis nbeNvinden wollen. *
Sf_^t 5^nbar Frankreich vorgeschickt, und I ü_^d den AMe«en, die vor-
^ankreich hat sich vorschrcken lassen, unl.-kivu. b^men wer-
mert bann», eS von Haß verblendet, nicht I d^-^dffrd der Mflawisch - ffaKenische KonMkt, Zegen ferne eigenen Interessen verstieß. Da stch UM eine» Streik
• F*^er m Versailles ausgeheckten, man« »rgfachen Planen, DeuffeAond in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht möAichst gründlich zu verkrüppeln, nimmt der Vorschlag, un» unsere paar deutschen Seekabel zu rauben, eine ganj befonbere Stellung ein. An sich ist das deuffche Seekabelnetz nicht allzu umfangreich. Rach Roscher gab es 1913, also kur, vor Kriegs» amsbruch, 5245 Kilometer staatliche und 38049 Kilometer private deutsche Seekabel. Die An- tragiteller haben ohne jeden Zweifel nur die! großen deuffchen Ueberseekabel (nach Nordamerika, nach Togo und Kamerun mit einer Abzweigung nach Brasilien, das Kabel zwischen Kousstanza in Rumänien und Konstantinopel! und die deutsch-niederlLndischen Kabel in Ost» assen und im Stilen Ozeans im Auge gehabt, die ausnahmslos im Besitz privater Gesellschaf- ten sind. Man will die Fortnahme unserer Ka- bel -rechtlich^ damit begründen, daß man die —- —..... .»1U,, •»» = «
StoM al- »gute Prise' betrachten will. Eine der italienische» Grenzsraae» waren SÄ'Ä“S£'5X!iy.>'”'!!.• '*«.'• 3*« «*«I* nem SReer privaten Besitz rauben, der für die immer noch bestehende Blockade praktisch belanglos ist, da die genannten Kabel feit dem Morgen des 5. August 1914 — Englands über- hrabt erste KrlegShanUkung! — sämtlich zer- Sitten nnd somlt stromlos und tot auf dem Grunde des Meeres ruhen und keinen ,Blok- kadobruch' verüben können. GlücKicherweisc benept bie beMümdele Vermutung, daßder geplante Rauban schlag ans das deuffche Privat- etgentum an Seekabeln nicht zur Ausführung gelangen f e n » weniger weil das Völkerrecht I würde immer nur her r e Politiker fragen, niemals der eng» ll,che oder krcmzWsche!). fondern weil Eng- Bundesgenossen nicht das leiseste Interesse haben, daß Englands Absicht gelingt , ,,?uS ^riffsche Kabeknetz umfaßte 1918 be- ^i» sieben Dreizchntel des gesamten Kabelbe- .^eS derErde Seine wirkliche Bedeutung war aber noch Mr viel größer, als es diese ^ubl erkennen laßt, da gerade die wichffgsten ^b-ffeekabeh von verschwindenden Ausnab- num abgesehen, fast alle in britischer Hand toa» ”n- Wäre eS ander» gewesen, so hätte sich eine Machtprobe erlauben «tfJH M im Weltkrieg gegen den ^sehllcherr Handeksverkehr der Neutralen und «einer Verbündeten heransnahm. 1915 sind rund A v. H. aller nichtbritifchen Handelsdepeschen «ff dem Dege über den Atlanfffchen Ozean J-erkoren ge^t^en worden«, und Oberst Emer. atwrrtaniWe Kriegsbericht- gattet. BeMtoerte sich in den Vereintsten ^!°ullch--m Vortrag darüber, daß w» 74 Depeschen. He er in den beiden ersten I mS Deutschland über die eno-I ^E»ork an feine Z eitur^ aesmcht hatte, nur — vrer ihr Ziel erreicht hätten, «um Teil noch dazu mit absichtlich aetoäk,
UZchen Delegation entstandene -lerwünki«i t w» i. genmingen Brot AMorten veranlassen werde, den Tag der Danziger Bürgerschaft
N!?M. dlerhand 1 nnge» vo» hmauszuschuben. Rach dem
K« Seekabelraub.
Ein neuer BerkrüPpelungS-Berfuch.
Von
Dr. R. Hennig.
Die Unterredung wandte sich damit der inne« Der Minister HM He Gefahr, d/s Bolschew-Smus m Denffchland militärisch für überwunden. Berkin sei mit g^i^ienden Truppenaufgebot gesichert iett Auflösung der Lokdateuwehr und der LoflsmarinedivMon dürften bie spartakisffschen gubrw die Hoffnung aufaegeten haben, bie Relch^auptfiadt m ihre Hand zu bekommen.
Ereignisse t» München stellten ^u letzten ernsthaften «ersuch der Anar- K5 dar, sichder Herrschaft zu bemächtige». Dir haben, so schloß der Minister feine RuSfübrun» Zerio alles getan, um ht dkche aufrecht ,u erhalten, ein gesetzliches und geordnete- Staatswesen aufzubauen und damit He Grrnchlagen zum Frieden und ZU eurer neuen Welt zu schaffen. Aber affe #et(tebf"J- wenn Wirtschaftskrisen und Verkehrsnot noch ht letz- ter Stunde den Zusannnenbnich herbeissthrte» d^ Entente durch Aufstellung u»^ msglicher Bedtugnugen unser ganzes Werk z« schänden machte.
Gegen einen Gewaltfrieden.
Bereits «ester» konnten wir unsere Leser über dre Haltung Wilsons in der Adria- Südslawen wollen un«r retnen Umstanden auf Ftume verzichten. Herr Tnmrbie hat erklärt, daß für He «er- des großen südslawischen Staates sen ^tben los-^ n,om-L>itz»ng nee nuswartiflen Kammerau«-
Kn meroe, und von Agram aus fft mit unae»! schusies teilte «i <h a n mit tmt t>>» «ffgostellt fteheirde Abreise der italienische» D^- . ä'» -ä Ä. Sus'«»»
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fiwntwne Udine einverkeibt würden. Unverein-1 _
Gegensätze stehen sich also hier gegenüber, Orlando über WilsonS Dorstotz.
Entstehung Pt« Italiener , Amsterdam, 25. April. (Drahtb-richt.i Or- mrffchurvkg find, wett sie lut Gegensatz zu Son-1 lando äußerte sich einein Pressevertreter gegen» ^Ä^ken lminer bekämpfte, über folgendermaßen: Sie werden zweifellos I L^2w«r der Zerstückekung der öfftrreichffchen verstehen, daß^ ich in einem so ernste» Augen- einer wilden V7«ßfedd« gegen den blick ZurückbÄtunq bewahren muß. Die Er-! ttaffenischen Staatsmann für Klärung Wrlions erfolgte unber« bte Bildung eines großen, südslawischen Staa-lautet m dem Augenblick, als wir einen Ver-! tes Äwgetreten find. Drängen die südslawischen '/hnungsvermch unternehmen wollten. Wir Anstwi^e, die Wilson 6n Gegensatz zu Frank- konnten nur den Entschluß fassen, auf die wei- Einverständnis mft England $i: W““ *** --—1
■ ^«t. «mf der Friedenskonferenz
tarnb, fo würde das ewe schwere Nieder» ,4.^.kür Italien bedeuten, denn der we- in den Krieg *"i^i*ien ist, war gar nicht die Befreiung der Eerdem Sstorreichrschen Joch schmachtenden Bwder, sondern weit wichtiger erschien Son- »w-s»rieMche Herrsthaft Jtw ™ " schon in der
J- dwr« 1915, in der Oesterreich gegenüber He Dörfer,maen Italiens für seinei —.. _— -------- __n
^ciurairtot aufgestellt waren, ganz enffchieden 8rief ihre» Pariser Korrespondenten, i» dem iÄ'™*1 ,°klrn seinen Reden hat er immer «sagt wird, General Fach, General Wilson sam^hkngewiesen, daß nicht nur das Raffona. und General Stift- hätten bereits ihren Pla» !KS»P^.^Em^d^strate^tsch-\Mtig. falls Denffchland bas verlangte Pro- .W der itafferrischen PoMIk^gewe^i^ £■*"!? u'^ssusführen wolle. Man nimmt «n, tft deMalb begreiflich, daß OrlMcho di! EffM *”5" $t“u c,ne Ausdehnung der tz»rberun« zur eonditio sine qua ?;,1 »“6*8*" c Deutschland» uns fon «ew?cht hat imd mm durch das Verlassen!ble Besetzung der deutschen Häse»!
» ketzwn feigenWveren I burch He englische Flotte vorsieht.
Tnmchf aurswelt. De»» in ganz Italien
Würde man die Empsinimng haben * *
- _ , K5A--S ««"«zum! Der Beginn der Verhandlungen.
«,»nn^,^>^rel<ünend genug, daß sich anfchei-!!^^"E^Es^^ toen* die wich- Basel. 25. April. sDrahtbericht). Rach einer - ? “SJE* BersgtSer Friedenskonferenz Eng-1 die Eroiberung der Octa» Meldung der Pariser Havasagentur alaubi nun, . -
ld geschämt bat. selber tum or-wt-r„„ ar..» I Herrschaft auf der Adrna. beäcmemriw«» er.^1 nicht tw« tuuL anariL _n I Danztg, 25. April. lDrabtbericht ort
'««« gewaltigen Protestkundgebung .. t B"htn einen
brBbenbe» ®ewnitfrtebeM kam es am s DonnerStmi nachmittag in Danzig. SS wurde fotswnde Refuluffsn angenmmnen: Gerade wir Weftpreutzen sind alle Zeit deutsch gewesen und wir fordern auch für uns das Selbstbesttm- uruuüsrecht, ohne daß man uns nicht bet» frem» m"r^d"^ustiwt auSHefetn darf. Bon bet Met^regimmÄ verlangen wir, tarß ffe feinror ^Zumt, der viele Rechte des deuffchen «Die MehrbeitsfoziÄisten appelltereu an bie Sozialisten aller Länder «ege» eine Bergewalttgnng Teuffchlands.