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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Stummer 111

Fernsprecher 951 95t

Sonnabend, 12. April 1919.

Fernsprecher 951 xxb 95t

9. Jahrgang.

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> Hessische Abendzeitung

Spartakus rüstet zum neuen Generalstreik.

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«Ser.

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Äei* ©eneralftreif i* München.

h1L (DrMLerlicht.) s

Von den Kommunisten 'jro.srmriwt. Kl»».»

Svattakvs in Berlin.

Bereitschaft bet Regierungstruppen.

(Drahtberickt.)

VreußsnTagmg.

Erledigung von Anträge«.

(Drahtbericht.)

Berlin. 10. AprL

^b^ordneter Dr. Pfeiffer <3attrum); Un- na* rkriede" Sn diesem r®"9* 69 m9 cfnen Appell an dos »teitgetotfien j» richten. Man W tmg nicht »nar aus Jahrzehnte hinaus wirtschaftlich un- rbrutferu sondern man will uns zerschlagen L At, wMonnnenc Unterstützung findet dieS hieven unserer Feinde in den inneren Dor«

-T--, - - , . . ttu unseres Sanbe*. Ein ffi,

dep mcncu LirEchtungc-.i ihicm Srnne und ,-^Ü<pe NÄjteQUA nuten stritten i

Präsident Lein ort eröffnet die Sitzung um r Uhr 12 Minuten. Art Beratung steht em Antrag Oelze (Deutschnatidual). Der Delegierte ersucht, L zu erfförett, daß den Staatsbeamten, Lehrern, Geistlichen und MMärbeamten ihre früher erworbenen Rechte auf unWmdlmre An« stellunA GchaAj, RuhegehM uffd H in kerb lieb e- wensürsorge gewährleisiet bleiben: 2. die wirt­schaftliche Rvtkage der Beamten zu berücksich­tigen durch Beso-ldungserhöhung, durch Er- hohmdg der Teuerungszulagen, der Gehälter nft».; 3. die rechtlichen Berhältnisse der Beam­ten neu W ordnen; 4. zur Turchfiihrmrg dieser Aufgaben die großen Organisationen der Be- cutte« mit heranzuziehen; 5. die erstrebte Der«! bessemmg auch für Beamte der Reichs- und der Selbstverwaltung zn erwirken. In Verbindung mit dem Antrag Oelze werden ähnliche Anträge

Meyer-Herford (Deutschs

wirtschaftlichen Demokratie den Weg öffnen. Wir wollen ihr die notwen. ^gen Orgmre schaffen und die SozmKswrunq eint Quelle der Wokilmr VWetz Aber wahrend wir so dem Bolschewis- nu?$^,n Rahrboden entzichen. bleibt unSnichts fehtc gewaltsamen Heber- runchelun gSversuche gewaltsam ab»u-

^^rcn- (Beifall). ES ist nicht unsere Dchuj^, wenn das Wort Gewalt noch nicht aus Wörterbuch unseres Bokkes verschwinden

«e schLießlsich zum Chaos führen muß. Del etztge Vorfichlag der Regierung zur Einführung des Ratesystems in die Verfassung Hst kein Seit IvgenHertsProdukt. Er isk eine unnongsnglich notwendige soziale Forderung, hie unS in tine» achbichen Grundgehalt durchaus b-rcchtiat er. ^"t., (Sehr richtig im Zentrum). Das RStestzstem soll nicht den Uebergang tut ktlas.

bedeuten. Aber eS ist ein vortreff. licheS Mrttel jur Verständigung zwischen Ar- bettgeber und Arbeitnehmer. Das Räteshstem t die Krönung des Werkes der Gewerffchaften Aber die Gewerkschaften müssen auch ferner bei. behalten werden.

Wg. Dow (Sei.): Das gesamte deutsche Volk bat den dringenden Wunsch endlich au, bat Leiden der Kriegs,ett heraus zu kommen. Ein wirklicher Friede ist aber nur dann erreicht, wenn eS ein Triebe deS Rechts ist. Eben­so wichtig wie der Stiebe nach außen ist aber auch bet Webe im eigenen Lanb. Arbeit tut bitter not. aber nicht vlanlose, sondern gere- a-lte arbeit Zur Beseitigung bes Hungers müssen alle Kräfte zusammenhaltett Deshalb lehnen wir mit aller Entschieden, bett die RSte-Republkk, dte bie Bet- gswaltignng der Mehrheft durch eine Minder- bett bedeutet, »b. (Beifall b. d. So,)- Um Va Uhr werden die Beratungen bis % 4 Uhr vertragt. Rach der Bause nimmt da« Wort RerchSminister

Graf Brockdorff-Rantzan-.

Seit meiner Brogrammrede hat sich btt

streik P nicht zur Durchführung ge- ruht zwar die doch fft in der Stadt der Verkehr und das GeschMslehol nicht unterbrochen. Dagegen machen sich mt Handel bereits die Wirftmgen ^enchteten VerkehrsstreikZ Evch AuSblelben der Bneßpost und die Unter- Wr ftlegrarchisthen und telephon-scheu Verbnedrmgen bemerkbar. Bei den «Ba Sen 'h^cht em leÄhafter Andrang. Die Eisenbahn- dlrettron München teilt mit, daß infolge der EkNstellnng -deS EiffeitbahnverkehrS ht Würz-

«cht der Volker sprechen, so dürft« wir auch dte beittschiurrchenden Randstaaten unb Völker des EgcrlandeS und DeutfchhShmei« nickt vergessen, vor allen Dingen auch nicht unsere Brüder in Dentsch-Oeflerreich, we wir hoffentltch recht bald bei «ns begrüßen können. (Lebhafter Beifall.) Wenn wir so die Unantastbarkeit des deutschen Gebiets Verla«, aen. w verlangen wir auch, baß beten Friedens, fchluß uns

unsere Kolonien

gen. Ich spreche im Namen der ganzen Ratio nalversam-mlung, wenn ich dem Schmerzens- schrei eines bis zum Aeußersten gequälten Vol- kes Ausdruck gebe. Für den Frieden erheben wir drei Forderungen, ohne die es eine Eint- gimg nicht geben kann: RäumungdeS be­setzten Gebiet» sofort nach Friedensfckluß (Beifall) Rückgabe unserer Gefangenen. (Wiederholter lebhafter Beifall) und Auf he. bung der Blockade. (Stürmischer Beifall) So gut uns das Land am linken Rheimrfer sieb und wert ist. so lieb und wert sind uns auch Bosen und Westpreußen. Mr wollen eS bebakten mit allen Mftkeln, die uns zu Gebote stehen. (Lebhafter Beifall). Das oberfchlefifche Gebiet rst rein deutsches lfttlturgebiet und wo hier und da das polnische Rationaligefübl

nach strengstens ,u e' Gk»rn Dte T r e u e z u m Vertrag soll das K-nnzeichen des neuen Deutschland sein. Daneben steht die Treue zu uns selbst Wir wollen eine gleichmäßige Annäherung an alle Völker, feine erneute Zu­teilung der Welt in Dündnisse und Gruppen, die ja doch im gefährlichen Sfufinbltd losgehen Wie ungesicherte Gewehre. Wir hoffen, daß die Lequidarion des Krieges nach Osten sehr bald vollständig sein wird. Wr können uns von Rußbrnd nid)' di> Gestaltimg unserer inneren Verhältnisse aufzwingen lassen. (Sehr richtig und Zustimmung l) Aber wenn es auf tür ge­waltsaure Propagarrda des Bolschewismus ver­achtet. dann wollen totr gern dem russischen Volke die Bruderhand reichen. Der mühsam« bitter schwere Weg zu einer neuen I wirtschaftlichen und staatlichen Konsolidierung ,« uns beiden gemeinsam. Wir sind in vielem aufeinander angewiesen. Ich hofft, daß wft ««s zueinander zu finden wissen. (Deiffall.i Na ch W est e n Frankreich gegenüber kann es über Miseren Willen zur Versöhnlichkeit keine Nnftarhett geben. Wir kennen bie ihm gegen­über übernommenen Verpflichtungen. Wir leiden schwer unter der noch immer anhaltenden Zurückhaltung unserer Brüder und Söhne m b«r Krregsgefangenschaft. (Verfall) Wir glauben, daß die künftige Stärke eines je-, den Volkes nicht in der erhShten Möglichkeit beruhen werd, anderen Völkern Gewalt ansuftrn sondern in der entfalteten Volkskrast. Wir wünschen von ganzem Hertzen, daß der kom-

^Suchst wenig Spielraum läßt ,ur kunstrge Auseinandersetzungen. Deutschland muß in die Bitternis seiner Niederlage wenig­stens den Trost haben, einen Steg errungen zu syt&en, den Siez über den Militarismus. (Bei-

I Griebe "uszufordern. Zu größeren Störun- gc« «ft eS jedoch mcht gekommen.

®<* verbrecherischer Versuch.

I 5H,n- M- April. (Drahtbericht.) Wie

König6betg gemeldet wird, zeigen sich bart fett Tagen wieder auffallend viele Ma- ttojen im Straßenbild und in den öffentlidicn Lokalen. Auch die Abwesenheit von Abge- sandten von Berliner Spartakusversammlungen laßt «üs siclser annehmen, daß die Sparta.

einen Versuch machen Ekappenstratze Aowno-- «igLberg für die Bolschewisten zu

Die Lage in Bayer«. I

Bewaffnung des Proletariats.

(Drahtbencht.)

Abbau der Zwangswirtschaft erfolgen, im übrigen seren die KrieäsgeseUchaften sofort aufzuheben. Mg. Esser (Zentrum) erachtet als notwendige Maßnahmen zur Mederausrichtuna des Mittelstandes finanzielle Hilfeleisünva. Aba. Dr. Grüger (Demokrat) ersnckt die Reaicruna, unter anderm dahin zu wirken, daß die ae- vkante Sozialisrermtg btt Lebensfähigkeit des Mittelstandes nicht berührt. Aba. Leidi« (Deutsche VoKspartei) widerspricht den Sv» zialifiemngs» und KommunalisierMiGs fmhen, dtt schon viele Werte Vernichter I Abg. Mchrhoff (U. S.): Es ist sehr bei

^6 gefaßt hat, ist nicht mehr «ne Angelegen, ^^d-le Bcchern allein angeht, sondern es ist die Pflicht des Rerches und aller deutscher Bun»

wirtschaftliche Bersklavung.

die England und Frankreich unserm ganzen Volke auferlegen wollen. (Verfall und Zustrmmrung). Es kann die Zett lammen, ton totr sagen: »ein, einen Frieden der Gewalt und totr nicbtt

> Ot-t* . ____c. ZV.F1I______ -

"kbt toeggenommen werden. Reben dem na» terieCen Inhalt der FrttdenSbedingunaen spietz der Völkerbund WilsonS dnTÄl Stolle. Wenn dieser Vöfferbund MftandeWrmnt, so muß Deutschland ÄS vollberechtigt mit in Diesen Völkerbund ausgenommen werden uttfr Ävar ohne movakische Quarantäne. Ich nach bei dieser Gelegenheit tnetn levastes Bedauern mksftnechen. daß eS ftt Deutschland Männer glivt. d« glauben, nnS die Schuld am Krftae ^rilmrdenzu sollen. (Sehr richtig und leb- WteS-tffinvntung im Zentrum und rechts). Ms der Krieg 1914 anSbrach, da hat das ganze deutsche Volk ihn als ein VerteSdiguRgsMeg mchfundem Das deutsch, Bv» Hai biefen ?nea nicht gewollt (Sehr richtig und kebhast- Zustimm-unM. Und ich füge hinzu: Auch Ä- bam-Baen Machthaber haben diesen Krieg nicht gewollt, sonbern wir find in diesen Krttg hin. emgetrieiUm worden, nicht zuletzt durch die (Sin. krersungSposftik Eduards VH. von England Wenn man auf den Frieden von Brest-Li^ towSk nnd Bukarest verweist, so darf auch nicht vergessen werden, daß es sich dabei nicht um Me Aufrichtigkeit eines bleibenden Frie­dens huftdelte, sondern nur um einen auSschei» venden Feind für den Augenblick unschSblich « maaKtL Sie werden mir zugeben, beiß anck dvsft Maßnahmen nicht im entferntesten Hera» rerchen an bte finanzielle und

München. 11. April.

_ 1 Dr Friebberg'(DEftats"> I vft B,ffSKStlE mit, daß

Dr. Heß (Zentrum) beraten, ferner ein Antrag 211^es Proletariats

Höfler (Demokrat) aus unverchaKcke Nach-I«E^25^ revolutionäre Arbeiter-,

Prüfung der Verordnung vom 26. Februar 1919 «^ö^,-!!^,dauenmrtnchtet an sämtliche betreffend die einstweilige Versetzung von Be.b an alle

ernten in den Ruhestand und Außerkraftsetzung Frncr bie Mahnung, unver-

dieser Verordnung bis zu ihrer Genehmiguna Kasernen zu eilen oder sich der

cntrch die Laudesversaimnl'uuq. SämtlicheAr^ r Verfügung zu ftel-

npge wchen an den Haushaltungsausschuß. ES I Anzüge sei. Der ge-

fc'Sgt Ue Beratung des Antrages fiarmner trat^te mit

(DeutschnativmlD auf den Abbau der Zwangs- öerfcwne Macht wieder zu

wirtschaft und den Wiederaufbau des^nd. [ S? .ist?- ^^Elche Truppen, weiße Gar- weM und Kleinhandels. Httrmft väbLn L^bem^fthl deS Obersten Epp, seien wird die Beratung von Anträgen der Abaeord-1mctto * nT u^ mit Augsburg.

tteten Esser (Zentrum) und Dr. Crüger * * *

(Demokrat) auf Wiederaufrichtung des Mittel­standes, Hollmann (Deutsche Vo-ffSvarteft auf Hergcibe von LioWosfen der Heeresverwal- üMy an daS Handwerk, Aenderunig deS Ver- vtNHUnMoeisk'ns u. a. Abg. Hammer (Deuftch- natronoD begründet seinen- Antrag. Soweft btt

I Die Gefahren für die auswärtige Politik, die ich sehe, kommen nicht so sehr von jenseits der Grenze als vielmehr aus unferm Volke selbst. (Lebhafte Zustimmung), aus der unaufhör- ^.e" Z^chütterung unseres San- _tier Mihrenden Unruhe, aus dem -- rattbe. dessen St-chflammen immer wieder her. ttowrechen und die das ganze Haus mit Ver­nichtung bedrohen. Ein Streik löst den an- F- Der Putschtsmus ergreift gleich «ner ©ewbe bafb bte eine, bald bie anöere Stadt Zu einer Zett, in der endlich für unser Unterernähnmg und Entkräftung

« «S SU-SÄSr *

I rruppengegenPafs«nun»R<g«,sbk>eg I Zi^mumg^^Msbr iwd»

Ä'rf«ÄÄÄ SÄÄMÄiX XS K

rlwerlüfstg erwiesen. Im Arb-fterÄ zeigen vollzieht sich in München ein

ütf) kommuniftifche Tendenzen. Die Bmnberger 5.5." " to ft U r z^ tonch dort die Räterepublik Reglmmug zieht gegen Passau und 91 e Ä55?,fcn- ®er $neb? *» dadurch in Gefahr.

Idura Regierungstrupven zu-I s^dbhaste Zustkmmung.) Wir wenden uns summen. Bon Passau und Regensburg au§ £!AC dte Räterepublik, we-l wir den 512** ^rtoate Telephon- und Poftverkehr mit »^den wollem Krieg nach innen, Krieg nach d«« regierungstreuen Rordbayern eingestellt. ^ngen uns die Räte, die Lehre

* Amns: der Bolschewismus. Einig sein in der

Keine Kohlen n«ch Daher«. XrJRäfeletmbLif deißt, sich zusammen-

I J^rn6crB- H- April. (DraHtbericht.) Die nrensassenoen Partth"deren e^nnw^r»aranmu Demobflmachungssteve Nürnberg teilt mit, daß s«tz lauten mich: Erst und Dor teÄlSVSentoet de^w (Beifall). Während wiTh^ichn dft ÄÄ?, WRSf hRSUfSft i »i'

sss »5 mFB säsäzi kxä -^mdlungen, um die weitere Einfuhr böhmischer ieifen kann^Der aus geisfigem Wege ern. Kohlen in die nordbLperischen Deri-^ nach I V^r! . Sozmlismus kann einem Mögsichkeit hetbeizuführen, wurden eingeleitet, uns Deutschen btt «'eÄTtt^toSS'WE zwangen werben kann. (Beifall). Wr X rieRedeScheidemlMv»

Der Kampf um den Friede«.

(DwchtberiM.)

Berlin, 10. «prfl.

stutzen, d-tt schon viele Werte vernichtet haben. Abg. Mchrhoff (U. S.): Es ist sehr bedauer- kuh, daß die Regieunq den Abbau der Zwauws» wirtschaft, zum Beisviel durch Freigabe der Eter für ben sogenannten Freihandel, schon be­gonnen hat. Nicht der Abbau, sondern der ^S^WirfWaft tH erforder­lich. (Anhaftende Unruhe rechts.) Abg. Mentzel (TKttfchnativmrk) befürtoortet bie Annahme von KriegLanttrhe als Zahlungsmittel beim Kauf von Holz anS Staatsforsten. Mg. Kahl-Doft. muud (Sozmrdemoftnt) befürwortet de« Auf- bau des ForchfldttngSschulwesenL. Die Anträge j «Ben an den Handels- tmd Gewerbeausschuß. Frertag 1 Uhr: vorläufige Anfragen und Äst- ftage. Schluß gegen 6,45 Uhr.

Berlin. 11. Apr«.

Sn den Generalstreiks-Berichten wird Mts »urerlSfstg gemeldet, daß als neuer Termin de§ Ausbruches eines kommunisti­schen Generalftretks in Deutfchlaud in Berliner Spartakusverfammlmtgen der 2. Mat genannt wird. Di« Stärke der Re- gterungstruppen im Reich hat 200 000 Mann erreicht. Damit hofft man, jeden etwaigen Butsch enter Minderheit für jetzt oder später! unter ollen UmMnden unmöglich yt machen. , - -

zu Beginn bet S'tzung nimmt der (jk, . (v,.,,. . I BrSstdent des NeichSministermms Scheid«,

»«r eine NSLe-Regteruns. mann baS Wort: DaS wichtigste außerpMtische

Ha"n"er. 11. April. (Dwhtbericht.) Ereignis fett bet Vertagimg des Hauses war Eine Massenversammlung für (ftd^ Abschluß der Verhandlungen über ben ge- ?I7<»JIc'7er9tfttc=;,tc0iernng fanb |trT(inten Durchzug der poln kschen laut T. N. gestern nachmittag hier statt um, Armee durch DmUfg. Praktisch ftt es getan, «ar von etwa fünftausend Teilnehmern besucht, stcn, ttuftre Gegner von diesem Plati afanbrin jn t.;r gaben kommunrstisch- Redner ihre For-I de, eine deutsche Provinz schwer gefährdet! bemnnt. Zn Ruhestörungen kam es! batte D ife Verhandlungen haben gleichzeitig 015 toe aemmuntfttn die Strassen. I die willkommene Gelegenheit geboten, allen *m«^«und si?. am Weiterfahren Dcrlrumbuugei! gegenMstr die Rickitinien her-!

V-*wwu"ca "*in 3er Dcrslnnmlung vor treten zu lasse:, nach denen die Reichsrvaie B.ersammlungs- mng die auswärtige Politft der deutschen R durch publik zu fuhren gebeult. Vor allem ist die R