Kasseler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Sr«mmer 107,
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DLenStag, 8. April ISIS
S. Jahrgang
Fernsprecher 951 w*b 95t
Kasseler Abendzeitung
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Sie Regierung lehnt die Nte-Republik ab.
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M bi Zeel«
Dewstffumrg be# Prolet«r<at».
München. 7. April. (Drahtbericht.s Fn München Hal die Smmmmistische Partei SrnnS. taa mittag mit der Sfsentliche« Bewaff- nung des radikalen Proletariats begonnen. Bis «onntaa waren 6000 Waffen. auSgegeben. Die Borortbahnhöfe und die Uebertalbah« waren bereite Samstaa mittag *w onmnucWH ituöinit cctort.
Die ffntcnfe-Äomtnb'ftott reift ab.
München. 7. April. (Drohtbericht.f Die in hiesigen Hotels weilenden Mitglieder der Ententekommission zur Studferung der bayrische« Ernährunasverhältniffe erhielt Sonntag vrrttaa die telegraphische Auffor- deruna aus Paris, München und Bayern «« Falle der AuSrnfuna der Räterepublik sofort z« verlassen. Sie reifte ab.
Die neue# Männe?.
München. 7. April. (Dwchtberichff. Am Gonntag waren außer den Ministern Paul Frauendorfer und Nnterleitner keine Minister des bisherigen Ministeriums in Mdnhen. «ach der Abeutqeitunss besteht folgende vorläufige Lifte für BoffSbeanstragfr: AeichereS: Dr.
Blutiger īm>f i* MSlheim.
Mülheim (Ruhr), 7. April. (Drahtbericht.» Trotz des verschärft-:,« Belagerungszustandrs hatten die Sp>irt-ikist.'n eine Vevsammlung an» beraumt, die von srn RegieruMstruppen attf» gehob'n wurde. Die ReWrenmgStruppen wurden von den Veriammlunefsteilnehmern mit Handgranaten emvfangeu, wodurch zwei Soldaten getötet, zwei schwer verletzt und zwei Arbeiter, die der Aufforderung „Hände hoch* nicht nachgekonrmen waren, erschossen wurden. Aus dr« Straßen wurden die Trup- prnmehrf.rch von den Spartekkften angegriffen, loob-i cS zu regelrechten Fever, qefechten kam. Die ReginnngStruppen er- 1 wetten Verstärkungen durch Manen. Etwa zweihundert spartakistischs Männer und Frauen wurden verhaftet. Der Kommandeur deS Arteigen Freiwilligenkorps hatte bereits vorher mehrere Drohbriefe erhaktea, in denen er auf- gefordert wurde, bis Sonntag die Stadt mit einen Truppen zu »erSoffen.
Steiner, Verkehr: Frauendorfer, MiU- tär: Schlottenhaupt. Bvlksauflläruns: Landauer, Soziale Fürsorge Unterleit- n e r. — Eine Vertretung der Münchener Presse hat trat Sonnabend beim Vorsitzenden des Zentralrates Rilisch vorgesprochen, der erklärte, eine Beschränkung der Pressefreiheit liege durchaus nicht in der Absicht des Zentralrates. Dagegen sei erwogen worden, daß die bürgerliche Presse auch zur Aufnahme von Aufsätzen, die durch die Prcffeabteilunq des Zentralrates bearbeitet werden, angehalfen werde« wird.
2° ?*Ie Hemmungen z« 'beseitigen sind. fe btfrefcert Renroth werter die Sozlakisie- te^6?Ief^.?reLfe- Daß auch ön diesem Kalte da« «W^^noch nicht geklärt Ist. macht den Herren in München mcbtz au#; die Hauptsache ist wem, mir erst mol diese ? 11 Preffe mund toi gemacht K. Und das ist »i«H Reu«
Ar einfach: Die bürgerliche Messe darf überhaupt keine BolM mehr treiben; f&r sie genügt ein klenter Rachri-dfendieW und der UnterhattimgSteil. Die mehrheitSssozta» listifchen Zeitungen roerf:-m .vorläufig*
Sie bayerische Gefahr.
Dr. Neuraths kommunistisches Programm.
.Was geht m Bayern vor?- — Diese Frage ttßrb wohl jedem Leser, der in den letzten Tage,: d« aus München oder Augsbtrvg $u uns gelangenden Meldungen aufmerksam »erfolgte, W« Kopfzerbrechen gemacht haben. Er ter» ^bm,,daß man m den stark iuduftriaksierten Gvoßntadter die Ausrufung der Räterepckbkik forderte, daß der dayevische Zentvalrwt strikte eine Ernberufung des Landtages zum 8. Vprck fet und dergleichen mÄhr. Aber ein klares
A.< und S. Parlament.
Bollversammlung deS Zentral«.- und S.-Nats.
Kassel, 7. Apr«.
Bon sechs Uhr afrendS bis nach Mitternacht war am Sonnabend die Vollversammlung des Kasseler Zentral-Ardeiter- und Sosd-ttenrots beieinander. Es ging teilweise sehr stürmisch zu, weil die Meinungen der beiden Lager — Mehrheitssoziaidemokrateu und U. S. P. — aufeinanderplatzten. Die Einleitung dazu gah die Berichterstattung über eine Weimarer
Essen. 7. April.
Der Zentralzechenrat teilt entgegen anders lautenden Meldungen mit; Bis jetzt stehen von den Bergwerke» des rheinisch-westfälischen Industriegebiets 221 Zechen mit 372000 Berg arbeitevn im Generalstreik. Die gesamte Arbet- terfdfoft des rheinisch-westfstälischen Elektrizitätswerkes, von deffen Strom die Licht- und KraftstromversotMng aller umliegenden Städte des Ailduftriegebicts abhängig ist, hat fich dem Generalstreik gestern angestÄoflen. Die Angestellten der Essener Straßenbahn haben sich ebenfalls dem Generalstreik angeschlossen. Der gesamte, weitverzweigte Betrieb ruht. Alle Streikenden haben sich mit den Forderungen der revolutionären Bergarbeiter solidarisch erklärt.
Sem Generalstreik.
Ausdehnung bet Streikbewegung.
(Drahtbencht.)
. . rsönlichkrrten. Es ist dabei ans
Demokraten und Zentrumsanhänger zurückzu- Krfen. (Zuruf: Rette Aussichten!) Dem Preu« Parlament wird rät» neue freiheitliche Ge-
Erl-mchUts-KSdsr fich dienlftbar zu machen. Di« "L?bhangtg.sozialistische Preffe ist natürlich Trumpf; sie ist die wahre geistige Nahrung nicht nur dos baherischen, sondern auch des deutfchm Bakkes imLaefomt. Zfeht man d« Summ« aus dom Gefegten, daun erkennt man, daß alles, was rechts von der U. S v- steht, Ges-chr Säuft, entsteh folge trampelt Ist werden. Eine Muiderheit will nicht nur sondern auch trtc mehrhsits» faMMische offentttchr Mrävung knebeln und chr den ®anut3 machen! Gegen derartige Plaue, wenn sie sich vorerst auch nur auf Bay. trn oeschranken, mach entschieden Vevwahvuna rkngelegt werd-n. Wo blefor da das gleiche Recht für Akl«? ®ine solche DevgewaW- §ung muß einen Sturm der Entrüstung wecken. Reuraths Bum» sind Heller Wahnwitz,- aber gerade deshalb so gefährlich.« Die Regierung aber «uf der Hut sein, daß dieser Wahnwitz ffLunde TeAe überspringt. Im Süden
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Zrohevde Wettemolkea
Bayern als Räterepublik.
(Drahtbericht.)
München. 7. April.
Der »Frankfurter Zeitung" wird aus Mün- chen gemeldet: Rach Mitternacht wurde im Wittelsbacher Palais in Anwesenheit des Mün-
^enttarrateö sowie von Vertretern der drn sozlalifiischen Parteien und des revolutio- näretl Arbeiterrates die bayrische Räte- rcAH_l?if -usaerufen. Fn diesem Auf. ruf heißt es u. e.: Das werktätige Volk Bayerns übergibt den Arbeiter-, Soldaten, und Bmwmräten die ganze öffentliche Gewalt. Der Landtag wird aufgelöst. An die Stelle der Minister treten die Beauftragten und Kommis- sare des Volkes. An den öffentlichen «ngele- geuhelten herrscht vollkommene Ordnung. Alle Angestellten, und Beamtenverbände des Landes haben sich mit den Arbeitern solidarisch erklärt und gewährleisten gemeinsam den Schutz und de« Fortgang der Produktion. Die Betriebe werden durch Betriebsräte der Arbeiter und Angestellten kontrolliert und gemeinsam mit der Leitung verwaltet. Mes g-hört der Gemein- schaff, darum ist fede selbständig» Ein,el-So- xralisieruna ausgeschlossen. Die Arbeiter-. Soldaten, und »mientröie übernehmen die ört. liche Gewalt und kontrollieren die Verwaltung Montag, den 7. April, ist Nationalfeiertag. Die Arbeit ruht an diesem Tage. Die Eisenbahnen, di« NahrnngS-. Wasser-, Licht- und Heirbetricbe versorgen das Volk weiter. — Der revolutionäre Zentralrat.Bayerns. F. A.: Mkisch — Sand in Hand mit dieser Bewegung geht die R e v o- lntion der geistigen Arbeiter. Die Studentenschaft der Universiiit München hat Sonntag nachmittag in einer Versammlung des allgemeinen Studentenausschusses der Universität besMossen. den bisherigen Senat für enthoben x« erklären und die Verwaltung usw. der Univerfikät einem Stndentenrat zu übertragen, dem ein Fachbeirat bei gegeben werden soll, bestehend aus UniverfitätSprosesso- ren. — Fn Würzburg fand gestern eine Massenkundgebung auf dem Residenz- Platz zu Gunsten bet Räterepublik statt. Die Vertreter der Unabhängigen und der Kommunisten entraideften ihr Programm Für heute wurde der Generalstreik proklamiert.
mSAlch. Wenn man Weitz, was der zurzeit allmächtige Münchener .Reforimrrtor* Dr. Reu» "th, der diktatorische Sprecher der beherrschen RÄeregverung, beabsichtigt. Sein PrvqrauM WfiPH kurz gesagt, m der Tonfegue«ten Durchführung des Sozialismus fstr Daherrr! Wie er das zu mache« ge» sagt dieser Apostel Nicht: er dekretiert nur: «ozialrsuvlK mutz rmrerhalb räreS kurzen Zeitraumes reftKoS durchgefiihrt werden:; daß das mogSich M, beweist Rutzssand! Wir in Badern werden den foMlPKsthen Staat durch-
nung, bestehend aus HaLtfchildt. Haupt und Winter, beim Ministerprüsioenten Scheidemann hatte, um die bekannten Kasseler Forderungen zu begründen. Schrchemann hat nach dem Be» richt, den Hauschildt erstattete, diesen Forderuu- gen das weitgehsnWr D-rstäntmis entgegen, gebrach«. Er ist überzeugt, daß die Ober« präsrdeuten zum grotzm Teile nicht d« Eigenschasten besitzen, die heute von so hohen Verwaltungsbeamten W fordern, daß die Ober« Präsidien nur Ruheposten für «bgedankte Minister seien. In Kassel, so fügte Hanschrldt bei, werden wir demnächst auch einen Sozialdemokraten als Oberpräsident erhalten, nachdem Dr. von Trott zu Solz um seine Entlassung nachqesucht hat Die Regie» rungspräsid.-nten werden nach und nach cnrs den Reihen der Soziald-nnokoatie und der bürgerlich«! Mehrhetts-Parteien gewonnen werden. Um all: LandratSämter mit SozmLdemokvaten
meindeverfasfung zugchen. die eine kürzere Amtszeit der Oberbürgermeister. Beigeordneten und Schöffen vorsieht. Bei solchen Neuwahlen sind die Mnanzverhältnisse zu berücksichtigen. Würden Wir in Kassel den Oberbür- germ-üster, der erst fett kaum sechs Jachren int Amte ist, absetzen, so mühten wir ihm noch für weitere sechs Jahr- das Pensionssähige Gehalt zahlen. AnS dem wetteren Bericht ist inttref- sandt, dass die aktiven Unteroffiziere in die nette RechSwchr eingegkiedeet, datz die Richter durch das Volk g-wählt und Me Lebensmittel- Prozesse beschleunigt werden sollen. Für
eine rein sozialistische Regierung
war Scheidem.tnn nicht zu haben, weil die So» zialdemokratie auch mit der IL S. P. zusammen Nicht die dazu ersordeckche Mehrheit im jetzigen Nationalparlament besitzt, andererseits aber deshalb nchr, wrL sonst der Sozialdemokratie die Verankioortung für den $u schließenden Frieden allein zugeschoben wird. Die Possrfik der Unabhängigen könnten die Mehrheitssozialisten unter keinen Umständen mitt» machen, schon wagen der Haltung der U. S. P. zur Achtung der Kriegsanleihen. Ein Unabhängiger führte fodamr Beschwerde darüber, daß in der Fra»: der Wohnungsrationie. ritng und des Umbaus der Kasernen zu Klein» Wohnungen noch nichts gefchchen ist. Ein weiterer Angriff wurde gegen das Fortbestehen der Privatscknlen grrichtet. Hierauf berichtete Grzesrnski, oftmals durch laute Zwischenrufe und Unruhe bei den Unaivhän- gigen unterbrochen, über unsere trostlose Lage nach Außen und Kmren Wenn die An- nerions,tbsich:en unserer Feinde verwirklicht werden, ist an einen Wiederaufbau Deuts,st- Ämds felbs: in den bescheidensten Formen nicht zu denken. Energisch bckämpste er den Stteik- gedanken und die DMaturfforderungen der U. S. P. Die ReWerung werde die Demokratie verteidigen, unter Umständen auch mit Waffengewalt (Pfuirufe bei den Unavhängigen und ? crafigcr Lärm, daß Wittrock drohte, die Der» ammlung zu schließen). Fn der Ansprache dielten die Berliner Vorgänge eine große Rolle. Die verschick,,-osten Ansichten wurden verfochten. Von den Unabhängigen wurde erklärt, die Wiedervereinigung müsse unter Umwänden über die Köpfe der Führer hinweg er« dlgen. Hauschildt mahnte schließlich, soviel Vernunft zussammenzuraffen, daß da» furchtbare Unheil, da» rings tun uns herum sich regt, wenigstens nicht auf Kassel überschlägt. Be» chloffen wurde «ruf unabhängigen Antrag, den L Mai und den 9. Novenßh>r durch Arb eitr- ruhe zu feiern, soweit nicht daS öffentliche Leben gefährdet wird. Das GewerkßchgftAar- tell hat bereite einen entsprechenden Beschltch gefaßt.
Nervosität in Kassel.
Eine teilweisse erregte Debatte Wer die 2e- bensmittelverhältniffe zeigte, daß auch in Kass. e< unter der Arbckferschaft eine nervös» Stimmung herrscht. Ein Redner sprach direkt von verdächtiger Unruhe und der Möq- lichSeit einer großen Demonstration vor dem Rathaus zum Zwecke der Freigab- von Lebensmitteln, die in großer Menge im
3*r MilitLr-Revolke im 4. A.-K.
Berlin. 7. Avril. (Drahtbericht.s 5M der von der Reichsregierung aufgedeckten Militärrevolte im Bereich des 4. Armeekorps sind einige dreißig Verhaftungen vorgenom- tuert worden. Tie Setter der Bewegung, vier Feldwebel und Unteroffiziere, sind in Militärgewahrsam. Gegen zwei bekannte Berliner Kommunisten, die die Mikttarrevotte mit einem neuen Berliner Generalstreik verbinden wollten. sind Haftbefehle erlassen. Beide Schuldige sind aus Berlin geflüchtet.
Sie Hastsog der Regierung.
WirffSaMche Isolierung Bayerns.
(Trahrbericht.)
Weimar, 7. Avril.
Die Stellungnahme der ReichSregiermtg zu den Vorgängen in München wurde i« den Sonntagbesprechungeu der Regierung mit den Parteiführern dahin formuliert, daß die Reichsregierung eine bayerische Säte» regierang innerhalb des Reichsgebietes niemals anerkennen wich. Die unmittelbare Folge sei die vollständige wirtschaftliche Isolierung Bayerns.
Generalstreik te Düsseldorf.
Düsseldorf, 7. April. (Drahkbericht.) Die Generalftreiffommission in Düsseldorf be» schloß gestern mittag mit 16 gegen 6 Stimmen, daß heute mittag zwölf Uhr der General, streik nttt unbestimmter Zeitdauer in Düsseldorf beginnt. Ausgenommen werden nur das Wasseriverk, die Lebensmittelversor.
das Sanitäts- und Dicherhertswesen und . Als Forderungen wurden auf- gestellt: Sofortige Freilassung aller politisch Fn- h^terteu; sofortige Besefttgung der Kkassen- lnfttz; sofortige Demobil fleruug; sofortiger Anschluß an bte rusfis«he Sowsetregie- enng, sofortiger Anschluß an bte ungarische Räterepublik sofortiges «btreten der Regie- NM Ebert - Scheide«»nu. — Gegen
btr^n SchSdÄ em, betont er Wetter: „Sfenn *” ttühi tot Guten geht, dann muß eben Ge- wart angefoettoet w-rdun! Bayern muß die erste stelle in der Welt fern, an der der So- zrafeSmns durchgeWhri wich." Wie daS zu «esschehen hat, darüber gab Reurath keine Auskunft geradefowemg wie in Sachfen, das et Wit fernen Plänen beqWcken wollte, wobei er allerdings eine Abfuhr erlitt Nun beglückt n Bayern mit seiner schleunigen Sariakisierung der DerkehrAbetrfebe, des Gasiwirtögsweche», «hustrieller Betriebe, des fiädtisschen und länd- lichen Grund und DodenS. Er fragt nicht lange, «nd auf tnele Kompromisse läßt er sich nicht rät.
Dieses reichlich v-rffchwommene Programm. eS 'n SchLrgworten beweat, schneller berbeten als ausführen Mt, erfährt eine gewisse Abruttdrmg durch eine Rede L e» i>er er fetzte: ,2Bir verlangen Dlkratnr, mch zwar fehr bald. Warum protestiert bte bahsriiche Regiertmq nicht gegen RoSke und Scheidemann? Wfr brauchen erne R«e Armee, die RiiterspuWi-k zu verttzi- dtgen. ^WaS Rosk- spricht, isst die Sprache Ln- oetro®rff8. Wenn wir zur Macht kommen, werden wrr RoA: vor das RevokuttouSaericht bringen, aber nicht noch bürgerlichem Gefetz- Gesetz ist d i e R evolntbon! Was Schlagwort der Verankerung deS Rätefhstems betrM, so werden wir sehr bttld v:e Anker Kchfeu und ausdas freie Meer der Diktatur btitan&fefren!* — Das ist KlnrrmrättsmuS von reNftem Wasser Was Semen sagte, isst gleichsam nur die auMireNdc Evganztmg zu brm Programmi Dr. Neuraths: nm find ferne Worte schärfer, insofern, als sie mcht von wrttschafchchm UnKmhetten verwMcht ^chen, sondern.deutlich sagen, was man in Batz-rn beabsicht:gt: Es ist bte Diktatur 'S Form! Zu Nr. 106 der
e^- N. N. wisfen «rtr darauf hin, daß man »nsso^ge der StteAs Wetter nach MM rücken wEdaß <EerWe U. S. B. kaum mA den 12^^'^ncn einverstanden fein toerw. Drefe AuSführun«en werden durch das oben Gesagte erhärtet . Es tritt immer Rarer ^ewge, »aß das Streben der UnaVhänMen «» der links von ihn-n stehenden Gruppen
666 letztste Regierung ^-«Volksvertretung im Parla. «ent restlos gu beseitigen. RoRe, Schechemann, ©tert find diesen RadÄVWen ein Ttmtan A«<x. Das drückt LeSrrten deutlich aus. Wenn er fagt: ,®5 wird ein halbes Zahr daaern, dann werden Ebert nutz Scheidemann verschwinden und fcaw. wSbcä wirb tu Rom ettrzfeh«, das heißt der Kommun isnms wirb fiagen!^
Was sich jetzt in Bayer« «tbahnt. ist W 'st die Rfosengefahr, dr? ixm dort ans w« Woo-u. ^all gegen Norddnrtfchlaub mchvaust. Wer WDerstante Leqen auf dem Weoe: Widerstande in dem gesunden Gefühl des
S — eS klingt aus in der Sofring Rord- v^ernS: .Sos, von MSnchn, — los von Bah. — und in dessen Echo, der bärger»
i .vorläufia^ Simvu. SoitatiSmme De. »eeeetb p«h geduwet, denn uw» hofft, sie mit räso-tvfteriu« »tttsch.