Kasseler Neueste Nachrichtm
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geferttentpieUe; Die stebengespaltite Zeil, kür einheimische Geschäfte «0 Bf». für n{. Bärtige Anzeigen 35 Bf. Reklameeeile fte einheimische BeschLste 74 Bf, kür auswärtige Geschäfte 1 ®t Einfache Beilagen werten mit 5 Stert pro Tausend berechnet, alles alt Leueruugr-Au'chlag. Bet llebermittlimg ron Anzeigen auf teleptz. Wege wird für durch HSr- fehl« hernorgerufene Irrtümer keinttleiHaftungübernommen. Für die Aufnahme vonAnreigen an bekiinnntin Tagen aber Plätzen nrtrt,. fit. keine Sero ähr geleistet. S«schäst«ft,lls: »Sln.Stt.ii
Sr«Mmer 85.
Fernsprecher 951 und SSL
DovverStag, 13. März 1919.
Fernsprecher 951 und 952.
9. Jahrgang.
Frankreichs weitgehende Annexions-Gelüste.
ftr Arbeit mitzuwirken, ist uns« aller Aufgabe. Kriegsschiffe hab«, nur 15000 Matrosen Die politische Lage, wtewrr sie danach heute und nur etliche Flugzeuge.
Das feanSs-britische GeschSst.
Som Frieden.
Handelsflotte und Blockade.
bete^-
Sprache in allen Schulen als Pflicht unterricht. Die deutsche VerwaltungSor ganisation soll bestehen bleiben, aber den militärische« BesatzunaLbehördeu als kontrollieren-
Tätigkeit deS WirffchasttauSschusseS.
<Dra-tL«ichl.f
seiner Mehrheit gezwungen wäre, den Durchmarsch von Ententetruppen gegen Rußland zu gestatten und zu unterstützen. Durch die Ver ■ knppelung des Bötterbundes mit dem Fr'edenS- vertrag will man der Oppofifion des amerikanische« Senats begegnen, der dann . in die Zwangslage gebracht «erden Würde den Böl- kerbund gutzubeißen oder bat ganzen Friedens vertrag M Fall M bringen.
Fordern ngder Alliierten an Deutschland auf Auslieferung der Handel flotte für die Lebensmittelversorgung wird eine befristete fein. Die Alliierten können Deutschland nur eine Frist von fünf Tagen zur Annahme zugeftehen. — DaS „Berner Tageblatt" meldet aus London: $n der Plenarsitzung am Montag brachte Frau Snowden, die enqlisrlx Friedens- Vorkämpferin, den Antraa ein, de: Kongreß möge die alliierten Regierungen dringend und ernsthaft auffordern die Blockade der Mittel. Mächte sofort auszuheben. Frau Snowden begründet ihren Antraa unter anderem damit, daß die englische Arbeiterpartei die s»f»r- tige Aufhebung der Blockade zu einem Bestandteil ihres Wahlprosiramm» gemacht habe. Solan ae noch infolge der Blockade Sinder »'M. fterS sterben, dürften di« Alliierten bo$ Wo« Humanität nicht im Munde führen. National-
Rotterdam, 12. Mär;. iDraötberichtl. Londoner BKtter melden aus Paris: Die neue
des Organ unterstellt werden. Daraus «gibt sich, daß die Franzose« das ganze links- rheinisch« Gebiet mit einem Be- satzungsheere belegen wolle«, womit zum Ausdruck gebracht ist, daß die Annexion stzstematisch vorbereitet wird.
In Hellem Brand steht wird« einmal unter ohnehin schon schmerzlich genug geprüftes Sa» terland. Wieder tobt die Furie des Bürgerkrieges. wieder fallen unter den Mordwaffen Deutscher Deutsche! Konnte «nS dieses Schreckliche, dieses Furchtbarste berat nicht erspart bleiben? Mutzten wir darum vierei-rchaW Fahre lang bluten, hungern und in seelischer md körperlicher Pein vergehen, daß unS .d- ' stm Ende einer in der Weltgeschichte noch reicht erhörten Leiden^ert der Krieg mit allen seinen Schrecks« ins eigene Land, in friedliche Dörfer und Stähle hrneingetragen wird? Haben wir des Elends und Unglücks noch nicht genug erfahren? — Die Vorgeschichte und der Verlauf de- BerAner Generalstreiks sind kennzeichnend für das Gebaren einer brutal «rftretenden Minderheit, welche trat Re- l'otoern, Handgranate« und Maschinengewehren der anderen Richtung ihre Meinung aufzu- zwiugen sucht. Die MehrhettSsozrattsten wurden in vbe Minderheit gedrängt. Ein maßloser Terror griff Platz. T«S schamSoseste aber, waS sich t* Spartafisten im lieblichen Bunde
Die bange Frage: Was soll werden? schwebt allen auf den Lippen. Das pokitrsche Kon- ?'Kirnt, das hier in Weimar tagt, und das doch rerrfen ist ans Grund eines durch daS stei- beitkichste Wahlrecht bekundeten
. Bern, 12. März.
Die deutsche Delegation soll bereits gegen be« 20. März nach Versailles kommen, um dort die Bedingungen des Präliminarfriedens entgegen zu nehmen. Der Wirt- schaftSauSschust beschäftigt sich bereits mit Fragen der Geschäftsintereffen der einzelnen Verbündeten mit Deutschland, mit der Wiederinkraftsetzung oder Abänderung der früheren HandÄSverträge etc. Ueberbaupt werden trte Verhandlungen ix hohem Maße von der Wiederherstellung der wirtschaftlichen Beziehungen beherrscht. Der Völkerbund wird nicht getrennt behandelt, er wird im Rahme« des Friedensvertrages errichtet, wobei man mit dem baldigen Eintritt Dentsch-
Boschrankung bet deutschen Armee.
Haag, n März. sDmhtbericht). AuS Paris wird «meldet: Heber die Beschränkung der militärische« Macht Deutschland- wird außer de« bereit- bekannt gegebenen Maßnahmen «och Folgende- gemeldet: Die Armee darf keine ftaxihtex* von größerem Kaliber «ckS fitnssfth« Zentimeter haben; e»
mtt den UnabhäniMgen leisteten, war aber doch ber, gegen die MehrcheitSsoziaMen gefaßte unerhörte Beschluß, den Streik auch auf bie GVS-, Wasser, und ElektrizttStSwerke bet Riesenstadt auszudehnen. ES verdient für alle Zeiten fest- gehalten zu werden, daß dieser niebtitrMtige Beschluß, der ärmsten Arbeiterfrau das Gas abzuschneiden und ihr das Warmkochen der Milch für ihre Kinder M verwehren, daß dieser Beschluß, dem nach Wasser lechzenden Kranke« die unter Umstünden letzte Lochung zu ver. wehren, von den Unabhängigen in ihrer etwa dreihundert Mann starken Fraktion mit allen gegen nur fünf Stimmen gefaßt wurde. Die Unabhängigen, welche in der Na- tto-nakversammlung so tun. Äs ob sie kein Was- serchen zu trüben vermögen, haben sich damit al- die Schrittmacher der Spartakisten und Kommunisten erwiesen.
Run stehen wir vor neuen Dingen, von de- itctt wir noch wicht wissen, ob sie all der Prü. fangen Krönung darstellen, oder ob wir neue-, bi- jetzt noch nicht geahntes Leid in abermaft-
3ckhnna doch nicht vollzogen bat. Sie werde weiter dreinreden, wie eS ihr beliebe. Run redet Frair Zietz über Religion. Die Menßhen sollten hilfreich und gut erzogen werden. iMan kocht und ruft: BomdensckMteitzer. Lichtend er g ufa»?. Religisn wäre nur dazu im, die Kinder zu KneeStSftekm zu e-riehen. Da« fei ettäi der Sinn d « »Gstte--GnadenttemS° gewesen, iPrompt ruft man »o« recht«: Und Sie sind Von DeuselS SntedenN Do gssb es noch ch«« Ar^nhk von DortgepKinkef Man nimmt Fra« stietz f-poch von der heiteren Seite. Rttr di« Unabhängig-«, voran Haase, rufen ihr Bravo,
» der aekünstelten Tonart da« Haus «
«Mcken, ist ungemein trübe. Es wird der zu- sammenfaffenden Arbeit unser Aller bedürfen, wenn wir unS vor völligem Ruin bewahren
Wollen, Dr. Kn
Weimar. 12. März. Die Bedingungen für den Abschluß de- zunächst immer noch vorläufigen Friedens sind von der Entente nunmehr festgestellt. Ihr Inhalt wird i« etwa acht Tagen offiziell dem deutsche» Botte bekmmtge- gebe« werde«. Rach unsere« Weimarer Informationen werde« sich die Bedingungen ht folgende« Rahmen bewege«: «nfete Gegner plane» eine völlige Entwaffnung Deutschlands. ES soll uns nur gestattet fein, ein kleines unbedeutendes, lediglich zur Aufrechterhaltung der Ordnung im Innern bestimmtes Heer z» hatten. Wie wir erfahren, wird die Behandlung, welche dem linksrheinischen Gebiet zugedacht ist. eine Mr jede« Deutschen besonders «ieder- d r ü ck ou d e sein. Die Entente wird nichts Geringeres fordern, als die militärische und verwaltungstechnische Oberherrschaft über das Gebiet de- linksrheinischen Ufers. Die Berwirklichung dieser Forderung wäre der Borläufer einer spätere« Annexion. Die Annexion des Bezirkes von Saarlouis betrachtet die Entente jetzt schon als auSgemachte Sache. Hebet das übrige Saargebiet soll ein fr an- zöslscheS Protektor ar verhängt werben, Die Verankerung der französischen Herrschaft auf dem linksrheinischen Ufer wird durch drei Hauptforderungen zu verwirklichen gesucht. Man verlangt von unS zunächst die Schleifung aller linksrheinisch gelegenen Fe- stungen. Man fordert ferner, daß keine deutsche Truppenmacht in diesem Gebiet aufgestellt werden darf und man verlangt die Lehre der französischen
. , tat Mthmer unterstützte den Antrag und er.
Aushebung weiterte ihn dahin, der Kongreß solle auch b'e
Staat Md Kirche.
I Eine Religions-Debatte.
Drnhtbericht tmfeteS parlamch Mitarbeiters.!
Weimar, 12. März.
I Eine Religions-Debatte entwickelte sich i« der Dienstag-Sitzung der Nationalversammlung rm Anschluß an eine von dem deutschnatto^ nalen Abgeordnete:: Arnstadt eingevoachre Jn- terpeüatron an die Regierung über Eingriffe der ReLigionsbehördeu in die Rechte von sircre und Schule. Die Regierungs^nke sind zu Be- amn der Sitzung vollständig leer. Nach Erledigung einiger kleiner Anfragen erhält sofort der Interpellant das Wort. Er bedauert die Abwesenheit der Regierungsvertreter und darauf entwickelt sich eine Geschaftsordmrnzs-
I dchatte. Man unterhält sich dabei über Die Frage, ob man trotz der Abwesenheit der Re- an.erung weiter verhandeln soll oder nicht. Erst bie Mitteilung des Ministers Bell, daß eine Erklärung vom Regienlngstische erfolgen werde, beschwichtigt die Wogen der Erregung. Ter Abgeordnete Mumm fesselt mit feiner Rede • das ganze Haus. Er hält allerdings mit seiner Polemik gegen die Religi onsfeindlichleit der Sozialdemokratie die Abgeordneten der Linken in fortgesetzter Bewegung. NameMich nm sich bei diesen Unterbrechungen die weiblichen Wb- aeordneten auf den sozialdemokratischen Bänken hervor, die von ihren männlichen Kollegen vergeblich zu beschwichtigen versucht werden. Feh- rrnbach bitter wiederholt die Linke, die Zwt- schenrute zu unterlassen, da sie nicht dem Ernst der Sackte enffarädjen
Dstttschlttttdr Westgrenze.
Lugano, Ist. März. Rach italienischen Meldungen stellt Frankreich für die Festlegung der deutschen Westgrenze, übet die diese Woche auf der Konferenz verhandelt wird, folgendes Progtmnm auf: E l s a ß - L o t h. ringen mit den Grenzen von 1871 fällt an Frankreich zurück und dazu der an Lothringen grenzende Teil des Saarvek- kens in einer Ausdehnung von fünf- bis sechstausend Quadratkilometer« mit rund 500 000 Einwohnern. Die Gründe, mit denen Frankreich das Tnarbecken beansprucht, sind weder völkischer noch politischer Natur. Vielmehr soll diese Gegend mit ihren Kohlenlagern Frankreich fürdiozerstörte« Kohlenlager Nordfrankreichs entschädi- gen. «Stetige amerikanische Delegierte fordern, daß der Kapitalwert des SaarbeckenS von den französische» EntschSdigungSanfprückren abgezogen werdest Sodann verlangt Frankreich, daß auf dem linke« Rheinufer von her| holländische« Grenze bis Landau ein Pufferstaat mit den Städten Köln. Koblenz, Mannheim, Mainz. WormS unk Trier errichtet wird, der bis zur Ab- ttagung aller deutschen Kriegsschulden von! Eutentetruppen besetzt gehalten wer-j den soll. AlSdann soll dieser Nheinstaat entscheiden. ob er sich unter den Schutz deS Döl- kerbundes stellen, oder ob er sich für die Au- ! kunft an Deutschland angliedern wolle.
würde» send der
, . ----------- , landS ft» de» BAkerbtmd rechnet. Dann könnte
wwd seMmt und gestört ht seiner aufbarten-1 für Deutschland der Fall eintretett, daß eS als den Arbeiff wenn Mieder desseLen VoffeS | Mitglied des Dötterbundeß durch das Votum draußen alles tun. um neben den staatlichen ' ' ---" * ~
d'.rselben poetischen Autoritäten zn zerschlagen, d:e sie sich fe?Mt berufen und gesetzt haben, steine Regierung, kein Parlament kann sich bei foMten Veehättnissen ans. recht halten. Kein Volk aber auch und kein Sand können solche Anstände, ebne ernstlickste Siefahr an ihrem Leben und Bestände zu nehmen. ertragen. Ilmwälznugen solcher Art können — und die beschichte aller.Reiten und Döl- (rr beweisen unS daS zur Genüge — vielleicht 'uf Wochen, auch auf DK Rate, a6er niemals »anernd wirksam b-lsiSen. Es kam immer Neaknvn. Allzu scharf macht schartig: dieses Wort bat aitch für die «nofitff im Staats- änlt Wir ichr ft Siechen der Völker feine Berechtigung. Wenn es uns denn gar leicht erspart Meilsen soll, daß tote alle Bitternisse, die einem Volk nach einem verlorenen Krte.-e Mg»d«cht «erden können .durch-osten müsse«, so dürfen vte andererseits doch wieder icke SswrVteit haben, daß jede Schustd ihrer Rache verfallt.
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Entwaffnung DeutschlaerdS. — Ha- linke Rheinufer mit EaarlouiS.
g« Steigerung erfahren müssen. Unser ganzer StaatSbau wankt. Mr stehen tägLich, ja ^stündlich unter der ungeheuerlichen Ungewißbe«, von den stürzenden Trümmern erschlagen und begra. b-u zu werden. Eine fest«, zielbÄMlßte, Po- littsche Führung der Geschäfte ist unmöglich, weil niemand fest und sicher zu regieren weiß, Und weil niemand ein Zickl kennt. Was jetzt geschaffen wird, kann in der nächsten Stunde schon wieder zertteten und aukgeköst sein. Und was ist der Grund und die Ursache alle- Uebels? Nichts anderes als der Mangel »«Autorität. Daran gehen wir zugrunde. Eine Staatsgewalt, die sich nicht auf Autorität aufaaut, mtfb hinter der nicht die entsprechenden Machtnnttel stehen, um sich Gelttmg und Respekt pt verschaffen, ist jeglicher Gewalt tntkleidtt. _©tc wird zum Spielball aller oppositionellen Elemente. Die Zerschlagung unseres kraftvollen HeereSorganiS- nntS rächt sich jetzt bitter just an denen, di« rn diesem Vernichtungswerke selbst am meisten nttgewirft haben.
Inzwischen gibt es im Saale eine heitere Szene. Em Abgeordneter ist durchgebrochen: das -st mtn zwar nicht das erste Mal der Fall, aber e- gibt jedenfalls immer eine ulkige Abwechslung. Die deutsche Nattonalversammluug hat eben so »gewichtige" Persönlichkeiten, daß dte für stark ästhettsch- Theaterbesucher geschaffenen Parkettsitze sich als nicht genügend widerstandsfähig erweise«. Es kostet einige Mühe, um den betteffenden Deputierten aus seiner Zwangslage" zu befreien. Dann boa^nttvottet ReichSmirnster Bell die Interpellation mit einer Erklärung der Regierung: Die Angelegenheit gehöre nicht zur Zuständigsett -es Reiches. Gegen Eingriffe in den einzelnen Staaten könne das Reich von sich au- nichts aus richten. Rech- dem bet Abgeordnete Schultz (Buomberg) die Besprechung der Interpellation beantragt hat, erhalt der MehrhertSsozialist Hellmann das Wort. Ms VolkKschickleHrer und noch dazu aus Hamburg erscheint er seiner Frattion wohl @e* »iMet als Diskussionsredner. Er kann aber _ „ . ... „ , nicht fesseln. Er bringt nur stoß- und stück-
Bern, 12. Marz. (Dvahtbericht). Laut we-tze die Worte hervor. Er sucht nach jedem ^Berner Tageblatt" melden Mailander Blätter AuSdrnck und er vergreist sich auch ost dabei- aus Paris: England habe fite Zuge- Die Schwächen seiner Rede werden von der ftänbniffe Frankreichs bezüglich des Rechten scharf unterstrichen. Im Lauft der f»genannten kleinen Armeniens die Unter-1über eine Sttnrde dauernden Rebe teert sich bei stützung der französischen Forderungen Hinsicht» I Saat hettÄchfiich
lich dos linken Rheinufers beschlossen. Nach ihm kommt alS Redner deS Zentrum- — Die .Baseler Nachrichten' msloen aus Pa- der Untverfität-professor Prälat Mausbach aus riS: In einer Konferenz, an der .Clemenceau, I Münster zue« Wort. Dis oraiorffchen Feinhei- der Kolontalmmister, sowie General Mangln I tert feiner Ausführungen erwecken aeipänntejteS teilnahmen, wurde die Bildung einer Interesse. Er tefit den Stmrdpuntt der Inter- schwarten Armee beschkofftn. vellanten kn allem wesentlichen. Der Demokrat
• I kSriß. Stadtschulrat in Nürnberg, hat das be-
I sondere Ohr des Hause-. Der deutschnational, yCemosthfttrunyS- SfZa^Ra^Hteii, ! Dresdener Oberkonsistorialrat Koeltzsch redet Genf, 12. Mörz. lDrahtbortcht.) Ein Pa-l ^r Mnigung bet Parteien auf rettgiSftr rifer Blatt schreibt: Die französischen Bahnen iSrimdkage das Wort. Der DoSNparteiler, Ab- ethielten die Mitteilung der Heeresleitung, daß geordneter Dr. Runkel. Pttwinzialschulrat in die Bahnlinien vom S. bis 10. April von den Schleswig, bezeichnet den Religionsunterricht MkMwbehörden in Benutzung gcnoimnen I bie Seele des Unterrichtes überhaupt, sonst werden. Mutmaßlich handelt es sich um dte I Ede^ der Lehrer nur Stunden geben. Frau Demobilisierung. Fwmkreich stehe en»bekam ein besonderes Lob, weil sie noch mittelbar vor dem Friedensschkuß. 'n ne Awisch-nruft gemacht habe. Die war »6er
v-el zn sehr mir dem Studium ihrer Rede be- schafit-gt, die sie dem Hause noch bescheren wollte. Zunächst afrer spricht Scheide mann, d--r ln^wffchen mtt dem DtaatSsekretär Preuß et» •
' schnmen ist. Scheidemann sagt, der Geaensiand der Beratung sei ihm wichtig, aber die Do- zftckisierungsdebatte wäre ihm wichtiger gewesen. Er würde es auch begrüßen, wenn die Zuständigkeit des Reiches auch auf Kirche mW Schute ausgedehnt werde.
Die „Sensatton des Tages'' ist die Rede von Frau j^ietz, die in spitz-r Abtönung ihre wohldorbereiteten Worte in den Saal schleudert. Sie legt sofort Wert bttraitf, festzustellen, daß sich nun mzwtschen ehre Besserun» in ihrer