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Raffeier Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzettnng

S. Zahr.qsng.

Fernsprecher 951 und 952.

Dienstag, 25. Februar ISIS

Fernsprecher 951 und 952.

Nummer 71

9m Abgrmd

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Sie Laue in Baden

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Rate und Ministerliste.

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eenihmbc mit, daß dir Derhandlungcn emgelei- tet seien, daß man aber noch nicht zu einem E'«. vernehmen kam Die Röte-Rrgterunz hat hort noch die Macht in Händen. Zugleich Wick 'n Mannheim um des Gebäude der Sozimdems- fnttifdten Bollsstimme gekämfeft. das zweimal von Unabhängigen besetzt wurde, welch Letztere aber immer wieder gewaltsam verjagt wurton.

Pfalz hat die Durchfiihrung der Berorvuungen der Münchener DStatur-Regienmg verwei- gert. Auch die Regiernna von Unterfranken hat sich auf den gleichen Standpunkt gestellt.

eine jährliche Pension ton 10900 ^Tt aW* fefit. Das Erscheinen aller bürgerlr cken Leitungen in München und ftwett es sich tnttchführen läßt, in sämtlWen WW« Städten, wird auf weitere zehn Tage der- i Die Blätter werden von den einzel-

eere Bahne« emmaenken beaonnt. wen Zusii«wm«g d«S 3e«tr«$rnte-3 tmtrto mm Mi. litürmiuister ernannt der brsdettgr Re- gterungSverireter des. GeneroNmnmnudor de?

1. Armeekorps Scherd, zu« M»i«wr de« In­nen, der Mehehektssozialdenrokaj Seg.tz. Ueber die Besetz«'.,« des AnswSrtigen Amtes ist noch nichts entschieden.

Beginnend Klärung in öüd Jeulschlaud.

Sie NeichrverfMng

$u ntixnaefpalUte gelte für eht6etmifd)e Deschäkt« 30 D!g. ** « W lSlM««U« «r e-.oheimltche Sefchäste 75 * fite «arwüru«-

t u « g vorzubereiten. Dre Berbandlungen übe: die Neubildung der Regiernna habens^' oester« M einem vorläufigen ResMkat geführt. Danach soll der Meßrk-eits'oüaMt Loffm ° « « die MtnisternrSsidvrtschaft übernehmen und rnekeich boS KuttnSmtnt decken beito'ttltr« Dw tzatammensetzvng der R^erwto t« zwa- no^ nicht ats «todtoft e«d«At,, anrusehe«. jedoch seiet sich daß die E«t«iiNuna in rost''

Truppen zur Besetzung Mannheims.^ Karlsruhe, 24. Februar. sDvahiberichts. Mit, Erlaubnis des französischen Befehlshabers tu LadwigShasen finden bei Heidelberg Truppe«-, zusammenzrehungen statt, die Mannheim befet' zen und die Räteregierung beseitige« feßen- . . . Die Konzentrierung der RegiernngStruppen

Schwere Kämpfe in Mannheim. I, DienStaa abend beendet sein. Mit Mann- lDrahtberichth i ^ehn ruht jeder Post- und Fernsprechverkehr.

Mannheim, 24. Februar. Die Alliierten haben die Besetzung Mannheims

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«eÄienrevolutsimären-' sozialdemokratischen Mannhenner ,,B olks - j

^ieaTOett enijajeieei, gen zwei Drittel. In dem W der die Grundrechte des deutsche.. -------

bandelt, steht bet fundamentale Satz, wonack alle Deutschen vor dem Gesetz gleichherechtstft sind voran. Nach dem Artikel 3 tst niemand vervsltchwt, seine religiöse Ueberzenguna $« offenbaren und Huben die Behörden nur ins»- weit das Reckt «ckch der Zugehongkert Mutt Religionsgesellschasi zu fragen, <« davon Rechte und Pflichten abdängen. Im Artikel 31 steht, daß Kunst, Wissenschaft und ibre Lehre ftei stick. Artikel 32 hebt jede Zenfuratn- Artikel N . to* wäbrt das uneingeschränkte Versammlrmgsrecht ! ,md die Koalitionsfreiheit. Artikel 34 stellt toe Arbeitskraft als höchstes nationales Ziel unter den beserckeren Schutz bc§ Reiches. Artikel 35 aewähtt die persönliche Freiheit, dlenur durch Gesetz beschränkt weichen kann, Artikel- 36 die Unverletzlichkeit der Wohnung, Artikel 37 die

Di- «arder Si-U-Ü-N Na-üd-M-n etlflemeircöcDenttlä ls«e:na! tmS jwar a b in»S »er «ldonnnneMkpr-l« beträgt monatl i.A- Marr bei tretet SnfUOmig; In« $au«. Senenanger roerben ItberteU v»n der VelchäMstelie eher ten Esten «wgesMü^cmnun. TriMerd, Verlag und Kcbaüicn; 8d)la<6tbsIflraSe rs/30, 8*r J*be8 die RedaNwn eine 3 erantro ertragober Seroibr in keine!.! Ro!te W^nehmen ficzugSg-idek oderDniprüchewegen eintalgerwäitorbnung3m=f*f;e. S.e^nty aa.ge.4. ft

Karlsruhe, 24. Februar. ''Drallberichts. Dir Regierung tteß im Lause der Nacht tom Samstag zum Sonntag die hrestgeu Führer der miÄbhünaigen sozialdemokratischen Pattei, sechs an der Zahl verhaften, da Beweise vmla-! gen, daß diese mit den Mannheimer Vovg4n- den in Verbindung standen. Rach Ver^mdlun- gen mit der Re?feriMa wurden dw Fmgenmn- memm witzder steigckassen, nachdem sie sich durch Handschlag verpflichtet hatten, keineckm Mio­nen gegen die Regierung und gegen ton S'aat zu untentehmeu. Ferner wurde ztmßheu! Ver­tretern des DoMrntes und den fo»roSfcenw<ratt scheu Gewerkschaften einerseits wck der Neue­rung andererseits wagen Aufhebung des BelagerunsSzastandes Dechandlungen aefüHrt. Da am Sonntag im gan^eu Lanto Ruhe und Ordnung herrschte, hat dte badifche t Ratt. An diesem Lage rmro o« Rerienma beschlossen, von heme. Montag ab i xuben. GiSners Witwe wurde vom Zentragrai i den Beftmerun^ zustand über aan, Baden, mrt l mnnn Mark ausae-

Ausnahme von Mannheim wieder arrfzuheben.

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sind schreckliche Propaganda, Mkfwfthleicke Er- itan^tgin SaEta^ber-.k tonki^,^w^e rerfke-fchender L,aß A«ch dann, wenn j MvHnahmen zur untevouuelung oer »«IN«»»-»

-r= fttWier -ur f>etze benutzt wecken. Man darf I Vadens «rnarie stck g o g e n e r n e n u. m g u n picht vergessen:'Bavems ländliche BevöAermrg, und füt die Unterstützung bet Rsgievung. vom Zentrum Mnzend organisiert, ist keine *

willenlose Hecke, die sich dem Machtgebot einer »lufbebun« de« Belazeruntz«zufßetbde« RSterepiMik beugt. Die extremere Zustiitzmrg .....

in München birgt die Kroße Gefahr gleich ertre- nten Rückschlags auf der anderen Sette. Der Reichsregierunig fällt die Auf«ave zu, alle Auto­ritär emzusetzen, um eine solche Zrrfvitzung zu verhindern und die Sacke der Demokratie und per Republik, die gle-cherwetse bedroht erschei­nen, vor unabsehbaren Gefahren zu boMiien. Und dsofe G-klchr droht heute mehr totm je v«n LinkbradikÄismus. Unter scttren Strer­chen zeck rockest nrichseliq sich bahnbrechende thrtomäf. Schei bemann donnert feine star­ten, woblbea-riindeten Auslagen gegen sie, stoeth entwickelt ein geradem trostlo-es B«d unserer Lag?. Wick eS W nützen? Kühner aks jemals reckt Spartakus seine DrohsärMe, rüttelt er an dem Bestand der Rernkblfl, geifett er gegen Vie jung aufkettnende Ockmmg. Don Bayern aus geht es wie ein zerstörendes Erd­beben durch imser blutendes ohnmächtiges stand, und Spartakus nmermhttert die Festem wf tonen ein neues Haus erst noch unter Dack und Fach gebracht Wecken ft>S. Das Reich stShnt und erbittert: erbittert bis In ton Grund

schutzwachr im Minister um y* veristntorn. Die Mache gab mehrere MarmsE« -b. worant Vie Men« auöetnaudertzieb. Bei emetn »ttf «<» ten Sturm einiger Spartakisten auf daS Mi­nisterium des Fnnerrn wurven ishn Ber!,ne« verletzt, darunter eine schwer. Man­

heim teilte die N^giernng in der früh« Mar-

Aus dem cnhgfKtige« Entwurf.

Der Entwurf einet Bersirssung des Deutschen Reiches, wie er jetzt in die Aationaweriamm- luna aelanat, umfaßt auf etwa weiten 11© Artikel und zerfällt in 7 ?lb,chmite: 1. Ta- Reick und feine Gliedsiaaie» 2. Dre Grund­rechte des deutschen Volkes. 3. Der R-ichstag.

4. Der Reichspräsident und die Rerchsregkerung- 5. Das Finanz- und HantoILfto,e1i. 0. Das Verkehrswesen und z.var a) to? W, bte graphie und das Fernjprechw^en d) die Etzeu- bahn, c) die Wasserstraßen, und d) das Kraft : fahrwesen und 7- Die Rechtspflege.

Im Attikel 1 des 1. Abschnittes wird fest' i gelegt, daß das Reich ans dem Gebiete drr bis- berigen deutschen Giisdsiaaten und ton w^tte ich«, toten Bevölkerung kraft '-selbstbestirw mungsrechts Ausnahme in Vas Reich genährt und dir durch ein Reichsgesetz etnaegltckett wer. den würden, sich Msammeusetzt, und ferner toe schon von uns gemeldete Tatsache, datz me kmch- ttgen Reickssarben schwarz-rot-gold sind ^.e Beziehungen zu den auswartrgen Staaten sind in Gesetzgebung, und Verwal­tung nach Artikel 4 ausschließlich Sache tos

[ Reiches. Dasselbe ist nach Artikel o für die Vetteidigunq zu Lande, zu Wasicr und tu der

I cm,h der Fall. Soweit bisher felbstandlge iLandesmilitär-Veuwaltungen be­standen haben, dürfen die betresfenton! Sttotm in ihren hieraus sich crg^nden Stoderrecht-n lohne ihre Zustimmung mckst beschrankt wnven.

I Tf( Gew'tzgevüüg über das Zoll wesen, d« die Einheit des Zoll-und HaudelKgebrets und

I die Freizüsigkeit des Warenverkehrs berüh.t ch Sache des Reiches, doch muß, W geteilt, Vie Aollverwaltung den «ü^ten toet-

I bat, ine sie bisher schon haften. Sache des Reiches ist auch das öffentliche Verkehrswe- sin, Sache des Reiches ferner die ,Gesetzgebung /Artikel 9) über Starttsanqehört^eft, Freizügig­keit, bürgerliches Straf- undEnteignungsrech,, alle Ackeiter- und Augestellienfragen, Hauto.,

I MM- Gewicht- und Gewerbewefen, Verfiche- ! runns-, Deeschtff-chrts-, Preffe-, Vereins- uick

VersmumlungS- m» s»

Verkehr mit NahnmgSmrtteln, der Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ocknnng. die Pflege der ökstmtlichen Wühlfahtt, die >>mrsorge für MeaBSmer und ihre. ^Hinterbliebenen, das Wohnun gs- und bas Swdlungsw ei en, tor Schutz und die Förderung tor schulentlassmeu

Reichsregierung üvt (Artikel l4) dtt Aufsicht aus in den Angelegewhelten, die durch die Reichsregierung geregelt und und ''t er machttat, zur Uederwachung tor Ausführung der Reichsgesetze zu den ^antoSrentra^ehorvm Beauftragte zu enMnden Ueber wie ; ten und ton Reichert, bet nickt allem natjetyit i beraten, sondern arkck eine toi*ttac Stnmne hat scheinen dte Ding« noch hn Fluß »u seiw Be merkenswett ist noch toe Bestimmung, d st Dec- baicklungen tos Retchsrats öffentlich fettt W ftn und toß bei Absttmmimaert die. entfach: Mohrheit entscheitot, »ei Derfassunasatttorun- gen zwei Drittel. In dem zweiten Absckmch hi, Grundrechte des deutschen Volkes ve-

Müncheu, 24. Februar. kDrahtberuht). .Am Sicherung der Retolutwn wucken zckn Geiseln aus hohen aristokraftschen Krersen restgenom- men, an ihrer Spitze der fttthere Minesteckrai'- dent von D a nd e l. Zn der gestnaen Sitzung tos Aentralrates wurde die neue MmisteEe ausaestcllt. Danach soll Professor % o r p e i Minister des Aeußere» wecken, bet jetzt ols provisorischer Gesandter Bcherns m I Bern weilt. Es wurde auch an dm beiÄmtten Dtrettor Dr. M u e h l o n, des frLhereu Leiters tor Kruppwerke gedacht. Der Rate-Kvngrest Wick am Dienstag mittags z»«t Uhr Maut' mentreten um über diese Mmrsterliste U, ntt - scheiden. Levien, der vorgestern Rachmans dem Zentralrat ausgefchieden war. ftt bettte wieder erngrtreten. Er veranstaltete «-mmtag nachmittag eine Demonstrattou mtt DckEsn^ ten, wobei verlangt wucke, dast zur Stchernng I der Röte - Repnbttk das mitte Br oleta- riat bewaffnet wecke. Der Generasttretk ist beendet. EiSners Beerdigung stndet am Mittwoch den 26. Februar, voruntatgs 10 Ugr, 1 statt. An diesem Tage Wick die Ackett tm-tor

Malscke Apostel stehen auf. zu predigen, Und da sie kaum enden, drängt sich eine gtertge Atosse vor und schreit: Streik StteÄ Streik! Sie irfitet gegen das .Kapital": wütet aber vor allem gegen sich selbst: und wütet und | hobt so auch argen das Land, dem Ruhe und i Drliett Leben und Brot gebe« könnte. Und Wieder tönt dreimal der Ruf: Streiks Da He­ven sich auf ihren Rossen die apokalvptkschen Reiter: Sorge, Rot und Tod stürmen «er, »eutsche Ecke. Sie reiten immer,;« auf der Fährte des Streiks. Die Häuser tor Acker- Msihnen «us geschloffenen Toren, öden Fenstern »anckloftn Schloten. Dentschkands Tvmhdl. die eastkoie Ackert, liegt tettrnunnert. Die «nd Kinder sinld von Frau Sorae bewacht: p den ..feiernden' Män-mn kommt toe Ato, Un* ter Tod wartet seiner Dvftr Wer to^t n«t**>t* Die Solle tto-t weft-n n«ck das 9*<****cr. Setcktt Der »:e*WV bckll' in Rft<en-keftern .Vcktzotene Sicke Srte' Draum - und beorSbt die arSstte Traokk tos Gtteft? feiner Gckolaschnft Sorge und Rot. Im Kaffee «der Krckarett fietoft ein unwahrfchesi^ ge­sockter Iüngltna ruft einem OperettenMsiraer deutsche Berkebrsnöie ;ur Tür Ma». einem Wriiftokal schrammest man em lustrg Lick auf Hunger und EnckehnwL toe iwi den Zew stem vock-t-Ä»*n. Und tor Ball, tor wttklrche

tos Eigentums.

Aus dem driften Abschnitt, der den ReuHS- tag bebandelt, ist nichts Besonderes zu vckzerch. neu. Der feierte Abschnitt, Artikel 01. lautet, hast der Reichspräsident »sm Sanz.en Volke ge­wählt Wick. 28h hoffen, daß diese Bestimmung erhalten und trtÄt durch die andere ersetzt wird, wonach er von tor RatronalversammLmlg erko­ren totfb. ZSähKnr ist, wer daS ZsHvttiÄaHr vollendet bat und fest mindestens zehn Fahren Tenttcher ist. Gewstblt est. Ws meyr als dir Hälfte aller tm Deutschen Reiche abqegchenm Stimmen erhulten hat Ack um.schtz e«:

die Gid-SfonneL fllr ton Präsidenten. . Rach ArMel 64 hat ck den Oberbefehl über toe ge­samte Wehrmacht. Seine Anttsdauer ist auf sieben Fahre v»«wst:heu. Seme Wiederwahl ist «et. A» rbert nach seiner WM zum ifeiäfiBcntrt fein Mandat zur Rattonal- | Versammlung «tckerkegie, waren viele erstaunt, I er hat aber mit dieser Tatsache nur dem Srtitel

stimme mit Maschinengewehre« gestürmt. Die! Gegen eine Rate-Regierung.

Mehrheitssozialisten nahmen das Gebäude -tor /Drahtbericht.)

im Sturm wieder. Tie ' Weimar, 24. Februar,

tos Autoparks von Benz und samtlrcker anderer h «emetdet- Mit Ms-

WMMM M5ZMMZ remc65 SftoSSS-SSS*lWer etc5 «S5SS

mente, toe jedoch bewnglo^ blieben. xMnchener Landtags gtfmbett So Haden dir

Die MehrhettsssziakistL« lehnen ab! | ferne wm^ordmwMn uiö> Der.

Karlsruhe, 24. Fckruar. /Drahtberuht) süMwgen der Münchener Dirtatnr- Die Mar^eimer MehrSeitssozralt- Reoiernng abgelehnt. Die Garnison st en lehnten den Vorschlag eine Remerungzu I ^egenSburg hat tom Landtagßprasitonten Btßen, in der zu einem Drittel die Mrhryeit»^ ztegenSbnrg alS Tagungsort des Landtages an-

Befferuus der £ege in Baden. ___

Karlsruhe, 24. Februar. (DraHtbericht). I ^Ten*' Die'Blätter werden von de« einzel- Die Lage in Baden bat sich gebesfe rt Fnl ^n zu ihren Zwecken gebraucht werden. Karlsruhe und in den anderen batoschen Städten Alle unabhängig-sozralkfiifchen auswärtt- herrscht Ruhe. Auch heute Rackst kam eS zu ke,-1 Leitungen, besontors die BeAmer, wecken neu Zwischenfstkken, svdast heute früh der ®ä«= tn München nicht zugelaflen.

aerungszustand für Karlsruhe und daS batotche \ e

Oberland aufeehoben wurde, dagegen befiryt et Deckinnerde Klärung.

'en bie Bolschewisten kein- Züto aus Mann, Mnt heraus, andererseits sperrt die RevnmnG Mannheim aS Znm SÄucke der bad" tchen Regier««, sind toste"' ab«e>^mtt l»sts«WnmiI tos franz^stsckum Abschnittskom- »rtm-«Tien weitere TruSve«

ru and Artillerie ans de« tzeimchbarte« K«»»s-nen ftnaMrok-Ni ^to«i* verW.ien ftorttottif#« Sterner*

Elite- Ball, und das Kappenfest und das wirkliche Narren- Kappenfest spielen zum Dan;; scharrende Füße schlürsm die Sorge, die München Das Reich. G'-u Totentanz. I Not und den Tod aus dein Saal. Die aber n.» »*. 'S

Mi Schutz «ui Schatz ftelmm dmn emst so ^r-.'Wir Drei, wir holen Euch dochnoch' behaglick^n, bWp.en, »tag»*« ® iS Euren Totentanz." - Siel"das München, wo FEnn mck Ki^lcrlanne| AEenaeriPP zrrr Stnntomrhr: tor Sand SÄtiSM. ta» ssfcÄ-X'Ä sttatze, am Sar®tor, die ganze gemutkch-be- ------

mierne Stadt, sie sieht heute kochende Erregung wtttentor Massen, nick ein Mntdnnst liefet dar- fifecr. wie ihn die sitefchichte Isar-Athens noch nicht kannte. Versammlungen. Umzuge, Waf- fenmrtrS, Schreie nach Rache - wen. Mm Weitz es nicht reckst. Der Erzbischof soll torfesftet sein; ein Lurnshotel Wick gestürmt. Die Zahl der unseftgen Todesopfer wachst L-mD »A^wSnmg'i^WickNUMMom^weitz es nicht.I stimme" kam es zu?'chweren Kämpfen.! m* |Äg Rmttns rstgewitz- Die Schuld trügt Gisners Die Spattstksten haben die Mannheimer Volks. UM 05 üullliJUVH» Polit«, die Wind säte und Sturm erntete. Bet f ... --------»------1 ...

allem Mfästm vor dem elenlden Beckrechen mutz man das bekennen. An gutem Wille«, an tot» lerer Absicht fehlte es dem geMg Bedeirtenton nicht; daß er fick eine Herrschaft «nmatztc. dtt ihm nicht zustand, daß er sie hielt, obichon er sah. daß das Volk gegen ihn war, das ist ferne tragische Schuld. Inmitten alles Blutes, rm Kewick von VÄindemnaen Wird die .Räte- r e p u b l i!" nach russischem Muster ausgemfen, der Generalstreik feerNmtot. Das bedeutettd« völlige S p r e n g u n a dos eben rreusewaMten Landtags, heißt Kamvfanfa^e an die De- erotratie. München steht vor zerrüttender Anar- chee; itn» di-fe, von feaßenton Schüssen beglei­tet, 'ist das Signal weitgreifender Verwickln«« für das Reich die nickt ansblesben können.