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Kasseler Abendzeitung
S. ZabrflKttg.
Fernsprecher 951 «tt» 951.
DienSLa-, 4. Februar ISIS
siernsvrecker 951 und 952.
Nummer 53
Spartakus rührt sich im WM Reich.
llnfere Gef-mgemy
i
Befehl des Soldatenrcttes nicht Folgezu leisten, 'ondrrn unter allen UmsEnden de Bewasf- nun« und Entsendung nach dem Osten unter Führung iSrer OM ziere z n e rz w i n- gen. H’t diesem Zwecke wurde der Admignt des Regiments von den Mannschaften beauftragt. sofort Fühlung mit dem Krlegsmimstr- rhrot su nehmen und von.diesem wertere Befehle zu empfangen. Lier ist bekannt, daß da» ebenfalls in Badenfeld garnisomerende Futzar- lilleriereaiment Rr. 45 gleichfalls hnrer ter Regierung Ebert-Sch-'idemann steht. Demnach stheint fick das Gerücht, datz das neunte Ännee- korps gegen die Regierung Ebert-Scheidemann Hst. nicht zu bewahrheiten.
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Bremen ttnb die Regierung.
Riät unsere Kriegs- und Zivilgefangenen Eine Kundgebung tzrssisckier Angehöriger.
Kassel. 3. Februar.
Sie »»Men ®«6’ett.
Günstiges Abschneiden der Deurschdemokraten. (Drahrberickt.s
Dresden. 3. Februar.
Die am Sonntag vollzogene W a h l zur sächsischen Volkskammer ift.W sich übersehen lößt. un ganzen Sande rnbtg verlaufen. Die Beteiligung war s^emb r schwächer als bei den 5Ret-*#to;6ien. Rack den fn§ teilt vorliegenden Teilergebnissen haben d«e Mehrheitssozialisten nicht so am w^e bei den Re'chswahlen abgeschnit^n d-e Deutsdch.mo- kra-en zugenommen. die dolkSvartetltt ^iano- nalliberalei verloren und die D^u 'cknabon^ ren ihren Besitzstand behauptet D-ese FeWel luna kann iedoch nur als v»r lgnfi« betra tet werden. 3n Tresden-ie ickt wurden ck's Mitternacht fo^a-nde Sttmmzifftrn ermr telt. Deutschdemokraten 2? 77V. Deutsche Balksvartti lNationaNiberalch 21447. Deuts 17 047. Zentrum 2945. Eme Anzahl städtischer Betriebe stehen noch aus.
Altona. 3. Februar. (Dr-Htberickt.'i Sams- tag morgen oab es in ter Kaserne des Badenfelder Fntzortillenereaimews Nr. 29 eine leü» haste Kundgebung gegen den ®ol« datenrat des Regiments. Di ser h'«e die Offiziere. Unteroffiziere und Mannsstaften des dort in Aufstellung besinnlichen ^reH- bataillons tu einer Versammlung berufen, tn der zunächst den Cffüieteu Marnt fi'fl den wurde, dass das Generalkommando bes-hken habe, das Bataillon nicht na» dem Osten zu schicken, sondern dem Doll- znasrat in Bremen zur Unterstützung gegen die Regierungs.truppen Lilfe zu schicken. Als die Offiziere geschloffen daaeaen Verwahrung einl-Len. erklärte der SlTldchenrat sie für abgese et. Man suchte mm die Manns» a f t e n mr diese Unte-nc^mu-'fl n gewtnn-n. _$rfe »«- ders-tz'-n si " jedoch und v-lanateni Wed- ehr ier OMziare und erhoben lebhaften Ern- spr »ch ge--n eine Rede W ersten 3orsitzen- den des Soldo lenrai es Kraus. S»lretz )
Zu einer machtvollen Kungebuna kur un fere' in Feindeshand befindlichen Gefangener gestaltete st» die gestern nachmittag na» dem großen Saale des VereinZdcms's emberurmi Versammlung des kürzlich in Ber.in gegründc> ten Reichsbundes zum Schutze der deutschen Kriegs -und Z.vilgesam aenen Mehrere tausnd Manner und Frauen waren zumteil aus der weiteren Umgebung kommend, in dem üb-rfüßten Saal vcrmm- weit, den die Polizei sogar kör die Presse ab- sperrte. Metropolitan ,Dn t h m a r scknlde^-e
Grgm ®6ett-6»ei6emamt
Gefahr für Weimar.
lDrah bericht.)
Eisenach. 3. Februar.
Gegen die Regierung Ebert- Scheidemann richtet si» ein Beschluss der gestern hier tagenden Soldatenräte deS 11. und 5. Armeekorps. Mit zweiundsechz'g Stimmen gegen zweiun^ fünfzig Stimmen wurde dahingehend etttf" ieben. dass der Schutz der Nationalversammlung in Weimar von den den genannten Armeekorps angehSrenden Truppen nicht zu bewilligen sei. Gleichzeitig sprach man sich gegen die Lerbeiholuna von Gardetruppen nach Weimar auS. Die Uebermittlung des Beschlusses an den Oberbefehlshaber RoSke wurde durch die nnabhSna'gen So-ialdemokra- tc«. vie das Telearaphenamt besetzt hie'ten. verhindert DaS Delegrap^enann war auch heute noch unter der Kontrolle der Unabhängigen.
Der Amschw« g in KSnlgSSerg.
Königsberg. 3. Februar. (SrcbtberiM) Privatmeldungen zufolge hat sich h'er in der vergangenen Nacht der Umschwung der Verhältnisse vollzogen. Aus Berlin her- angekommene Spartakisten und Matrosen haben sich in den Besitz der wichtigsten Staatsaebäude gesetzt. Ihre Ankunft war hieffgcn Reg'e-ungskre'sen mit- geteilt worden, worauf das Gonvernementsge- bäude und das Generalkommando besetzt wurden. Trotzdem wurde den SpartakuSanhän- aern kein Widerstand enigegeug'setzt und die Truppen wurden aus den Gebäuden zurückgezogen. Tie Regierung gab für die B e a m - ten die Streikparole aus. Der Borfltzen- de des Königsberger Arbeiter- und Soldatenrates. Schnepper. ist zu den Spartak fttn überaeganaen. Ter zweite Bo si'ende wurde abgesetzt. Die ganze Ange! aenheit verl es, ohne dass auch nur ein Schuss siel.
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gteue Zuspitzung in Stettin.
der Unabhängigen und ihres sinken Flügels in Bremen-Wilhelmshaven mutz ebenso energisch von Regierungsseite elMegengetreten werden wie dem Streben der Grotz-Berlmer A.- und 2 -Räte, die im Reiche für ein Rebenparlament werben. Die Regierung versichert zwar, datz s.e über hinreichende Machtmittel verfüge, um allen wlchen verderblichen Machenschaften zu begegnen hoffen wir es! Term die Frage des Rat^ svstems u<> damit des vorbereiteten Kampfts einer Minderheit, der Mehcheit die Macht zu entreißen, um eine M*nderhett§-r-^ittu- tur tu erreichen, diese Frage ist heute eme Ich i cksa l s fr a g e. ^Auch den Anfängen eines solchen erneut aüflebenLen Kampfes muß die Regierung entschlossen entgegentreten soll nicht anders Deutschlands Zukunft jeder Ent- wicklmtgsmöslichkeit beraubt werden! P. B. S.
kUnst mit den dentscken « oi - - - ablehnten, zu- Berner sozmlrsttsben und Gewerkschaftskon feren z adgereist. - Du ftan- zösische Regierung hat nach einer Genfer Mel- duna den gea-nwärtig tn! Bern wellenden Sekretär des Alleemeinen Drbeiterbimdes, J o* haur, a.'s technischen Berater kür bte tnter- nationaf- Arbei tergefetzgebung zur Tennahme
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«oll am 6. Februar in Weimar zusammentreten, um den durch di« Wahlen am 19. Fanuar bekundeten einmütigen Volkswillen durch eine entsprechende Regierung zu krönen. Das Ergebnis dieser Wahlen aber ist der Wunsch, anstelle der jetzigen verworrenen Zustände auf dem legislativen Wege Ruhe und Ordnung zu schaffen. Schon der Begriff von Ruhe und Ordnung, schon die Absicht, endlich aus dem zur Kata- sttophe treibenden Wirrwarr zu allmählich ge» sundenden Verhältnissen zu kommen, erscheint gewissen Volksteilen, — dass es die Minderheit ist, braudrt wobl nicht besonders betont jn werden? — als „reaktionär^; sie sehen darin eine Gefahr für die Revolution. Ms deren Träger betrachten sich zahlreiche Arbeiter- und Soldatenräte; ihre Macht würde in dem Augenblick. da die Nationalversammlung eine zentralistische Reichsgewalt aufrichtet, verschwinden. Das ab«r wollen sie nicht, und darum wollen sie es offenbar auf eine Machtprobe, die wieder zum Bruderkrieg führen müßte, ankommen lassen. Ein Teil der A.- und S.-Räte hat bereits offen erklärt, daß sie sofort der Regierung die Gefolgschaft verweigern, wenn etwa die Konstituante oder die einzelnen Landesver- sammlungen ihnen die politische Gewalt aberkennen würden. Obwohl also die Reichskonfe- renz der Soldatenräte sich damals f ü r die Na- ftonakversmnmluna und zwar für die Frü- Herlegung entschloß, und obwohl die Wahlen selbst doch deutlich dem VolkSwillen gegen eine R.ä t e d i k t a t n r Ausdruck verliehen. versucht man fetzt einen Pntschgeaen Weimar zu organisieren und benutz' die Neuregeluna der Kommandoeewalt als billigen Borwand. Eine spartak-stisck gefonnepe Minderheit will also, daß Deutschland nicht zur Ruhe komnlt; das entfräftete Reich soll weiter durch Aut und Elend zum Abgrund gezerrt Werden.
'>v<»rttnneT>rettf $ie p.ebengefpatt«« iSr «tuhrtmtsch« »rschSkl« so Pta, 3S V R-kl2i»er«I« tüt «tuheiwtsch« $et»ätt« 7S Cf, rät au»n»ätttje
Schon geht man mit dem Gedanken um, etnen neuen ReichSkonareß der A.- und S.-Räte für Februar einzuberufen und damit ein N e - denparlament geqe-Äber der Nationalver- ?ammluug zu errichten. Mttsi man auch anerkennen, daß einzelne lokale Räte von ler ersten Bbafe der Revolution an sich um eine rühme Weiterentwickelunq sehr erfolgreich b-mühi haben. — das gilt zum Beispiel von Kassel. — so darf do-st n'cht verkannt werden, daß die Revolution selbst Über sie. soweit ihre poli- tische W-rksamkeit in Frage steht, htnweg- eetortten ist. Denn in gewaltiger Zusammen- fafiung des Mehrbeitswillens des Volkes ist eine Nationalversammlung gewählt worden j&n Gegensatz zum Rätesystem das man ats Ku falls macht bezei-chnen darf, stellt hs- Konstituante und die loa'sck>e Weiterentm'ckl"n^ tat Volks- und Staatenba'ts das for^fm. er- taO’ere Ergebnis der Volkswahl ei^es Kiehentig-^ill'o-en-StaateS dar. Und nur dieser Weg der Teilnahme Aller ist im Sin-e |>ct beerben Republik der einzig richtige, weil tt die »Temokratie", die Herrschaft des Volles tn se»« Grsamcheir gewährletstet. Dem Treiben
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Es, TÄÖ s. SÄggRÄS bie Stebattton eine ü!«miln>»itun<i ober (iemabrin tetnem.a aaeGef*Iofl<n
ren»B«a‘ »H «derNn.vrüödeweaen etroairer n »t otrnunpper tte er.n-r
Las USte-Tyftm.
Erneuter Kampf um die Macht.
Während unsere Gegner im Ententelager daran gehen, Fragen, dir man als Deutichianos Lebensfragen bezeichnen mutz, tn threm Sinne zu löten, während sie sich anschickftt, d:e deutschen Kolonien einander zuzuichusiern, — denn die sogenannte »Internaiwnaltsteruna^ tft doch nur eine verschleierte räuberische Wegnahme, — während im Osten die bolschewtftt- schen Heere immer näher an die Grenzen Ostpreußens heranrücken und zusammen mit den Polen eine furchtbar ernste Gefahr für uni er Vaterland bedeuten: Während all btefer Ereignisse, die zur Geschlossenheit mid Emtgketi mahnen müßten, bereitet sich im deutschen Lande selbst ein K a m p s vor. der dem Blutterror des Spartakus-Bundes in den grauenvollen Berliner Tagen gleich zu achten ist, und der nichts anderes bedeutet, als ein Kampf gegen Die Re- oieruna, gegen die Ratwnalversatmnluna, e.n neuer Kampf um bie Macht. Uno täglich mehren sich die Zeichen dafür, daß der Zustand, den man, nach den brudermordenden Ta- aen in Berlin, in tiefste Bescheidenheit gedruckt, als „Ruhe" anzufprechen geneigt war, wieder seinem Ende entgegenaeht. An Bremen, Hamburg, Wilhelmshaven, an der ganzen .Wasserkante' brodelt es ebenso, wie in den Städten des rheinisch-westfälischen Andustriereviers. Im Spartakus-Lager rüstet man mrfs neue mit allen Mitteln, um die jetzige R-Wrung hinwegzu- segen und die Nationalversäminlung unmöglich zu machen. Ter Soldatenrät des 3. A.-K. hat sich der großen Waffen- und Mmtitionsdepots in seinem Bereich versichert; der spartakisttsche -Rote Soldatenbund' erläßt Aufrufe zur Reu- bewaffnung des Proletariats: Gerüchte, das Weimarer Theater mit Fliegerbomben zu belegen oder fonftto;- in die Lust zu sprengen, sind zwar nur .Gerüchte'; aber sie sind kennzeichnend.
Und warum das alles? Die Konstituante
Stettin, 3. Februar. (Trahtbericht.> Der Konflift des Stettiner A.- und S.-Rate» nut der Beamtenschaft droht aufs Reue ausM brochen. Ter A.- und S.-Rat hatte bekanntMH u a. eine Neuwahl dieser Körperstasten '.n Aussicht gestellt. Jetzt aber hat der tn Stettin tagende Kongreß der A - und S.-Rate Pommerns beschlossen, eine Neuwahl nicht vorzunehmen. Es ist also damit zu rechnen, daß es schließlich doch noch zu einem Stretk der Stettiner Beamtenschaft kommt.
Di« Frag« des Gre«zsch«tzeS Ost.
Berlin, 3. Februar. lDrahtbericht.> W L^redten Worten die äußere und innere Nm - der .Lokalanzeiger' Höri, sind Leutnant ron , 800000 Kriegsgef'ng-nen. die noch ’-u
Pritzelwitz und die übrigen Delegierten des Feindes sind: Das beutf.’e Volk
Sonnabend abend im Automobil von Bremen - in r Gesamtheit Hai ein Recht, daß sie uns kommend in Berlin eingetrofftn und haben «t WJ« fefort _ zurückgegeben werden, sich unverzüglich mit der Re:chsregiemng tn fvgfcr von ihm eingebrachte und unter Verbind"«« gesetzt. Rack einer Äesprechurig e ^uruf ^jnstimmia angenommenc Ent« mit den Vertretern des Bremer und' W» fiejun«.bie in allen deutschen und neu- aer Arbeiter- und Soldat-nra'es. setzte tn be j ( yrattern veröffentlicht werd'n soll. d,e
elften Abendstunde d-e Re ch'reaierung so g n- »men. rcrttaf)Hcn Abgeordneten der. den Beschluß: .D e r B r e m e r R a t der Volk - Nationalversammlung zum nachdrücklichen Ern« beanfft"gten tritt sm ort ä u r ü d Es W . dafür voraelegt wird, besagt: im Lanfe des Sonntags eine neue Bremi- »eteii ^>.u . . --------
sche Regierung zu bilden. a»f Grund des St'mmenverhälMisses b-t S?"’ l zur I Nationalversammlung. Tie AbliefeJti ng! der Waffen bat sofort an d'etze»Mbkde^ Regierung zu e-iolgen. bie fte der ®et-
stenbera au Mi eiert. Werden diese Sebtwnin-1 aen einwandfrei erfüllt, dann wird die D'msi-n Ger^enbera Bremen nicht besetzen. Dieftr Beschluß wurde sofort nast Bremen und an die | Division Gersienbera telearaph eri. — Aus Bremen selbst liege" bis rur Kir^c nme Rach, richten nicht vor. Anck in Bremtrhaven. Gee»ern ünde und der ««"Zen v em kchen Wasserkante ist heute der Telephonverkehr behördlich eingestellt worden.
Wir erheben feierlichen Einspruch gegen die . feder Menschl-chkeit rnb Jebem Reckte Hohnsprechende Zurückhaltung unserer Kriegs, und Zlvtlqefa« ne«eit. wir wenden uns an das G-wtl- fe« «uferet Gegner, der gesamte« Menschheit, uns A« Helsen. Bon unserer Re giernng verlangen wir, dass sie die so f or 11 • wf und bedingungslose Neber- gäbe unserer Gefangenen erwirkt
Dann wurde eine Orrsgr uv L elsa« mit Metropolitan D11 h m a r als Borntz-Mdtn Gewählt, eine Ortsgruppe., der bald neue w jeder Stadt, in icdem Dorfe fo gen »ollen. Den Angehörigen von Kriegsgefangenen wurde empfohlen, den Mut der noch .drüben' Befmd- licken zu stärken, intern der Versuch jem-<W wird, ihnen von der Bildung einer machwolle« Organifatton zu ihrer Befreiung Mittetluna zu i macken. Im Verlaufe des Nachmittags fprach Oberleutnant A l b r e ch t. der im Oktober 1914 auf der Fahrt von Spanien nach Italien von den Franzosen gefangen genommen wurde. über das jeder Menschlichkeit bare Verhalten der Franzosen, besonders der Krauva. «egen, unsere Gefangenen. Anaaben. die spater Favr^. kan/Rock oll aus Bettenhausen bestätigte und ergättzte. Letzterer teilte u. m mit. daß eine ftanzösiscke Rotekreuz-Dame Karbol ins Trinkwasser schüttete, damit sich, die -deutsche« Bockes das innere desmfi.zieren, könne«! I Heber die Lage unserer Gefaneenen un Oste« sprach der aus russischer Gefangenschaft rnt- flohene Studienrat Gast. Er fchilderte die Kriegsgefangenenleiden in Zentra.asien in Turkestan, in der .Lungersteppe ^on $aWent; mit ihren ungeheuren deuttcken Kir. Hof.« und teilte schließlich mit. daß es unsere Gefangmten jetzt wobl besser haben werden, aber die tn- I n e r e Rot bleibt unbedingt besiegen. El« Herr T h o m a s aus Eorback schilderte lebh-st I ■k;» Svmpathien der Waldecker für V»len.Wahlen im März. A er0ße Sacke und erklärte, niemand dürfe
Berlin 3. Februar. (Drahtberickt.l Aus -um Tanz gehen, bevor n'cht der kttft «{Tn wirt» indirekt gemeldet: Der velni,<e sanaene zurück sei kZusiimmunas. Psa.rer Tr.
Bnlksrat bat für den 2«. Mär, W a h l e n R s 11 e r-Niederzwehren gab Gr sich m» keine r«? aroßvolnischen Konstituante ^raftion säen offen von der Deutschnattonalen in den"vö'n-sch svreckendm G'bi'tsteffe-i Preu- Volkspartei das Versprechen ab.
siens ausaesckrt'ben einschließlich B-stPreu- in der Rationalversammluna
ßens und Danzig. Lut allen Mitteln und Kräften für bie
----- . Krieasgefanaenen einjutreten. Zurufe: Andere
Sie Bernet ÄoWem. M'Äiff
Die Schweizer bleiben fern. L<r 14 Wilson-Punkte verlange! ES mu6 6^
3. Februar. TaST4« KÄ
Der gestern in I «5
ÄU der ‘XTnÄÄS nenden international-sozialisiffchen Konferenz obCT eb „ ein Ehrloser, ein
teilzunehmen ^nfsjae biefe® Sef^TunesI _ Redner bedai><ntt- l bh»n.
legte der Präsident dn Partei.^G^lav ^,^5' ^sere Wasfenstillstandsksminission siÄ ttiYi Statt' tttcbcT. —- I ,542 ff.ir nttb Q’tf
schen tnfb skandinavischen Tetepterfcn zur w e -! ^•*LT,r2cn berufen bat. Nachdem,
nationalen soziaftstischen ^«^renzmDern ßiiPe um Drotsendungen an
sind nach einem Wiener Drahtberickt gestern Pfaner.7 ® .^;nf7a,be<en svraa> obend ohne ihre amerikanischen und belachen -^Sardemann d-s Schl'-ßwort:
Genien, die entschieden eine Zusammen- famr . 0 Einsetzen mebr. so
r. t ». i t d e « d e n t s ck e n » 0 z 1 a l t ft - n! Moralund die so
mit arof-er Kraft aesckwuneen we-den. Wir b-i*en fein Reckt tu Freudenfesten, 'ol-mge g'DCOO Bruder ’n der Gesängen,'*aft f- wa -- ten. wir müssen bcw*S Mts bem Ta"m-l und Enaland und Amerika erinnern .daß sie etnst für das Ende der Sklaverei Kneae t Wm. Sollten sie ietzt»ne neue ^klave^et mbrrtr wollen, dann muß ihnen zugerufen werden v.