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polen WeklVeflprelltzeu mdTellepommems
Dedr»hnng dnrch bie $fd6e*en.
Breslau 17. Januar. (Drwhtber'chl). ©ter fand gestern eine Konferenz der Behördeder Bresse, der Arbeite der und der Arbeiterführer ffartt. in der der Chef des 6. akti ven Armeekorps nachdrücklich ans die schwere Gesährdu" g der Provinz Schlesien h'vw'eß. Die Tschechen haben -ine kriegserproStt. fftafr i(T Armee von 500 000 Mann mit reichlich Gelchüt- zen nnd b drohen von ihrer t-tz'aen Stellung aus bte Grafschaft Glatz. Tie Polen besitzen 18 Divisionen, die von Lemtcra ans in Obersckle- sten e-niallen können. Dringende Fmberuna sei die Bildung eines schlesischen Freiwilligen- Korps y tn Heimatgren'schub.
Das Arb-irslosen-Gefetz.
Berlin, 17. Januar. (Drahtbericht). Von den .zuständigen Rtichsämiern wird uugeublick- ftd) eine Gesetzesvorlage durchgearbeitet, die oi; Einste l lang und Unterbringung zahlreicher Arbeitsloser zum Ziele hat.
unsere Brüder in Deutsch-Oesterreich, besonders auch die tapferen Verteidiger deutschen Wesens als Bürger Grohdentscl.lands.
Gefahr für di« Provinz Brandenburg.
ZüMchau, 17. Jmntor. (Drahtber-chr). D'e nenesten nicht zn widerlegenden Nachrichten be- f*n, daß die Polen in Popritz großen Zu- ziig er bei-en haben. Die? könne unter Umsiän den oitf bevorst hen>e Unternehmungen gegen die Provinz Brandenburg rrst-elegt werden. Der Lardrat des Kreises Wöllstein, Lucke, und der Abgeordnete von W e ntz e l - Bentschen sind von den Polen nach Schloß Grätz auf Grätz verbracht worden, wo sie interniert gehalten werdet!.
Wtns Ansvrßche.
Forderungen der polnischen Delegation.
(Drahtbericht.s
Zürich, 17. Januar.
BlKttermeldungen der Züricher Presse aus Parts besagen, daß die polnische Delegation erklärt habe, Polen wer e nu’ de: Frie- denskowercnz Danzig nnd das K ü st e n a e- 6iet dieser Stadt in Anspruch nehmen. Polei begründete diesen Anspruch mt wirtschaltl chen und politischen Argumenten. Die Weichsel, die große Ader Polens, wiD Polen wieder m t dem Westen in Berb ndung bringen. Durch die Behandlung der durch die Teilung Polen; geschas fenen Grenzen werde die Weichsel weder ihre einstige Bedeutung erhalten. Die Polen fordern nicht nur die Provinz W e » v r e u - sten, sondern auch die Bezirke Bütow und Lauen bürg in Pommern. Nach Osten hin verlangen sie das Gebiet das ihnen v ’t 17M gehi'rte, indem sie d raus hin'u-iseu. da - der Bezirk Allsusiein in der Mehrheit seiner Bevölkerung p-tlnilch geblieben so'. Die pol uische Delegation be'au te , daü Polen aus Kolonisierung Danzigs Anspruch erhebt.
gons die genannten landwirtschaftlichen Maschinen schaffen und heranscha'fen sollen. Ebenso m a st l o s ist die Forderung von vierhundert vollständigen Dampspflug- gruppeu. denn eS bestehen dafür nur ganz wenige Spezialfirmen, die insgesamt eine JahreSerzengirnq von viellecht nicht einem Viertel der geforderten Meng; q habt haben und seht mit Kohlen und Elsen auster- ordentlich mangelhaft versorgt sind.
D!« polnische Delksbewaffnttng.
Berlin, 17. Januar. (Drahtbericht). Der letzte über Bromberg «-ta-me-e Dra t- ber-ch-t aus Posen meldet den Beginn der polnischen Volksbewaffnung für alleMönner von 18 bis 58 Jahren für die weiteren Operationen Großpolens.
©I« Austeilung PreuZenS.
Berlin, 17. Januar. (Drahtbericht). Das neue Deutschland soll sich nah dem Entwurf der Reichsverfassung aus etwa siebzehn Freistaaten zusaimneifetzen. Preußen soll in sieben oder acht Einzelst atcn auf- geteilt werden. Gebiete, die m hr als z ve' Millionen Einwohner habe», können sich zu einem Bundesstaat zusammenschließen.
Gransame HSrte.
Die neuen Entente-Bedingungen.
Zvnischer Hütte sich der ©aß verbrecherischer hätte sich der Chauvinismus des Marschalls Fach, und in ihm der Entente, nicht ze gen können, a's in den unerhört grausamen Bedingungen. die man uns. den Wehrlosen, für tic Verlängerung des Waffenstillstandes um einen kargen Monat macht. Unseren Lesern wird schon aus den Zahlen, die weiter unten genannt s nd, einieuchten. was sie bedeuten, und wir sind sicher, daß der Entrüstrngssturm. der gestern abend durch die Tausende in der Stad Halle flammte, das ganz; Volk ergreifen wird. Durch diese Bedingungen wird das Bild, das man sich bisher von dem Vernichtungswillen der Entente machte, zum letzten abgerundet Es war heuchlerisch, die Wilson-Punkte anzun hinen. Nur so gelang es, uns zur Ohnmacht zu lne- beln. Als wir dann am Boden lagen, da verstummte auf der Geaenseite der fromme Spruch vom .Gerechtigkeitsfrieden': die Karten lagen offen: das frevelhafte Spiel ward klar. Man stellte uns damals. Äs wir auf G deih und Verderb annehmen mußten, mit bösem, a-g- liftipen Vorbehalt Bedingungen, von denen man wußte, daß totr sie nicht erfüllen konnten. Man stellte sie. um sich so eine »mora'i- toe" Basis zu schaffen, für das was noch folgen sollte, und wos nun da ist! Und W ist entsetzlicher, als selbst der pe'simistischeste Schwär,scher anzunehmen geneigt war.
Nickt genug damit, daß man alle Ansichten traf. Elsaß-Lothrinaen gewaltsam zu frantöst- fieten und einen Annett'onszustand zu scha'f n. der in dm Frieden hinüber rereWct werden soll: nein man unterband leben Verekln zwis^en den Teilen rechts des Rheins und links: unterband ibn in der Erkenntnis, daß ein Ausbleiben der Minette-Erze, der Kohlen ». derch. unsere Industrie Wen nruf +c. Und wie mau vorsorche. daß wir die ersten Bedinatugen nstk-t erfüllen tonnten, um desto härtere uns aufzuerl-gen. so forltt man bei den zweiten schon wieder bnffir. daß a-ch sie rnerfü'bar sind. Dann ist der Wen ia For und die Entente hat sich ein lcheinbareS „Recht" erworben. das de'ttsche Volk nun auf Jahrzehnte in Frohn und Sch>uldkn echt scbaft veh- men. 98'Tier tollen wir d-nn diese Zelmtg'r- fenbe landwirtschastfscher Maschinen nchrn n. da wir ta",„ das nötigste Material zu R pa-a- htren geschweige dm» zur Neuer'en.gimg Ftu den!? Es ist niederschm°tt-rud. wenn mau bedenkt. daß Kandel und Industrie oe- kS-bmt sind, und daß nun auch de Landwirtschaft der letzte A»em-ng apge'chnüch wird Denn ein Erdrosseln ist es. was d'e Enterte tut! — W«s Wird die Fol'e sein? Wir werden mehr denn ie hungern: aber unter Fremdherrschaft Bun-en! Oder glaubt semand. daß die Entente vben wich wenn Wr biefe Lieferungen n'cht einh'lten können? Sie wird sich an deutschem Lanv nnb t n deutschem Land schad'os Hachen. Mäae Scheibemanns Koffnuna, die Feinde w der n Slnnz zu mall-en. in Erfülluna gch n. W'r glauben vorerst nicht darau und fest n nur schwärzeste Zukunft. P. B. 8.
Di« Regierung für «ttt« L tersuchung.
Berlin, 17. Januar. (Drahtbericht). Gestern nachmittag trat d°e Reichsregierung und der Z e n t r a l r a t zu einer gemeinsamen Besprechung der durch den Tod der Fran Rosa Luxemburg geschaffenen Lage zus mneu. Alle waren einig in der schärfsten Verurteilung befonders der Vorgänge, d'e zum T»dr der Fra, Luxemburg geführt haben. Der Zentralrat billigte eine entschiedene Haltung der Regierung, welche sofortige grüntlick>e Unteisuchungrn an- siellen wird, um die Bestrafung der etwa Sch u l d i g e n zu veranlassen.
Wie Liebknecht f«stg«nommen wurde.
Berlin. 17. Januar. (Drahtbericht), lieber Liebknechts Verhalten bei seiner Festnahme wird von einem Beteiligten erzählt: L'ebknecht benahm sich wenig rühmlich, geschweige denn heldenhaft. Er versuchte eine halbe Stunde lang zu leugnen, daß er der Gesuchte sei. Ms er einsab. daß dne Täuschung nicht mehr möglich sei, wurde er kreideweiß und begann heftig zu zittern. Auch der Autofahrt war er ständig in sichtbarer Angst, er könnte von den Vottsmassen gelyncht werden. Im übrgen hat ar:ch am gestrigen Tage wieder eine Anzahl verhafteter Spartakist?» bei ihrer Vernehmung durch den Untersuch . n^srich- ter ausgesagt, daß noch in den letzten Tagen Liebknecht in einer Ansprache km Vorwärtsze- bäude aufgefordert Hobe. rechtv-elen Bürgern den Schädel einzuschlagen, um Die proletarische Republik herbeizuführen.
Lin« Skdnttir§LZS?nison in Berkin.
Berl.n, 17. Januar. (Drahtbericht.) Zur Aufrechterhaltung der Ordnung in Berlin soll hinfort eine ständigsGarntson von 10000 Mann unterhalten werden. Die Frage der Neu- aufstellw.g eines Rcichsheercs hat der Rat der Volksb-ausiragteii der Nationalversammlung zur Beratung überwiesen.
8i’*s Tode Lirblnechl«.
Hebet das Ende de: Lpartalistenführer.
(Drahtbericht.)
Berlin, 16. Januar.
Die beiden Führer der Spartakus-Bewegung in Deutschland, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, haben heute mF) ein furchtbares Ende gefunden. L evluecht, der bei einem Verwandten in der Mannheimer Straße in Wilmersdorf vrrha tet toJtbcu war, suchte bei der Uebersührunz von Eden-Hotel ins Gefängnis zu entstehen und wurde auf der Flucht von der Setfeitiralje erschossen. Rosa Luxemburg wnrde von e'ner wütenden Menschenmenge au5 einem Anio, da; sie in das Ge ängnis br ngen sollte, gerissen un, gewaltsam getötet. Die Leiche wurde in den Landwehrkanal geworfen. Alles Suchen war bis zur Stunde vergeblich. Noch gestern hatte Rosa Luxemburg in einem Flugblatt aufgefordert recht viel Bürgerliche zu töten, um auf diese Weise die rein proletarische Republik herbeizuführen.
AueScheidsMann-Rede
Scheidrmann in der Stadthalle.
Es war Vorauszusehen, daß Schttdemann der schon als Sohu der Stadt Kassel sich bieder Beliebtheit breitester Bevölkerungsschich e, erfreut, zu seiner Wahlrede im Stadchallensaa einen enormen Zulauf finden würde: aber wat man gestern abend sah, ging über jeden Begriff Vor dem Säulenportal standen Aberhundert« die keinen Platz im Jnnenramn fanden, wi eine Mauer. Man hört abgerissene Worte einet Redners. — wer es ist. kann man nicht sehest Dann Bewegung: Ein Strom wälzt sich z» den Seitenportalen: aber auch hier ist nur nod für Wenig? Einlaß. Der Saal, oder die Säl» sie sind gedrängt mit Menschen, die über bi Zehntausend gehen: und nun erhebt sich ei' Beifallssturm, als Volksbeauftragter Scheid« mann auf dem Podium erscheint und fein' Rede beginnt. Er spricht von seinen Frieden- bemühuugen. einen V-rständigungsfrie den zu erreichen, da es auf der Hand lag. da Deutschland gegen eine Welt nicht siege» konnte. Man hat mich wegen dieses »Schei. d e m a nn friedens" angegriffen. Heut wären wir froh, wenn wir ihn damals, a!» es noch besser um uns stand, bekommen haßest Die damaligen Schmäher, die ich für die Nie derlag« verantwortlich mache, stellen es out beute wieder fo dar. als wenn wir Sodalde mokraten für das Dcbaklc verantwortlich wä ren. Dem ist nicht so. Uebergehcntz zuu Werden der Revolution, kennzeichnete der Red ner mit knappen Strichen die
unselige Politik des Er-Kaifers.
»Ich habe, solange der Kaiser am Ruder waz offen gesagt, was ich von dieser Politik Halt- Habe nie ein Blatt vor den Mund genommen aber jetzt schimpfe ich nicht mehr darauf: de Fall ist erledigt." — Damals, als die Reva lution wurde, kam ein Zenkurverbot, nach den es verboten war. in der Presse die Abbankuni zu fordern. »Ich sagte damals dem Prinz« Mar wenn Sie verbieten wollen, daß. bi! Presse die Forderung der Abdankung erleb dann stelle ich die Frage im Kabinett." Wär der Kaiser vier Wochen früher gegangen, baiti hätten wir manche Fortschritte erreicht, ohn daß diese Revolirtion so kam. Aber sie kau und wie übernahmen die Regierung mit de» Unabhängigen: was es heißt, wenn drei vor wärts, drei rückwärts ziehen, kann k?um eine beurteilen. Wir wollten doch kein Partetregi ment, wollten so schnell als möglich eine aesetz mäßige Volksvertretung durch die Rational Versammlung. Die Unabhöug'gen dachten <ti möglichst lange Verzögerung. Damals kam «st, Kompromiß auf Mitte Februar zustande. Ws da wir den Zentralrat der A - und S.-Rät hinter uns hatten, wurde der Termin auf de» 19. Januar festgesetzt. Spartakus ist überhaup dagegen: aber un8 ist eine Diktatur Lieb> knecht gerade so verhaßt wie eine solch' von Hevdebrandt. Dann kc>«n Scheid« mann auf den Berliner Terror ber Spartakist« zu sprechen und begegnete dem Vorwurf de» Zauderns damit, daß die Regierung nicht un nötig Blut habe vergießen, dann aber au# nichts eher habe, unternehmen wollen, bis ft ihres Erfolges sicher gewesen sei. Man hab den Ausdruck .Bruderkrieg" g-prägt.
kann die Berechtigung dieses Ausdrucks nu teilweise anerkennen. Verbrecher un‘ Plünderer sind nicht meine Brüder
Der Kampf gegen gemeines Verbrechertum.
das Geldschränke knackt und mit vorgehaltene Pistole Geld und Waren nimmt, ist Jene po litische Angelegenheit. Die deutschen Arbeite sind Sozialisten, aber feine Straßenraub« Die Spartakisten sind ein seltsame- Gemisch An ihrer Spitze stehen und standen zum Tek Personen, die von einer politischen Wahnitz«! verblendet waren. Ich sage: standen! Dem die Nachrichten vom Tode Lieb knechtr und der Rosa Luremburs sind richtig. (Brausendes Bravo!) Sin zelbeiien kenne ich noch nicht: aber aus mensch lichen Gründen bedauere d> den Tod. Jedoc. darf man nicht vergessen: Sie haben Tag fü Tag das Volk ,u den Waffen gerufen und br gewaltsamen Stur, der Regierung gesorber Sie machten Spazierfahrten mit Handgranate' und Maschinengewehren: sie peitschten tägld. ihren Anhang bis zur Siedehitze. Sie habe» nachdem allein durch ihre Schuld Arbeiter- mt, Soldatenblut in Strömen floß, uns als Mör der und Bluthunde verunalimpft (Anhaltend' Pfui-Rufe). Rmr sind sie selbst als die Opfer ihrer nlsstsch-terroristischen Taktik gefalle». S&e Rosa Luremburg. einer Russin, die pro form einen deutschen Arbeiter heiratete, um nick' Landes verwiesen werden «t können, ist be
*»« 9lbF«rernn<|
n. M.. 17. Januar. cD-ghtb'-'ckü )
<4« Avkiekeruno vo-- b*r Ent'nt- <*<’ Urrxerren
,ne tn. wie fr»'f'O',r,*lr!bi',e greif' Ti-'t Aerf’= ■er Welbtinn der „Frn'-'O'rter 3e:Wt" »-er- ssitzeen. einfach unmSglich. felbst wen» ble WBItefemnn über den 17. Februar h'nm'S »usaeoevut würde, und fttbst. wen» man nn etntmt vast wir nur wahlweise anstelle eines
bet Straffokomvtiven und Strafwag
$68 neue Deutschland.
@inc Kundgebung der Presse.
(Drahtber'cht.l
Berlin. 17. Januar.
Die auf der Berliner Bre^ekonfe-enz vettre- tentn Zettnneen haben beschlossen, eine entschiedene Kundgebung für Deutsch- Oesterreich bekannt zu geben. Arn Freitag, hen 17. Januar soll der »ntenstebende Aufruf an der Spitze ihrer Blätter verö fntlicht werde». Sie fordern alle Zeitt'n'en im Re che auf. sich an b efer Kundgebung zu beteiligen, insoweit biefe Be eiligung ihrer politschen Ueber- zeummg entspricht:
Für Großdeutschlaud! Eine Kund- rrbitnrt der be’*tf*xn Presse d momttiett He cke mit ber ne'a'cken deutschen Bresse für daS Selbstbesskmmuunsrecht ber R a - (i o n e it. In UeOrte u’ ifmun* mit dem gan- en de"ts!<eu Volke forbe-n mir die fo'orti't Durchfübruna des n**1 12. No e r.b;■ 1918 von der deutsch-österrttch schen Nn-ionalerfam-' lnna ausgesprochenen Anschlußes Drutsch-Oester- reicks an Deutschland. Der Wille der Deutsch- Oefierreicher ist auch der unfrige. Wir grüßen
®fe ne*en <BeMn<tun<r«n.
euer. 16. Jam'ar. (Trabtb rncht.) Mar- fAfitr Snrfi siesste für die Berl'naenm-i bes Wattensiillsta^des um ei"en Monat ramrn.s der «lllki-ncken f-’Tgenbe ss'ebinaung'n. Sfafe für b’e nicht genüge ndr Ablieferung von Lokomotinen und E»senbnln'»vaa»n massen 5W Lok-»mi>ti"en nm, 19 iwn Wa'en gel'ett-t (Derben, wovon 4fv90 für EEaß-Let^ttnorn sind. Da >-ieie Fordenmn dir Schmierigkrit'n in Dentf^lgn» nerm-bren würde unh and rerseits durch bi* o>i-^>--C'ttefer"na die 99^e^etir»f-n'-me des wirtschottttchen Lebens in den a"iie-ten Ländern behindert würde, fassen fof-ende lanbwirtfchaftliche Maschinen und Ger" i ?« gutem Z"ssande und m’t den g-’tn ber y* e-nen Bickri'b von 18 Monwen nötigen Ertnttssücke am 17. Februar ae'irfcrt werben: 400 Dampspfkugaruppen. 6500 Sämaschinen. 65oy Dünsserssreuv'as-bi- »en to(K* Rfl^ne 6500 Brabssnt"ttü',e. 12 500 ffnten 6500 Messe-engen. 2600 Atnh'mn^en. ^>00 Ackerwalzen. 2"oo Grasmähmaschinen, 1500 Heuwender. 3000 Bindemähn:.
Ermittelungen iteeen LetzeLour
Berlin, 17. Jam-ar. (Drahtbericht). Di- bisherigen Ermittelungen gegen den gelangen aesetzteu Führer der Spartakistrn, Ledebour, haben ergeben, vaß Lidebour &m 7. und L. d. M in einer Rede im Polizeipräsidium Mr Be» feitlgung aller derjenigen Personen aufgesordert hat. die treu zur Regierung Ebert-Schewsmanri stehen.
Wer NeWte Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kaffeler Abendzeitung
Sonnabend, 18. Zannar 1919
Nummer 39
9. Jahrgang.
Fernsprecher 951 und 952.
Fernsprecher 951 und 952.
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