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Eichhorn propagiert den Volschewismvs

cn -,rs qn »rtr ei<f> nur noch machtvollerI lizeipräsibent, daß er durch den Ä)can< «

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R«d«r und Zoffe i* Berlin

Der Pvlsnvorrvarfrh gehst weiter.

daß er im übrigen von den beanstandeten Vor­gängen nichts gewußt habe.

Wie der ..Vorwärts« aus sicherster Quelle erfährt, besteben noch letzt Betteh'Mgen »wi­schen der Petersburger Te'earapbenagentur und dem Berliner Polizeipräsiditnn. »um mindeste« finanzielle Beziehungen. Erst in den allerletzten Tagen erlnet der PoU- »eivrSiidrnt Eichhorn non der Rosta, wie un- umstöstlich fellsteht, 1400 «tat w riwem n» schr'ebenen Bries. Offenbar begeht Eichhorn, fMit der Vorwärts, sein Gehalt von der Ve- terSbvrcer Tel'nravhenanrntur unentwegt wet. ter. was allerdings fflr eine« Berl-ner Polizei­präsidenten einen Gipfelpunkt darstellt.

lischen Rechtes. ______

Mckkitt te U«Khh8nMrn.

Austritt aus der preußischen Rea'.erung.

(Drahtbericht.'

Berlin. 4. Zanuar.

per Sieg Lloyd Seoroes.

Eine Lehre für deutsch« Utopisten.

Gegenüber der wachsenden Polengefaht liegt nach den Blättern noch kein Beschluß der Reichsregierung vor. Dem L.-A. »uiolac äußerte der Volksbeauftragte Noske gegenüber einer Abordnung des Bromberger deutschen Bürgerrates- Die Oftmarkdeutschen sollten die Zähne »eigen und im Einverständnis mit den militärischen Stellen den Schieß­prügel ergreifen. Trotz dtr rmzweu deutigen Aufforderung der sozialistischen Re­gierung »um nationalen Zusammenschluß dee

Bautzen. 4. Januar. (DrahtbeE). Wie der Mitarbeiter desDresdner Anzeigers" aus zuverlässiger Quelle erfährt, haben die Wenden weder die Absicht, im deutschen Reicks« erbanb »u verbleiben, noch mit den Tschechen eine Re­publik zu gründen, sondern sie wünschen einen Oberlausitzer Freistaat mit nationaler V«- waltimg, ähnlich wie es in Böhmen der Fall ist. hinter dieser Forderung stehen geschloffen dre Wenden beider Konfessionen.

Eichhorns faule Ausreden.

Berlin. 4. Januar. (Drahtbericht.) Zn Ge­genwart der Minister und Staatstekretare. so­wie Mitgliedern des Zentralrates fanden ge­stern n chmittag im preußischen Ministerium des Aeußeren sie Verhandlungen nut dem Polizeivräsldenten E'ckho^rn statt Auf b:c Vorhaltungen die dem Rottzel- prästdenten Eichhorn über die Rtthterfiattung ordnungsmäßiger Berichte, bte Entwaffnung versprengter Reaierungstruppen. de rohe Miß­handlung von Offizieren aus dem Vol^pra- sidium. die hoben und ememroarftic geführten Mehrausgaben, sowie die Bewaffnung von Arbeitarw aemackt wurden, antwortete der Po-

Siegesstirmuung naturgemäß Rechnung nagt. Gaubt e:n Vernünftiger bei uns, daß die radi­kalen Elemente gegen diese im Siege begrün­dete Machtstellung werden aufkommen können? Diesen Gedanken im bejahenden Sinne bei uns zu kultivieren, war von den Machern der Re­volution unverantwortlich und er, bleibt es ebenso heute noch, wenn man dem Volke da­durch den klaren, nüchternen Blick trübt. Die Khakiwalfen sind für uns ein gar traW Zei­chen und der Ausblick ist um ko weniger trü­gerisch. als man Wilsons, des Völk-rLund-Vor- kämpfers Reise nach London damit leicht in Zusammenhang bringen kann. Zn England berw. mit England wird Wilson e'.nen Herku- leskanwf zu bestchen haben; denn Llovd Georges Programm bedeutet Geg­nerschaft! S?üt Deutschland aber ergebt sich aus den Wahlen der - leider - betrübliche Beweis, daß die Käufe, die aus den Sieg der Revolution auch in England rechneten und ihn noch predigen, vielleicht wackeren Zdeo^-ogen an­geboren mögen, aber keinen teaEo ltikern. di- Mol-r«-n sind für alle unverbesserlichen wo- pisten eöa empfindlich-barter Schlag: und eme Lehre für sede Zukunft! * b-

MM^e 3 stSside.

Polizeipräsident Eichhorn als Propagand'st. (Drahtbericht.)

' Berlin. 4. Zanuar.

Wachsende Polengefahr

Untätigkeit der Regierung.

(Drahtbericht.)

Berlin, 4. Zanuar.

Ein Oberlausitzer Freistaat.

(Drahtbericht.)

Berlin, 4. Januar.

Die WbtrennungsbestrMmgen in Oberschle- sien und anderen deutschen Grenzgehetenwur- oen in der gestrigen Sitzung der VEsbcwch- tnagten eingehend erörtert. Gegen b»ew Be­strebungen wurde einsti-nnnig Stellung genom­men. Gegen die Ußbeber der Bewegung m Oherfchlesten (und im Rhernlande) sind Anwei­sungen an die Staatsamvaltschast ergangen.

Wie den Politisch-Parlamentarischen Nach­richten von brstunterrichteter Seite geschrieben wird war der Berliner Polizeipräsident Eichhorn vor der Revolution «egen em Monatsgehalt von 1700 Mark bei der Rosta, der Telegraphenagentur der russischen Botschaft angestellt gewcs-n und hat von dort aus die bolschewistische Propaganda 'm Dienste der So wsetrepubl'k geler- t e t Zn der Rächt vom 9. »um 10. Dezember habe er mtt den Führern der VMsmar-ne- division darüber beraten, wie man den auf we Republik vereidigten Truppen den Einzug nach Berlin unmöglich macken könnte. GtA^rn habe in iener Nacht den gesamten telephomsche-, und telegraphische« Bekehr der ReichSharwt- stadt gesperrt, seine Srcherhritstruppen alar­miert und aemeinsam mit Dorcnback einen Plan ausgearbeift. den E i n » u g der Front- trupven mit Waffengewalt » u verhindern, big Verstärkungen aus Kiel usw. heranaeholt wären Nur der entschiedenste W'dersvruch habe ihn oerhindert. in iener Nacht auch L leb- kneckt auf die Kommandantur »u holen. End- H* wird V'r Trage aufgeworfen, wo^« Herr Eichhorn Maschinengewehre braucke^ Wnh-end d-n Berliner Wachtd'ensttruvvcn 6000 Gewehre verweigert wurden, se-en viele Tauscnde von Gewehren und Revolvern rn das Bolizewrn sidium aesckafst worden. Zn einem Talle habe der Bestellschein E-ckdoruS an die Waffm- und Munitionsfabrik Wittenau die Anfowe-mng auf 1500 Gewehre. 6000 Revolver und 12» Ma­schinengewehre enthalte« Der Emsamn'lunq der Waffen habe sick Eichhorn widerfellt und er habe auch die unlängst fest»estellten M«f»a- ncngewehre im Kaffee Vaterland aufgestellt.

Als bei uns am 9. November die Revolution gemach« wurde, war man in gewiffen Kreisen gleich bei der Hand, den Sieg des deutschen Proletariats sich international auswirken las­sen zu wollen. Her Eickes Händeschütteln an den Fronten. Verbrüderungen zwischen deut­schen und feindlichen Zlottcneiuhciten waren liock gar nichts: mau ließ Fock von anarcmstl- scher Mörderband fällen ach, und was dergler- Len Unsinn mehr in die Welt gesetzt und leider von einem großen Teil der Presse »en Lesern aufgetischt wurde. Einsichtige wie­sen gleich damals daraus hin, daß bet den siegreichen Völkern der Franko-Briten gar lein Nährboden für derartige Vorkommnisse $u finden sei. eben weil sie siegreich war'm Allmählich bat die Zeit den deutschen Utopisten den Beweis erbracht wie recht bte Warner da­mals hatten und den schlagendsten Be­weis bracktte sie erst letzt, da die engliscken Khaki-Wahlen abgeschlossen sind. Aus d esem Grunde verlohnt es sich auch, daraus einmal näher einzugehen. Die Wahlen sind so ausge­fallen, wie der englische Mlikisterprasident es «rwartete. Eine kurze Zeit lang schtens anders iu kommen: damals, als es 10 ?)Eah, als ob ein deutscher Siea noch möglrch set. Aber le mehr sich diese Aussicht verlor, um so fester saß Llovd George im Sattel. Er war eben der Mann, der den Krieg gewonnen hat. Er schuf »in neues Wahlrecht, das 17 Millionen (anstatt deren 9) an die Urne brachte und der das aktive und Passive Wahttecht verlieh. ?tls glänzender Wahlstra-ege stand Llovd George im Kampf und er. der .Sieger, konnte bte Parole anSaeben: .Sier Zmpenalisnms hier Sozialismus^. Und tm Zeichen des es Imperialismus sollte ein schützender Rma von Vorzugszöllen nm das Imperium gelegt wer­den sollte ein Frieden das Wettreich nun erst recht in seiner Machtstellung festigen, sollte den .Verständigungs-Männern» - einem Asouitb, Samuel. Henderson u. a. der Garaus ge­macht werden. Und da der S, e g bei England war wer hätte da an Llovd Georges Siea noch zweifeln wollen. So kam es denn auch.

Die Leiter der Arbeiterpartei, bte tn 300 M"llrttxtten Kandidaten aufstellten und au) 150 Sitze hofften .sie erlttten eine derbe Nieder­lage und trotzdem in ihren Rechen eme statt- , r-che Mehrheit für den Zmpertalismus nach außen hin vorhanden war. kamen sie doch nur aus 65 Sitze. Llovd Georges Koalition aber (Konservative und Rechtsliberale) bra le die säst nnglaubttcke Zahl von 531 Kandidaten durch An tatkräftiger Opposition stand dieser Koalition nur die A s q u 11 h - A r a T11 io « (oppositionelle Unionisten und _ Linksl-beralch mit 83 gegenüber ferner noß 6n Rrbette und 77 <^ren itnter den letzteren dann allerdings 70 unversöhnliche Sinnfeiner. Tiefe, bte den irischen Nationalisten eine vernichtende Nteder- laae be'bra^ten. sind so reckt eigentlich der bittere Tropfen ht dem fftettbenbe*« Llovd Georges, beweist dub ,br Siea daß dieiVol-- stt d-r englischen Negierung a"f dem arü.en Eiland nickt nur aänz'ick versagte, i utdeim daß dort anck sernerbin die akute .mf*e Zrage schwere Kämpfe entfachen w rd. Sonst aber ist der Siea des Br-mierminttters ein eklatan­ter- Die scherate-"nion-st,'che Koalttlon wmd rm Unterhause über eine Mehrheit von -->8 Stimmen verfügen., A's der Entente- «nd da­mit Englands Sieg nock, kemesw-asfestb- gründet stand, li-efen allerdings zahlreiche den über Skandinavien und d>e Schrie , von unseren Sozialdemokraten nach den _ rbeiter- parteien des Zns-lreichs und es gackerte em Dersöbnnnasfet'erchen. daS von dem Redeatem der Henderson. Samuel. Snowden. Zowett tmp Ramsev Maedonald unentwegt, ango laien wurde Aber was ist von all diesen '^wven Reden' ncck aeblieben? Die sind Schall nnd Rauch: wenigstens vorläufig "Nd auf ables­bare Zeit hin. Llovd George gab sick .alldeut- scklr' als unsere Alldeutscken: er prophezeite ben ^iea er predigte ihn, glaubte an 'hn und hält ihn nun. Was Wunder, da« dieser Mann deut-, al? ***r aroße Held bfl^ebt. an ben bas Nk a^-bt! Und dieser Glaube d'efe er­füllte Hoffnung mußte seinen Wahlsieg per-

^^^Wafsensiea «nb Wahlsieg aa^en eben Llovd Georgi- Recht: seine Natttis wird vom e"gl^.

Volle in seiner weita"s aroßten^Mebrbe t gebilligt Das b-w-isi a'.s der einen Se->e. daß man ienseits des Kanas? iene ausaesvro- *ene acktpolit'k wnnschu uw> «.tbe ßt deren Vertreter der Minisie'-vrLüdent rst: «nd das bedeutet »nnenvolltzsck .Sozialpo­litik - aber nicht Sozra',smuS. bjte man eS bei uns so gern wahr gehabt WtC; bedeutet außen politisch eme no*W£e Ver- Liüvfung des Wirtschgftsbmdes zwischen dem $hdtedmtl> und ben Dc mnrons. wodurch das

Zn einem Schreiben an den Berliner Zem tralrat geben die unabhäuglgen sozmlchtischn Mitglieder der preußischen Regierung Stro­be l Adolf Hoffm.anu Tr. Rosen­feld Dr Graf Arco. Dr. Brettscheibt. Paul Hoffmann. Dogtb-rr und S - m o ti bekannt, daß aus ihren Aemtern zu- rücktreten Sie begründen ihren Entschluv da­mit in ihrer Aussprache mit dem Zenstkalcar habe sich ergeben, daß eine erfolgreiche -Vertre­tung ihrer Zdeen in der Regierung mfolge der mehrbeitssozialWschen Zusammenietzung des Zentrakrates unmöglich geworden uno ihnen durch das Ausscheiden der Unabhängi­gen aus dem Rat der Volksbeauftrag en der RüäMt bei der Retchsregterung gerauot set.

Son her Friedenrlonserem.

In der ersten Zebruarwoche?

(Dvlchkbericht.)

Zürich. 4. Januar.

Ein Pariser Blatt meldet, daß Marschall j -tz o ck von allen Allierten «'t dem V o r s t tz tn der Zriedenskonttren, beauftragt wurde. D»e Konferenz beginnt nach nunmehrigen Beschlüs­sen in der ersten Zebruarwocke. Nach einem Londoner Blatt reg net bte Börse mit bem Be­ginn der Zriedensverban^lwigen mit dem Zeinde ebenfalls fflr die erste Zebruarwoche, je- denkallS sofort nach Zusammentritt der deut­schen Nationalversammlung.

Basel, 4. Z-muar. (Drahtbericht). Wie die Londoner Blätter melden, werden bte britischen Dominions ans bet WriedenSkonßerenz vertre­ten fein und zwar Britifck-Ostasrika durch neral Botha, Kanada durch Bredel m» Australien durch Hughes. Hmst^t ich der Vertretungen der anderen Dominions sind noch kein« Entscheidungen getroffen.

Dmtzi«. 4. Zanuar. (Drahtbericht.) Der Vormarsch der Polen geht setzt weiter. Bis SÄneidemühl sind alle Verbindungen unterbrochen. Zn Gnesen hat die polnische Volksanwer- bung begonnen. Das »u bildende Heer ist mr die Befreiung des Volkes b'-stimmt. Aus . .Bromberg wird gemeldet: Die deutsche Be-

-

beit besetzt waren nnd bie aus Eren Pp-1

sten verbleibenden MehrheitssoziEen voll- ZahNose Bitte« UM Hilfe.

kommen imstande sind, sie auszufüllen. 4. Zanuar. (Drahtbericht.) AuS

_ ,_____ hMt Provinzen Ost und Westpreußen gehen der

ReichSregieruna »ahllose Z

-- >«m Hilke wegen der-drohende« Polmoekahr

»u. Der gestrige Tag ha« mehr als dre,Huw bert telegraphische imb briesl^e Ein-mb«n ge­bracht Mit weiteren militärischen Machtmit­teln (?) »um Schutze der Ostgrenzen u Zurück- aewinnung der Provinz Rosen ist zu rechnen. LautL.-A." ist ber Vorsitzende des Soldaten- rotes ber zehnte« Armee in Berlin eingetros­ten Er bittet um bie Entsendung ge­schlossener Formationen i« d,e Gr- ne»b von Wilna, um die Rücksendung der deut, I scheu Truppen stckerzustellen >md we Verbrw buua mit der Ukraine »u gewährleisten.

Snlschlüff«"bevorstehend.

Berlin. 4. Zanuar. (Drahtbericht.) De« Zeutralrat unb das Reichskabmett hielten ge­stern abend eine gemeinsame Sitzung ab. tn der bie Ostsragen erörtert wurden. Eine da mit in Zusammenhang stehende Kundige- bung die bereits 'M Entwurf vorliegt, dürfte heute iedenfall« ihre endgültige Zaffung erhalten. Wie der .Lokalanzeiger' hört vaw beit es sich um die Aufstellung eine, bewaffneten Schutze, bet Öfl9ren» »en, nick'm bte Absendung bereitstehender sck-lesischer TruppenverbäNde sondern um der Versuch eines fretanßtöen Aufgebotes.

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Aufruhr und Vrstnd« in Riga.

[ Berlin, 4. Zanuar. (Tfrabtteritfet.) Ast ' Bord des Dampfers .Lucie Woermann , 3. Zanuar. Zn Riga herrscht bolschewist^fcher Aufruhr Da^ Deutsche Theater brennt. Es finden' Straßenkämpfe statt. Du .Lucie Woermann' fuhr am Zreitag krütz mu Zlücktlinaen und Truppen ab.

An« de« Ztreik-Kkbirlen.

Blutige skrawalle in KonigShütte.

(Drahtberichr.)

Königshütte, 4. Januar.

Gestern na<A«ittag vier Uhr kam eS im Ge» bände der Berginspektion in Kön> gshü tte > einem Zusammenstoß zwischen streiken-

Berlin, 4. Januar. sDrahtbericht.) Wie verschiedene Blätter zuverlässig hören, halt sick ber bekannte Bolsckewistenfuhrer Rabe? noch immer in Berlin auf. Auch der ehemalige G-- sanbte der Sowjetrepublik Joffe habe ft» wider den Willen der Reglerurg m Berga einoefunden. Dazu schreibt die demokratische Bottsreitung: Daß Rabek immer noch da l^ i 'bstHscktmns aus dem Mund Noskes v-r> sollte man kaum für möglich halten, baß aber ' toic bet a nutteiü. der A.- und S.- auch Zoffe znrückgekommen ist. grenzi wft a$tw||6erfl j^-n GefchäftSfülwer des ans Unglaubliche. Wenn, die Regleruna sick bcutfd,en Holksrates für ben Netze-Distrüt. Ge- dieses russische Gesinbei nickt vom Cieinow. wegen Betätigung in ber

Leibe halten kann, beraubt ne sick iedes mora-1 beutf[f,en Volksratsbewegung. Die gewerk­schaftlich organisierten Eisenbahner legten hier­gegen schärfsten Protest ein.

Die litauische Regierung hat Wilna verlas­sen Die Polen haben laut,.Voff. Ztg. Besitz von Wilna ergriffen. Ber- hanblunqen zwischen Polen und Litauern über eine gemeinsame Verteidigung der gegen bie Bolschewisten haben zu keinem Ergebwrs geführt Die polnische Nationalperiamm I iung findet laut «Voff. Ztg.» am 26. >Zanuar in Warschau statt. Die linksradikale braun­schweigische Regierung stellt sich dem von bci Reichsregierung geplanten Aufruf,Zreiwilligei für den Grenzschutz im Osten entgegen.

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