Einzelbild herunterladen
 

Nr. 251.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktton und Erveditton: Gießen Neuenweg 2 8. Fernsprechavschluß Nr, 362.

Unabhängige Tageszeitung

(Gießener ^ageßfatf)

rlboaaemeatspreiS : in Gießen, abgehslt monatlich 50 Pfg., in® Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­jährlich Mk. 1 50.

Ar.tiSbeilage«: Qberhesftfche Famtlte«)eit "*S (täglich) Cberbrffif4e Zeitschrift für L"dwtrt,ch-f«, Lbft^ Gartenbau, sowie die Gtetze«er Seifenblase« (wöchentlich).

DaS Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmittags.

lenweg 17

(Gießener Bettung)

en

^aren

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und nmaebmm. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen

Linden W.

(Wieieck) W Heinrich und

' Deutscher Reichstag.

^- Fortsetzung der Mehzoll-Debatte. -.

7 CB. Berlin, 27. Oktober.

emin-

* u. L Ä 26

El Post »e(I

Ä ^ân 26

Vette Kirch-

Dern II. Gr.Lind.46 Steinmüller (Gr Linden) W Steinmüllers Göns) 48 L-Schmidt (Krob- Lmd'n) W. Fabel 'Wieseck ^afob Appel, Krofdorf W. Weitzel (Lang- Go nS) Heinrich WeberHeuchelbeim u. & Steinmüller (Gr-Linden) 50 Karl Poft Mefeâ

und W. Lein Klein - Linden 62 rzdrvd beisGeorg Dem

II. Gr Lind 21 , L. Schmidt u. L.

Steinmüller (Gr-

/ Äuch heute hnt die Verhandlung sehr wenig neues gebracht. Zunächst suchte der Abg. Dr. Müller- Meinin ^.en nachzuweisen, daß der preußische Landwirtschafts- r unifter v. Podbielski ganz entschieden die Aeußerung Bebels über die Tierärzte zu tragisch genommen habe. Wenn indeß hierin eine Richtigstellung erforderlich war, hatte nach unserer unmaßlichen Meinung Herr Bebel selbst in seiner persönlichen Bemerkung am Sonnabend diese geben können und gewiß der geleisteten Anwaltsdienste des tarn Dr. Müller nicht bedurft. Außerdem suchte der Redner nachzuweisen, daß,bie Grenzsperre ohne Gefahr für die deutsche Viehzucht aufgehoben werden könnte. Er

Linden) W. Stein­müller undHeinrich WeberHeuchetbeim22 W. Lein Klein- Linden 2t J.Kd. Velte, Kirck- GönSu.Jak. Appel Krofdorf u. Georg Dern ü. Groö' Linden " bei L. Schmidt u.

L. Steinmüller (Gr.-Linden) W.

Sleintnnller

Heinrich, Weber HeuckeiheMuKarl Post (Wieseck) y

Appel, Krosdori^ ' W Lein Klein-

Linden .

Li den r «^

bekämpfte, um es kurz zu sagen, die Biehzölle mit aller Energie. Der nachfolgende Redner Dr. Spahn vom Zentrum, einer der Verteidiger des Kommissionsantrages, betonte, daß die Sozialdemokratie nicht mit Schluß-An­trägen mundtot gemacht werden sollte. Wenn trotzdeni in voriger Woche ein Schlußantrag gestellt wurde, so sollte damit lediglich in diesem Falle dem zwecklosen Rede­strom ein Ende gemacht werden. Dr. Spahn trat für die Kr'mmissionsfassung ein, während der in einem ländlichen Wahlkreise gewählte Abg. Dr. Semler den Regierungs- 111 trag wärmstens empfahl. Da der nächste Redner, der konservative Abgeordnete v. Oldenburg-Januschau, mit großer Schärfe für die Bindung der Viehzölle und )ie Zollsätze des Antrages Wangenheim eintrat, so sprach De>' freisinnige Abgeordnete Dr. Pachnicke die Vermu- img aus, er habe sich als der künftige Präsident des Ziindes der Landwirte vorstellen wollen. Im übrigen vünfchte Pachnicke eine Beschleunigung der Erhebungen ill er die Lage des Viehmarktes. Zum zweiten Male ver- ttat nun ein Zentrumsabgeordneter, der Amtsrichter Dr. b e cker, den Standpunkt seiner Partei in ähnlichen Aus- sthrungen wie Abg. Dr. Spahn. Er schien die Aufgabe jn haben, die Regierung für eine Verständigung geneigt zu m achen, denn er schloß, nach dem Grafen Posadowsky ge- mandt, seine Rede mit dem Satze: Wenn der Zolltarif mcht zu stände komme, so treffe die Regierung die Schuld, weil sie nicht die Hand zur Verständigung gereicht hade. U u 6 Uhr vertagte sich das Haus auf morgen um 12 Uhr.

Bunte Chronik. Der internationale Tuberkuvose- kongreß zu Berlin ist am Sonntag nach einer letzten geling im Beisein des Kultusministers Studt geschlossen worden. r

~ $ie Münsterer rechts- und staatswissenschaftliche t\ufuität promovierte nach ihrer Gründung den Reichs- 'anzler Grafen Bülow und den Kultusminister Dr. Studt tu Ehrendoktoren. ;

In Hamburg wurde der Präsident der Bürgerschaft L Hmnchien unter großer Beteiligung des Senats und 1CL Burgerschaftsmitglieder sowie vieler Korporationen -tnd Vereine beerdigt. In den Straßen, die der imposante Quuerzug passierte, bildeten viele tausend Menschen Spa-

In Bischofswerda wurden weitere zwei Personen verhaftet, welche in zwei Jahren zahlreiche Falsifikate d»n Zweimarkstücken, Briefmarken rc. in Sachsen, in Berlin m Hamburg unteraebracht haben. Eine Unmenge von ^^..beschlagnahmt. Bis jetzt sind acht Per- I onen xu der Affäre verhaftet.

^.^^E bei Groningen wurde der Gendarm -Zasky unter dem Verdachte des fünffachen Raubinor- ?es, begangen an Prostituierten, verhaftet. In drei Fäl- L1,VTr^ feftgefteUt. Auf bem Wege

u.M Gesuchtsgebaude versuchte die Volksm^nac V.i M^r- )et zu lynchen. . (

de^ Rähe des Seminars zu Livorno explodierte ...... nte Dynamitbombe; ein Kind wurLe getötet, ein anderes iswg, den ^- . verwundet.

- In Chlumez wurde ein Gendarm von zwei Ein- Brechern, bte er nach dem Gefängnis transportieren sollte erschossen. Die Mörder sind noch nicht wieder eingefangem 1 Konstantinopel wurde ein Pestfall konstatiert. Der

türkische Gesundheitsrat ordnete für alle zur See und zu ^^ Sanb^ abgehenden Reisenden ärztliche Untersuchung an.

Heckler.

rsss

28. OK*

Oie Politik

Orpheus

Dom Kaiser.

I des Kaiserpaures wurde am Sonntag iMpn^"^^ ^ Bethanienkirche eingeweiht und aus Ap^n ^ ^rbe^ öerfdnebene Ordensauszeichnungen ^.s' ?^ der Rückkehr aus Neu-Weißensee empfing 'r ihm ct^ f^H^ Botschafter im Königl. Schloß, wer ^mJa^u ^ SEaus überbrachte und den Bild- Haverkamp, der ferne Büste Friedrichs des Grv-

Dienstag den 28. Oktober 1902.

ßen für die Stiftriner Schloß kaserne überreichte. Nach­mittags besichtigte der Monarch die Dombauten und stat­tete dann verschiedene Atelierbesuche ab. Am Abend nahm das Kaiserpaar an einem Tiner beim Reichskanzler Gra­fen Bülow teil. Unter den Geladenen befanden sich die Generalobersten Freiherr von Loe und von Hahnke, Hof­dame Fräulein von Gersdorff, Ministerialdirektor Wirk­licher Geheimer Ober-Regierungsrat Althoff, der Wirk­liche Geheime Ober-Regierungsrat Conrad, Generalma­jor von Loewenfeld, Professor Begas, Kammerherr Graf Keller, Geheimer Regierungsrat Professor Dr. Slaby, Ge­heimer Medizinalrat Professor Dr. Renvers, Professor Dr. Harnack, Professor Dr. Erich Schmidt, Professor Schie­mann, der kaiserliche Gesandte von Bülow, Flügeladju- tant von Friedeburg und Oberleutnant Graf Viktor zu Eulenburg. Die KaiseryachtHohenzollern" hat auf der Kaiserwerft die Ausrüstung für die Kaiserreise nach Eng­land beendet und liegt seeklar auf hem Strome. Der Kaiser trifft am 6. November zur Rekrutenvereidigung in Kiel ein und tritt am 7. November seine Englandreisa an. Montag vormittag hörte der Kaiser im Neuen Palais den Vortrag des Ministers für Landwirtschaft v. Pod- bielski und des Geh. Oberregierungsrats v. Valentini.

Zum Besuch des dänischen Thronerben.

* Der Kronprinz von Dänemark hat am Sonntag Abend mit Gefolge die Reise nach Berlin angetreten. Zur Verabschiedung war der Ministerpräsident Deuntzer auf dem Bahnhof zu Kopenhagen anwesend. Die Reise ging über Korsör-Kiel-Hamburg. Der Kronprinz traf am Nach­mittag mittels Sonderzuges um 4 Uhr 50 Min. in Wild­parkstation ein. Zu diesem Besuch schreibt die Nordd. Allg. Zeitung an der Spitze des Blattes halbamtlich: Die Nachricht von diesem willkommenen Besuch des dä­nischen Thronfolgers wird als ein Zeichen vortrefflicher Beziehungen zwischen unserem Kaiserhause und der dä­nischen Königsfamilie um so mehr allseitig mit Genug­tuung begrüßt werden, als es bekannt ist, daß der Kai­ser für König Christian Gesinnungen aufrichtiger Ver­ehrung hegt. Das Deutsche Reich, das seinem innersten Wesen nach aus der Achtung der Rechte aller darin ver­einigten Staaten beruht, ist auch für die an seine Gren­zen reichenden fremden Staaten ein sicherer und getreuer Nachbar. Es ist der Wunsch des Kaisers und der Nation, der hohe Gast möge durch seinen Besuch aus deutschem Boden in der Ueberzeugung bestärkt werden, daß in Deutschland überall die Neigung und der feste Wille be­stehen, bte Freundschaft mit Dänemark im Interesse beider Mächte andauernd zu pflegen."

Eine Alarmnachricht über die Handelsverträge.

$ Von Berlin aus wird einem englischen Blatte ge­schrieben, der Reichskanzler Graf Bülow habe verschiedenen Vertragsstaaten eröffnet, daß die deutsche Regierung den am 31. Dezember eintretenden Kündigungstermin für die Handelsverträge nicht wahrnehmen werde und daher Vorschläge, man möge die Verträge um je ein Jahr ohne weitere Veränderungen weiterlaufen lassen. Rußland und Oesterreich aber hätten erwidert, daß sie darauf nicht eingehen, weil dadurch allzu unsichere Verhältnisse ge­schaffen würden; Rußland insbesondere habe eine fünf­jährige Verlängerung vorgeschlagen mit dem Bemerken, daß im Ablehnungsfälle Rußland den Vertrag kündi­gen werde. Diese ganze Nachricht ist durchaus unglaub­haft, und zwar aus folgenden Gründen: 1) Wenn die deutsche Regierung eine Verlängerung um ein Jahr wünscht, bedarf es hierzu keiner Vereinbarung, weil die beiderseits unterlassene Kündigung die Verträge ohne weiteres um je ein Jahr verlängert: 2) wird die Re­gierung sich Lewiß nicht die Hände binden, ehe das Schicksal der Zolltarifvorlage feststeht, denn andernfalls wäre ihre ganze Haltung doppelzüngig. Derartige Mel­dungen tauchen von Zeit zu Zeit auf und führen stets nur ein kurzfristiges Dasein.

Diplomatische Personalien.

Der Legationsrat der preußischen Gesandtschaft in München Graf Bernstorff ist zum Botschaftsrat in London ernannt worden. Diese Stellung gilt aber in unterrich teetn Kreisen nur als ein Provisorium. Graf Bernstorfs dürfte zum Gesandten in München ernannt werden, da bei derzeitige preußische Gesandte in München Graf von Monts de Muzin als Nachfolger des Fürsten Eulenburg auf dem Posten einem deutschen Botschafters am Wiener Hofe an­zusehen sei.

Die schweizerischen Nationalratswahlen.

Z Bei der Gesamterneuerung des Nationalrats, dessen Mitgliederzahl infolge der Vermehrung der Bevölkerung von 147 auf 167 steigt, wurde die bisherige radikal-de­mokratische Mehrheit bestätigt. Die noch vorzunehmen, den Stichwahlen können an diesem Ergebnis nichts än- dern. Tue Sozialdemokraten erhalten einen Zuwachs von 2 bis 3 Mandaten, und dürften damit auf etwa 8 Man­date kommen. . â _ _

Chamberlain besucht Südafrika.

5l Die neueste Nachricht, die in London an allen

11. Jahrgang

I«sertio«Srchei S, Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie Rang Oberbesmi, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.Reklame« die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

kunft zu befotgenbe Politik Der Besuch wird sich aus die $

Platzen besprochen wird, ist der Plan Chamberlains, Süd­afrika zu besuchen, und zwar wird die Reise Anfang No­vember erfolgen. Er beabsichtigt damit, sich über die durch Beendigung des Krieges und die Regelung der Ver- 7,^sse m den neuen Kolonien gestellten Aufgaben ein klares Bild zu verschaffen. Er hofft mit allen Betei­ligten zu sprechen und ihre Ansichten über die in Zn Ninft zu befolgende Politik in Südafrika zu erwägen. Der Besuch wird sich auf die Kapkolonie, Natal, die Oranje Kolonie und Transvaal ausdehnen und die Rückkehr An l?vg Marz ^folgen. Wie dasReutersche Bureaii" cr^ der Besuch Chamberlains in Südafrika die volle Billigung des Königs und des Premierministers und wird auch von Milner, sowie von den Parteifüh­rern lebhaft begrüßt.

Die hohe Pforte wird bedrängt.

8 Der montenegrinische Gesandte Bakitsch wurde am Sonntag in Konstantinopel nach dem Gottesdienst vom I"ltan in Audienz empfangen. Es wird versichert, daß Bantsch hierbei die jüngsten dringenden Vorstellungen serbischen Gesandten Gruitsch bezüglich der Lage Der Christen in Altserbien, deren Vergewaltigung durch die Albanesen stetig zunehme, unterstützt habe. Türkischer selts verlautet, die Grenzregulierung des Hinterlandes von Demen und Aden sei infolge unberechtigter engli­scher Ansprüche vollständig zum Stillstand gebracht; wie­derholte Bemühungen zur Verständigung seien erfolglos geblieben, weshalb auf türkischer Seite eine wachsende Mißstimmung Platz greife. Englischerseits erklärt man die türkischen Ansprüche auf die seither unter englischem Einfluß stehenden Territorien für vollkommen unberech­tigt. Das britische Auswärtige Amt benachrichtigte den türkischen Vertreter in London, daß, wenn die Türkei die militärisch besetzten Positionen in der Zone der Tribus Habuchabi nicht räume, die indische Regierung ein Ex­peditionskorps nach Aden abschicken werde, welches sich von dort nach den Positionen der unter englischem Schutze stehenden Tribus behufs Vertreibung der Türken begeben werde. Auch in der letzten Audienz des eng­lischen Botschafters gab dieser dem Sultan von der Absicht der englischen Regierung Kenntnis.

Die Botschaft und die Politik Roosevelts.

$ In den Vereinigten Staaten von Nordamerika steht demnächst die Eröffnung des Parlaments bevor, zu der auch die übliche Botschaft des Präsidenten zu erwarten ist. Diese wird das persönliche Regierungsprogramm Roo­sevelts enthalten und zwar vor allem eine Verstärkung der Offensivkraft, die einer jeden auftretenden plötzlichen Verwickelung gewachsen ist, empfehlen. Die Botschaft wird außerdem einen Plan für eine Revision des Zolltarifs durch eine Kommission enthalten, welche Vorschläge dar­über machen soll, welche Artikel zu ändern sind. Andere Artikel wird der Kongreß überhaupt nicht in Erwägung ziehen.

Kurze politische Nachrichte«.

* Der württembergische Minister des Aeußeren, Frei­herr von Soden, ist in außerordentlicher Mission in Dresden eingetroffen, um im Auftrage seines Souveräns den König Georg zu seiner Thronbesteigung zu beglück­wünschen.

* Die englischen Krönung sfeierlichkeiten wurden in London am Sonntag mit einem Dankgottes­dienst in der Kathedrale geschlossen. Dem Vernehmen nach werden der König und die Königin von England gegen den 8. November in Windsor eintreffen, woselbst sie mehrere Mitglieder königlicher Häuser und andere her­vorragende Persönlichkeiten sehen werden.

* Das rumänische Kabinett gibt an, in diesem Jahre werde ein Ueberschuß von 40 Millionen Francs heraus- gewirtschaftet.

* Am Sonntag wurde in Belgrads bei reger Be­teiligung der erste Kongreß serbischerJournalisten eröffnet. Zum Präsidenten wurde der ehemalige Finanz- minister im Kabinet Ristitsch, Dr. Wladimir Jowanowitsch, gewählt. Im Präsidium sind nebst Orthodoxen auch ka­tholische und muhamedanische Serben vertreten.

* Tie im Somalilande stehende britische Streitmacht wurde, wie nunmehr bekannt wird, am 6. d. Mts. in dichtem Gestrüpp vom Feinde angegriffen, leistete jedoch entschlossenen Widerstand. In Folge der im Fahrpark entstandenen Verwirrung wurde die englrsche Gefechts­linie durchbrochen; ein Maximgeschütz fiel in die Hände des Feindes und die Geschützbespannung geriet in Un­ordnung. Schließlich wurde der Feind durch den Ober­sten Swayne zurückgetrieben. Der Feind ließ 62 Tote auf sein Kampfplätze zurück. Die Engländer verloren 70 lote und 100 Verwundete

* Die amerikanischen Generale Corbin und Joung, Die an den deutschen Kaisermanövern teilnahmen, ha­ben sich sehr günstig über das deutsche Heer und den deutschen Kaiser geäußert und mitgeteilt, daß Graf Wal- dersee im nächsten Jahre nach Amerika kommen werde. Außerdem würden auch bervorraaeude deutsche Person-