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Nr. 277. Zweites Blaii. Donnerstag, den 27. November 19^

^«emeut preis : in Gießen, abgebolr monamcv dO Ptg., â^iuS gebracht 60 Pfg., durch bte Post bezogen viertel­jährlich Mk. 1.50.

ft^ aL^Nna L, Mi«b'U«fl'> Cbebdfitae ffamWweltoy <tâflti<b) ' MeiP,U(Jlh « ?S-»he,fisch- Z-i'Ichrlk« für L-»»wI'»sch-f». 0b» n»d ', foai/S^ltano ^hteat.nban, sowie die Gi-b-.-r S-Is-»bl-se» wochentbch). °d>«,z ^ äemL, ^fi r-r Platt ntocinl on «Dr. Werk, -gen nachmittag«.

Jn^^tiovSvreiS: Die einspaltige Pctitieile für Gießen wie ganz Oberbessen, die foeife Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen. Neuenweg 28.

Fernst rechaaschlaß Nr. 362

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<K>-S-N" d-»-«r»«» a««B»än9i8( Tag<->-IIung <»i-h-n« Mtung)

für Cbcrficffcii und die Kreise Marburg und Wetzlar: Lokalanzeiger für Gietzeu und Uuiadnmg. ^^._ ................

È ^â'» Stunde S Gewerbliche Wanderlehre

bis 7*/» ^m^ «N.ckdrnck verboten,

, Osgki- Wenn man einer Zeitungsnotiz glauben darf, so

«en DEâln ra er Wftiflt sowohl die bayerischen Handwerkskammern, des Wâss^'n?'^>e die Kgl. Bayrische Staatsregierung die Frage der von gewerblichen Wanderlehrern. In Aufforderung G^ki/^^'Eonderheit sind die Handwerkskammern danach nun- len und ? mhl veranlaßt worden, nähere Erhebungen darüber

^r. ^a^r üu fortan pflegen, nach welchen beiden Richtungen sich die An- rai'then ausaMj.«', .'Mumg solcher gewerblicher Wanderlehrer als Bedürfnis uuf die Straß? u / , wei st und etwaigenfalls welche Handwerkszweige zu- nen ist fn oft Äu'7 «"weift der Unterftül ung durch Wanderlehre bedürfen, sche obér Sank den bayrischen Kammern in diesem Sinne that-

^EUFBiblich gewissermaßen eine Direktive gegeben, so er-

to na* srffi. sikbt sich für den in der Handwerkerbewegung stehen- ua bi, £/,; "»""^ ^ tn ohne Weiteres die Idee, welche der Kgl. bayrischen rinnen autoT'^'^ rtaokSregicrung dabei vorgeschwebt hat.

kpn J n' ^ In der That, eine Handwerkskammer handelt nur Wn rnchimn zi nnnhalb der Grenzen ihrer Zuständigkeit, wenn sie Jen aewerblichen Wanderunftrricbt einführt. Aber daS ilt leichter gesagt als gethan. Wohl haben die großen preußischen Landwirtschaftskammern in ausgedehnter den Fachunterricht eingeführt, so hat z. B. die lörbetrhnnh^ für landwirtschaftliche Buchführung,

n- ^,e ^l,'' ÈffeöeSfunbez Fragen aus der Chemie, der Forstwissen- Ich tüchtig bestreuen, obey^ des landwirtschaftlichen Bauwesens, der Landes- t » , .iL . iultuT, der Volkswirtschaft 2c. Wanderlehrer in ihrem d?r Holwtthm mit EiMui Neust. Alle diese Fragen haben aber für jeden Land- iiqen wrunbsMn auf beirrt baëfelbe Interesse. Sie beziehen sich alle eben hfs verhanoen ist, auf brur auf einen Beruf. Und wenn in einer Gegend

mbr $sab rnn ^tchü ^Zuckerrübenbau oder Brennerei oder Stärkefabrikation crM ^v vst M Mg MeWchr im Schwünge ist, so können die Beamten der eigertlich wohl in jeder Provinz bestehenden landwirt- dcm Innern der HosraüliGaftlichen Versuchsstation aushelfen, die ja außerdem rächt werden, ohne daß zumeist Wiffenschaftlich durchgebildete Chemiker sind, q gesorgt wird. Im Handwerk ui d Gewerbe dagegen finden wir

5. Her ein wesentlich anderes Bild. Hier haben wir an

enden Bestimmungen sind.^0-80 v-rschiedene Berufe, die angeblich auch in oder sonstigen GrunMiHandelspolitischer Hinsicht verschiedene Interessen haben, tiejenigen, welche der Poliü '^u alledem kommt noch, daß im Handwerk und Ge- l'llvertretec bezeichnet m^verb-e das Solidgritätsgefühl noch nicht in dem , Hosen oder sonst gen A^ ^Mi chenswert Sinne ausgeprägt ist. Kurz es ist Pächter oder fon|ty^ Hrr unmöglich, wie das in der Landwirtschaft sehr ?c. überhaupt übertrafWPyl angängig war, eine umfassende Wandeclehre ins niaunq berjenigen GttapLeben zu rufen für jeden Kammerbezirk im Anschluß Vorschriften für einen And' cn bte Kammer selbst. Wohl können die Sekretäre der ,5 d'e ReiniMü der o^ 'Äom mern in juristischer oder volkswirtschaftlicher Hin- us Kosten des F'èlus, w: flöt Vorträge ankündigen, aber auf das technische i deren Siq^tum ft^en^ tmeg^^BM«g3aaM^«MiMhwj>a»^^

aaâiung.

glichen K°nntm-

usV'hende^ $1 äßlgt winden

Dr. Rumseys Patient.

Roman von Dr. Halifax und T. L. Meade. Autorisierte Bearbeitung von C. Weßner.

(NachdrUtt verboten)

4 «Jo et ' aW' """"" IL .Wenn Du In ein paar Tagen zuruckkoniinst, Robert, dann 's,,, 1902. Kl tat versuchen, mit Du zu gehen", anuvortete die junge, vemver mje6(n. toerqeinittte Frau mit schmerzlich zuckenden Lippen.

- unb W°ll .Ich will sehen", versetzte er. .Wohin ich reife, kann ich

net. .__-^ uV?«'.?0* Älagen, Maggie. Aber ich habe nicht genug K Selb jur Steife bei mir. Kannst Du mir vielleicht ltwas "8 in- 'cki .habe etwa fünfhundert Mark im Hause.'

Muhe, jene dumuten Gedanken ^mveibeii! Bedenke eins: je mehr Du Dich ihueu Hiugiebst ^o mehr setzen sie sich in Deinem Hirn fest, bis es schließlich tbC^ ^^ ^" ^E nicht mehr los wirst, Leb wohl, mein

ma«irutt!i-

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in ^VirS^ «kW. I J _ selbst b fW sich bu " ^, brr I ni P ^ in n^'? b \^ ^ bu 1 al >>"^"^ Mbtn, W. -li'chS'"^ Die ^ a ball" jf einlnn^J \^ «W ®<i ab", ® ipâ'« L- Kch^°ks-x

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Margarete schlana anfschlllchzend die Arme um seinen Hals. - "^^^omi ^r .nicht beschreiben, wie ich in diesem schrecklichen ton Md ruble , sugte sie mit erstickter Stimme. ,3 st es auch it^t von nur, daß ich Dich allein gehen lasse?" J

.Natürlich', oerfeme tr. .was könnte dabei unrecht sein? N kann . mfr aeiAebenf fragte er mit ungewöhnlicher °'"l'chkeit. md-u, er ihr das schwarze Haar ans der Stirn strich Liebst nodt, Robert» schrie sie plötzlich leiden- staiW auf. C Roben, bleibt mir wenigsten» Deine Liebe?'

Wieder runzelte er die ^tim

Hl»^TJ'6 überhaupt iemanben ans der Welt liebe, dann [ * .3 °« .. versetzt« er, .aber ich weiß eben nicht, ob ich H uÄi ? kine Trägheit in mir die meine i?batkraft umklammert - sie begrabt die Liebe tbS^^ in nieinem Jnnenu Aber Du, Maggie,

ShLn ^ ich diese Starrheit meiner Seele be-

tonnte, Hann wuche meine Liebe zu , Doch nun lebe ^, u^e zu Dr. Rumsey, gewiß sofort erkennen/'

jeinanven liebe - r»>k- und. Thatkraft Mb erstickt lebe» Gefühl

^*** ,

^^Äst^ ^r.ker aufblühen denn zuvor. tW/ Liebling. Ser auf Deiner Hut uno gehe fr Ed die Symptome Leines Leidens gewiß

Hierauf verließ er das Zimmer.

cb^g-^TfX? um ihm zu folgen.

wuiae Tage wahr wurde bk kleine Kinderleiche zu seiner

Element dabei einZugehen ist nicht möglich für alle Be­rufe. Selbst wenn die Kammern zur Anstellung von technischen Sekretären in Gestalt von Ingenieuren oder Technikern schreiten, kann doch nicht den Eigenarten jedes Berufes in technischer Beziehung Rechnung ge­tragen werden, sondern es würden immer die Gewerbe, die im Zusammenhang mit der Bauthätigkeit stehens sich einer gewissen Bevorzugung vor denen der Be- kleidungs- oder Nahrungsmittelzweige2C. erfreuen, was zu Mißhelligkeiten in dem betreffenden Kammerbezirk führen würde.

Eine Kammer kann also nur gewissermaßen als Sammelstelle für die Wünsche nach aufklärenden Vor- trägen und Vorführungen dienen. Sie kann diese Wünsche soweit unmittelbar befriedigen, soweit ihr Be- amtenpersonal und die Kräfte hervorragender Praktiker, die der Kammer selbst als Mitglieder angehören oder ihr nahestehende Persönlichkeiten sind, dazu hinreichen. Im Uebrigen aber ist sie auf Hilfe von außen angewiesen.

Dafür würde nun nach dem Muster des K. K. Ge­werbeförderungsdienstes in Oesterreich eine allgemeine Centralstelle für Handwerk und Gewerbe in Deutsch­land zu sorgen und auch sorgen können; denn faßt man alle Interessenten hierbei zusammen und vergleicht sie mit dec Ziffer dec gesamten Bevölkerung, so ergiebt sich ein recht erheblicher Prozentsatz, der im Vergleich mit den für die Landwirtschaft gemachten Aufwend­ungen die erforderlich werdenden Summen wohl recht­fertigt. Es wird hierbei nicht nötig sein, für jede Handwerksart gleich von vornherein einen Lehrer anzu­stellen. Das hat man in Oesterreich für die aus­wärtigen Fachkurse auch nicht gethan, sondern zunächst nur die Gewerbe dec Schuhmacher, Männerkleider­macher und Bautischler ins Auge gefaßt. Ein ähnliches Vorgehen in dieser Hinsicht aber würden wir zuvorderst nicht einmal für überaus empfehlenswert halten, sondern vielmehr zur Vorbereitung solcher Kurse auf den ge­werblichen Wanderunterricht als solchen Zuerst ver­weisen. Ueber diesen liegen allerdings auch in Oester­reich noch keine Erfahrungen vor. Es he ßt nur in dem amtlichen Berichte darüber wie folgt:Die Pflege des Wanderunterrichts ist hauptsächlich in 3 Formen be­ll b s i ch t i gt, und Zwar als a) allgemeiner Wander- untcrricht durch Personen, welche in der Technik mit einer Reihe von Gewerben vertraut sind und die auf Grund genauer Kenntnis dec wirtschaftlichen Verhält­nisse ihres Bezirkes für die Bildung von Erwerbs-

letzten Ruhestätte getragen. Margarete schritt gesenkten Hanptes hinter dem Sarge ihres einzigen Kindes. Nach der Beerdignng kehrte sie, gebrochen an Leib und Seele, nach Hause zurück und fragte sich im stillen, ob sie dies Uebermaß von Schmerz und Unglück wohl zu ertragen im staube sei. Das Hans schien ihr öde und leer sie glaubte nicht, daß die unendlich große Lncke in ihm jemals wieder auSgefüdt werden könne. Und ihr eigenes Herz war so leer ihr war, als sei in diesem eine Spalte, ein Riß, der nimmer heilen könne.

Seit dem Tage, an welchem ihr so innig geliebtes Kind gestorben, hatte sie nichts wieder von Robert gehört. Ob er überhaupt noch am Leben war?

Dr. Rumsey gab sich Mühe, die junge Frau aufzurichten und besonders über den letzten Piinkt zu beruhigen; denn daß der Baron Selbstniord begehen könne, das glaubte er auf keinen Fall.

Frau Everett kam täglich in dieser Zeit miermeßlichen Jammers zu Margarete. Aber ihr stets erregtes Gesicht und ihre wachsamen Angen waren nicht angethan, einen beruhigenden, tröstenden Eindruck auf die unglückliche junge Frau auszuüben. Die Freundin that ihr herzlich leid, aber selbst inmitten Margaretes höchster Verzweiflung ließ Frau Everett nicht für eine Sekunde die Aufgabe, die sie sich gestellt, aus dem Auge. _

Am Tage der Beerdigung befand auch sie sich in dem Traner- gefolge. Sie stand etwas abseits von den nächsten Verwand.en, als der kleine Sarg mit dem schönen Kinde in die Gruft gesenkt wurde. Unter anderen Umständen würde Margarete nimmer Angegeben haben, daß ihr Kind feine letzte Nnheftätte anderswo als in der Familiengruft der Audreys fand. Aber so in An­betracht der trostlosen Geistesverfassung, in welcher ihr Gatte sich befand besaß sie nicht die Energie, dies zu veranlassen.

Eine Stunde mochte verflossen sein, seit Margarete von l Gange heimgekehrt, als ihr Frau Everett ge-

dem traurigen meldet wurde.

Margarete lehnte wie eine Statue an einem kleinen Tisch im Wohnzimmer. Ein Packet schwarzumränderter Briefbogen lag neben ihr; sie hatte bereits einen Brief begonnen, aber nicht beendet. Eine Unmenge von Beileidsbezeugungen lag gleichfalls auf dem Tisch. Sie wollte diese beantworten, fand jedoch nicht die Kraft dazu.

«Mein armes Kind", begann Frau Everett, während sie auf die junge Frau weilte und sie innig küßte.

Margarete erwiderte die Liebkosung mechanisch. Frau Everett nahm neben ihr Platz.

unb Wirtschaftsgenossenschaften, Einführung gemein- samen Maschinenbetriebes und absatzfähiger Spezial- Ottstel 2c. wirken; b) besonderer Wanderuntercicht durch Fachleute (womöglich Gewerbetreibende selbst) in einem bestimmten Gewerbe, vornehmlich in Form von Welkstättenunterricht, und c) Wanderunterricht durch einzelne Vorträge über Gegenstände kleingewerblichen Interesses."

Den Unterricht unter a) haben wir in Preußen Wenigstens durch die regierungsseitig bestellten Wander­lehrer für das Genossenschaftswesen schon lange. Die Form zu b) ist unseres Erachtens vorläufig in dec Durchführung zu schwierig; denn in welchen privaten Werkstätten soll wohl allerorts dec Wanderunterricht in Deutschland erteilt werden? So bleibt denn nur die zu c) vorgeschlagene Fassung.

Da wäre es nun möglich, daß die angestellten Wander­lehrer aus den von ihnen vertretenen Gebieten eine Reihe der interessantesten Fragen zusammenstellen. Diese Zu­sammenstellungen werden den Hand erkskammern milgeteilt, die sie wieder den angeschloss nen Innungen rc. übermitteln. Ditselben legen die Sache dann in dm Versammlungen vor. DaS interessanteste Thema wird gewählt, und so die Aus­gleichung von Angebot und Nachfrage ermöglicht, wie daS oie Landwirtschaftskammern heute schon thun Diese Form des Wanderunterrichts würde sich am leichtesten organisieren lassen und wäre wohl auch für die gewerbliche ProxiS die geeignetste

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scheinende Bote aus dem Ohm- u. Feldathal wird bereits in 28 Orten gelesen und dnrch eigene Boten ver-

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Max Albin Klein.

(Inh. der Vorm. Keller'schen Druckerei, aeqr. 1783.)

Druck und Verlag der Gie' euer VeUoq-druckerei, borm. Wiib. K« llcr'sche Buchdruckerbi (grgr. 1783); für die Redaktion veran.wörtlich. Albin Klein, Gießen.

Beantworten Sie die!

iefe Briefe jetzt nicht", bat die ältere stände dazu. Sie sollten lieber ein

Frau,Sie sind nicht im huhw uu*«. ... Schlafpulver nehmen und zu Bett gehen."

Rem nein, das Erwachen nachher ach, das muß fürchterlich sein!" ivehrte die junge Frau ab.

Sie reiben sich auf unb werden schließlich krank, wenn Sie sich nicht endlich schonen." t

Ach, was thut es, ob ich krank bm oder gesund!' er­widerte sie trostlos. ii acs c

Armes Kind", erwiderte Frau Everett thellnehmend,ich verstehe Ihren Schiuerz. Ich finde keine Worte, um Ihnen in Ihrem furchtbarcu Hcrzenskummer Trost zuzusprechen. Nur ein Trostwort möchte ich Ihnen sagen, vielleicht, daß dieses Ihrer wuuden Seele Balsam sein kann! Bedenken Sie, das Geschick Ihres herzigen schönen Kindes ist lange nicht so furchtbar, wie das meines armen Sohnes. Als Frank ein kleiner Knabe war, verfiel er in eine schreckliche Krankheit ich glaubte, er würde fietben. Ich war wie von Sinnen. Sein Vater war kurz vorher gestorben. Ich betete zu Gott, inbrünstig, wie nur je ein Mensch gebetet, er möge mir mein Kind lassen. Ich gelobte, den Knaben zu einem guten Brenschen zu erziehen, ich gelobte, was eine Mutter in wahnsinniger Herzensangst nur geloben kann - wenn Gott ibn mir nur nicht nehmen wollte. Und mein Gebet wurde erhört, Margarete, mein Kind wurde gerettet! Denken Sie jetzt an ihn, Margarete - denken Sie an sein grausames «Schicksal!

Ja ja", hauchte die junge Frau.Ich habe stets mit Ihnen gefühlt, mein Herz war immer von Trauer erfüllt Ihret­wegen wissen Sie das nicht?", ,

Ich weiß es. Sie haben mir damit unendlich wohlgethan. Außer Frank liebe ich keinen Menschen auf Gottes weiter Welt so innig, wie Sie, liebe Margarete -"

Frau Everett brach plötzlich ab; denn im diesem Augenblick öffnete sich die Tbür und der Baron erschien auf der Schwelle. Sein Gesicht sah sehr bleich und erschreckend eingefallen aus - abgezehrt, wie das eines Toten seine Aigen glänzten matt und lagen tief in ihren Höhlen.

So, da bin ich", begann er mit einem erzwungenen Versuch, fröhlich zu erscheinen.Ich 'am eher zurück, 113 ich beabsichtigte. Wie geht es Dir, Maggie?" Er trat an feint Frau heran und küßte sie. «reuten Tag. Frau Everett, wie gttht eS Jhuen?"

«Ich danke, gut", erwidecke diese. Und tote geht es Jhnenl Besser?

jetzt a«uÄt^" oe^ w" bedeutend besser - eigentlich fehlt mir