Einzelbild herunterladen
 

h ben^ Eine Kirche ohne Besitzer. Kürzlich wurde in Hua toerk' Frankfurt an der Ecke des Oederwegs und der Holz-

M mit r Hausenstraße die von Herrn Moritz Bernus, einem Ä d"b als 5 wohlhabenden hiesigen Privatier errichtete Jmmanuels- ' die a,!' 1 kioche fertiggestellt, die wegen ihrer unschönen Bauart '^ ^mter °E viel bespöttelt wird. Das Schönste nun aber ist, daß

®a6 Die i^ . das Kirchlein niemand haben will. Die evangelisch- ^t einipi' .t lutherische Kirche, der das Gotteshaus ursprünglich zu- rs "'' I gebaut war, hat auf die Uebernahme verzichtet. Nun- .? an di- befnnk I mehr versuchte Herr Bernus sein Glück bei der katho- ^"bn Mit kliicken Gemeinde, aber auch diese lehnte dankend ab. Mm® **»-** -..........

mbpia^ unb na^.

LX-

"tag in V $ »« 8

cht'g warteten °

Darmstadt, 26. Juni. Die Mitglieder des Landes- lomitees für das Landesdenkmal der Großherzogin Alice sind auf Montag 30. Juni Nachmittags 3 Uhr in das Fürstenzimmer des hiesigen Bahnhofs eingeladen. Wie man hört, steht die Vollendung des Denkmals nunmehr endlich bevor

m Berleburg, 26. Juni Auf dem Bahnhöfe zu i Lorinwalg entgleisten gestern zwei Wagen eines Güterzuges. Die Störung wurde in kurzer Zeit be= ' jeitigt, es konnte jedoch nickt verhindert werden, daß dec gegen 1 Uhr von Marburg eintreffende Personen­zug in Lützel einen Aufenthalt von cd. 1'/- Stunden nehmen mußte. Wodurch die Entgleisung herbeigeführt wurde, ist noch nicht sestgestellt.

P Unterr^tSjmeden

arnverein Büdingen, unter Miiwiâag bendè 7 Uhr Pms Tanz. Montaz, id) dem WildenstÄ tplatz: Schauturnen, . Abends: Stellung M Feuerwerk. Die : der ganzen Feste» len-ReglS. Nr. 6 in daß dec Himmel ein

Nur dem Gericbtsfaal.

Schöffengericht

Gießen, 27. Juni 1902.

1. Abteilung.

Urogramm zu dem tsindeuden VI. @QU. "kgl vor und ent.

}^3uli, Zvocilyenoec i|i zriiii»yeLiiqierui oeuyutui. und Turner Schöffen sind die Herren C. von Münchow und Fabri- grußung der Turne L J ~ ~ "

c 6« »ätfaprüt W' Sonntag, in des Wettturnen» Festplatze lieber- d Jungfrauen Bü­

Vorsitzender ist Amtsgerichtsrat Gebhardt.

kant Mylius. Zwei Angeklagte, die gegen Strafbefehl Einspruch erhoben hatten, blieben aus, weßhalb ihr Einspruch verworfen wurde.Ein anderer Einspruch wurde zücückgeiiommen. Danach wird ein Angeklagter vor- geführr, Jakob Müller aus Gnojau, der wegen Bettel, Diebstahl, Widerstand und Ruhestörung 2 Wochen Ge­fängnis, 2 Wochen u. 6 Tage Haft erhält.Der Nikolaus Geyer aus Kaiserslautern erhält wegen Bettelns 1 Woche Haft. Der Tagelöhner Wilhelm Hardt von Gießen hat sich wegen Diebstahls zu verantworten. Er leugnet zwar, erhält aber auf Grund der Beweis­aufnahme 1 Woche Gefängnis. Der Erdarbeiter Matuschek in Daubringen ist beschuldigt, des Nachts in das Zimmer eines 15jäbr. Mädchens ge­drungen zu sein und sie am Halse gedrückt zu haben. Er leugnet auch, kommt indessen bloß mit einer Geld­strafe von 2 Mal 25 Mk. davon. Das am 20. Juni ausgesetzte Urteil gegen die Tagelöhner Johann

gen macht. l-' o l - - - - - OO - " o 7 "V 7 - - - -

GesangvereinLieder- Becker und Heinrich Kreiling von Wieseck wird Juli fein MMrign heute verkündigt. Es lautet gegen Becker wegen

Borbereitungen ge- Körperverletzung auf 40 Mk. Geldstrafe, gegen Krei­ling wegen Nebertretung des § 366, 7 auf eine Geld- t8lhaif»i»cmeignW strafe von 15 Mk. Den Schluß bildete eine Privat- i sich der noch ledigt klage wegen Beleidigung.

) geborene Wehrman» 2 Abteilung.

; dem Kriegsgericht z» (egentli^ iw imM aoetfammlung wurde lüften, daß ec nicht e die neue Kriegs- iab eine suche W und war trotz ,e§ .BezirkSseldwebiL ibigen, sodaß « £ n dem Kontrolst , die Strafe ziem»

-zähmten Mund mit

Hier ist Vorsitzender Assessor Dr. MöbiuS, Schöffen sind die Herren Ernst Balser und Daniel Heit aus Gießen. Es kam zum Aufruf die Privatklage von 16 Studenten, derDarmstadtta" angehörig, gegen den Studenten Emil Böcklen aus Hannover wegen Beleidigung, die durch Briefe erfolgt sein soll. Die Sache wurde auf den 18. Juli vertagt.

Strafkammer.

Gießen, 27. Juni.

Als Vorsitzender fungiert LandgerichtS-Direstor Dr. Güngerich. Der K. Kazmeier aus Stuttgart ist 16mal vorbestraft, worunter bmal wegen Betrugs. Er ist rück­fällig, weil er wieder eine Zechprellerei in Gießen begangen hat. Urteil: 5 Monate Gefängnis und Kosten. Als n er «u "^â'â jwciter Angeklagter erscheint Heinrich FritzgeS auè Götzen Katia W '," L bei Schotten; er ist gleichfalls wegen schwerer Delikte oft " vorbestraft. Diesmal lautet die Anklage gegen ihn auf Be- lmg im wiederholten Rückfall. Er hat ein paar Leute um das Mietgeld gebracht. Urteil: 1 Jahr Gefängnis und die Kosten. Joh. Hamel aus Vadenrod bei Alsfeld ist ein ebenfalls außerordentlich oft vorbestrafter Mensch, darunter meist wegen Betrugs. Auch er hat, wie der vorige Ange- llagte, einige Leute umè Mietgeld beschwindelt, dazu bei seiner Verhaftung einen falschen Namen angegeben. Der Angeklagte giebt alles zu. Urteil: 1 Jahr 7 Monate, Kosten und Averlennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf 3 Jahre. ES folgt die Strafsache gegen Karl Wilhelm Voß von

5""**"*

gen « Ä nur E ö« inen llngw VI ^ gelebt

"^^«tarrer ®^('X wderwöllstadt 8r ist angellagt, seinen Schwager zuerst st"' den D'kd 'N" geschlossenen und dann mit einem offenen Messer bear- » teilet zu haben. Er will jedoch in berechtigter Notwehr ge-

i «"diel " handelt haben. Die Beweisaufnahme ergiebt, daß der Ber- ! »<r@ilr letzte den ganzen Austritt herbe,geführt hat. Das Urteil n^V spfrN M< >"utet aus Freisprechung. Der Staatsanwalt hatte -ruh'M v-wansj 4 Monate beantragt, weil der Angellagt- erheblich über das ar o"d ö Lr Die ? Maß des Zulässigen hinausgegangen sei.

C" -- '^ - --------

i) .m UermifcbKs.

* Zu einem wahren Kampfe zwischen be° "t k truntenen Arbeitern und Polizeimannschaft kam es in der

-kiodl JohanniSnacht in einer Wirtschaft zu Köln. Die beiden

«üben a Polizeifergeanten Nicolai und Werkeè, welche Ordnung .[, Ji" aMhö^^ schaffen wollten, sind dabei lebensgefährlich verletzt worden. Fahrig' " .u Nicolai erhielt sieben 27 Zentimeter lange Messerstiche in

7alÄ''"«is' b,n Kopf, von denen einige den Schädelknochen durchge- Keg'". st. des : 8m ichlazen haben, sein Kollege Werkes verlor ein Ohr und trug ^wlilö* a-aelß"'" V' daneben noch einen Armbruch davon. Erst einem herbeieilten

fic^Y unief Cffijier mit einem Trupp Wachmannschaft gelang er, die Ruhe

DE Hiebet herzustellen und die acht Hauptthäter zu verhaften.

W Subilaum H J »'S» " t-8 .« . (hm ntli in

h. Würzburg, 25. Juni. Bei Ochsensutt fuhren elf Personen in einem Kahn über den Main. Der Kahn kippte um, wobei drei der Insassen ertranken. Die Uebrigen konnten gerettet werden.

f. Mühldorf, 26. Juni. Ein Raubmordversuch wurde am Dienstag in Salmonkirchen bei Ampfing durch einen Handwerksburschen an einer Wirtschafts- besitzerin verübt. Der Thäter schlitzte ihr den Leib auf, wurde aber schließlich von einem Bauernburschen mit einem Prügel tötlich am Kopfe getroffen. An dem Aufkommen der Wirtin wird gezweifelt.

* Arnsberg, 25. Juni. Ein gewiß noch nie da- gewesener Streich wurde dem hiesigen Flurschützen B. gespielt. Als derselbe kürzlich seine in der Berbke liegende Wiese mähen wollte, fand er, wie dieBiele­felder Volksztg." schreibt, dieselbe über und über mit vterzölligen Nägeln besteckt, und zwar so, daß an das Mähen des Grases auf der Wiese nicht gedacht werden konnte. Daß ein Racheakt vorliegt, ist zweifellos. Zu bewundern ist nur die Ausdauer des oder der Thäter, da die betreffende Wiese ungefähr 3A Morgen groß ist. Da ist ja derKirchhainer Nachtwächter mit seinem gestohlenen Horn" nichts dagegen.

th. Kiel, 25. Juni. Es ist das Verdienst des Kieler Reitervereins, Sportsleute beider Richtungen zusammen zu bringen, indem er während der Kieler Woche am 28. Juni eine Pferdemustecung und ein Preisreiten und am Sonntag den 29. Juni ein Rennen, tu welchem die bekanntesten Herrenreiter Deutschlands Pferde genannt haben, veranstaltet. Am 28. abends haben die Reiter zusammen mit den Mitgliedern des norddeutschen Regattavereins einen Bierabend in dec Seebadeanstalt und am Sonntag Vormittag wird den Reitern und deren Freunden ein Dampfer zur Ver­fügung stehen, der sie an den Startplatz der großen Segelregatta bringt. Das Rennen beginnt nachmittags mit einem landwictschaftlichen Galoppreiten.

Berlin, 26. Jun. Der 23jährige Schlächter Schitter gab heute Vormittag im Verlaufe eines Streites auf feine Geliebte, die 25jährige Kellnerin Emma Kienast in deren Wohnungetnen Revolverschuß ab und tötete sich dann durch einen Schuß in den Kopf. Die Kell­nerin ist nicht gefährlich verwundet.

* Große Pulverexplosion. Im Militärlager von Carabanchel (Spanien) eine Pulver-Explosion statt. In ganz Madrid, sowie in den umliegenden Ort­schaften wurde die Detonation vernommen, zahllose Fenster­scheiben wurden zertrümmert. 17 Menschenleben sollen ver­letzt sein. Die Verletzten sind Soldaten, bis auf einen Feld­arbeiter, welcher in einer Entfernung von 400 Metern ver­wundet wurde. Nach den letzten Meldungen wurde die Katastrophe durch explodierende Granaten verursacht. Der König begab sich an die Stelle, wo die Explosion ftattfanb.

Von dem Pulverturm ist nicht mehr die mindeste Spur vorhanden. In der Umgebung des Turmes be­fand sich noch unversehrt eine große Menge Dynamit. In der Nähe liegt auch eine große Fabrik von Explosiv­stoffen, wo im Augenblick 13 000 k Pulver aufgestapelt sihd. Die Mauern dieses Magazins sind schwer be­schädigt, ebenso die in der Nähe gelegene Kirche. Zwei Personen wurden getötet, 25 Personen werden vermißt. Man nimmt an, daß dieselben ebenfalls ungekommen sind.

bocbKbuleacbrkbt«.

Geh. Rat Professor Dr. Phil, und Dr. ing. W i n k l e r, dec Senior des Pcosefforen-Collegiums der Bergakademie Freiberg, wird sein Lehramt aus Gesundheits­rücksichten am 1. September niederlegen. Der bedeutende Chemiker ist zum Ehrenpräsidenten des im nächsten Jahre in Berlin tagenden internationalen Chemiker­kongresses gewählt worden.

Geschäftliches

Der deutsche Techniker-Verband bestrebt eine Reor­ganisation des technischen Mittelschulwesens. Die dem Centralvorstand zugehenden Anträge, insbesondere der des Altonaer Techniker-Vereins, welche in zusammengc- faßter Form dem Preußischen Handelsministerium, zu dessen Ressort die genannten Schulen gehören, einge­reicht werden sollen, basieren auf einer von Direktor Bennewitz-Strelitz ausgearbeiteten Schrift über eine zeit­gemäße Ausbildung der Techniker und die Wege, welche dazu führen. Nach den darin niedergelegten Grund­sätzen wird der Unterricht am Technikum Strehlttz bereits seit Jahren betrieben.

Zur Erkrankung König Eduards.

Aus London wird uns gemeldet: Das um Mitter­nacht ausgegebene Bulletin lautet: Der König hat einen ziemlich guten Tag verbracht und seine Kräfte bewahrt. Der Wunsch nach Nahrung kehrt zurück, diese kann aber nur sehr vorsichtig verabreicht werden. In der Wunde trat wieder etwas Schmerz auf. Er hat bisher nur die Königin, den Prinzen von Wales und seine drei Töchter gesehen. Der Patient ist bemüht, sein Leiden mit Standhaftigkeit zu tragen und feine Familie durch hoffnungsvolle Stimmung zu^ermuttgen. Es steht jetzt fest, daß er schon geraume Zett vor der Krönung erhebliche Schmerzen ausgestanden hat und entschlossen war selbst unter körperlichen O"â" urck Gefahr die Zeremonie durchzumachen, um das Publikum nicht zu enttäuschen. Der dem Absceß entnommeue faulige Eiter wog ein und ein Drittel Pfund.

Der Bank-Feiertag wurde gestern, meisten Geschäfte geöffnet blieben, von großen Menschen­mengen mit ziemlich ungestörter Lebhaftigkeit in uns um London festlich begangen. Die verhältnismäßig günstigen Bulletins trugen zu der gehobenen Sttmmung der Bevölkerung bei. Der Umstand, daß der Prinz und

die Prinzessin von Wales einem in Marlborough-House ungeteilten Festschmause für 1300 arme Londoner Schul­kinder in festlicher Stimmung beiwohnten, wurde als günsttges Sympton ausgclegt. Der Prinz von Wales fuhr nachmittags zum König und auch Prinz Heinrich von Preußen sprach im Palast vor, um den Mitgliedern der Königlichen Familie seine und des Königs Freude über den bisherigen guten Verlauf der Krankheit aus­zudrücken. Wie gerüchtweise verlautet, soll Kaiser Wilhelm den Wunsch ausgesprochen haben, nach London ^u kommen, um seinen Onkel zu sehen. Man habe ihn ledoch gebeten, vorläufig davon abzusehen.

Die Ei nste I lun g d*er Krönungsfeierlich­keiten in England ist nicht überall geduldig aus­genommen worden. In Dunstable, einer Vorstadt von London fand gegen den bezüglichen Beschluß ein Protest­meeting statt. Dem Maire und Pastor wurden die Fenster eingeworfen und Freudenfeuer angezündet. In Hempel Hemstad rotteten sich die Armen auf die Nach- ritfyt, daß das für ihr Krönungsessen bestimmte Rind- "elsch "nd die sonstigen Vorräte verkauft ivecden sollten, zusammen und warfen eine Anzahl Fenster ein Der Porzellanladen eines Aldermann wurde vollständig zerstört und erst die aus den Nachbarorten requirirte Polizei konnte die Ordnung Herstellen.

Neueste Nachrichten.

* London, 27. Juni. Die heutigen Morgenblättec verzeichnen übereinstimmend die Ansicht der Aerzte, daß die Krisis erst am Sonntag eine entscheidende Wendung nehmen werde.

Während des Gottesdienstes, welchen der Bischof von Rochester für die Genesung des Königs abhielt, er- klärte dieser in seiner Rede, die Regierung verdiene Vorwürfe wegen ihrer Haltung gelegentlich der Erkrank- ung des Königs. Eine Regierung habe nicht das Recht, das Volk in einer so wichtigen Frage zu täuschen, sondern sie müsse die nackte Wahrheit sagen.

Bei der Ankunft Kitcheners sollen große Feste stattfinden, an denen sich sämtliche Truppen, welche an der Krönungsfeier teilnehmen sollten, an dem Um­züge beteiligen werden. Dieser Umzug soll dann als Ersatz für den ausgefallenen Umzug bei der KrönungS- feier gelten.

Kirchliche Nachrichte«.

®t>«ngelif*e @ emei « be.

5 . Sonntag nach Trinitati è , den 29. J uni. Gottesdienst.

I» bet Stadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Markusgemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Drew«.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthâusgemeinde.

Pfarrer Schlosser.

Die auf den Abend angesagte Versammlung der C o n f irmir- ten männlicher Jugend der Matthäusgemeinde muß auf nächstkünltigen Sonntag, den 6. Juli, verschoben werden. Da­gegen findet die Versammlung der Confirmirten weiblicher Jugend der MatthLusgcmeinde Montag, den 30. Juni, statt.

I» ber Iohauueskirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler.

Zugleich Christinlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann

Vormittag« 11 Uhr: Kindergottesdienst für die JohanneS- gcmcindc. Pfarrer Dr. Naumann.

Am Sonntag Abend 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Confirmandensaal der Johanneskirche.

Katholische Gemeinde.

Samstag, 28. Juni.

Nachmittags um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heiligen Beichte.

Sonntag, den 29. Juni. 6. Sonnlag nach Pfingsten.

Vormittags von 6.30 Uhr: Gelegenheit zur Heil. Beichte.

7 Uhr: Die erste Heil. Messe,

vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

8 Uhr: Die zweite Heil. Messe.

9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags 2.30 Uhr: Fest-Andacht.

Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschaft.

In der Synagoge, Südanlage.

SamStag, den 28. Juni.

Vorabend 7,45 Uhr Morgens 8,30 Uhr. Nachmittag« 4 Uhr:

Schristerklärung. SabbalbauSgang 9,40 Uhr. __

sollten dadurch mit unsere: Zeitung in engere Verbindung treten, daß sic interessante Vorfälle, Mißstände aller Art, kurz alle« für einen größeren KreiS Wissenswerte der Redaktion Mitteilen. Wahr­heitsgemäße Korrespondenzen über interessante Vorfälle werden honoriert. Mißstände werden durch öffentliche Besprechung zur Kenntnis der berufenen Stellen gebracht und so deren Abstellung eingeleitet. V e r ei n S na chrich t e n , Berichte über General- Versammlungen, Festlichkeiten wollen uns, wenn kein Berichterstatter derNeueste Nachrichten" anwesend ist, die Herren Schriftführer einfenben, wir werden sie alsdann gern zum Abdruck bringen. Ein jeder zieht au« solchem Verfahren Vorteil: erweckt das Interesse für den Verein, trägt zur Abstellung eines UebelstandeS bei, ein Verein wird in weiteren Kreisen bekannt, waS der Ge­winnung neuer Mitglieder förderlich ist usw. Also bei jeder paffen­den Gelegenheit muß die Parole fein: daS schreibe ich be«

Gießener Neueste Nachrichten."

MAMI LICH GLÄNZEND BEGUTACHTET: ©SALUTARIS^

TOILETTE-FETT-SEIFE

Uilbertrottex timen- teil Witte. Rei«, wild, leirtew.

C . Naumann, Seiten- u. P«rt6m»rief«brik, Offenbach a.M.