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Nr. 276. S«,tte» Blatt

Mittwoch, den 26. November 1902.

11. Jahrgang.

!Lp.Meme«t*pretS: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg.. 'ü LauS gebracht 60 Pfg., durch bte Poft bezogen viertel- J jährlich Mk. 1.50.

iittSbellage« Qberhesftsche Ztzamttie«zettv«g ttâglich) strheiftsche Zeitschrift für La»dwtrtschaft, Obst u«d nie*b<«# sowie die Gieße»er ® eifeeblafee wöchentlich).

Gießener

Iu1ectio»Svre1S : Die einspaltige Petitteile für Gießen wie ganz Oberbessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Feruft rechauschluß Nr. 368.

auf .

giebt etwaz^ Sek" TaS Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmittags.

Äenelle Nachrichten

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Drogerie, Ä n' "uch in Jf^«..? ^i

tchietzener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

tHießener Zeitung)

für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und ihmwbimg

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Giessener Cagesneuigkeilen

* Der Ausschuß der Kreissparkasse hatte in seiner Generalversammlung am SamStag beschlossen, den Zinsfuß kn 1 Januar 1903 ab auf 4^8 pdt. zu ermäßigen.

lebhafter Debatte wurden jedoch 4 pCt., giltig für che Hypotheken, festgesetzt.

" Wie müssen sich Han dlun g's'g ehilfe n tzei Entlassungen verhalten? Handlungs- griffen werden durch ein Erkenntnis der sechsten Zivil- Sommer deS Berliner Landgerichts darauf hingewiesen, ^foia AepfeiwejM im Falle einer grundlos erfolgten Entlassung der Handlungsgehilfe dem Prinzipal seine weiteren Dienste ! «bieten muß, wenn er Entschädigungsansprüche geltend achen will. In einem Falle, wo die Kündigungsfrist idjt innegehalten, die Kündigung also unwirksam war, Ätte der Handlungsgehilfe bei seiner Entlassung nur «TT^t^:^^ er werde sein Recht weiter suchen. Dies genügt hS, ' ^"^lt- Der Prinzipal wäre zur Fortzahlung des Ge-

Wi w Wl jaiteS nur mit der Maßgabe verpflichtet gewesen, daß i5ii » z m -itt Handlungsgehilfe seine Dienste weiterhin angeboten teö kMHjW" P->»-'»-- 7 »?--»--- Wofür.Uab'^Ufl versetzt hätte, wenn er dennoch bet seiner beharrte. Hiernach hätte nach § 295 des D Wort tu. 15. Sot iu . bürgerlichen Gesetzbuches ein wörtliches Angebot der ^iib, Lu'wlMi.'h 8 p ^Dienste genügt; ein solches war aber andererseits auch 23wri«3iiiü^^ wenn der Beklagte mit Ausnahme der

3-Z'wme!wo^nunA)ienste in Verzug kommen sollte und der Gehilfe sich in meinem 9?eu6aii*Mn Recht auf die verabredete Vergütung für die infolge - ftrafc 27, sofort in "t^ SerjugeS nicht geleisteten Dienste wahren wollte, \----- ' '^nk zu deren Nachleistung verpflichtet^zu fein.

\ ^^^^ ^* * Der Deutsche Burenhilfsbund veröffentlicht uV?e^ Rechenschaftsbericht pro 1. November 1901-1902.

fStenu bermieten- ^k Reineinnahmen einschließlich der bei uns eingelaufenen p Nât> Neustadt Sammlungen des Frauenhilfsbundes betragen rund Mark DasM .sind M üit'00 000, wovon auf unsere eigenen Sammlungen rund Mark Sodevschränke mit 'WO OÖO fallen. Hiervon wurden verwendet für 1117 Kolli unmvW rund Mk. 167 000; für bare Unterstützungen in

z-4-AiErwohi!-Wrika rund Mk. 156 000 und Mk. 37 000 in Europa;

III Stock, sosost v'vem' '^ Rücktransport deutscher Gefangener dem Auswärtigen M. Marbunt^». >ur Verfügung gestellt Mk. 50 000 Den Generalen flirdK^M' JMa. De Met, De La Rey für ihr Volk übergeben Mark II Stock, 4 3*t W000. Alle Geld- und Naturalsendungen nach Südafrika J^^ durch Vermittlung deS Auswärtigen Amtes und deS ' fflK^ in vermiet^ Hutschen Generalkonsulates in Kapstadt bewirkt und an Ver- r * '^MiW^iiienlleutf, meist deutsche Pfarrer dirigiert. (Amt- ' iÄs^Un(v'3>»â Berichte, Quittungen, Abrechnungen hierüber liegen im Um »h« ** '*4 --------------

'M» p°LLLLi- äs^O1 r

Bureau, Ncue AnSbacherstraße Nr. 2) Die Arbeiten des Vorsitzenden und sämtlicher GeschäftSlommissionen sind selbst­verständlich ehrenamtlich geleistet worden.

* Merkverschen für Hausbesitzer.

Vor Deinem Hause Liegt EiS, Streu' ohne Pause Mit Fleiß Asche darauf, Sonst purzeln Junge und alte Warte nur, balde Purzelst Du auch!

J Afnod

Dr. Rumseys Patient.

N-min ben Dr. Halifax und T. L. Meade. Autorisierte Bearbeitung von E. Weßner.

(Nachdruck verbsten.)

Dr. Rumfev lieb ihn in sein Zimmer bringen. Nach ^ Muhe gelana es ihm endlich, den Unglücklichen ins Be-

® ® ihm endlich, èen'ÜnglüM

VW zuruckzurufen. Als er zu sich kam, befand er sich im Bett. »Wo bin ich?" fragte er.

MendlsIn Deinem Zimmer, in Deinem Bett. Es geht Dir jetzt tm\ti ßieb", antmortete Margarete. Sie neigte sich über rßvfM JUUWand versuchte, ihren eigenen, namenlosen Schmerz zu verbergen, ru ttosten.

5°binet zu venu âs ist benn nur geschehen?" fuhr er fort, sich im Bett SrfOi^L^^ »Weshalb lind eie hier, Rumsey? Und Du, warum sind Deine Augen so rot2"

Margarete versuchte zu sprechen, aber kein Laut kam über ihre

MUV' fofrrtji Da trat Rumsey schnell hinzu imd nahm des Barons Hand .oanlö M1' 'Lw-n» die seine.

" '^^^n^ ^ ^; ">""" Sreund" sagte er tiefbewegt, das Z^^S&l^ Zat Sie mit einem harten Schlag getroffen. Aber ich M'Ö^Q ®<"n »'Qt« verluchen werden, das

Levent-6eleDManberltcht mit Wurde zu tragen."

vlatz, zu v^^ kiebiK-. ^Schlaa Schlag? Von welchem Schlage reden Sie denn liebe Doktor?^

3'1-J »Ihr Kind" begann dieser.

SonnevU' ui,Mein Kind?" rief Audrey laut, war mit einem Satz aus nüt ^ l &^At^ und blieb kerzengerade vor demselben stehen. Es lag bel de' m seltsam suchender Ton in keiner Stimme.

ZAmMrck?" wiederholte er nach einer Weile.Was für ^lud ?

Kind ist tot, Audrey! Wir haben alles gethan, was ^gblc S^ Du ö thun NN stände waren, um es zu retten!"

Ktn WM ipct®«: ein wildes, unheimliches Lachen aus-

rlcln H bitter ;u denn doch zu viel!" rief er aus. Sie reden da von

Er1 ^?u mir - von mir haha der ich nie eins W° sani^ bMrul Sie träumen wohl?"

f fünfzehntes Kapitel.

h t Tages trat Baron von Audrey leise in

* tt ^ ^ ^r ,?eme Gattin saß und sich ihrem Herz-

i 5 - Mt4ben Kummer überließ. Sie war wie gebrochen, ihre

inietnr

Hus Geffen und nacbbargebieten.

** Aus Bieber schreibt man uns: Beim Karoussell- besitzer Schmidt hierselbst ist ein Schwein von einer respektablen Größe und Schwere zu sehen. Bei einem Ge­wicht von 56 Zentnern hat daS Tierchen eine Länge von 2,10 Meter (vom Kopf bis zur Schwanzwurzel gemessen). Ein erfreuliches Zeichen guter Züchterei.

(?) Ruppertenrod, 28. Novbr. Der im Alter von 83 Jahren verstorbene älteste Bürger unserer Gemeinde, früherer Bürgermeister und Mühlenbesitzer H. Carle wurde am Freitag zu Grabe getragen. Während seiner 13jährigen Amtszeit (bis 1874) war der Nimmermüde aufopfernd für das Wohl und das Emporblühen der Gemeinde bemüht und setzt ihm sein Verdienst, die Ueberbrückung und Kanalisierung der Ortsstraße, allein schon ein unvergeßliches Monument. Des Gerechten Gedenken bleibet im Segen", dies Bibelwort gestaltete Herr Pfarrer Muhl-Bobenhausen zu einer ergreifenden Grabrede, des Heimgegangenen als Mensch und Beamter in warmen Worten gedenkend.

** Regreßpflicht von Telegraphenbeamten. Die Frank­furter Oberpo st direktion teilt derFrkf. Ztg." unter Hinweis auf die Artikel in Nr. 321 und 324 derFrkf. Ztg." mit, es fei unzutreffend, daß gegen die Oberpost- direktion eine gerichtliche Klage auf Schadenersatz wegen Verstümmelung eines Telegrammes schwebe, vielmehr handle eS sich in der Angelegenheit lediglich um eine Privatklage des TelegrammabsenderS gegen die Beamten, denen die Schuld an der Verstümmelung beigemessen werde. Infolge­dessen sei es auch unzutreffend, daß die Oberpostdirektion einen prinzipiellen AuStrag des Prozesses herbeigeführt haben wolle, da ihr überhaupt keine Einwirkung auf den

Gang deS Prozesses zustehe. Endlich vertrete die Oberpost- direktion keineswegs den in jenen Notizen angegebenen Standpunkt, wonach die Telegaphenbeamten überhaupt nicht

Fahrlässigkeiten bei Ausübung ihres Dienstes zur zivil­rechtlichen Verantwortung gezogen werden könnten. Der Sachverhalt und die Rechtslage in dem schwebenden Prozeß leren vielmehr folgende:Die Telegraphenverwaltung hat nach § 22 der Telegrapheordnung vom 9. Juni 1897 Nach- teue, die durch Verstümmelung der Telegramme entstehen, mcht zu vertreten. Also mußte sie auch im vorliegenden Fall ihre Ersatzverbindlichkeit ablehnen. Dahingegen hat sie auf das Verlangen des TelegrammabsenderS diesem die Namen der an der Verstümmelung beteiligten Beamten, gegen die jetzt auch der Prozeß schwebt, ohne weiteres mit- getkilk. Einen anderen Standpunkt hinsichtlich der Ersatz­pflicht hat die Telegraphenverwaltung noch niemals ein­genommen und nach den klaren Bestimmungen der Tele­graphenordnung auch nicht einnehmen können. Was die Ersatzpflicht der Beamten betrifft, so kann die Oberpost­direktion selbstverständlich nur der Ansicht sein, daß in dieser Beziehung die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs Anwendung zu finden haben." Das ist in der Haupt­sache allerdings gerade daS Gegenteil von dem, was der Gerichtsberichterstatter mitgeteilt hat. Wir haben sofort Schritte gethan, um festzustellen, aus welche Weise jene irr­tümliche Darstellung entstanden ist.

** Frankfurt. Der Oberförster Friedrich Haus in Goldstein war am 23. August mit einem Postboten wegen einer Portodifferenz von 5 Pfg. in Streit geraten. H. soll dabei vonAusbeutung" gesprochen haben. Der Post­bote hat nur nach seiner Instruktion gehandelt, es liege also eine Beleidigung vor, auf die der Schutz des § 193 nicht anwendbar ist. Das Urteil lautet nach dem Antrag auf Mk. 100 Geldstrafe.

** Stud. barb. et fris. Man schreibt aus Münster i. W. : Die Hoffnung, daß die hier neu errichtete Univer­sität auf den geistigen Fortschritt unserer geliebten, alt­ehrwürdigen Vaterstadt von nicht unerheblichem Einfluß sein wird, beginnt bereits sich zu erfüllen. Ein hier bestehender Verein der Friseurgehilfen hat beschlossen, fortan, vorläufig an Sonntagen und Kneipabenden, seine Mitglieder studentische Korpsbänder in den Farben weiß-rot-gold tragen zu lassen und man hatte bereits Gelegenheit, Mitglieder dieser Ver­bindung auf den Straßen inWichs" bewundern zu können. Ob dieBartstudenten" auch Mensuren auSsechten werden, bleibt abzuwarten. Jedenfalls ist Münster durch dieses neue kulturelle Element" anderen Universitätsstädten erheblich über.

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Augen waren verschwollen vom vielen Weinen, das Kleid war ein wenig in Unordnung geraten, die Spuren einer schlaflos verbrachten Nacht und gualvollster Seelenpein, die ihr Inneres zerwühlte, prägten sich deutlich auf ihrem schönen Antlitz aus. Audrey, der mit fast heiterem Gesicht eingetreten war, stutzte bei diesem Anblick und machte Miene, sofort wieder umzukehren, während seine Stirn sich in düstere Falten zog. Dock er blieb.

Was fehlt Dir nm^ Margarete?" rief er verdrießlich.Ich begreife nicht, weßhalb Du so schrecklich weinst."

Ich will mir Mühe geben, nicht mehr zu weinen, Robert , versetzte sie sanft

Nun gut, Du siehst aber doch so verzweifelt aus. Glaube mir, das ist mir sehr unangenehm. Weißt Du nicht, daß em Mann sich über nichts mehr ärgert, als über Weiberthränen?

Ach, Robert, ich kann heute nicht heiter aussehen, es ist mir unmöglich! Mein Schmerz ist ja so unermeßlich! Er war unser einziges Kind und so ein herziger lieber" -

Audreys Lachen machte sie verstummen.

Verzeih", sagte er,ich wollte Dich wirklich nickt, verletzen, aber, wenn Du oemünftig nackdenken wolltest, müßtest ^u zu­geben, daß wir kein Kind besaßen. Es i|t ja immer unter- größter Kummer gewesen, daß uns kein Stammhalter getckenkt wurde, der das alte Geschleckt fortpflanzt. Meine arme Maggie er trat dicht an sie heran, legte die Arme um ihre schultern und küßte sieDu mußt wirklich sehr krank sein, wenn ^n Dir solche Gedanken in den Kopf setzest."

Margarete faßte schnell nach seiner Rechten und hielt sie zwischen ihren beiden Händen fest!

Komm mit mir, Robert", flehte sie,, ihm tief in die Augen sehend, während eine namenlose Verzweiflung aus ihren Zugen sprach,komm mit mir! Ich vermag nicht zu glauben, oattMe Nebel, welche Deinen Geist umhüllen, nicht zu vertreiben uno. Ich will Dich in das Zimmer führen, wo das kalte Körperchen unseres Lieblings liegt. Wenn Du das süße, meiste Gewicht stehlt, dann wirst, dann mußt Du Dich seiner erinnern."

Er hatte die Sürn finster zusammengezogen, als sie zu reden begann; jetzt entzog er ihr seine Hand mit einer ungeduldigen Gebärde.

Ich kann nicht auf Deine thörichten Einbildungen eingehen , sagte er.Du solltest einen Arzt konsultteren, Maggie, beim Du leckest unter ganz merkwürdigen Wahnvorstellungen. Wenn Du Dich ihnen weiter hingiebst, werden diese zu fixen Ideen uno können schließlich in Irrsinn ausarten. Komm, meme liebe Maggie, sei vernünftig und thne, wie ich Dw sage.

Margarete hatte Robert mit großen, erschreckten Augen ange- starrt. Sie glaubte ihren Ohren nicht trauen zu dürfen , und wußte nicht, was sie denken sollte. Sie hatte eigentlich nie so recht an das unheimliche Eroteil der Audreys geglaubt jetzt erkannte sie, daß das furchtbare Verhängnis sich auch auf ihren Gatte« herabgesenkt hatte. Robert vergaß, gleich seinen Vor­fahren, wichttge Ereignisse aus seinem Leben. War es. derm nur möglich, daß er den süßen Knaben vergeben hatte, dessen Exrsteuz die Freude seines Daseins gewesen, besten letzter Blick voll unendlicher Liebe ihm gegolten, dessen letzte, gleich einem Hauch aeflüsterten Worte dem Vater galten? Ja, es mußte wohl so sein- er hatte alles vergessen, was sich nur das Kind bezog., Drese furchtbare Erkenntnis tauchte vor der jungen Frau wie em ent­setzliches Gespenst auf, dem sie nicht entfliehen sonnte.

6 Du siehst mich to sonderbar an, Maggie , fuhr der Baron fort"Ich weiß garnicht, wie ich Decke Blicke und Dem ganzes Wesen deuten soll. 'Ach ja, was icy Dir lagen wollte. Ich habe mich also entschlossen, Dr. Rumseys Rat zu befolgen und emige Keit auf Reisen zn gehen. Ich brachte tunlich eineJffacht bei thut zu gestern war es, glaube ich er nahm wahrend dieser Zeit Gelegenheit, die Symptome meines Leckens zu beobachten Du weißt doch, Maggie, daß ich hochgradia nervös bm, mcht wahr? Du weißt, wie jenes Gefühl der Dumpfheit und der Empfindungslosigkeit mich überkommt und meine See^ emhullt mk et e schwarze Wolke. Mein Zustand.ist ungefähr folgender: mir ist als ob eine eisige Totenhand, nch m mein Herz kralle und es zusammenpresse; manchmal kann ich dann kaum atmen.Mir ist als ob die Starrheit des Todes allmählich ganz, allmählich über meinen Körper krieche und nach und nach alle meine Lebens­kraft aussauge. Rumsey, der alle diele Symptome kenntti meint, sie wären zwar ernst, aber mcht unher bar Drum oll rch England verlassen und zwar sofort. Ich mochte allo den Achtuhrzug heute abend benutzen. Kommst Du mit mir, Maggie?

Ich 2" fuhr Margarete entsetzt auf.O, ich ich kann nicht' Die Leiche meines Kindes Liegt noch oben -"

Warum ärgerst Du mich nur immerzu mit bieten thörichten Wahngebilden! Du kannst Dir doch denken, daß es mir Schmerz bereitet, Dich so unvernünftig reden zu Horen, Maggie! Kommst Du also mit mir?"

Ich kann nicht! Unter anderen Umständen sofort! Aber heute - nein, heute sann ich nichts

Nun gut, lo muß ich eben allein fahren! Ich habe lchon einen Teil meiner Sachen eingepâ Wie lange ich fortbleiben werde, weiß ich noch nicht. Vielleicht ein paar Wochen, vielleicht ein paar Tage. Ich muß mir das »och erst überlegen.*