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Endpunkt der Bahn erreicht; letztere wird am 1. Juli dem Verkehr übergeben.

Aus China wird gemeldet, daß die Familien fünf kaiserlicher Prinzen al» für den Boxeraufstand verantwortlich degra­diert wordeck finb. In dem betreffenden Edikt, da» in Be­antwortung einer an den Thron gerichteten Denkschrift er­lassen wurde, wird bestimmt, daß die Prinzen ihre Titel weder auf Söhne noch auf Enkel vererben können. Erst entferntere Verwandte könnten vielleicht später wieder bei Hofe vorgestellt werden.

Zur Beisetzung König Alberts.

Die Ueberführung der Leiche des Königs Albert nach Dresden am Samstag verlief bei heiterem Wetter. Die Truppen der Garnison bildeten bis zur Hofkirche Spalier. Die Trauerparade befehligte Generalleutnant v. Stieglitz, die Ehrenkompagnie des Leib-Grenadier- Regiments Nr. 100 Hauptmann von Stieglitz. An­wesend waren die Spitzen der Behörden, die Generalität und die bereits eingetroffenen fremden Fürstlichkeiten. Um 9.10 Uhr lief der von zwei Maschinen gezogene Zug, den die Königin-Witwe und die Prin^effine» bereits in Dresden-Neustadt verlassen hatten in den Hauptbahnhof ein. Die Leiche befand sich im dritten Wagen, der mit zwei Wappen geschmückt und schwarz ausgeschlagcn war. König Georg saß im fünften Wagen. Acht Unterbeamte hoben den Sarg aus dem Wagen, In dem pietätvoll geschmückten Pavillon wurde der Sarg niedergesetzt und alsdann von der Geistlichkeit geweiht. Hierauf wurde der Sarg von Unteroffizieren aufgehoben, die Kapelle intonirte:Jesus meine Zuversicht", die Truppen präsentirten, die Glocken läuteten. In der Kirche schloß sich Prinz Max, Geistlicher Rat zu Freiburg, der Geistlichkeit an.

Am Samstag Mittag hat der König das gesamte Staatsministerium bestätigt und ihm auf relegraphischem Wege sein königliches Vertrauen ausgesprochen.

Dec preußische Hof legt Trauer auf drei Wochen und zwar bis einschließlich 11. Juli an.

Die Todesursache ist jetzt in allen wesent­lichen Punkten genau festgestcllt. In der Blase fand sich ein stngergroßcs mit zottigen Wucherungen besetztes Geschwür vor, durch welches die jahrelangen Blutungen verursacht worden sind. Das Geschwür ist entsprechend der Diagnose nicht krebsartiger Natur. Das Herz war weniger entartet, als es den Anschein gehabt hatte. Die Herzschwäche, an der der König litt, war demgemäß im Wesentlichen eine Folge seiner großen Blutarmut.

* Darmstadt- Aus Anlaß des Ablebens des Königs Albert von Sachsen wurde Hoftrauer bis einschließlich den 10. Juli angeordnet. Als Vertreter des Großherzogs reist Oberhofmarschall von Westerwellec zur Beisetzung nach Dresden.

Das Großkreuz des Ordens vom Eisernen K r e u z, dessen letzter Ritter der verstorbene König Albert von Sachsen war, erlischt nun auch mit ihm. Das schlichte Kreuz aus Eisen, gestiftet zu Breslau am 10. März 1813 durch den damaligen König von Preußen Friedrich Wilhelm 11I zerfiel in drei Klassen: Großkr.uz, Kreuz erster und Kreuz zweiter Klasse. Für Blücher allein war ein Großkreuz besonderer Art mit Goldeinfassung geschaffen worden. Von dem eisernen Kreuz der Freiheitskriege ist der letzte Juhaber vor 2 Jahren gestorben. Das heutige Kreuz wurde von König Wilhelm I. am 19. Juli 1870, dem Tage der französischen Kriegserklärung mit den gleichen Klassen, Ordenszeichen und Bändern erneuert. Blüchers Kreuz kam in Wegfall; dagegen wurden acht Großkreuze im Laufe des ruhmreiche» Feldzuges verliehen. Einer nach dem andern feiner Ritter wurde zur großen Armee abberufen, und lange Jahre war König Albert der

Geertcerd.

N o v e l l c von E. V e l y.

221 «Nachdruck yerboten.)

Du Jo Toben, was suchst Du hier? fragt das Mädchen aus feinem Winkel.

Dich, Geertcerd, wen sonst?.

Wüßte nicht, was Du von mir wollen könntest?

Er bleibt an der Thür stehen, für den Eintretcndcn ist die Finsterniß in dem Raum völlig undurchdringlich, er kann die Sitzende nicht entdecken. Geertcerd sieht die Umrisse seiner Ge­stalt, auch wie er den Kopf nach der Richtung dreht, wo sie ist einen leichten Rauchgeruch bringt er mit, den verspürt sie.

Geertcerd, beginnt Jo scheu und die Stimme will ihm versagen, sich, es)' der Tag zu Ende geht, mu§ ich eins wissen.

Was? rüst sie schaff.

Daß Du mir's nicht nachträgst.

Was? wiederholt sie.

Er zögert, aber sie sammt ihm nicht zu Hülfe, so muß er weitersprechcn:

Was zwischen uns gewesen ist.

Kein Laut, er steht in bcm Dunkel, wie ein armer Sünder, der auf seinen Gnadenspruch wartet.

Sich, beginnt er wieder, eher habe ich keine Ruh unter der Rede vom Pastor habe ich es gesühlt, daß ich daher müßte, daß Du mir das sagen solltest

Es ist ein knirschender Laut, als ob sich Geerteerd's spitze Zahne gegen einander gerieben haben.

Und wenn ich nicht will? fragt sie dann.

Er muß sich nun auch an die Dunkelheit gewöhnt haben, denn er macht ein paar Schritte in das Zimmer hinein auf sie zu. So bist Du nicht, murmelt er, als daß Du wolltest, daß ich mit der Last auf der Seele herumginge.

Eine Last hast Du? lacht sie hell auf, und bist ein Mann! Was wirfst Du sie nicht weg, Jo Toben?

letzte Inhaber dieses höchsten und edelsten Krieger­schmuckes, nun ist auch er dahingegangen und mit ihm verschwindet die höchste Klasse dieses Ordens.

Fürst Bismark über de« König Albert von Sachse«

Bei dem Tode des auch in Berlin sehr populären Königs Albert von Sachsen wird in der Presse viel­fach darauf hingewiesen, in welch herzlichem Freund- schaftsverhältuis der Monarch zum Fürsten Bismarck stand. Es sei daran erinnert, was im Jahre 1895 der Altreichskanzler den Besuchern aus Leipzig sagte: Die Selbstständigkeit Sachsens habe im Jahre 1866 im Wesentlichen auf der Zuverlässigkeit des Königs und des Prinzen Albert beruht. König Albert seimit Leib und Seele national und von solcher Gleichmäßigkeit und Liebenswürdigkeit, daß er alle Herzen gewinne." Bei anderer Gelegenheit erzählte Fürst Bismarck, König Wilhelm sei geneigt gewesen, nach der Entscheidung von 1866 ein Stück von Sachsen zu nehmen, aber er, Fürst Bismarck, habe sich entschieden für Sachsens Selbständigkeit und Integrität verwendet, undPreußen uud Deutsch­land hat es nie zu bereuen gehabt."

Giessener Cagesneuigketten.

Aenderungen im Jnstizdienst. Der Großherzog hat am 21. Juni den Vortragenden Rat bei dem Ministerium der Justiz Oberjustizrat Daniel Lo rb ach er unter Ver­leihung des Charakters alsGeheimer Oberjust zrat" mit Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eines M i n i st e r i a l r a t s in den Ministerien des Innern und der Justiz beauftragt.

Der Oberstaatsanwalt ant Landgericht der Provinz Starkenburg Dr. Karl P r e e t o r i u s wurde zum General- staalsanwall am Oberlandesgericht mit Wirkung vom 10. Juli 1902 ernannt.

Der Oberstaatsanwalt am Landgericht der Provinz Oberheffen Franz von Hessert wurde zum Oberstaats­anwalt am Landgericht der Provinz Starkenburg, der Land­gerichtsrat am Landgericht der Provinz Rheinhessen Karl Theobald zum Oberstaatsanwalt am Landgericht brr Provinz Oberh sfen ernannt.

u. Der Großherzog hat den Kreisamtmann bei dem Kreisamt Gießen Regierungsrat Ernst Boeckmann zum Kreisrat des Kreises Büdingen mit Wirkung vom 1. Juli an ernannt.

Ausgczcichuctcr Chinalämpscr. Dem Hauptmann Gandenberger von Moisy aus Gießen wurde vom Großheczog das Ritterkreuz 1. Kl. mit Schwertern verliehen.

* Das Schau- und Wettschwimmen, welches von dem Frankfurter Schwimmverein gestern Nachmittag im hiesigen Volksbad insceniect war, zeigte den erschienenen und geladenen Gästen, wie der Mensch auch im Wasser behend sein kann. 20 Frankfurter Schivinrmec führten die verschiedenartigsten Uebungen der Schwimmkunst aus und man muß sagen, die Ueb­ungen erweckten bei allen Zuschauern regstes Interesse und Anerkennung. Neben bem Reigen-, Brust-, Rücken- und Seitenschwimmen wurde im Tauchen noch Besonderes geleistet und hierbei die überraschendsten Kunststücke ge­liefert. Leider war der Besuch nicht in dem Maße, Ivie man es eigentlich für derartige Veranstaltungen, die im allgemeinen Interesse geschehen wünscht. Anzueckennen ist, daß unsere militärischen und städtischen Behörden durch ihre oberste» Beamte» vertreten waren. Die Gründung eines S ch wim m ver e i n S konnte noch nicht perfekt werden; die Direktion des Volks­bades hat sich um das Zustandekommen des ganzen Arangemcnts viel Mühe gegeben, für die einzelnen Sprünge Ivar extra ein besonderes Sprungbrett 3 m über dem Wasserspiegel angebracht. Hoffentlich ist dieser erste Anlaus zur Gründung eines Schwimmvereins nicht vergebens gewesen.

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Ich sann nicht, stammelt er, weil ich weiß, daß ich nicht recht an Dir gethan habe.

Kommst deshalb heute an. Deinem Hochzeitstag? fragt sie trotzig.

Weil ich muß, bie Andere soll nicht auch betrogen fein, Geertcerd, an der will ich zum mindesten rechtschaffen handeln hilf mir dazu sag, daß Du vergeben kannst

Die Andere Mccrie jetzt sein Weib; kalt läuft es über sie hin.

Laß es genug fein mit dem Elend, sagt der Matrose, das hinter mir ist.

Gccrtccrd springt auf, will zu ihm und fällt dann wie kraftlos nneber nieder.

Elend bist Du gewesen? sagt sie matt.

Gott im Himmel weiß drum, Geertcerd!

Den Himmel ruft er an sie hat jetzt mehr Glauben an die Hölle. Und doch bewegt sein klagender Ton, sein einfaches Wort sie seltsam.

Sie möchte, er könnte sich plötzlich da vor ihr recht­fertige»

Aber kann das fein? Ist er nicht vor wenig Stunden mit der blonden Mccrie zur Kirche gegangen?

Früher hätte ich sprechen sollen freilich, sagt er wie zu sich selber. Glauben hättest Du müssen, Geertcerd, daß es nun einmal nicht fein sollte. Dann kommt ein Zorn über ihn, er ballt die Fäuste: Besser wär's gewesen, ich kam nie wieder an Land.

Eine Pause, dann ihr altes Lachen. Was thust Du hier drüben tanzen sie geh hin.

Wieder tritt Jo näher. Geertcerd, eS will mir nicht aus bem Sinn, daß sie auch getanzt hätten, wenn Du und ich Schweig! herrscht sie.

Nun steht er vor ihr. Sag's, Geertcerd, sag, was ich will, bittet er.

Nein!

Er lesjiit sich an den hohen Stuhl, der neben ihr steht.

p. Ertappt. Ein hier bediensteter auswärtiger ver­heirateter Bäcker stand schon längere Zeit im Verdacht, seinem Meister Mehl entwendet zu haben. Am ver­gangen Samstag wurde er nun abgefaßt, wie er ge­rade im Begriff stand nach Hause zu fahren und zwei Bündel Mehl im Werte von 10 Mark, die ec seinem Meister gestohlen hatte, mitgehen zu heißen. Er wurde verhaftet.

1. Rohheit Ein bereits wegen Körperverletzung vorbestrafter junger Arbeiter schlug gestern Abend einem hiesigen Bewohner am Asterweg ohue jegliche Ursache mit seinem Stock auf den Kopf, daß der Mißhandelte starke Beulen davontcug. Auch zertrümmerte ec in derselben Gegend eine Fensterscheibe. Anzeige wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ist erhoben.

i. Unnötige Sachbeschädigung. Vorgestern wurde ein in hiesiger Stadt in Kondition befindlicher Büreau- gehülfe betroffen, als er die an einem Baugerüst zur Beleuchtung aufgehängte Laterne zertrümmerte.

* Im Turmhaus ist von heute Montag ab bis Sonntag den 29. Juni die Ausstellung gesch los seii wegen des vollständigen Wechsels der Gemälde.

p. Das Waldfest der Contentia nahm bei schönem Wetter einen ausgezeichneten Verlauf. Zahlreiche Mit­glieder mit Familie waren erschienen, um im st cktlichen Zuge die Musik voran nach der Festschneise zu marschieren. Dort entwickelte sich bald ein frohes Leben und Treiben. Einige Mitglieder der Bauerschen Gesangvereins verschönten das Fest durch Gesangsvorträge. Reicher Beifall lohnte ihnen. Bei eintretender Dunkelheit trat man mit Lampions den Rückweg an. Voran marschierte eine fröhliche Kinder- schar, dann die Musik und zum Schluß die alteren Mit­glieder. Letztere vereinigten sich noch im Casö Amend zu einem kleinen Schlußtrank. Auch auf der Lie bi g » höhe und der schönen Aussicht wurden Feste gefeiert; auf ersterer vergnügte sich der Musikverein, auf letzterer der Gesangverein Heiterkeit. DecKrieger­verein" war in Stauffenberg, derVeteranenverein" in Altenberg DieFünfziger" hatten sich auf dem Wind- Hof niedergelassen und wer die fibelen Herren kennt, weiß, daß es da ziemlich feucht gewesen sein muß. Aus dem Lud- wigèbrunnen amüsierte sich dieKriegskameradschaft."

= Wir erhalten von Herrn Stadtbaurat Schmandt folgende Berichtigung:

Gießen, 21. Juni 1902. In dem Referat in Nr. 140 ds. JBL über die letzte Stadtverordneten- Versammlung ist unter der SpitzmarkeDie Gail'- schen Arbeiterwohnungen" die Sache so dar­gestellt worden,, als ob die Herstellung von Arbeiter- wohnungen durch das Stadtbauamt verzögert wird! In dem Bericht des letzteren vom 23. April d. J. zum Gesuche des Herrn Gail ist aber ausdrücklich darauf hingewiesen worden, daß in dem kürzlich zur Vorlage gebrachten Bebauungsplan für ein über 18 Hektar großes Gebiet im Süden der Stadt reichlich Vorsorge zur Errichtung kleinerer Wohnungen getroffen ist und somit Herrn Kommerzienrat Gail, der dort einen größeren Gebäudekomplex besitzt, Gelegenheit geboten sei, seinen Plan zur Errichtung von Arbeiterwohnungen auszufühcen.

Die Gicßeucr Petroleum - Trust-Frage vor der Handelskammer Offenbach. Die Handels­kammer Gießen hatte an das Ministerium des Innern die Bitte gerichtet, darauf hiiiwirkcn zu wollen, daß sowohl seitens der Bahnverwaltungen der Preußisch- Hessischen Eisenbahiigcmeinschaft, als auch seitens der Kommunalverwaltuiigeu die Vermietung von Lager­plätzen für Tankanlagen der Deutsch- AmerilauischenPetr oleum- Gesellschaft ver­sagt bleibe. Wenn nun die Handelskammer Offen­bach auch durchaus nicht verkennt, daß die von den Vereinigten Staaten von Amerika ausgehenden Trusl- bestrcbuilgen nicht bloß in Bezug auf Petroleum, fonbern auch auf anderen Gebieten, wie z. B. Tabak, sehr bt=

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Denk, wie wir Kinder gewesen sind, Du und ich und haben Schiffe miteinander aufs Wasser gesetzt und in die weite Welt gewollt Herr, mein Gott, anders ift's gekommen bricht et dann jammernd aus.

Heiß läuft es ihm durch die Glieder, eine wilde Versuchung kommt ihm. Er fühlt Geertcerd gegenüber den allen Zauber er­wachen. Wenn er'S vermöchte, sie an der Hand zu nehmen und dann zu ziehen bis an den Strand, da könnte das Spiel aus der Kindheit wahr werden.

Seine Rechte umklammert bie Lehne des Stuhles, da» morsche Holz kracht Gecrteerd, wenn Du nnd ich allein aus der Welt wären da bricht er ab. Bleibt sie nicht Manie! H.ah's Tochter und er Hineck Toben'S Sohn?

Horch, wie sie tanzen ein Walzer ist's jetzt, sagt daS Mädchen.

, Geertcerd wenn ich's anders durfte, spricht er abgebrochen

Sag nichts, fährt sie auf, geh, Deine Mutter sucht Dieff

Er knüpst an ihr höhnendes Wort an. Sieh, von bei ich es ja Dein Vater und meiner

Rein, er stockt, er darf, kann nicht weiter. Seinen Schnur! hat er beut Mädchen gebrochen, er darf ihr nicht auch mwl den Glauben an Vater nnd Mutter nehmen.

Sie achtet nicht einmal darauf.

Wenn Du nur Atles wüßtest, murmelt er vc> "neisluu iS voll, hülsloS. Dann beugt er sich herab, seine Hand berührt ihre Schulter.

Geertcerd !

Nur eine Sekunde hat sie den Wunsch, Wind und (Sturm möchten sich erbeben und die Fluth über das Eiland brause11 und Alles hinwegwaschen - die Häuser und die HochzeiiD gästc, Jo und sie -baun springt sie empor

Geh geh!

Läßt mich umsonst bitten bist mir doch gut gewesen! sagt er.

Gut? fragt sie uud schüttelt sich. Wenn Tu da todt vor

mir lägest lachen könnt' ich!

(Forhctzung folgt.)

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