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taxiert gegen dir ’ bertängerten Al«, * --Bürgermeister« mit ■ ffWilant Loais & -g von 40 Ps An«.

Mamation wirb gb er die Abwassermla, et M Aushängen k Klage gewärtigen iei| chaustaluts Intrag der juriftif^ ch deè Rechtiwegi' g ur nämlich ist et g schleppen, ohne daf t» chäser spricht sich st zig. daß man nach da Jeb Provinzialanijchch rufe. Der Antrag wir

licht Jugend! — Mustkliebhabern war es eine ange- nchme lleberraschung, daß gestern Abend der Kriegs- niacsch aus Siegfried Wagners der „Bärenhäuter" ,„r Aufführung kam. Wer sich noch erinnert, mit welcher Spannung man der Erstaufführung dieser Oper entgegensah, der begreift wohl, daß man lieg, wenn man noch nicht Gelegenheit hatte, den „Bären­häuter" in einein größeren Opernhaus zu sehen, auf diese Nummer des Programms besonders freute.

In der gestern nach dec Stadtvcrocdnetensttzung stattgefundenen geheimen Sitzung wurden mehrere Arbeiten an den Sielbauten vergeben, und zwar die Cementrohren an die Firma Earstanjen u. Co. in Duis­burg die Sinkkasten und Schlammeimcr an die Geigersche Fabrik in Karlsruhe und die Aufsätze zu den Sink­kasten und die Steigeisen an die Firma Schütte, Meyer u. Co. in Lethmathe (Wests.) — Ferner wurde Herr Bürgermeister Mecum zum Vorsitzenden des Gewerbe gerichts gewählt.

e. Provinzialtagsfitzung. Eine öffentliche Sitzung des Provinzia ltagcs der Provinz Oberhesscn findet am Samstag, 28. d., im Saale des Hotels zum Rappen unter Vorsitz des Provinzialdirektors vo n Bechthold statt. Die Sitzung wird sich hauptsächlich mit Ergänzungs- und Ersatzwahlen zu beschäftigen haben. Außerdem steht die Prüfung dec Rechnung der Prov- Kasse und die Feststellung des Voranschlags auf der Tagesordnung.

a. Das durstige Gießen Bekanntlich haben die Gießener Brauereien im Jahr 1901/0'2, die Ausfuhr abgerechnet, 20,200 Hektoliter für Gießen gebraut. Mil dem importirten Bier (12,700 Liter) zusammen wurden also von etwa 25,000 Gießenern 32,900 Hekto­liter Bier in einem Jahr getrunken. Es kommen also in 1 Jahr auf den Kopf 131,6 Liter. Rechnet man das Jahr zu 360 Tagen, so stellt sich der tägliche Ver­brauch auf 0,36 Liter, also knapp einen richtigen 4 Zehntel-Schoppen. Das wird gewiß manchem etwas wenig vorkommen. Wenn man aber bedenkt, daß die holde Weiblichkeit, die ja erfahrungsgemäß meistens das starke Geschlecht an Zahl überwiegt, verhältnis­mäßig wenig Bier trinkt, daß ferner Kinder bis zum 5. Lebensjahr, die es auch in ziemlicher Menge giebt, gar keine alkoholischen Getränke zu genießen Pflegen, und daß schließlich auch zahlreiche Männer zum „Blauen Kreuz" gehören oder auch ohne dazu zu gehören keine geistigen Getränke trinken, wenn man auch an die vielen Weintrinker denkt, die dem Alkohol nicht Feind sind, aber doch das gewöhnliche Bier nicht trinken, so steigert sich der tägliche Verbrauch für die trinkfeste Jugend ungefähr um das vierfache.

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itobtbaurat schm witbn gern (Stfolg, dm »uftra chlmnigm. Er beb« rat« Sail vorläufig.» Die Ansammlung ffa rbgt ist es uerwunberli^ | luamt bei den wichihs- ■n scheint: > E ent Ansehen 6« ^ ^' . j bloß

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—* Am 16. und 17. Juli d. I. findet in Stuttgart der 25. Deutsche Fleischer-Verbandstag statt. Der Deutsche Fleischer-Verband umfaßt 35,238 Mitglieder.

* Schau- und Wettschwimmen im Volksbad. Die

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■ Häuser in das M« Vorbereitungen zum Schwimmfest am nächsten Sonn- I passen wirb. Stobt lag sind bereits getroffen. Vom ersten Frankfurter nM laMm WW Schwimm-Klub werden sich die besten Schwimmer und SM. Der Bürgtv: ----*

Springer beteiligen. Die Vorführungen werden recht gefällig und spannend ausfallen und bestehen aus folgenden Nummern: 1. Reigenschwimmen, ausgeführt von 16 Herren, 2. Brustschwimmen (Wettkampf), 3. Seiten­schwimmen (Schaunummer), 4. Tauchen nach Tellern, L Hechttauchen, 6. Rückenschwimmen (Wettkampf), 7. Springen, 8. Schnellschwimmen (Wettkampf), 9. Schulschwimmen, 10. Schnellschwimmen Spanisch : Wettkampf), 11. Wasserballspiel, 14 Teilnehmer. Die Nachfrage nach Eintrittskarten ist bereits recht rege, wodurch sich ein besonderes Interesse für diese Ver­anstaltung kund giebt. Hoffentlich gehen die Wünsche der Veranstalter, einen recht tüchtigen und leistungs- 'iihigen Schwimmverein ins Leben zu rufen, durch diese Veranstaltung in Erfüllung. Das Fest beginnt nach­mittags pünktlich 3,30 Uhr. Damenbesuch ist er­wünscht.

□ In den gegenwärtigen Sommertagen, wo ein bekömmlicher Trunk doppelt geschätzt luirb, ist es gewiß nicht unangebracht, einmal darauf hinzuweisen, daß gerade unser herrliches Lahnthal der Ursprungsort einer Anzahl von natürlichen Mineralwässern ist, welche sich in der ganzen Welt einen hohen Ruf erworben haben. Sieben den altberühmten Quellen von Niedcrseltcrs ist es nun besonders Ler am westlichen Ende des Kreises Wetzlar in der Gemarkung Biskirchen belegene Gertrudis- drunneN' welcher sich beinahe drei Jahrzehnte lang in alljährlich steigendem Maße der Gunst des Publikums rrireut. Schon in alter Zeit war das Wasser des ~ runnenS weithin bekannt und geschätzt; allein erst seit E ^Oer Jahren, wo die Quelle in die Verwaltung des Fürstlichen Hauses Solms-Braunfels überging, welche lllArinx Ansprüchen und dem immerwährend

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:I^"Fbnden Verbrauch ^tsprechënde Hsüng^und "fe der Quelle Sorge trug, ist es in den inter- W"1 ^Zw «at'onalen Wettbewerb eingetreten. Prof. Dr. Fresenius »^ K Wiesbaden hat festgestellt daß da^s Wasfer des h 7 ru b r U"N C n t neben doppelt kohlensaurem SnW’ 'lotron reich an Ehlornatrium sei und einen relativ I bullen Gehalt an doppeltkohlensaurem Lithion besitze,

l'igenschaften, welche namentlich auch dazu beigetragen bauen, den Niederselterser Quellen ihren Weltruf zu ver­schaffen. Auf einer Reihe von Fachausstellungen, wie sscanksurt a. M., Stuttgart und Wiesbaden wurde es durch die Verleihung goldener und silberner Medaillen ausgezeichnet. Die größte Auszeichnung und beste An­erkennung jedoch ist dem Gertrudisbrunnen durch die fortgesetzt steigende Zahl treuer Anhänger zu teil geworden, welche sein Wasser in Deutschland wie im iuslande, so namentlich in CS-nglanb und Amerika ge« »Aden hat. Auch in Gießen, wo seine Vertretung beinahe 11 /a Jahrzehnten in gleichen Händen ruht, es sich längst eingebürgert und ist bis jetzt noch

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von keinem auf nassauischem Gebiet belegenen Mineral­brunnen überflügelt worden.

o. F. Carlschulz, welcher morgen Samstag abend unter gütiger Mitwirkung des Herrn Euler im Gafé Leib einen Vortragsabend veranstaltet, ist bei uns kein Fremder mehr. Hofopernsänger Carlschulz ist ein viel­seitiger Künstler, er ist nicht nur ein vorzüglicher Sänger, sondern auch ein gewandter Deklamator und ausge­zeichneter Humorist, dessen lebhafte und prickelnde Weise vorzutragen die Wirkung auf seine Hörer nie verfehlt. Herr Euler hatte sich bereit finden lassen beim Carlschulz. Abend mitzuwirken, wogegen dessen Veranstalter einen Teil dec Einnahme für wohlthätige Zwecke in unserer Stadt spenden wird.

Die jungen Akademiker, die sich für Sport und Leibesübungen interessieren, seien darauf aufmerksam gemacht, daß morgen, Samstag wieder Turnspiele aus dem Trieb stattfinden.

e. Es lebe der Landwehrmann! Heute Morgen be­wegte sich ein stattlicher Zug von entlassenen Land­tvehrleuten, die nun ihre Hebung beendet haben, unter Führung eines Sergeanten nach dem Bahnhof. Man jauchzt wohl auf, wenn man den engen Uniformrock mit der bequemen Zivilkleidung vertauschen kann, aber viele dieser Leute summen aus dem Regen in die Traufe — aus dein strammen Militärdienst in die sicher ebenso anstrengende Erntezeit.

Verdingung von Lieferungen. Die Königl. Eisen­bahndirektion Köln hat die Lieferungen von 290000 Kg. rohem und 345000 Kg. gereinigtem Rüböl, ferner von 30000 Kg. gewöhnlichen Holzkohlen, 57000 Stück Glüh­körper für Gasglühlicht, 10000 Stück Stiften ausge­schrieben : Angebote sind bis gum 2. Juli 1902, Vor­mittags 10,30 Uhr Porto- und bestellgeldfrei an die Kölnische Eisenbahndirektion einzureichen.

—* Aus Anlaß eines besonderen Falles macht das Großh. Ministerium darauf aufmerksam, daß die Kollekteure der hessischen Landes lottcrie als öffentliche Beamte zu betrachten seien.

** Mittelrheinisches Turnfest. An sämtliche dem Mittclcheinkreise angehörende Turnvereine sind nun­mehr die Einladungen zu dem vom 2.-5. August d. J. in Worms stattfindenden großen Feste ergangen. Den Mittelpunkt des festlichen Lebens luirb das große Festzelt bilden, das für 3000 Personen Raum bieten soll. Als weitere Stätten der leiblichen Erquickung sind drei große Bierzelte, ein geräumiges Weinzelt und ein Wiener Cafe vorgesehen. Für die Beleuchtung des Festplatzes und sämtlicher Wirtschaftsräume ist elektrisches Licht in Aussicht genommen.

Hus Reffen und ßaebbargebieten.

s. Rödgen, 19. Juni. Heute fand bei uns Bei- geordneten-Wahl statt. Da kein Gegenkandidat auf­gestellt Ivar, so wurde Herr Heinr. Jnderthal, der übrigens schon 27 lange Jahre sein Amt führt, ein­stimmig wiedergewählt.

gt. Alsfeld, 19. Juni. Die diesjährige Gras- samenernte aus den Domanialwaldungen der Obersöcsterei S t e r n d o r f, soll am Mittwoch, 25. Juni im Saale des deutschen Hauses zu Alsfeld ver­steigert werden.

△ Marburg, 20. Juni. An Prämien wurden auf der Rindviehausstellung verteilt: für Simmen- Thalcr-Zuchttiere 895 Mk., für Vogelsberger-Zuchttiere 660 Mk. Ferner wurden noch silberne und broncene Medaillen verliehen.

* Kirchhain, 18. Juni. Gestern Abend kam ein Bierfahrer mit einem Bahnwärter in Streit. Hierbei wurde der Erstere durch einen Schlag mit einem Spaten so schwer verletzt, daß er ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte.

v. Butzbach, 19. Juni. Gestern Abend fand im Beisein des Kreisfeuerwehrinspektocs Hyronimus die Abnahme der von der Stadt neu augeschafften Feuerwehrleiter statt. Die Leiter hat 1700 Mark gekostet.

n. Melbach, 18. Juni. Das Missionsfest am vorigen Sonntag, das erste, das überhaupt hier gehalten worden ist, hat einen schönen Verlauf genommen. Die Kollekte ergab 120 Mk., außerdem wurden für 20 Mk. Missionsschriften verkauft.

i. Friedberg, 18. Juni. Heute Nacht um 1 Uhr wurde ein Mondregenbogen, der im Osten etwa 5 Minuten lang stand, beobachtet. Er ging in weitem Bogen über den ganzen östlichen Himmel. Mitten darin stand der Widerschein des Feuers der in Trais- Horloff brennenden Brikettfabrik. — Unter Beteiligung von über 100 Landwirten fand am Sonntag im Saale des Hotels zu den „Drei Schwertern" die General-Versammlung des Landw. Bezirks- und Zuchtvereins statt. Besonderen Beifall erntete der Vortrag des Prof. Dr. Albert-Gießen über „Kontrole der Viehfütterung und des Fütterungs- erfolges unter Berücksichtigung der Erfahrungen mit den Kontrolvereinen in Dänemark."

v. Darmstadt, 19. Juni. Zum Assistenten für die Kunst- und historischen Sammlungen des Landes­museums, wurde Dr. Georg Haupt aus Halle ernannt.

z. Mainz, 19. Juni. Dem Justizrot Dr. Karl Braden wurde der Charakter als Geheimer Justiz- rat erteilt.

Bus dem ßericMssaal

Strafkammer.

Gießen, 20. Juni.

Der Vorsitzende Dr. Güngerich eröffnet die Sitzung um 8ff« Uhr. Zuerst wird das Urteil in der Affaire

Büttinger — Pfarrer Zinnaus Herbstein verkündigt das wegen vorgerückter Stunde am vorigen Freitag nicht mehr gefällt werden konnte. Der Angeklagte wird von der Anklage bet Beleidigung freigesprochen allein die Berufung, die der Privatkläger wegen der Körperverletzung eingelegt hatte, wurde verworfen, weil der stock, den Zinn genutzt hatte, ein gefährliches Werk- jeug sei. Es sei Sache des Staatsanwalts und nicht des Privatklägers, die Sache zu verfolgen. — Johannes Manl aus Holzmühl ist der M a j e st ätS belei d i g. 11" 0 angefdjulbigt. Er soll den Großhcrzog einen „Lausbub' genannt haben. Der Angeklagte ist vor lauter Flennen kaum vcrständlig. Er beteuert seine Unschuld. Aus den Zeugenaussagen geht hervor, daß der Angeklagte am 18. Januar in einer Wirtschaft in angetrunkenem Zustande gesagt haben soll, er habe vor dem Großherzog schon präsentiert, als dieser noch ein Lausbub gewesen sei Aus der Zeugenaussage geht ferner hervor, daß, wie der Vorsitzende bemerkt, wieder einmal aus persönlicher Feindschaft eine ganz gewöhn­liche Denunziation vorliegt. Der Staatsanwalt bean­tragt 3 Monate Gefängnis. Urteil: Der Angeklagte wird von strafe und Kosten freigcfprochen.

‘ Darmstadt. Die Strafkammer verurteilte den 32 ^agte alten Lehrer Georg Hechler in Seeheim, der seit " ?°bren dort angestellt ist und eine Klasse von 76 Schulern und Schülerinnen führt, wegen U e ber­sch r e i t u n g d e s Z ü ch t i g n n g s r c ch t s unter An- nähme mildernder Umstände in eine Geldstrafe von 20 ^arf, event. 4 Tage Gefängnis. H. hat am 4. Jan. b.^. einen 8jährigen Schüler, bet in der Rechenstunde nicht aufmerksam genug war, mit einem Stocke mehrere Hiebe auf den Kopf gegeben, sodaß die Ohrmuschel stark anschwoll und über dem linken Schläfenbein einen Ein­riß zeigte. Der Junge hatte ferner auf dem Kopfe fünf bis sechs ca. 8 Ctm. lange und ff« Ctm. breite bläulich gefärbte Wulstungen.

Frankfurt a. M., 18. Juni. (Kriegsgericht der 21. Division.) Bei einer Felddienstübung mit Platz­patronen vergaß der Musketier Maul von der 11. Komp. 81. Jnf.-Rgtè. (Frankfurt a. M.) sein Gewehr zu sichern. Als auf einen „Sprung" das Kommando „Halt! Nieder!" kam, ging in dem Moment, wo sich Maul auf den Bauch warf, die Flinte los, und der Schuß traf den direkt vor Maul liegenden Musketier Seibold an den Absatz, wodurch eine leichte Ver­wundung entstand. Maul wird wegen unvorsichtiger Behandlung einer Waffe zu 4 Wochen Mittelarrest ver­urteilt________________________________

Neuem haebriebten.

Wie», 20. Juni. Die gesammte hiesige Presse widmet dem verstorbenen König von Sachsen äußerst sympatische Nachrufe. Die Neue Freie Presse schreibt: Mit ihm ist ein edler, harmonischer Charakter, ein hoch- herziger friedensliebender Fürst dahingegangen. Sein Andenken wird in hohen Ehren forlieben.

Paris, 20. Juni. In Gerome fand in bet Grube Jeannette eine Explosion statt, wobei 2 Arbeiter getödtet und 2 schwer verwundet wurden.

London, 20. Juni. Der Schaden, welchen der letzte Cyclou bei Karachi angerichtet hat, beläuft sich auf über 500,000 Pfund Sterling.

Kirchliche Nachrichten

Evangelische Gemeinde.

4. Sonntag nach Trin itatiS, den 22. Juni Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Psarrassistent Vogt.

Zugleich Christenlehre für die Neukonsirmiertcn der Matthäus gemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Stamm.

Beichte und Heil. Abendmahl für MaithiiuS und Markusge­meinde. Anmeldung vorher bei bem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Vormittags 11,15 Uhr: Kinderkirche für die MarkuSgemeindc.

Pfarrer Dr. Krein.

I» der Johanneskirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Zugleich Christenlehre für die Ncukonfirmierten au« der Johannesgemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Güler.

Beichte und heil. Abendmahl für die LukaS und die Johannes- gemeinde. Anmeldungen vorher berent Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Vormittag« 11,15 Uhr: KindergotteSdienst für die Lukat­gemeinde. Pfarrer Euler.

An diesem Tage nach allen Gottesdiensten Sammlung für die evangelische Gemeinde Bürgel bei Offenbach zum Bau einer

Kirche.

Katholische Gemeinde.

So mstag, 21. Juni.

Nachmittag« um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit jur heiligen Beichte.

Sonntag, den 22. Juni. 5. Sonntag nach Pfingsten.

Vormittags von 6.30 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.

„ „ 7 Uhr. Die erste heil. Messe,

vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

„ 8 Uhr: Die zweite Heil. Messe.

„ „ 9.30 Uhr: Hockamt mit Predigt.

Nachmittag« 2.30 Uhr: Andacht.

Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschaft.

In der Synagoge, Südanlage.

Samstag, den 21. Juni.

Vorabend 7,45 Uhr. Morgens 8,30 Uhr. Nachmittags 4 Uhr.

Sabbath ausgang 9,40 Uhr.

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