Wh W;M ^ 3 n 3 fr t
5
Nr. 270.
Erstes Blatt
Mittwock, den 19. November 1902.
11. Jahrgang
^s© f| ) 2.3 N
: ^3®, v
5 ^s^
0rj 3 ftÖ — P ^ , -.v- re
Q 3 I
' 5» 5^ M0“
’S'
.3
:©
) 3 iH »0
? n
Ä2
3 5.
3 2 ft 3
h
Postzeitungsliste No 3032.
Nedaktion und Expedition i Gießen Neuenweg'2 5.
Fernsprechattschlttst Nr. 362.
Abo««eme»tSprrtS : in Gießen, abaehslt monatlich Ü0 Pfg-, iv'S HauS gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertei- jâhrlich Mk. 160.
«r.ti-bellaqe» : Oberhefstfch- ^«""t-^ttt«q (täglich)
K;^^
Do» Blatt erscheint an eOee Werktagen nachmittag«.
3efrrtiow*prri S» Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie flani Oberhessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.: Neklawe« die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
(Lietzener Pagebsall)
Nnaößängige Tageszeitung
(Hießen er Ieitnng)
» 3 q-<5ö T*n>n r3 3 ?3 »-«
für Overheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen nnb Umgebung
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzog'ichen Bürgermeisterei Gießen .
Die Gießener Nettesten Nach-
w
5 ^S 2 5 ^ -t 3 n
^^|hF
ft 3 m 2 35 P
^OSoo
^,?^
richten werden auf 55 Orten
ge
lesen Meine gesummte Auflage ist
naa weislich 2500»
Der zugleich in meinem Verlag
er--
cheiuende Bote aus dem Ohm- u. yeldathal wird bereils auf 26 Orten elcseu und durch eigene Boten ver-
eitet.
Max Albin Krein.
(Inh. bet vorm. Krller'schen Druckerei, gegr. 1783.)
r3' 1^^._ iseR»s?S§ »aÄ^^iB
Politische Nachrichten.
Z»m Lorelty-Zwischeusall
Velin, 19. November. Der „Lokal-Anz." meldet iS Athen: Der bisher vermißte Ma t r ose Köhler lide gestern früh in betrunfenem Zustande in 'alocen bei Athen ohne Widerstand verhaftet. Um k morgens fiel beim städtischen Schlacbtviehhofe
=@© 5fs[ ' 0 2- H c^1^
25 Ä34
? 3 '
5 ©
' p
3
3 Q * w c .So O^ 35
„^S^Z^ '
CP so
3 5g
rrC-2 2
schmutzig gekleideter Motrose auf, der schwankend )er kam. Ec wurde von einem Jäger angehalten, und Polizei-Direktion geführt, wo sofort das Verhör cd) den Staatsanwalt begann. Dec Verhaftete, dec seine ochentags-Uniform und Äiützetrug, an welcherjedoch der 'menSzua des Schiffes fehlte, gab an, er heiße Johann ager, fei D. st rreicbrr u d von einem O'fizier nach Alh n g ? löt, um beim Kommandanten ein n Brief adzubolen. Dieser S »bne in e n m Hottl, das in der-Nähe einer großen Bank liege.
H- dem ethnerftra ge so gend, von PiräuS zu Fuß 'omm n da der O.fixier ihm sein Gtlv geg« ben habe. Die age nach d^m Namen deS Kommandanten sonnte er nicht btig beantworten Der Staatsanwalt fuhr am Nachmittag dem ergr ff nen Köhler ab. Während der Fahrt gestand hier ein, den Mord an den Unt ro stz er Biederitzki be- ll^en zu haben. M'th Iser habe er nicht gehabt.
S ihn, 18. N w. AuS Paris wird gemeldet: Nach er Hk" ol^ Meldung soll die Bestellung einer neuen enn - Dacht f ü r Kaiser Wilhelm bevorstehen. An-
geblich fei die neue A cht dazu bestimmt, in englischen oder amcrikanischen Gemäss rn zu konkurrieren.
Berlin, 19. Nov. Die im Reichstage eingebrachte Interpellation wegen der Fleischnot wird seitens der Regierung nach dem Lokal-Anzeiger schwerlich schon in dec nächsten Zeit beantwortet werden, da einige der über diese Frage in den einzelnen Landesteilen ein- geforderten Berichte noch ausstehen und da zur erschöpfenden Beantwortung auch das Ergebnis der am 1. Dezember vorzunehmenden Viehzählung abgewartet werden soll.
Leipzia, 19. Nov. Bei den gestrigen Stadtverordnetenwahlen der 3. Abteilung siegten in sämtlichen Wahlbezirken dec Stadt die Sozialdemokraten mit großer Majorität.
Straft urq, 18. November. Die Bürger-Zeitung veröffentlichte heute eine Ehrengerichts-Affaire, die großes Aufsehen erregt. Dem Chef der reichsländischen Medizinal-Verwaltung, Geh. Med.zinalrat Dr. Krieger wird in dem Artikel der Vorwurf gemacht, daß er sich Unregelmäßigkeiten, sowie Beeinfluß- ungen und direkte Beleidigungen von Eh' enrichtern hat zu Schulden kommen lassen. Auf ein Schreiben der Beleidigten antwortete Dr Krüger unlängst mit einer Forderung auf Pistolen. Die Amtstage Dr. Kriegers sollen nach diesen empörenden Vorgängen gezählt sein.
Strakburg, 18. November. Der Professor der Staatswisscnschaftee Dr. Knapp wurde zum korrespondier nden Mitglied dec kgl. bayc. Akademie dec Wissenschaften gewählt.
Stöhn, 18. Nov. Der Historienmaler Julius v. B er ger ist g- stürben.
Paris. 18 Nov. @m aus Jndo China zurückgekehrter höherer Beamter erstatte em"m Ma se ller Redakteur, er miffe bestimmt, daß der japanischeGeneralstab einen Feldzugs plan zur Einnahme von Indo-China aus. gearbeitet habe und daß Japan in wenigen T'gen 90 000 Mann Truppm do thin werfen könne. Man Hefft, daß diese Ange'egenheit in der Kommer zur Sprache komm n wird
Mad< d, 18. Novbc. Zahlreiche Personen haben anläßlich des Attentats auf König Leopold ihre Karten auf der hiesigen belgischen Gesandtschaft abgegeben.
Hongkong, 18 November Hier herrscht große Unruhe infolge des zunehmenden Seeräuber-Unwesens. Ein früherer Polizist ist gestern an den Folgen einer ihm von Piraten beigebrachten Verletzung gestorben.
Giessener Cagesneuigkeiten.
** Das Regierungsblatt Nr 75, auSgegeben am 18. November d. I., enthält: Verordnung, die Enteignung von Gelände zum Bau von Nebenbahnen von Hetzbach nach Beerfelden und von Ingelheim nach Frei- Weinheim einerseits und nach Jugenheim und Partenheim andererseits. Vom 12. November 1902.
** (P ri vatt el egr a m w.) DieKonstituier- ung des hessischen Landtages findet nächsten Montag Mittag 1 2 Uhr z u Darmstadt im Ständehanse statt. 3u Landesherrlichen Einweisungskommissären wurden ernannt: Frhr. Krug Zu Nidda und die Ministerialräte Braun und Weber. — Auf die Wahl dec einzelnen Pcäsi- denten legt man dieses Mal besonderes Augenmerk.
** Alwine Wicäe, welche auf ihrer Gastspiel- Tournee gestern in Göt ingen a's „E l l i d a" in „F rau vom Meere" einen durchschlagenden Erfolg erzielte und bekanntlich Morgen in derselben Rolle hier auftreten wird, ist bereits heute hier eingetroffen, um an den Proben zu ihrer morgigen Gastspiel Vorstellung teilzunehmen.
** Wegen des unerwartet eingetretenen großen Frostes sind gestern Morgen die Maurer-Arbeiten an der Kanalisationsbaustelle an der Wieseck eingestellt worden. Die anderen Arbeiten nehmen ihren ungestörten Fortgang. So ist man heute mit dem Auffahren einer Dampfpumpe bei dem Bauwerk an der Kreuzung dec Westanlage und Bahnhofstraße beschäftigt.
♦* Feuer. Kurz vor bee Abfahrt des 2.50 nach Laubach bestimmten Zuges entstand auf hiesigem Bahnhof in einem Wagen 2 und 3. Klasse aus unaufgeklärte Weise Feuer. Glücklicherweise wurde der Brand rechtzeitig bemerkt, so daß nur drei schon Platz genommene Personen mit beschädigten Kleidern und Schuhen rc. davon kamen. Der Zug konnte mit iWtünbiqer Verspätung abfahren.
** Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Kellner Max Helleweg aus Mainz, wegen Strafvollstreckung vom Amtsgericht Gießen; Schuhmacher oder Dachdecker Heinrich Klees wegen Diebstahls vom Amtsanwalt zu Gießen; Zwangszögling Ludwig Göbel aus Lollar wegen Entweichens vom Polizeiamt Gießen; Installateur Franz Hofmann aus Deutsch-Haslau wegen Versuchs des schweren Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Gießen;
(flo^p 0 5 £3
033-3!
P ^
MWS
Dr. Numfeys Patient.
Roman von Dr. Halifax und T. L. Meade. Autorisierte Bearbeitung von C. Weßner.
(Nachdruck »ertöten.)
9 P
p ë &
. Wenige Minuten spater üerbmbeten die regelmäßigen Atem- rge Andreys, bah er emgeschlafen war. Rumley neigte sich leise lachte das Papier unter seiner Hand weg. Mit st^»" ^MtS betrachtete er die scharfe, deutliche Skizze des Jarons, dann stutzte er plötzlich:
»Dlcrkivürdia , murmelte er, die Gestalt des Manneè, von na;.rfaA^ ~ icinc Haltung hat eine ver-
Ä- Äfal H"' Andrey Ter Aerinste! Was bedetitet li 'ßß.r,. ?1^ aber ganz volltge Nervenzerruttung natürlich! n.-. nächste bei ihm wird teilt, bau er sich selbst bea smnrkA
fl)
, ^.r^'V- —^ fehl, daß er sich selbst des Mordes £ w? ™\ mn -üt ungetaumt Nl Behandlung genommen werden.
i n , r<: >h^ „ 3 4. „ •‘»'-lUMini “‘HjviHuiuiiiiiy genommen roeroen.
V^sl^ erÄen sâu??“ â »m? L-°S »ut man i» diesem
3 S
<» r»
PH
Vierzehntes Kapitel.
6?
3
' S ÄS s 2
ß
*3
sä
o
3d pP
3^.
V
K
D
rt
er P
S c
'hS^ Als Robert von Audrey erwachte, fühlte er sich viel besser, wunberte fid) nicht wenig, baß er sich im Armstuhl sitzend und ■:3 erp bt im Bett fand. Dr. Runfiey erkannte sofort, daß sein Patient ^3- Vorgänge der vergangenen Nacht total vergessen hatte, und den Baron, die von. ihm angefettigte Zeichnung nicht £^ cn Klassen. Er steckte sie in die Brusttasche, um sie spater in rtcn Schreibtisch zu schließen. Wer weiß, vielleicht bedurfte man . er später doch einmal! Vorläufig wäre es besser, das Audren
, yls von ihrer Existenz erfuhr.
§ . Die beiden Männer frühstückten zusammen, und Rumsey begann £ ipremen.
' * , -3ch wist Ihnen die Wahrheit nicht vorenthalten, lieber £ drey. Ich habe Sie diese Nacht scharf beobachtet und bin froh, $ ich bei Ihnen wachte; beim ich bin jetzt im stande, eine korrekte , ' Mose Ihres Befindens stellen zu können. Sie finL weit davon ^ ernt, gesund zu sem — Sie befinden sich in einem Zustand, ^. > ^Er serlngmglgste Aiilaß Ihren Geist über den Haufen werfen * "u ^?^/^a- Ä?^^ .3hnen, weil ich es für besser halte, - S^, ^^ ^e volle Wahrhett kennen. Sie branchen jedoch durch- 4âü!„t3ü^^,«^W denn solch ein Anlaß tritt möglicher: H ^wfJÄIf^ keineswegs so schlimm,
Ihre seelische Kraft nicht wiedererlangt werden sönnt e. ^Meiner
3
3
3
P 3
P
p"
<9
3
Meinung nach ist Luftverändening und eine völlig andere Umgebung eine unerläßliche Bedingung für Sie. Ich rate Ihnen also: reifen Sie sofort ab. Nehmen Sie weder r 're Frau noch Ihr Kind mit Wenn Sie gestatten, werde ich Ihnen einen jungen, nichtigen Arzt als Reisebegleiter verschaffen, der Ihnen seine medizinischen Kenntnisse nie aufdrängt, sondern nur stets zur Hand ist, um Ihnen einen guten Nat zu erteilen, falls Ihre bösen Nerven dies erheischen. Ich werde ihm einige Andeutungen über Ihre Leiden geben, aber nicht zuviel sagen. Ueberlegen Sie sich menten Dor- schlag, fassen Sie einen schnellen Entschluß, Audrey. Reisen Sie, möglichst noch diese Woche. Unternehmen Sie eine Seefahrt — ich möchte Ihnen eine solche nach dem Cap vorschlagen. Der befänftigenbe Einfluß des Meeres auf die Nerven wird sich auch bei Ihnen bewähren. Schließlich können Sie auch ein anderes Ziel wählen, aber es muß eine Seereise fein. Der Winter steht vor der Thür, den dürfen Sie nicht in England zubringen. Reisen Sie von einem Ort zum anderen. Ueberanstrengen Sie sich, in keiner Weise, aber schaffen Sie sich Abwechselung, damit langsam neue Eindrücke, neues Leben in Ihr Inneres einneben können. Das wird sowohl körperlich als geistig günstig für Sie sein. Wenn Sie meine Ratschläge befolgen, dann werden Sie halb genug das vergessen, was Ihnen jetzt ein Verhängnis dünkt, dem Sie nicht entrinnen zu können meinen. Kurz, Sie werden sich selber vergessen, neue Kraft und Lebenslust wird Einkehr bei Ihnen halten und Ihnen Gesundheit, körperliche und geistige, bringen. Ich muß mich jetzt verabschieden, lieber Audrey. Die Zeit meiner Sprechstunde ist da, meine Patienten werden schon warten. ^ch spreche heute abend bei Ihnen vor. Folgen Sie mir, thun ^ie, was ich Ihnen sage." ~
„Tas muß ich mir erst noch überlegen! So etwas kann man doch nicht so schnell beschließen." _
„In Ihrem Falle muß man es, und man kann es. Lle find reich, Sie sönnen sich alles leisten, was Sic wollen. Gehen Lie zu Ihrer Gattin, besprechen Sie sich mit ihr, was ich Ihnen rate. Heute.ist llllitUvoch, — Sie können also London am Sonnabend verlassen hab eil. Wenn Sie selber nicht genug Willenskraft und Energie besitzen, um einen Entschluß schnell zu fassen lind auszuführen, der zu Ihrer Besserung unbedingt erforderlich ist, dann muß eben ein anderer für Sie handeln und Sie von mer fortbringen. Und nun leben Sie wohl — bis heute abend.
Die beiden Herren schüttelten fid) die Hände, dann veruetz Audrey langsamen Schrittes das Haus. Als er die nächste Straßenecke erreichte, hatte er bereits alles wieder vergessen, was Rumsey ihm gesagt. Er hatte ein dumpfes, vages Gefühl, welches fid) jedoch kaum zu einem bestimmten Wunsch emporrang,
nach Hause zu kommen und mit Arthur spazieren zu geben. Außer dieser unklaren Empfindung war in ihm alles öde und leer.
Er war schon beinahe an seinem Hause angelangt, als er wahrnahm, daß eilige Schritte, hinter ihm herkamen. Plötzlich hörten sie an seiner Seite auf, und er vernahm ein kurzes, schnelles Atmen, wie es eiliges Laufen hervorbringt. Mtt einem unbestimmten Gefühl von Verwunderung, wer. es wohl wage, ihm in dieser Weise nachzulaufen und bei ihm Heben zu bleiben, wandte er sich um und erblickte zu seiner Ueberraschung ein weibliches Wesen neben sich. Sie trug das einfache, schmucklose Gewand einer Frau vom Lande, ein abgetragenes, unmodernes Jaquet, das fast bis auf die Knöchel reichte, und barunter ein dünnes Kleid, das wohl für den Sommer passen mochte, dazu einen mit Sammer garnierten schäbigen Hut und einen Schleier, der kaum bis an bte Nase reicht. Ihre ganze Enchernung war dürftig, altmodisch und garnicht großstädtisch.
„Herr Baron, kennen Sie mich nicht?" fragte sie atemlos.
„O ja", antwortete er, inbent er stehen blieb und sie fixierte. „Ist es möglich, daß Sie die kleine Hetty Armitage finbt
„Ich war es, Herr Baron. Jetzt heiße, ich Hetty Vincent. Ich kam heimlich nach London, ohne daß ein Mensch es ahnt, um Sie zu sprechen. Es m von größter Wichttgkeit, daß ich mit Ihnen spreche. Können Sie nur ein paar Minuten Gehör schenken?"
Gewiß, Hetty", antwortete der Baron freundlich. Ein gut Teineiiter alten herzgewinnenden Liebenswürdigkeit kam wieder über ihn bei Hettys Anblick. Er übersah die Kleidung — weil er sie eben nicht sah. Ihr Erscheinen rief sonnige Ennnerungen in ihm mach, an seine Jugendzeit, wo er weder Sorge noch Kummer gekannt. Sie kam von daheim, sie gehörte zu seinen Landsleuten, feiner eigenen Heimat. Wie ein ersnschender Hauch kam es über ihn, da er sie wiedersah.
wahrnahm, daß, eilige
„Sie müssen mit zu mir kommen", sagte er liebenswürdig. Meine Frau wird sich freuen, Sie wiederzusehen. Wie geht es in Großyosen? Was machen meine Landsleute?"
^Zch glaube, es geht ihnen gut, Herr Baron. Ich war längere Seit nicht dort. Meines Mannes Pachthof liegt eine Stunde davon entfernt. Und, Herr Baron" — sie dampfte ihre Stimme zu einem Flüstern — ^nach Hause zu Ihnen sann ich nicht mitgehen. Es wäre gefährlich, wenn man mich Ihr Haus betreten sähe."
„Gefährlich?" fragte Audrey verwundert. Was meine» Sie damlt?"