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1 her m' Äbonnementspreis : in Gießen, abgeholt monatlich oOPfg'. einen lö Haus gebracht 60 Pfg durch die Post bezogen Viertel-
t , jährlich Mk.
Pr f.^bner (ar«H5beilaaen Cbetbeffif^e Familienzeitung ttäglich)
1 sei, Landwirtschaft, Obst und
SU kliti^ ^^l sowie bie «iefteaer Seifenblase« wöchentlich).
Neten Das Blatt erscheint an «Ce« Werktagen nachmittags.
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Renelle YachrichZen
*■ t^icSener tt.ige6r.ittl NoMângig- Iage-j-itung «»iehencr I-itunn»
è^: kür Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
lus/ daß wan hi Druck und Verlag der Gießener Verlagsdrucker. i, üornt. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei, (gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein GiUcn
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W ubet ,$eutS Mit heutiger Nummer
" Edecgang" leca beginnt ein neuer Roman unterm Strich. ^chon der
-'s dafür, daß nit Titel:
"'geführt hat. & In eigener Sache Richter,
^vk^HMdtd verfaßt von L. Haidheim, sagt, daß die Arbeit spannend
Wangen, die nm und aktuell geschrieben ist. Jeder Abonnent kann auch
W" Zeugt» diesem Dioman dasselbe Interesse entgegenbringen wie
1 man es dem „Australier", der zur Zeit noch in der
M U ^amilienzeitung in Fortsetzung erscheint, entgegenbrrngt.
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Nr. 165 SM ^Erstes Blatt
Samstag, den 19. Juli 1902.
^li^ent HauS gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel- jährlich Mk. 1 50.
Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Gießener
11. Jahrgang.
Jusertio»SvreiS : Die einspaltige Petitleile für Gießen wie, ganz Oberbessen, die Kreise Weülar unb Marburg 10 Pfg sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 80 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschlnß Nr. 362.
KSÄ vom 25 Verbandstag desdeutschenFleischer- Emilie JohcM .
währenö der N^ wird über die Einfuhr von Schlachtvieh folgendes gemeldet: Hungen blieben Der Bezirksverein''Hamburg-Altona Harburg-Cuxhaven zald deè Doffers halte folgenden Antrag eingebracht:
„Eine Bewegung ^im ganzen deutschen Volk nach Kräften zu veranlassen und zu unterstützen, das Verbot d^r Einfuhr lebenden Schlachtviehs, Wagen- und Zuchtviehs seitens ihr deutschen Regstrung aufzuheben, unter Wahrung der veterincnpolizeilichen Schutzmaßregeln, aber Aushebung von Quarantäne, Kontingentierung, Tuberkulinimpsung und desgl.
Verbandes
Der Bezirksverein ''Hamburg-Altona Harburg-Cuxhaven
Öie Leiche lag veile User des zur Ki churdaches bewachst t Erde von dem a? aus Zweigen Da ng es alsbald, ^ is erst dre'rzeh: n AShons ëijfa lauenhasre That tt ubrechec teme 6p:
este Nachrichtei igere ’Berbinbung irtta er A.t, kurz alltö li mklionmitteileil. M [ante Lorfälle iÄ bliche Se|pre4uiid ^ nid so bereit Mbftediin richte über General jollen und, wenn kec nwesend ist, die Herre iann gern |um «bdrui ihren Ä-Mik^ rrra«. tonnt, «i d-i ® ) Also bei jeder paiie» s fch»td- i»/6' lichsichten.
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mehr.
Zur Begründung dieses Antrages führte Schmidt- Altona aus: Seit etwa einem Jahr sei auf allen deutschen Viehmärkten ein verminderter Zutrieb von Schlachtvieh, weil die deutsche Landwirtschaft nicht imstande sei, den Fleisch- bedarf des deutschen Volkes zu entsprechenden Preisen zu erzeugen. Infolgedessen seien die Viehpreise seit einiger Zeit unverhältnismäßig hoch, und der Fleischkonsum gehe stetig zurück. Die Tuberkulinimpfungen von aus dem Ausland kommendem Schlachtvieh sei überflüssig, verwerflich und gesundheitsschädlich, deshalb müsse die Beseitigung dieser diagnostischen Impfungen verlangt werden In Dänemark laufe gegenwärtig jeher Bauer mit einer Tuberkulinspritze in der Tasche herum, das Vieh werde in Dänemark von frühester Jugend aus mit Tuberkulin geimpft, und wenn später an der Grenze die Tuberkulinprobe vorgenommen werde, so reagiere auch das tuberkelkranke Vieh auf Tuberkulin nicht mehr. Wenn die Maul- und Klauenseuche in Deutschland zurückgegangen fei, so sei das nicht aus die Schließung der Grenzen zurückzuführen, sondern lediglich aus die auch durch die Wissenschaft bestätigte Thatsache, daß unser Viehstand, der in seinem weitaus größeren Teil die Maul- und Klauenseuche überstanden habe, im Lause der Jahre gegen diese keuche immun geworden sei. Die deutschen Landwirte, namentlich die in Norddeutschland, würden besser daran thun, die Ueberproduktion an Kartoffeln in die Schweine hinein zu verfüttern, statt dieselben zur Spiritusbereitung zu ver- venden und dadurch die Spiritusproduktion in so ungesunder Mb unnatürlicher Weise zu steigern, daß Ringbildungen und Exportprämien notwendig werden. Der Referent beantragte chließlich, vier Kommissionen von je 3 Personen, und zwar
für jedes Grenzgebiet eine, einzusetzen, welche die Bevölkerung auf die ihr aus der Grenzsperre erwachsende Gefahr aufmerksam zu machen und eine entsprechende Agitation zu entfallen hätten.
Weitere Anträge zur Grenzsperrefrage wurden eingebracht von den Bezirksvereinen des Königreichs Sachsen und Schlesien; nach denselben soll die Reichsregierung ersucht werden, die Grenzsperre für ausländisches Vieh, namentlich aber für Schweine, auf- mnehmen. In der Besprechung dieser Anträge forderte Pohl-Görlitz den Verbandstag auf, mit den Verwaltungen der großen Städte, die ein großes Interesse an der Aufhebung des Einfuhrverbots haben, Hand in Hand zu gehen, um die Aufhebung des Verbots zu erwirken. Weißmann-Metz richtete scharfe Angriffe gegen den Unterstaatssekretär Zorn v. Bulach, der der lothringischen Landwirtschaft die Einfuhr von Magervieh aus Frankreich gestattet habe zu einer Zeit, wo in Frankreich 70 Departements verseucht waren, während er den Metzgern in Lothringen, die im vorigen Jahre wenigstens noch eine beschränkte Anzahl von Schlachtvieh einführen durften, diese Erlaubnis mit Beginn dieses Jahres entzogen habe. Ein solches Vorgehen, durch welches lediglich den einseitigen Interessen der Agrarier gedient sein soll, sei einfach „skandalös". Freilich sei Herr von Bulach selbst großer Viehzüchter, wie auch Herr von Podbielski ein großer Schweinezüchter sei. (Stürmischer Beifall.) Es kam darauf zu folgender Resolution:
„Der Verbandstag legt energischen Protest ein gegen die einseitigen Beschlüsse der Zolltarifkommission; er erblickt in diesen Beschlüssen eine Gefährdung der Volksgesundheit und der Interessen des konsumierenden Publikums und er hofft zuversichtlich, daß der Reichstag einen den thatsächlichen Verhältnissen besser Rechnung tragenden Beschluß fassen werde. Geleitet von dem Grundsatz „Leben und Lebenlassen" soll der Landwirtschaft das Ihre werden, aber es darf niemals zugegeben werden, das dem deutschen Publikum ein unentbehrliches Nahrungsmittel durch eine einseitige Jn- teceffenpolitik verteuert werde. Da die deutsche Landwirtschaft nachgewiesener Maßen nicht in der Lage ist, den Fleischbedarf des deutschen Volkes zu decken, ist es doppelt geboten, daß nach Recht und Gerechtigkeit gehandelt werde, und jede Parteipolitik aus dem Spiele bleibe."
Bezüglich der Aufhebung der Grenzsperre wurde ein Antrag Falk-Mainz einstimmig angenommen: „Den Antrag Schmidt in seinem grundsätzlichen Teile anzunehmen und der Vorstandschaft die Ausführung desselben zu überlassen".
Ein Antrag des Bezirksvereins beider Hessen und Nassau, beim Kriegsministecium vor-
’ stellig zu werden, daß auch den kleineren Handwerkern und Unterlieferanten Gelegenheit gegeben werden soll,
an den Lieferungen sich zu beteiligen und daß die als nachteilig empfundenen Bestimmungen über die Vergebung von Fleisch- und Wurstwareu an die Menagen geändert werden, wurde von Lautz-Darmstadt befürwortet und mit großer Mehrheit angenommen mit dem Zusatz, daß die Vorstandschaft dahin wirken soll, daß Rachgebote bei den Submissionen künftighin nicht mehr zulässig sein sollen.
Politische Nachrichten.
- Berlin, 18. Juli. Die Verlobung des russischen Thronfolgers mit der Prinzessin Beatrice von Koburg, dec jüngsten Tochter des verstorbenen Herzogs Karl Eduard von Sachsen-Koburg gilt als wahrscheinlich.
Neue polnische Kundgebungen.«
Berlin, 18. Juli. Nachdem der polnische Adel in Poseu anläßlich der bevorstehenden Kaiserfeste seine besonnte Enthaltungs-Kundgebung erlassen hat, soll nun einem Polenblatte zufolge auch die polnische Aristokratie in Berlin beschlossen haben, an keinerlei Hoffestlichkeiten mehr teilzunehmen und ihre Winter-Residenz nach Posen zu verlegen. Hierbei würde besonders Für^st Anton Radziwill in Frage kommen.
— Ministers Budde und die7Sicherung des Eisenbahnverkehrs. Der Betriebssicherheit im Eisenbahnwesen wendender neue Verkehrsminister seine ganze Aufmerksamkeit zu. Das verhängnißvolle Versagen der Bremsvorrichtungen bei Einfahrt der Züge in die Stationen, hatte den sogenannten „Brems-Ausschuß" veranlaßt, verschiedene Verbesserungsvorschläge zu machen, die sich teils auf die Westinghouse-, teils auf die Luftdruck- Bremse bezogen. Auch eine Abänderung der Notbrems- Vorrichtungen'war für wünschenswert erklärt worden. In einem Erlasse des Ministers Budde wird nun die Eisenbahndirektion Berlin beauftragt, sofort einen Probezug von 75 bisM Achsen zusammenzustellen und durch Fahrversuche zu ermitteln, ob die Vorschläge des „Brems- ausschuffes" rationelle Abhilfe schaffen würden, sodaß deren allgemeine Einführung geboten erscheine. Es soll dabei insbesondere geprüft werden, ob die vorgeschlagenen Oeffnunaen der Notbrems-Hähne und -Ventile zweckmäßig sind, in jeder Weise zuverlässig wirken und ohne Bedenken angewendet werden können. Ferner sollen auch Mittel und Wege zur Verbesserung des FunktionsVentils für Triebrad-Bremsen der mit der Westinghouse- Bremse ausgerüsteten Locomotive gesucht werden. Endlich wünscht der Minister eine Prüfung der elektrischen Auslösung der Bremsen, durch die voraussichtlich eine durchgreifendere Verbesserung der vorhandenen Bremseinrichtungen erzielt werden kann. Alle diese Versuche
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In eigener Sache Pichler.
Roman von & Haidheim.
(Nachdruck verboten.)
Der Sckuellzug von Prag nach Dresden fuhr qege» Sonnen- Mergang an einem ausgedehnten stattlichen Schloss'^voriiber, bnbit'ihV »Äs» Nebengebäuden auf dem vmtergruude wK Baume auuerordeuttich herrschaftlich auouahm, Senner U)M das Gepräge der Ito l nahm^iu^ ^ Fensterplätze an dieser Seite ein- £ . f miUrnauber bauon und von dem Benner der ie Är%?^ w'm, 2ècn nur selten beinätt habe verwalten ließe und, obwohl ein reicher 8,a'WÄÄ
leiben Moment wrang ein driue^Ä bei âwëigend und leftnd in der entgcgengc'emcn bde geienen, wie clcktri^
Wc fi* fsllt unhöflich gegen jenes Fenster mit erregten nen- Wngen Mienen Gr konnte iiidcs gerade nur noch einen lest™ »lut nur das «ditou erljaidicn. Ueber feine Haft schien er kâ etwas verlegen und suchte sie zu entschuldigen, nicht nur höMch wildern mit beit Manieren eines fein erzogenen Mannes ° ' ®' f3cb batte, feine Idee^daß wir schon so weit waren, würde v«hr,chciiilich die nach, le Whitton, wo ich ausstciacn muß, nicht Nwie^en lebte er noch hinzu. „Die nächste ist doch ^Nein, Berkowitz kommt erst", gab der eine Herr Auskunft . Z"Zwilchen nahm der junge Herr seine Zeitung wieder und veiden anderen sprachen weiter.
!?6t das wohl, und es ist leicht solche Urteile zu fällen", auf die jener nicht geachtet, die interessant wurden: „was ein Mensch Schlimmes Kindern erleben kann, das hat der alte Manii erlebt. Liebling brachte sich durch seine Heirat und die um das Riajorat, sich und seine Erben, ^^.aber am Ende durch seinen Tod : ^ äIt^2Äft?ra^llh ^ "alienischen Kriege^d Der andere, ^^^^^^^^ ^"^u semen Schroffheiten und
ha::: nie wu'^r?^ weiß nicht warum? man
iurgerli^^ Tochter ging mit einem
I 8löi(h bm-aiif bek «niÄf^ allerdings wurde
M ‘« erbliÄ Adelstand erL'-'srL7b^ in
„Weiß! weiß es — kenne Burkard von Frohberg —; na, an dem hätte der Alte auf Krapolno doch seine Freude haben können."
„Der^ Der vergißt und vergicbt nie! Hat seine Tochter nie Wiedersehen wollen: deren Mann zog als Major und invalid geworden später auf sein Gütchen an der Beraun — afx —"
Der Sprechende stockte.
Er wurde plövlich gewahr, daß der Reisegefährte in der anderen Ecke des Wagens hinter seiner Zeitung hervor mit großer Spannung auf seine Worte zu horchen schien und seltsam aufgeregt aus sah.
Sobald er sich bemerkt fühlte, verschwand sein blasses Gesicht wieder hinter der Zeitung und der andere beendete langsam den angefangenen Satz: „— obwohl es ihnen kümmerlich genug ging, hat der Alte ihnen nie einen Kreuzer gegeben."
„Kennen Sie die Wazlaws?" fragte sein vis-a-vis.
„Nur per Renommee. Wer hätte den Forstmeister von Wazlaw nicht gekannt?"
„Wo kl t er jetzt? Ist er noch — ?"
„So wissen eie nicht, daß er sich erschossen hat?"
„Kein Wort! Und die schöne Frau? Die Familie?
„Bettler! Alles dnrchgebracht! Die Frau soll in Prag leben."
„Und für die hat der alte Graf auch nichts gethan? Er zwang sie zu der Heirat! Sie liebte —"
„Weiß ich! Der ist jevt ein berühmter Mann und mit dem
wäre sie eine große Dame, wozu sie geboren ist."
Jevt unterbrach sie der Pfiff der Lokomotive. Der junge Herr sprang empor. .
„Noch nicht noch eine kleine Geduld", rief ihm der Herr zu, der über die genaue Personalkeuutuis verfügte.
Der andere sah hinaus und begrüßte einen Bekannten, der, den Zug erwartend, auf dem Perron stand.
"Grüß Gott, Doktor Freimann! Fahren Sie mit? ^er Augeredete blickte in den Wagen und rief: „^lt Notar Haberkorn dort bei Ihnen? Nein? S?ll ihn rnilnehmen nach Krapolnol £er alte Herr verlangt nach ihm, will senken —"
los, der so leichtsinnig sein ßeben in G Mu mn^m um: .--l zum Reden mar für ihn auch nicht und der Zug wartete nicht, sondern hastete bauon. . r r9„
„Haben Sie eine Ahnung was dem inngen Herrn e.nnclr fragte schon im Abfahren der eine seiner mcncgcKjrkn den anberem^r Gott — interessiert an dem Tode des
Grafen Ebern! Am Ende einer seiner Erben!"
.Wahrhaftig, das kaun km. Na - da hat er ia von uns den ganzen Situationsplan gratis" rief betroffen der andere. Beide lachten sich verlege----
„Hübscher Kerl, ele
Beide lachten sich verlegen an. .
„Hübscher Kerl, elegant, vornehmes Aeußere.
„Und ebenso verlebt! Natürlich, jetzt wird mir alles Karl*
Während sie im Absahren so redeten, hatte Graf K/kpf) Ebern sich unentschlossen auf dem steinen Bawihos ttmgeicycu. Nirgends ein Wagen, als das Kabrio! nt des Doktors, der den Notar abholte. Auf möglichst hohen Rädern ein einziger ^iö, ein hochbeiniges Pferd vor dem über und über mit schmuv bedeckten Gefährt. , c
Die beiden Herren hatten im elenden Wartesâ die Fahrt einen Eognae geben lauen, jn ber biintlen \.» tunna both am Ende noch mitgenommen zu lverden, folgte Graf Zoi evp ihnen dahin, aber sie begegnet ' ihm ' ' 1,1 ber -hur wieder
und der Doktor sagte als 3d>lun einer Bemerkung m diesem Moment: ,,— unberechenbar, wie er urinier war. Wachste Zeit ist's ffeilicè, nur ein Hinhalten Der matten Lebensflamme.
Da« letzte Wort vernand der junge Mann schon uicht mehr. Sie beachteten ihn gar nicht unb er ging in emer Bestürzung, bis ihn völlig beherrschte, wortlos an ihnen vorüber.
Höchste Zeit? Hin Len? Großer Gott, lvas sollte er an- fangen, wenn'fein ganzes,le-tc- Hv'^n —? Wenn sein Großvater starb -? Wenn icme Glanviger — ?
Wie vor den Stopf geschlagen starrte er ins Leere und hörte die Worte des kleinen Auswärters gar nicht, der ihn nach seinem Begehr fragte.. .
Dann jtiiBte er ein Glas von irgend Etwas herunter. be-
Steht's so schlecht? Ei sieh da ist Haberkorn ja!" i zahlte und schritt mit derselben fagnngslosen Miene Die Herren im wn begrüßten die draußen stehenden. I hiilaus. . , . . , _
-Lic Herren im Wü.M begrüß kn die -
„Haherckorn, formn Sie für die Wazlaws ,. riet her eint.
Dann - schon erhäng das Mfahrtelignal - warplotzuch der Mirreyende doch noch aufgesprungen, hatte ein elegantes Reiseköfferchen aus dem Jku gerissen und stürzte sich förmlich heraus, nur flüchtig noch grüßend, denn schon letzte. ffch der Zug in Bewegung; der Schaffner fuhr zornig auf den jungen Herrn
wieder
Worauf fiel ihm ein. nach den. Weg nach Schloß Krapolno
zu fragen.
Der Junge zeigte mit dem Kinger auf eine endlos scheinende Fahrstraße, die von Paweln eingefaßt wurde. Es fing an zu dunkeln. Ganz in der Ferne sah man noch den Dottorwageu verschwinden.