Donnerstag. den 18. Dezember 1902,
Gießener
Ar. 295.
___11 Iahraang.
^Aj^ttsisvrelS : Die einspaltige Petitreile für Gießen wie ganz Oberhessen, die todte Weilar und Marburg 10 Psg sonst 15 Psg.; Reklamen die Petitzeile M resp. 40 Pfg
Post-eitungSliste No .‘1269.
Redaktion und Expedition : Gießen. W c u e n iv e g 28.
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U»»^«eme«t preis : in Gießen, abgeholt monatlich b0 Pfg-, int HauS gebracht 60 Pfg., durch bte Post bezogen vierteljährlich Mk. 1.50.
ereHdbeitagte Obe,hessische ftamilienzettu»gltö(V 'ch) ObkrheIMch- Z.iischri'» für ««»dwt.tsch-f«, L»»-»«» ««rttebee, sowie bie Wi <ft«et Zriftablefee wSchentlich). Da» Statt nfdrint an «Um Werktagen nachmittag»
Neueste Nachrichten
tHießener Tageötati) Nnabüängige Tageszeitung t^iehener Beituuto
für Oberheffeu und die .Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gilden .'Nd Um." ung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh Bürgermeisterei Gießen und a derer Behörden von Oberhessen
Amerika im Bunde mit Venezuda r
Ter Dreibund gegen ^ene^ueln ist eine Dalfache Italien hat in Washington, London und Berlin offiziell initgeteilt, daß es die englisch-deutsche Aktion gegen bie üdamerilauische Gaunerrest tblik ntitniache. ^n B)2shingtotl I jät mnn gegen das Borgest?!' der Italiener nichts einzu senden gestabt, und auch sonst befleißigt sich die Union un; korrekten Haltung. Nichtsdestoweniger verlautet, das Dav Sashingloner Kabinet den Präsidenten Castro insge >eiin zuni Widerstände erniutige. Auch die Präsidenten von Chile und Argentinien haben sich nicht ver agen können, an Castro Stnnstathietelegramme zu schicken Zu Washington soll man das mit Mißvergnügen ausgenommen haben: angeblich fürchtet man, Chile oder Argen tinien könnten bei dieser Gelegenheit die Vorherrschaft in Südamerika anstreben, was der Union nicht genehm wäre. Es giebt aber Leute, welche meinen, daß Amerika selbst bei diesen Sympathietelegrammen die Hand im Spiele habe, um sich schließlich in seinem eigenen Interesse zur Einmischung „gezwungen" zu sehen. Tatsache dürfte sein, daß man in Washington trotz der äitßerlich bewahrten korrekten .Haltung ba* Auftreten Englands und Deutschlands unliebsam empfindet. Als ein Symptom dafür, daß Amerika sich allmählich aus eine Einmischung vorbereitet, darf eine
amerikanische Note an Teutschland gelten, die am Mittwoch in Berlin einging. Nachdem das amerikanische Kabinet am Dienstag lange beraten und auch Präsident Roosevelt mit dem Slaa'sselrelär b:v Aenßeren H a y lange verhandelt hatte, beauftragte Hay -en amerikanischen Botschafter in Berlin, die deutsche Re gierung um eine genauere Definition des U n t e r ichiede s znnjchen k r i e g s tu ä ß i a e r und friedlicher Blockade zu ersuchen. Di'- amerikanische Regierung habe niemals der Doktrin zugestiurmt, daß Häsen blockiert iu?r den tonnten, ohne daß Krieg bestehe. Wenn die Blockade Venezuela gegenüber durchgeführt werden sol.e, so würde dazu eine f o r mell e K r i e g s erst ä r n n g nötig sein, die zweisettos die öffentii b' Meinung derartig erregen würde, daß die a m erit a n i s ch e »i egie r n n g n i (h t > änger untätiger Zuschauer in Venezuela bleiben könnte. Ein Mitglied des Kabinett hat nach der Sitzung erhärt,, wenn Deutschland und England auf der Ansrechtcrstaltuuß der friedlichen Blockade bestehen und dabei etwa ancerikanische Schiffe am Einlaufen in vrnezo ü'.n'lä e Häfen verhindern sollten, so könne das sehr c r n st e Folge n haben.
di ach einer weiteren Meldung ans Washington ivirb unter Admiral Tewey über Weihnachten eine ft a r t e i m e r i f a n i j d) e Flott e n m acht l ei Trinidad konzentriert sein.
Dr. Rumseys Patient.
Roman von Dr. Halifax und T. L. Meade,' Aukorisiette Bearbeitung von C. Weßner.
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Bincenté Gesicht überflog eine brennende Röte.
murmel/ er hrt?«^™^ also, sie hat ein Geheimnis, murmelte er vor sich hm. Und laut fügte er hinzu:
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«KirffSSw^ "!^ bin die Mutter jenes un-
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gangenen Mörder? belchuld.tgt und ver uv teilt hat'."
tslnn? ^imr^ ^^^"Nk. „Das ist aber schon
lange her. wir haben das hier schon fast vergessen Sie thun ein ÄS &?^ Wittlich ^ueS Es war ' ^ag füi Sie, als ^br Sohn —"
'l?^1-?^' J‘cber Mann!" nnterbrach ihn Innhl in her o^’ hi'iE^ l^rc §^u wäre nach meiner Ansicht fte nur^Dfite."6^ ^^ mcmc Dehanptnng zu beweisen, wenn
„ Nein, nein, liebe Frau, da irren Sie ück>" fante Stine lattglam. „Was sollte Hettp wohl wissen^ ' 9
„Sie wollen mir also nicht helfenV" /
^v "^Püu^S^ ich nicht ^getagt. Es ist schon sehr spät, meine ff iAm^^rÄen" ®“ ""'"'"' ^°» -n,schuldig««,
«Wilreu' «itr swuellm SKrities über den mitten Rai-nolatz. «Mb .«na ^etk tiheb er Men und t^nte such-nd nach r-chts und links Plötzlich vernahm er ein leit« Rmcheln aus ciuem nabci! Gensch - Hetty stahl sich vorsichtig aus dem tiefen Schatten hervor.
t^nnac mich nach Hause, Georg, ich habe hier auf Dich gewartet , lagt? sie leise.
r è^' <!?^ßc Du. das sind mit aber merkwürdige Geschickten" u ÄH Mißmutig zurück. „Da ist eine Dame, Frau Everett het^t he, bie sagte mir - doch lassen wir das. Sage mm, Hetty, was hast Du mit dem Baron zu thun? Aber b*e Wahrheit null id) wissen! Hörn Til?"
"Mtt dem Baron? Nichts' Was sollte ich mit ihm zu thun haben? Ich freute mich blos, ihn iviederzusehen."
„öp, ym! Und warum taumeltest Du, als wolltest Du ohumaäittg werden?"
-Es war die drückende Hitze in der Scheune, Georg!"
C<*nßlanb» zweideutige Haltung.
In England möchte man gern zurück, und es hat den Anschein, als suche England nur eine passende Gelegenheit, seinerseits sich aus der Affaire zu ziehen und Deutschland und Italien allein die Suppe, die man gemeinsam eingebrockt hac, auslöfseln zu lassen. Zwar haben englische Minister erklärt, England könne nicht zurück, sondern müsse an Deutfchlands Seite und mit diesem gemeinsam die Sache zu Ende führen. Trotzdem aber tuirb England, wenn nicht alle Zeichen trügen, irgend einen Anlaß vom Zaune brechen, um aus mög lichst gute Art zu retirieren. Geschieht das, so wird sich kaum vermeiden lassen, daß die heute zwischen der Union und der Erekutionsmächten bestehenden, trotz aller Ableugnungen nicht unbeträchtlichen Meinungsver schiedenheiten — z. B. über die Blokade zu ernsteren Auseinandersetzungen und mindestens 311 einer Berst im mung zwischen Deutschland und Italien einerseits nnb den Bereinigten Staaten andererseits sich auswachsen. Eine derartige Entwickelung, so unerfreulich sie wäre, tuirb zweifellos die deutsche Politik auf dem Posten finden Ander strikten Durchführung der Blokade hält man in Berlin fest. Kaiser Wilhelm hat ungeordnet, daß die deutschen Schiffe in der ostanleritanischen Gewässern fort an eine eigne Kreuzerdivision bilden solle. Der deutsche Kommandant vor Venezuela, Kapitän Scheder, tritt damit unter den direkten Befehl des Kaisers. Neue Schiffe zur Bildung der Division in die amerikanischen Gewässer zu entsenden, wird nicht beabsichtigt.
Die sonstigen Nachrichten aus Venezuela sind mir spärlich. Bei dem Bombardement auf Puerto Cabello saßen bei der „Charybdis" -Hmr, bei der „Vineta" zwei Schüsse aus den Forts. Es heißt, daß einer von den Offizieren der Vineta" durch eine Kugel von der Küste getötet wurde. Die „Vineta" traf in Willemstad nur der Flagge auf Halbmast ein
liegen Deutschland wird von venezolanischer Seite die Verdächtigung verbreitet, Deutschland wolle die venezolanische M a r g e r i t a i u s e l annektieren. Zn Amerika sorgt die „gelbe" Presse natürlich da'ür, daß die Nachricht Glauben findet.
Ueber die
inneren Zustände in Venezuela
ist nichts bestimmtes z»l ermittotn. Nach der einen Met billig geht in Caracas alles drunter und drüber, und Präsident Castro habe mit dem Ausbruch einer neuen Revolution zu rechnen. Eine andere Meldung aber sagt, die Rebellengeuerate Hernandes und Paredes seien in Caracas angekommen und hätten Castro ihre Dienste angeboten. Der Anfüand sei gebrochen, Castro werde vom Volke bejubelt das entschlossen sei. Widerstand bis ans Ende zu leisten. Alle Studenten treten in bie Armee.
„Haha! NaLürlichkâ lachte er ans. „Hier, nimm mental Arm, laß uns fort von hier, nach Hause!"
Die Stimme Biucentr Bana schroff nnb hart. Er zerrte Hettys Hand mit nickt gerade sanft zu nermender Bewegung durch feinen Arm und ging so schnell weiter, daß sie saunt mit ihm Schritt zu halten vermochte.
„Ich kann nicht so schnell, stöhnte sie leise. „Meine Seite schmerzt —*
„Du denkst wohl, außer Deinen Seitemchmerren giebt es gar seine anderen Schmerzen in der Welt", sagte ihr Mann bitter. „Eè giebt schlimmere Schmerzen, das samt ich Dir versichern!"
„Was mehrst Du damit, Georg? Me rauh und seltsam Du sprichst!"
„Ja, vielleicht weiß ich mehr, als Du benffi*, entgegnete er schroff. _
„Mehr als ich denke?" fragte sie erschreckt. „Ich unitzte nicht, was das sehr könnte."
„So? Du wüßtest nichts? Na, vielleickr , kenne ich den Grund, weshalb Du seinen Funken Liebe für nuch iwng hast weshalb Dein Herz mir verschlossen blerl ' Dialekt habe ich endlich den Schlüssel zu diesem Geheimnis gernnden?
„O Georg. Georg, Du weißt, ich würde Dich lieben, wenn ich es könnte!" _ ..
„Vielleicht habe ich den Schli'rsset zu dem Gehemrms ge- funden", wiederholte der Pächter nachdrücklich. „Ick dm rem schlechter Kerl — wahrhaftig nicht — ich bin auch nicht häßlich — weder an Leib noch an Seele — ich habe Dir alles gegeben, was ich zu geben hatte — aber nie, seit wir verheiratet und, .haft Du mir auch nur ein einziges Mal aus freien. Starten einen Kuß gegeben. Hub nie — nie hast Du mir ein liebevolles Wort gesagt — solche zärtlichen Worte, wie sie von selber über Die Lippen anderer junger Frauen kommen. Du bm nne eine, me ein schweres Geheimnis auf ihrer Seele herumträgr. Na, meuetajt habe ich heute erraten —"
„Es ist aber nichts zu erratend rief Heny.
zierlicher Körper erbebte und eine wahnnnmge Angst p.ch ihrer
hast
bemächtigte.
„So? Ist nichts zu erraten? Weshalb verlangtes Du denn, den Baron allein zu sprechen?"
„Mein Gott, was — was willst Du bamit sagen?"
»Mache keine Anèssüchte, sage ich Dir! Ick wech genau, was ich sage. Stelle Dich nicht so dw um. Der nnr verfängt duL rächt mehr! Ich gtng onrch eme andere Seitenthür,
Weitere BisnBn 11 spräche
Baben Belgien und Spanien b i Castro angemeldet, beide Staaten betonen, daß sie aus «annd ihrer Meistbegünstigungsverträge mit Venezuela Bezahlung ihrer Ansprüchc- verlangen, sobald die Forderungen der anderen Mächte bezahlt werden. Daß der der italienische (^fanbte Caracas am Mittwoch verlassen und den Schutz der italienischen Interessen ebenfalls dem anlerikanischen Gesandten übertragen hat, ist die selbstverständliche Folge des italienischen lUnniatuniv, das beiläufig gesagt, die Zahlung von 24 Millionen Ma. k verlangt.
Die Politik.
Zur braunschweigischen Frage
nimmt jetzt die Reichsregiernng ba? Wort. In der offiziösen Presse wird daran erinnert, daß im brannschwei« gischen Landtag kürzlich eine Mitteilnng des Grasen Bülolv ail das braunschweigische Ministerinn! verlesen worden fei, in der es hieß: „Nach seiner des Reichskanzlers — Auffassung sei in den tatsächlichen Verhältnissen keiner lei Veränderung eingetreten, welche dem Bundesrate Anlaß geben könnte, ans eigener Entschließnng ober auf Anrufen eine andere Stellung als in bem Beschlusse von l8dö einzunehmen." Dazu ivird erklärt, daß mit dieser Aeußerung die and) heute bestehende Abfassung soivahl der K a i f £r l i ch c 11 Regier u n g als auch der p r e u * ß i s ch e n S l a a t s r e g i e r u 11 g wiedergegebeu ist H^er- aus folge auch, daß auderweite Schritte des brauuschw.'i- gischen Staatsministeriums, um die brauuschweigi.'che Frage einer Lösung entgegen zu führen, zur Zeit gegenstandslos sein würden.
Der Melmhitioiieipeftflfel in Haiti
will noch immer nicht zu Ende kommen. Aus Port-au- Prince wird gemeldet, der haitianische Kongreß sei zur Wahl des Präsidenten aus den 18. d. Mts. einberujen. Der Präsidentschaftskandidat Colin habe sich in die amerikanische Gesandtschaft geflüchtet. In den Straßen )verde viel geschossen, nnb es herrsch? große Erregung. ~ Die schwarzen Burschen können sich einmal nicht an feste Ordnung gewöhnen.
Japanische Flottensorgen.
t Das neue Ftottenprogramm her japanischen Regierung stößt obwohl die Mehrheiten des Unterhauses wie der Pairstammer im Prinzip bunit einverstanden sind, insofern auf 3diwierigteiten als das Unterhalts daran festhält, daß der vwi der Regierung vor 5 Jahren ver sprochene Wegfall einer damals vorgekommenen Steuer* erhöbnna nun auch ein treten müsse, während die Rc- niermia crfiärt ohne Beibehalr ma der erhöhten Steuer
als der Baron Dich hinausfühne, und ich habe jedes Wort mWt. was Du sagtest." ,
— hörtest stammelte Hetty mit leisem Schreckens- wäret, beti fit ' • A schnell oureb ein hysterisches Anflachen zu dampfen suchte mu> wenn Du alles h-rlest?" fuhr sie keck fort. »Was L t es? Er bedenkt ja Mte"
„Bedeutet nichts? So? So? Du schienst es abr. nir nmchttg wichtia zu halten, daß der Baron Dir eine Zusarnmenkuuft bewilligte Ich will Dir mal was jagen! Leute von dem Range des Barons lieben er nicht an ihre Sngenbeidewn erinnert zu werden Ick habe ganz genau gesehen, wie finster er bte Stirne runzelte, al- Tu tön so um eine Rammen huift drängtest. Unb warmn sagtest Du, er hmrdelt u<6 um Leben ober Tod? fmbsl’ Ich »veiß jetzt, woran ich bin und werde mich baäfettb richteru lind Du, nimm Dick in acht! Du triffst mit dem Barock auf Deine eigene Seiahr zusammen! Mette Dir Las! Das ist mein letztes Won. Bänden?"
Neunzehnter Kapitel.
Aut nächsten Morgen stand der Pächter Binceni noch früher als gewöhnlich ans. Er war überhaupt ein Frühaufsteher. Wenn auch fein Vacktgm ein nicht gerade sehr ausgedehntes war, so bewirtschaftete er es doch mit größtem Fleiß, überwachte sämckichc Arbeiten nnb that bte meisten afieiiL Als er sich jetzt von der Seite seines noch schlafenden Weibes erhob, bettachtete' er sinnend einige Augenblicke das lieblicke, süße Gesicht und fallt, grimmig die g:Dßc Arbeirshand bei der Erinnerung, welche jetzt mit elementarer Gewalt über ihn kam. Dann verließ er leise das Zimmer, um die Schlâferm nicht tu stören. .
Dr. Morgen war prächtig und ziemlich warm. Frühlings- düfie ff Uten die weiche, linue Morgenluft, mit balsamischem Hauch. Die Bäume hatten s.y : ""restee Grün gekleidet, ehe frischer, kräftiger Erdgeruch entströmte dem Boden, und ein fein« bläulicher Jeebel wob luftige Schleier zwi'chen Hivmrel und Erde..
Vincent 'chritt langsam dahin, die Hände tief in den Hosentaschen vergraben. Er machte den Eindruck eine- Menschen^ her ichwec an einem aus ihm lastrnde-n Track zu tragen hat, Hub dem war anm in her Thar so. Vieles Tanken und Grübettr. wat nie Sache deL schüctzreu, ebrlicben Ma.meL gewesen, mü» nun sah er sich auf einmal in die Lage versetzt, unablässig jur denken, was ihm das größte Unbehagen eiuflöw*. Was war è S eigentlich lo»? Was frti ein Geheiß trug iie mit
1? Waren frau Everetts Bone l .^Tundet oder nicht? nu wollte Hetch durchaus eine Unterredung mit dem Baron, herbeiführen ? War es möglich, daß ba Baron, ß