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Nr. 243

Erstes Blatt

Samstag, den 18. Oktober 1902.

11. Jahrgang

|S>Ü* 54 iw. «erneut preis: in Gießen, abgehottmonatlich 50 Pfg., j ins Haus gebracht 60 Pfg., durch bte Post bezogen Viertel* j jährlich Mk. 1.50.

k f I J Gratisbeilage« Cber&efftfd)eJfamUie*^ (IM Cberbefnfdp Zeitschrift für Landwirtschaft, ?**»«* £ . I Gartenbau, sowie die Gießener Leifenblasen wöchentlich).

Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags-

Emil Fi,

Gießener

Zm^'tiouSvreiS: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbesien, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklame« die Petitzeile 90 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3082.

Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprecha»schl»ß Rr. 333.

UDeueste Nachrichten

(Gießener Gagevtatt)

Nnaöhängige Tageszeitung

(Gießener Zeitung)

für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Die Burengenerale in Berlin.

Die drei öesben des Burenkrieges, die Generale de Wet, botha und Delarey, weilen seit Donnerstag Abend in den Mauern Berlins, von der Bevölkerung mit unendlichem 3iibei empfangen. Wie hoch die Wogen der Begeisterung üngen, das beschreibt an anderer Stelle unseres Blattes )er Verfasser unseres BriefesAus der Reichshauptstadt" ,ii fesselnder Schilderung. Ueber die weiteren Ereignisse von dem Augenblick an, wo Johannes Trojan im Namen 1 )es Empfangskomitees die drei Generale in den schwung- I rollen, von uns mitgeteilten Versen begrüßte, wird uns I noch aus Berlin geschrieben:

Trotzdem den Generalen Ruhe zu gönnen war, bestand I )as Volk «aus seinen Schein/ und gab sich nicht eher zufrieden, f üs bis General Botha und de Wet von dem Balkon Les Prinz Albrecht"-Hotels zu der versammelten Menge spra­chen. Alle beide dankten in bewegter: Worten für den armen Empfang, lief ins Herz der Berliner'aber stahl sich rbristian de Wet, als er hinunterrief:Auch mein Herz schlägt deutsch! Deutsches Blut rollt in meinen Adern! 4 Aar doch meine Mutter eine Deutsche!"

Um 8 Uhr begann die Festsitzung des Burenhilfsbundes und die Ueberreichung der Spenden, die im ganzen an I 250 000 Mark betrugen. Tann folgte ein solennes Mahl s unter dem Vorsitz des Präsidenten des Burenhilfsbundes, Professor Siemering.

Nach einem Gebet und dem Trinffpruch auf den Kaiser L hielt General Botha eine Rede, in der er nochmals seinen

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Brandgasse 8.

Tank für alle Liebe und Treue aussprach, die den Buren wehrend des Krieges und jetzt von deutscher Seite er­wiesen sei. Er betonte, daß die Generale fest an ihrem Untertaneneibe gegen England hielten, und daß sie mir gefammen feien,ium für ihr darbendes Volk zu betteln. Ja, za betteln der große Schlachtenheld schämte sich nicht, wiederholt dieses Wort zu gebrauchen und sich im Gedenken an feine notleidenden Brüder in Südafrika selbst zu er­niedrigen, Ueberhaupt sprach aus seinen Worten eine röhrende Bescheidenheit, ebenso wie aus denen desgrim- mi" de Wet. Auch dieser bekannte sich offen als armer Hilfesuchender, der von der Politik nichts mehr wissen

Bon Seiten des Burenhilfsbundes sprachen die Reichs­tagsabgeordneten Liebermann von Sonnenberg und Dr. Arend. Um Mitternacht suchten die ermüdeten Generale ihr Zimmer auf, während die Festversammlung noch lange b^ijammen blieb.

Am Freitag früh traten die Burengenerale zu einer mehrstündigen Konferenz zusammen. Schon von morgens an hatten sich zahlreiche Personen, Offiziere und ehemalige Burenkämpfer im HotelZum Prinz Albrecht" eingesun­den. Sie wurden jedoch in Rücksicht auf die Konferenz an die Sekretäre verwiesen und von diesen empfangen. Gegen 12 Uhr erschienen die Generale auf dem Balkon. Brausende Hurrahrufe ertönten, die sich in der Menge immer weiter fortpflanzten. Im Gesellschastsanzuge, blo­ßen Hauptes verweilten die Generale mehrere Minuten auf dem Balkon, sich nach allen Seiten gegen das Publikum daneknd verneigend.

Um halb 12 Uhr verließen die Generale das Hotel und fuhren in drei Equipagen durch die Wilhelm-, Voß-, König- grätzer Straße und Friedens-Allee nach dem Denkmal des Fürsten Bismarck, an welchem sie die Wagen halten ließen, ^ach kurzer Besichtigung des Monumentes fuhren sie nach dem Reichstags-Gebäude.

Bei ihrem Erscheinen aus der Tribüne bemächtigte sich des Publikums und der Reichsboten lebhafte Erregung. Alles blickte zu den drei großen Männern hinauf. Einer der Eâen, der sie begrüßte, war Fürst Herbert Bismarck, der sie auch auf einem Rundgange durch die Räume be­gleitete, bei dem Dr. Liman und Abg. Liebermann v. Son­nenberg die Führung übernommen hatten.

Vom Reichstage aus fuhren die Wagen durch die Lin­ken nach dem Denkmal Kaiser Wilhelms L, welches eben­falls von den Generalen besichtigt wurde. Eine Kran^- Niederlegung fand nicht statt, und zwar, weil die Schleifen nicht mehr rechtzeitig fertiggestellt werden konnten. Nach­mittag folgten die Generale einer Einladung des Frauen­hilfsbundes zum Thee bei Frau Major von Owen in den Festsälen desPrinz Albrecht"-Hotels.

üherFriedrich fooTle. In einem Punkte war seine Bescheidenheit sicher m Laaern von W nid)t angebracht. Er sagte von sich, daß er kein Redner «iaÄ da erseine Zeit zu Redestudien gehabt habe, .als

i dttMtzNM'isiem' höchstens damals, wo er Schafe gehütet". Schon diese "Gegenüberstellung des armen Hirtenknaben mit dem

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fchlachtengewohnten Krieger, der er jetzt ist, war ein

sofort w W^ »Meisterstück oratorischer Leistung. Aber, wie schon vorher («*1twJ^ |öom Balkon aus, wußte er auch im Saale des deutschen

Mittler Gemüts goldenste Saiten erklingen zu lassen, als er mit y k verhaltelier Stimme mitteilte, daß er durch den Tod eines it zu verminen, «m ^ndes unb die Krankheit eines anderen gezwungen wäre, »Pune Reise zu unterbrechen. Alles wollte dem treuen I Kater mitfühlend die Hand drücken.

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und 2 slton m^ I Ser* *'1 ... >l ;u vermieten.

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Dr. Rumseys Patient.

Roman von Dr. Halifax und T. L. Meade. Autorisierte Bearbeitung von C. Weßner.

(Nachdruck verboten.)

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Deutscher Reichstag.

Zolltarifberatung,

CB. Berlin, 17. Oktober.

In der heutigen Sitzung des Deutschen Reichstags erklang bereits ein Echo auf die gestrigen Ausführun­gen des Reichskanzlers, daß notwendigerweise ein Ver­fall des parlamentarischen Lebens infolge der Ausfüh­rung etwa vorhandener Obstruktionspläne eintreten müsse. Der sozialdemokratische Abg. Antrick bemerkte näm­lich, daß der Reichstag keine Belehrungen darüber nö­tig habe, wie er am besten seine Würde wahre. Reichs­kanzler Graf Bülow hätte lieber seine Mabnuna an eine

erobere Stelle richten sollen, die dwrch dus Verhalten gegenüber den Burengeneralen das Ansehen des Re> ches zum Spotte der gebildeten Welt gemacht habe. Im übrigen wiederholte er die Behauptung, der jetzige Zoll^ tarif pi^re nicht zu Handelsverträgen, sondern zu Hani delskriegen, und sei daher abzulehnen. Die Vorlage sei geradezu ein Mittel, um den Junkern das krystallisierte Blut der Arbeiter in die Taschen zu leiten. Antrick sprach volle 3y2 Stunden mit größter Heftigkeit. Seine Rede fand aber etwa von ly^ Uhr ab eine geringe Aufmerksamkeit, weil die Buren, geleitet von dem Kom­mandanten Banks, auf der Tribüne erschienen waren. Alle Augen wandten sich den schlichten Männern zu, die still und ruhig auf ihren Plätzen saßen, als gelte dieses ehrende Interesse nicht ihnen, sondern ganz an­deren Leuten. Banks ist bekanntlich geborener Ber­liner; sein Vater war lange Jahre ebenfalls Abgeordne­ter. Antrick schloß seine Rede nach drei Uhr. Diese Ausnützung der Redefreiheit erregte den grimmen Zorn des Abg. Dr. Paasche, der, wie auch der Reichskanzler dies getan hatte, auf den schädigenden Einfluß dieser Obstruktionsreden hinwies.Es kommt noch besser," rief man ihm von den Bänken der Sozialdemokraten zu. Als er die Bemerkung machte, tote unnötig es sei, di« in der Kommission bereits hinreichend besprochenen Dinge nochmals wiederzukäuen, wurden von unten störende Zwischenrufe laut. Der zum Sarkasmus geneigte Prä­sident machte nun unter der schallenden Heiterkeit des Hauses den Vorschlags die Herren, die den Redner zu stören beabsichtigten, möchten sich auf ihre Plätze be­geben. Dr. Paasches Ausführungen zielten im wesent­lichen darauf ab, die Landwirte zu ermahnen, daß sie 'mit dem Erreichbaren zufrieden sind nach der Mit­teilung des Reichskanzlers seien landwirtschaftliche Zölle, die über die Mindestsätze hinausgehen, nicht zu errei­chen. Ergo!

Abg. Graf Kanitz erklärte sich bei Roggen- und Weizenzöllen unter längeren Ausführungen über die Wirkung der Getreidezölle für den Antrag Wangenheim, wie seine Partei auch für eine Ermäßigung der Jn- dustriezölle eintreten wolle. Der Vater des Antrags Herold schien in seiner heutigen Rede im sogenannten Kehrtunnel angelangt zu sein; er betonte nämlich mit einer gewissen Ergebenheit in den Willen des Schick­sals, daß höhere Tarife nicht zu erlangen seien. Alle wahren Freunde der Landwirtschaft müßten sich auf die Beschlüsse der Zolltarifkommissivn vereinigen. Er nehme an, daß dir Worte des Reichskanzlers nicht für alle Städten Der Beratung gelten.

Der Abg. Fischbeck von der freisinnigen Volkspartei nennt den Reichskanzler einen Gemütsmenschen; schlim­mer als die Obstruktion würde es den Reichstag schädig gen, wenn er zu einer reinen Jasagemaschine würde.

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schweren Stock erhob, um ihn auf des Barons Haupt nieder­sausen zu lassen. ,

Ich könnte Sie töten Su elelide .Kreatur Sie ehr­loser Wicht!" schrie er. . , f r o

Einen Moment war Audrey wre betäubt, ob dieses heftigen Angriffs. Doch schon in der nächsten Sekunde wallte das stolze Blut seiner Ahnen in ihm auf. Franzius war kein zu unter­schätzender Gegner, er war breiter und stämmiger als der Baron. Dazu kam die fast übernatürliche Kraft, welche die blinde Wut ihm verlieh. Nach kurzem Ringen fiel Audrey zu »oben, sprang jedoch im nächsten Augenblick mit einer blitzschnellen Bewegung wieder in die Höhe. Er hatte keine andere Waffe bei sich, als einen dünnen Spazierstock. Wie ein Blitz fuhr ihm in diesem Moment der Rat eines alten Preisrichters durch den Sinn - eine Erinnerung, die ihm das Leben rettete. Der alte Fechter hatte ihm eines Tages gesagt:Der beste Kniff, einen .Femd mit einem einfachen Stock niederrmttecken, besteht dann, daß man ihn wie ein Bajonett gebraucht. Man sucht den Gegner in den Mund oder den Hals zu treffen, wenn man angegnffen wird, gleichviel ob es ein Mensch oder ein Hund ist."

Als Franzius seinen schweren Stock erhob, faßte Audren Jem eigenes dünnes Stöckchen mit beiden Händen und zielte auf seines Angreifers Mund. Der Stock aing jedoch ein Stuck hoyer und traf das Auge des unglücklichen Mannes, der mit tiefem Stöhnen äufamn^ Audreys Zorn verstoaen. Er beugte sich über die regungslose Gestalt am Boden und untersuchte die Wunde, die er ihm beigebracht. Franzius rührte sich nlchü Ringsum schauerliche Totenstille. Die dunklen Schatten der Nacht hockten gespenstisch auf der Ebene. Audrey begriff anfangs nicht, daß etwas einem Mord Aehnliches soeben geschehen sei. Er beugte sich wieder über den Leblosen, nahm, dessen Hand m die feine und fühlte den Puls - er schlug nicht mehr. Mit zitternden Fingern öffnete er den Rock und preßte seine Hand auf die Herz­gegend - kein Laut, nicht der geringste. Audrey empfand auch setzt noch keine Furcht. Noch immer nicht kam ihm das volle Be­wußtsein für das Geschehene. Er griff in seine Tasche, wo er manchmal eine Flasche Cognac zu tragen pflegte - eine Ver­wünschung murmelnd bemerkte er, daß er sie nicht bei sich hatte. Dann nahm er seinen Stock auf und strich langsam über das Ende desselben - es war feucht - von Blut. Leise strich er von der Spitze aufwärts - auch hier einige Zoll lang feuchtes Blut. Jetzt endlich dämmerte die Erkenntnis in ihm auf, daß der Stock durch das Auge in das Gehirn des jungen Mannes flebrungen war und dessen sofortigen Tod herbeigesührt hatte.

Ich ich!" schrie Franzius,mein Weg führt gerade an jene Stelle, wo Sie stehen!"

So treten Sie zur Seite und lassen Sie mich in Ruhe!"

Es war so dunkel ringsum, daß bte beiden Männer einander wie Schatten dünkten. Ihre vor Zorn und Leidenschaft bebenden Stimmen klangen ihnen fremd. Franz trat dichter an den Baron heran.

Sie sollen mich kennen lernen!" zischte er.Bei Gott, ich will Ihnen meine Meinung sagen, damit Sie wissen, was Sie eigentlich sind!"

Mein Herr", unterbrach ihn der Baron mit erzwungener Ruhe,ich habe nichts mit Ihnen zu schaffen! Gehen Sie mir aus dem Wege!"

Hahaha, erst sollen Sie meine Meinung hören! Sie sind ein elender Schleicher, ein Lügner, kein Zoll an Ihnen ist ein Ehrenmann. Soll ich Ihnen sagen, warum Sie heute zwischen mich und das Mädchen traten? Well Sie es für sich selber haben wollten!"

Diese ungeheuerliche Beschuldigung verblüffte Audrey der­maßen, daß er keine Silbe erwiderte und die Vermutung in ihm aufstieg, er habe es mit einem Wahnsinnigen zu thun.

Sie vergessen sich", sagte er in strengem Tone nach einer längeren Pause. ,,Jch entschuldige Ihr Benehmen, ich weiß nicht einmal, wovon Sie sprechen!"

Oho, das wissen Sie ganz genau, Sie hinterlistiae Kreatur! Sie traten zwischen Hetty Armitage und mich, weil Sie das Mädchen für sich haben wollen. Hetty selber sagte es mir heute abend!"

,^>etty sagte das? Sie lügen!"

Sie sagte es und dabei bleibt es! Sie Sie Tugend­wächter! Jetzt gehen Sie . r aus dem Wege, aber ich schlage Sie nieder wie einen tollen Hund!"

Audrey fühlte für Franzius und dessen wilde, an.Wahnsinn grenzende Leidenschaft etwas wie Mitleid. Er dämpfte den in ihm aufquellenden Zorn, denn die Anschuldigung war so un­geheuerlich, daß er sich kaum darüber ärgern konnte. _

,;Sie thun mir leid", sagte er endlich, «^eun Sie befinden sich in einem großen Irrtum. Ich wollte Fräulein Armitage nur so beschützen^ wie ich jedes andere junge Madch^i beschützen, wurde. Geben Sie jetzt den Weg frei, mein Herr! Ich will weltergehen.

Bei Gott im Himmel, das sollen Sie nicht.

Franzius stteß einen wilden, beiseren Wusichrel aus und stürzte sich im nächsten Augenblick auf Audrey, während er feinen

Er ging weiter über die Ebene.

3n einiger Entfernung hörte er Everetts Stimme.

Franzlus, Franzius, so warte doch! Ich komme mit Dir!" S^u\^ welcher ein großes Bündel Holz auf dem

W& I j ^^nr^ tQuä)tc jetzt in Franzius Nähe auf. Auch er hatte - -1 "^ â^n vernommeu.

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ruft Sie", wandte er sich an Franzius.

s ib EueresEs^en Alten starr an, dann drehte er sich um und Gleich darauslÄ^ette auf der weiten Fläche sich abzeichuen. ihm her sei. ^ ^eder davon, als ob die wilde Jagd hinter

fhicb^anb C^ der Mond vollends unter, das weite,

h tte kei e Äi na ^' <^m Dämmerlicht da. Franzius dS m M^?ü?efand. Er hatte die Umgegend (Weift °ber gar in der Nacht noch nie

nicht modln er ^rn völlig unbekannt, und er wußte

?! und N in 'in ?i-i z P^ÄV sollte. Plötzlich stolperte rui aus und richtete sich'einig« ®6^ die°Hâe"""^"^ ' B-inA^E hätten ja beinahe das

giöfc^toHA^ Ä?^^n: ein Mann, etwas sonnte er in der Dunkelheit SerffffltnOrnf.t6m<. ^ Gesicht saunte er nur ^u gut t ^"nnen, aber bie Stimme, bte ft^n/â^ M/eufel kommen Sie mir in den Wea^" feuchte er oates® 1 6 die nicht!" erwiderte Audrey, denn dieser

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