Nr. 293.
Dienstag den 16. Dezember 1902.
11. Jahrgang.
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61 oeeemewtSDreiS : in Gießen, abgebolt monatlich öO Pfg., in's Hau- gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mk. 1 50.
«ratiSbeilage« : Qberheffische FamHie»Leit»«g (täglich) CberhefRf«* 8eitf<6rift für «"d'-trtschâobft-»,» «arteaban, sowie bie «(ebener «effeaHnfea (too^entli»). Dai Blau erftteirt an «Dee Sferttagen nachmittag«.
Postzeiwrpsliftc No. 3269.
Redaktton und Expedition: Gießen Neuenweg 28.
Fer«sprrcha«schlvß Nr, 368.
Insertion öprri Sr Die einspaltige Petitzeile für Gi ßen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. - R( kle v e« die Petitzeile < 0 resp. 40 Pfg.
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(Gießener Tagebtatt)
Hlnavyängige Tageszeitung
(Gießerrer Aeitung)
für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gieszeu und Umgebung.
Enthält alle amtlichen" Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
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Der Zwist mit Venezuela
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Von gut unterrichteter Seite wirk unS geschrrebrn: Dem gemeinsamen Vorgehen von Deutschlarrd und England gegen Venezuela ist -ine Jahre lange Geduldsprobe voraufgegangen. Erst der widerwärtige Cynismus, mit dem der augenblickliche Präsident Castro die deutschen und die englischen Forderungen behandelte, haben ein entschiedenes Eingreifen dieser beiden Staaten her- ausaesordert. Von deutscher Seite ist die Diskontogesellschaft vor allen Dingen an der venezolanischen Frage interessiert, denn sie hat das von einem ehemaligen Oberingenieur der Firma Krupp entworfene Projekt einer venezolanischen Bahn ausgeführt und zwar mit großen Opfern. Denn das Gelände festete viel Geld, die Bahn hatte 86 Tunnels zu bauen und, was die Hauptsache ist, Die venezolanischen Staatsbeamten halten, wenn jemals geschäftlich mit ihnen zu tun hat, stets hinter Dem Rücken die Hand auf. Jahre lang hat sich die Bahn schlecht rentiert, weil die Regierung nicht für Zufahrtswege sorgte und weil vor allein auch der Venezolaner seine altgewohnte Frachtmethode mittels Mmiltierkarren beibehalten wollte. Das alles wäre schließlich von der Diskontogesellschaft und den sonstigen Gläubigern geduldig ertragen worden, wenn tvenigstens der gute Wille der Zahlung vorhanden gewesen wäre, und gerade daran hat es gefehlt. Es ist daher gau^ falsch, wenn einzelne Blätter bereits die Frage auswerfen, warum man denn auf einmal gegen Venezuela so scharf vorgehe, während Portugal und Griechenland geschont worden seien. Bei Portugal und Griechenland handelte es sich um hochver- zinsliche Staatsanleihen, ducch die eine große Zahl Sparer angelockt worden war, und es fehlte auch nicht vollständig der gute Wille zur Zahlung. Bei Benezueba aber handelt es sich um die Existenz von großen 91n» la^en und der in Venezuela ansässigen Deutschen; die Mittel zur.Bezahlung könnten bei einigem guten Willen arnh herbeigeschafft werden. Aber Castro und sein Stab wollen einfach die Deutschen betrügen, wie sie den Staat betragen haben.
Nun wird freilich geltend gemacht, warum denn T»eutf ertaub nicht allein vorgegangen sei, anstatt abzu- martrn, bis England sich beteiligte. Dadurch sei uns viel politisches Prestige, auf deutsch Ansehen verloren gegangen. Man muß diese Auslassungen nicht überschätzen, denn sie sind o^ne Kenntnis der Sachlage geschrieben. Siu vereinzeltes Vorgehen Deutschlands hätte von un- übersehbarerl Folgen sein können. Man weiß ja, wie die Vereinigten Staaten alle Vorgänge auf der südlichen Halbinsel mit eifersüchtigem Auge überwachen. Wäre Deutschland nun allein zum Angriff übergegangen, dann hatte?! sowohl die Deutschenfeinbr in Amerika, wie auch in England sofort ihre unsaubere Hetzarbeit begonnen. Den rlngloamerikaneru ist nunmehr durch das Znsam- menwirken der beiden Nationen das Handwerk gelegt,
aber die englische Presse gebietet jetzt ihren Empfindün- aen nicht einmal Halt, denn, wie hier bekannt wird, sucht sie die Vernichtung der venezolanischen Schiffe zu einem brutalen Akte zu stempeln und auf das Schuld- konto von Deutschland allein zu setzen. Ein wenig liebenswürdiges Benehmen unserer Vettern, worüber wir
indes fein weiteres Wort verlieren wollen.
Viel wichtiger ist es, wie Amerika, d. h. die Vereinigten Staaten, die Sache weiter behandeln. Wenn nicht alle Anzeichen täuschen, wird die dortige offizielle Politik den jetzigen Anlaß benutzen, um eine Art Oberhoheit über Venezuela und Kolumbien anzustreben. Zu diesem Zwecke werden die Befestigungen auf dem Isthmus in beschleunigtem Tempo angelegt werden und mit Hilfe von Anleihen werden die Vereinigten Staaten zunächst eine finanzielle und dann eine politische Vormundschaft über die beiden Nordstaaten der anderen Halbinsel einrichten. Bei dieser Sachlage war es notwendig, daß vereinte Mächte auftraten, um etwaigen besonders lebhaften Einmi'chungsgelüsten der Rooseveltschen Regierung ein ernstes Gegengewicht entgegenzusetzen. Tie deutsche Regierung hat jedenfalls bei diesem Anlaß sehr geschickt gehandelt. - <
Das Bombardement von Puerto Cabello hat nun tatsächlich stattgefunden. Der Pöbel von Puerto Cabello hatte sich des unter britischer Flagge segelnden Dampfers Topaz bemächtigt und auf ihm die venezolanische Flagge gehißt. Trotz der Drohung des britischen und deutschen Kommandant^, sie würden die Stadt beschießen, wenn die Freigabe des Dampfers nicht sofort erfolge, machten die Venezolaner keine Anstalten, das Schiff herauszugeben. Darauf nahmen 50 britische Marinesol- daten das Schiff mit Gewalt weg. Als die venezolanischen Behörden wegen des Unfalles nicht um Entschuldigung bitten wollten, eröffneten die britische „Charybdis" und die deutsche „Vineta" das Feuer auf die Forts von Puerto Cabello. Die Beschießung dauerte drei Viertelstunden, die Forts „Salano" und „Libertador" waren binnen kurzem in Grund und Boden geschossen, der Kommandant wurde von einer gelandeten Abteilung von der „Charybdis" gefangen genommen, die Forts besetzt und die Kanonen unbrauchbar gemacht. Nur 2 Personen wurden bei der Kanonade verletzt. — Eine Depesche des ^räfibjnten Castro, die die Behörden von Puerto Cabello anwies, den „Topaz" freizugeben, kam zu spät.
Castro scheint überhaupt jetzt etwas nachgiebiger geworden zu sein. Er soll angeordnet haben, daß die Re- vressivnraßregeln eingestellt und der britischen und der deutschen Bahugesellschast ihr Eigentum zurückerstattct werde. Ferner soll er dafür gesorgt haben, daß die britische Gesandtschaft in Caracas unter Leitung eines Amerikaners wieder eröffnet merbe. Die fremden Einwohner suchten, von Panik ergriffen, Zu lucht in ter
amerikanischen Gesandtschaft, wo der amerikanische GW sandte Botven für den Notfall Lebensmittel auf gestapelt mit. Präsident Castro besuchte mit seiner Gattin die in Caracas bettlägerig sniücf gebliebene Gattin des deutschen Gesandten, Frau v. Pilgrim, und bot ihr Gastsreuudjchast in seinem Palast an.
Castros Neigung wm Eiulenken wird zu einem Teile auch durch die Tatsache verstärkt worden sein, daß neben England und Deutschland noch eine dritte europäische .Nacht ihm auf den Leib rückt: Italien hat an Castro d:e dringende Aufforderung zur Zahlung der Entschädi gung an italienische Untertanen gerichtet. Die italienischen Ansprüche, die bereits fest gestellt wurden, belaufen sich auf 2 810 255 Bolivares. Die Forderung der Schadlos- l)altlmg wurde bereits im 9lpril überreicht. Italien erklärt, falls Venezuela nicht zahle, werde es mit England und Deutschland gemeinsame Sache machen.
Um Castros Neigung 511111 Frieden nicht eiuschlafeu zu lassen, setzen die beiden Großmächte ihre Maßilahmeil energisch fort. Eine Note vom englischen und dem deutschen Kommandeur erklärt, daß den venezolanischen Handelsschiffen fünf Tage Zeit gelassen wird, um La Guayra zu verlassen. Man betrachtet dies als Vorboten der Verkündigung der
Küstenblokade, die wahrscheinlich inzwischen schon verhängt ist. Ferner werden venezolanische Schiffe weiter beschlagnahmt; wie aus englischer Quelle verlautet, sollen auch die venezolanischen Kriegsschiffe „General Crespo" und „Tutumo" durch das deutsche Kanonenboot „Panther" zum Sinken gebracht sein. Ferner ist der von der „Viueta" beschlagnahmte venezolanische Aviso „Restanrador" unter deutscher Flagge in Dienst gestellt worderr.
Ein deutscher Bankier in Caracas soll der venezolanischen Regierung ein Darlehen zur Regelung der deutschenglischen Ansprüche angeboten, die Regierung dies aber abgelehnt haben.
Oag und flacht im Reichstag,
Die Verhandlungen im deutschen Reichstage boten nach der Tauerrede des Abg. Antrick, den seine Genossen bei der „£)eirrtest von der Tribüne" mit lauten Beifallsrufen umringten, noch einige dramatische Momente. Die Ab- stimmungen selbst fini) ja ohne Poesie. Aber das Publikum und die Mehrheitsparteien erwarteten doch mit einem gewissen Herzklopfen das Ergebnis. Einzelne Abgeordnete mußten zum Abstimmungsalt sogar besonders getreckt werden, denn sie durften sich nicht entfernen, weil sonst Antrick vielleicht plötzlich geendigt und Singer die Beschlußfähigkeit angezweifelt hätte. Da mußte jeder auf dem Posten sein, aber sie schliefen im Saale. Auch auf hr Journalisten^
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Roman von Dr. Halifax und t. £ Mead«. Autorisierte Bearbeitung von & Weßuer.
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. Puj QUt sein," fiel da der Olikel ein. Wir werden Gni™ gur” eTt’8' ^E^ Eg mit Deinem Diann mib amüsiert ., ^tP’’l?9e üüt1 stille Frau begaben sich eilig ins Dorf zurück wahreiid Vttic-nt nnd Hettt, sich Sem .-Jage der Dörfler di! nach dem Zkblolse strömten, zugcscllten. In den drei gros en Schcimen des Gutshoses waren lanae Tafeln auiacstclll. Die we iche Ewemie war die grösste und beste: sie war bereits »nm KnSr™ wll, -ls Vineent mit feiner &<?!Iob^
?Ä« âr-«Leuten vor, entftwtlen blauten zu bleiben. Man m^.di» scherzte und war in der oll erbt ften Laime Die f^m^Lk‘L ^L""?' 'P“5 hH 7 Herrn, seine persinliche ^ L':?.M- .die Freude feiner Ilnterthane, über fein gefnnbeb M?Äk^r ^od des Erbe« von ©robbefeii, das Ansseben der ^l^en Baronin — das waren die Gespr^sstosse des Tages q?2 ^,^ bildete der Daron selber bett Miitechnnst derselben.' &e% ehe %fI0^' ,0 üb-raus glücklich, halber Herruud mnhMfh ^ax- H^"e er ie zuvor so gesund und
fllfhn^ Hatte seine Stimme je so hell und kräftig
&m V uüb bann der freundliche, liebenstvürdige
^iMâ^D^ä"^èu allen gesprochen! Wie er sich eines jeden K^nh^r fn0^^-«3'^0? ihm die Herren der biederen Land- ktbmi^nnn ^inEr?^^-, der Männer wie der Frauen, die ihn Sjm »eSer6 Hebt ”"“" wb ,i<6ten' ^' ^" «>«”
„Er wird ebenso gut gegen uns sein, wie sein seliger Herr Vater es war", sagte ein alter Mann mit schneeweißem Haar zu Hetw. „Mau flüsterte zwar, der Fluch der Audrans habe auch ihn befallen, aber das kann nicht wahr sein — sein liebes Gesicht n Gott segne ihn. Er ist ein lieber, r auch, Dein fehlt nichts.
Komm, hier fiiib ein paar Stühle. Die Geflügelpastete ist großartig, Hetty, so inft nach meinem Geschniack. Willst Du nicht auch ein Stückchen essen, Schatz?"
iyu vtfuutu, uwi uu» luuu sieht mir nicht danach aus. guter Herr, und gesund ist er
„Hetty, was ist Dir? Du stehst ja aus wie eine Kalkwand! sagte Vincent besorgt, der sich gerade in diesem Augenblick nach lemer Frau umwandte. „Du mußt was essen. Du bist aewiß huagrw. Komm, mir geben in die Scheune. Bleibe dicht hinter mir, ich will mir schon einen Weg bahnen."
Viment machte sich ein wenig breit und schritt voran. Nach einigen gelinben Rippenstößen «nd energischem Dordrânaen gelangten sie an eine etwas freiere Stelle in dem großen Raume.
Die Tische waren dicht besetzt mit hungrigen Menschen, welche den Speisn: tüchtig zusprachen, als hätten sie tagelang mchts genossen. Der Verwalter und die Diener eilten hin und her, jeden der Gäste zum Znlangen nötigend. Vincent war eben im Begriff, von einem leergewordenen Platze Besitz zn ergreifen,, als die Thür geöffnet ward und Baroi: von Audrey eintrat, gefolgt von Margarete und einigen der herrschaftlichen Gäste.
Sofort erhoben sich alle Anwesenden voll ihren Sitzen und ein ellthnsiastisches Hochrufen erscholl von allen Seiten. Hetty hatte sich auf den Fußspitzen enworgereckt mib konnte sehen, wie der Baron jedem einzelnen herzlich die Hand drückte. , Bald wurde er auch in ihre Nähe, zu ihr foinmeii, er würde ihre Hand m die fehiige nehmen. Auch von Margaretes stattlicher Gestalt, ihrem klassisch schönen, vornehmen Gesicht erhaschte sie dann und wann einen flüchtigen Anblick. Doch ihre Wigc.i härteten meistens ans Dem Baron. Wie schön er war, wie männlich, wie fraftDofl — und dennoch — ein Etwas stieg plötzlich würgend in Hettys Kehle und drohte fie pl ersticken.
„Du fShlst Dich nicht wohl", bemerkte ihr Mann, der hinter ihr stand. „Die Lilft hier brinnen ist aber mich zum Ersticken! Lassen wir das Essen sein und gehen wir hinaus in bie frische Luft."
„Nein nein", wehrte Hetty hastig, „ich muß erst den Baron begrüßen, fomnie, was wolle."
„Du lieber Gott, das kann noch eine halbe Stunde dauern, ehe er zn uns kommt", erwiderte der Pächter^ indem er.einen sebusüchtigen Blick ans ben gefüllten Teller warf, den er bei dem Eintritt des Barons im Stich gelassen. „Na, wenn wir durchaus warten müssen, da kann ich auch erst noch ein paar Bissen essen.
„Nein Georg, ich könnte keinen Bissen bmuttterbrmaeu, ich glaube, ich würde daran ersticken", versetzte Hetty. „Ich habe kurz' vor dem Weggehen bei Tante Thee getrunken. In mir, Georg, gehe an Deinen Platz zurück, üh bleibe hier stehen und warte auf den Baron und die Baroum.
„Du hast Dich mächtig wichtig um den Baron und die Barvuiu", brummte ihr Mcum ärgerlich.
Hetty gab keine Antwort auf diese Worte., Vielleicht hatte sie Dieselben garnicht vernommen. Nur ein emsiger Gedanke erfüllte ihr Herz: sie iwr überzeugt, daß sich der Baron erinnerte. Was würde nun geschehen? Würde er sich al________ mann erweisen und die wiedererlangte Gedächtniskraft dazu benutzen, den anderen von der grausamen und schmachvollen Strafe zu befreien? Wenn er das wirklich that, dann — daun war Hetty unbedingt verloren. Man würde sie verhaften - man würde sie wegen Meineids anklagen. Die furchtbaren Schrecken der Zuchthausstrafe winkten ihr dann - sie würde eingekerkert -
Ach — es ist einerlei", sagte sie entschlossen zu sich, „ich darf nicht" an mich, ich muß einzig.und. allem an ihn denken. Auch er wird angeklagt werden. Oeffentlicher Schnupf und Entehrung werden sich an feinen Namen heften. Und alle die Menschen, die ihn so vergöttern, werden nicht im stande fein, seinen Namen reinzuwaschen von bem häßlichen Fleck, sie werden ^m nicht helfen, ihn seinem Schicksal nicht entreißen können! Nein, nein, er muß schweigen — er darf nicht bekennen, was geschehen ist. Er darf sich nicht von seinem Ehrgeßähl leiten lassen! Sie, Hetty, mußte das auf alle Fälle zu verhindern suchen. Jahrelang hatte sie sein furchtbares Gedei»mis treulich behütet, während sein Geist von dunklen Wolken umschattet war. Jetzt niußte er es um seiner selbst wiÄen bewahre«. Zweifellos würde er das auch thrm, wenn sie ihn warnte. Ob fie d«S heute abend noch könnte? Ob es wohl möglich war? Denn je eher es geschah, desto besser
an alles
als Ehren-
für ihn."
„Hetty, warum stierst Du so vor Dich hin?" weckte sie plötzlich die Stimme ihres Mannes aus tiefen Gedanken. „Fehlt Dir etwas?"
„Ich — ich — Georg - nein, mir fehlt garnichts."
„So komm doch und iß ein paar Bissen", brängte er.
„Nein nein, ich danke, ich habe seinen Appetit. Iß Du und laß es DK schmecken, Mich laß nur hier."