Einzelbild herunterladen
 
  

nicht Valoren, und ebenso kann ein Volk noch so mäch- riz sein und bie flanke Welt bebenfeben, so ist c3 doch nicht bestimmt, immer oben zu bleiben, außer es bleibt sittlich tüchtig. Völker, die scheinbar uniibeuvindlich innren, sind zu «Grunde gcgaugcu, zum Schluß wohl durch ein anderes Volk, aber ursprünglich durch ihre eigene sittliche Verderbniß " Das ist eine Warnung, die Hoch und Niedrig beherzigen sollte.

Halle Die Bibtiothck der in Halle weilenden Studenten und Studentinnen russischer Nationalität wurde in der Privatwohnung eines Studierenden be­schlagnahmt.

o. Das Befinden des sächsischen Königs ist leider immer noch recht bedenklich, doch scheint Hoffnung vorhanden zu sein, daß der hohe Patient die Krankheit übersteht. Wir verzeichnen heute die folgenden Meldungen: Am Donnerstag empfing der König die heiligen Sterbe­sakramente, ihm selbst zur großen Beruhigung. Das Telegraphenpersonal im Schlosse Sibyllenort mußte ver­stärkt werben, um die zahlreich ein- und ausgehenden Telegramme zu bewältigen.

* Dresden, 11. Juni. Nach Mitteilungen aus dem hiesigen königlichen Schloß hat sich im Befinden des König Albert gestern nichts geändert. Kaiser Wilhelm wird in den nächsten Tagen in Sibylleu- mt erwartet.

Dresden, 10. Juni. Nach einem beim Hofmarschall­amt aus Sibyllenort eingegangenen Bericht empfing der König in den letzten Tagen wiederholt den präsum­tiven Thronfolger Prinz Georg, der dann jedesmal längere Zeit im Gespräch mit seinem Bruder am Krankenlager verweilte. Heute in früher Morgenstunde ließ sich der König über Regierungsangelegenheiteu Vortrag halten und erledigte eine größere Anzahl der ihm am Herzen liegenden Gnadengesuche.

Weiter wirb aus Dresden berichtet, daß das ver­sammelte Staatsministcrium heute infolge der Besser­ung im Befinden des Königs außer Permanenz ge­treten ist.

Konstantinopel, 10. Juni. Der Sultan sandte gestern an den König von Sachsen ein Telegramm, in dem er sein Bedauern über die Erkrankung des Königs und Wünsche für baldige Genesung ausdrückt. König Albert dankte dem Sultan telegraphisch und erklärte, daß er sich besser befinde.

* Breslau, 10. Juni. Das heute früh 7 Uhr über das Befinden des Königs aue-gegebene Bulletin lautet: Dec König hat zwar in dec vergangenen Nacht mehrere Stunden geschlafen, fühlte sich aber heute Morgen weniger gekräftigt als gestern. Die Herzthätigkeit ist im Allgemeinen befriedigend. Atem-Beschwerden treten nur teilweise auf und gehen rasch vorüber. Die Nahr- ungS-Aufnahme ist eine vollkommen genügende. Prinz und Prinzessin Friedrich August sind heute abgereist. Der Beichtvater des Königspaares Prälat Maaz ist heute früh hier angefommen.

* Breslau, 10. Ium. Der König genehmigte heute über hundert G n a d e n g e s u ch e. Die abgebrochene Inspektionsreise des Prinzen Georg wird nicht wieder ausgenommen.

Oesterreich.

Wien, 10. Juni. Die bet Regierung nahestehenden Blätter dementiren auf das entschiedenste, daß der Ministerpräsident von Tzell aus dem Amte scheiden werde.

l 'embcrg, 10. Juni. Infolge Intervention des Reichsrats Abgeordneten Glombinski wurde der Streik der Studierenden an der technischen Hochschule beigelegt.

Frankreich.

Paris, 10. Juuü Der Gemeindecat nahm gestern mit 36 gegen 10 Stimmen einen Antrag betreffend die Trennung zwischen Staat nnd Kirche an. Ferner wurde mit 36 gegen 21 Stimmen der Wunsch ausgesprochen, die Regierung möge die progressive

- - IIII III Till

Geerteerd.

Novelle von E. V e l n.

9) (Nachdruck verboten.)

Mauiel hat grollend die Dämmerung heveintuccheu sehen, sich selbst eine Arbeit zuzumulhen, wenn e^ auch nur die des LichtanzündenS ist, hält er unter seiner Würde da bat Edv Finnink mit eintreten müssen - was der seinerseits wieder als einen Guustbeweis nimmt nnd deshalb ganz siegessicher blickt.

Geräuschlos geht Weertcerb hin nnd her, die frugale Abend­mahlzeit zu bereiten, den Thee, welche» sie anilrägt, schenkt sie aber in Tassen, die Mauiel mit ans Edina gebracht, hat. Der Alte hat ein Spipglas daneben und eine Flasihe Schnaps, dem spricht er öfter zu, als dein weichlichen Getränk. Ohne eine be­sondere Aufforderung seht sich Edo mit an den Tisch, so ist's einmal Sitte auf der Insel. Er zeigt einen gesunden Appetit trotz seiner Verlieblbeil. Geerteerd mein kaum, was sie thut, sie denkt, es ist noch eine Nacht zu überstehen, baun ist morgen da.

Mauiel füllt bem Gaste das Glas, legt die Faust wuchtig aus ben 7int), kneift sein Ange zu unb wartet, bis der anbere getrunken hat.

Ein guter Tropfen, He? fragt er dann

Ja, erwidert Edo, ist aber mit seinen Gedanken wo anders und hl? Geerteerd eben hinausgeht, beutet er aus ihren ver­lassenen Platz.

Mauiel Hay!

Hm! grunzt der Alte.

Wenn's gleich abgemacht sein könnte

Hm!

Edo thut einen langen Bug ans seiner Pfeife unb sagt dann:

Warum ich jeden Tag draußen steh', weißt Du!

Mauiel nickt gravitätisch.

Die Geerteerd kann es auch merken!

Und wenn'è Euch beiden nicht recht wäre, so konntet Ihr'è sagen lange schon. Eh?

E i n k o m m e n st c u c t demnächst ermäßigen, die Eisen­bahnen verstaatlichen und das Kultus-Budget abschaffen, ebenso die diplomatische Vertretung beim Vatikan. Es gelaugte eine Tagesordnung zur Annahme, worin der Wunsch ausgedrückt wird, daß die Pariser Bevölkerung durch ein Referendum über bie Verwelt­lichung der Pariser Hospitäler angefragt werben möge.

Pars.Matin" veröffentlichte heute eine Unter­redung mit Combes. Auf eine Bemerkung des Berichterstatters, wonach der sozialistische Deputierte Innres geäußert habe, das neue Kabinett könne ganz gut vier Jahre dauern, habe Combes erwidert:Sie erschrecken mich, ich soll vier Jahre Ministerpräsident bleiben, ich, dessen letzte Worte zu Waldeck-Rousseau waren:Sie ziehen sich zurück, weil Sic müde sind. Sobald Sic sich ausgeruht haben, vergessen Sie ja nicht, mir ein Zeichen zu geben'. Combes fuhr fort: Ich werbe aber gewiß nichts thun, um in kurzem Wieber zu gehen. Das wäre Verrat; ich habe ein Programm, das ich mit allem Eifer verteidigen werbe."

England

Die Königin Alexandra ließ durch den Bischof von London ankündigen, daß sie bei der Krönung 10,000 , Dienstmädchen zum Thee empfangen und ihnen Krönungs- [ Gedächtnis-Medaillen verleihen will.

Bulgarien.

Sofia, 10. Juni. Die türkischen Behörden haben in Serres die Flagge und das Wappen des bulgarischen Handels-Agenten heruntergerissen : die Erregung darüber ist unter den Bulgaren sehr groß.

Amerika. Das lik ep sei,t a ntenh a us geneh­migte am Montag das Gesetz gegen die Anarchisten mit 175 gegen 38 Stimmen. Ein Antrag, aus dem Gesetz die Bestimmung zu streichen, mekbe auf die Ermordung fremder Gesandten und Botschafter die Todesstrafe setzt, wurde abgclebnt.

Deutscher Reichstag.

Berlin, 10. Juni.

Das Haus versagt dem Rechtsanwalt Dannenberg als Bevollmächtigten des Aba. Demmig (fr). Vp.) die Ge­nehmigung zur strafrechtlichen Verfolgung der antisemitischen Abg Raab und Liebermann von Sonnenberg wegen Verleumdung

Es folgt die zwecke Beratung des Gesetzentwurfes wegen Abänderung des Z u ck e r st e u e r g e s e tz e è.

Abg. Richter (frs Bp.) befürwortet seinen Antrag, im Falle der Annahme deS KontigentiernngS-Paragraphen ohne Einschränkung allen Fabriken nach Modalitäten deS 8 68 ein Kontingent zu zubilligen. Niemand könne leugnen, daß die Koutingentirung eine Lieb.-ègabe an die bestehenden Zuckerfabriken sei. Man liefert die Rübenbauern auf Gnade und Ungnade den Zuckerfabriken aus, und daè nenne man Bauernschutz ? (Sehr gut! links.) Die Koutingentirung soll einem neuen Kartell den Weg bahnen. Jeder aufrichtige Freund deS Rübenbaues und der Zuckerindustrie muß prinzipiell gegen die Kontingentierung stimmen. Lebhafter BeifallklinkS.

Abg Docrkfen (Rp.) will trotz prinzipieller Bedenken für die Koutingentirung stimmen, weil das Zentrum ge­droht habe, die Konvention abzulehnen, wenn die Kontin­gentirung nicht angenommen werde

Abg. Schippel (Soz.) verwirftT die Kontingentirung, mit der die Kommission in zweiter Lesung überrumpelt worden sei.

Abg. Dr. Becker (Zentr.) giebt namens seiner politischen Freunde die Erklärung ab, daß sie für die Koutingentirung stimmen werden.

Staatssekretär Frhr v. Thielmann legt dar, weshalb die Regierung die Kontingkulirung. über die sie lange be­raten habe, nicht in das Gesetz Hineingenomnien hab» S-e I

Nun legt sich der alte graue Schiffer an die Lehne seines Stuhles zurück unb streckt die Füße von sich.

Wegen meiner kannst Du jeden Tag da herein kommen. Dann macht er eine kleine, bedeutungsvolle Pause, zeigt ein breites Lächeln und spricht gewichtig: Geerteerd hat ihren eigenen Sinn!

Obo! macht Edo.

Unb was Weibsleute sind murmelt der Alte, ohne den Satz zu vollenden.

Edv Finnink zeigt Zuversicht, und als das Mädchen jetzt hereittkommt unb nach einem Strickzeug faßt und sich seitwärts, m» die dnukelste Ecke ist, niedersetzt, bläst er die Backen auf unb sagt:

Ein Haus (labe ich nicht mehr, habe es verkauft, seit mein Pater bei einem ganz elenden Fischfang ertrunken ist, war keiner da, der drin sein konnte. Nach dieser anstrengenden Rede erholt er sich.

Manie! trinkt nnd antwortet:

Es giebt andre Häuser.

Dann reibt Edv bie Hände. Einen guten Sparpfennig habe ich auch, leer summe ich nicht.

Gecrteerd's Üladeln klappern leise und die alte Uhr tickt; dann sieht der Matrose ans, legt die beibeu Hände mit der Pfeife auf den Rücken unb guckt aus Mauiel herunter.

Mehr weiß ich nicht! Nun will ich eine Antwort.

Geerteerd! ruft der Alte unb schlägt dabei auf ben Tisch.

Was giebt s? fragt die ruhig.

Edo Simiinf will feine Antwort.

Sic heftet erstaunt die schwarzen Augen auf die Männer.

Hat er mich was gefragt?

Edo reißt den Mund weit auf und vergißt ihn zu schließell, bann kommt es ihm wie ein lustiger Spaß vor und er lacht. Mauiel aber kennt die Manieren Geerteerd« besser, er flucht und tritt mit dem Fnße gegen einen Stuhl, tvelchen Edo vorher inne gehabt hat.

Eine Antwort will er ob Du ihn nimmst? |

habe die Zeit noch nicht für gekommen erachtet und yl erst noch die Aeußerungen der Interessent-n abinart:: ! wollen. Der Kommissionèvorlch ag einer Kontingentier^ von 217* Millionen Doppelzentner für die nächsten Jahre sei jedenfalls für die Gesamtheit des Putschen Reich; ziemlich belanglos.

Nachdem noch mehrere Redner der verschiede, Pulteien für und gegen die Vorlage gesprochen, wird in namentlicher Abstimmung die Kontingentierung mit 191 gegen 114 Stimmen bei einer Stimmenthaltung abgckehni

Bei Artikel 2 beantragt die Kommission, die Zucker steuer vom 1. September 1903 ab aus 12, vom I? Sept 1905 ab auf 10 Mark festzusetzen.

Abg. Dr. Hermes (Frs. Bp.) beantragt einen festen Satz von 14 Mark, die Sozialdemokraten die völlige 21ns, hebnng der Zuckersteuer.

Preußischer Finanzmiiiister b. Rheinhnben bitt« t bie Steuer auf 14 Mk. festzusetzen. Die Herabsetzung auf 12 Mark würde für 1903 einen Emnahmeausfall Mou 20 Millionen Mark bedeuten; da das Reich int Uibr gm für 1903 auf ein Defizit von 7080 Millionen zu iecknm habe, so würde das ein Defiz.t nm 100 M.llionen ergeben. Wie sollen die Bundesstaat, n in der Lage s in, einen der­artigen Al.ès ist durch Ma rilnlarbüträge ;u decken? Es könne unmöglich zur Stärkung des Reichsgedankens bei­tragen werden, wenn die Einzelstaaten exorbitante Beilräge an das Reich zu leisten haben. Man möge sich ans 14 Mark Steift im Jweresse der Zuckerindustrie einigen

Bayerischer Gesandter Graf Lerchenseld stimmt den Ausführungen v. Rheinhabens bei und erklärt die Kominis- sionèvoi schlüge für Beyern für unannehmbar.

Auf e«ne Anregung des Abg. Rtiillrr-Fulda sagt Min sterialdicektor von Moellhaujcii wohlwollende Prüfung der Eisenbahnsrachtsätze für Zucker zu. Schließlich wird der Antrag Hermes mit großer Mehrheit angenommen, des- gleich-n den Rest des Artikels 2.

Ein Antrag auf Aenderung des Ueberzollks wird ab- gelehnt. Der Rest des Ges-tzes wird nuv.rändert an­genommen. Bei dieser Geleg« uheit erfläit Staatssekretär Frhr. v. Thielman», daß die Regierung das Saecharingesetz in der Fassung der Kommission annehuieti werde.

» d« Ä 3*5

«.i dec statt -

it btt ei*1 mit

Sebaltt ml «tut W Sdpnibt, Ulf« mi#mM m«N ;

: traget gtWW

PK

hessischer Landtag.

Darmstadt, 10. Jnni.

(Zweite Kammer.)

Abg. P. Brentano giebt namens seiner Partei eine Er­klärung ab, die sich gegen dieOffenb. Ztg." richtet, bie ihm und seinen Frcundkn den Vorwurf des krassesten Parti- kularismus gemacht hatte und Ausführungen wider besseres Wissen ihm unterstellt hätte. Der Abgeordnete fordert, daß der Verfasser jenes Artikels hervortrete, und bezeichnete ihn als infamen Lügner.

Staalèminister Rothe will noch einmal in entscheidender Stunde das Wort ergreifen, und auè vollster Ueberzeugung auf den Ernst der Lage Hinweisen. Ec habe aus die Loyalität der Kammer gerechnet, gegenüber einem vor I hren schon abgeschlossenen Staatèvertrag. Der Finanzmiiiister hatte schon erklärt, daß man Unmögliches von ihm fordere, wenn man die Revision deè 96er Vertrages verlange. Auch das StaatSministerium als solches hält sich für ver­pflichtet, zu erklären, daß nicht in der Lage sei, in eine Revision deS 96er Vertrageè aus Anlaß dieser Vertrages e i n zu tr et e n.

Abg. Weidner (christl.-soz) giebt längere Ausführungen über seine Stellung zu bem Vertrag, die sich schließlich da­hin gewandt hat, daß er aus Loyalität gegenüber den durch den 96er Vertag geschaffenen Zuständen für den Vertrag stimmen will.

Der Präsident teilt mit, daß der VerlagungSantrag zu­rückgezogen wurde und statt dessen ein neuer Vertag­ungsantrag eingeganzeu fei, der beantragt, die hessische Regierung zu ersuchen, mst der preußischen Regierung in Verhandlungen einzutreten, vor Allem in Bezug aus eine Revision der Teilungèzisfer deS 96er Verträge«.

still' &|m Ihr «6g. W» MbW" «' einigen du ta®i

Minister Mt ;gtlungen ist, ihn -Mdâdl- t ü gelungen ist, lotsten &|unj bei

I Weber ju beititigen

I '«Men gut sch iwMt, um bie SD litten 6ntmi<f * bit SHtgierunt I Uchnt, bem -es I j«i4iMtn u I' te Atßtzü es a

Am Sehnen I Wit gegen Jen WM feine «in Win. Mu,

tai

. 1 .Miim'fe Wfion nur), Wen

: 0 Sita lit itoben ÄS Ä*!

So! macht das Mädchen gedehnt.

Auseinaudergesetzt habe ich Alles, spricht der Freiwerber und geht auf seinen Platz.

Ueber Geerteerd'« Gesicht fliegt ein rother Schimmer, dann senkt sie den Kops und nicht trotzig wie sonst, fast demüthig ist der Ton, in welchem sie erwidert:

Nichts für ungut, Edo Finnink. Greit und Anne warten auf einen Mann!

Was geht's mich an? ruft der Matrose. Laß sie warten!

Nun steht Geerteerd auf und kommt auf ihn zu.

. Du sollst der sein, spricht sie unb versucht ein Lächeln und reidjt ihm die Hand hin. Sei nicht böse aus mich, ich kann nicht Ja sagen.

So! entgegnet Edo verblüfft und thut einen mächtigen Zug aus seiner Pseisc. Kannst nicht?

Manie! aber schlägt auf den Tisch, daß die Oiläfer mit- fammt der Flasche in's Wanken summen, und schreit: Kannst nicht? Warum nicht?

Das Mädchen steht regungslos und furchtlos vor ihm.

Wenn Edo nicht fragt, was geht es Dich an?

Ja! bestätigt der Matrose, der ihren Scharfsinn bewundert, trotzdem er abgewiesen ist.

Mir ist er recht, rüst Mauiel, der wie sein Anderer!

Sollst Du ihn freien? fragt Geerteerd. Ich meine, er hat mich gewollt?

Jetzt »nicht Manie! den Mund auf, das ist eine Entgegnung, die ihn schlägt, unb er kaun nun weiter nichts darauf er- wideru, als: Dcern !

Ja, sagt Edo wieder. Danu geht Geerteerd hinaus.

Die Männer rauchen unb trinken unb so mag eine halbe

Stunde verstreichen, da kommt das erste Wort aus Edos Muude:

Ja so ist das!

Unb bann schmunzelt Maniel vergnügt: *

Einen eigenen Sinn hat sie! woraus Edo aussteht und gute Nacht sagt.

(Fortsetzung folgt.)

I bind)

'n $

7^ ^Ohg. Gräber

Hit

8; iw,

5i

% Pi

VW